DE19542683A1 - Isolator - Google Patents
IsolatorInfo
- Publication number
- DE19542683A1 DE19542683A1 DE1995142683 DE19542683A DE19542683A1 DE 19542683 A1 DE19542683 A1 DE 19542683A1 DE 1995142683 DE1995142683 DE 1995142683 DE 19542683 A DE19542683 A DE 19542683A DE 19542683 A1 DE19542683 A1 DE 19542683A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- thermal conductivity
- insulating
- insulator
- insulator according
- higher thermal
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 239000012212 insulator Substances 0.000 title claims abstract description 28
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims abstract description 26
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims abstract description 26
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims abstract description 26
- 229910010271 silicon carbide Inorganic materials 0.000 claims abstract description 7
- HBMJWWWQQXIZIP-UHFFFAOYSA-N silicon carbide Chemical compound [Si+]#[C-] HBMJWWWQQXIZIP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims abstract description 5
- PIGFYZPCRLYGLF-UHFFFAOYSA-N Aluminum nitride Chemical compound [Al]#N PIGFYZPCRLYGLF-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims abstract description 3
- 239000000919 ceramic Substances 0.000 claims abstract description 3
- 229910003460 diamond Inorganic materials 0.000 claims abstract description 3
- 239000010432 diamond Substances 0.000 claims abstract description 3
- 229920000642 polymer Polymers 0.000 claims abstract description 3
- 239000010453 quartz Substances 0.000 claims abstract description 3
- 229910052710 silicon Inorganic materials 0.000 claims abstract description 3
- 239000010703 silicon Substances 0.000 claims abstract description 3
- VYPSYNLAJGMNEJ-UHFFFAOYSA-N silicon dioxide Inorganic materials O=[Si]=O VYPSYNLAJGMNEJ-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims abstract description 3
- 239000011810 insulating material Substances 0.000 claims description 11
- 239000000463 material Substances 0.000 abstract description 3
- 229910017083 AlN Inorganic materials 0.000 abstract 1
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 6
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 description 3
- 230000005684 electric field Effects 0.000 description 3
- 239000011347 resin Substances 0.000 description 3
- 229920005989 resin Polymers 0.000 description 3
- 238000005476 soldering Methods 0.000 description 3
- LTPBRCUWZOMYOC-UHFFFAOYSA-N Beryllium oxide Chemical compound O=[Be] LTPBRCUWZOMYOC-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 2
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 2
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 2
- FRWYFWZENXDZMU-UHFFFAOYSA-N 2-iodoquinoline Chemical compound C1=CC=CC2=NC(I)=CC=C21 FRWYFWZENXDZMU-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N Carbon Chemical compound [C] OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000004873 anchoring Methods 0.000 description 1
- 239000000969 carrier Substances 0.000 description 1
- 238000005266 casting Methods 0.000 description 1
- 230000015556 catabolic process Effects 0.000 description 1
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 1
- PMHQVHHXPFUNSP-UHFFFAOYSA-M copper(1+);methylsulfanylmethane;bromide Chemical compound Br[Cu].CSC PMHQVHHXPFUNSP-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 1
- 238000010292 electrical insulation Methods 0.000 description 1
- 230000005611 electricity Effects 0.000 description 1
- 238000005538 encapsulation Methods 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 230000017525 heat dissipation Effects 0.000 description 1
- 238000005304 joining Methods 0.000 description 1
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 1
- 229910052573 porcelain Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000004065 semiconductor Substances 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 238000010792 warming Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01B—CABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
- H01B17/00—Insulators or insulating bodies characterised by their form
- H01B17/32—Single insulators consisting of two or more dissimilar insulating bodies
Landscapes
- Insulators (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Isolator gemäß dem Oberbegriff
des ersten Anspruchs.
Ein bekannter Isolator dieser Art (DE 20 33 880 A1) für die
Verwendung in einer Hochspannungsschaltanlage weist einen
mit Rippen versehenen Isolierkörper auf, in dessen
gegenüberliegende plane Stirnflächen mit Gewinde versehene
Befestigungsbuchsen als Anschlußarmaturen eingesetzt sind.
