DE19544592A1 - Zwei-Wege-Einbauventil - Google Patents
Zwei-Wege-EinbauventilInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einem Zwei-Wege-Einbauventil, das die
Merkmale aus dem Oberbegriff des Anspruchs 1 aufweist.
Der Begriff Zwei-Wege-Einbauventil ist die nach DIN 24 342 offi
zielle Bezeichnung für ein hydraulisches Steuerelement. Dieses
ist auch unter dem Namen Logikelement oder Cartridge bekannt.
Vom Grundprinzip her handelt es sich um ein 2/2-Wege-Ventil, al
so um ein Wegeventil mit zwei Arbeitsanschlüssen und den beiden
Schaltstellungen offen oder geschlossen. Es ist dafür konzi
piert, in eine Aufnahmebohrung eines Steuerblocks eingebaut zu
werden. Durch entsprechende Ansteuerung und Verknüpfung von
Zwei-Wege-Einbauventilen können Fließrichtung, Größe sowie Druck
eines Flüssigkeitsstromes beeinflußt werden. Das Ventil kann al
so Wegefunktionen, Stromfunktionen oder Druckfunktionen überneh
men. Die Technik der Zwei-Wege-Einbauventile ist umfassend dar
gestellt in dem Buch "Der Hydraulik-Trainer", Band 4, 1. Aufla
ge, herausgegeben von der Mannesmann Rexroth GmbH im Jahre 1989.
Ein Zwei-Wege-Einbauventil besteht im wesentlichen aus einem in
die Aufnahmebohrung des Steuerblocks einbaubaren Einbausatz und
einem die Aufnahmebohrung verschließenden Ventildeckel. Der Ein
bausatz wiederum umfaßt ein ortsfest im Steuerblock angeordnetes
buchsenartiges Gehäuse mit mehreren radialen Durchgängen sind mit
einem axialen Durchgang sowie einen im Gehäuse axial verschieb
baren Ventilkolben, mit dem eine Verbindung zwischen den radia
len Durchgängen und dem axialen Durchgang steuerbar ist und der
in Öffnungsrichtung bis gegen einen Anschlag verschiebbar ist.
Normalerweise gehört zum Einbausatz auch eine den Ventilkolben
belastende Schließfeder. Das buchsenartige Gehäuse kann einstüc
kig durch eine einzige Buchse gebildet werden, wie dies für die
in dem erwähnten Buch dargestellten Zwei-Wege-Einbauventile oder
bei einem aus der EP 0 634 577 A1 bekannten Zwei-Wege
Einbauventil der Fall ist.
Bei anderen Ausführungen ist das Gehäuse zweistückig ausgebildet
und besitzt eine Buchse, in der sich die im Hauptstrom liegenden
radialen und axialen Durchgänge befinden, und einen zwischen der
Buchse und dem Ventildeckel angeordneten Ring. Gemäß dem Oberbe
griff des Anspruchs 1 betrifft die Erfindung ein solches Zwei-
Wege-Einbauventil.
Vorbekannt ist ein solches Zwei-Wege-Einbauventil z. B. aus dem
RD-Blatt 81 056/4.79 der Mannesmann Rexroth GmbH oder aus dem
Prospekt HP/VEK 2-AKY 011/1 De/En/Fr (5.90) der Robert Bosch
GmbH. Bei beiden vorbekannten Zwei-Wege-Einbauventilen der zwei
teiligen Bauart ist der Ventilkolben in der Buchse axial geführt
und stößt bei maximalem Hub gegen den Ring. Bei dem Zwei-Wege
Einbauventil nach dem RD-Blatt ist die Führungslänge zwischen
der Buchse und dem Ventilkolben unabhängig von der jeweiligen
Position des Ventilkolbens und entspricht in etwa dem Abstand
der dem Ring zugewandten, ersten Stirnseite der Buchse von den
radialen Durchgängen vermindert um den maximalen Hub des Ventil
kolbens. Dies folgt aus einer äußeren Eindrehung des Ventilkol
bens, die sich in der Schließstellung des Ventilkolbens im Be
reich der radialen Durchgänge befindet.
Bei dem Zwei-Wege-Einbauventil nach dem Prospekt der Fa. Bosch
reicht die Führungsfläche am Ventilkolben in dessen Schließstel
lung etwa eine dem maximalen Hub entsprechenden Strecke in den
Bereich der radialen Durchgänge der Buchse hinein. Dies bringt
es mit sich, daß sich mit zunehmendem Hub des Ventilkolbens die
Führungslänge vergrößert und in etwa dem Abstand der dem Ring
zugewandten Stirnseite der Buchse von den radialen Durchgängen
entspricht, wenn der Ventilkolben am Ring angeschlagen ist.
Eine bestimmte Nenngröße vorausgesetzt, ist man bestrebt, ein
Zwei-Wege-Einbauventil so auszubilden, daß der beim Fluß einer
großen Druckmittelmenge durch das Ventil entstehende Druckabfall
sehr gering ist.
