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DE19543111A1 - Pressenpartie einer Papiermaschine mit geschlossener Bahnführung und Verfahren zum Entwässern einer Papierbahn - Google Patents

Pressenpartie einer Papiermaschine mit geschlossener Bahnführung und Verfahren zum Entwässern einer Papierbahn

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DE19543111A1
DE19543111A1 DE1995143111 DE19543111A DE19543111A1 DE 19543111 A1 DE19543111 A1 DE 19543111A1 DE 1995143111 DE1995143111 DE 1995143111 DE 19543111 A DE19543111 A DE 19543111A DE 19543111 A1 DE19543111 A1 DE 19543111A1
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DE
Germany
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DE1995143111
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Hans-Peter Dr Sollinger
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Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH
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Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH
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    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F3/00Press section of machines for making continuous webs of paper
    • D21F3/02Wet presses
    • D21F3/04Arrangements thereof
    • D21F3/045Arrangements thereof including at least one extended press nip

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  • Paper (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Pressenpartie einer Papiermaschine mit geschlossener Bahnführung, mit wenigstens einem Preßspalt und einem Transferspalt, in dem die Papierbahn von einer ersten Walze auf eine zweite Walze übergeben wird, wobei die Papierbahn auf einem Band mit wenig wasseraufnehmender Oberfläche über die erste Walze geführt ist, und wobei die Papierbahn mit der zweiten Walze in Kontakt steht.
Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zum Entwässern einer Papierbahn, bei dem die Papierbahn durch wenigstens einen Preßspalt und nachfolgend durch einen Transferspalt geführt wird, in dem die Papierbahn von einer ersten Walze auf eine zweite Walze übergeben wird, wobei die Papierbahn auf einem Band mit wenig wasseraufnehmender Oberfläche um eine erste Walze geführt wird und anschließend mit der zweiten Walze in Kontakt gebracht wird.
Eine derartige Vorrichtung und ein derartiges Verfahren sind aus der DE 34 15 457 A1 bekannt. Diese Druckschrift offenbart eine Pressenpartie einer Papiermaschine mit zumindest vier Preßspalten, zwischen denen die Bahn geschlossen geführt von Filz oder Walzenoberfläche getragen verläuft, mit einem ersten Tuch, dessen Unterseite die Bahn in den ersten, von einem gesonderten Preßwalzenpaar gebildeten Preßspalt transportiert. Ein Unterfilz transportiert die Bahn dann in den zweiten Preßspalt. Danach wird die Bahn vom Unterfilz abgenommen und in den dritten Preßspalt überführt, den eine Oberwalze und eine glatte Walze bilden, hinter der der vierte mit einem eigenen Preßfilz versehene Spalt folgt. Die Entwässerung erfolgt im ersten Spalt durch beide Bahnflächen, im zweiten und vierten Spalt durch eine Bahnfläche. Der dritte Spalt ist ein Glätt- und Transportspalt ohne Entwässerung. Die Oberwalze des zweiten Spaltes wird von einem nicht wasseraufnehmenden Bandfilz mit glatter Außenfläche umlaufen, über den die Bahn in den dritten Spalt befördert wird. Danach legt sich die Bahn an eine Granit­ walze mit glatter Oberfläche an, die sie in den nachfolgenden Preßspalt führt. Der nicht wasseraufnehmende Bandfilz besteht aus einem Gewebe mit einer Imprägnierung aus Kunststoff, Gummi oder dergleichen und bewirkt infolge seiner größeren Oberflächen­ glätte als die Oberfläche des darunter verlaufenden Preßfilzes, daß die Papierbahn am Ausgang des Preßspaltes vom Preßfilz abgenommen wird und von dem glatten Bandfilz mitgenommen wird, der die Oberwalze des Preßspaltes teilweise umschlingt. Die Übergabe an die nachfolgende Granitwalze erfolgt lediglich durch Kontakt, wobei sich die Papierbahn durch Adhäsion an die noch glattere Oberfläche der Granitwalze anlegt.
Die bekannte Pressenpartie ist speziell darauf ausgerichtet, eine symmetrische Entwässerung der Papierbahn zu erreichen und benötigt hierzu mindestens vier Preßspalte.
