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DE19543524C1 - Anlage zum Sammeln und Verteilen von Regenwasser o. dgl. - Google Patents

Anlage zum Sammeln und Verteilen von Regenwasser o. dgl.

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DE19543524C1
DE19543524C1 DE19543524A DE19543524A DE19543524C1 DE 19543524 C1 DE19543524 C1 DE 19543524C1 DE 19543524 A DE19543524 A DE 19543524A DE 19543524 A DE19543524 A DE 19543524A DE 19543524 C1 DE19543524 C1 DE 19543524C1
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DE
Germany
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container
pump sump
shaft
cylindrical
plant
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DE19543524A
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English (en)
Inventor
Horst Hammes
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03BINSTALLATIONS OR METHODS FOR OBTAINING, COLLECTING, OR DISTRIBUTING WATER
    • E03B3/00Methods or installations for obtaining or collecting drinking water or tap water
    • E03B3/02Methods or installations for obtaining or collecting drinking water or tap water from rain-water
    • E03B3/03Special vessels for collecting or storing rain-water for use in the household, e.g. water-butts
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A20/00Water conservation; Efficient water supply; Efficient water use
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A20/00Water conservation; Efficient water supply; Efficient water use
    • Y02A20/108Rainwater harvesting

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Anlage zum Sammeln und Verteilen von Regenwasser o. dgl., die in das Erdreich eingelassen ist.
Solche Anlagen und Vorrichtungen sind in vielfältiger Form und Ausführung zum Einbau in Gebäuden wie auch im Erdreich bekannt. So zeigt beispielsweise die DE 30 10 290 A1 ein Verfahren, Apparaturen und/oder Gegenstände zur Nutzbarmachung von atmosphärischem Niederschlagswasser (Regen usw.) als Brauchwasser und/oder Rohwasser zur Trinkwasseraufbereitung, wobei als großvolumige Hauptspeicher bedarfsweise ein oder mehrere erdnahe, ebenerdige und/oder unterirdische Speicherbehältnisse, z. B. Zisteren, zur Aufnahme des vom Staudruckbehälter gereinigten bzw. aufbereiteten Regenwassers verwendet und ausgestaltet werden. Eine genauere Ausführung der Speicherbehältnisse ist hier nicht beschrieben.
Bei einer aus der DE 78 27 765 U1 bekannten Zisterne als Oberflächenwassersammler ist ein unterirdischer Tank zum Auffangen des Wassers vorgesehen. Ein Dom soll als Träger aller erforderlichen Anschlüsse, eines Filters und einer Pumpe dienen. Da der Tank aus Beton hergestellt ist, kann sich sehr schnell Schmutz ansammeln, der sich sehr fest mit dem Beton verbindet. Da die Sicherheitsbestimmungen für das Besteigen und Reinigen solcher Tanks immer strenger werden, ist hierbei keine optimale Reinigung gewährleistet.
Andere bekannte Behälter sind sehr stark profiliert, so daß eine optimale Reinigung derselben kaum möglich ist, da die Rippen usw. trotz Reinigung voll mit Wasser und Schmutz gefüllt sind.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Anlage der gattungsgemäßen Art zu schaffen, die sehr leicht zu transportieren und die sehr einfach ohne Besteigen der Anlage zu reinigen ist, wobei dieser Vorgang weitgehend automatisch abläuft.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Kennzeichnungsmerkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Durch die Ausführung der gesamten Anlage in Kunststoff können sich Schmutz, Keime, Algen usw. nicht so stark festsetzen. Außerdem ist die Reinigung des kugelförmigen Behälters mit seinen glatten Oberflächen sehr einfach. Nach dem Abspülen der inneren Wände des Behälters mit der in denselben einsetzbaren Reinigungsvorrichtung wird der in den Pumpensumpf gelangte Schmutz mit dem darin gesammelten Wasser von einer Tauchpumpe abgesaugt.
Die am oberen Ende des Schachtes angeordneten Sicken sorgen dafür, daß die Anlage unterschiedlichen Einbautiefen angepaßt werden kann. Dazu wird der Schaft in der entsprechenden Sicke einfach abgeschnitten.