Ziel der Erfindung ist es also, bei einem Zwei-Wege-Einbauventil
mit den Merkmalen aus dem Oberbegriff des Anspruchs 1 den Durch
flußwiderstand weiter zu verringern.
Um dieses Ziel zu erreichen, ist gemäß dem kennzeichnenden Teil
des Anspruchs 1 der Ventilkolben in seiner Schließstellung we
nigstens annähernd bis zur dem Ring zugewandten, ersten Stirn
seite der Buchse von dieser geführt. Somit kann die Führungs
länge zwischen der Buchse und dem Ventilkolben bis auf die ganz
geöffnete Position des Ventilkolbens in jeder Position größer
sein als bei den Zwei-Wege-Einbauventilen nach dem RD-Blatt oder
dem Prospekt. Insbesondere ist die Führungslänge bei geschlos
senem Ventil oder nur leicht geöffnetem Ventil wesentlich größer
als bei den bekannten Einbauventilen, wenn man mit Ausnahme des
Merkmals aus dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 ansonsten
eine gleiche Ausbildung der Ventile voraussetzt. Größere Füh
rungslänge bedeutet zum einen, daß die Gefahr des Verkantens des
Ventilkolbens verringert ist und daß weniger Leckage durch den
Spalt zwischen der Führungsbuchse und dem Ventilkolben stattfin
det. Umgekehrt bedeutet dies, daß bei einem Zwei-Wege
Einbauventil der Durchmesser des Ventilkolbens und damit auch
der Durchmesser des axialen Durchgangs und auch die Abmessungen
der radialen Durchgänge in Achsrichtung der Buchse vergrößert
werden können, ohne daß die Funktionsfähigkeit des Ventils dar
unter leidet. Denn man muß davon ausgehen, daß auch schon bei
den Ventilen nach dem Stand der Technik das Verhältnis zwischen
der Führungslänge und dem Durchmesser des Ventilkolbens den ge
stellten Anforderungen weitgehend genügt hat. Große Durchgänge
durch die Buchse bringen einen kleinen Durchflußwiderstand des
Ventils mit sich.
Freilich ist eine erfindungsgemäße Ausbildung eines Zwei-Wege
Einbauventils auch ohne zusätzliche Maßnahmen hinsichtlich der
Größe der Durchgänge oder des Durchmessers des Ventilkolbens von
Vorteil im Hinblick auf die Leckage entlang des Spaltes zwischen
der Buchse und dem Ventilkolben sowie im Hinblick auf die Füh
rung des Ventilkolbens in der Buchse.
Zweckmäßige Weiterbildungen eines erfindungsgemäßen Zwei-Wege
Einbauventils kann man den Unteransprüchen entnehmen.
Eine besonders bevorzugte Ausgestaltung findet sich dabei z. B.
im Anspruch 4, gemäß dem der Ventildeckel den Anschlag bildet,
bis zu dem der Ventilkolben in Öffnungsrichtung verschiebbar
ist. Damit lassen sich eine große Führungslänge zwischen Ventil
kolben und Buchse mit einem großen maximalen Hub des Ventilkol
bens und einem stabilen Anschlag verbinden. Bei Zwei-Wege
Einbauventilen mit einem zweiteiligen Gehäuse bestehend aus ei
ner Buchse und einem Ring befindet sich zwischen dem Ring und
dem Deckel eine Axialdichtung, mit der der Steuerraum hinter dem
Ventilkolben nach außen abgedichtet ist. Eine Radialdichtung be
findet sich zwischen der Buchse und dem die Buchse außen über
greifenden Ring, womit eine Leckage zwischen dem Steuerraum und
einem zwischen Buchse und Steuerblock bestehenden Ringraum über
den Spalt zwischen Buchse und Ring verhindert wird. Den Dich
tungsdurchmesser der Axialdichtung zwischen Ring und Ventildec
kel macht man bevorzugt kleiner als den Dichtungsdurchmesser der
Radialdichtung. Dadurch wird erreicht, daß der Steuerdruck den
Ring am Ventildeckel hält. Um nun bei einem erfindungsgemäßen
Zwei-Wege-Einbauventil den Dichtungsdurchmesser der Axial
dichtung zwischen Ring und Ventildeckel zu begrenzen, weist ge
mäß Anspruch 6 der Ring einen nach innen vorstehenden Bund auf,
dessen Innendurchmesser kleiner ist als der Innendurchmesser der
Buchse im Bereich der Führung des Ventilkolbens, und der Ventil
kolben besitzt einen Endabschnitt, der schon in der Schließstel
lung des Ventilkolbens in Richtung auf den Ventildeckel zu über
die Buchse hinausragt und an dem der Außendurchmesser des Ven
tilkolbens kleiner als der Innendurchmesser des Bundes am Ring
ist. Durch den Bund am Ring wird die Auflagefläche für eine Axi
aldichtung nach innen über den Innendurchmesser der Buchse hin
aus erweitert. Der kleinere Außendurchmesser am Endabschnitt des
Ventilkolbens ermöglicht es, daß der Ventilkolben durch den In
nenbund des Rings hindurchtauchen und am Deckel anschlagen kann.