Diese Anschlußarmaturen sind in kugelkalottenförmigen
Ausnehmungen des Isolierkörpers mittels einer
Gießharzfüllung festgesetzt, die Graphitpulver oder
Siliziumkarbid zur Erzeugung einer elektrischen
Leitfähigkeit enthält. Die Anschlußarmaturen dienen dabei
zur festen mechanischen Verbindung einerseits mit geerdeten
Trägern und andererseits mit strom- und/oder
spannungsführenden Bauteilen innerhalb der Schaltanlage,
während die kugelkalottenförmigen Gießharzfüllungen
Steuerelektroden bilden, um eine Vergleichmäßigung des
elektrischen Feldes in Randgebieten zu erzielen, wo wegen
unterschiedlicher Dielektrizitätskonstanten kritische
elektrische Feldstärken auftreten können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem
Isolierkörper gemäß dem Oberbegriff des ersten Anspruchs
Maßnahmen zu treffen, durch welche eine Erhöhung der
Wärmeleitfähigkeit erreicht wird.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt gemäß der Erfindung durch
die kennzeichnenden Merkmale des ersten Anspruchs.
Bei einer Ausgestaltung eines Isolators aus wenigstens zwei
elektrischen Isolierstoffteilen in der Weise, daß ein
Isolierstoffteil im wesentlichen die mechanischen
Belastungskräfte zwischen den Koppelteilen mit Anlage
bauteilen aufnimmt und der andere Isolierstoffteil mit
demgegenüber erhöhter Wärmeleitfähigkeit den Wärmedurchgang
von einem Koppelteil zum anderen verbessert, wird ohne eine
Verminderung der elektrischen Isoliereigenschaften eine
gute Wärmeabfuhr von einem durch Stromfluß oder andere
Wärmeerzeuger erwärmten elektrischen Leiter zu einem als
Kühlelement dienenden geerdeten Träger erreicht. Der
Isolierstoffteil mit höherer Wärmeleitfähigkeit kann dabei
in direktem wärmeleitenden Kontakt mit den Koppelteilen
stehen, an welchen elektrische Bauteile wie Sammelschienen
und geerdete Träger festgesetzt werden. Es ist jedoch auch
möglich, für die mechanische Halterung Metallarmaturen
vorzusehen und den Isolierstoffteil mit der höheren
Wärmeleitfähigkeit über eigene Koppelteile wärmeleitend mit
den Anlagebauteilen zu verbinden. Die Koppelteile oder
Anschlußarmaturen sind zumindest mit einem der Isolier
stoffteile fest verankert, wobei für die Verankerung
insbesondere der Isolierstoffteil mit der geringeren
Wärmeleitfähigkeit herangezogen wird. Werden die für den
mechanischen Anschluß vorgesehenen Anschlußarmaturen
getrennt von den Koppelteilen für die Wärmekopplung
angeordnet, wird der Isolierstoffteil mit höherer
Wärmeleitfähigkeit vorzugsweise entsprechend weit seitlich
neben den Anschlußarmaturen angeordnet.
Der Isolierstoffteil mit höherer Wärmeleitfähigkeit wird
vorzugsweise als Stab ausgebildet und dabei zentrisch in
den Isolierstoffteil mit niedrigerer Wärmeleitfähigkeit
eingebettet. Die Wärmekopplung zwischen dem Stab und den
achsengleich angeordneten Anschlußarmaturen kann dabei
durch unmittelbaren mechanischen Kontakt, durch Verkleben
oder Verlöten oder durch Zwischenfügen einer
Wärmeleitpaste erfolgen. Sind die Koppelteile für die
Wärmeübertragung von den Anschlußarmaturen abgesetzt, ist
die Anwendung von Isolierpaste als Koppelteil zwischen den
Bauteilen und dem Isolierstoffteil mit höherer
Wärmeleitfähigkeit zweckmäßig. Auch ist es vorteilhaft, bei
der Verwendung eines solchen Isolators in einer Hoch- oder
Mittelspannungsschaltanlage zwischen den sich erwärmenden
elektrischen Leiter bzw. den Träger und die An
schlußarmaturen Wärmeleitpaste einzufügen.
Daneben kann der Isolierstoffteil mit höherer
Wärmeleitfähigkeit aus aneinander gefügten Einzelelementen
bestehen, die beispielsweise durch Verkleben, Verlöten oder
Verschweißen fest miteinander verbunden sind und in
gleicher Weise auch mit den Anschlußarmaturen verbunden
sein können.