Für moderne Hochleistungspapiermaschinen mit sehr hohen Bahnlauf­ geschwindigkeiten, bei denen die Zahl der Preßspalte möglichst gering gehalten werden soll, ist diese Pressenpartie nicht geeignet. Insbesondere sind zusätzliche Maßnahmen, etwa eine Besaugung der nachfolgenden Walze, notwendig, um eine Übergabe auf die nachfolgende Walze zu erreichen.
Bei einer ähnlichen Anordnung gemäß der US 4,483,745 wird ein nicht wasseraufnahmefähiges Band zum Transport der Papierbahn verwendet, um nach dem Passieren eines Preßspaltes eine Rück­ befeuchtung zu vermeiden. Das nicht wasseraufnahmefähige Band kann entweder an eine nachfolgende Walze angelenkt werden, um mit Hilfe einer Abnahmerolle eine Übergabe auf diese Walze zu ermöglichen, oder aber auf ein weiteres Band mit Hilfe einer Übergaberolle übergeben werden.
Eine ähnliche Übergabemöglichkeit ist durch die DE 40 26 021 A1 bekannt geworden. Hierbei wird die Papierbahn zusammen mit einem wasseraufnehmenden Preßfilz auf der einen Seite und einem nicht wasseraufnehmenden Preßband auf der anderen Seite durch einen Preßspalt geführt und eine Übergabe an ein nachfolgendes Band mit Hilfe einer Andruckrolle gegebenenfalls mit Saugunterstützung erreicht. Auch hierbei wird eine Rückbefeuchtung nach Verlassen des Preßspaltes durch ein schnelles Wegführen des Preßfilzes auf der einen Seite erreicht, während die Papierbahn von dem nicht wasseraufnehmenden Preßband auf der anderen Seite ohne freien Zug weitertransportiert wird. Insbesondere bei hohen Bahnlaufgeschwindigkeiten ist jedoch zur sicheren Übergabe auf die nachfolgende Einheit gegebenenfalls eine Saugwalze oder eine zusätzliche Befeuchtung der Papierbahn erforderlich, um die Adhäsion zu erhöhen.
Beide Maßnahmen sind jedoch nachteilig. Während eine Ausbildung der abnehmenden Walze als Saugwalze die Baugröße der Maschine vergrößert und zusätzliche Kosten bedeutet, sollte eine zusätz­ liche Befeuchtung möglichst vermieden werden, da ja gerade eine Entwässerung der Papierbahn erreicht werden soll.
Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, eine Pressen­ partie für eine Papiermaschine und ein Verfahren zur Entwässerung einer Papierbahn zu schaffen, bei der die Papierbahn ohne freien Zug und ohne Saugluftunterstützung in einem Transferspalt auf die nachfolgende Walze auch bei hohen Bahnlaufgeschwindigkeiten übergeben werden kann. Dabei soll gleichzeitig eine zusätzliche Befeuchtung vermieden werden und eine Rückbefeuchtung nach Verlassen des Preßspaltes möglichst verringert werden.
Diese Aufgabe wird bei einer Pressenpartie gemäß der eingangs genannten Art dadurch erreicht, daß das Band mit wenig wasser­ aufnehmender Oberfläche die zweite, übernehmende Walze in einer gemeinsamen Laufstrecke umschlingt, und daß das Band luft­ durchlässig ist und eine Belüftung durch das Band zur zweiten Walze hin erlaubt.
Diese Aufgabe wird ferner bei einem Verfahren gemäß der eingangs genannten Art dadurch erreicht, daß die Papierbahn mittels des Bandes ohne freien Zug auf die zweite Walze übergeben wird, wozu das Band entlang einer gemeinsamen Laufstrecke um die zweite Walze herumgeführt wird und die Papierbahn durch das Band zur zweiten Walze hin belüftet wird.
Gemäß den Vorschlägen der Erfindung wird die Übergabe der Papierbahn von der ersten Walze auf die zweite Walze durch das nicht wasseraufnehmende Band bewirkt, das die zweite Walze teilweise in einer gemeinsamen Laufstrecke umschlingt, wobei gleichzeitig durch die luftdurchlässige Ausbildung des Bandes eine Belüftung der Papierbahn durch das Band hindurch zur zweiten Walze hin ermöglicht wird, was auch bei sehr hohen Bahnlauf­ geschwindigkeiten eine sichere Übergabe auf die zweite Walze gewährleistet.