Gemäß Anspruch 7 ist der Außendurchmesser des Ventilkolbens an
dem Endabschnitt nur geringfügig kleiner als der Innendurchmes
ser des Bundes am Ring. Dadurch ergibt sich in dem Moment, in
dem der Endabschnitt in den Innenbund des Ringes eintaucht, eine
mit Druckmittel gefüllte geschlossene Kammer zwischen dem Ven
tilkolben und dem Ring, aus der während der weiteren Bewegung
des Ventilkolbens das Druckmittel nur über den engen Spalt zwi
schen dem Endabschnitt des Ventilkolbens und dem Innenbund des
Ringes verdrängt werden kann. Dadurch wird das Anschlagen des
Ventilkolbens hydraulisch gedämpft. Die Materialstärke am Endab
schnitt des Ventilkolbens kann relativ gering sein. Die Gefahr,
daß sich durch einen harten Anschlag des Ventilkolbens Fest
stoffpartikel lösen und in den Ölkreislauf gelangen, ist gering.
Eine hydraulische Anschlagdämpfung für den Ventilkolben, die
sich durch die Ausbildung gemäß Anspruch 7 ergibt, ist deshalb
auch ohne die Merkmale aus den vorhergehenden Ansprüchen, insbe
sondere auch dann, wenn der Ventilkolben am Ring anschlägt, von
Vorteil.
Wenn der Dichtungsdurchmesser der Axialdichtung zwischen dem
Ring und dem Deckel zwar kleiner ist als der Dichtungsdurchmes
ser der Radialdichtung zwischen der Buchse und dem die Buchse
außen axial übergreifenden Ring, der Unterschied zwischen den
Dichtungsdurchmessern jedoch nur gering ist, ist nicht in jedem
Fall gewährleistet, daß der Ring von dem den Ventilkolben in
Schließrichtung beaufschlagenden Steuerdruck gegen den Ventil
deckel gedrückt wird. Es besteht dann die Gefahr, daß die Axial
dichtung in einen sich zwischen Ring und Ventildeckel bildenden
Axialspalt einwandert und sehr schnell verschleißt, so daß äuße
re Leckage am Ventil auftritt.
Es hat sich gezeigt, daß durch eine Ausbildung gemäß Anspruch 8,
ein Verschleiß der Axialdichtung weitgehend vermieden werden
kann. Durch eine oder mehrere Unstetigkeiten, insbesondere Ver
tiefungen, in einer dem anderen Teil axial gegenüberliegenden
Fläche der Buchse oder des Rings wird ein Klebeeffekt zwischen
Buchse und Ring soweit verringert, daß auch ein kleiner Unter
schied zwischen den Dichtungsdurchmessern gewährleistet, daß der
Ring vom Steuerdruck immer gegen den Ventildeckel gedrückt wird.
Üblicherweise ist die Buchse an ihrer dem Ring gegenüberliegen
den Stirnfläche außen mit einer Fase versehen, die das Zusammen
schieben von Buchse und Ring erleichtert. Gemäß Anspruch 11 wird
nun durch eine offene Verbindung zwischen dem Ringraum an der
Fase und der Innenseite der Buchse, also dem rückwärtigen Steu
erraum am Ventilkolben, dafür gesorgt, daß in dem Ringraum immer
der gleiche Druck wie im Steuerraum herrscht und die Fläche am
Ring, an der der Steuerdruck im Sinne eines Andrückens des Rings
an den Ventildeckel wirkt, durch einen Klebeeffekt zwischen
Buchse und Ring nur begrenzt verringert ist. Die offene Verbin
dung kann über den Ring oder die Buchse geschaffen sein. Insbe
sondere wird durch eine Vertiefung, die sich in einer dem ande
ren Teil axial gegenüberliegenden Fläche von Buchse oder Ring
befindet und zur Verringerung des Klebeeffekts dient, auch die
offene Verbindung geschaffen.
Gemäß Anspruch 12 ist der Außendurchmesser der Buchse im Bereich
der Radialdichtung zwischen ihr und dem sie außen übergreifenden
Ring größer als in einem Abschnitt jenseits der radialen Durch
gänge, dessen Außendurchmesser durch den dortigen Durchmesser
der Aufnahmebohrung bestimmt ist. Durch eine solche Ausbildung
läßt sich zweierlei erreichen. Zum einen kann der Dichtungs
durchmesser der Radialdichtung auch dann noch größer als ein
schon großer Dichtungsdurchmesser der Axialdichtung zwischen dem
Ring und dem Ventildeckel gemacht werden. Zum anderen ist auch
dann noch genügend Material im Bereich der Radialdichtung an der
Buchse vorhanden, wenn der Durchmesser des Ventilkolbens groß
ist.
