[go: up one dir, main page]

DE1954392U - Vorrichtung zur magnetisierung von wasser. - Google Patents

Vorrichtung zur magnetisierung von wasser.

Info

Publication number
DE1954392U
DE1954392U DEA26225U DEA0026225U DE1954392U DE 1954392 U DE1954392 U DE 1954392U DE A26225 U DEA26225 U DE A26225U DE A0026225 U DEA0026225 U DE A0026225U DE 1954392 U DE1954392 U DE 1954392U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
water pipe
water
permanent magnets
plastic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA26225U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
APEX SCHLEIFMITTEL HERMANN REI
Original Assignee
APEX SCHLEIFMITTEL HERMANN REI
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by APEX SCHLEIFMITTEL HERMANN REI filed Critical APEX SCHLEIFMITTEL HERMANN REI
Priority to DEA26225U priority Critical patent/DE1954392U/de
Publication of DE1954392U publication Critical patent/DE1954392U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/48Treatment of water, waste water, or sewage with magnetic or electric fields
    • C02F1/481Treatment of water, waste water, or sewage with magnetic or electric fields using permanent magnets
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/005Systems or processes based on supernatural or anthroposophic principles, cosmic or terrestrial radiation, geomancy or rhabdomancy
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/48Treatment of water, waste water, or sewage with magnetic or electric fields
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/48Treatment of water, waste water, or sewage with magnetic or electric fields
    • C02F1/481Treatment of water, waste water, or sewage with magnetic or electric fields using permanent magnets
    • C02F1/482Treatment of water, waste water, or sewage with magnetic or electric fields using permanent magnets located on the outer wall of the treatment device, i.e. not in contact with the liquid to be treated, e.g. detachable

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Water Treatment By Electricity Or Magnetism (AREA)

