DE19543016A1 - Schutzschlauchanordnung mit flexiblem Schutzschlauchabgang - Google Patents
Schutzschlauchanordnung mit flexiblem SchutzschlauchabgangInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schutzschlauchanordnung mit flexiblem Schutzschlauchabgang
zur Masseverbindung mit dem Blitzschutzsystem zum Schutz elektrotechnischer Anlagen gegen
Überspannungen infolge elektromagnetische Störungen und Blitzeinwirkungen in einem Flugzeug.
Sie eignet sich bei ihrer sachgemäßen Installation zur Masseverbindung mit elektrischen Geräten
des Energiesystems eines Flugzeuges, die in den Blitzschutz einbezogen sind.
Im Flugzeugbau sind Masseverbindungen bekannt, bei denen der Schutzschlauch über eine Ganz
metallschelle, die kraftschlüssig mit einer auf dem Schutzschlauch fixierten Quetschhülse ver
schraubt wird, die Masseverbindung zur Primärstruktur eines Flugzeug realisiert. Dabei quetscht
die Quetschhülse das Schutzschlauchgeflecht auf die jeweilige Blitzschutzkomponente. Bei dieser
Lösung summieren sich die Übergangswiderstände zwischen Schutzschlauch und Masseanschluß.
Eine weitere Lösung im Flugzeugbau verwendet eine silikongummiummantelte Schelle mit
eingelegtem Masseband, die auf einer Quetschhülse sitzt. Zwischen dem Silikongummi und der
Quetschhülse wird ein Stahlband als Masseband eingelegt, das einen elektrischen Kontakt über die
Quetschung der Quetschhülse zum Schutzschlauch erzielt. Diese Ausführungsform wird durch die
Anhäufung mehrerer Kontaktübergangswiderstände charakterisiert, wobei die Gefahr der Druck
verformung des Silikongummis besteht.
Beiden Ausführungsformen ist gemein, daß sie Schellen als verschraubte Klemmverbindung
einsetzen, um elektrisch einen Masseabgang und gleichermaßen mechanisch eine Halterung des
Systems zu realisieren. Das Problem dieser Masseverbindungen besteht darin, daß sie im Bereich
der Quetschhülse nur mit der Summe von mehreren Kontaktübergängen erzielt. Die Kontaktüber
gänge werden teilweise mit Materialpaarungen realisiert, bei deren Berührung sich - aufgrund
ihrer hohen galvanischen Potentialdifferenz - eine Korrosionsunterwanderung einstellen kann.
Ungünstige Toleranzverhältnisse und eine eintretende geometrische Verformung des gerundeten
Bereiches der (Ganzmetall-) Schelle erzielen bei dieser Befestigungsart nur das Vorhandensein
weniger Kontaktpunkte mit der Mantelfläche der Quetschhülse.
Durch die ermangelnde Formschlüssigkeit zwischen Schelle und Quetschhülse können sich (bei
den vorgestellten Lösungen) isolierend wirkende Stoffe, beispielsweise Öl- und Staubpartikel,
zwischen den Auflageflächen genannter Elemente ablagern, wodurch der Kontakt- bzw. Über
gangswiderstand an der Verbindungsstelle erheblich negativ beeinflußt wird. Auch das Silikon der
ummantelten Schelle weist ein Setzverhalten auf, welches mit zunehmender Alterung dazu führt,
daß der Anpreßdruck auf der Quetschhülse stark nachlassen wird. Dadurch wird langfristig eine
Erhöhung des Übergangswiderstandswertes vorbereitet.
Anschlüsse und Verbindungen von (in den Blitzschutzpotentialausgleich einbezogenen) Schutz
schläuchen oder Schutzschlauchsystemen sind im Flugzeug so auszuführen, daß sie allgemein den
verschiedenartig einwirkenden Beanspruchungen standhalten. Im Flugzeugbau sind Verlegetechno
logien bekannt, wonach bekannte elektrische Leitungsführungen an elektrische und/oder mecha
nische Komponenten in Schutzschläuchen geführt sind.