Ist der Durchmesser des Ventilkolbens groß, so bedeutet dies,
eine geringe Wandstärke der Buchse im Bereich des Ringraums zwi
schen ihr und dem Steuerblock, sofern man nicht durch eine Ver
größerung des Außendurchmessers der Buchse den Querschnitt des
Ringraums verkleinert. Bei geringer Wandstärke der Buchse ist
diese vor allem im Bereich der radialen Durchgänge gefährdet,
verformt zu werden oder zu brechen.
Gemäß den Ansprüchen 13 und 14 kann diese Gefahr dadurch verrin
gert werden, daß der Außendurchmesser der Buchse auf der einen
oder der anderen Seite oder beidseits der radialen Durchgänge
kleiner ist als im Bereich dieser Durchgänge.
Es ist darauf hinzuweisen, daß die Ausbildungen gemäß den An
sprüche 12, 13 oder 14 auch unabhängig von den Merkmalen aus ei
nem jeweils anderen Anspruch von Vorteil sind.
Ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Zwei-Wege
Einbauventils ist in den Zeichnungen dargestellt. Anhand der
Figuren dieser Zeichnungen wird die Erfindung nun näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 in einem axialen Längsschnitt das Ausführungsbeispiel
in Schließstellung des Ventilkolbens,
Fig. 2 im selben Schnitt wie in Fig. 1 das Ausführungsbeispiel
bei halbgeöffnetem Ventilkolben,
Fig. 3 in demselben Längsschnitt wie in Fig. 1 das Aus
führungsbeispiel bei ganz geöffnetem Ventilkolben und
Fig. 4 einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig. 1.
Das gezeigte Zwei-Wege-Einbauventil besitzt im wesentlichen ei
nen Einbausatz 10, der in eine Aufnahmebohrung 11 eines Steuer
blocks 12 eingebaut ist, und einem Ventildeckel 13, der, die
Aufnahmebohrung 11 verschließend, am Steuerblock 12 befestigt
ist und den Einbausatz 10 in der Aufnahmebohrung 11 hält. Die
Aufnahmebohrung ist eine Stufenbohrung, deren Form und Größe in
Abhängigkeit von der Nennweite des Ventils in Deutschland durch
die DIN 24 342 genormt ist. Die erste Bohrungsstufe 14 der Auf
nahmebohrung 11 geht von einer ebenen Außenfläche des Steuer
blocks 12 aus und ist in ihrer Länge und in ihrem Durchmesser
größer als die zweite Bohrungsstufe 15. Die beiden Bohrungsstu
fen 14 und 15 gehen in einer radialen Schulter 16 ineinander
über.
Ein erster Hauptstromanschluß 17 für eine Hydraulikflüssigkeit
mündet im Steuerblock 12 koaxial in die zweite Bohrungsstufe 15.
Ein zweiter Hauptstromanschluß 18 mündet im Steuerblock 20 ra
dial und knapp oberhalb der Schulter 16 in die erste Bohrungs
stufe 14. Der Steuerblock 12 besitzt außerdem einen Steuerkanal
19, der sich im Ventildeckel 12 fortsetzt und in einem vom Ein
bausatz freigelassenen Bereich des Ventildeckels zur Aufnahme
bohrung 11 hin nach außen in einen Steuerraum mündet.
Der Einbausatz 10 besteht, sieht man zunächst von diversen Dich
tungen ab, aus einer Buchse 25, einem Ring 26, die, läßt man
fertigungsbedingtes axiales Spiel außeracht, beide fest im Steu
erblock 12 angeordnet sind, einem Ventilkolben 27, der sich in
nerhalb von Buchse und Ring befindet, und einer Schließfeder 28,
die sich einerseits innerhalb einer zum Deckel 13 hin offenen
Sackbohrung 29 am Ventilkolben 27 und andererseits am Deckel 13
abstützt. Die Buchse 25 ist mit einem Endabschnitt 30, in dem
ihr Durchmesser dem Durchmesser der Bohrungsstufe 15 entspricht,
in die Bohrungsstufe 15 bis zum Aufsetzen ihrer Stirnseite 39
eingeschoben. In einer umlaufenden Ringnut nimmt der Endab
schnitt 30 eine Radialdichtung 31 auf, die aus einem gummiela
stischen mittleren Ring und zwei Stützringen zu beiden Seiten
des mittleren Rings besteht.