Durch die zweigeteilte Ausführung der Anlage läßt sich dieselbe sehr leicht transportieren. Die Öffnungen am Behälterfuß sorgen dafür, daß mit den Gabelzinken eines Gabelstaplers der Behälter transportiert, d. h. auf- und abgeladen werden kann. Außerdem läßt sich der Behälter durch seine entsprechende Höhe sehr leicht mit einem geschlossenen LKW transportieren.
Weitere Vorteile der Erfindung sind nachfolgend anhand der ein Ausführungsbeispiel wiedergebenden Zeichnung beschrieben. Dabei zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Anlage,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 eine vergrößerte Teilansicht des Behälters mit geschnitten dargestelltem Behälterfuß und
Fig. 4 einen Teilschnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 3.
Eine Anlage 1 zum Sammeln und Verteilen von Regenwasser o. dgl., die in das Erdreich 2 eingelassen ist, besteht im wesentlichen aus Kunststoff. Die Anlage 1 ist zweiteilig ausgebildet und besteht aus einem das Regenwasser aufnehmenden kugelförmigen Behälter 3 und einem auf diesen aufsetzbaren zylindrischen Schacht 4, der mit einem Deckel 5 verschließbar ist. Am unteren Ende des Behälters 3 ist ein Pumpensumpf 6 vorgesehen.
Der Pumpensumpf 6, der einen zylindrischen Umfang 7 und einen in etwa kugelabschnittsförmigen Boden 8 aufweist, ist vorzugsweise einstückig angeformt. Am Umfang 7 des Pumpensumpfes 6 sind verschlossene Anschlußstutzen 9 vorgesehen, die bei Bedarf zum Anschluß weiterer parallel angeordneter Behälter 3 bzw. Anlagen 1 aufgeschnitten werden und über eine Verbindungsleitung (nicht dargestellt) die Behälter 3 bzw. Anlagen 1 an ihren jeweiligen Pumpensümpfen 6 miteinander verbindet.
Vorzugsweise sind an dem Pumpensumpf 6 zwei Anschlußstutzen 9 vorgesehen, die um 180° zueinander versetzt angeordnet sind.
Konzentrisch zum Pumpensumpf 6 ist am unteren Ende des Behälters 3 ein Behälterfuß 10 vorgesehen, der einerseits seitliche, konzentrisch zu den Anschlußstutzen 9 verlaufende Bohrungen 11 zur Durchführung der jeweiligen Verbindungsleitung zwischen den Anschlußstutzen 9 benachbarter Behälter 3 bzw. Anlagen 1 aufweist, und andererseits, d. h. rechtwinklig zur Mittelachse 12-12 der Anschlußstutzen 9, sind rechteckig ausgebildete Ansätze 13 mit entsprechenden Öffnungen 14 zur Aufnahme von Gabelzinken 15 eines Gabelstaplers angeformt. Die obere Fläche 16 jeder Öffnung 14, die die Anlagefläche für die Gabelzinken 15 bildet, und die untere Kante 17 jedes Anschlußstutzens 9 liegen dabei auf einer Ebene, so daß auch die untere Kante 17 der Anschlußstutzen 9 auf den Gabelzinken 15 des Gabelstaplers aufliegt (siehe Fig. 3 und 4).
Der kugelförmige Behälter 3 weist an seinem oberen Ende einen zylindrischen, vorzugsweise einstückig angeformten Stutzen 18 auf, auf den der Schacht 4 aufgesetzt wird. Der Schacht 4 wird mit dem Stutzen 18 über Schrauben-Mutter-Ver­ bindungen 19 verbunden, wobei die Bohrungen zur Aufnahme der Schrauben-Mutter-Verbindungen 19 erst auf der Baustelle nach dem Ausrichten des Schachtes 4 eingebracht werden.
Zur Abdichtung ist am unteren Ende des Schachtes 4 eine Dichtung 20 in einer entsprechenden Sicke 21 vorgesehen.
