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DE19543651A1 - Spreizbares Befestigungselement zum Befestigen oder Verbinden von Teilen - Google Patents

Spreizbares Befestigungselement zum Befestigen oder Verbinden von Teilen

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DE19543651A1
DE19543651A1 DE1995143651 DE19543651A DE19543651A1 DE 19543651 A1 DE19543651 A1 DE 19543651A1 DE 1995143651 DE1995143651 DE 1995143651 DE 19543651 A DE19543651 A DE 19543651A DE 19543651 A1 DE19543651 A1 DE 19543651A1
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Lutz Winderlich
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Brose Fahrzeugteile SE and Co KG
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16B19/00Bolts without screw-thread; Pins, including deformable elements; Rivets
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Description

Die Erfindung betrifft ein spreizbares Befestigungselement zum Befestigen oder Verbinden von Teilen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Sie eignet sich insbesondere zur effektiven Herstellung von lösbaren Befestigungen und Verbinden mittels eines Automaten.
Zur Herstellung von Befestigungen und Verbindungen von Teilen sind unter anderem Nieten und Schrauben bekannt. Nietverbindungen sind im allgemeinen sehr kostengünstig unter Anwendung einfacher Nietautomaten in hoher Taktfrequenz herstellbar. Sie weisen jedoch den Nachteil auf, daß sie ansich unlösbar sind beziehungsweise nur mit einem vergleichsweisen hohen Aufwand, zum Beispiel durch Aufbohrungen, gelöst werden können. Ihr Einsatz ist deshalb in vielen Fällen nicht möglich.
An die Stelle von Nieten treten dann zumeist Schrauben, die zwar mit relativ einfachen Mitteln wieder lösbar sind, deren Herstellung jedoch einen vergleichsweise großen Aufwand verursacht, da eine drehende Bewegung zur Herstellung der Verbindung ausgeführt werden muß. Auch die Taktfrequenz liegt in der Regel deutlich niedriger als bei der Herstellung von Nietverbindung.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Befestigungselement zum Befestigen oder Verbinden von Teilen zur Verfügung zu stellen, das unter Anwendung einfacher Mittel eine hohe Effektivität des Montageprozesses gewährleistet und bei Bedarf ebenso unkompliziert wieder gelöst werden kann. Die Erfindung soll insbesondere in Verbindung mit Sacklöchern anwendbar sein.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Die Unteransprüche geben Vorzugsvarianten der Erfindung an.
Demnach kommt ein spreizbares Befestigungselement zur Anwendung, das aus einem Setzkopf und einem sich daran anschließenden Schaft mit Schraubgewinde besteht sowie einen axialen Durchbruch aufweist. Am Schaft ist wenigstens ein Bereich einer Materialschwächung vorgesehen, die zum Beispiel als radial verlaufende Perforierung ausgebildet sein kann, um für den Spreizprozeß definierte Verformungsbereiche zu schaffen. Die Spreizung beziehungsweise Aufweitung des Schaftes erfolgt durch ein Spreizelement, das je nach Art des Werkzeugs, im axialen Durchbruch des Schaftes verbleibt beziehungsweise nach dem Spreizprozeß wieder aus dem axialen Durchbruch entfernt ist.
Mit der Spreizung beziehungsweise Aufweitung des Schaftes wird dessen Schraubgewinde zumindest teilweise in das Material des umgebenden Loches gedrückt, das Bestandteil des schaftendseitigen Bauteils ist. Der dabei entstehende Formschluß verleiht der Befestigungsstelle eine hohe Stabilität.
Der Montageprozeß läuft in Analogie zum Nietvorgang in sehr einfacher Weise durch ausschließlich axiale Bewegungen des Werkzeugs ab, wobei ein Spreizelement entsprechend positioniert beziehungsweise betätigt wird. Dies erlaubt eine hohe Taktfrequenz und Wirtschaftlichkeit.
Andererseits kann die so hergestellte Verbindung aufgrund ihres Schraubgewindes mittels eines Werkzeugs, das in Formschlußelemente des Setzkopfes eingreift, bei Bedarf leicht wieder gelöst werden. Ein solcher Bedarf kann zum Beispiel gegeben sein, wenn ein defektes Teil ausgewechselt werden soll. Die erneute Befestigung kann entweder unter Verwendung des erfindungsgemäßen Befestigungselements oder einer anderen paßfähigen Schraube, vorzugsweise mit selbstschneidenem Gewinde, erfolgen.
Der Vorteil der Erfindung liegt vor allem in der Kombination einer auf Formschluß beruhenden, mit einfachen Mitteln herstellbaren und für den Großserieneinsatz geeigneten Befestigung zwischen mindestens zwei Teilen in Analogie zu einer Nietverbindung und der Lösbarkeit dieser Befestigung in Analogie zu einer Schraubenverbindung.
Die nachfolgende Beschreibung gibt einige vom allgemeinen Erfindungsgedanken umfaßte Erfindungsvarianten an, ohne Anspruch auf Vollständigkeit erheben zu wollen.
Eine erste Variante verwendet ein spreizbares Befestigungselement mit zwei um 180° versetzten, sich über die gesamte Höhe des Gewindes erstreckenden Schlitzen. Im axialen Durchbruch des Befestigungselements lagert ein Zugstift mit einem Spreizelement, das dem freien Ende des Schaftes vorgelagert ist und einen Durchmesser aufweist, der größer als der Innendurchmesser des axialen Durchbruch ist. In diesen Zustand wird das spreizbare Befestigungselement in die fluchtenden Öffnungen der zu verbindenen Teile eingesetzt. An das kopfseitig herausstehende Ende des Zugstiftes greift ein Werkzeug an, das dem für Blindniete entspricht. Beim Aufbringen der für die Montage notwendigen Zugkraft werden die beiden Hälften des Schaftes durch das Eindringen des Spreizelements in den axialen Durchbruch gespreizt, wobei sich das Außengewinde in das umgebende Material eingräbt. Zwischen dem Spreizelement und dem Zugstift ist eine Sollbruchstelle vorgesehen, die beim Erreichen einer definierten Bruchlast zum Abreißen des Spreizelements führt. Dies sorgt dafür, daß die beiden Hälften des Schaftes auch unter hoher Belastung nicht nach innen weggebogen werden können. Somit bleibt der Formschluß sicher erhalten. Sollte es nun notwendig sein, die Verbindung wieder zu lösen, so kann in das Formschlußelement des Setzkopfes, zum Beispiel eines Innentorx, ein paßfähiges drehendes Werkzeug eingreifen und die Verbindung, analog einer gewöhnlichen Schraubverbindung, lösen. Beim Herausschrauben des Befestigungselements schneidet sich das Gewinde in solches Material ein, das während des Spreizprozesses noch nicht entsprechend deformiert wurde. Die beiden axial verlaufenden Schlitze des Schaftes wirken dabei wie Spanräumnuten.
Eine zweite Variante sieht ein gleichartig gestaltetes Befestigungselement vor, jedoch mit dem Unterschied, daß das Spreizelement von der Seite des Spreizkopfes her in den zu spreizenden Bereich des Schaftes eingeführt wird. Vorteilhafterweise ist das Spreizelement aus dem Material des Setzkopfes herausgearbeitet und steht mit diesem bis zum Herstellen der Befestigung über eine oder mehrere Sollbruchstellen in Verbindung. Durch einen axial verschiebbaren Schubstift wird das Spreizelement losgerissen und in den axialen Durchbruch gedrückt, wo es aufgrund der oben genannten Durchmesserverhältnisse zwischen Spreizelement und Durchbruch zu einer Spreizung des Schaftes und dadurch rum Formschluß zwischen den Außengewinde und dem umgebenden Lochmaterial kommt.
Natürlich können für diese (zweite) Variante auch separate Spreizkörper eingesetzt werden, die dem axialen Durchbruch des Befestigungselements gesondert zuzuführen wären. Solche Spreizkörper können zum Beispiel eine Zylinder-, Kegel- oder Kugelform aufweisen. Selbst der Einsatz eines Gewindestiftes ist denkbar, wenn zum Beispiel ein besonderer Wert beim Lösen der Verbindung darauf gelegt werden sollte, daß das umgebende Material möglichst wenig beschädigt wird. In diesem Fall würde man zuerst den Gewindestift entfernen, um den Schaft von radial wirkenden Kräften zu entlasten. Anschließend würde das Befestigungselement selbst herausgedreht werden.
Eine dritte Erfindungsvariante des Befestigungselements weist zusätzlich einstückig angeformte stegartige Stützelemente auf, die radial nach innen wirkende, also der Spreizkraft entgegenwirkende, Rückstellkräfte des Schaftes aufnehmen sollen. Das zum Herstellen der Verbindung vorgesehene Werkzeug besitzt eine Schubstange, an deren freiem Ende ein kugelförmiges Spreizelement angeformt ist, dessen Durchmesser bezüglich des Durchbruchdurchmessers ein definiertes Übermaß aufweist. Nachdem das Befestigungselement in die fluchtenden Öffnungen der zu verbindenden Teile eingesetzt wurde, kann das kugelförmige Spreizelement in den axialen Durchbruch eingeschoben und dadurch die Spreizung des Schaftes bewirket werden. Bei diesem Vorgang wird auch die Stellung der am freien Ende des Schaftes angeformten, sich berührenden Stützelemente verändert, und zwar derart, daß sie sich auch noch nach dem Spreizvorgang berühren und somit radial wirkende Stützkräfte aufnehmen können.
Nach der Rückstellbewegung des Werkzeugs ist der Schubstift mit dem Spreizelement aus dem axialen Durchbruch entfernt; es verbleibt also kein zusätzliches Element darin. Sollte das zuerst beschriebene Befestigungselement nur zur Aufnahme vergleichsweise geringer Kräfte vorgesehen sein, so kann gegebenenfalls auf die am Schaftende angeformten Stützelemente verzichtet werden.
Eine vierte Erfindungsvariante sieht keine Schlitze, sondern lochartige Perforationen im Mantel des Schaftes des Befestigungselements und die Verwendung eines speziellen Werkzeugs vor, das zur Erzeugung radialer Kräfte geeignet ist, ohne gleichzeitig eine axiale Bewegung des Spreizelements auszuführen. Dabei werden federnd gelagerte Zungen nach der Positionierung des Spreizkopfes radial nach außen gedrückt bis eine ausreichende Aufdehnung des Schaftes und damit ein hinreichender Formschluß zum umgebenden Lochmaterial erreicht ist. Während der Aufdehnung des Schaftes kommt es gleichzeitig zu einer gewissen Stauchung desselben, was durch die Perforationen noch befördert wird. Die damit verbundene Verkürzung des Befestigungselements verursacht eine zusätzliche axiale Kraftkomponente, die die zu verbindenden Teile aneinanderdrückt, jedoch ohne die bei Schraubverbindungen notwendigerweise vorzunehmende Drehbewegung.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen sowie den dargestellten Figuren näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1a Befestigungselement mit von einem Zugstift abreißenden Spreizelement;
Fig. 1b in fluchtende Löcher von zwei Teilen eingefügtes Befestigungselement vor dem Spreizprozeß;
Fig. 1c wie Fig. 1b, jedoch nach dem Spreizprozeß;
Fig. 1d teilweise wieder herausgedrehtes Befestigungselement;
Fig. 2a in den Setzkopf eingelegtes kugelförmiges Spreizlelement vor dem Spreizprozeß,
Fig. 2b Befestigungselement nach dem Spreizprozeß;
Fig. 2c teilweise herausgedrehtes Befestigungselement;
Fig. 3a Befestigungselement mit radial wirkenden Stützelementen vor dem Spreizprozeß;
Fig. 3b wie Fig. 3a, jedoch während des Spreizprozesses;
Fig. 3c wie Fig. 3a; jedoch nach Abschluß des Spreizprozesses;
Fig. 4a wie Fig. 3a, wobei das Befestigungselement in fluchtende Löcher der zu verbindenden Teile eingesetzt ist;
Fig. 4b analog Fig. 3b;
Fig. 4c analog Fig. 3c, jedoch mit teilweise herausgedrehtem Befestigungselement;
Fig. 5a Befestigungselement mit am Umfang des Schaftes gleichmäßig verteilten kreislochförmigen Perforationen;
Fig. 5b Halbschnitt des Befestigungselements gemäß Fig. 5a mit zugeordnetem Spreizwerkzeug, jedoch vor dem Spreizvorgang;
Fig. 5c Befestigungselement mit eingeführtem, in Anschlagsposition befindlichen Spreizwerkzeug;
Fig. 5d Spreizwerkzeug in gespreiztem Zustand innerhalb des axialen Durchbruchs;
Fig. 5e Spreizwerkzeug im gespreizten Zustand nach Ausführung des Spreizprozesses;
Fig. 5f teilweise herausgedrehtes gespreiztes Befestigungselement.
Das in Fig. 1 dargestellte Befestigungselement 1 besteht aus einem Setzkopf 10 und einem sich daran anschließenden Schaft 11, der durch einen oder mehrere axial verlaufende Schlitze 120 geteilt ist und ein Außengewinde 110 trägt. Der axiale Durchbruch durch das Befestigungselement 1 geht im Setzkopf 10 in ein sechseckförmiges Formschlußelement 100 über, in das ein paßfähiges Formschlußelement 70 eines drehenden Werkzeuges eingreifen kann (siehe Fig. 1d).
Vor Beginn des Befestigungsvorgangs lagert das Befestigungselement 1 auf einen Zugstift 2, wobei das freie Ende des Schaftes 11 auf dem Konus 200 eines Spreizelements 20 aufsitzt, dessen Außendurchmesser um einen festgelegten Betrag den Innendurchmesser des Durchbruchs überschreitet. In diesem Zustand wird das Befestigungselement 1 in die fluchtenden Löcher 30, 40 der zu verbindenden Teile 3, 4 eingesteckt. Am herausragenden Ende des Zugstiftes 2 greift ein Werkzeug an, das, analog dem Setzen von Blindnieten, eine so ausreichend große Zugkraft aufbringt, daß das Spreizelement 20 in den Durchbruch hineingezogen wird und das Gewinde 110 des Schaftes 11 in die Wandung der Löcher 30, 40 einpreßt. Bei Erreichen einer vorgesehenen Bruchkraft reißt das Spreizelement 20 an einer angearbeiteten Sollbruchstelle vom Zugstift ab (siehe Fig. 1c).
Damit ist der Befestigungsvorgang abgeschlossen. Durch den Formschluß über das Gewinde 110 und das im Durchbruch verbleibende Spreizelement 20, das auf das Gewinde 110 radial einwirkende Kräfte abstützt, entsteht eine verhältnismäßig hoch belastbare Verbindung. Sollte jedoch ein Lösen der Verbindung notwendig sein, so kann, wie in Fig. 1d angedeutet, in einfacher Weise mittels eines drehenden Werkzeugs das Befestigungselement herausgeschraubt werden. Anstatt eines Innensechskants 100 oder dergleichen können natürlich auch Formschlußelemente an der äußeren Kontur des Setzkopfes 10 angeformt sein. Auch ein Schlitz oder ein Kreuzschlitz ist anwendbar.
Beim Herausdrehen des Befestigungselements muß sich das Gewinde 110 einen Weg durch das Material der miteinander verbundenen Teile 3, 4 bahnen, das sich unmittelbar an den Setzkopf 10 anschließt und dem Bereich des Schaftes 11 zugeordnet ist, der kein Schraubengewinde 110 trägt. Somit ist die Ausbildung des Gewindes 110 als selbstschneides Gewinde vorteilhaft. Die Schlitze 120 im Schaft 11 wirken dabei wie Spanräumnuten.
Die Fig. 2a bis 2c zeigen analoge Sequenzen zu den oben beschriebenen Fig. 1b bis 1d, jedoch mit dem Unterschied, daß die Einbringung des Spreizelements 5 in den axialen Durchbruch in entgegengesetzter Richtung, das heißt vom Setzkopf her, erfolgt. Gemäß Fig. 2a ist am Eingang des axialen Durchbruchs im Bereich des Setzkopfes 10 ein kugelförmiges Spreizelement 5 plaziert, das mittels eines am Werkzeug 6 befestigten Zugstifts 60 in den Spreizbereich des mit Verzahnung 110 versehenen Schaftes 11 befördert wird, wodurch der Formschluß mit dem weicheren Material der Lochwandung entsteht.
Statt einer Kugel 5 kann beispielsweise auch ein Zylinder 5′′ mit einem Einführungskonus 51 zur Anwendung kommen. Seine Länge kann an die Gewindelänge des Schaftes 11 angepaßt werden, wodurch eine weitreichende radiale Abstützung der Flanken des Schaftes 11 und somit eine hohe Festigkeit der Verbindung gewährleistet wird.
Eine Ausführungsform zur Vermeidung von Beschädigungen an empfindlichen Materialen eines Teils, insbesondere des Teils 4, verwendet als Spreizelement einen Gewindestift 5′ mit einem Einführungskonus 51, einem Schraubengewinde 50 und einem rückwärtigen Formschlußelement 52. Auch der Gewindestift 5′ wird während des Befestigungsvorganges durch den axial beweglichen Schubstift 60 in die vorgesehene Position verschoben. Beim Lösen der Verbindung schraubt man jedoch zuerst der Gewindestift 5, aus dem Durchbruch des Befestigungselements, bevor das Werkzeug 7 mit dem Formschlußelement 70 in das paßfähige Formschlußelement 100 eingreift und das Befestigungselement selbst ausdreht. Durch das vorherige Entfernen des Spreizelements 5, werden die Flanken des Schaftes 11 entlastet und üben beim Herausdrehen des Befestigungselements einen nur geringen Druck auf die nicht deformierte Wandung des Lochs 40 aus.
Fig. 3a zeigt ein Befestigungselement 1′, das sich von den voranbeschriebenen durch einstückig am Schaft 11 angeformte stegartige Stützelemente 130, die einander berühren, unterscheidet. Darüber hinaus ist das Spreizelement 60′ fest mit dem Schubstift 6′ verbunden, so daß kein Zusatzteil (Spreizelement) im axialen Durchbruch verbleibt.
Wie aus den Fig. 3b und 3c zu erkennen ist, geht der Spreizprozeß beim Einführen des Spreizelements 60′ einher mit einer Verformung der sich abstützenden freien Enden der Spreizelemente 130. Dies geschieht mit dem Ziel, zu gewährleisten, daß sich die Stützelemente 130 auch noch im gespreizten Zustandes des Schaftes 11 berühren und somit radial wirkende Stützkräfte aufnehmen können. Diese Ausführungsvariante gewährleistet trotz des nicht im Durchbruch verbleibenden Spreizelements 60′ eine relativ hohe Belastbarkeit der Verbindung.
Die Fig. 4a bis 4c zeigen das voranbeschriebene Befestigungselement vor dem Spreizprozeß beziehungsweise während des Spreizprozesses durch das Werkzeug 6′ mit dem kugelförmigen Spreizelement 60′ beziehungsweise teilweise herausgedreht. Das Herausdrehen des Befestigungselement, wie in Fig. 4c angedeutet, kann bei Bedarf dadurch erleichtert werden, daß durch einen Stöpsel die Stützelemente 130 nach unten weggebogen werden, so daß eine nach innen gerichtete Bewegung der Segmente des Schaftes 11 möglich wird.
Eine Besonderheit im Vergleich zu allen bisher beschriebenen Varianten besteht bezüglich der Ausführungsform der Fig. 5a bis 5f darin, daß der Spreizprozeß nicht mehr direkt in Verbindung mit der axialen Bewegung eines Werkzeugs steht. Vielmehr wird das Werkzeug 6′′ mit seiner Anschlagfläche 65 axial bis zum Auftreffen auf dem Gegenanschlag 150 des Befestigungselements 1′ in dessen axialen Durchbruch eingeschoben, ohne eine radiale Kraft auf den mit einem Schraubgewinde versehenen Schaft 11′ auszuüben (siehe Fig. 5b und 5c).
Erst jetzt wird ein Zugstift 61 relativ tief zu den darum konzentrisch angeordneten, durch Schlitze 63 getrennten Spreizzungen 62 nach oben angehoben, wodurch ein am freien Ende befindlicher Konus 60′′ auf die freien Ende 64 der Spreizungen 62 einwirkt. Hierdurch wird eine radial gerichtete Stellbewegung der Spreizzungen 62 bewirkt und zur Aufdehnung des Schaftes 11′ verwendet. Die im Mantel des Schaftes 11′ eingearbeiteten Perforationen 140 erleichtern eine gewisse Längenkontraktion des Schaftes 11′ während des Spreiz- beziehungsweise Dehnungsprozesses, wodurch eine axiale Kraft in der Verbindung entsteht, die die zu verbindenden Teile zusätzlich aneinanderpreßt.
Nach dem Verformungsprozeß wird der Zugstift 61 wieder nach vorne verschoben, so daß die Spreizzungen 62 in ihre Ursprungslage zurückfedern können und das Werkzeug aus dem axialen Durchbruch des Befestigungselements herausgezogen werden kann. Dieses Befestigungselement 1′ eignet sich zur besonders zur Aufnahme hoher Kräfte bei gleichzeitiger Forderung einer axialen Anpreßkraft, wie sie bei Schraubverbindungen üblich ist.
Bezugszeichenliste
1 Spreizbares Befestigungselement
1′ Spreizbares Befestigungselement
10 Setzkopf
11 Schaft
11′ Schaft
100 Formschlußelement
110 Gewinde
120 Schlitz
130 Stützelement, Steg
140 Loch
140′ abgeflachtes Loch
150 Anschlagfläche
2 Zugstift
20 Spreizelement
200 Konus
3 Teil
30 Sackloch
300 einpaßtes Gewinde
4 Teil
40 Durchgangsloch
5 Spreizelement, Kugel
5′ Spreizelement,Gewindestift
5′′ Spreizelement, Zylinder mit Konus
50 Gewinde
51 Einführungskonus
52 Formschlußelement für drehendes Werkzeug
6 Werkzeug zum Spreizen des Befestigungselements
6′ Werkzeug zum Spreizen des Befestigungselements
6′′ Werkzeug zum Spreizen des Befestigungselements
60 Schubstift
60′ Spreizelement, fest mit Schubstift verbunden
60′′ Konus, fest mit Zugstift verbunden
61 Zugstift
62 Spreizzunge
63 Schlitz
64 freie Enden der Spreizzungen
65 Anschlagfläche
7 dehnendes Schraubwerkzeug
70 Formschlußelement

Claims (17)

1. Spreizbares Befestigungselement zum Befestigen oder Verbinden von Teilen, bestehend aus einem Setzkopf und einem sich daran anschließenden Schaft mit einem axialen Durchbruch, in den ein Spreizelement einsetzbar ist, wobei zumindest ein Teil des Schafts des Befestigungselements gespreizt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Kontur des Schaftes (11, 11′) in Form eines Schraubengewindes (110) ausgebildet ist und eine oder mehrere Perforationen (120, 140) aufweist, und daß der Setzkopf (10) Formschlußelemente (100) zum Eingriff eines drehenden Werkzeugs (7) aufweist.
2. Spreizbares Befestigungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Spreizelement (20) am freien Ende des Schaftes (11) angeordnet und mit einem Zugstift (2) verbunden ist, mittels dessen das Spreizelement (20) während des Befestigungsvorgangs in Richtung des Setzkopfes (10) gezogen werden kann.
3. Spreizbares Befestigungselement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Spreizelement (20) mit Abschluß des Befestigungsvorgangs vom Zugstift (2) abgerissen und Bestandteil der Verbindung ist, wobei das Spreizelement (20) axial innerhalb des Durchbruchs des Schaftes (11) lagert.
4. Spreizbares Befestigungselement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Außendurchmesser des Spreizelements (60′) und der Innendurchmesser des axialen Durchbruchs durch den Schaft (11) derart aufeinander abgestimmt sind, daß das Spreizelement (60′) während des Befestigungsvorgangs den Durchbruch passiert, ohne abzureißen, wobei der Schaft (11) gespreizt wird.
5. Spreizbares Befestigungselement nach wenigstens einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (11) wenigstens einen im wesentlichen in axialer Richtung verlaufenden Schlitz (120) aufweist.
6. Spreizbares Befestigungselement nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, die einer Rückstellbewegung nach der Spreizung der gespreizten Bereiche des Schaftes (11) entgegenwirken.
7. Spreizbares Befestigungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Spreizelement (5) setzkopfseitig im axialen Durchbruch angeordnet ist, wobei das Spreizelement (5) einen größeren Durchmesser aufweist als der Innendurchmesser des axialen Durchbruchs in seinem zu spreizenden Bereich, und daß ein Werkzeug (6) mit einem Schubstift (60) vorgesehen ist, der das Spreizelement (5) vom Setzkopf (10) her in den zu spreizenden Bereich des Schaftes (11) verschiebt.
8. Spreizbares Befestigungselement nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Spreizelement einstückiger Bestandteil des Befestigungselements, vorzugsweise des Setzkopfes, ist und mit diesem über wenigstens eine Sollbruchstelle in Verbindung steht.
9. Spreizbares Befestigungselement nach Anspruch 7 und/oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Spreizelement in Form einer Kugel (5) oder eines Zylinders (5′′) mit Einführungskonus (51) ausgebildet ist.
10. Spreizbares Befestigungselement nach Anspruch 7 dadurch gekennzeichnet, daß das Spreizelement als Gewindestift (5′) mit einem Einführungskonus (51) ausgebildet ist und an ihrem setzkopfseitigen Ende Formschlußelemente (52) für den Eingriff eines drehenden Werkzeuges aufweist.
11. Spreizbares Befestigungselement nach wenigstens einem der voranstehenden Ansprüche , dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende des Schaftes (11) des spreizbaren Befestigungselements (1′) sich gegenseitig abstützende Stützelemente (130) trägt, die mit einem Spreizelement (60′) während des Spreizprozesses in Eingriff treten können.
12. Spreizbares Befestigungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (11′) Perforationen, zum Beispiel in Form kreisrunder Löcher (140) aufweist.
13. Spreizbares Befestigungselement nach Anspruch 1 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß ein Werkzeug (6′′) mit einem Spreizzungen (62) tragenden Spreizkopf vorgesehen ist, wobei die freien Enden (64) der Spreizzungen (62) von einem axialverschieblichen Konus (60′′) radial nach außen gedrückt werden können, und daß das Werkzeug (6′′) vom Setzkopf (10) her soweit in den axialen Durchbruch einführbar ist, daß die Spreizzungen (62) dem zu spreizenden Bereich des Schaftes (11′) zugeordnet sind.
14. Spreizbares Befestigungselement nach Anspruch 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß am Setzkopf (10) oder innerhalb des axialen Durchbruchs eine Anschlagfläche (150) vorgesehen ist, die während des Spreizvorganges des Schaftes (11′) mit einer zugeordneten Anschlagfläche (65) des Werkzeuges (6′′) im Eingriff steht.
15. Spreizbares Befestigungselement nach wenigstens einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Schraubengewinde (110) Spanräumnuten vorgesehen sind.
16. Spreizbares Befestigungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Formschlußelemente (100) des Setzkopfes (10) als Außen- oder Innentorxs ausgebildet sind.
17. Spreizbares Befestigungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Formschlußelemente (100) des Setzkopfes (10) als Kreuzschlitze ausgebildet sind.
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