Es ist weiterhin bekannt, daß metallene Schutzschläuche als Schutzschlauchgeflecht mit einem
Spannschloß mittels Spannband an der Blitzschutzkomponente befestigt sind, wobei die Schutz
schläuche mit in den internen Blitzschutzpotentialausgleich des Flugzeuges einbezogen werden.
Dieser Verbindungsart haftet der Nachteil an, daß durch diese Befestigungsart die einzelnen Litzen
des Schutzschlauchgeflechtes durch den auf sie mechanisch ausgeübten Druck beschädigt werden
können, was leider erst nach Lösung der Befestigung sichtbar wird. Dadurch mindert sich auch
der Gesamtquerschnitt des Schutzschlauchgeflechtes, der wiederum den zur Verfügung stehenden
wirksamen Querschnitt zur Ableitung des Blitzstromes im Ernstfall beeinträchtigt.
Aus der DE 42 14 508 ist bekannt, daß metallene Schutzschläuche als Schutzschlauchgeflecht
mittels Quetschhülse durch Quetschung an einer Blitzschutzkomponente befestigt werden, wobei
die Schutzschläuche mit in den internen Blitzschutzpotentialausgleich des Flugzeuges einbezogen
werden. Dabei verbindet eine metallene Quetschhülse, die eine angesetzte oder (konisch) abgewin
kelte Lasche als Masseverbinder benutzt, ein leitfähiges Schutzschlauchgeflecht mit einer Blitz
schutzkomponente, wobei das Schlauchgeflecht außerdem einen diverse elektrische Leitungen
führenden Kunststoffschlauch umhüllt. Die Lasche wird mittels einer Schraub- oder Steckver
bindung mit einem Masseband verbunden, das zur Masseverbindung mit der metallenen Struktur
des Flugzeuges vorgesehen ist.
Obwohl die Masseverbindung gegenüber der bekannten Spannband- oder Schellenbefestigung mit
geringerem Übergangswiderstandsanteil zwischen den Auflageflächen der fixierten Elemente er
folgt, besitzt diese Anordnung einen zusätzlichen Übergangswiderstand zwischen dem metallenen
Schutzschlauchgeflecht und der Quetschhülse sowie einem an der Lasche verschraubtem Kabel
schuhanschluß. Weiterhin ergibt sich durch die Quetschung der Quetschhülse eine nicht aus
reichende Fläche für eine elektrisch leitfähige Verbindung, die den Kontaktwiderstand verringert
und (als Folge) den Übergangswiderstand zwischen dem metallenen Schutzschlauchgeflecht und
der Quetschhülse innerhalb dieses Teiles der Anordnung ungünstig beeinflußt. Zudem wird die
mechanische und elektrische Stabilität der Verbindungslasche im Betreiberzustand und im Stö
rungsfall bei Blitzeinschlag als kritisch bewertet.
Demgemäß liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Schutzschlauchanord
nung derart auszubilden, daß mit ihr an der Stelle ihrer Auflage an einer Blitzschutzkomponente
ein kontaktübergangsloser Masseabgang erfolgt und eine verbesserte Masseverbindung an die
Primärstruktur eines Flugzeuges mit geringen Übergangswiderständen unterstützt wird. Das Auf
treten ungünstig wirkender Übergangswiderstände soll durch im Störungsfall verursachte Über
spannungen und Blitzeinwirkungen infolge mehrschichtiger Kontaktierung mittels dem kontaktlos
gestalteten Masseabgang ohne zusätzliche mechanische Elemente abgestellt sein. Die Schutz
schlauchanordnung soll ohne besonderen Aufwand realisiert werden und gleichzeitig einen ge
wichtsreduzierenden und korrosionsmindernden Beitrag erbringen.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst. In den
weiteren Unteransprüchen sind zweckmäßige Ausgestaltungen dieser Maßnahmen genannt.
Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnungen näher beschrieben.
