DE19542502A1 - Verfahren zum Reibschweißen - Google Patents
Verfahren zum ReibschweißenInfo
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- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K20/00—Non-electric welding by applying impact or other pressure, with or without the application of heat, e.g. cladding or plating
- B23K20/12—Non-electric welding by applying impact or other pressure, with or without the application of heat, e.g. cladding or plating the heat being generated by friction; Friction welding
- B23K20/129—Non-electric welding by applying impact or other pressure, with or without the application of heat, e.g. cladding or plating the heat being generated by friction; Friction welding specially adapted for particular articles or workpieces
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Pressure Welding/Diffusion-Bonding (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verbinden von
zwei oder mehr Werkstücken durch Reibschweißen mit den
Merkmalen im Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Bei großen, ortsfest gehaltenen oder unhandlichen
Werkstücken ist es schwierig, diese miteinander zu
verbinden. In der Praxis ist es dazu bekannt, die beiden
Werkstücke axial voneinander zu distanzieren und
dazwischen ein Verbindungsteil einzusetzen, das sich
ebenfalls axial erstreckt und das mit beiden Stirnenden an
die beiden Werkstücke angeschweißt wird. Dabei wird das
fluchtend eingesetzte Verbindungsteil gedreht und axial
gestaucht. Diese Reibschweißtechnik erfordert besondere
Maschinen und ist nicht für alle Gegebenheiten einsetzbar.
Sie setzt voraus, daß mindestens eines der beiden
Werkstücke axial beweglich ist.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein besser
geeignetes Verfahren aufzuzeigen.
Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den Merkmalen im
Hauptanspruch.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird das
Verbindungsteil nicht axial fluchtend zwischen die
Werkstücke, sondern quer zur Werkstückachse ausgerichtet
und mit beiden Werkstücken durch Reibschweißen verbunden.
Dies hat den Vorteil, daß die beiden Werkstücke keinerlei
Bewegung ausführen müssen, sondern während des
Reibschweißvorgang vollkommen ruhig liegen können. Es wird
lediglich das Verbindungsteil gedreht und gestaucht.
Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht es, auch zwei
unbewegliche Werkstücke durch Reibschweißen miteinander zu
verbinden. Eine Verbesserung ergibt sich auch bei
unhandlichen, insbesondere sehr langen Werkstücken, wie
sie z. B. Bewehrungen im Bauwesen oder dergleichen anderen
Einsatzbereichen vorkommen.
Im einfachsten Ausführungsfall werden zwei fluchtend
zueinander ausgerichtete, im wesentlichen stangenförmige
Werkstücke miteinander durch die angeschweißten
Verbindungsteile verbunden. Alternativ können auch drei
oder mehr Werkstücke zu einem Kreuz oder dergleichen
anderer Konstruktion durch Reibschweißen verbunden werden.
Je nach Belastung, Formerfordernissen oder sonstigen
Randbedingungen können ein oder mehrere Verbindungsteile
an die Werkstücke angeschweißt werden.
Die Verbindungsteile haben vorzugsweise eine Bolzenform.
Sie überbrücken im Kontaktbereich die beiden Werkstücke.
Für die Verbindung gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zum
einen können die Verbindungsteile umfangsseitig an die im
Kontaktbereich aneinanderstoßenden Werkstücke geschweißt
werden. Alternativ können ein oder mehrere
Verbindungsteile auch zwischen die im Kontaktbereich
entsprechend weit voneinander distanzierten Werkstücke
geschweißt werden. In diesem Fall ist es günstig, wenn
zumindest eines der beiden Werkstücke axial beweglich ist
und einen Stauchhub ausführen kann.
Das erfindungsgemäße Verfahren hat den Vorteil, daß es
schnell, kostengünstig und einfach durchführbar ist. Im
einfachsten Fall lassen sich die beiden Werkstücke in
einem Arbeitsgang durch ein Verbindungsteil zusammenfügen.
Mehrfachschweißungen wie beim Stand der Technik sind
häufig nicht erforderlich. Ferner lassen sich in
verfahrenstechnisch günstiger und wirtschaftlicher Weise
handgeführte Reibschweißgeräte einsetzen. Diese sind
leicht zu handhaben und ermöglichen das Reibschweißen auch
an schwer zugänglichen Orten und im Gelände, z. B. auf
Baustellen.
In den Unteransprüchen sind weitere vorteilhafte
Ausgestaltungen der Erfindung angegeben.
Die Erfindung ist in den Zeichnungen beispielsweise und
schematisch dargestellt. Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 eine Reibschweißverbindung zwischen zwei
Werkstücken und einem Verbindungsteil in
Seitenansicht;
Fig. 2 eine Verbindungsvariante zur Fig. 1;
Fig. 3 eine Stirnansicht der Werkstücke mit ein
oder zwei angeschweißten
Verbindungsteilen und
Fig. 4 die Reibschweißanordnung von Fig. 1 mit
einem Reibschweißgerät.
In den gezeigten Ausführungsbeispielen werden zwei
stangenförmige und fluchtend zueinander ausgerichtete
Werkstücke (1, 2) durch quer zu ihrer Werkstückachse (3)
ausgerichtete Verbindungsteile (4) mittels Reibschweißen
miteinander verbunden. Dabei werden ein oder mehrere
Verbindungsteile (4) angeschweißt. Die Verbindungsteile
(4) werden längs der Zustellrichtung (6) axial bewegt und
um diese Achse gedreht.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 1 stoßen die Werkstücke
(1, 2) mit ihren vorzugsweise abgeplanten Stirnseiten im
Kontaktbereich (5) aneinander. Das angeschweißte
Verbindungsteil (4) überbrückt den Kontaktbereich (5) und
ist mit beiden Werkstücken (1, 2) verbunden. Es wird
umfangsseitig an den Mantel der beiden Werkstücke (1, 2)
angeschweißt.
Die Verbindung erfolgt durch Reibschweißen. Das
vorzugsweise in Form eines Zylinderbolzens ausgebildete
Verbindungsteil (4) wird in der Zustellrichtung (6) quer
zur Werkstückachse (3) an die Kontaktstelle (5) angesetzt,
wobei zur besseren Führung eine Ansenkung, Vorbohrung oder
dergleichen andere Oberflächengestaltung an den
Werkstückmänteln vorhanden sein kann. Das Verbindungsteil
(4) wird mit seiner Stirnseite unter Druck an den
Werkstückmänteln gedreht, wobei die einander berührenden
Flächen erhitzt und plastifiziert werden. Beim
Plastifizieren erfolgt ein gewisser Vorschub, um eine
vollflächige Aufschmelzung der Verbindungsteilstirnfläche
und eine versenkte Schweißstelle im Werkstückmantel zu
schaffen. Sobald die Verbindungsstelle ausreichend
plastifiziert ist, wird gegen Ende der Drehung oder nach
Drehungsstillstand der Stauchhub des Verbindungsteils (4)
gegen die Werkstücke (1, 2) ausgeführt.
In der vorbeschriebenen Weise können mehrere
Verbindungsteile (1) rund um den Mantel der Werkstücke
(1, 2) angeschweißt werden. Fig. 3 zeigt dies z. B. mit
zwei einander diametral gegenüberliegenden
Verbindungsteilen (4). Es können aber auch mehr
Verbindungsteile (4) sein, die vorzugsweise gleichmäßig
über den Werkstückumfang verteilt sind. Die
Verbindungsteile (4) können als kurze Stummelbolzen
ausgebildet sein oder nach erfolgter Reibschweißverbindung
abgeschnitten und verkürzt werden. Sie stehen dadurch nur
wenig über den Werkstückumfang vor.