Mit ihrem anderen Endabschnitt 32 taucht die Buchse 25 bis zu
einer radialen Innenschulter in den Ring 26 ein, der zwischen
der Buchse 25 und dem Deckel 13 angeordnet ist und über den En
dabschnitt 32 der Buchse 25 greift. Auch im Endabschnitt 32 be
sitzt die Buchse 25 außen eine Ringnut, in die eine Radial
dichtung 33 eingelegt ist, die wie die Radialdichtung 31 aus ei
nem gummielastischen mittleren Ring und zwei seitlichen Stütz
ringen besteht und die den Radialspalt zwischen der Buchse 25
und dem Ring 26 abdichtet. Im Endabschnitt 32 ist der Außen
durchmesser der Buchse 25 größer als im Endabschnitt 30. Zwi
schen den beiden Endabschnitten 30 und 32 ist der Außendurchmes
ser der Buchse 25 kleiner als der Durchmesser der Bohrungsstufe
14, so daß sich ein Ringraum 34 ergibt, in den der radiale
Hauptstromanschluß 18 mündet. Damit der Querschnitt dieses Rin
graums 34 groß ist, schließt sich an den Endabschnitt 32 der
Buchse 25 ein Abschnitt 35 an, in dem der Außendurchmesser der
Buchse etwa dem Außendurchmesser im Endabschnitt 30 entspricht.
Zwischen dem Abschnitt 35 und dem Endabschnitt 30 besitzt die
Buchse 25 vier gleichmäßig über ihren Umfang verteilte Radial
bohrungen 36, durch die eine Verbindung zwischen dem Inneren der
Buchse und der Ringkaminer 34 geschaffen ist. Im Bereich der Ra
dialbohrungen 36, ist, wie die gestrichelten Linien zeigen, die
einen Axialschnitt zwischen zwei Radialbohrungen 36 andeuten,
der Außendurchmesser der Buchse 25 größer als im Abschnitt 35
und im Endabschnitt 30, so daß auch bei wie im vorliegenden Fall
großen Radialbohrungen die Gefahr einer Verformung oder eines
Bruchs der Buchse gering ist. Zwischen den Radialbohrungen 36
und einem durch den Endabschnitt 30 der Buchse 25 hindurchgehen
den axialen Durchgang 37 besitzt die Buchse 25 innen eine Kegel
fläche 38 als Sitz für den Ventilkolben 27. Zwischen den Radial
bohrungen 36 und der dem Ring 26 zugewandten Stirnseite 45 der
Buchse 25 ist, abgesehen von einer kurzen Einführschräge 46, das
Innere der Buchse 25 als Führungsbohrung 44 für den Ventilkolben
27 ausgebildet. Im Bereich der Radialbohrungen 36 ist der Innen
durchmesser der Buchse 25 durch einen umlaufenden Einstich 47
gegenüber dem Innendurchmesser im Bereich der Führung für den
Ventilkolben etwas vergrößert.
In der in Fig. 1 gezeigten Schließstellung des Ventilkolbens 27
reicht dessen kreiszylindrische Führungsaußenfläche 48 etwa von
der Stirnseite 45 der Buchse 25 aus bis etwa zur Mitte des Ein
stichs 47, wodurch sich die Führungsaußenfläche 48 etwa um den
maximalen Hub des Ventilkolbens 27 über die Führungsbohrung 44
der Buchse 25 hinauserstreckt. Zur dem Ventilsitz 38 zugekehrten
Stirnseite hin verjüngt sich der Ventilkolben 27, sitzt also mit
einer kreisförmigen Steuerkante auf dem Ventilsitz 38 auf, deren
Durchmesser kleiner ist als der Durchmesser des Ventilkolbens 27
im Bereich der Führungsaußenfläche 48. Zum Deckel 13 hin über
ragt der Ventilkolben 27 die Buchse 25 mit einem Endabschnitt
49, in dem der Außendurchmesser des Ventilkolbens kleiner ist
als im Bereich der Führungsaußenfläche 48, so daß es dem Ventil
kolben 27 möglich ist, mit dem Endabschnitt 49 durch einen In
nenbund 50 des Ringes 26 hindurchzutauchen und an den Deckel 13
anzuschlagen. Der lichte Abstand, den der Ventilkolben 27 in
seiner Schließstellung vom Deckel 13 hat, bestimmt den maximalen
Hub des Ventilkolbens, wobei natürlich ein entsprechender Frei
raum zwischen dem Ventilkolben 27 und dem Ring 26 vorhanden ist.
Der Innenbund 50 am Ring 26 vergrößert radial nach innen hin die
Auflagefläche am Ring 26 für eine zwischen diesem und dem Deckel
13 wirksame Axialdichtung 51, deren Dichtungsdurchmesser kleiner
ist der Dichtungsdurchmesser der Radialdichtung 33. Weil der Au
ßendurchmesser des Ventilkolbens 27 am Endabschnitt 49 nur ge
ringfügig kleiner als der Innendurchmesser des Ringes 26 im Be
reich des Innenbundes 50 ist, bringt es der Bund 50 außerdem mit
sich, daß zwischen dem Ring 26 und dem Ventilkolben 27 in einem
Ringraum 52 Hydraulikflüssigkeit eingeschlossen wird, die bei
der weiteren Verschiebung des Ventilkolbens 27 auf den Deckel 13
zu über den engen Spalt zwischen dem Endabschnitt 49 des Ventil
kolbens 27 und dem Innenbund 50 des Ringes 26 verdrängt werden
muß, so daß die Bewegung des Ventilkolbens 27 und sein Anschla
gen am Deckel 13 hydraulisch gedämpft sind.
