DE19543709A1 - Einstellverfahren für Biegemaschinen - Google Patents
Einstellverfahren für BiegemaschinenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Einstellen von
Biegemaschinen und insbesondere die Voreinstellung in
reproduzierbarer Weise von Maschinen zum Biegen von lang
gestreckten Gegenständen wie z. B. Rohren oder Stäben.
Es existiert derzeit kein genau definiertes Verfahren zum
Einstellen einer Rohrbiegemaschine für eine spezielle
Aufgabe. Wenn diese Maschine vor dem Biegevorgang nicht
korrekt eingestellt ist, so ergeben sich Probleme wie
z. B. Kräuselungen, Verbeulungen oder ein Einschnüren
des Rohres. Existierende rechnergesteuerte oder numerisch
gesteuerte Maschinen sind in der Lage, die Herstellung
von relativ kleinen Stückzahlen von beispielsweise 20
bis 30 Teilen zu erleichtern, bevor eine Einstellung
für ein anderes Produkt vorgenommen wird. Dies hat den
Vorteil, daß die Hersteller Teile nur in der erforderlichen
Menge und nicht auf Lager produzieren müssen. Der Rechner
benötigt nur Sekundenbruchteile, um die Biege- und Ein
stell-Parameter für ein Rohr mit Hilfe einer Wertetabelle
vorzugeben, die als Bezug eine Teilenummer oder eine Be
schreibung aufweisen kann. Die Zeit, die zum Voreinstellen
einer Maschine für ein nächstes Teil benötigt wird, ist
praktisch ausschließlich die für die mechanische Ein
stellung der Werkzeuge benotigte Zeit. Für komplexe Teile
kann dies bis zu einer Stunde in Anspruch nehmen, wenn
das Teil sehr empfindlich ist oder sehr enge Biegepara
meter, wie z. B. den Biegeradius aufweist.
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, dieses Problem
zu überwinden bzw. zu verringern.
Die US-Patentschrift 5,343,725 beschreibt ein Verfahren
zum Biegen eines Rohres, bei dem Aktuatoren für ver
schiedene Teile einer Biegemaschine verwendet werden,
die durch Öldruck gesteuert werden. Dieses Verfahren
ist aber vergleichsweise kompliziert, da es die Vorein
stellung von bis zu zehn Kraftwerten an verschiedenen
Punkten während eines vollständigen Biegevorganges er
fordert. In ähnlicher Weise beschreibt die britische
Patentanmeldung 20 69 897 A die Bestimmung einer Master-
Kurve, die für einen optimalen Biegezustand kennzeich
nend ist sowie die Vornahme geeigneter Korrekturen wäh
rend eines vollständigen Biegeprozesses.
Gemäß einem ersten Gesichtspunkt der vorliegenden Er
findung wird ein Verfahren zum Einstellen einer Biege
maschine geschaffen, die einen oder mehrere Einstell- bzw.
Justiermechanismen für die betreffenden Parameter
eines Biegeprozesses aufweist, wobei das Verfahren den
Schritt umfaßt, daß die Moment- oder Kraftwerte aufge
zeichnet werden, die von dem oder jedem der Mechanismen
bei der Herstellung eines Teils mit annehmbarer Qualität
ausgeübt werden, und das dadurch gekennzeichnet ist, daß
zur Erzeugung ähnlicher Teile diese Werte nachfolgend
für die Einstellung nur beim Voreinstellen bzw. Einrich
ten der Maschine verwendet werden.
Somit beruht die Erfindung auf der Erkenntnis, daß ein
Produkt guter Qualität einfach dadurch erzielt werden
kann, daß das anfängliche Moment bzw. Drehmoment oder
die anfangliche Kraft genau auf einen optimalen Wert
eingestellt werden. Weder eine Überwachung noch eine
Nachjustierung des Drehmoments oder der Kraft während
des Biegevorganges ist erforderlich.
Der oder jeder Einstellmechanismus umfaßt vorzugsweise
einen Schlitten mit geringer Reibung, der von einem
Motor mit einer Drehmomentsteuerung für die endgültige
Lasteinstellung betätigt wird.
Die vorliegende Erfindung beseitigt nicht die Notwendig
keit, die Ersteinstellung der Biegemaschine zur Aus
führung einer speziellen Aufgabe beispielsweise zur
Herstellung einer Abgasleitung oder eines Sitzrahmens
korrekt durchzuführen, doch ermöglicht sie es, die
Maschine erneut schnell und genau auf die ursprüng
lichen Parameter einzustellen, wenn zuvor ein gutes
Produkt hergestellt worden ist. Dies kann automatisch
mit Hilfe einer Robot-Steuerung durchgeführt werden.
