DE19544467C1 - Elektrische Signalgabeeinrichtung - Google Patents
Elektrische SignalgabeeinrichtungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung geht von einer gemäß dem Oberbegriff des
Hauptanspruches konzipierten elektrischen Signalgabeeinrichtung aus.
Derartige elektrische Signalgabeeinrichtungen sind z. B. dafür vorgesehen, die
positionsgenaue motorische Einstellung von zumindest zwei Spiegeln eines
Kraftfahrzeuges vorzunehmen.
Zur Bewirkung einer definierten Signalgabe verfügt eine solche
Signalgabeeinrichtung über ein Ansteuersystem dessen Betätigungselement sowohl
kreuzgelenkig und in seiner Grundstellung zusätzlich drehbeweglich gelagert ist.
Durch eine Drehung des Betätigungselementes wird dabei der zu verstellende
Spiegel vorgewählt, wohingegen durch eine kreuzgelenkige Bewegung des
Betätigungselementes der vorgewählte Spiegel verstellt wird. Die durch die
Drehbewegung erreichbaren Funktionsstellungen eines solchen Ansteuersystemes
sind rastend und die durch eine kreuzgelenkige Bewegung des
Betätigungselementes realisierbaren Funktionsstellungen tastend ausgeführt.
Eine dem Oberbegriff dem Hauptanspruches entsprechende elektrische
Signalgabeeinrichtung für die Einstellung von zumindest zwei Spiegeln eines
Kraftfahrzeuges ist durch die DE 35 24 439 C2 bekanntgeworden. Bei dieser
Signalgabeeinrichtung werden die zur Signalgabe notwendigen, als hantelartige
Kontaktstücke ausgebildeten Signalgeber bei der Betätigung des
Betätigungsgliedes schleifend über die Kontaktflächen einer als elektrische
Leiterplatte ausgebildeten Signalgabeplatte verschoben. Im einzelnen bedeutet
dies, wird durch eine Drehbewegung des Betätigungsgliedes das Drehschaltstück
verstellt, schleifen die dem Drehschaltstück zugeordneten Kontaktstücke über die
Oberseite der elektrischen Leiterplatte und wird durch eine kreuzgelenkige
Auslenkung des Betätigungsgliedes das Schiebeschaltstück verstellt, so schleifen
die dem Schiebeschaltstück zugeordneten Kontaktstücke über die Unterseite der
elektrischen Leiterplatte.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine elektrische
Signalgabeeinrichtung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die bei einfachem
Aufbau eine eindeutige Signalgabe ermöglicht ohne das die Signalgeber schleifend
über die Signalgabeplatte bewegt werden müssen.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die im kennzeichnenden Teil des
Hauptanspruches angegebenen Merkmale gelöst.
Vorteilhaft bei einer solchen Ausbildung ist, daß an den Signalgebern bzw. an der
Signalgabeplatte kein durch Abrieb verursachter Verschleiß entsteht und somit auf
einfache Art und Weise eine besonders zuverlässig arbeitende
Signalgabeeinrichtung entstanden ist.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Gegenstandes sind
in den Unteransprüchen angegeben. Anhand eines in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispieles wird die Erfindung näher erläutert. Dabei zeigen
Fig. 1 einen Vollschnitt durch eine elektrische Signalgabeeinrichtung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine elektrische Signalgabeeinrichtung gemäß
Fig. 1, bei der die Funktionsflächen der Sensorfolie in Durchsicht
angedeutet sind,
Fig. 3 eine Draufsicht der Steuerscheibe,
Fig. 4 eine Draufsicht des Schiebeschaltstückes,
Fig. 5 den Detailausschnitt A gemäß Fig. 1 in vergrößerter Darstellung.
Wie aus den Zeichnungen hervorgeht, besteht eine solche elektrische
Signalgabeeinrichtung im wesentlichen aus einem Gehäuse 1 an dem ein
Betätigungselement 2 kreuzgelenkig und in seiner Grundstellung zusätzlich
drehbeweglich gelagert ist. Das Betätigungselement 2 steht zur Ansteuerung der
Signalgeber 3 der Signalgabeplatte 4 mit einem Drehschaltstück 5 und einem
Schiebeschaltstück 6 in Wirkverbindung.