Zur Vervollständigung sei noch auf die Radialdichtung 53 hinge
wiesen, die in einer Außennut des Ringes 26 liegt und zwischen
dem Ring 26 und dem Steuerblock 12 wirksam ist. Sie dichtet also
die Ringkammer 34 zu dem Axialspalt zwischen dem Steuerblock 12
und dem Deckel 13 und damit nach außen hin ab.
Von Vorteil bei der zweiteiligen Ausführung des Einbausatzes mit
Buchse 25 und Ring 26 ist, daß der Ring 26 sowohl von einem
Druck in der Ringkammer 34 als auch von einem Steuerdruck, der
in dem Steuerraum zwischen dem Deckel 13 und dem Ventilkolben 27
herrscht, in Richtung auf den Deckel 13 zu beaufschlagt ist, so
daß die Axialdichtung 51 und die Radialdichtung 53, die beide
nach außen wirken, nur statisch belastet sind und die Gefahr ei
ner Leckage nach außen gering ist. Daß auch der Steuerdruck den
Ring 26 in Richtung auf den Deckel 13 zu beaufschlagt, ist dar
auf zurückzuführen, daß der Dichtungsdurchmesser der Radialdich
tung 33 größer als der Dichtungsdurchmesser der Axialdichtung 51
ist. Dieses Verhältnis zwischen den Dichtungsdurchmessern der
Dichtungen 51 und 33 aufrechtzuerhalten, ist also auch bei der
gezeigten Ausführung eines erfindungsgemäßen Zwei-Wege
Einbauventils gelungen, bei der der Ventilkolben 27 an dem Dec
kel 13 anschlägt.
Nun besteht allerdings die Möglichkeit, daß aufgrund eines Kle
beeffekts zwischen der Buchse 25 und dem Ring 26, die mit der
Stirnfläche 45 der Buchse und mit der Innenschulterfläche 55 des
Rings aneinanderliegen können, die Gesamtfläche am Ring, an der
ein im Inneren des Einbausatzes herrschender Steuerdruck im Sin
ne eines Andrückens des Ringes 26 an den Deckel 13 wirkt, klei
ner wird als die Fläche, an der der Steuerdruck im Gegensinne
wirkt. Der Ring 26 wird dann vom Deckel 13 weggedrückt. Es ent
steht zwischen Ring und Deckel ein Axialspalt, der in Fig. 4
strichpunktiert eingezeichnet ist, und in den die Axialdichtung
51 einwandert, wenn ein Steuerdruck ansteht. Die Axialdichtung
51 verschleißt dann sehr schnell.
Um dies zu vermeiden, sind bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel
in die Stirnfläche 45 der Buchse 25 mehrere Nuten 56 einge
bracht, durch die ein Klebeeffekt zwischen der Stirnfläche 45
der Buchse 25 und der Innenschulterfläche 55 des Rings 26 weit
gehend vermieden wird. Von Vorteil ist dabei auch, daß durch die
Nuten 56 eine offene Verbindung zwischen dem Inneren der Buchse
25 und des Ringes 26 und einem Ringraum 57 geschaffen ist, der
aufgrund einer Fase 58 außen an der Stirnfläche 45 der Buchse 25
zwischen der Buchse 25 und dem Ring 26 gebildet ist. Somit
herrscht in dem Ringraum 57, auch wenn die Flächen 45 und 55 an
einanderliegen sollten, derselbe Druck wie im Inneren von Buchse
und Ring. Entsprechend ist die Wirkfläche im Sinne eines Andrüc
kens des Ringes 26 an den Deckel 13 vergrößert.
Anstelle der Nuten 56 kann in die Stirnfläche 45 der Buchse 25
auch eine Spiralnut eingebracht sein, die von der Innenseite zur
Außenseite der Buchse führt. Eine solche Spiralnut läßt sich auf
einfache Weise fertigen.
Die in Fig. 1 gezeigte Schließstellung nimmt der Ventilkolben
27 ein, wenn die Summe aus der Kraft der Schließfeder 28 plus
der Kraft, die ein Steuerdruck an einer kreiszylindrischen Flä
che, deren Durchmesser dem Durchmesser der Führungsfläche 48
entspricht, erzeugt, größer ist als die Summe der Kraft, die ein
Druck im Hauptstromanschluß 17 an einer Kreisringfläche mit dem
Sitzdurchmesser erzeugt plus der Kraft, die ein Druck in der
Ringkammer 34 an einer Ringfläche erzeugt, deren Außendurchmes
ser dem Durchmesser der Führungsaußenfläche 48 und deren Innen
durchmesser dem Sitzdurchmesser entspricht. Wird der Steuerraum
zu einem Tank entlastet, so kann sowohl ein Druck in der Ring
kammer 34 als auch ein Druck im Hauptstromanschluß 17 den Ven
tilkolben 27 vom Ventilsitz 38 abheben, sofern der Druck nur
groß genug ist, um die Kraft der Schließfeder 28 zu überwinden.