Unterschiedliche Ausführungsformen der Erfindung sind
nachfolgend anhand von Prinzipskizzen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen zwischen Bauteile einer Hoch- oder
Mittelspannungsschaltanlage eingefügten Isolator mit
einem Wärmeleitkern,
Fig. 2 eine Anordnung nach Fig. 1 mit zusätzlichen
Steuerelektroden und
Fig. 3 eine Anordnung nach Fig. 1 mit Steuerelektroden
und geschichtetem Wärmeleitkern.
In einer nicht näher dargestellten Hoch-, Mittel- oder
Niederspannungsschaltanlage sitzt ein Stützisolator 1 mit
einer planen fußseitigen Stirnfläche 2 auf einem geerdeten
metallischen Träger 3, während auf der gegenüberliegenden
kopfseitigen Stirnfläche 4 ein strom- oder
spannungsführender elektrischer Leiter 5, beispielsweise
eine Sammelschiene, als weiterer Anlagenbauteil festgesetzt
ist. Der Isolator 1 besteht aus zumindest wärmetechnisch
parallel geschalteten Isolierstoffteilen 6 und 7, wobei ein
Isolierstoffteil 6 als äußerer Mantel mit vorzugsweise
umlaufenden Rippen 8 den inneren Isolierteil 7 an dessen
Mantelfläche hermetisch umschließt. Der innenliegende
Isolierstoffteil 7 weist dabei eine höhere
Wärmeleitfähigkeit als der äußere Isolierstoffteil 6 auf
und bildet so einen Wärmeleitkern, um die durch Stromwärme
und andere Wärmequellen erzeugte Wärmeenergie im
elektrischen Leiter 5 an den geerdeten metallischen Träger
3 abzugeben, der insbesondere durch die Außenwandung der
Kapselung einer Schaltanlage gebildet ist oder mit
derselben in gutem wärmeleitenden Kontakt steht.
Gemäß Fig. 1 schließt der als Stab ausgebildete
Isolierstoffteil 7 mit hoher Wärmeleitfähigkeit plan mit
den Stirnflächen 2 und 3 ab. Um hierbei einen guten
Wärmeübergang zwischen den Bauteilen 3 und 5 zu erreichen,
ist es zweckmäßig, zwischen die sich einander
gegenüberstehenden Flächen eine Wärmeleitpaste als
Koppelelement einzubringen. Dabei kann der
Isolierstoffteil 7 zugleich Anschlußarmaturen aufnehmen,
über welche der Isolator 1 fußseitig über eine Schraube 9
am Träger 3 und kopfseitig über eine Schraube 10 mit dem
elektrischen Leiter 5 mechanisch und wärmetechnisch
verbunden werden kann. Sitzt der gut wärmeleitende
Isolierstoffteil 7 dagegen außerhalb der Flucht von
stirnseitig angeordneten Armaturen, dann sind die
Koppelteile zur wärmetechnische Verbindung mit den
Bauteilen 3 und 5 getrennt von den dann nur als mechanische
Koppelteile dienenden Anschlußarmaturen. Die freien Enden
des Isolierteils 7 wirken dann vorzugsweise in Verbindung
mit Wärmeleitpaste als getrennte Koppelteile zu den
Bauteilen 3, 5.
Gemäß Fig. 2 ist der Isolierstoffteil 7 mit erhöhter
Wärmeleitfähigkeit endseitig mit Steuerelektroden 11
versehen, welche zugleich Anschlußarmaturen aufnehmen und
als Koppelteil für die Wärmekopplung zu den Bauteilen 3 und
5 dienen. Sie bewirken zudem eine günstige Verteilung des
elektrischen Feldes innerhalb des Isolators 1.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 ist der
Isolierstoffteil 7 mit erhöhter Wärmeleitfähigkeit aus
aneinandergefügten Einzelelementen 7.1 gebildet, und kann
so je nach gewünschter Länge des Isolators 1 durch axiales
Aneinanderfügen von scheibenförmigen Einzelelementen 7.1 in
gewünschter Länge aufgebaut werden. Die Einzelelemente 7.1
sind durch Kleben, Löten, Schweißen oder dergleichen
gaseinschlußfrei miteinander verbunden. Dabei ist es
zweckmäßig, die gleiche Verbindungstechnik auch zu den
axial als Endstücke angesetzten Steuerelektroden 11 anzu
wenden, was auch bei der Ausführungsform nach Fig. 2
zweckmäßig ist. Der Wärmeleitkern aus dem Isolierstoffteil
7 und den Steuerelektroden mit den Anschlußarmaturen kann
dann als eigenständiges Bauteil vorgefertigt werden und
braucht dann lediglich als Ganzes in den äußeren
Isolierstoffteil 6 aus Gießharz oder Porzellan oder
dergleichen eingebettet bzw. eingegossen zu werden.