Wie insbesondere aus Fig. 1 und Fig. 5 hervorgeht, ist die Signalgabeplatte 4 als
eine auf Druck ansprechende Sensorfolie ausgebildet, die ortsfest im Gehäuse 1
gehalten ist. Die als Funktionsflächen ausgebildeten Signalgeber 3 sind in die
Sensorfolie integriert. Zwischen der Oberseite der Sensorfolie und dem
Drehschaltstück 5 ist eine Steuerscheibe 7 angeordnete, welche vier Finger 8
aufweist und ebenfalls ortsfest im Gehäuse 1 gehalten ist. Die freien Enden 10 der
Finger 8 sind jeweils einem Signalgeber 3 der Sensorfolie zugeordnet, wobei die
Finger 8 durch eine Verdrehung des Drehschaltstückes 5 angesteuert werden. Zu
diesem Zweck weist das Drehschaltstück 5 einen Nocken 9 auf, der durch eine
Drehung eines Betätigungselementes 2 in vier rastend ausgeführte
Funktionsstellungen gebracht werden kann. Durch jede der vier rastend
ausgeführten Funktionsstellungen wird der Nocken 9 einem der Finger 8 und somit
einer der als Funktionsflächen ausgebildeten Signalgeber 3 der als Sensorfolie
ausgebildeten Signalgabeplatte 4 zugeordnet.
Damit nur in den rastend ausgeführten Funktionsstellungen des Drehschaltstückes
5 Druck auf die Signalgeber 3 ausgeübt wird, ist der Nocken 9 des
Drehschaltstückes 5 der Steuerscheibe 7 mit Abstand zugeordnet und weisen die
Finger 8 ausgehend von ihren Anbindungsstellen bis zu ihren freien Enden 10
jeweils einen ansteigenden Verlauf auf. Das bedeutet, daß die Finger 8 in Richtung
auf das Drehschaltstück 5 leicht aus der Steuerfläche der Steuerscheibe 7
hervorstehen, und zwar so, daß die dem Nocken 9 zugewandte Betätigungsfläche
eines jeden Fingers 8 den Verlauf in Art einer schiefen Ebene aufweist. Die dem
Nocken 9 abgewandte Fläche eines jeden Fingers 8 ist bis auf das dicker
ausgeführte freie Ende 10 etwas dünner als die Steuerscheibe 7 ausgeführt, so daß
jeder Finger 8 ausschließlich mit seinem freien Ende 10 an dem zugehörigen
Signalgeber 3 zur Anlage kommt. So ist gewährleistet, daß der Nocken 9 des
Drehschaltstückes 5 nur an den Betätigungsflächen der Finger 8 zur Anlage kommt
und sonst mit Abstand, also ohne jegliche Berührung über die zugewandte
Oberfläche der Steuerscheibe 7 bewegt wird. Das anliegen der Finger 8 auf den ihm
zugehörigen Signalgeber 3 führt nicht zur Auslösung einer Signalgabe, weil die
durch den Finger 8 aufgebrachten Kraft zur Auslösung einer Signalgabe nicht
ausreicht. Erst durch die durch den Nocken 9 hervorgerufene Kraft erfolgt auch eine
Signalgabe des angesteuerten Signalgebers 3. Zum Abfangen der von dem
Drehschaltstück 5 bzw. Nocken 9 verursachten und durch die Finger 8
weitergeleiteten Betätigungskräfte stützt sich die Unterseite der als Sensorfolie
ausgebildete Signalgabeplatte 4 auf einer Druckplatte 11 ab. Die Druckplatte 11 ist
ortsfest im Gehäuse 1 angeordnet und kommt direkt an der Unterseite der
Sensorfolie zur Anlage.
Auch das Schiebeschaltstück 6 ist der Unterseite der Sensorfolie zugeordnet, wobei
das Schiebeschaltstück 6 in der Grundstellung beabstandet zur Sensorfolie
angeordnet ist, also keine Berührung der Sensorfolie erfolgt. Wie insbesondere aus
der Fig. 4 und Fig. 5 hervorgeht, ist das Schiebeschaltstück 6 an seiner der
Sensorfolie abgewandten Unterseite 12 kugelsegmentförmig ausgebildet und auf
einer ebenfalls kugelsegmentförmig ausgebildeten, am Gehäuse 1 befindlichen
Lagerfläche 13 gelagert. Zur Betätigung der Signalgeber 3 weist das
Schiebeschaltstück 6 vier kreuzförmig angeordnete Füße 14 auf, an deren der
Lagerfläche 13 zugewandten Unterseite je eine Führungsnase 15 angeformt ist. Zur
Realisierung einer kreuzförmigen Bewegung des Schiebeschaltstückes 6 bei
gleichzeitiger Sperrung aller übrigen Bewegungsmöglichkeiten sind jeder
Führungsnase 15 zwei quasi senkrecht zueinander verlaufende, in die Lagerfläche
13 eingeformte Führungsnuten 16 zugeordnet.
