DE19543775A1 - Modulare Schaltung - Google Patents
Modulare SchaltungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine modulare Schaltung, insbesondere
modulare Steuerung, umfassend eine Mehrzahl von Karten, die
miteinander gekoppelt sind, wobei auf jeder Karte eine Steckkon
taktleiste vorgesehen ist, die über Kontaktstifte mit der Karte
verbunden ist.
Die Erfindung betrifft ferner eine Karte für eine modulare
Schaltung, mit einer Steckkontaktleiste, die über Kontaktstifte
mit der Karte verbunden ist.
Derartige modular aufgebaute Schaltungen sind seit langer Zeit
gebräuchlich und sind in der Regel durch einen Bus verbunden.
Eine bekannte Ausführung ist zum Beispiel der VME-Bus, in den
standardisierte Europakarten einsetzbar sind, und über den
8-Bit-, 16-Bit- und 32-Bit-Worte asynchron mit hoher Übertra
gungsgeschwindigkeit übertragen werden können. Zum mechanischen
Aufbau dient ein sogenanntes 19-Zoll-Gehäuse, an dessen Rückseite
der Bus vorgesehen ist, in dem hintereinanderliegend Steckkon
taktleisten angeordnet sind, in die von vorn Einschubkarten
voller oder halber Höhe einschiebbar sind, die im Gehäuse auf
Führungsschienen gehalten sind.
Zur Versorgung des Bus dient hierbei in der Regel eine separate
Buskarte (Treiberkarte), während am Ende des Busses Abschluß
widerstände vorgesehen sind.
Obwohl derartige Bussysteme in 19-Zoll-Technik weit verbreitet
sind, besitzen sie doch den Nachteil, daß für jede derartig
modular aufgebaute Schaltung ein vollständiges 19-Zoll-Gehäuse
nebst des zugehörigen Bussystems notwendig ist. Vielfach werden
dabei nur wenige der Steckplätze genutzt, so daß einerseits
der Platz nur unzureichend genutzt wird und andererseits durch
das große Gehäuse und den kompletten Bus nebst Zubehörteilen
in vielen Fällen unnötig hohe Kosten verursacht werden.
Die Aufgabe der Erfindung besteht demnach darin, eine modulare
Schaltung und eine Karte zum Aufbau einer modularen Schaltung
zu schaffen, die eine möglichst platzsparende und kostengünstige
Verbindung der einzelnen Karten oder Module gestattet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß bei einer
modularen Schaltung gemäß der eingangs genannten Art jede Karte
von den Kontaktstiften an der Steckkontaktleiste derart durch
setzt ist, daß die Kontaktstifte von einer ersten Seite der
Karte rechtwinklig abstehen und die Steckkontaktleiste von einer
zweiten Seite der Karte etwa rechtwinklig absteht, und daß
benachbarte Karten miteinander verbunden sind, indem die
Kontaktstifte einer Karte in die Steckkontaktleiste einer
benachbarten Karte eingesteckt sind.
Diese Aufgabe wird ferner bei einer Karte gemäß der eingangs
genannten Art dadurch gelöst, daß die Karte von den Kontaktstif
ten der Steckkontaktleiste derart durchsetzt ist, daß die
Kontaktstifte von einer ersten Seite der Karte etwa rechtwinklig
hervorstehen, und daß die Steckkontaktleiste von einer zweiten
Seite der Karte etwa rechtwinklig absteht.
Die Aufgabe der Erfindung wird auf diese Weise vollkommen gelöst,
da benachbarte Karten einfach durch Einstecken der Kontaktstifte
einer Karte in die Steckkontaktleiste einer benachbarten Karte
verbunden werden können. Auf diese Weise lassen sich auch große,
aus einer Vielzahl von Einzelkarten zusammengesetzte modulare
Schaltungen auf besonders einfache und kostengünstige Weise
aufbauen.
Auf einen zusätzlichen, externen Bus kann in vorteilhafter
Weiterbildung der Erfindung vollkommen verzichtet werden, da
die durch die ineinandergesteckten Steckkontaktleisten und
Kontaktstifte benachbarter Karten gebildete Verbindung unmittel
bar als Bus verwendet werden kann. Dies führt zu einer er
heblichen Kostenreduzierung und zu einem deutlich verringerten
Platzbedarf, insbesondere dann, wenn nur wenige Karten zum Aufbau
der modularen Schaltung erforderlich sind.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung ist eine erste
äußere Karte als Netzkarte zur Stromversorgung des Busses
ausgebildet, wobei die Busabschlüsse gleich auf dieser Karte
integriert sind.
Auch dies führt zu einer weiteren Reduzierung der Gesamtkosten.