Dabei wird einerseits eine Rückbefeuchtung der Papierbahn nach Verlassen eines Preßspaltes reduziert, da das übergebende Band eine wenig wasseraufnehmende Oberfläche besitzt und ein etwa auf der anderen Seite geführter Preßfilz nach Verlassen eines Preßspaltes infolge der Trägerfunktion des Bandes mit wenig wasseraufnehmender Oberfläche unmittelbar nach dem Preßspalt weggeführt werden kann, um eine Rückbefeuchtung aus dem Preßfilz zu vermeiden. Andererseits wird eine sichere Übergabe auf die zweite Walze erreicht, ohne daß die zweite Walze als Saugwalze ausgebildet sein muß und ohne daß die Papierbahn zusätzlich befeuchtet werden muß.
Dies führt zu erheblichen Kosteneinsparungen und ermöglicht eine kompaktere Bauweise der Papiermaschine.
Besondere Vorteile bringt diese Ausführung, wenn die Pressen­ partie zumindest einen Preßspalt aufweist, der als Breitschuh- Preßspalt ausgebildet ist. Hierbei kann die Zahl der Preßspalte auf zwei begrenzt werden, wodurch eine besonders kompakte Bauweise erreicht wird.
In bevorzugter Weiterbildung der Erfindung ist das Band als poröses Filzband mit hydrophober Oberfläche ausgebildet.
Auf diese Weise wird die Übergabe der Papierbahn auf die nachfolgende Walze noch weiter erleichtert, da infolge der hydrophoben, wasserabstoßenden Oberfläche des Bandes die Adhäsion der Papierbahn zu dem übergebenden Band vermindert wird, so daß schon eine geringere Adhäsion zur übernehmenden Walze hin ausreicht, um auch bei hohen Bahnlaufgeschwindigkeiten eine sichere Übergabe mittels des Bandes auf die übernehmende Walze zu erreichen. Durch die poröse Ausbildung des Bandes wird eine Belüftung zur Papierbahn hin erlaubt, was als unterstützende Maßnahme zur Übergabe auf die nachfolgende Walze dient.
In bevorzugter Weiterbildung der Erfindung umschlingt das Band die zweite Walze in einem Nachumschlingungswinkel von mindestens 5°, wobei der Nachumschlingungswinkel als Zentrumswinkel, der die Walzenoberfläche von der ersten Berührung des Bandes bis zum Verlassen des Bandes überstreicht, definiert ist.
Durch eine derartige Dimensionierung des Nachumschlingungswinkels wird eine zuverlässige Übergabe der Papierbahn auf die nach­ folgende Walze unterstützt. Es hat sich gezeigt, daß insbesondere ein Nachumschlingungswinkel von etwa 5° bis 60° ausreichend ist, um eine sichere Übergabe zu erreichen, wobei ein Nach­ umschlingungswinkel von 10° bis 30° besonders bevorzugt ist.
Wie zuvor bereits erwähnt, muß die zweite, übernehmende Walze nicht als Saugwalze ausgebildet sein.
Bei ungünstigen Verhältnissen kann die normalerweise ausreichende natürliche Belüftung durch das luftdurchlässige Band hindurch zur zweiten Walze noch durch Blasluft unterstützt werden.
Die zweite, übernehmende Walze kann nahezu beliebig ausgeführt sein, solange die Oberfläche eine gewisse Glattheit aufweist. Zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten ergeben sich bei der Aus­ bildung der übernehmenden Walze als Preßwalze oder auch als Trockenzylinder. Selbst bei der Herstellung von besonders rißempfindlichem Tissue-Papier ist auch bei hohen Bahnlauf­ geschwindigkeiten mit den erfindungsgemäßen Maßnahmen eine sichere Übergabe auf einen Tissue-Trockenzylinder gewährleistet.