Description

"Vorrichtung zur Magnetisierung von Wasser"
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur vorübergehenden Magnetisierung von in Leitungen fließendem^asser
Die physikalischen und chemischen Eigenschaften von Was ser können durch vorübergehende Einwirkung eines magnetischen Feldes verändert werden.
So wird beispielsweise die Ablagerung von Kesselstein bei der Erhitzung von magnetisch vorbehandeltem Wasser gegenüber nichtbehandeltem Wasser erheblich herabgesetzt, Kommt es bei völliger Verdampfung des Wassers noch zu Rückständen, so treten diese nicht als Kesselstein, sondern in Form einer leicht ablösbaren pulvrigen Schicht auf. Bereits vorhandene feste Ablagerungen von Kesselstein werden nach längerer Einwirkung magnetisch behandelten Wassers aufgelöst. Es ist daher die Verwendung
magnetisch vorbehandelten Wassers in all den Fällen vorteilhaft, in denen Wasser erhitzt wird und sich dadurch Kesselstein ablagern könnte.
Es wurde weiterhin festgestellt, daß Pflanzen, welche mit magnetisch vorbehandeltem Wasser gegossen werden, wesentlich schneller wachsen. Außerdem wird die Blüte vorverlegt und Größe und Farbenpracht der Blüten gesteigert .
Schließlich macht sich die magnetische Vorbehandlung des Wassers auch bei der Benetzungsfähigkeit günstig bemerkbar. Dies ist vor allem bei Reinigungs- und Spülvorgängen sehr wesentlich.
Die Umwandlung des Wassers erfolgt dabei einfach durch kurzzeitige Einwirkung eines Magnetfeldes. Dieses Feld kann entweder von Dauermagneten, oder aber auch von einem Elektromagneten hervorgerufen werden.
Ziel der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu schaffen, welche es auf einfache Weise ermöglicht, in Leitungen aus nichtmagnetischem Werkstoff fließendes Wasser zu magnetisieren.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Wasserleitung einen Ring aus nichtmagnetischem Werkstoff, welcher eine Anzahl gleich orientierter Dauer-
magnete aufnimmt, aufweist. Als-nichtmagnetischer Werkstoff kommt insbesondere ein Kunststoff infrage. Es ist jedoch auch die Verwendung beispielsweise von Kupfer oder Messing denkbar. Die Orientierung der Dauermagnete kann dabei so sein, daß der eine Pol zum Inneren der Wasserleitung zeigt, während der andere nach außen gerichtet
ist. Es ist jedoch auch eine Orientierung in Richtung der Leitungsachse möglich.
Nach der Erfindung kann der Ring innerhalb der Wasserleitung vorgesehen sein. Es ist jedoch erfindungsgemäß ebenso gut möglich, daß der Ring außerhalb der Wasserleitung vorgesehen ist. Der Anbringungsort des Ringes hängt dabei einmal vom Querschnitt der Leitung, zum anderen von der Zugänglichkeit des entsprechenden Leitungsabschnittes ab.
Für einige Anwendungszwecke hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn der Ring einen Teil der Wasserleitung bildet. In diesem Fall ist z.B. in ein Rohrstück oder in den Austrittsstutzen einer Gießkanne ein Ring eingelassen, welcher die zur Magnetisierung dienenden Dauermagnete enthält.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, daß der Ring einer am Ende der Wasserleitung anbringbaren Auslauftülle zugeordnet ist. Es ist so möglich, an jeder beliebigen Zapfstelle magnetisiertes Wasser zu entnehmen. Dazu muß nur am Ende der Wasserleitung eine mit einem Ring von Dauer-
magneten versehene Auslauftülle angebracht werden.
Vorzugsweise besteht der Ring aus gummielastischem Werkstoff, z.B. Kunststoff, und sind die Dauermagnete in diesen eingebettet. Ein derartiger Ring kann aufgrund seiner Dehnbarkeit leicht über eine Leitung gezogen werden. In dem Ring aus Kunststoff sind die Dauermagnete sicher gehaltert.
Um den Ring an jeder beliebigen Stelle auf die Wasserleitung aufsetzen zu können, ist nach der Erfindung vorgesehen, daß der Ring in Achsenrichtung geschlitzt ist. Er kann so leicht auf die Leitung aufgeklemmt werden.
Schließlich kann nach der Erfindung der Ring aus einem die Dauermagnete tragenden Band, insbesondere aus Kunststoff bestehen. Die Dauermagneten können auf dieses Band aufgesetzt oder eingebettet sein. Es ist möglich, eine Seite dieses Bandes mit einer klebenden Schicht zu versehen, um die Anbringung des Bandes zu erleichtern.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung. Hierbei zeigen:
3? ig. 1 einen auf klemmbar en Ring;
Fig. 2 einen Teil eines Bandes;
Fig. 3 einen Wasserhahn mit einer Auslauftülle und
Fig. 4 eine Gießkanne, jeweils mit daran angebrachten Dauermagneten.
Bei der in U1 ig. 1 dargestellten Manschette besteht der Ring 1 aus gummielastischem Kunststoff. In diesen sind mehrere langgestreckte Dauermagnete 2 etwa in Achsenrichtung eingebettet. Um den Ring auf die Wasserleitung aufklemmen zu können, ist er bei 3 in Achsenrichtung geschlitzt. In Fig. 2 ist ein Band 4 dargestellt, auf welchem etwa quaderförmige Dauermagnete 2, beispielsweise durch Kleben, befestigt sind. Die Magnete 2 müssen nicht unbedingt an der Oberfläche des Bandes 4 befestigt sein, sondern sLe können auch teilweise, in ein entsprechend verdicktes Band 4, eingelassen sein. Die den Magneten gegenüberliegende Fläche des Bandes 4 ist vorzugsweise mit einer Klebstoffschicht versehen.
Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform, bei welcher eine Tülle 5 auf den Auslaufstutzen 6 eines Hahnes 7 aufgeschoben ist. Die Wandung der JEülle 5 ist im Bereich des die Dauermagneten 2 aufnehmenden Ringes 1 verdickt. Dadurch wird eine Verringerung des Querschnittes der Auslauftülle 5 vermieden.
Bei der in Fig. 4 wiedergegebenen Gießkanne 8 sind die Dauermagneten 2 schließlich in die Wandung des Austrittsrohres 9 eingelassen. Ähnlich können Dauermagneten 2 auch beispielsweise in ein Stück eines Kunststoffrohres eingearbeitet werden.

Claims (8)

RA. 433 593*18. ö. 66 Schutzansprüche
1. Vorrichtung zur vorübergehenden Magnetisierung von in Leitungen fließendem Wasser, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserleitung einen Ring (1) aus nichtmagnetischem Werkstoff, welcher eine Anzahl gleich orientierter Dauermagnete (2) aufnimmt, aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (1) innerhalb der Wasserleitung vorgesehen ist.
3· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (1) außerhalb der Wasserleitung vorgesehen ist.
4-. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (1) einen Teil der Wasserleitung bildet.
5» Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (1) einer am Ende (6) der Wasserleitung anbringbaren Auslauftülle (5) zugeordnet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch J, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (1) aus gummielastischem Werkstoff, z.B. Kunststoff, besteht und die Dauermagnete (2) eingebettet sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (1) in Achsenrichtung geschlitzt ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (i) aus einem die Dauermagnete (2) tragenden Band (4·), insbesondere aus Kunststoff, besteht.
DEA26225U 1966-08-18 1966-08-18 Vorrichtung zur magnetisierung von wasser. Expired DE1954392U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA26225U DE1954392U (de) 1966-08-18 1966-08-18 Vorrichtung zur magnetisierung von wasser.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA26225U DE1954392U (de) 1966-08-18 1966-08-18 Vorrichtung zur magnetisierung von wasser.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1954392U true DE1954392U (de) 1967-01-26