Der Ventilkolben 27 hebt vom Ventilsitz 38 ab, wobei er sich mit
seiner Führungsaußenfläche 48 über die Stirnseite 45 der Buchse
25 hinausschiebt. Die Führungslänge ändert sich dabei jedoch
nicht, da die Führungsaußenfläche 48 am Ventilkolben 27 länger
als die Führungsbohrung 44 der Buchse 25 ist. Über den gesamten
Weg des Ventilkolbens 27 ist die Führungslänge also durch die
Länge der Führungsbohrung 44 bestimmt und konstant.
In der in Fig. 2 gezeigten Position beginnt der Ventilkolben 27
mit seinem Endabschnitt 49 in den Innenbund 50 des Ringes 26
einzutauchen. Dadurch wird das Ölvolumen in dem Ringraum 52 ein
geschlossen und muß über den engen Spalt zwischen dem Endab
schnitt 49 und dem Innenbund 50 verdrängt werden. Die Bewegung
des Ventilkolbens 27 geht nun gedämpft weiter.
In der Darstellung nach Fig. 3 schließlich hat der Ventilkolben
27 seinen maximalen Hub gemacht und ist gegen den Deckel 13 ge
schlagen. Man sieht, daß axial zwischen dem Ventilkolben 27 und
dem Innenbund 50 des Ringes 26 noch ein Abstand besteht, der
Ring 26 also das Anschlagen des Ventilkolbens 27 an den Deckel
13 nicht behindert. Man erkennt außerdem in Fig. 3, daß die
Führungsaußenfläche 48 des Ventilkolbens 27 nun etwa mit der
Führungsbohrung 44 der Buchse 25 an den Radialbohrungen 36 en
det. In der Schließstellung des Ventilkolbens 27 reicht die Füh
rungsaußenfläche 48 am Ventilkolben 27 also etwa um den maxima
len Hub über die Führungsbohrung 44 hinaus.
Claims (14)
1. Zwei-Wege-Einbauventil mit einem in eine Aufnahmeboh
rung (11) einbaubaren Einbausatz (10) und mit einem Ventildeckel
(13) zum Verschließen der Aufnahmebohrung (11), wobei der Ein
bausatz (10) zweistückig eine Buchse (25) mit mindestens einem
radialen Durchgang (36) und mit einem axialen Durchgang (37) und
einen zwischen der Buchse (25) und dem Ventildeckel (13) ange
ordneten Ring (26) aufweist und einen Ventilkolben (27), mit dem
eine Verbindung zwischen den radialen Durchgängen (36) und dem
axialen Durchgang (37) steuerbar ist und der in Öffnungsrichtung
bis gegen einen Anschlag (13) verschiebbar ist, und vorzugsweise
eine den Ventilkolben (27) belastende Schließfeder (28) besitzt,
dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilkolben (27) in seiner
Schließstellung wenigstens annähernd bis zur dem Ring (26) Zuge
wandten, ersten Stirnseite (45) der Buchse (25) von dieser ge
führt ist.
2. Zwei-Wege-Einbauventil nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Führungsfläche (48) am Ventilkolben (27) län
ger ist als die Führungsfläche (44) an der Buchse (25) und in
der Schließstellung des Ventilkolbens (27) bis in den Bereich
der radialen Durchgänge (36) der Buchse (25) reicht.
3. Zwei-Wege-Einbauventil nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Führungsfläche (48) am Ventilkolben (27) in
dessen Schließstellung vorzugsweise etwa eine dem maximalen Hub
des Ventilkolbens (27) entsprechende Strecke in den Bereich der
radialen Durchgänge (36) der Buchse (25) hineinreicht.
4. Zwei-Wege-Einbauventil nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventildeckel (13) den An
schlag bildet, bis zu dem der Ventilkolben (27) in Öffnungsrich
tung verschiebbar ist.
5. Zwei-Wege-Einbauventil nach einem vorhergehenden An
spruch, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Ring (26) und
dein Ventildeckel (13) eine Axialdichtung (51) und zwischen der
Buchse (25) und dem die Buchse außen axial übergreifenden Ring
(26) eine Radialdichtung (33) angeordnet ist und daß der Dich
tungsdurchmesser der Axialdichtung (51) kleiner als der Dich
tungsdurchmesser der Radialdichtung (33) ist.