Fig. 2 zeigt eine Alternative für die
Reibschweißverbindung. Hier sind die beiden Werkstücke
(1, 2) im Kontaktbereich (5) etwa um das Maß der Dicke des
Verbindungsteils (4) voneinander distanziert. Das
Verbindungsteil (4) wird unter Drehung in Zustellrichtung
(6) quer zur Werkstückachse (3) in den Spalt eingeführt
und reibt mit seinem Mantel an den Stirnflächen der
Werkstücke (1, 2). Es empfiehlt sich hierbei, zumindest
eines der beiden Werkstücke (1, 2) axialbeweglich zu halten
um den Anpreßdruck an den Kontaktflächen
aufrechtzuerhalten und durch Zustellung ein Einreiben des
runden Verbindungsteils (4) in die planen
Werkstückstirnflächen zu erreichen. Nach ausreichender
Plastifizierung erfolgt durch eines oder beide Werkstücke
(1, 2) der axiale Stauchhub.
Alternativ kann auch der Spalt zwischen den Werkstücken
(1, 2) eng bemessen sein, wobei sich das in Richtung (6)
zugestellte Verbindungsteil (4) nach und nach vom Umfang
her in den Spalt einreibt und dabei die
Werkstückstirnflächen allmählich plastifiziert. In
weiterer Abwandlung ist es möglich, das Verbindungsteil
(4) auch beim Anreiben und gegebenenfalls anschließenden
Stauchen eine in Richtung der Werkstückachse (3)
verlaufende zusätzliche Zustellbewegung ausführen zu
lassen.
In den gezeigten Ausführungsbeispielen ruhen die beiden
Werkstücke (1, 2) während des Reibschweißvorganges, d. h.
sie sind zumindest drehunbeweglich gehalten. Wie Fig. 4
verdeutlicht, sind die Werkstücke (1, 2) zu diesem Zweck in
einer entsprechenden Aufnahme (7) gehalten, die z. B. als
Schale ausgebildet ist. Fig. 4 verdeutlicht auch den
Maschineneinsatz. Zum Anschweißen der Verbindungsteile (4)
werden handgeführte Reibschweißgeräte verwendet, die nach
Art einer Bohrmaschine ausgebildet und mit einer
Staucheinrichtung versehen sind. Zur Aufnahme der
bolzenförmigen Verbindungsteile (4) haben sie ein
entsprechendes Spannfutter. Die leichten, kleinen und
handlichen Reibschweißgeräte (8) können in beliebigen
Winkelstellungen an die Werkstücke (1, 2) herangeführt
werden.
Die Werkstücke (1, 2) und die Verbindungsteile (4) können
aus beliebigen reibschweißgeeigneten Werkstoffen bestehen.
Eine besondere Eignung besteht in metallischen
Werkstücken, insbesondere Stählen oder Leichtmetallen. Die
Werkstücke (1, 2) können beispielsweise aus Baustahl
bestehen und als Bewehrungsstäbe für Stahlbetonbauten oder
dergleichen ausgebildet sein. Die Verbindungsteile (4)
bestehen dann vorzugsweise ebenfalls aus einem ähnlichen
Stahl.
Die Werkstücke (1, 2) können eine beliebige Form haben. Im
Kontaktbereich (5) sollten sie eine reibschweißgeeignete
und gegenseitig eventuell angepaßte Formgebung aufweisen.
Sie müssen nicht wie die in Fig. 1 und 2 gezeigten
Exemplare eine gleiche Form besitzen. Es empfiehlt sich
allerdings, die Achsen (3) der Werkstücke (1, 2) an der
Verbindungsstelle fluchten zu lassen, was allerdings auch
nicht unbedingt erforderlich ist.
Bezugszeichenliste
1 Werkstück
2 Werkstück
3 Achse
4 Verbindungsteil
5 Kontaktbereich
6 Zustellrichtung, Teilachse
7 Aufnahme, Gegenhalter
8 Reibschweißgerät
2 Werkstück
3 Achse
4 Verbindungsteil
5 Kontaktbereich
6 Zustellrichtung, Teilachse
7 Aufnahme, Gegenhalter
8 Reibschweißgerät
Claims (8)
1. Verfahren zum Verbinden von zwei oder mehr
Werkstücken durch Reibschweißen mittels mindestens
eines angeschweißten Verbindungsteils, dadurch
gekennzeichnet, daß die Werkstücke
(1, 2) durch ein oder mehrere quer zur Werkstückachse
(3) ausgerichtete und reibgeschweißte
Verbindungsteile (4) verbunden werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die
Verbindungsteile (4) im Kontaktbereich (5)
umfangsseitig an die Werkstücke (1, 2) angeschweißt
werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Werkstücke (1, 2)
im Kontaktbereich (5) voneinander distanziert und die
Verbindungsteile (4) zwischen die Werkstücke (1, 2)
geschweißt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Verbindungsteile (4) beim Reibschweißen relativ zu
den ruhenden Werkstücken (1, 2) gedreht werden.
5. Verfahren nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Verbindungsteile (4) bolzenförmig ausgebildet sind.
6. Verfahren nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß mehrere
Verbindungsteile (4) gleichmäßig verteilt an die
Werkstücke (1, 2) geschweißt werden.
7. Verfahren nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Verbindungsteile (4) mit einem handgeführten
Reibschweißgerät (8) an die Werkstücke (1, 2)
geschweißt werden.
8. Verfahren nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Werkstücke (1, 2) beim Reibschweißen in einer Aufnahme
(7) gehalten werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19542502A DE19542502C2 (de) | 1995-11-15 | 1995-11-15 | Verfahren zum Reibschweißen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19542502A DE19542502C2 (de) | 1995-11-15 | 1995-11-15 | Verfahren zum Reibschweißen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19542502A1 true DE19542502A1 (de) | 1997-05-22 |
| DE19542502C2 DE19542502C2 (de) | 1998-01-15 |
Family
ID=7777478
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19542502A Expired - Fee Related DE19542502C2 (de) | 1995-11-15 | 1995-11-15 | Verfahren zum Reibschweißen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19542502C2 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19746308A1 (de) * | 1997-10-21 | 1999-04-22 | Burkhardt Prof Dr Dr Suthoff | Neuartiges Verfahren zur Herstellung von linienförmigen Schweißverbindungen mittels eines Reibbolzens |
| DE19812532A1 (de) * | 1998-03-21 | 1999-09-23 | Audi Ag | Pleuel für eine Hubkolbenmaschine |
| DE102011087595A1 (de) * | 2011-12-01 | 2013-06-06 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Teleskop-Schwingungsdämpfer mit veränderbarer Dämpfkraft |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4407289A1 (de) * | 1994-03-04 | 1995-09-07 | Dyckerhoff & Widmann Ag | Verfahren zum Verbinden von zwei stumpf zu stoßenden Bewehrungsstäben sowie Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens |
-
1995
- 1995-11-15 DE DE19542502A patent/DE19542502C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4407289A1 (de) * | 1994-03-04 | 1995-09-07 | Dyckerhoff & Widmann Ag | Verfahren zum Verbinden von zwei stumpf zu stoßenden Bewehrungsstäben sowie Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| DE-Lit.: "Schweißen u. Schneiden", Heft 7, 1994, S. 319-324 * |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19746308A1 (de) * | 1997-10-21 | 1999-04-22 | Burkhardt Prof Dr Dr Suthoff | Neuartiges Verfahren zur Herstellung von linienförmigen Schweißverbindungen mittels eines Reibbolzens |
| DE19812532A1 (de) * | 1998-03-21 | 1999-09-23 | Audi Ag | Pleuel für eine Hubkolbenmaschine |
| DE102011087595A1 (de) * | 2011-12-01 | 2013-06-06 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Teleskop-Schwingungsdämpfer mit veränderbarer Dämpfkraft |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19542502C2 (de) | 1998-01-15 |
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Legal Events
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