Für den Isolierstoffteil mit höherer Wärmeleitfähigkeit
eignet sich insbesondere Berilliumoxid (BeO),
Siliziumkarbid (SiC), Aluminiumnitrid (AlN), Diamant,
Keramik oder ein elektrisch isolierendes Polymer hoher
Wärmeleitfähigkeit, Steatit, Quarz oder Silizium. Bevorzugt
kommt Berilliumoxidwerkstoff, Aluminiumnitrid oder ein
kubisch strukturiertes β-Siliziumkarbid (β-SiC) zur
Anwendung, wobei letzteres neben einer hohen thermischen
Leitfähigkeit als eine Abt Halbleiterwerkstoff eine sehr
hohe elektrische Durchbruchspannung aufweist.
Insgesamt ist damit ein insbesondere als Stützisolator zu
verwendende Isolator geschaffen, der bei unveränderten
elektrischen Eigenschaften einen hohen Wärmedurchgang
aufweist.
Claims (14)
1. Isolator, insbesondere Stützisolator für Hoch- oder
Mittelspannungsanlagen, mit einem Isolierkörper (6, 7)
und mit Koppelteilen zur Verbindung mit Bauteilen,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Isolierkörper (6, 7) aus Isolierstoffteilen
mit unterschiedlicher Wärmeleitfähigkeit besteht,
wobei die Isolierstoffteile vom Bereich eines
Koppelteils bis zum Bereich des anderen Koppelteils
reichen.
2. Isolator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Isolierstoffteil (7) mit höherer
Wärmeleitfähigkeit in direktem wärmeleitenden Kontakt
mit den Koppelteilen für die Bauteile (3, 5) steht.
3. Isolator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Koppelteile zugleich
Anschlußarmaturen sind, die mit wenigstens einem der
Isolierstoffteile (6, 7) fest verbunden sind.
4. Isolator nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Isolierstoffteil (7) mit höherer
Wärmeleitfähigkeit seitlich neben Anschlußarmaturen
angeordnet ist und daß die Koppelteile getrennt von
den Anschlußarmaturen sind.
5. Isolator nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierstoffteil (7)
mit höherer Wärmeleitfähigkeit als Stab ausgebildet
ist.
6. Isolator nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
der Stab (7) zentrisch in den Isolierstoffkörper (6)
mit niedrigerer Wärmeleitfähigkeit eingebettet ist.
7. Isolator nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierstoffteil (7)
mit höherer Wärmeleitfähigkeit aus einem
Siliziumkarbid (SiC, β-SiC) oder Aluminiumnitrid (AlN)
oder Diamant, oder Keramik oder einem elektrisch
isolierenden Polymer oder Steatit oder Quarz oder
Silizium besteht.
8. Isolator nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierstoffteil (7)
mit höherer Wärmeleitfähigkeit zwischen
Anschlußarmaturen angeordnet ist und mit denselben in
wärmeleitender Verbindung steht.
9. Isolator nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierstoffteil (7)
mit höherer Wärmeleitfähigkeit über eine
Wärmeleitpaste als Koppelteil an Armaturen oder
wärmeleitende Bauteile (3, 5) wärmetechnisch
angekoppelt ist.
10. Isolator nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierstoffteil (7)
mit höherer Wärmeleitfähigkeit aus aneinandergefügten
Einzelelementen (7.1) besteht.
11. Isolator nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß
die Einzelelemente miteinander verklebt, verlötet oder
verschweißt sind.
12. Isolator nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierstoffteil (7)
mit höherer Wärmeleitfähigkeit endseitig mit
Anschlußarmaturen und/oder Koppelelektroden (11)
verklebt, verlötet oder verschweißt ist.