Es versteht sich, daß die vorstehend genannten und die nach­ stehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung der Verhältnisse in einem Transferspalt bei der erfindungsgemäßen Übergabe einer wäßrigen Papierbahn von einer ersten Walze auf eine zweite Walze in geschnittener Darstellung;
Fig. 2 eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Pressenpartie einer Papiermaschine, insbesondere zur Herstellung von Tissue-Papier, mit einem sich an­ schließenden ersten Trockenzylinder einer nachfol­ genden Trockenpartie;
Fig. 3 eine weitere erfindungsgemäße Pressenpartie einer Papiermaschine zur Herstellung von graphischen Papieren, in schematischer Darstellung;
Fig. 4 eine weitere Abwandlung der Ausführung gemäß Fig. 3 in schematischer Darstellung; und
Fig. 5 eine weitere Abwandlung einer erfindungsgemäßen Pressenpartie mit nachfolgendem Trockenzylinder in einer Papiermaschine, die insbesondere für schwere Verpackungspapiere geeignet ist.
In Fig. 1 ist eine Vorrichtung zur Übergabe einer wäßrigen Papierbahn 18 von einer ersten Walze 12 auf eine zweite Walze 14 schematisch dargestellt und insgesamt mit der Ziffer 10 bezeichnet.
Die Papierbahn 18 wird zunächst auf einem Band 16, das eine nicht wasseraufnehmende Oberfläche aufweist, um die erste Walze 12 in Drehrichtung der Walze 20 geführt und dann mit Hilfe des Bandes 16, das als Transferband dient, auf die zweite Walze 14 übergeben, die sich entsprechend in Richtung des Pfeiles 22 dreht.
Das Band oder Transferband 16 ist als elastisches Band mit hydrophober Oberfläche ausgebildet. Ferner ist das Band 16 porös, d. h. von feinen Poren durchsetzt, um eine Durchlüftung des Bandes zu ermöglichen.
Um auch bei hohen Bahnlaufgeschwindigkeiten eine sichere Übergabe der Papierbahn 18 von der ersten Walze 12 auf die zweite Walze 14 sicherzustellen, umschlingt das Band 16 die zweite Walze 14 in einer gemeinsamen Laufstrecke, die durch den Nachum­ schlingungswinkel α gekennzeichnet ist. Der Nachumschlingungs­ winkel α ist als Zentrumswinkel der zweiten Walze 14 definiert, der die Walzenoberfläche von der ersten Berührung der Papierbahn 18 bis zum Abheben des Bandes 16 von der Papierbahn 18 über­ streicht.
Der Nachumschlingungswinkel α beträgt im gezeigten Beispiel etwa 25°. Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, wenn der Nachumschlingungswinkel zwischen etwa 5° und 60° liegt, wobei Winkel zwischen etwa 10° und 30° besonders bevorzugt sind.
Dadurch, daß das Band 16 eine hydrophobe Oberfläche besitzt, ist die Adhäsion der wäßrigen Papierbahn 18 zur Oberfläche des Bandes 16 relativ gering. Wird die Papierbahn 18 nunmehr im Transferspalt 13 in Kontakt mit der zweiten Walze 14 gebracht, so reicht bei einem ausreichend großen Nachumschlingungswinkel α die Adhäsionskraft zwischen der Papierbahn 18 und der zweiten Walze 14 aus, um eine Übergabe vom Band 16 auf die zweite Walze 14 sicherzustellen. Um auch bei hohen Bahnlaufgeschwindigkeiten eine sichere Übergabe auf die zweite Walze 14 zu erreichen, ist das Band 16 porös ausgebildet, so daß durch die natürliche Belüftung durch die Poren über die Papierbahn 18 zur zweiten Walze 14 hin die Übergabe auf die zweite Walze 14 unterstützt wird. Die Richtung des Luftdurchtrittes ist in Fig. 1 durch die Pfeile 17 angedeutet.
Gegebenenfalls ist es möglich, diese Belüftung der Papierbahn 18 durch das Band 16 zur zweiten Walze 14 hin noch durch ein Gebläse zu unterstützen, was in Fig. 1 gestrichelt dargestellt und mit der Ziffer 15 bezeichnet ist.
Insgesamt wird so durch Zusammenwirkung der Ausbildung des Bandes 16 mit hydrophober Oberfläche, durch einen ausreichend großen Nachumschlingungswinkel α und durch eine ausreichende Belüftung der Papierbahn 18 durch das Band 16 in Richtung zur übernehmenden Walze 14 hin auch bei höchsten Bahnlaufgeschwindigkeiten eine sichere Übergabe des Bandes erreicht, ohne daß hierzu die übernehmende Walze 14 als Saugwalze ausgebildet sein müßte oder daß hierzu andere unterstützende Maßnahmen wie etwa eine vorherige zusätzliche Befeuchtung der Papierbahn 18 erforderlich wären.