Gemäß einem weiteren Gesichtspunkt der vorliegenden
Erfindung wird eine Biegemaschine geschaffen, die Ein
stellmechanismen für die betreffenden Parameter eines
Biegevorganges umfaßt, wobei wenigstens einer der
Einstellmechanismen einen Schlitten mit geringer Reibung
umfaßt.
Der oder jeder Einstellmechanismus, der einen Schlitten
geringer Reibung umfaßt, kann von einem Motor gesteuert
werden, der im Drehmomentmodus arbeitet, beispielsweise
mit Hilfe einer Antriebsanordnung mit einer Kugelumlauf
spindel und einer Mutter.
Alternativ hierzu kann die Position des Einstellmechanismus
durch einen Motor oder auf andere Weise genau festgelegt
werden.
Der Einstellmechanismus stellt vorzugsweise den Klemmbacken
druck, den Druckbackendruck und den Druck des angetriebenen
Nachläufers ein. Bei einer bevorzugten Ausführungsform
sind getrennte Einstellmechanismen für alle drei Para
meter vorgesehen, obwohl auch nur Antriebsmechanismen
für einen oder zwei Parameter vorgesehen werden können.
Weiterhin können ähnliche Einstellmechanismen für andere
Parameter einer Biegemaschine oder jede andere Material
verformungsmaschine vorgesehen werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines bevorzugten
Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung
beschrieben; in dieser zeigen:
Fig. 1a bis 1f die Schritte eines typischen Rohr-
Biegevorganges und
Fig. 2 eine schematische Darstellung einer
Einstellvorrichtung für eine Klemmbacke
einer Biegemaschine gemäß der vorlie
genden Erfindung.
Die Fig. 1a bis 1f zeigen ein Verfahren zum Biegen eines
Rohres 20 und zum Zuführen eines zwei ballige Körper auf
weisenden Dorns sowie einer Exzenterbacke. Die Biegema
schine 10 umfaßt einen Biegungsformer oder zentralen
Former 11, eine Druckbacke 12, eine Klemmbacke 13, einen
Dorn 14 mit zwei angelenkten balligen Körpern 14a und
eine Exzenterbacke 15, die die Rohrwand beständig gegen
den Dorn hält.
Wie Fig. 2 zeigt, trägt ein Biegearm 31 die Klemmbacke
13 und den zugehörigen Werkzeugträger 32 und erzeugt
eine Drehung dieser Teile sowie des Formers 11. Die
Druckbacke 12 ist am Hauptrahmen der Biegemaschine be
festigt. Fig. 1a zeigt ein Rohr 20, das in die Vorrich
tung eingeführt und bereit zum Biegen ist.
In Fig. 1b sind die Druckbacke 12 und die Klemmbacke 13
geschlossen. Hierauf rotieren der Biegeformer 11 und
die Klemmbacke 13, um das Rohr 20 zu biegen, wie in
Fig. 1c gezeigt, und es durch die Maschine zu ziehen.
Während dieses Vorganges "folgt" die Druckbacke 12 dem
Rohr, d. h. sie bewegt sich in Fig. 1c nach links.
Die Druckbacke 12 besteht üblicherweise aus einem Stahl- oder
Aluminiumstab, dessen eine Seite so bearbeitet
ist, daß er zur Hälfte um das Rohr 20 herumpaßt und
sich längs des geraden Teils des Rohres erstreckt. Diese
Komponente ist dadurch verschieblich, daß sie entweder
auf einem Rollschlitten oder direkt in einem Lagersystem
montiert ist. Während des Biegevorganges, d. h. während
der Drehung des zentralen Formers 11 und somit während
des Biegens des geraden Rohrs in den kreisförmigen zen
tralen Former bildet die Druckbacke das Widerlagersystem,
das erforderlich ist, um das Rohr zu biegen. Somit ist
die einzige auf die Druckbacke ausgeübte Belastung die
jenige, die während des Biegevorganges erzeugt wird.
Um Biegungen mit einem engen Radius und/oder hoher
Qualität zu erzeugen, kann eine durch den Pfeil 21
angedeutete gesteuerte Kraft auf die Druckbacke aus
geübt werden, um deren nach links gerichtete Bewegung
zu steuern; dies ist als angetriebene Nachlauf- bzw.
Folgeanordnung bekannt.
Fig. 1d zeigt das Zurückziehen des Dorns 14, worauf die
Druckbacke 12 öffnet und die Klemmbacke 13 weg bewegt
wird, wie in Fig. 1e dargestellt. Schließlich kehren
die Elemente 11 bis 14 in ihre ursprüngliche Stellung
zurück und das Rohr 20 wird vorwärts geschoben und ge
dreht, wie dies für den nächsten Biegevorgang erforder
lich ist.
