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DE19542912C2 - Einführhilfe zum Strecken eines Führungsdrahts und Sichern des Führungsdrahts in einem Dispenserschlauch und Verbindungselement zum Verbinden der Einführhilfe mit dem Dispenserschlauch - Google Patents

Einführhilfe zum Strecken eines Führungsdrahts und Sichern des Führungsdrahts in einem Dispenserschlauch und Verbindungselement zum Verbinden der Einführhilfe mit dem Dispenserschlauch

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DE19542912C2
DE19542912C2 DE19542912A DE19542912A DE19542912C2 DE 19542912 C2 DE19542912 C2 DE 19542912C2 DE 19542912 A DE19542912 A DE 19542912A DE 19542912 A DE19542912 A DE 19542912A DE 19542912 C2 DE19542912 C2 DE 19542912C2
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    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M25/00Catheters; Hollow probes
    • A61M25/01Introducing, guiding, advancing, emplacing or holding catheters
    • A61M25/09Guide wires
    • A61M25/09041Mechanisms for insertion of guide wires
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Set aus einer Einführhilfe zum Strecken eines Führungsdrahtes, insbesondere eines Seldin­ ger-Drahts mit J-förmig gebogener, flexibler Spitze, und Si­ chern des Führungsdrahts in einem Dispenserschlauch und ein Verbindungselement zum Verbinden der Einführhilfe mit dem Dis­ penserschlauch.
Zur Einführung eines ein- oder mehrlumigen Katheters in ein Blutgefäß wird mit einem Führungsdraht gearbeitet, der durch eine Punktionsstelle bis zum Zielort gebracht wird und über den anschließend der Katheter vorgeschoben wird. Es handelt sich hierbei um die sogenannte Seldinger-Technik, die mit ei­ nem Seldinger-Draht praktiziert wird, der sich durch eine hochflexible. J-förmig gebogene Spitze auszeichnet. Da Füh­ rungsdrähte eine beträchtliche Länge haben können (0,4 bis <1 m) und bis auf die hochflexible Spitze eine gewisse federela­ stische Steifigkeit aufweisen, wird der Anwender von dem frei aus dem Patientenkörper vorstehenden Führungsdrahtende behin­ dert, und es ist wichtig, dieses Ende in Schlaufenform zu hal­ ten. Zu diesem Zweck und zum Zweck des Transports ist der Füh­ rungsdraht in einem spiralförmig verlegten und in dieser Form gehaltenen steifen Dispenserschlauch untergebracht, aus dem er durch ein Einführbesteck in den Patientenkörper abgegeben wird. Der spiralförmig verlegte Dispenserschlauch wird übli­ cherweise mit Hilfe separater längsgeschlitzter Clips in Stel­ lung gehalten, die als Doppel- oder Dreifachspangen gestaltet sind und jeweils nebeneinanderliegende Schlauchstränge zusam­ menklammern. Der Dispenserschlauch besteht aus einem festen Kunststoff, beispielsweise Polypropylen, und sein Innendurch­ messer ist größer als der Außendurchmesser des Führungsdrah­ tes, so daß dieser sehr leichtgängig im Schlauchlumen gleitet. Zur Streckung der J-förmigen Spitze des Führungsdrahtes dient dabei eine Einführhilfe am Übergang zwischen Dispenser­ schlauchende und Einlaß des Katheterbestecks, z. B. einem Kanü­ lenansatz. Das Einführstück ist mit einer Röhre versehen, de­ ren Innendurchmesser nur geringfügig größer als der Durchmes­ ser des Führungsdrahtes ist, so daß die J-förmige Spitze gera­ de gestreckt wird. Im verpackten Zustand steht die J-förmige Spitze des Führungsdrahtes über die vordere Mündung des Kanals der Röhre vor, damit die Krümmung ihren ursprünglichen Radius behält und nicht im Laufe der Lagerzeit durch permanente Streckung in der Röhre ermüdet. Ein Problem stellt dar, daß der in dem Dispenserschlauch leichtgängige Führungsdraht wäh­ rend des Transportes aus dem Dispenser herausrutschen kann, was ein Abknicken in der Verpackung zur Folge hat.
In DE 93 19 838 U1 ist eine Einführhilfe für Katheterfüh­ rungsdrähte beschrieben, welche dieses Problem löst. Es ist darin eine Vorrichtung zum Sichern und Strecken von Enden von Führungsdrähten offenbart, die einen länglichen, an beiden En­ den offenen Hohlkörper mit einem zylindrischen Abschnitt und einen sich zum Ende verjüngenden kegelförmigen Abschnitt auf­ weist, wobei in der Wand des Hohlkörpers ein U-förmiger, sich in Längsrichtung erstreckender Schlitz vorhanden ist, so daß zwischen den Schenkeln des zum Ende offenen U-förmigen Schlit­ zes eine in das Hohlkörperinnere drückbare Zunge ausgebildet ist. Ein Klemmsitz dieser Vorrichtung auf dem Dispenser­ schlauch wird erreicht, indem die Vorrichtung auf den Schlauch soweit aufgeschoben wird, daß die Zunge sich im Innern des Schlauchs befindet und durch die Federwirkung das Schlauchende im zylindrischen Abschnitt der Vorrichtung festlegt. Die da­ durch weiter nach innen gedrückte Zunge sichert den Katheter­ führungsdraht in Längsrichtung gegen Verschieben. Um die J- förmige Spitze des Führungsdrahtes in eine Kanüle einführen zu können, muß der Anwender mit einer Hand den Dispenserschlauch halten und mit der zweiten Hand die Einführhilfe fassen und aus dem Schlauchende ziehen. Dann muß der Anwender mit der Hand, die den Dispenserschlauch hält, den Führungsdraht zu­ sätzlich festhalten und mit der anderen Hand die Einführhilfe über die J-Spitze ziehen, so daß das J-förmige Ende in dem Einführstück gestreckt wird. Hiernach führt der Anwender die Einführhilfe mit vollständig zurückgezogenem Führungsdraht in den Ansatz der bereits punktierten Kanüle ein. Während er mit der einen Hand Einführstück und Kanülenende hält, kann er mit der anderen Hand den Führungsdraht in die Vene vorschieben. Diese Handhabung ist relativ umständlich, da der Anwender stets beide Hände benötigt.
Diesen Nachteil hat der aus US 5 125 906 bekannte Dispenser nicht, der sich durch Einhandbedienbarkeit auszeichnet. Dies ist darauf zurückzuführen, daß ein Axialabschnitt der Einführ­ hilfe zwischen einem hülsenförmigen Anschlußteil mit geschlos­ sener Wand für den Dispenserschlauch und der Röhre zur Er­ streckung der J-förmigen Spitze von einer Vorschubfläche über­ brückt und nach außen offen ist, so daß mit einem Finger oder dem Daumen der die Einführhilfe haltenden Hand der den Axial­ abschnitt durchquerende Führungsdraht verschiebbar ist. Auf der Unterseite des von der Vorschubfläche überbrückten Axial­ abschnitts befindet sich ein Handgriff, um dem Anwender die Einhandbedienung zu erleichtern, dessen Ende eine Klammer zur Befestigung des proximalen Endes des Dispenserschlauchs auf­ weist. Der Röhrenkanal und der Führungsdrahtdurchlaß sind ko­ axial angeordnet, wodurch eine ungebremste leichtgängige Ver­ schiebbarkeit des Führungsdrahts gegeben ist, die in einem un­ gewollten Herausrutschen des Führungsdrahtes während des Transports resultieren kann.
Ein Dispenser mit Einführhilfe, der sowohl mit einer Hand be­ dienbar ist und gleichzeitig den Führungsdraht gegen ungewoll­ tes Herausrutschen sichert, beschreibt EP 587 984 A1. Die hierin offenbarte Einführhilfe unterscheidet sich von der aus US 5 125 906 dadurch, daß die Längsachsen des Führungs­ drahtdurchlasses des Anschlußteils und des Kanals der mit axialem Abstand zu diesem vorgesehenen Röhre zur Streckung der J-förmigen Spitze in zueinander versetzten Ebenen verlaufen, wodurch sich ein Selbsthemmeffekt für den im schleifenförmig verlegten Dispenserschlauch untergebrachten Führungsdraht er­ gibt, was sein Herausrutschen oder Verrutschen bei Lagerung und Transport verhindern soll. In der Praxis hat sich aller­ dings gezeigt, daß die Versetzung nicht ausreicht, um ein He­ rausrutschen des Drahtes tatsächlich zu unterbinden. Ebenso wie die Einführhilfe aus US 5 125 906 greift auch die in EP 587 984 A1 beschriebene Einführhilfe nicht nur am distalen Ende des Dispenserschlauches an, sondern weist ebenso eine Klammer bzw. ein Clip auf, welcher am proximalen Ende des Dis­ penserschlauchs oder bei längeren Schläuchen an deren Mittel­ bereich befestigt ist.
Eine weitere Einführhilfe mit Einhandbedienbarkeit und Trans­ portsicherung ist Gegenstand von US 5 282 479. Die Einführ­ hilfe trägt an ihrem proximalen Ende mindestens zwei flexible Nasen, deren Gesamtumfang im ungespannten Zustand größer als der Innendurchmesser des Dispenserschlauchs ist und die in den Dispenserschlauch hineingedrückt werden. So wird der Führungs­ draht zwischen den Nasen festgeklemmt, um ein Herausrutschen des Drahts beim Transport zu verhindern. Der Dispenserschlauch weist an seinem distalen Ende eine der Anzahl der flexiblen Nasen entsprechende Anzahl von Öffnungen auf, in welche die Nasen bei Anwendung der Einführhilfe nach Rotation derselben eingreifen, sich entspannen und den Führungsdraht freigeben, so daß dieser aus dem Dispenser geschoben werden kann. Eine weitere Öffnung in Form eines länglichen Schlitzes befindet sich in dem Dispenserschlauch selbst und erlaubt dem Anwender nicht nur, die Transportsicherung mit einer Hand zu lösen, sondern auch den Draht aus dem Dispenser vorzuschieben. Hier­ bei ist nachteilig, daß bei der Fertigung der Dispenser­ schlauch selbst verändert werden muß, was mit zusätzlichem technischen Aufwand verbunden ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher das Problem zugrunde, eine Einführhilfe zur Verfügung zu stellen, die sich durch Einhandbedienbarkeit auszeichnet und gleichzeitig die Funktion einer Transportsicherung ausübt und dabei die Nachteile der bislang bekannten Einführhilfen vermeidet.
Dieses Problem wird gelöst durch eine Einführhilfe zum Strec­ ken eines Endes eines Führungsdrahtes und Sichern des Füh­ rungsdrahtes in einem Dispenserschlauch, die einen länglichen an beiden Enden offenen Hohlkörper mit einem im wesentlichen zylindrischen Abschnitt und einem sich zum distalen Ende ver­ jüngenden kegelförmigen Abschnitt aufweist, wobei in der Wand des Hohlkörpers ein u-förmiger sich in Längsrichtung erstrec­ kender Schlitz vorhanden ist, so daß zwischen den Schenkeln des zum distalen Ende offenen u-förmigen Schlitzes eine in das Hohlkörperinnere drückbare Zunge ausgebildet ist, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der zylindrische Abschnitt am proximalen En­ de eine Hinterschneidung aufweist, und ein Verbindungselement zum Verbinden der Einführhilfe mit dem Dispenserschlauch, das ein proximales Anschlußstück zur Befestigung des distalen En­ des des Dispenserschlauchs, ein rohrförmiges distales An­ schlußstück, auf das die Einführhilfe mit ihrem zylindrischen Abschnitt aufschiebbar ist und nach erfolgtem Anschluß in Längsrichtung verschiebbar bleibt, und ein dazwischenliegendes Mittelstück mit einer von außen frei zugänglichen Vorschubflä­ che für den Führungsdraht aufweist, wobei am distalen An­ schlußstück und/oder am distalen Ende des Mittelstücks eine Rückhalteeinrichtung vorhanden ist, die bei maximaler Auslen­ kung der auf das distale Anschlußstück aufgesetzten Einführ­ hilfe in distaler Richtung zur Begrenzung deren Bewegung in Längsrichtung an der Hinterschneidung der Einführhilfe an­ greift.
Die Erfindung betrifft auch ein Set aus dieser Einführhilfe und diesem Verbindungselement.
Es versteht sich, daß die Funktionen "Hinterschneidung" einer­ seits und "Rückhalteeinrichtung" andererseits auch miteinander vertauscht werden können, d. h. das Verbindungselement eine Hinterschneidung aufweist, während die Einführhilfe über eine Rückhalteeinrichtung verfügt. Daher richtet sich die vorlie­ gende Erfindung auch auf ein Verbindungselement zum Verbinden einer Einführhilfe, die zum Strecken eines Endes eines Füh­ rungsdrahtes und Sichern des Führungsdrahtes in einem Dispen­ serschlauch dient, mit dem Dispenserschlauch, das ein proxima­ les Anschlußstück zur Befestigung des distalen Endes des Dis­ penserschlauchs, ein im wesentlichen rohrförmiges distales An­ schlußstück, auf das die Einführhilfe aufschiebbar ist, und ein dazwischenliegendes Mittelstück mit einer von außen frei zugänglichen Vorschubfläche aufweist, wobei um das rohrförmige distale Anschlußstück ein Außenrohr oder ein entlang des Rohr­ umfangs ein oder mehrmals unterbrochenes Außenrohr angeordnet ist, das die aufgeschobene Einführhilfe teilweise umgibt und an seinem distalen Ende eine Hinterschneidung aufweist, und eine Einführhilfe zum Strecken eines Endes eines Führungsdrah­ tes und Sichern des Führungsdrahtes in einem Dispenser­ schlauch, die durch ein solches Verbindungselement mit dem Dispenserschlauch verbindbar ist und einen länglichen an bei­ den Enden offenen Hohlkörper mit einem im wesentlichen zylin­ drischen Abschnitt, der auf das distale Anschlußstück des Ver­ bindungselements aufschiebbar ist und nach erfolgtem Anschluß in Längsrichtung verschiebbar bleibt, und einem sich zum di­ stalen Ende verjüngenden kegelförmigen Abschnitt aufweist, wo­ bei in der Wand des Hohlkörpers ein u-förmiger sich in Längs­ richtung erstreckender Schlitz vorhanden ist, so daß zwischen den Schenkeln des zum distalen Ende offenen u-förmigen Schlit­ zes eine in das Hohlkörperinnere drückbare Zunge ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß am zylindrischen Abschnitt eine Rückhalteeinrichtung vorhanden ist, die bei maximaler Auslenkung der auf das distale Anschlußteil aufgesetzten Ein­ führhilfe in distaler Richtung zur Begrenzung deren Bewegung in Längsrichtung an der Hinterschneidung des Außenrohrs am di­ stalen Anschlußteil des Verbindungselements angreift, sowie auf ein Set aus diesem Verbindungselement und dieser Einführ­ hilfe. Der Grenzfall eines entlang des Umfangs unterbrochenen Außenrohrs am distalen Anschlußstück des Verbindungselements sind ein oder mehrere Zungen.
Ebenso können die Funktionen "Zunge/Hinterschneidung" einer­ seits und "Rückhalteeinrichtung" andererseits miteinander ver­ tauscht werden, d. h. das Verbindungselement weist Zunge und Hinterschneidung auf, während die Einführhilfe über die Rück­ halteeinrichtung verfügt. Somit umfaßt die vorliegende Erfin­ dung auch ein Verbindungselement zum Verbinden einer Einführ­ hilfe, die zum Strecken eines Endes eines Führungsdrahtes und Sichern des Führungsdrahtes in einem Dispenserschlauch dient, mit dem Dispenserschlauch, das ein proximales Anschlußstück zur Befestigung des distalen Endes des Dispenserschlauchs, ein im wesentlichen rohrförmiges distales Anschlußstück zum Auf­ schieben auf die Einführhilfe und ein dazwischenliegendes Mit­ telstück mit einer von außen frei zugänglichen Vorschubfläche aufweist, wobei in der Wand des distalen Anschlußteils ein u­ förmiger sich in Längsrichtung erstreckender Schlitz vorhanden ist, so daß zwischen den Schenkeln des zum proximalen Ende hin offenen u-förmigen Schlitzes eine ins Innere drückbare Zunge ausgebildet ist, und das distale Anschlußteil am distalen Ende eine Hinterschneidung aufweist, und eine Einführhilfe zum Strecken eines Endes eines Führungsdrahtes und Sichern des Führungsdrahtes in einem Dispenserschlauch, die durch ein sol­ ches Verbindungselement mit dem Dispenserschlauch verbindbar ist und einen länglichen an beiden Enden offenen Hohlkörper mit einem zylindrischen Abschnitt, der in das distale An­ schlußstück des Verbindungselements einschiebbar ist und nach erfolgtem Anschluß darin in Längsrichtung verschiebbar bleibt, und einen sich zum distalen Ende verjüngenden kegelförmigen Abschnitt aufweist, wobei am zylindrischen Abschnitt der Ein­ führhilfe eine Rückhalteeinrichtung vorhanden ist, die bei ma­ ximaler Auslenkung der in das distale Anschlußteil eingesetz­ ten Einführhilfe in distaler Richtung zur Begrenzung deren Be­ wegung in Längsrichtung an der Hinterschneidung des distalen Anschlußteils angreift, sowie ein Set aus dieser Einführhilfe und diesem Verbindungselement.
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unter­ ansprüchen wiedergegeben.
Der besseren Übersicht und der Klarheit halber wird die Erfin­ dung im folgenden nur anhand der Ausführungsform "Einführhilfe mit Zunge und Hinterschneidung und Verbindungselement mit Rückhalteeinrichtung" näher beschrieben. Die Erläuterungen können vom Durchschnittsfachmann jedoch ohne Probleme auf die umgekehrten Ausführungsformen "Verbindungselement mit Hinter­ schneidung und Einführhilfe mit Zunge und Rückhalteeinrich­ tung" und "Verbindungselement mit Zunge und Hinterschneidung und Einführhilfe mit Rückhalteeinrichtung" übertragen werden.
Der u-förmige Schlitz in der Einführhilfe kann sich sowohl im Bereich des zylindrischen Abschnittes als auch im Bereich des kegelförmigen Abschnittes oder über beide Abschnitte erstrec­ ken. Vorzugsweise befindet sich das in die Wand übergehende fe­ ste Ende der Zunge am Übergang des zylindrischen Abschnittes in den kegelförmigen Abschnitt oder im zylindrischen Ab­ schnitt. Die nach innen gedrückte Zunge sichert bei Kontakt mit dem Führungsdraht diesen gegen unerwünschtes Verschieben in Längsrichtung. Um die Sicherungswirkung zu verbessern, kann die Zunge einen Knick aufweisen, so daß das freie Ende der Zunge in das Hohlkörperinnere abgeknickt ist. Die Zunge kann dicker, dünner oder gleich der Wandstärke des zylindrischen Abschnittes sein.
Die Hinterschneidung am proximalen Ende des im wesentlichen zylindrischen Abschnitts ist vorzugsweise ringförmig und kann beispielsweise ein nach außen weisender Ringwulst oder eine auf der Außenfläche des zylindrischen Abschnitts angeordnete Ringnut sein.
Auf der Außenfläche des im wesentlichen zylindrischen Ab­ schnitts der Einführhilfe können Gestaltungen angebracht sein, welche den Angriff der Hand des Anwenders erleichtern, z. B. in Form von Griffplatten oder Griffrillen.
Der Innendurchmesser des zylindrischen Abschnittes der Ein­ führhilfe ist auf den Außendurchmesser des rohrförmigen dista­ len Anschlußstücks des Verbindungselements abgestimmt, so daß dieses in den zylindrischen Abschnitt einschiebbar ist. Ein Klemmsitz auf dem Anschlußstück wird erreicht, indem die Ein­ führhilfe in proximaler Richtung soweit auf das Anschlußstück aufgeschoben wird, daß die Zunge in das Innere des Anschluß­ stücks gedrückt wird und durch die Federwirkung das Anschluß­ stück im zylindrischen Abschnitt der Einführhilfe festlegt. Die nach innen gedrückte Zunge sichert den Führungsdraht in Längsrichtung gegen Verschieben. Ein zusätzlicher Knick in der Zunge wirkt dabei als eine Art Raste für den Klemmsitz der er­ findungsgemäßen Einführhilfe auf dem distalen Anschlußstücks des erfindungsgemäßen Verbindungselements.
Die Rückhalteeinrichtung am Verbindungselement verhindert durch ihren Angriff an der Hinterschneidung der Einführhilfe, daß sich diese, wenn sie zum Lösen des Führungsdrahts in di­ stale Richtung bewegt wird, vollständig von dem Anschlußstück löst. Die Rückhalteeinrichtung ist vorzugsweise so am distalen Ende des Verbindungselements angeordnet, daß die Zunge der Einführhilfe bei maximaler Auslenkung der Einführhilfe in di­ staler Richtung freigeben ist und dadurch der im Inneren der Einführhilfe verlaufende Führungsdraht verschiebbar ist und dabei der zylindrische Abschnitt der Einführhilfe noch von dem rohrförmigen distalen Anschlußstück geführt wird. Beispiels­ weise kann die Rückhalteeinrichtung die Form wenigstens eines in Längsrichtung angeordneten zum distalen Ende hin geöffneten federbelasteten Bügels haben, der an seinem distalen Ende eine nach innen gerichtete Nase aufweist und entlang eines Teils der Außenfläche des rohrförmigen distalen Anschlußstücks ver­ läuft. Bevorzugt sind zwei federbelastete Bügel. Die Nase des Bügels greift bei angeschlossener Einführhilfe und maximaler Auslenkung der Einführhilfe in distaler Richtung an der Hin­ terschneidung am proximalen Ende des zylindrischen Abschnitts der Einführhilfe an und verhindert so, daß sich die Einführ­ hilfe weiter in distale Richtung bewegen kann und sich voll­ ständig von dem Verbindungselement löst. Bei einer Hinter­ schneidung in Form eines Ringwulstes beispielsweise liegt die Nase an dem Ringwulst an, bei einer Ringnut greift die Nase in diese Nut. Bei entsprechendem Kraftmehraufwand in distale Richtung kann die Federkraft des/der Bügel(s) überwunden wer­ den, d. h. der Wulst drückt den/die Bügel auseinander bzw. die Nasen der Bügel rutschen aus der Ringnut, und die Einführhilfe kann so bei Bedarf auch vollständig von dem Verbindungselement gelöst werden. Die Federkraft des/der Bügel(s) kann ebenso überwunden werden, wenn die Einführhilfe und das Verbindungs­ element erstmalig oder wieder zusammengesteckt werden.
Wie bereits erwähnt ist der Innendurchmesser der Einführhilfe auf den Außendurchmesser des rohrförmigen distalen Anschluß­ stücks des Verbindungselements abgestimmt. Vorteilhafterweise wählt man dabei den Außendurchmesser des Anschlußstücks so, daß er dem Außendurchmesser des Dispenserschlauchs entspricht, da dann die erfindungsgemäße Einführhilfe mit Transportsiche­ rungsfunktion auch unter Umständen einmal direkt auf den Dis­ penserschlauch ohne die Verwendung des Verbindungselements aufgesetzt werden kann.
Das Mittelstück des Verbindungselements verbindet das distale und das proximale Anschlußstück und weist eine von außen zu­ gängliche Vorschubfläche auf. Beispielsweise kann das Mittel­ stück einfach ein längliche Platte sein, deren eine Seite die Vorschubfläche darstellt. In einer bevorzugten Ausführungsform weist die Platte an ihrer der Vorschubfläche abgewandten Seite Griffrillen auf.
Mit dem proximalen Anschlußstück wird das Verbindungselement am Dispenserschlauch befestigt, und zwar so, daß der Führungs­ draht aus dem Dispenser austreten kann und über das Mittel­ stück verlaufend in das distale Anschlußstück und die Einführ­ hilfe eingeführt werden kann, in welcher er dann durch die Zunge festgeklemmt werden kann. Im einfachsten Fall kann das proximale Anschlußstück etwa ein schmaler Clip sein, der mit dem Mittelstück verbunden ist und an einer Stelle des Schlauchumfangs an die Wand des Dispenserschlauchs geklemmt wird. Bevorzugt sind jedoch Ausführungsformen des Verbindungs­ elements, bei denen das proximale Anschlußstück die Form einer am distalen Ende bis auf eine Durchlaßöffnung für den Füh­ rungsdraht geschlossenen Hülse hat, in welches das distale En­ de des Dispenserschlauchs eingeschoben wird und darin fest­ klemmt, oder die Form eines Rohrs mit zwei unterschiedlichen Innendurchmessern hat, wobei der größere Innendurchmesser zum proximalen Ende weist und zur Aufnahme und Klemmbefestigung des distalen Endes des Dispenserschlauchs geeignet ist.
Die erfindungsgemäße Einführhilfe und das erfindungsgemäße Verbindungselement können aus dem gleichen oder unterschiedli­ chen Materialien sein, wobei auch innerhalb eines Teils ver­ schiedene Materialien Verwendung finden können. Sowohl Ein­ führhilfe als auch Verbindungselement werden vorzugsweise je­ weils einteilig aus Kunststoff hergestellt, aus Kostengründen vorteilhafterweise im Spritzgußverfahren. Geeignet sind bei­ spielsweise übliche thermoplastische Polymere oder thermopla­ stische Elastomere. Besonders geeignet sind Polyolefine, bei­ spielsweise Polypropylen, Polyethylen sowohl niederer als ho­ her Dichte, alternativ können auch Acryl-Butadien-Styrol-Ter­ polymere, schlagfestes Polystyrol oder Polyoxymethylen verwen­ det werden. Das Polymermaterial weist eine solche Elastizität auf, daß die Zunge der Einführhilfe zwar beweglich, d. h. an ihrer Verbindungsstelle zum Hohlkörper biegsam ist, aber gleichzeitig über ausreichende Rückstellkraft verfügt, um wie­ der in ihre Ausgangsposition bzw. in die Nähe ihrer Ausgangs­ position zurückzukehren, wenn die Einführhilfe in distale Richtung auf dem distalen Anschlußstück des Verbindungsele­ ments vorgezogen wird. Ähnliches gilt auch für die Rückhalte­ einrichtung in Form von federbelasteten Bügeln. Hier muß die Federkraft der Bügel durch Auswahl des Materials und/oder Form der Bügel so groß sein, daß die Hinterschneidung am proximalen Ende des zylindrischen Abschnitts der Einführhilfe bei Längs­ verschiebung nicht zu leicht überwunden werden kann, z. B. daß der Wulst die Bügel nicht zu leicht auseinander drücken kann.