Als zusätzliche Transportmöglichkeit für den Behälter 3 sind an dem Stutzen 18 am Umfang desselben verteilte Bohrungen 22 vorgesehen, in denen ein Krangeschirr aufgenommen werden kann. Diese Transportmöglichkeit ist beispielsweise zum Ablassen des Behälters 3 in das Erdreich 2 notwendig.
Der zylindrische Schacht 4 weist an seinem oberen Ende mehrere übereinander angeordnete Sicken 23 auf. Durch diese Sicken 23 kann der Schacht 4 bzw. die Anlage 1 an unterschiedliche Einbautiefen angepaßt werden. Dazu wird der Schacht 4 in der entsprechenden Sicke 23 einfach abgeschnitten, so daß ein Kragen 24 entsteht, der den Deckel 5 aufnimmt.
Am unteren Ende des Schachtes 4, d. h. unterhalb der Sicken 23, ist ein Einlaufstutzen 25 mit einem in diesen eingelassenen Dichtring 26 vorgesehen, durch den ein handelsübliches Entwässerungsrohr 27 von einem Filtersystem (nicht dargestellt) in das Innere 28 des Behälters 3 bzw. der Anlage 1 ragt. An das Entwässerungsrohr 27 schließt sich ein Rohrbogen 29 an, wodurch ein weiteres Entwässerungsrohr 27 vertikal nach unten gerichtet ist. Am unteren Ende des Entwässerungsrohres 27 schließen sich zwei weitere Rohrbögen 29 an, so daß ein Auslauf 30 nach oben gerichtet ist und somit ein Plätschern des einlaufenden Regenwassers o. dgl. vermieden wird.
180° versetzt zu dem Einlaufstutzen 25 ist ein Absaugstutzen 31 zum Anschluß einer Absaugleitung 32 vorgesehen. Damit kein Schmutz, der sich im Laufe der Zeit angesammelt haben kann, mit abgesaugt wird und kein abgesaugtes Wasser in den Behälter 3 zurückgelangt, sind am unteren Ende der Absaugleitung 32 ein Saugkorb 33 und ein Rückschlagventil 34 angeordnet.
Der auf dem Schacht 4 angeordnete Deckel 5 weist ein Belüftungsrohr 35 auf, das dafür sorgt, daß sich in dem Behälter 3 keine Gase ansammeln. Außerdem ist der Deckel 5 druckwasserdicht ausgebildet, so daß bei einer Überflutung verhindert wird, daß beispielsweise eine Schlammlawine oder sonstiger Schmutz in den Behälter 3 gelangt. Dazu weist das Belüftungsrohr 35 eine Schließeinrichtung auf.
Zur Reinigung des Behälters 3 bzw. der Anlage 1 ist eine Reinigungsvorrichtung 36 in die Anlage 1 einsetzbar. Die Reinigungsvorrichtung 36 besteht aus einem Rohr 37, an dessen oberen Ende ein Druckwasserschlauch anschließbar ist. Am unteren Ende des Rohres 37 ist ein Reinigungskopf 38 angeordnet, der durch Beaufschlagung mit dem Wasserdruck eine rotierende Bewegung ausführt und mehrere Wasseraustrittsdüsen 39 aufweist.
Das Rohr 37 weist an seinem oberen Ende ein Haltekreuz 40 auf, das von der bzw. in der obersten Sicke 23 gehalten ist. Im mittleren Bereich des Rohres 37 ist ein weiteres Kreuz 41 (siehe auch Fig. 2) vorgesehen, das die Reinigungsvorrichtung 36 in dem Stutzen 18 führt.
Nach der erfolgten Reinigung durch die Reinigungsvorrichtung 36 sammelt sich sämtlicher Schmutz im Pumpensumpf 6, der zusammen mit dem Spülwasser von einer Tauchpumpe 42 aus der Anlage 1 abgesaugt wird.
Bezugszeichenliste
1 Anlage
2 Erdreich
3 Behälter von 1
4 Schacht auf 3
5 Deckel auf 4
6 Pumpensumpf an 3
7 Umfang von 6
8 Boden von 6
9 Anschlußstutzen an 6
10 Behälterfuß
11 Bohrungen in 10
12 Mittelachse von 9
13 Ansätze an 10
14 Öffnungen in 13
15 Gabelzinken
16 obere Fläche von 14
17 untere Kante von 9
18 Stutzen an 3
19 Schrauben-Mutter-Verbindung von 4 und 18
20 Dichtung in 21
21 Sicke an 4
22 Bohrungen in 18
23 Sicken von 4
24 Kragen für 5
25 Einlaufstutzen an 4
26 Dichtring in 25
27 Entwässerungsrohr
28 Innere von 3
29 Rohrbogen
30 Auslauf
31 Absaugstutzen an 4
32 Absaugleitung
33 Saugkorb an 32
34 Rückschlagventil an 32
35 Belüftungsrohr
36 Reinigungsvorrichtung
37 Rohr von 36
38 Reinigungskopf an 37
39 Wasseraustrittsdüsen von 38
40 Haltekreuz von 36
41 Kreuz von 36
42 Tauchpumpe

Claims (10)

1. Anlage zum Sammeln und Verteilen von Regenwasser die in das Erdreich eingelassen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlage (1) im wesentlichen aus einem das Regenwasser aufnehmenden kugelförmigen Behälter (3) aus Kunststoff und einem auf diesen aufsetzbaren zylindrischen Schacht (4) besteht, der mit einem Deckel (5) verschlossen ist, daß am unteren Ende des Behälters (3) ein Pumpensumpf (6) vorgesehen ist und daß zur Reinigung des Behälters (3) zw. der Anlage (1) eine Reinigungsvorrichtung (36) angeordnet ist, an deren oberem Ende ein Druckwasserschlauch anschließbar ist und an deren unterem Ende ein Reinigungskopf (38) mit mehreren Wasseraustrittsdüsen (39) vorgesehen ist, der bei Druckwasserbeaufschlagung eine rotierende Bewegung ausführt.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Pumpensumpf (6), der einen zylindrischen Umfang (7) und einen in etwa kugelabschnittsförmigen Boden (8) aufweist, an den Behälter (3) angeformt ist und daß am Umfang (7) des Pumpensumpfes (6) verteilte, jeweils verschlossene Anschlußstutzen (9) zum bedarfsweisen Anschluß weiterer parallel angeordneter Behälter (3) bzw. Anlagen (1) vorgesehen sind.
3. Anlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß konzentrisch zum Pumpensumpf (6) am unteren Ende des Behälters (3) ein Behälterfuß (10) vorgesehen ist, der einerseits seitliche Bohrungen (11) zur Durchführung jeweils einer Verbindungsleitung zwischen den Anschlußstutzen (9) benachbarter Behälter (3) bzw. Anlagen (1) und andererseits rechteckig ausgebildete Ansätze (13) mit entsprechenden Öffnungen (14) zur Aufnahme von Gabelzinken eines Gabelstaplers aufweist.
4. Anlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Fläche (16) der Öffnungen (14) und die untere Kante (17) der Anschlußstutzen (9) auf einer Ebene liegen.
5. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der kugelförmige Behälter (3) an seinem oberen Ende einen zylindrischen Stutzen (18) aufweist, auf den der Schacht (4) aufgesetzt ist, wobei der Schacht (4) mit dem Stutzen (18) über Schrauben-Mutter-Verbindungen (19) verbunden ist.
6. Anlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Stutzen (18) am Umfang verteilte Bohrungen (22) zur Aufnahme eines Krangeschirrs aufweist.
7. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrische Schacht (4) an seinem oberen Ende mehrere übereinander angeordnete Sicken (23) und an seinem unteren Ende einen Einlaufstutzen (25), durch den ein handelsübliches Entwässerungsrohr (27) von einem Filtersystem in das Innere (28) des Behälters (3) bzw. der Anlage (1) ragt, und einen Absaugstutzen (31) zum Anschluß einer Absaugleitung (32) aufweisen.
8. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (5) druckwasserdicht ausgebildet ist.
9. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (5) ein Belüftungsrohr (35) aufweist.
10. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß im Pumpensumpf (6) eine Tauchpumpe (42) vorgesehen ist.
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