Zur Erzeugung eines hochwertigen Produktes ist eine Viel
zahl von Biegeparametern erforderlich und diese werden
durch die Einstellungen der verschiedenen Einstellvor
richtungen der Bestandteile der Biegemaschine bestimmt.
Die günstigsten Einstellungen sowohl für die Maschine
als auch die Qualität der Biegung entsprechen einer
minimalen Vorbelastung der Druckbacke, was einem mini
malen Kraftaufwand am Biegebereich des Rohrs entspricht.
Die betreffenden Biegeparameter sind: Klemmbackendruck,
Druckbackendruck und Druck der angetriebenen Nachlaufan
ordnung. Natürlich hängen diese Größen nicht nur vom
Material und den Abmessungen des Rohres sondern auch
vom speziellen erforderlichen Biegewinkel ab. Im all
gemeinen können die anderen Parameter wie z. B. der Biege
winkel, die Schlittenposition und weitere Steuergrößen in
den drei Hauptachsen durch einen Rechner für verschiedene
Teile eingestellt bzw. vorgegeben werden.
Bei bekannten Biegemaschinen weisen die Einstellmecha
nismen für die Klemmbacke, den Druckbackenschlitten und
die angetriebene Nachlaufanordnung mechanische Führungs
bahnen auf, bei denen aus Messing bestehende Verschleiß
platten mit Stahlschlitten verwendet werden, welche die
sich in der erforderlichen Weise hin- und herbewegenden
Werkzeuge tragen. Die Reibung dieser Schlitten kann des
wegen nicht ohne weiteres vorhergesagt werden, weil an
den Schlitten durch Abnützung Lagerspiel auftreten kann.
Diese Reibung macht einen erheblichen Teil der Kräfte
aus, die bei den möglichen Steuerparametern verwendet
werden, und führt folglich zu einer zu großen Toleranz
beim Einstellen.
Bei der vorliegenden Biegemaschine kommen Schlitten mit
geringer Reibung zum Einsatz (wie sie bei vielen Werk
zeugmaschinen-Betten verwendet werden), um die drei
Werkzeugsätze zu tragen, sowie Wechselstrom-Servomotoren
mit einer einstellbaren Drehmomentsteuerung für die End
einstellung der Lasten bzw. Kräfte. Die Drehmomentein
stellung der Motoren wird durch die CNC-Steuerungen
(vom Rechner durchgeführte numerische Steuerung) in
ähnlicher Weise ausgeführt, wie sie üblicherweise durch
das Einstellen von Positionen verwendet wird.
Eine der Einstellvorrichtungen 30 für einen Schlitten
mit geringer Reibung, d. h. der Einstellmechanismus für
das Klemmbackenwerkzeug 13 ist in Fig. 2 gezeigt. Der
Biegearm 31 besitzt eine Hauptwelle 33 mit einem Ketten
zahnrad 34 zum Steuern der Drehung des Biegearms. Die
Feinsteuerung für die Klemmbacke 13 wird von einem Werk
zeugträgerblock 40 geliefert, der an einem Schlitten 41
mit geringer Reibung montiert ist, sowie von einem Me
chanismus mit einer Kugelumlaufspindel 42 und einer
Mutter 43, der über ein Getriebe 45 von einem Wechsel
spannungs-Servomotor 46 angetrieben wird, der im Dreh
moment-Modus läuft. Wenn ein qualitativ einwandfreies
Teil erzeugt worden ist, läßt man den Motor auf das
gleiche Drehmoment hochlaufen, wenn der Biegevorgang
mit einem eingeschobenen Rohr wiederholt werden soll.
Ähnliche Einstellvorrichtungen sind für die Druckbacke
12 und die angetriebene Nachlaufanordnung vorgesehen,
doch sind diese natürlich am Hauptbett der Biegemaschine
10 befestigt.
Die oben beschriebene Anordnung hat zahlreiche Vorteile.
Der Hauptvorteil besteht in der Geschwindigkeit, da
ein Vorgang, der bisher bis zu einer Stunde in An
spruch nehmen konnte, jetzt in einigen Sekunden durch
geführt werden kann. Die Parameter Klemmbackendruck,
Preßbackendruck und Druck des angetriebenen Nachläufers
können gleichzeitig mit den anderen Parametern einge
stellt werden, die durch einen Rechner bestimmt werden.
Darüber hinaus ist das Verfahren sehr genau, so daß
Ausschuß vermieden wird. Darüber hinaus kann dieses
Verfahren auf sehr einfache Weise durchgeführt werden,
so daß keine hochqualifizierten Arbeitskräfte mehr er
forderlich sind, was zu weiteren Kosteneinsparungen
führt.
Existierende Biegemaschinen können so nachgerüstet werden,
daß sie eine Servosteuerung besitzen, so daß die Ein
stellung exakt wiederholt wird, wenn zuvor ein einwand
freies Teil hergestellt worden ist und die Daten ge
speichert wurden.
Das Verfahren kann beispielsweise beim Flugzeug- oder
Kraftfahrzeugbau sowie in der Möbelindustrie verwendet
werden, um Abschlußleitungen, Bremsleitungen, Abgas
leitungen usw. herzustellen. In all diesen Industrie
bereichen wird die Produktionsqualität ständig verbes
sert und die Formtoleranzen werden immer kleiner; das
erfindungsgemäße Verfahren ist in der Lage, diesen Be
darf abzudecken.
An der oben beschriebenen Anordnung können verschiedene
Abwandlungen vorgenommen werden. Insbesondere können
lediglich einer oder zwei der drei Parameter unter
Verwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens und die
anderen in herkömmlicher Weise eingestellt werden.
Gewünschtenfalls kann der Dorn 14 weggelassen werden,
doch wird er üblicherweise beibehalten, da er die
Tendenz des gebogenen Rohres vermindert, zurückzu
federn. Die Exzenterbacke 15 kann ebenfalls weggelassen
werden.
In Zusammenarbeit mit einem Roboter kann die Maschine
erforderlichenfalls auch so ausgelegt sein, daß sie
für einen automatischen Werkzeugwechsel geeignet ist.
Der Motor 46 kann gewünschtenfalls im Positionsmodus
statt im Drehmoment-Modus verwendet werden. Wegen der
Schlitten mit geringer Reibung (siehe beispielsweise
Schlitten 41) führt dies im Vergleich zu herkömmlichen
Maschinen mit eine hohe Reibung aufweisenden Einstell
mechanismen, die nur sehr schwer genau positioniert wer
den können, zu einer vorteilhaften Anordnung. Eine Dreh
momentsteuerung ist aber geeigneter und führt zu besseren
Ergebnissen. Bei einer Abwandlung werden sowohl Drehmoment-
(d. h. Druck oder Last an den Maschinenteilen) und Po
sitions-Vorgaben beim Einstellen verwendet.
Obwohl ein Zieh-Biegeverfahren beschrieben wurde, kann
das erfindungsgemäße Verfahren auch auf jeden anderen
Biege- oder Verformungsprozeß bzw. die zugehörige Ma
schine angewandt werden.
Claims (7)
1. Verfahren zum Einstellen einer Biegemaschine, die
einen oder mehrere Einstellmechanismen für die
betreffenden Parameter eines Biegevorganges auf
weist, wobei die Drehmoment- oder Kraftwerte auf
gezeichnet werden, die von dem oder jedem Mecha
nismus bei der Herstellung eines Teils mit akzep
tabler Qualität ausgeübt werden, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Herstellung
ähnlicher Teile diese Werte nachfolgend für eine
Einstellung nur beim Einrichten der Maschine ver
wendet werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem der oder jeder
Einstellmechanismus einen Schlitten mit geringer
Reibung umfaßt, der von einem Motor mit Drehmoment
steuerung betätigt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß es sich bei dem
oder den Parametern, die eingestellt werden, um
den Klemmbackendruck und/oder den Druckbackendruck
und/oder den Druck für den angetriebenen Nachläufer
handelt.
4. Biegemaschine, die Einstellmechanismen für die
betreffenden Parameter eines Biegevorganges besitzt,
dadurch gekennzeichnet, daß wenig
stens einer dieser Einstellmechanismen einen Schlitten
mit geringer Reibung umfaßt.
5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß der oder jeder Einstellmecha
nismus, der einen Schlitten mit geringer Reibung um
faßt, von einem Motor gesteuert wird, der im Dreh
moment-Modus arbeitet.
6. Maschine nach Anspruch 5, bei dem der eine geringe
Reibung aufweisende Schlitten eine Antriebsanordnung
mit einer Kugelumlaufspindel und einer Mutter auf
weist.
7. Maschine nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einstellme
chanismen den Klemmbackendruck und/oder den Druck
backendruck und/oder den Druck des angetriebenen
Nachläufers einstellen.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| GB9423591A GB2295340B (en) | 1994-11-23 | 1994-11-23 | Adjusting bending machines |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| Country | Link |
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| GB (1) | GB2295340B (de) |
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