Es zeigen
Fig. 1 die an einem Endgehäuse durch eine Quetschhülse befestigte
Schutzschlauchanordnung mit flexiblem Schutzschlauchabgang;
Fig. 2 zwei gekuppelte Steckverbinder, an welchen jeweils die Schutzschlauch
anordnung mit flexiblem Schutzschlauchabgang durch eine Quetschhülse
befestigt ist;
Fig. 3 die Schutzschlauchanordnung mit Darstellung des Schutzschlauches, der
einen flexibel abgelängten Schutzschlauchabgang aufweist.
An einem Ausführungsbeispiel wird nach der Fig. 1 die Schutzschlauchanordnung mit flexiblem
Schutzschlauchabgang 6, die an einem für Blitzschutzverbindungen vorgesehenen Endgehäuse 5.3
befestigt ist, näher beschrieben. Derartige Schutzschlauchanordnungen werden zur Massever
bindung mit dem Blitzschutzsystem eines Flugzeuges eingesetzt. Ihr Schutzschlauchabgang 6 wird
dabei mit der metallenen Struktur des Flugzeuges verbunden, wodurch man den Schutzschlauch 3
wirksam in den Blitzschutz-Potentialausgleich einbezieht. Dabei stellt das Endgehäuse 5.3 im
besonderen die Ausführung einer (allgemein bezeichneten) Blitzschutzkomponente 1 dar.
Grundsätzlich besteht die Schutzschlauchanordnung mit flexiblem Schutzschlauchabgang 6 aus
einem Kunststoffschlauch 7 mit darüber liegenden Schutzschlauch 3, die beide auf einem dem
Endgehäuse 5.3 einstückig angesetzten Anschlußstutzen 5a mittels einer auf ihnen sitzenden
Quetschhülse 4 durch Quetschung befestigt sind. Der Schutzschlauch 3 ist metallen und geflecht
artig ausgeführt. Er stellt funktionell ein Schirm- und Schutzgeflecht dar, das in praxi aus einem
vernickelten Kupfergeflecht besteht. Danach besteht der Schutzschlauch 3 inclusive der ihm
kontaktübergangslos abgelängte leitfähige Schutzschlauchabgang 6 aus einem vernickelten Kupfer
geflecht.
Der Schutzschlauch 3 liegt - gegenüber dem Kunststoffschlauch 7 - dem Anschlußstutzen 5a
versetzt auf und ist mit letzterem leitfähig verbunden. Der Anschlußstutzen 5a stellt einen rohrför
migen metallenen Körperteil dar, der (allgemein) einem metallenen Grundkörper 5 der Blitzschutz
komponente 1, die beispielgemäß eben als Endgehäuse 5.3 ausgeführt ist, stirnflächig angeformt
ist. Der Hohlraumquerschnitt des Anschlußstutzens 5a mündet in den (nicht gezeigten) Hohlraum
querschnitt des Grundkörpers 5, die beide in Richtung einer Längsachse 8 der (allgemein bezeich
neten) Blitzschutzkomponente 1 bzw. beispielgemäß einer Längsachse 8 des Endgehäuses 5.3
fluchtend verlaufen. Die Wandung des Anschlußstutzens 5a soll eine (nicht gezeigte) stufenartige
Formveränderung aufweisen, wobei der Kunststoffschlauch 7 bis nahe dem Stufenabsatz der
Formveränderung, welcher mit der Wandungsstärke des Kunststoffschlauches 7 korrespondiert,
stirnflächig axial geführt ist.
Der Wandung des Schutzschlauches 3 ist - im Vergleich der Darstellung nach Fig. 3 - ein Schutz
schlauchabgang 6 abgelängt, der eine zu definierende Länge aufweist. Die (nicht dargestellte)
Abzweigstelle 3.1, die den Schutzschlauch 3 und den Schutzschlauchabgang 6 miteinander ver
bindet, liegt kontaktierend dem Anschlußstutzen 5a an, wobei der der Abzweigstelle 3.1 nach
geordnete frei bewegliche Teil des Schutzschlauches 3 den leitfähigen Schutzschlauchabgang 6
darstellt.
Eine Verringerung des Volumens des Schutzschlauches 3 wird durch eine Auskämmung der
einzelnen Litzen seines metallenen Geflechtes erzielt, wodurch sich in seinem gebundenen oder
geflochtenen Zustand eine Querschnittsformänderung einstellt.
Beide genannten Schläuche werden mit einer Quetschhülse 4 auf dem Anschlußstutzen 5a (fest und
unverlierbar) befestigt. Dabei wird dem freien Ende 6a des Schutzschlauchabganges 6 ein (nicht
gezeigtes) Verbindungselement, das beispielgemäß als Ringkabelschuh ausgebildet ist, verquetscht,
der mit einem Kabelschuhanschluß eines Massebandes kraftschlüssig verbunden wird. Das Masse
band ist mit der Metallstruktur des Flugzeuges elektrisch leitend verbunden.
Der gebildete Schutzschlauchabgang 6 wird nahe dem Ansatz des Anschlußstutzens 5a am Endge
häuse 5.3 seitlich abgelängt und besitzt den gleichen Querschnitt des Schutzschlauches 3. Dabei
weist das den Schutzschlauchabgang 6 bildende Schutzschlauchgeflecht - gegenüber dem auf dem
Anschlußstutzen 5a fixierten Teil des Schutzschlauches 3 - durch eine Bündelung eine Quer
schnittsformänderung auf, die sich durch das engere Zusammenlegen der einzelnen Litzen unter
Beibehaltung von deren Anzahl einstellt.
Der Kunststoffschlauch 7 hat die Aufgabe, die in ihm installierten isolierten elektrischen Leitungen
2 gegen Scheuern zu schützen.
Nach der Fig. 2 wird eine aus zwei miteinander gekuppelten Steckverbindern 5. 1, 5.2 mit deren
Endgehäuse 5.3 bestehende Ausführungsform gewählt, wobei auf dem betreffenden Steckverbinder
5.1, 5.2 jeweils die Schutzschlauchanordnung mit flexiblem Schutzschlauchabgang 6 durch je eine
Quetschhülse 4 befestigt ist. Aus der Darstellung ist die Anordnung des Kunststoffschlauches 7
unterhalb des Schutzschlauches 3 entnehmbar, wobei zusätzlich die (bezüglich der Fig. 1 vor
genannten) isolierten elektrischen Leitungen 2 mit abgebildet sind. Die Anordnung und Fixierung
der Schutzschlauchanordnung auf dem betreffenden Steckverbinder 5. 1, 5.2 (als Buchsen- oder
Stiftstecker) geschieht in der nach Fig. 1 vorbeschriebenen Art und Weise, wobei dabei dem
Grundkörper 5 des jeweiligen Endgehäuses 5.3 ebenso ein Anschlußstutzen 5a angesetzt ist, auf
dem die beiden Schläuche (Kunststoffschlauch 7, Schutzschlauch 3) wie vorgenannt befestigt
werden. Dabei werden die beiden Schutzschläuche 3 außerdem über die metallenen Grundkörper 5
der beiden Endgehäuse 5.3 verbunden, wobei die beiden Schutzschlauchabgänge 6 noch für den
Anschluß an die metallene Primärstruktur des Flugzeuges vorzubereiten sind.
Die Fig. 3 zeigt die Schutzschlauchanordnung mit Darstellung des Schutzschlauches 3, der einen
flexibel abgelängten Schutzschlauchabgang 6 aufweist. Der Schutzschlauchabgang 6, welcher der
vorgenannten Abgangsstelle 3.1 als frei beweglicher Teil des Schutzschlauches 3 nachgeordnet
abgelängt ist, stellt dabei den Schutzschlauchabgang 6 dar, der einen aus den Litzen des Schutz
schlauches 3 gebildeten bandförmigen Querschnitt aufweist. Dabei werden die einzelnen Litzen
des Schutzschlauches 3 nach der (bezüglich Fig. 1) vorbeschriebenen Technologie zu einem
bandförmigen Querschnitt gebunden oder geflochten.