In Fig. 2 ist eine erfindungsgemäße Pressenpartie 30 einer Papiermaschine zur Herstellung von Tissue-Papier dargestellt.
Die Papierbahn 18 wird auf einem Band 39 zugeführt und über eine Saugwalze 32 geleitet. Von der gegenüberliegenden Seite wird gleichzeitig ein als Transferband dienendes Band 44 zugeführt, das über Umlenkrollen 42, 40 und 46 geführt ist. Nach der Saugwalze 32 gelangt die Papierbahn 18 zusammen mit dem Band 44 auf der einen Seite und dem Band 39 auf der anderen Seite durch einen Preßspalt 35, der etwa von einer Schuhpreßwalze 34 und einer Gegenwalze 36 gebildet sein kann. Das wasser­ aufnehmende Band 39 wird nach dem Preßspalt 35 über eine Umlenkrolle 38 nach unten abgeführt, während die Papierbahn 18 um die Gegenwalze 36 auf dem Band 44 umläuft. Die Papierbahn 18 wird von der Gegenwalze 36 aus mit Hilfe des Bandes 44 auf einen nachfolgenden Tissue-Trockenzylinder 48 übergeben, wozu das Band 44 den Tissue-Trockenzylinder 48 wiederum in einem Nachumschlingungswinkel α umschlingt, was durch Führung des Bandes 44 über eine entsprechende Umlenkrolle 46 erreicht wird. Die Papierbahn 18 wird somit an den Tissue-Trockenzylinder 48 übergeben, mit dem eine nachfolgende Trockenpartie beginnt. Der Tissue-Trockenzylinder 48 wird, wie schematisch dargestellt, von einem Schaber 49 gereinigt.
Die Bahnführung der Papierbahn 18 ist in Fig. 2 und den nach­ folgenden Figuren durch kleine Querstriche verdeutlicht.
In Fig. 3 ist die Anwendung der Erfindung bei einer weiteren Pressenpartie dargestellt, die insgesamt mit der Ziffer 50 bezeichnet ist, und die Teil einer Papiermaschine zur Herstellung von graphischen Papieren ist.
Die Papierbahn 18 wird von einem Sieb 58, das über Umlenkrollen 54, 56 umläuft, mit Hilfe einer Saugwalze 52 abgenommen.
Über die Saugwalze 52 ist wiederum ein poröses Transferband 72 mit hydrophober Oberfläche geführt, mit Hilfe dessen die Papierbahn 18 ohne freien Zug zunächst durch einen ersten Preßspalt 61 gelangt, der etwa von einer Schuhpreßwalze 60 und einer Gegenwalze 62 gebildet sein kann.
An den ersten Preßspalt 61 schließt sich ein Transferspalt 63 an, in dem die Papierbahn 18 mit Hilfe des Transferbandes 72 auf eine weitere Gegenwalze 64 eines zweiten Preßspaltes 65 übergeben wird. Nach Durchlaufen des zweiten Preßspaltes 65 wird die Papierbahn 18 mit Hilfe einer Saugwalze 70 von der zweiten Gegenwalze 64 abgenommen und mittels eines um die Saugwalze 70 geführten Bandes 76 in Pfeilrichtung weitergeführt.
Es versteht sich, daß die Preßwalzen bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel und bei den übrigen Ausführungsbeispielen als konventionelle Preßwalzen ausgebildet sein können oder auch als Schuhpreßwalzen mit entsprechenden Gegenwalzen, die auch als Durchbiegungseinstellwalzen ausgeführt sein können. Dabei ist die Papierbahn in der Regel zumindest mit Hilfe eines wasseraufnehmenden Preßfilzes durch den jeweiligen Preßspalt geführt. Dies ist in Fig. 3 beim zweiten Preßspalt 65 durch einen Preßfilz 74 gekennzeichnet, der über eine Umlenkrolle 68 durch den zweiten Preßspalt 65 geführt ist.
Die Übergabe der Papierbahn 18 von der ersten Gegenwalze 62 auf die zweite Gegenwalze 64 im Transferspalt 63 wird wiederum durch das Transferband 72 mit hydrophober Oberfläche und mit Unterstützung der Belüftung der Papierbahn 18 durch das Transfer­ band 72 hin zur zweiten Gegenwalze 64 sichergestellt.
In Fig. 4 ist eine Abwandlung der Pressenpartie gemäß Fig. 3 insgesamt mit der Ziffer 80 bezeichnet.
Wiederum wird die Papierbahn 18 zunächst von einem Sieb 88 abgenommen, das über Umlenkrollen 84 und 86 geführt ist. Die Abnahme erfolgt mit Hilfe einer Saugwalze 82, über die ein Transferband 108 Zugeführt wird. Von der Saugwalze 82 aus gelangt die Papierbahn 18 mit Hilfe des Transferbandes 108 zu einem ersten Preßspalt 91, der von einer Schuhpreßwalze 90 und einer obenliegenden Durchbiegungseinstellwalze 92 gebildet ist. Durch den Preßspalt 91 wird ferner von unten her ein Preßfilz 98 zugeführt, der über Umlenkrollen 94 und 96 geführt ist.
Nach Verlassen des ersten Preßspaltes 91 gelangt die Papierbahn 18 mit Hilfe des Transferbandes 108 zu einer Walze 100, die gegebenenfalls bei hohen Bahnlaufgeschwindigkeiten als Saugwalze ausgeführt sein kann, um ein Abschleudern der Papierbahn 18 zu verhindern. Die Walze 100 bildet mit einer nachfolgenden Walze 102 einen Transferspalt 101, in dem die Papierbahn 18 mit Hilfe des Transferbandes 108 auf die Walze 102 übergeben wird. Die Papierbahn 18 durchläuft nun einen zweiten Preßspalt 103, der von einer obenliegenden Schuhpreßwalze 104 und der Walze 102 gebildet ist, wobei gleichzeitig von oben her ein Preßfilz 109 zugeführt wird, der, wie schematisch dargestellt, über eine Umlenkrolle 106 geführt ist.
Eine weitere erfindungsgemäße Pressenpartie ist in Fig. 5 dargestellt und insgesamt mit der Ziffer 110 bezeichnet. Diese Papiermaschine ist insbesondere zur Herstellung von schweren Verpackungspapieren geeignet und kommt mit einem oder höchstens zwei Preßspalten aus.
Wiederum wird die Papierbahn 18 mit Hilfe einer Saugwalze 112 von einem Sieb 118 abgenommen, das über Umlenkrollen 114, 116 geführt ist. Die Papierbahn 18 wird mittels des Transferbandes 154, das an der Saugwalze 112 zugeführt wird, nacheinander durch zwei Preßspalte 121, 131 geführt und dann in einem Transferspalt 151 über eine Walze 150 mit Hilfe des Transferbandes 154 auf einen Trockenzylinder 152 übergeben. Die Preßspalte 121, 131 sind jeweils von einer untenliegenden Schuhpreßwalze 120 bzw. 130 und einer obenliegenden Gegenwalze 122 bzw. 132 gebildet, die als Durchbiegungseinstellwalze ausgebildet sein kann. Wie schematisch angedeutet, wird den Preßspalten 121 bzw. 131 jeweils ein Preßfilz 128 bzw. 138 von unten zugeführt, der über Rollen 124, 126 bzw. 134, 136 geführt ist.
Es versteht sich, daß die Zahl der Preßspalte je nach Anforderung höher oder niedriger sein kann.
Nach Verlassen des letzten Preßspaltes 141 wird die Papierbahn 18 mit Hilfe des Transferbandes 154 im nachfolgenden Transfer­ spalt 151 an den nachfolgenden Trockenzylinder 152 übergeben, wobei wiederum durch die hydrophobe Oberfläche des Transferbandes 154, durch einen ausreichend großen Nachumschlingungswinkel α und durch eine Belüftung durch das Transferband 154 hindurch zum Trockenzylinder 152 hin eine zuverlässige Übergabe auch bei hohen Bahnlaufgeschwindigkeiten erreicht wird.
Die Walze 150 kann gegebenenfalls auch als Saugwalze ausgeführt sein.

Claims (11)

1. Pressenpartie einer Papiermaschine mit geschlossener Bahnführung, mit wenigstens einem Preßspalt (35, 61, 65, 91, 103, 121, 131) und einem Transferspalt (13, 63, 101, 151), in dem die Papierbahn (28) von einer ersten Walze (12, 36, 62, 100, 150) auf eine zweite Walze (14, 48, 64, 102, 152) übergeben wird, wobei die Papierbahn (18) auf einem Band (16, 44, 72, 108, 154) mit wenig wasserauf­ nehmender Oberfläche über die erste Walze (12, 36, 62, 100, 150) geführt ist, und wobei die Papierbahn (18) mit der zweiten Walze (14, 48, 64, 102, 152) in Kontakt steht, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (16, 44, 72, 108, 154) die zweite Walze (14, 48, 64, 102, 152) in einer gemeinsamen Laufstrecke umschlingt, und daß das Band (16, 44, 72, 108, 154) luftdurchlässig ist und eine Belüftung durch das Band (16, 44, 72, 108, 154) zur zweiten Walze (14, 48, 64, 102, 152) hin erlaubt.
2. Pressenpartie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Preßspalt als Breitschuh-Preßspalt ausgebildet ist und daß höchstens zwei Preßspalte vorgesehen sind.
3. Pressenpartie nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Band (16, 44, 72, 108, 154) als poröses Filzband mit hydrophober Oberfläche ausgebildet ist.
4. Pressenpartie nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Band (16, 44, 72, 108, 154) die zweite Walze (14, 48, 64, 102, 152) in einem Nachumschlingungs­ winkel (α) von mindestens 5° umschlingt, wobei der Nachum­ schlingungswinkel (d) als Zentrumswinkel, der die Walzen­ oberfläche von der ersten Berührung der Papierbahn (18) bis zum Abheben des Bandes (16, 44, 72, 108, 154) von der Papierbahn (18) überstreicht, definiert ist.
5. Pressenpartie nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Nachumschlingungswinkel (α) etwa 5° bis 60°, vorzugsweise etwa 10° bis 30°, beträgt.
6. Pressenpartie nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Walze (14, 48, 64, 102, 152) nicht besaugt ist.
7. Pressenpartie nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Walze (14, 48, 64, 102, 152) als Preßwalze, als Trockenzylinder oder als Tissue-Trockenzylinder ausgebildet ist.
8. Pressenpartie nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Walze (36, 62) mit einer Gegenwalze (34, 60) einen Preßspalt bildet, durch den die Papierbahn (18) zusammen mit einem Preßfilz (39) geführt ist.
9. Pressenpartie nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gebläse (15) zur Unterstützung der Belüftung der Papierbahn (18) durch das Band (16) hindurch vorgesehen ist.
10. Verfahren zum Entwässern einer Papierbahn (18), bei dem die Papierbahn (18) durch wenigstens einen Preßspalt (35, 61, 65, 91, 103, 121, 131) und nachfolgend durch einen Transferspalt (13, 63, 101, 151) geführt wird, in dem die Papierbahn (18) von einer ersten Walze (12, 36, 62, 100, 150) auf eine zweite Walze (14, 48, 64, 102, 152) übergeben wird, und bei dem die Papierbahn (18) auf einem Band (16, 44, 72, 108, 154) mit wenig wasseraufnehmender Oberfläche um die erste Walze (12, 36, 62, 100, 150) geführt wird und anschließend mit der zweiten Walze (14, 48, 64, 102, 152) in Kontakt gebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Papierbahn (18) mittels des Bandes (16, 44, 72, 108, 154) ohne freien Zug auf die zweite Walze (14, 48, 64, 102, 152) übergeben wird, wozu das Band (16, 44, 72, 108, 154) entlang einer gemeinsamen Laufstrecke um die zweite Walze (14, 48, 64, 102, 152) herumgeführt wird und die Papierbahn (18) durch das Band (16, 44, 72, 108, 154) zur zweiten Walze (14, 48, 64, 102, 152) hin belüftet wird.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein poröses Filzband mit hydrophober Oberfläche als Band (16, 44, 72, 108, 154) zur Übergabe verwendet wird.
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