13. Hoch-, Mittel- oder Niederspannungsanlage,
insbesondere Schaltanlage, mit einem Isolator nach
Anspruch 1 oder einem der folgenden als Stützisolator
(1) zwischen einem strom- bzw. spannungsführenden
elektrischen Bauteil (5) und einem elektrisch auf
Erdpotential liegenden Träger (3).
14. Anlage nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß
der Stützisolator (1) an oder nahe an Schaltkontakten
oder Leitungsverbindungen angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995142683 DE19542683A1 (de) | 1995-11-16 | 1995-11-16 | Isolator |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995142683 DE19542683A1 (de) | 1995-11-16 | 1995-11-16 | Isolator |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19542683A1 true DE19542683A1 (de) | 1997-05-22 |
Family
ID=7777593
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995142683 Withdrawn DE19542683A1 (de) | 1995-11-16 | 1995-11-16 | Isolator |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19542683A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7572488B2 (en) | 2003-07-22 | 2009-08-11 | Robert Bosch Gmbh | Method for applying an electrical insulation |
| CN105097148A (zh) * | 2015-07-31 | 2015-11-25 | 江苏神马电力股份有限公司 | 复合绝缘子芯棒及其制备方法及复合绝缘子 |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0001231A1 (de) * | 1977-09-19 | 1979-04-04 | Siemens Aktiengesellschaft | Verfahren zur Herstellung von Kunststoffisolierkörpern mit Schirmen für den Innenraum- und Freilufteinsatz |
-
1995
- 1995-11-16 DE DE1995142683 patent/DE19542683A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0001231A1 (de) * | 1977-09-19 | 1979-04-04 | Siemens Aktiengesellschaft | Verfahren zur Herstellung von Kunststoffisolierkörpern mit Schirmen für den Innenraum- und Freilufteinsatz |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7572488B2 (en) | 2003-07-22 | 2009-08-11 | Robert Bosch Gmbh | Method for applying an electrical insulation |
| CN105097148A (zh) * | 2015-07-31 | 2015-11-25 | 江苏神马电力股份有限公司 | 复合绝缘子芯棒及其制备方法及复合绝缘子 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3609455C2 (de) | Sicherung für eine elektrische Schaltung | |
| DE19926950A1 (de) | Kabelendgarnitur | |
| DE2337694A1 (de) | Halbleitergleichrichteranordnung | |
| DE1589847B2 (de) | Halbleitergleichrichteranordnung | |
| DE9214940U1 (de) | Temperaturwächter | |
| WO2021001093A1 (de) | Aktiv gekühltes ladesteckverbinderteil | |
| EP0264364A1 (de) | Elektrisches schaltgerät. | |
| DE112014006796B4 (de) | Halbleiteranordnung | |
| DE3740233C2 (de) | ||
| DE1248814B (de) | Halbleiterbauelement und zugehörige Kühlordnung | |
| DE19542683A1 (de) | Isolator | |
| DE2638909A1 (de) | Halbleiteranordnung | |
| DE19935658A1 (de) | Vorrichtung zur Wärmeabfuhr aus einer gasisolierten metallgekapselten Schaltanlage | |
| JP4190320B2 (ja) | スイッチギヤ | |
| DE1614445C3 (de) | Steuerbares Gleichrichterbauteil | |
| EP1961282B1 (de) | Anordnung mit zumindest einem elektronischen bauteil | |
| DE102022128014A1 (de) | Kontaktbaugruppe für einen elektrischen Steckverbinder mit einem an einem Kontaktelement angeordneten Wärmekapazitätselement | |
| DE3617611C2 (de) | ||
| DE102017217150A1 (de) | Hochspannungsgerät mit keramischen Abstandselementen und dessen Verwendung | |
| DE2940571A1 (de) | Modul aus wenigstens zwei halbleiterbauelementen | |
| BE1030984B1 (de) | Kontaktbaugruppe für einen elektrischen Steckverbinder mit einem an einem Kontaktelement angeordneten Wärmekapazitätselement | |
| US4528537A (en) | High current zinc oxide fuse | |
| DE102020212352A1 (de) | Wärmeabfuhrelement für eine gasisolierte Schaltanlage | |
| DE69400380T2 (de) | Elektrodenlose Hochdruckentladungslampe | |
| EP0053812A2 (de) | Thyristorsäule |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |