DE19543524C1 - Anlage zum Sammeln und Verteilen von Regenwasser o. dgl. - Google Patents
Anlage zum Sammeln und Verteilen von Regenwasser o. dgl.Info
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anlage zum Sammeln
und Verteilen von Regenwasser o. dgl., die in das Erdreich
eingelassen ist.
Solche Anlagen und Vorrichtungen sind in vielfältiger
Form und Ausführung zum Einbau in Gebäuden wie auch im
Erdreich bekannt. So zeigt beispielsweise die DE 30 10 290 A1
ein Verfahren, Apparaturen und/oder Gegenstände zur
Nutzbarmachung von atmosphärischem Niederschlagswasser
(Regen usw.) als Brauchwasser und/oder Rohwasser zur
Trinkwasseraufbereitung, wobei als großvolumige Hauptspeicher
bedarfsweise ein oder mehrere erdnahe, ebenerdige und/oder
unterirdische Speicherbehältnisse, z. B. Zisteren, zur Aufnahme
des vom Staudruckbehälter gereinigten bzw. aufbereiteten
Regenwassers verwendet und ausgestaltet werden. Eine genauere
Ausführung der Speicherbehältnisse ist hier nicht beschrieben.
Bei einer aus der DE 78 27 765 U1 bekannten Zisterne als
Oberflächenwassersammler ist ein unterirdischer Tank zum
Auffangen des Wassers vorgesehen. Ein Dom soll als Träger
aller erforderlichen Anschlüsse, eines Filters und einer Pumpe
dienen. Da der Tank aus Beton hergestellt ist, kann sich sehr
schnell Schmutz ansammeln, der sich sehr fest mit dem Beton
verbindet. Da die Sicherheitsbestimmungen für das Besteigen
und Reinigen solcher Tanks immer strenger werden, ist hierbei
keine optimale Reinigung gewährleistet.
Andere bekannte Behälter sind sehr stark profiliert, so
daß eine optimale Reinigung derselben kaum möglich ist, da
die Rippen usw. trotz Reinigung voll mit Wasser und Schmutz
gefüllt sind.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine
Anlage der gattungsgemäßen Art zu schaffen, die sehr leicht
zu transportieren und die sehr einfach ohne Besteigen der
Anlage zu reinigen ist, wobei dieser Vorgang weitgehend
automatisch abläuft.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die
Kennzeichnungsmerkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen gekennzeichnet.
Durch die Ausführung der gesamten Anlage in Kunststoff
können sich Schmutz, Keime, Algen usw. nicht so stark
festsetzen. Außerdem ist die Reinigung des kugelförmigen
Behälters mit seinen glatten Oberflächen sehr einfach. Nach
dem Abspülen der inneren Wände des Behälters mit der in
denselben einsetzbaren Reinigungsvorrichtung wird der in den
Pumpensumpf gelangte Schmutz mit dem darin gesammelten Wasser
von einer Tauchpumpe abgesaugt.
Die am oberen Ende des Schachtes angeordneten Sicken
sorgen dafür, daß die Anlage unterschiedlichen Einbautiefen
angepaßt werden kann. Dazu wird der Schaft in der
entsprechenden Sicke einfach abgeschnitten.
Durch die zweigeteilte Ausführung der Anlage läßt sich
dieselbe sehr leicht transportieren. Die Öffnungen am
Behälterfuß sorgen dafür, daß mit den Gabelzinken eines
Gabelstaplers der Behälter transportiert, d. h. auf- und
abgeladen werden kann. Außerdem läßt sich der Behälter durch
seine entsprechende Höhe sehr leicht mit einem geschlossenen
LKW transportieren.
Weitere Vorteile der Erfindung sind nachfolgend anhand
der ein Ausführungsbeispiel wiedergebenden Zeichnung
beschrieben. Dabei zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Anlage,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 eine vergrößerte Teilansicht des Behälters mit
geschnitten dargestelltem Behälterfuß und
Fig. 4 einen Teilschnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 3.
Eine Anlage 1 zum Sammeln und Verteilen von Regenwasser
o. dgl., die in das Erdreich 2 eingelassen ist, besteht im
wesentlichen aus Kunststoff. Die Anlage 1 ist zweiteilig
ausgebildet und besteht aus einem das Regenwasser aufnehmenden
kugelförmigen Behälter 3 und einem auf diesen aufsetzbaren
zylindrischen Schacht 4, der mit einem Deckel 5 verschließbar
ist. Am unteren Ende des Behälters 3 ist ein Pumpensumpf 6
vorgesehen.
Der Pumpensumpf 6, der einen zylindrischen Umfang 7 und
einen in etwa kugelabschnittsförmigen Boden 8 aufweist, ist
vorzugsweise einstückig angeformt. Am Umfang 7 des
Pumpensumpfes 6 sind verschlossene Anschlußstutzen 9
vorgesehen, die bei Bedarf zum Anschluß weiterer parallel
angeordneter Behälter 3 bzw. Anlagen 1 aufgeschnitten werden
und über eine Verbindungsleitung (nicht dargestellt) die
Behälter 3 bzw. Anlagen 1 an ihren jeweiligen Pumpensümpfen
6 miteinander verbindet.
Vorzugsweise sind an dem Pumpensumpf 6 zwei
Anschlußstutzen 9 vorgesehen, die um 180° zueinander versetzt
angeordnet sind.
Konzentrisch zum Pumpensumpf 6 ist am unteren Ende des
Behälters 3 ein Behälterfuß 10 vorgesehen, der einerseits
seitliche, konzentrisch zu den Anschlußstutzen 9 verlaufende
Bohrungen 11 zur Durchführung der jeweiligen Verbindungsleitung
zwischen den Anschlußstutzen 9 benachbarter Behälter 3 bzw.
Anlagen 1 aufweist, und andererseits, d. h. rechtwinklig zur
Mittelachse 12-12 der Anschlußstutzen 9, sind rechteckig
ausgebildete Ansätze 13 mit entsprechenden Öffnungen 14 zur
Aufnahme von Gabelzinken 15 eines Gabelstaplers angeformt.
Die obere Fläche 16 jeder Öffnung 14, die die Anlagefläche
für die Gabelzinken 15 bildet, und die untere Kante 17 jedes
Anschlußstutzens 9 liegen dabei auf einer Ebene, so daß auch
die untere Kante 17 der Anschlußstutzen 9 auf den Gabelzinken
15 des Gabelstaplers aufliegt (siehe Fig. 3 und 4).
Der kugelförmige Behälter 3 weist an seinem oberen Ende
einen zylindrischen, vorzugsweise einstückig angeformten
Stutzen 18 auf, auf den der Schacht 4 aufgesetzt wird. Der
Schacht 4 wird mit dem Stutzen 18 über Schrauben-Mutter-Ver
bindungen 19 verbunden, wobei die Bohrungen zur Aufnahme
der Schrauben-Mutter-Verbindungen 19 erst auf der Baustelle
nach dem Ausrichten des Schachtes 4 eingebracht werden.
Zur Abdichtung ist am unteren Ende des Schachtes 4 eine
Dichtung 20 in einer entsprechenden Sicke 21 vorgesehen.
Als zusätzliche Transportmöglichkeit für den Behälter 3
sind an dem Stutzen 18 am Umfang desselben verteilte
Bohrungen 22 vorgesehen, in denen ein Krangeschirr aufgenommen
werden kann. Diese Transportmöglichkeit ist beispielsweise
zum Ablassen des Behälters 3 in das Erdreich 2 notwendig.
Der zylindrische Schacht 4 weist an seinem oberen Ende
mehrere übereinander angeordnete Sicken 23 auf. Durch diese
Sicken 23 kann der Schacht 4 bzw. die Anlage 1 an
unterschiedliche Einbautiefen angepaßt werden. Dazu wird der
Schacht 4 in der entsprechenden Sicke 23 einfach abgeschnitten,
so daß ein Kragen 24 entsteht, der den Deckel 5 aufnimmt.
Am unteren Ende des Schachtes 4, d. h. unterhalb der
Sicken 23, ist ein Einlaufstutzen 25 mit einem in diesen
eingelassenen Dichtring 26 vorgesehen, durch den ein
handelsübliches Entwässerungsrohr 27 von einem Filtersystem
(nicht dargestellt) in das Innere 28 des Behälters 3 bzw. der
Anlage 1 ragt. An das Entwässerungsrohr 27 schließt sich ein
Rohrbogen 29 an, wodurch ein weiteres Entwässerungsrohr 27
vertikal nach unten gerichtet ist. Am unteren Ende des
Entwässerungsrohres 27 schließen sich zwei weitere Rohrbögen
29 an, so daß ein Auslauf 30 nach oben gerichtet ist und somit
ein Plätschern des einlaufenden Regenwassers o. dgl. vermieden
wird.
180° versetzt zu dem Einlaufstutzen 25 ist ein
Absaugstutzen 31 zum Anschluß einer Absaugleitung 32 vorgesehen.
Damit kein Schmutz, der sich im Laufe der Zeit angesammelt
haben kann, mit abgesaugt wird und kein abgesaugtes Wasser
in den Behälter 3 zurückgelangt, sind am unteren Ende der
Absaugleitung 32 ein Saugkorb 33 und ein Rückschlagventil
34 angeordnet.
Der auf dem Schacht 4 angeordnete Deckel 5 weist ein
Belüftungsrohr 35 auf, das dafür sorgt, daß sich in dem
Behälter 3 keine Gase ansammeln. Außerdem ist der Deckel 5
druckwasserdicht ausgebildet, so daß bei einer Überflutung
verhindert wird, daß beispielsweise eine Schlammlawine oder
sonstiger Schmutz in den Behälter 3 gelangt. Dazu weist das
Belüftungsrohr 35 eine Schließeinrichtung auf.
Zur Reinigung des Behälters 3 bzw. der Anlage 1 ist eine
Reinigungsvorrichtung 36 in die Anlage 1 einsetzbar. Die
Reinigungsvorrichtung 36 besteht aus einem Rohr 37, an dessen
oberen Ende ein Druckwasserschlauch anschließbar ist. Am
unteren Ende des Rohres 37 ist ein Reinigungskopf 38
angeordnet, der durch Beaufschlagung mit dem Wasserdruck
eine rotierende Bewegung ausführt und mehrere
Wasseraustrittsdüsen 39 aufweist.
Das Rohr 37 weist an seinem oberen Ende ein Haltekreuz
40 auf, das von der bzw. in der obersten Sicke 23 gehalten ist.
Im mittleren Bereich des Rohres 37 ist ein weiteres Kreuz 41
(siehe auch Fig. 2) vorgesehen, das die Reinigungsvorrichtung
36 in dem Stutzen 18 führt.
Nach der erfolgten Reinigung durch die
Reinigungsvorrichtung 36 sammelt sich sämtlicher Schmutz im
Pumpensumpf 6, der zusammen mit dem Spülwasser von einer
Tauchpumpe 42 aus der Anlage 1 abgesaugt wird.
Bezugszeichenliste
1 Anlage
2 Erdreich
3 Behälter von 1
4 Schacht auf 3
5 Deckel auf 4
6 Pumpensumpf an 3
7 Umfang von 6
8 Boden von 6
9 Anschlußstutzen an 6
10 Behälterfuß
11 Bohrungen in 10
12 Mittelachse von 9
13 Ansätze an 10
14 Öffnungen in 13
15 Gabelzinken
16 obere Fläche von 14
17 untere Kante von 9
18 Stutzen an 3
19 Schrauben-Mutter-Verbindung von 4 und 18
20 Dichtung in 21
21 Sicke an 4
22 Bohrungen in 18
23 Sicken von 4
24 Kragen für 5
25 Einlaufstutzen an 4
26 Dichtring in 25
27 Entwässerungsrohr
28 Innere von 3
29 Rohrbogen
30 Auslauf
31 Absaugstutzen an 4
32 Absaugleitung
33 Saugkorb an 32
34 Rückschlagventil an 32
35 Belüftungsrohr
36 Reinigungsvorrichtung
37 Rohr von 36
38 Reinigungskopf an 37
39 Wasseraustrittsdüsen von 38
40 Haltekreuz von 36
41 Kreuz von 36
42 Tauchpumpe
2 Erdreich
3 Behälter von 1
4 Schacht auf 3
5 Deckel auf 4
6 Pumpensumpf an 3
7 Umfang von 6
8 Boden von 6
9 Anschlußstutzen an 6
10 Behälterfuß
11 Bohrungen in 10
12 Mittelachse von 9
13 Ansätze an 10
14 Öffnungen in 13
15 Gabelzinken
16 obere Fläche von 14
17 untere Kante von 9
18 Stutzen an 3
19 Schrauben-Mutter-Verbindung von 4 und 18
20 Dichtung in 21
21 Sicke an 4
22 Bohrungen in 18
23 Sicken von 4
24 Kragen für 5
25 Einlaufstutzen an 4
26 Dichtring in 25
27 Entwässerungsrohr
28 Innere von 3
29 Rohrbogen
30 Auslauf
31 Absaugstutzen an 4
32 Absaugleitung
33 Saugkorb an 32
34 Rückschlagventil an 32
35 Belüftungsrohr
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37 Rohr von 36
38 Reinigungskopf an 37
39 Wasseraustrittsdüsen von 38
40 Haltekreuz von 36
41 Kreuz von 36
42 Tauchpumpe
Claims (10)
1. Anlage zum Sammeln und Verteilen von Regenwasser
die in das Erdreich eingelassen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Anlage (1) im wesentlichen aus einem das Regenwasser
aufnehmenden kugelförmigen Behälter (3) aus Kunststoff
und einem auf diesen aufsetzbaren zylindrischen Schacht (4)
besteht, der mit einem Deckel (5) verschlossen ist, daß am
unteren Ende des Behälters (3) ein Pumpensumpf (6) vorgesehen
ist und daß zur Reinigung des Behälters (3) zw. der Anlage (1)
eine Reinigungsvorrichtung (36) angeordnet ist, an deren
oberem Ende ein Druckwasserschlauch anschließbar ist und an
deren unterem Ende ein Reinigungskopf (38) mit mehreren
Wasseraustrittsdüsen (39) vorgesehen ist, der bei
Druckwasserbeaufschlagung eine rotierende Bewegung ausführt.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Pumpensumpf (6), der einen zylindrischen Umfang (7)
und einen in etwa kugelabschnittsförmigen Boden (8) aufweist,
an den Behälter (3) angeformt ist und daß am Umfang (7) des
Pumpensumpfes (6) verteilte, jeweils verschlossene
Anschlußstutzen (9) zum bedarfsweisen Anschluß weiterer
parallel angeordneter Behälter (3) bzw. Anlagen (1) vorgesehen
sind.
3. Anlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß konzentrisch zum Pumpensumpf (6) am unteren Ende des
Behälters (3) ein Behälterfuß (10) vorgesehen ist, der
einerseits seitliche Bohrungen (11) zur Durchführung jeweils
einer Verbindungsleitung zwischen den Anschlußstutzen (9)
benachbarter Behälter (3) bzw. Anlagen (1) und andererseits
rechteckig ausgebildete Ansätze (13) mit entsprechenden
Öffnungen (14) zur Aufnahme von Gabelzinken eines Gabelstaplers
aufweist.
4. Anlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die obere Fläche (16) der Öffnungen (14) und die untere Kante
(17) der Anschlußstutzen (9) auf einer Ebene liegen.
5. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der kugelförmige Behälter (3) an seinem
oberen Ende einen zylindrischen Stutzen (18) aufweist, auf
den der Schacht (4) aufgesetzt ist, wobei der Schacht (4) mit
dem Stutzen (18) über Schrauben-Mutter-Verbindungen (19)
verbunden ist.
6. Anlage nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Stutzen (18) am Umfang verteilte
Bohrungen (22) zur Aufnahme eines Krangeschirrs aufweist.
7. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der zylindrische Schacht (4) an seinem
oberen Ende mehrere übereinander angeordnete Sicken (23) und
an seinem unteren Ende einen Einlaufstutzen (25), durch den
ein handelsübliches Entwässerungsrohr (27) von einem
Filtersystem in das Innere (28) des Behälters (3) bzw. der
Anlage (1) ragt, und einen Absaugstutzen (31) zum Anschluß
einer Absaugleitung (32) aufweisen.
8. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der Deckel (5) druckwasserdicht
ausgebildet ist.
9. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der Deckel (5) ein Belüftungsrohr (35)
aufweist.
10. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß im Pumpensumpf (6) eine Tauchpumpe (42)
vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19543524A DE19543524C1 (de) | 1995-11-22 | 1995-11-22 | Anlage zum Sammeln und Verteilen von Regenwasser o. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19543524A DE19543524C1 (de) | 1995-11-22 | 1995-11-22 | Anlage zum Sammeln und Verteilen von Regenwasser o. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19543524C1 true DE19543524C1 (de) | 1997-03-13 |
Family
ID=7778115
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19543524A Expired - Fee Related DE19543524C1 (de) | 1995-11-22 | 1995-11-22 | Anlage zum Sammeln und Verteilen von Regenwasser o. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19543524C1 (de) |
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-
1995
- 1995-11-22 DE DE19543524A patent/DE19543524C1/de not_active Expired - Fee Related
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| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
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