Bezugszeichenliste
1 Blitzschutzkomponente
2 Leitungen; isoliert, elektrisch
3 Schutzschlauch; geflechtartig, metallen
3.1 Abzweigstelle
4 Quetschhülse, metallen
5 Grundkörper, metallen
5a Anschlußstutzen
5.1 Steckverbinder
5.2 Steckverbinder
5.3 Endgehäuse
6 Schutzschlauchabgang
6.a freies Ende (des Schutzschlauchabgangs)
7 Kunststoffschlauch
8 Längsachse (der Blitzschutzkomponente)
2 Leitungen; isoliert, elektrisch
3 Schutzschlauch; geflechtartig, metallen
3.1 Abzweigstelle
4 Quetschhülse, metallen
5 Grundkörper, metallen
5a Anschlußstutzen
5.1 Steckverbinder
5.2 Steckverbinder
5.3 Endgehäuse
6 Schutzschlauchabgang
6.a freies Ende (des Schutzschlauchabgangs)
7 Kunststoffschlauch
8 Längsachse (der Blitzschutzkomponente)
Claims (5)
1. Schutzschlauchanordnung mit einem metallenen geflechtartigen Schutzschlauch zur
Masseverbindung mit dem Blitzschutzsystem eines Flugzeuges,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzschlauch (3) mindestens ein
freies Ende (6a) aufweist, das als kontaktübergangsloser Schutzschlauchabgang (6) ausge
bildet und ihm abgezweigt ist, wobei an dem freien Ende (6a) ein elektrisches Verbin
dungselement befestigt ist, das mit der metallenen Primärstruktur des Flugzeuges in
Verbindung steht, und daß im Bereich einer Abzweigstelle (3. 1) des Schutzschlauchabgan
ges (6) eine Querschnittsformänderung des Schutzschlauches (3) einsetzt, die sich durch
die Bündelung seiner einzelnen Litzen ergibt.
2. Schutzschlauchanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schutzschlauchabgang (6) der Wandung des Schutzschlauches (3) abgezweigt ist,
welcher als frei beweglicher Teil des Schutzschlauches (3) der Abzweigstelle (3.1) nach
geordnet ist und einen aus den Litzen des Schutzschlauches (3) gebildeten elektrischen
Leiterquerschnitt aufweist.
3. Schutzschlauchanordnung nach den Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnittsreduzierung des Schutz
schlauches (3) durch eine Auskämmung der einzelnen Litzen erfolgt, wodurch sich im
zusammengefaßten Zustand eine Querschnittsformänderung einstellt.
4. Schutzschlauchanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sie aus einem Kunststoffschlauch (7), der für die isolierten elektrischen Leitungen (2)
einen Scheuerschutz bietet, und einem darüber liegenden Schutzschlauch (3), der als
Schirm- und Schutzgeflecht ausgebildet ist, besteht, welcher mit einem rohrförmigen
metallenen Anschlußstutzen (5a) eines Grundkörpers (5), der Bestandteil einer Blitzschutz
komponente (1) ist, sich leitend verbinden läßt, wobei der Schutzschlauch (3) und der
Kunststoffschlauch (7) flexibel ausgeführt sind, deren gemeinsame versetzte Fixierung auf
dem Anschlußstutzen (5a) mit einer metallenen Quetschhülse (4) fest und unverlierbar
erfolgt.
5. Schutzschlauchanordnung nach den Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzschlauchabgang (6) seitlich abge
längt ist, und daß die Querschnittsformänderung des Schutzschlauchabgang (6) durch das
engere Zusammenlegen der einzelnen Litzen unter Beibehaltung von deren Anzahl sich
einstellt, dessen freies Ende (6a) an einem Ringkabelschuh befestigt ist.
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Legal Events
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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Owner name: DAIMLERCHRYSLER AEROSPACE AIRBUS GMBH, 21129 HAMBU |
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Owner name: EADS AIRBUS GMBH, 21129 HAMBURG, DE |
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Owner name: AIRBUS DEUTSCHLAND GMBH, 21129 HAMBURG, DE |
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Owner name: AIRBUS OPERATIONS GMBH, 21129 HAMBURG, DE |
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| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20120601 |