In zweckmäßiger Weiterbildung der Erfindung ist eine zweite
äußere Karte als CPU-Karte ausgebildet, während andere, zum
Aufbau einer modularen Steuerung notwendige Karten, wie etwa
Input-Output-Karten, Analog/Digital-Wandlerkarten,
Digital/Analog-Wandlerkarten, Signalprozessorkarten, Speicher
karten usw. dazwischen angeordnet werden. Es versteht sich,
daß bei Bedarf auch Verstärkerkarten mit eingefügt werden können,
sofern bei einer großen Anzahl von Karten die Versorgung des
Busses durch die erste Netzkarte nicht mehr ausreichend gewähr
leistet ist.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
ist auf zumindest einer Karte zumindest ein erstes Gehäuseteil
auf der Bestückungsseite der Karte lösbar befestigt.
Werden auf diese Weise sämtliche Karten mit einem derartigen
Gehäuseteil versehen, so kann auf ein zusätzliches äußeres
Gehäuse verzichtet werden, was eine weitere Platz- und Kosten
ersparnis bedeutet. Das erste Gehäuseteil kann beispielsweise
als U-förmig gewinkeltes Gehäuseteil ausgebildet sein, das an
einer von der Steckkontaktleiste entfernten Seite nach außen
hin offen ist bzw. Ausschnitte aufweist, um einen Anschluß von
Flachbandsteckern, Netzsteckern oder anderen Anschlußteilen
zu ermöglichen.
Zusätzlich zu diesem ersten Gehäuseteil auf der Bestückungsseite
kann auch ein zweites Gehäuseteil auf der Lötseite einer jeden
Karte vorgesehen sein, um somit einen berührungssicheren,
ausreichend abgeschirmten Aufbau der Gesamtschaltung ohne
zusätzliches äußeres Gehäuse zu ermöglichen.
Es versteht sich, daß je nach den örtlichen Gegebenheiten auch
bei innenliegenden Karten auf einzelne Gehäuseteile verzichtet
werden kann, sofern eine ausreichende Abschirmung bzw. Berüh
rungssicherheit und Sicherheit gegen mechanische Einflüsse von
außen auf andere Weise sichergestellt ist.
Jedoch ist bevorzugt, sämtliche Karten der erfindungsgemäßen
modularen Schaltung mit einem ersten und zweiten Gehäuseteil
vollständig zu kapseln, so daß ein sicherer geschützter Aufbau
ohne zusätzliches äußeres Gehäuse ermöglicht wird. Die so
gebildete Baugruppe kann unmittelbar etwa an einem zu steuernden
Gerät angeschraubt werden.
Die Steckkontaktleisten auf der einen Seite und die Kontaktstifte
auf der anderen Seite einer jeden Karte befinden sich dabei
außerhalb der Gehäuseteile, so daß Karten mit aufgesetzten
Gehäuseteilen problemlos ineinandergesteckt werden können oder
voneinander getrennt werden können.
Die ersten und zweiten Gehäuseteile können dabei an den Karten
durch eine Rast- oder Schraubverbindung festgelegt sein.
In weiter vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist vor
gesehen, benachbarte Karten durch eine mechanische Verbindung
zu einer festen Baugruppe miteinander zu verbinden.
Diese Maßnahme hat den Vorteil, daß die mechanische Belastung
der Steckkontaktleisten und der Kontaktstifte erheblich reduziert
wird, ohne daß der Einbau in ein zusätzliches Gehäuse notwendig
ist.
Hierzu können in vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung
benachbarte Karten durch eine Rast- oder Schraubverbindung
aneinander befestigt werden. Weitere Möglichkeiten sind durch
das Nut- und Feder-Prinzip, durch Schwalbenschwanz-Führungen
mit entsprechenden Schienen und dergleichen gegeben. Desweiteren
ist es denkbar, an jeweils einer Seite einer Karte abstehende
Raststifte vorzusehen, die in entsprechende Rastaufnahmen einer
benachbarten Karte eingreifen und verrasten können.
Eine weitere Möglichkeit für eine Schraubverbindung besteht
etwa darin, benachbarte Karten durch eine Gewindestange miteinan
der zu verbinden, wobei zwischen den einzelnen Karten Abstands
halter vorgesehen sein können.
Es versteht sich, daß die vorstehend genannten und die nachste
hend noch zu erläuternden Merkmale der Erfindung nicht nur in
der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen
Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den
Rahmen der Erfindung zu verlassen.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus
der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausfüh
rungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung. Darin zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen modularen
Schaltung, bestehend aus sechs Einzelkarten, die
ineinandergesteckt sind und
Fig. 2 eine Aufsicht einer Karte gemäß Fig. 1 mit einem
aufgesetzten Gehäuseteil.
Eine erfindungsgemäße modulare Schaltung ist in Fig. 1 insgesamt
mit der Ziffer 10 bezeichnet.
Die modulare Schaltung 10 besteht aus sechs Einzelkarten 12,
14, 16, 18, 20, 22, die über Steckkontaktleisten 24, 26, 28,
30, 32, 34 und Kontaktstifte 38, 39 miteinander verbunden sind.
Hierzu ist auf jeder Karte 12, 14, 16, 18, 20, 22 jeweils eine
Steckkontaktleiste 24, 26, 28, 30, 32, 34 derart angeordnet,
daß sie die Karte mit ihren Kontaktstiften 38, 39 durchsetzt.
Die Kontaktstifte 38, 39 sind mit entsprechenden Anschlußpunkten
der Karte verlötet und stehen auf der Bestückungsseite 46 einer
jeden Karte etwa rechtwinklig nach außen hervor.
Mit den erfindungsgemäßen Karten 12, 14, 16, 18, 20, 22 wird
somit mittels einer einzigen Steckkontaktleiste pro Karte eine
Möglichkeit geschaffen, um benachbarte Karten modular zusam
mensteckbar auszubilden.
Es versteht sich, daß dabei die Höhe der Bauteile 70 einer jeden
Karte 12, 14, 16, 18, 20, 22 so gering bemessen ist, daß ein
ausreichender Abstand zur jeweils benachbarten Karte sicherge
stellt ist. Dabei ist der Abstand der einzelnen Karten voneinan
der durch die Höhe h der Steckkontaktleisten 24, 26, 28, 30,
32, 34 vorgegeben.
An einer der Seite der Steckkontaktleisten gegenüberliegenden
Randseite 48 sind die einzelnen Karten 12, 14, 16, 18, 20, 22
zusätzlich durch eine Schraubverbindung 56 mechanisch miteinander
verbunden, um so eine mechanisch stabile Gesamteinheit zu
gewährleisten.
Hierzu sind in jeder Karte, wie aus Fig. 2 näher zu ersehen
ist, in den Eckbereichen Bohrungen 68 vorgesehen, durch die
jeweils eine Gewindestange 58 hindurchgesteckt ist, die endseitig
durch Muttern 60, 62 befestigt ist, wobei zwischen den einzelnen
Karten Abstandsstücke 64 vorgesehen sind.
Es versteht sich, daß es sich bei der dargestellten Ausführung
lediglich um eine von mehreren Möglichkeiten handelt.
Eine besonders einfache und kostengünstige Montage wird dann
erreicht, wenn die einzelnen Karten durch Rastverbindungen
aneinander befestigt werde, wozu zum Beispiel jeweils an einer
Seite einer Karte Raststifte vorgesehen sein können, die in
entsprechende Rastaufnahmen einer benacharten Karte eingreifen.
Zusätzlich ist es vorgesehen, jede einzelne Karte durch ein
Gehäuse abzuschließen.
In Fig. 1 ist ein derartiges Gehäuse lediglich bei der Karte
14 dargestellt, jedoch versteht es sich, daß ein derartiges
Gehäuse vorzugsweise auf allen Karten vorgesehen ist.
Das Gehäuse gemäß Fig. 1 umfaßt ein erstes Gehäuseteil 40, das
als U-förmig gewinkeltes Blech ausgebildet ist, das die Karte
14 mit den beiden Seitenschenkeln übergreift und an abgewinkelten
Laschen jeweils mit einer Schraubverbindung 52 mit der Karte
14 verschraubt ist. Zusätzlich ist ein zweites Gehäuseteil 42
in Form einer ebenen Platte vorgesehen, das auf der Lötseite
44 in ausreichendem Abstand von den Lötstellen ggf. durch eine
entsprechende Abwinkelung zusammen mit dem ersten Gehäuseteil
40 mittels der Schraubverbindungen 52 befestigt ist.
Es versteht sich, daß die Tiefe des ersten Gehäuseteils 40,
d. h. der Abstand t von der bestückungsseitigen Oberfläche der
Karte bis zum Ende des Gehäuseteils 40, geringer ist als der
Abstand der einzelnen Karten 12, 14, 16, 18, 20, 22 voneinander,
um eine Berührung der Lötseite zu vermeiden.
Es versteht sich ferner, daß es in der Regel ausreichend ist,
lediglich bestückungsseitig das erste Gehäuseteil 40 bei den
einzelnen Karten vorzusehen und bei der Karte 22, deren Lötseite
außen liegt, ein zweites Gehäuseteil 42 zum Schutz der Lötseite
44 gegen äußere Einflüsse vorzusehen.
Das erste Gehäuseteil 40 ist jeweils an seiner den Steckkon
taktleisten zugewandten Längsseite und an der gegenüberliegenden
Seite 48 offen, so daß an dieser Seite 48 Anschlußmöglichkeiten
für Flachbandstecker, Netzstecker und andere Anschlußteile 50
bestehen.
Im ersten Gehäuseteil 40 sind, wie näher aus Fig. 2 zu ersehen
ist, zusätzlich noch in den Ecken Öffnungen 66 oder Bohrungen
vorgesehen, die als Aussparung für die Schraubköpfe der Schraub
verbindung 52 einer benachbarten Karte dienen, um einen möglichst
geringen Abstand h benachbarter Karten zu ermöglichen.
Ferner sind in den Seitenschenkeln des ersten Gehäuseteils 40
jeweils zwei Bohrungen 54 vorgesehen, um etwa eine Verschraubung
mit externen Teilen zu ermöglichen.
Claims (11)
1. Modulare Schaltung, insbesondere modulare Steuerung,
umfassend eine Mehrzahl von Karten (12, 14, 16, 18, 20,
22), die miteinander gekoppelt sind, wobei auf jeder Karte
eine Steckkontaktleiste (24, 26, 28, 30, 32, 34) vorgesehen
ist, die über Kontaktstifte (38, 39) mit der Karte (12
bis 22) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß jede
Karte (12 bis 22) von den Kontaktstiften (38, 39) einer
Steckkontaktleiste (24 bis 34) derart durchsetzt ist, daß
die Kontaktstifte (38, 39) von einer ersten Seite der Karte
(12 bis 22) etwa rechtwinklig abstehen und die Steckkon
taktleiste (24 bis 34) von einer zweiten Seite der Karte
(12 bis 22) etwa rechtwinklig absteht, und daß benachbarte
Karten (12 bis 22) miteinander verbunden sind, indem die
Kontaktstifte (38, 39) einer Karte (12 bis 22) in die
Steckkontaktleiste (24 bis 34) einer benachbarten Karte
(12 bis 33) eingesteckt sind.
2. Modulare Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die durch die ineinandergesteckten Steckkontaktleisten
(24 bis 34) und Kontaktstifte (38, 39) benachbarter Karten
(12 bis 22) gebildete Verbindung als Bus (36) ausgebildet
ist.
3. Modulare Schaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß eine erste äußere Karte (12) als Netzkarte zur Stromver
sorgung des Busses (36) ausgebildet ist, und daß auf der
ersten äußeren Karte (12) Busabschlüsse vorgesehen sind.
4. Modulare Schaltung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß eine zweite äußere Karte (22) als CPU-Karte
ausgebildet ist.
5. Modulare Schaltung nach einem oder mehreren der vorhergehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf zumindest
einer Karte (14) zumindest ein erstes Gehäuseteil (40)
auf der Bestückungsseite (46) der Karte (14) lösbar befestigt
ist.
6. Modulare Schaltung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das erste Gehäuseteil (40) an einer von der Steckkon
taktleiste (26) entfernten Seite (48) nach außen hin offen
ist oder Ausschnitte zur Aufnahme von Steckern oder anderen
Anschlußteilen aufweist.
7. Modulare Schaltung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß auf der Lötseite (44) ein zweites Gehäuseteil
(42) lösbar befestigt ist.
8. Modulare Schaltung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die ersten und zweiten Gehäuseteile an einer jeden
Karte durch eine Rast- oder Schraubverbindung (54) festge
legt sind.
9. Modulare Schaltung nach einem oder mehreren der vorhergehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß benachbarte
Karten (12 bis 22) durch eine mechanische Verbindung zu
einer festen Baugruppe miteinander verbunden sind.
10. Modulare Schaltung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß benachbarte Karten (12 bis 22) durch eine Rast- oder
Schraubverbindung (56) miteinander verbunden sind.
11. Karte für eine modulare Schaltung, mit einer Steckkon
taktleiste (24 bis 34), die über Kontaktstifte (38) mit
der Karte (12 bis 22) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Karte (12 bis 22) von den Kontaktstiften (38) der
Steckkontaktleiste (24 bis 34) derart durchsetzt ist, daß
die Kontaktstifte (38) von einer ersten Seite der Karte
(12 bis 22) etwa rechtwinklig hervorstehen und die Steckkon
taktleiste (24 bis 34) von einer zweiten Seite der Karte
(12 bis 22) etwa rechtwinklig absteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19543775A DE19543775A1 (de) | 1995-11-24 | 1995-11-24 | Modulare Schaltung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19543775A DE19543775A1 (de) | 1995-11-24 | 1995-11-24 | Modulare Schaltung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19543775A1 true DE19543775A1 (de) | 1997-05-28 |
Family
ID=7778279
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19543775A Ceased DE19543775A1 (de) | 1995-11-24 | 1995-11-24 | Modulare Schaltung |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE19543775A1 (de) |
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- 1995-11-24 DE DE19543775A patent/DE19543775A1/de not_active Ceased
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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