Family

ID=33318534

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA26225U Expired DE1954392U (de) 1966-08-18 1966-08-18 Vorrichtung zur magnetisierung von wasser.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1954392U (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3932565A1 (de) * 1989-09-29 1991-04-11 Norbert Dipl Ing Flammann Kleingeraet, z. b. kaffeemaschine, dampfbuegeleisen oder espressomaschine und verwendung von magneten in diesen geraeten
DE4442872A1 (de) * 1994-12-02 1996-06-05 Marcel Jahnke Ein magnetischer Boden zur Einlage in Blumenvasen
DE29807704U1 (de) 1998-04-29 1998-07-23 Friedrich Hagans, Plastverarbeitung, 99099 Erfurt Rohrleitungsadapter mit Permanentmagnetfeld

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3932565A1 (de) * 1989-09-29 1991-04-11 Norbert Dipl Ing Flammann Kleingeraet, z. b. kaffeemaschine, dampfbuegeleisen oder espressomaschine und verwendung von magneten in diesen geraeten
DE4442872A1 (de) * 1994-12-02 1996-06-05 Marcel Jahnke Ein magnetischer Boden zur Einlage in Blumenvasen
DE29807704U1 (de) 1998-04-29 1998-07-23 Friedrich Hagans, Plastverarbeitung, 99099 Erfurt Rohrleitungsadapter mit Permanentmagnetfeld

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3044310C2 (de) Brauseeinrichtung
EP0200710B1 (de) Verfahren zur Aufbereitung von Trink- und/oder Brauchwasser und Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens
DE3333551A1 (de) Vorrichtung zur magnetischen behandlung eines fluids, insbesondere zur wasserentkalkung
AT390049B (de) Magnetischer wasseraufbereiter
DE1954392U (de) Vorrichtung zur magnetisierung von wasser.
DE1012706B (de) Magnetsystem zur Erzeugung eines gleichfoermigen starken Magnetfeldes
DE3018854A1 (de) Vorrichtung zum behandeln von wasser o.a. fluessigkeiten mit einem magnetischen kraftfeld
DE29805105U1 (de) Trinkwasser-Durchströmungsgerät für Wasserleitungen
EP0423827A1 (de) Vorrichtung zur Aufbereitung von Flüssigkeiten, insbesondere von Wasser
DE1564176B2 (de) Einrichtung zum Herstellen von Magnetbändern
DE69417786T2 (de) Magnetisch arbeitende Vorrichtung zur Behandlung von Kalziumbikarbonate enthaltendem Leitungswasser
DE2009942A1 (de) Pneumatisch zu betätigende Zieheinrichtung
DD213909A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur fluessigkeitsbehandlung in magnetischen feldern
EP0486821A2 (de) Vorrichtung zur Reinigung von Rohren
AT393671B (de) Vorrichtung zur magnetischen behandlung einer stroemenden fluessigkeit
DE3827317A1 (de) Vorrichtung zum umpolarisieren der biologischen strahlungen von fluessigkeiten
DE966341C (de) Dauermagnetsystem zum Festhalten von ferromagnetischen Koerpern oder zum Haften auf solchen
DE202019005573U1 (de) Haltevorrichtung, insbesondere zur Verwendung in einem Verfahren zum Schälen von Rohren
DE69901453T2 (de) Vorrichtung und aufbereitung zur behandlung von leitungswasser und trinkwasser
DE6813701U (de) Steckkupplung fuer schlaeuche, insbesondere gartenschlaeuche
DE202009012719U1 (de) Strahlreglersystem mit Grobgewinde
Koepke et al. Neubau einer Ozonungsanlage auf dem Klärwerk Schönerlinde.
DE29617935U1 (de) Betonmischanlage
DE102015008653A1 (de) Spül-, Reinigungs- und Vorschubdüse für Abwasserkanäle
EP0833689A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum magnetischen behandeln von stoffen