Durch die kreuzgelenkige Betätigung des Betätigungsgliedes 2 und damit durch die
kreuzförmige Bewegung des Schaltstückes 6 in Art einer Wippe kommt je einer der
vier Füße 14 entsprechend einer der vier möglichen Betätigungsrichtungen unter
Ausübung einer Druckkraft direkt an den zugehörigen Signalgeber 3 zur Anlage.
Das Schiebeschaltstück 6 sorgt damit über seine Füße 14 direkt für eine
entsprechende Auslösung einer Signalgabe des angesteuerten Signalgebers 3.
Dies ist deshalb möglich, weil die Füße 14 zur Betätigung der Signalgeber 3 jeweils
durch eine entsprechend zugeordnete Ausnehmung 17 der Druckplatte 11
hindurchgeführt werden. Zum Abfangen der von dem Schiebeschaltstück 6
verursachten Betätigungskräfte, stützt sich die als Sensorfolie ausgebildete
Signalgabeplatte 4 an der Steuerscheibe 7 ab.
Wie insbesondere aus Fig. 2 hervorgeht, sind die vier dem Schiebeschaltstück 6
zugeordnete, als integrierte Funktionsfläche der Sensorfolie ausgebildeten
Signalgeber 3 auf einen inneren Funktionskreis und die dem Drehschaltstück 5
zugeordneten, ebenfalls als integrierte Funktionsfläche der Sensorfolie
ausgebildeten Signalgeber 3 auf einem äußeren Funktionskreis angeordnet.
Durch die Drehung des Betätigungselementes 2 und damit durch eine Drehung des
Drehschaltstückes 5 und Einnahme einer seiner vier rastend ausgeführten
Funktionsstellungen wird die Auswahl des zu verstellenden Spiegels entweder
linker Außenspiegel, rechter Außenspiegel bzw. Innenspiegel oder aber die
Funktion Abklappen beider Außenspiegel realisiert. Durch die kreuzgelenkige
Verstellung des Betätigungselementes 2 und damit durch eine kreuzförmige
Verstellung des Schiebeschaltstückes 6 wird dann durch Ansteuern der vier tastend
ausgeführten Funktionsstellungen der vorgewählte Spiegel entsprechend der
Betätigungsrichtung des Betätigungselementes 2 verstellt bzw. eingestellt.
Claims (11)
1. Elektrische Signalgabeeinrichtung, insbesondere für das Einstellen von
zumindest zwei Spiegeln eines Kraftfahrzeuges, wobei das Ansteuersystem der
Signalgabeeinrichtung ein kreuzgelenkig und in seiner Grundstellung zusätzlich
drehbeweglich gelagertes Betätigungselement aufweist, welches mit einem in
mehrere rastend ausgeführte Funktionsstellungen bringbaren Drehschaltstück und
einem aus seinen Funktionsstellungen selbsttätig wieder in die Grundstellung
zurückkehrenden Schiebeschaltstück in Verbindung steht, wobei das
Schiebeschaltstück der Unterseite und das Drehschaltstück der Oberseite einer
dazwischen angeordneten Signalgabeplatte zugeordnet ist, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen der Signalgabeplatte (4) und dem
Drehschaltstück (5) eine auf der Oberseite der Signalgabeplatte (4) zur Anlage
kommende mehrere federnd ausgebildete Finger (8) aufweisende Steuerscheibe (7)
angeordnet ist, wobei die freien Enden (10) der Finger (8) jeweils dicker als die
übrigen Bereiche der Steuerscheibe (7) ausgebildet und einem Signalgeber (3) der
Signalgabeplatte (4) zugeordnet sind und daß durch eine Verdrehung des
Betätigungselementes (2) einer der Finger (8) durch einen an das Drehschaltstück
(5) angeformten, sonst der Steuerscheibe (7) mit Abstand zugeordneten Nocken (9)
beaufschlagt wird und die von dem Nocken (9) auf den zugeordneten Finger (8)
einwirkende Kraft zur Auslösung einer Signalgabe auf dem zugehörigen
Signalgeber (3) der Signalgabeplatte (4) weitergeleitet wird und daß das
Schiebeschaltstück (6) der Unterseite der Signalgabeplatte (4) mit Abstand
zugeordnet ist und vier kreuzförmig angeordnete Füße (14) aufweist, die durch eine
kreuzgelenkige Betätigung des Betätigungselementes (2) entsprechend der
Betätigungsrichtung zur Auslösung einer Signalgabe unter Ausübung einer
Druckkraft direkt an einem zugehörigen Signalgeber (3) der Signalgabeplatte (4)
zur Anlage kommen.
2. Elektrische Signalgabeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Signalgabeplatte (4) zum Abfangen der von dem Drehschaltstück (5)
verursachten Betätigungskräfte an einer direkt an ihrer Unterseite zur Anlage
kommenden Druckplatte (11) abstützt und daß die Füße (14) des
Schiebeschaltstückes (6) zur Betätigung der Signalgeber (3) jeweils durch eine
zugeordnete Ausnehmung dieser Druckplatte (11) hindurchgeführt werden und daß
sich die Signalgabeplatte (4) zum Abfangen der von dem Schiebeschaltstück (6)
verursachten Betätigungskräfte an der Steuerscheibe (7) abstützt.
3. Elektrische Signalgabeeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Signalgabeplatte (4) als eine übliche, doppelseitig
kaschierte elektrische Leiterplatte ausgeführt ist und die Signalgeber (3) als
Schnappschaltelemente ausgebildet sind.
4. Elektrische Signalgabeeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Signalgabeplatte (4) als eine übliche, doppelseitig
kaschierte elektrische Leiterplatte ausgeführt ist und die Signalgeber (3) als Teil
einer Domschaltfolie ausgebildet sind.
5. Elektrische Signalgabeeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Signalgabeplatte (4) als eine auf Druck ansprechende
Sensorfolie ausgebildet ist, deren Signalgeber (3) als integrierte Funktionsflächen
ausgebildet sind.
6. Elektrische Signalgabeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Finger (8) der Steuerscheibe (7) ausgehend von ihren
Anbindungsstellen bis zu ihren freien Enden (10) jeweils einen kontinuierlich
ansteigenden Verlauf aufweisen, so daß die dem Nocken (9) des Drehschaltstückes
(5) zugewandte Betätigungsfläche eines jeden Fingers (8) einen Verlauf in Art einer
schiefen Ebene aufweist.
7. Elektrische Signalgabeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß das Schiebeschaltstück (6) an seiner der Signalgabeplatte (4)
abgewandten Unterseite (12) kugelsegmentförmig ausgebildet ist und auf einer
ebenfalls kugelsegmentförmig ausgebildeten am Gehäuse (1) befindlichen
Lagerfläche (13) gelagert ist.
8. Elektrische Signalgabeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die dem Schiebeschaltstück (6) zugeordneten Signalgeber (3)
der Signalgabeplatte (4) auf einem inneren Funktionskreis und die dem
Drehschaltstück (5) zugeordneten Signalgeber (3) der Signalgabeplatte (4) auf
einem äußeren Funktionskreis angeordnet sind.
9. Elektrische Signalgabeeinrichtung nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß sowohl der innere Funktionskreis als auch der äußere
Funktionskreis vier Signalgeber (3) aufweist.
10. Elektrische Signalgabeeinrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß an das Schiebeschaltstück (6) Führungsnasen (15) angeformt
sind, welche in entsprechend ausgebildete, in der Lagerfläche (13) vorhandene
Führungsnuten (16) eingreifen.
11. Elektrische Signalgabeeinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß an jede der vier Füße (14) des Schiebeschaltstückes (6) eine Führungsnase
(15) angeformt ist und daß zur Realisierung einer kreuzförmigen Bewegung des
Schiebeschaltstückes (6) jeder Führungsnase (15) zwei, quasi senkrecht
zueinander verlaufende, in die Lagerfläche (13) eingeformte Führungsnuten (16)
zugeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995144467 DE19544467C1 (de) | 1995-11-29 | 1995-11-29 | Elektrische Signalgabeeinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1995144467 DE19544467C1 (de) | 1995-11-29 | 1995-11-29 | Elektrische Signalgabeeinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE19544467C1 true DE19544467C1 (de) | 1996-11-28 |
Family
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Country Status (1)
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