6. Zwei-Wege-Einbauventil nach den Ansprüchen 4 und 5, da
durch gekennzeichnet, daß der Ring (26) einen nach innen vorste
henden Bund (50) aufweist, dessen Innendurchmesser kleiner ist
als der Innendurchmesser der Buchse (25) im Bereich der Führung
des Ventilkolbens (27), und daß der Ventilkolben (27) einen En
dabschnitt (49) aufweist, der schon in der Schließstellung des
Ventilkolbens (27) in Richtung auf den Ventildeckel (13) zu über
die Buchse (25) hinausragt und an dem der Außendurchmesser des
Ventilkolbens (27) kleiner als der Innendurchmesser des Bundes
(50) am Ring (26) ist.
7. Zwei-Wege-Einbauventil, insbesondere nach den Ansprü
chen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (26) einen
nach innen vorstehenden Bund (50) aufweist, dessen Innendurch
messer kleiner ist als der Innendurchmesser der Buchse (25) im
Bereich der Führung des Ventilkolbens (27), und daß der Ventil
kolben (27) einen Endabschnitt (49) aufweist, der schon in der
Schließstellung des Ventilkolbens (27) in Richtung auf den Ven
tildeckel (13) zu über die Buchse (25) hinausragt und an dem der
Außendurchmesser des Ventilkolbens (27) nur geringfügig kleiner
als der Innendurchmesser des Bundes (50) am Ring (26) ist, so
daß sich eine hydraulische Anschlagdämpfung für den Ventilkolben
(27) ergibt.
8. Zwei-Wege-Einbauventil nach Anspruch 5, 6 oder 7, da
durch gekennzeichnet, daß eines der beiden Teile Buchse (25) und
Ring (26) in einer dem anderen Teil (26) axial gegenüberliegen
den und vom anderen Teil (26) berührbaren Fläche (45) eine Un
stetigkeit (56) aufweist.
9. Zwei-Wege-Einbauventil nach Anspruch 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß durch die Unstetigkeit (56) eine offene Verbindung
zwischen der Innenseite und der Außenseite der Buchse (25) ge
schaffen ist.
10. Zwei-Wege-Einbauventil nach Anspruch 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Unstetigkeit durch eine Nut (56) in der dem
Ring (26) gegenüberliegenden Stirnfläche (45) der Buchse (25)
gebildet ist.
11. Zwei-Wege-Einbauventil nach einem vorhergehenden An
spruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse (25) an ihrer dem
Ring (26) gegenüberliegenden Stirnfläche (45) außen mit einer
Fase (58) versehen ist und daß eine offene Verbindung zwischen
dem Ringraum (57) zwischen Buchse (25) und Ring (26) an der Fase
(58) und der Innenseite der Buchse (25) besteht.
12. Zwei-Wege-Einbauventil, insbesondere nach einen vorher
gehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der
Buchse (25) und dem die Buchse (25) außen übergreifenden Ring
(26) eine von der Buchse (25) aufgenommene Radialdichtung (33)
angeordnet ist und daß im Bereich der Radialdichtung (33) der
Außendurchmesser der Buchse (25) größer ist als in einem Ab
schnitt (30) jenseits der radialen Durchgänge (36).
13. Zwei-Wege-Einbauventil, insbesondere nach einem vorher
gehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß der Außendurch
messer der Buchse (25) im Bereich der radialen Durchgänge (36)
größer ist als zwischen den radialen Durchgängen (36) und der
dem Ring (26) abgewandten, zweiten Stirnseite (39) der Buchse
(25).
14. Zwei-Wege-Einbauventil, insbesondere nach einem vorher
gehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß der Außendurch
messer der Buchse (25) in einem Bereich, der sich in Richtung
auf die dem Ring (26) zugewandte, erste Stirnseite (45) an den
Bereich der radialen Durchgänge (36) anschließt, kleiner ist als
im Bereich der radialen Durchgänge (36).
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19544592A DE19544592A1 (de) | 1995-03-23 | 1995-11-30 | Zwei-Wege-Einbauventil |
| DE59609337T DE59609337D1 (de) | 1995-03-23 | 1996-02-22 | Zwei-wege-einbauventil |
| US08/913,636 US5868160A (en) | 1995-03-23 | 1996-02-22 | Two-way insert valve |
| JP52801496A JP3777194B2 (ja) | 1995-03-23 | 1996-02-22 | 2方インサートバルブ |
| PCT/EP1996/000737 WO1996029518A1 (de) | 1995-03-23 | 1996-02-22 | Zwei-wege-einbauventil |
| EP96904847A EP0815362B1 (de) | 1995-03-23 | 1996-02-22 | Zwei-wege-einbauventil |
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|---|---|---|---|
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1995
- 1995-11-30 DE DE19544592A patent/DE19544592A1/de not_active Withdrawn
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| CN113883288B (zh) * | 2021-08-25 | 2023-12-26 | 无锡凯必特斯半导体科技有限公司 | 一种半导体工厂用全自动防倒灌插板阀门及防倒灌方法 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE59609337D1 (de) | 2002-07-18 |
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Owner name: BOSCH REXROTH AG, 70184 STUTTGART, DE Owner name: BOSCH REXROTH AG, 70184 STUTTGART, DE |
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