Mit der erfindungsgemäßen Einführhilfe und dem erfindungsgemä­ ßen Verbindungselement können Führungsdrähte, vorzugsweise Seldinger-Drähte mit J-förmiger Spitze, in üblichen Dispenser­ schläuchen transportiert werden, wobei der Draht gegen unge­ wolltes Herausrutschen gesichert ist, die Transportsicherung mit einer Hand gelöst werden und der Führungsdraht, ebenfalls mit einer Hand, vorgeschoben werden kann, um ihn in das Katheterbe­ steck einzuführen. Einführhilfe und Verbindungselement können mit üblichen Dispenserschläuchen verwendet werden, ohne daß diese dabei irgendwelchen Veränderungen unterworfen werden müssen. Der Dispenserschlauch wird üblicherweise spiralförmig verlegt und mit Hilfe separater längsgeschlitzter, als Doppel- oder Dreifachspangen gestalteter Clips in Form gehalten. An das distale Ende des Dispenserschlauchs wird das Verbindungs­ element mit seinem proximalen Anschlußstück angeschlossen. An das distale Anschlußstück des Verbindungsstücks wird die Ein­ führhilfe angeschlossen, indem sie auf das rohrförmige An­ schlußstück aufgeschoben wird. Der Führungsdraht verläuft bei Transport vom Dispenserschlauch aus durch oder über das proxi­ male Anschlußstück des Verbindungselements, über die Vorschub­ fläche des Mittelstücks, durch das rohrförmige distale An­ schlußstück und durch die Einführhilfe, an deren spitzem di­ stalen Ende die J-förmige Spitze des Drahtes austritt. Beim Transport ist die Einführhilfe so weit wie möglich in proxima­ le Richtung auf das Verbindungselement aufgeschoben, so daß die Zunge der Einführhilfe wie zuvor beschrieben nach innen gedrückt wird und den Draht festlegt. Soll nun der Führungs­ draht in ein Katheterbesteck eingeführt werden, so muß die Transportsicherung gelöst werden und der Draht aus dem Dispen­ ser geschoben werden. Hierzu hält der Anwender das Verbin­ dungselement mit aufgesetzter Einführhilfe in einer Hand, schiebt die Einführhilfe in distale Richtung, bis die Rückhal­ teeinrichtung greift, worauf die Zunge freigegeben wird und der Führungsdraht verschiebbar wird. Durch Angriff auf die Vorschubfläche, vorzugsweise mit dem Daumen, kann der Anwender nun den Draht erst zur Streckung der gebogenen Spitze zurück­ schieben, die Einführhilfe in den Ansatz des Katheterbestecks einführen und den Draht dann vorschieben.
Die Erfindung soll nun anhand zweier Ausführungsformen der Einführhilfe und zweier Ausführungsformen des Verbindungsele­ ments in den folgenden Abbildungen näher erläutert werden.
Fig. 1 ist eine Draufsicht eines Verbindungselements mit einer Rückhalteeinrichtung in Form zweier Bügel (proximales und distales Anschlußstück im Querschnitt).
Fig. 2 ist eine Draufsicht einer Einführhilfe mit Zunge und Ringwulst.
Fig. 3 ist eine Seitenansicht des Verbindungselements aus Fig. 1 (proximales Anschlußstück im Querschnitt).
Fig. 4 ist eine Seitenansicht der Einführhilfe aus Fig. 2.
Fig. 5 ist eine Seitenansicht des an einen Dispenserschlauch angeschlossenen Verbindungselements aus Fig. 1 mit auf­ gesetzter Einführhilfe aus Fig. 2, wobei die Einführ­ hilfe auf dem distalen Anschlußstück maximal in distaler Richtung ausgelenkt ist (distales und proximales An­ schlußstück im Querschnitt).
Fig. 6 ist eine Schnittdarstellung entsprechend Fig. 5, aller­ dings mit eingelegtem Führungsdraht.
Fig. 7 ist eine Schnittdarstellung ähnlich zu Fig. 6, mit dem Unterschied, daß die Einführhilfe weiter in proximale Richtung auf das distale Anschlußstück des Verbindungs­ elements aufgeschoben ist.
Fig. 8 zeigt einen spiralförmig verlegten Dispenserschlauch mit angeschlossenem Verbindungsstück und aufgesetzter Einführhilfe.
Fig. 9 ist eine Schnittdarstellung eines distalen Anschluß­ teils eines Verbindungselements mit Außenrohr.
Fig. 10 ist eine Draufsicht einer Einführhilfe mit Zunge und einer Rückhalteeinrichtung in Form zweier Bügel.
Die Fig. 1 und 3 zeigen ein Verbindungselement 10 mit proxima­ len Anschlußstück 12, Mittelstück 7 und distalem Anschlußstück 13. Das proximale Anschlußstück 12 hat die Form einer zylin­ drischen, zum proximalen Ende hin geöffneten Hülse 21, die an ihrem distalen Ende über eine Durchlaßöffnung 14 für den Füh­ rungsdraht 15 verfügt. Auf der Unterseite ist die Hülse 21 an ihrem distalen Ende mit dem Mittelstück 7, welches die Form einer länglichen Platte hat, verbunden. Die Oberseite des Mit­ telstücks 7 stellt die sogenannte Vorschubfläche 17 dar, auf der Unterseite befinden sich vier längliche, quer zur Längs­ richtung verlaufende Griffnoppen 22. An das proximale Ende des Mittelstücks 7 schließt sich das rohrförmige distale Anschluß­ stück 13 an. Es ist ebenso wie das proximale Anschlußstück 12 über seinen unteren Abschnitt mit dem Mittelstück 7 verbunden. Ebenfalls mit dem proximalen Ende des Mittelstücks 7 verbunden sind zwei federbelastete Bügel 20, die vom Mittelstück 7 aus­ gehend leicht nach oben geschwungen sind, um dann parallel der Längsachse des rohrförmigen distalen Anschlußstücks 13 an des­ sen breitester Stelle entlang dessen Außenfläche zu verlaufen. Am distalen Ende der Bügel 20 befindet sich jeweils eine nach innen, d. h. zum distalen Anschlußstück 13 hin gerichtete Nase 19. Der Abstand der Bügel 20 (ohne Nase 19) von der Außenflä­ che des distalen Anschlußstücks 13 beträgt nur wenig mehr als die Summe der Dicke der Wand 4 des zylindrischen Abschnitts 1 der Einführhilfe 9 und der Dicke des Ringwulstes 8. Das dista­ le Anschlußstück 13 ragt in distaler Richtung über die Bügel 20 hinaus, um einer aufgesetzten Einführhilfe 9 genügend Halt zu bieten, auch wenn diese maximal in distaler Richtung ausge­ lenkt ist.
Die Fig. 2 und 4 zeigen eine erfindungsgemäße Einführhilfe 9 aus einem zylindrischen Abschnitt 1 und einem sich in Richtung des distalen Endes 3 verjüngenden kegelförmigen Abschnitt 2. Im zylindrischen Abschnitt 1 befindet sich ein u-förmiger Schlitz 5, so daß eine Zunge 6 in der Wand des zylindrischen Abschnitts 1 ausgebildet ist. Die Zunge 6 ist auf der Obersei­ te abgeknickt, so daß das distale Anschlußstück 13 besser ein­ rasten kann, wenn die Einführhilfe 9 auf ein solches aufge­ schoben wird. An seinem proximalen Ende verfügt der zylindri­ sche Abschnitt 1 über einen Ringwulst 8 zum Eingriff in die Bügel 20 des Verbindungselementes. Außerdem ist der zylindri­ sche Abschnitt 1 von Griffplatten 23 umgeben, die den Angriff durch den Anwender erleichtern. In der Fig. 4 ist auch die In­ nengestaltung der Einführhilfe 9 zu erkennen. Es wird deut­ lich, daß sich die Innenwände der Einführhilfe 9 bereits beim Übergang des zylindrischen Abschnitts in den kegelförmigen Ab­ schnitt 2 verjüngen und dann eine Innenbohrung mit konstantem Querschnitt zum distalen Ende 3 führt.
In den Fig. 5 bis 7 sind das Verbindungselement 10 und die Einführhilfe 9 in zusammengestecktem Zustand dargestellt. Da hier im wesentlichen die gleichen, bereits beschriebenen Ele­ mente zu erkennen sind, soll im weiteren nur auf die Unter­ schiede eingegangen werden. Bei allen Fig. 5 bis 7 ist das proximale Anschlußstück 12 auf das distale Ende eines Dispen­ serschlauchs 11 aufgesetzt. Der Innendurchmesser des Anschluß­ stücks 12 entspricht in etwa dem des Außendurchmessers des Dispenserschlauchs 11, so daß dieser, üblicherweise elastische Dispenserschlauch 11 in das proximale Anschlußstück 12 einge­ schoben werden kann und in diesem durch Klemmsitz befestigt wird. Ebenfalls in allen drei Figuren ist zu erkennen, daß der Außendurchmesser des distalen Anschlußstücks 13 dem Außen­ durchmesser des Dispenserschlauchs 11 entspricht. Der Innen­ durchmesser des zylindrischen Abschnitts 1 der Einführhilfe ist dabei nur geringfügig größer als der Außendurchmesser des distalen Anschlußstücks 13 des Verbindungselements 10, so daß der zylindrische Abschnitt 1 auf das distale Anschlußstück 13 aufgeschoben werden kann.
In den Fig. 5 und 6 ist eine Einführhilfe 9 dargestellt, die auf das distale Anschlußstück 13 des Verbindungsstücks 10 auf­ geschoben ist und maximal in distaler Richtung ausgelenkt ist, d. h. so weit in distale Richtung verschoben ist, daß die in den Fig. 5 und 6 nicht sichtbaren Nasen 19 der Bügel 20 am Wulst 8 der Einführhilfe 9 angreifen und verhindern, daß sie weiter in distale Richtung bewegt werden kann und sich voll­ ständig vom Verbindungselement 10 löst, bzw. eine vollständige Ablösung der Einführhilfe 9 vom dem Verbindungselement 10 nur durch Auseinanderdrücken der Bügel 20 unter Überwindung ihrer Federkraft möglich ist. Den Abbildungen kann entnommen werden, daß die Einführhilfe 9 selbst in dieser Position mit maximaler Auslenkung in distaler Richtung noch von einem Teil des dista­ len Anschlußstücks 13, welches der zylindrische Abschnitt 1 umgibt, geführt wird. In dieser Position tritt das distale An­ schlußstück 13 noch nicht mit der Zunge 7 in Wechselwirkung, d. h. die Zunge 7 ist im Vergleich zum nicht angeschlossenen Zustand der Einführhilfe 9 unverändert; sie liegt in der Wand 4 des zylindrischen Abschnitts 1 und ist nicht nach innen ge­ drückt. Dies wiederum bedeutet, daß der in Fig. 6 dargestellte innen verlaufende Führungsdraht 15 in dieser Position der Ein­ führhilfe 9 frei verschiebbar ist, z. B. indem der Anwender den Draht 15 von oben gegen die Vorschubfläche 17 gedrückt ver­ schiebt.
Fig. 7 zeigt nun die Einführhilfe 9, wie sie weiter in proxi­ male Richtung auf das Anschlußstück 13 aufgeschoben ist. Die freien Enden der eindrückbaren Zunge 6 befinden sich vorzugs­ weise bereits in der Ausgangsposition (Fig. 6) etwas innerhalb der Wand 4 des zylindrischen Abschnitts 1 (in Fig. 6 nicht dargestellt), so daß beim Verschieben der Einführhilfe 9 auf dem Anschlußstück 13 in proximale Richtung sich die Zunge 6 in das Innere des Anschlußstücks 13 schiebt, wie es in Fig. 7 wiedergegeben ist. Wird die Einführhilfe 9 noch weiter in pro­ ximale Richtung geschoben bis über den Knickpunkt 6 der Zunge hinaus, so wird die Zunge 6 vom distalen Anschlußstück 13 wei­ ter nach innen gegen den Katheterführungsdraht 15 gedrückt und legt diesen innerhalb der Einführhilfe 9 und damit innerhalb des gesamten Dispenserschlauchs 11 gegen Verschieben in Längs­ richtung fest.
Fig. 8 zeigt das Verbindungselement 10 mit aufgesetzter Ein­ führhilfe 9, die an das distale Ende eines Dispenserschlauchs 11 angeschlossen sind, der spiralförmig gelegt ist und mit zwei Doppelclips 18 in dieser Form gehalten wird. Vorzugsweise wird der Dispenserschlauch 11 insbesondere auch dann in der spiralförmigen Anordnung gelassen, wenn der darin gelagerte Führungsdraht 15 in ein Katheterbesteck eingeführt wird. Bei dem in den Abb. 6 bis 8 dargestellten Führungsdraht handelt es sich um einen Seldinger-Draht mit J-förmig gebogener Spitze.
Fig. 9 und 10 zeigen Ausführungsformen der vorliegenden Erfin­ dung mit umgekehrter Funktionalität in Bezug auf die Hinter­ schneidung und die Rückhalteeinrichtung. In Fig. 9 ist das di­ stale Anschlußstück 13 eines Verbindungselements 10 darge­ stellt, welches von einem Außenrohr 24 umgeben ist. Das Außen­ rohr 24 weist an seinem distalen Ende einen Ringwulst 8 auf. Das rohrförmige distale Anschlußstück 13 ist länger als das Außenrohr 24 und ragt in distale Richtung über dieses hinaus. Der radiale Abstand zwischen distalem Anschlußstück 13 und Au­ ßenrohr 24 entspricht mindestens der Dicke der Wand 4 des zy­ lindrischen Abschnitts 1 der Einführhilfe 9, so daß diese auf das distale Anschlußteil 13 aufgeschoben werden kann. An das distale Anschlußstück 13 schließt sich in proximale Richtung das Mittelstück 7 an, das hier nur teilweise dargestellt ist, und daran das proximale Anschlußstück 12, das hier nicht dar­ gestellt ist und wie in den Fig. 1, 3 und 5 bis 7 gestaltet sein kann.
Die in der Fig. 10 abgebildete Einführhilfe 1 besteht wie die in den Fig. 2 und 4 veranschaulichte Einführhilfe 1 aus einem kegelförmigen Abschnitt 2 und einem zylindrischen Abschnitt 1, der einen u-förmigen, die Zunge 6 ausbildenden Schlitz 5 auf­ weist. An der Außenseite des zylindrischen Abschnitts 1 sind gegenüberliegend zwei in Richtung des proximalen Endes geöff­ nete federbelastete Bügel 20 angeordnet, an deren proximalen Enden sich jeweils eine nach innen gerichtete Nase 19 befin­ det. Der Innendurchmesser des zylindrischen Abschnitts 1 ist wenig größer als der Außendurchmesser des distalen Anschluß­ stücks 13, so daß es auf diesen aufgeschoben werden kann. Der Abstand der Bügel 20 von der Außenseite des zylindrischen Ab­ schnitts 1 ist so gewählt, das die Bügel 20 das Außenrohr 24 des Verbindungselements 10 umgreifen können und die Nasen 19 bei maximaler Auslenkung der auf das distale Anschlußstück 13 aufgesetzten Einführhilfe 9 in distaler Richtung an dem Ring­ wulst 8 anliegen und eine weitere Bewegung in distale Richtung verhindern.
Bezugszeichenliste
1
zylindrischer Abschnitt der Einführhilfe (
9
)
2
kegelförmiger Abschnitt der Einführhilfe (
9
)
3
distales Ende der Einführhilfe (
9
)
4
Wand des zylindrischen Abschnitts (
1
)
5
Schlitz
6
Zunge
7
Mittelstück
8
Ringwulst
9
Einführhilfe
10
Verbindungselement
11
Dispenserschlauch
12
proximales Anschlußstück
13
distales Anschlußstück
14
Durchlaßöffnung
15
Führungsdraht
16
Mittelstück
17
Vorschubfläche
18
Clip
19
Nase
20
Bügel
21
Hülse
22
Griffnoppen
23
Griffplatte
24
Außenrohr

Claims (18)

1. Set aus
  • a) einer Einführhilfe (9) zum Strecken eines Endes eines Füh­ rungsdrahtes (15) und Sichern des Führungsdrahtes (15) in einem Dispenserschlauch (11), die einen länglichen an beiden Enden offenen Hohlkörper mit einem im wesentlichen zylindri­ schen Abschnitt (1) und einem sich zum distalen Ende (3) verjüngenden kegelförmigen Abschnitt (2) aufweist, wobei in der Wand (4) des Hohlkörpers ein u-förmiger sich in Längs­ richtung erstreckender Schlitz (5) vorhanden ist, so daß zwischen den Schenkeln des zum distalen Ende (3) offenen u- förmigen Schlitzes (5) eine in das Hohlkörperinnere drückba­ re Zunge (6) ausgebildet ist und wobei der im wesentliche zylindrische Abschnitt (1) am proximalen Ende eine Hinter­ schneidung (8) aufweist, und
  • b) einem Verbindungselement (10) zum Verbinden der Einführhilfe (9) mit dem Dispenserschlauch (11), das ein proximales An­ schlußstück (12) zur Befestigung des distalen Endes des Dis­ penserschlauchs (11), ein rohrförmiges distales Anschluß­ stück (13), auf das die Einführhilfe (9) mit ihrem zylindri­ schen Abschnitt (1) aufschiebbar ist und nach erfolgtem An­ schluß in Längsrichtung verschiebbar bleibt, und ein dazwi­ schen liegendes Mittelstück (7) mit einer von außen frei zu­ gänglichen Vorschubfläche (17) für den Führungsdraht (15) aufweist, wobei am distalen Anschlußstück (13) und/oder am distalen Ende des Mittelstücks (7) eine Rückhalteeinrichtung (20) vorhanden ist, die bei maximaler Auslenkung der auf das distale Anschlußstück (13) aufgesetzten Einführhilfe (9) in distaler Richtung zur Begrenzung deren Bewegung in Längs­ richtung an der Hinterschneidung (8) der Einführhilfe (9) angreift.
2. Set nach Anspruch 1, wobei die Hinterschneidung (8) ein Ringwulst (8) ist.
3. Set nach Anspruch 1, wobei die Hinterschneidung eine Ringnut ist.
4. Set nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei auf der Außenfläche des im wesentlichen zylindrischen Abschnitts (1) Gestaltungen (23) angebracht sind, welche den Angriff durch die Hand des Anwenders erleichtern.
5. Set nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Rückhalteeinrich­ tung (20) so am distalen Anschlußstück (13) und/oder am distalen Ende des Mittelstücks (7) angeordnet ist, daß die Zunge (6) der Einführhilfe (9) bei maximaler Auslenkung der Einführhilfe(9) in distaler Richtung freigeben ist und dabei der zylindrische Ab­ schnitt (1) der Einführhilfe (9) noch von dem rohrförmigen dista­ len Anschlußstück (13) geführt wird.
6. Set nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei die Rückhalteeinrich­ tung (20) die Form wenigstens eines in Längsrichtung angeordneten zum distalen Ende hin geöffneten federbelasteten Bügels (20) hat, der an seinem distalen Ende eine nach innen gerichtete Nase (19) aufweist und entlang eines Teils der Außenfläche des rohrförmigen distalen Anschlußstücks (13) verläuft.
7. Set nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei das proximale An­ schlußstück (12) die Form einer am distalen Ende bis auf eine Durchlaßöffnung (14) für den Führungsdraht (15) geschlossenen Hül­ se (21) zur Aufnahme und Klemmbefestigung des distalen Endes des Dispenserschlauchs (11) hat.
8. Set nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei daß proximale An­ schlußstück (12) die Form eines Rohrs mit zwei unterschiedlichen Innendurchmessern hat und wobei der größere Innendurchmesser zum proximalen Ende weist und zur Aufnahme und Klemmbefestigung des distalen Endes des Dispenserschlauchs (11) geeignet ist.
9. Set aus
  • a) einem Verbindungselement (10) zum Verbinden einer Einführ­ hilfe (9), die zum Strecken eines Endes eines Führungsdrah­ tes (15) und Sichern des Führungsdrahtes (15) in einem Dis­ penserschlauch (11) dient, mit dem Dispenserschlauch (11), das ein proximales Anschlußstück (12) zur Befestigung des distalen Endes des Dispenserschlauchs (11), ein im wesentli­ chen rohrförmiges distales Anschlußstück (13), auf das die Einführhilfe (9) aufschiebbar ist, und ein dazwischen lie­ gendes Mittelstück (16) mit einer von außen frei zugängli­ chen Vorschubfläche (17) aufweist, wobei um das rohrförmige distale Anschlußstück (13) ein Außenrohr (24) oder ein ent­ lang des Rohrumfangs ein oder mehrmals unterbrochenes Außen­ rohr angeordnet ist, das die aufgeschobene Einführhilfe (9) teilweise umgibt und an seinem distalen Ende eine Hinter­ schneidung (8) aufweist, und
  • b) einer Einführhilfe (9) zum Strecken eines Endes des Füh­ rungsdrahtes (15) und Sichern des Führungsdrahtes (15) in dem Dispenserschlauch (11), die durch das Verbindungselement (10) mit dem Dispenserschlauch (11) verbindbar ist und einen länglichen an beiden Enden offenen Hohlkörper mit einem im wesentlichen zylindrischen Abschnitt (1), der auf das dista­ le Anschlußstück (13) des Verbindungselements (10) auf­ schiebbar ist und nach erfolgtem Anschluß in Längsrichtung verschiebbar bleibt, und einen sich zum distalen Ende (3) verjüngenden kegelförmigen Abschnitt (2) aufweist, wobei in der Wand (4) des Hohlkörpers ein u-förmiger sich in Längs­ richtung erstreckender Schlitz (5) vorhanden ist, so daß zwischen den Schenkeln des zum distalen Ende (3) offenen u­ förmigen Schlitzes (5) eine in das Hohlkörperinnere drückba­ re Zunge (6) ausgebildet ist, und wobei am zylindrischen Ab­ schnitt (1) eine Rückhalteeinrichtung (20) vorhanden ist, die bei maximaler Auslenkung der auf das distale Anschluß­ stück (13) aufgesetzten Einführhilfe (9) in distaler Rich­ tung zur Begrenzung deren Bewegung in Längsrichtung an der Hinterschneidung (8) des Außenrohrs (24) am distalen An­ schlußstück (13) des Verbindungselements (10) angreift.
10. Set nach Anspruch 9, wobei die Hinterschneidung (8) ein Ringwulst (8) ist.
11. Set nach Anspruch 9, wobei die Hinterschneidung eine Ringnut ist.
12. Set nach einem der Ansprüche 9 bis 11, wobei das rohrförmige distale Anschlußstück (13) in distaler Richtung über das Außenrohr (24) hinausragt.
13. Set nach einem der Ansprüche 9 bis 12, wobei die Rückhalteeinrich­ tung (20) so am zylindrischen Abschnitt (1) angeordnet ist, daß die Zunge (6) der Einführhilfe (9) bei maximaler Auslenkung der Einführhilfe (9) in distaler Richtung freigeben ist und dabei der zylindrische Abschnitt (1) der Einführhilfe (9) noch von dem rohr­ förmigen distalen Anschlußstück (13) geführt wird.
14. Set nach einem der Ansprüche 9 bis 13, wobei die Rückhalteeinrich­ tung (20) die Form wenigstens eines in Längsrichtung angeordneten zum proximalen Ende hin geöffneten federbelasteten Bügels (20) hat, der an seinem proximalen Ende eine nach innen gerichtete Nase (19) aufweist und entlang eines Teils der Außenfläche des zylin­ drischen Abschnitts (1) verläuft.
15. Set aus
  • a) einem Verbindungselement zum Verbinden einer Einführhilfe, die zum Strecken eines Endes eines Führungsdrahtes und Si­ chern des Führungsdrahtes in einem Dispenserschlauch dient, mit dem Dispenserschlauch, das ein proximales Anschlußstück zur Befestigung des distalen Endes des Dispenserschlauchs, ein im wesentlichen rohrförmiges distales Anschlußstück zum Aufschieben auf die Einführhilfe und ein dazwischen liegen­ des Mittelstück mit einer von außen frei zugänglichen Vor­ schubfläche aufweist, wobei in der Wand des distalen An­ schlußstücks ein u-förmiger sich in Längsrichtung erstrec­ kender Schlitz vorhanden ist, so daß zwischen den Schenkeln des zum proximalen Ende hin offenen u-förmigen Schlitzes ei­ ne ins Innere drückbare Zunge ausgebildet ist, und das di­ stale Anschlußstück am distalen Ende eine Hinterschneidung aufweist, und
  • b) einer Einführhilfe zum Strecken eines Endes des Führungs­ drahtes und Sichern des Führungsdrahtes in dem Dispenser­ schlauch, die durch das Verbindungselement mit dem Dis­ penserschlauch verbindbar ist und einen länglichen an beiden Enden offenen Hohlkörper mit einem zylindrischen Abschnitt, der in das distale Anschlußstück des Verbindungselements einschiebbar ist und nach erfolgtem Anschluß darin in Längs­ richtung verschiebbar bleibt, und einen sich zum distalen Ende verjüngenden kegelförmigen Abschnitt aufweist, wobei am zylindrischen Abschnitt der Einführhilfe eine Rückhalteein­ richtung vorhanden ist, die bei maximaler Auslenkung der in das distale Anschlußstück eingesetzten Einführhilfe in di­ staler Richtung zur Begrenzung deren Bewegung in Längsrich­ tung an der Hinterschneidung des distalen Anschlußstücks des Verbindungselements angreift.
16. Set nach Anspruch 15, wobei die Hinterschneidung ein Ringwulst oder eine Ringnut ist.
17. Set nach Anspruch 15 oder 16, wobei die Rückhalteeinrichtung so am zylindrischen Abschnitt angeordnet ist, daß die Zunge des Verbin­ dungselements bei maximaler Auslenkung der Einführhilfe in dista­ ler Richtung freigeben ist und dabei das rohrförmige distale An­ schlußstück des Verbindungselements noch von dem zylindrischen Ab­ schnitt geführt wird.
18. Set nach einem der Ansprüche 15 bis 17, wobei die Rückhalteein­ richtung die Form wenigstens eines in Längsrichtung angeordneten zum proximalen Ende hin geöffneten federbelasteten Bügels hat, der an seinem proximalen Ende eine nach innen gerichtete Nase aufweist und entlang eines Teils der Außenfläche des zylindrischen Ab­ schnitts verläuft.
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