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DE19542464A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Messung einer Temperatur in einem Strömungskanal - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Messung einer Temperatur in einem Strömungskanal

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DE19542464A1
DE19542464A1 DE1995142464 DE19542464A DE19542464A1 DE 19542464 A1 DE19542464 A1 DE 19542464A1 DE 1995142464 DE1995142464 DE 1995142464 DE 19542464 A DE19542464 A DE 19542464A DE 19542464 A1 DE19542464 A1 DE 19542464A1
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DE
Germany
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flow channel
probe
temperature
time constant
flow
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DE1995142464
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English (en)
Inventor
Dieter Dr Ing Raake
Dietmar Dr Ing Granser
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Siemens AG
Siemens Corp
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Siemens AG
Siemens Corp
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Publication date
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01KMEASURING TEMPERATURE; MEASURING QUANTITY OF HEAT; THERMALLY-SENSITIVE ELEMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01K13/00Thermometers specially adapted for specific purposes
    • G01K13/02Thermometers specially adapted for specific purposes for measuring temperature of moving fluids or granular materials capable of flow
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01JMEASUREMENT OF INTENSITY, VELOCITY, SPECTRAL CONTENT, POLARISATION, PHASE OR PULSE CHARACTERISTICS OF INFRARED, VISIBLE OR ULTRAVIOLET LIGHT; COLORIMETRY; RADIATION PYROMETRY
    • G01J5/00Radiation pyrometry, e.g. infrared or optical thermometry
    • G01J5/02Constructional details
    • G01J5/04Casings
    • G01J5/041Mountings in enclosures or in a particular environment

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • Measuring Temperature Or Quantity Of Heat (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Messung einer Temperatur aus einer Temperaturverteilung in einem Strömungskanal mittels einer Sonde, wobei der Strö­ mungskanal von einem Fluß eines heißen Fluides durchflossen wird, welcher Fluß die Temperaturverteilung bestimmt und wo­ bei sich die Temperaturverteilung nach Einführen der Sonde in den Strömungskanal mit einer vorbestimmten Zeitkonstanten zu einer modifierten Temperaturverteilung verändert.
Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf die Messung einer Temperatur in einem Strömungskanal in einer Strömungsma­ schine, insbesondere einer Turbine. Von besonderem Interesse ist dabei, eine Temperaturverteilung in einer von sehr heißem Rauchgas durchflossenen Turbine, wie sie in einer Gasturbine vorliegt, bestimmen zu können. Gemäß üblichem Sprachgebrauch wird unter einer "Gasturbine" eine Gesamtheit, bestehend aus der eigentlichen Turbine, die thermodynamische Energie in me­ chanische Energie umwandelt, einem Verdichter zur Verdichtung von Luft und einer Verbrennungseinrichtung zur Verbrennung eines Brennstoffes in der verdichteten Luft, welche beide der eigentlichen Turbine vorgeschaltet sind, verstanden.
Ein Verfahren und eine Vorrichtung der eingangs genannten Art, anzuwenden an einer stationären Gasturbine, gehen hervor aus dem Aufsatz "Blade Temperature Measurements of Model V84.2 100 MW-60 Hz Gas Turbine" von T. Schulenberg und H. Bals, ASME-Veröffentlichung 87-GT-135. Hinsichtlich des Merk­ mals, daß die Temperaturverteilung in dem Strömungskanal nach Einführen der Sonde modifiziert wird, sei bemerkt, daß mit einem solchen Effekt in einer Turbine stets zu rechnen ist. In einer Turbine ist die Temperaturverteilung in einem von heißem Fluid durchflossenen Strömungskanal wesentlich be­ stimmt durch die einschlägigen thermodynamischen und hydrody­ namischen Parameter des Flusses, und jede Veränderung des Flusses führt dazu, daß sich die Temperaturverteilung verändert. Eine Veränderung des Flusses tritt naturgemäß dann ein, wenn eine Sonde in einen Strömungskanal eingeführt wird und ein zusätzliches Hindernis für den Fluß bildet.
Im Zusammenhang mit der Bestimmung einer Temperaturverteilung in einer Gasturbine mußte bei Anwendung der einschlägigen Le­ hren des Standes der Technik bislang entweder eine Beeinflus­ sung der zu bestimmenden Temperaturverteilung durch Sonden und dergleichen in Kauf genommen werden, oder die in einem Strömungskanal zu messende Temperatur mußte quasi "aus der Ferne", also mit von dem zu untersuchenden Strömungskanal be­ abstandeten Mitteln, bestimmt werden. Letztere Möglichkeit vermeidet zwar unmittelbare Beeinflussungen des fließenden Fluides, sie ist aber nur dann anwendbar, wenn diejenige Stelle, an der die Temperatur gemessen werden soll, von einer entsprechend distanzierten Stelle sichtbar oder anderweitig zugänglich ist. Dies begrenzt die Anwendungsmöglichkeiten durchaus; es ist wohl möglich, eine Temperatur unmittelbar an einem Eintritt an einer Turbine zu messen, es kann aber kaum eine Temperatur zwischen zwei aufeinanderfolgenden Stufen der Turbine bestimmt werden.
Dementsprechend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung der eingangs genannten Art an­ zugeben, bei denen die Nachteile des Standes der Technik ver­ mieden sind, die also unter Vermeidung einer wesentlichen Beeinflussung der zu bestimmenden Temperaturverteilung eine zuverlässige und von unerwünschten Beeinflussungen freie Mes­ sung an jeder interessierenden Stelle des Strömungskanals er­ lauben.
Im Hinblick auf ein Verfahren wird zur Lösung dieser Aufgabe angegeben ein Verfahren zur Messung einer Temperatur aus einer Temperaturverteilung in einem Strömungskanal mittels einer Sonde, wobei der Strömungskanal von einem Fluß eines heißen Fluides durchflossen wird, welcher Fluß die Tempera­ turverteilung bestimmt, und wobei sich die Temperaturvertei­ lung nach Einführen der Sonde in den Strömungskanal mit einer vorbestimmten Zeitkonstanten zu einer modifizierten Tempera­ turverteilung verändert, bei welchem Verfahren die Sonde während eines Meßzeitraums, der kürzer als die Zeitkonstante, in den Strömungskanal eingeführt, zur Messung der Temperatur in dem Strömungskanal belassen und wieder aus dem Strömungs­ kanal entnommen wird.
Mit der Erfindung wird vor allem eine sorgfältige Anpassung der Messung an die thermodynamischen Verhältnisse in dem Strömungskanal vorgenommen; die Erfindung geht aus von der Erkenntnis, daß sich Veränderungen, die sich durch ein Ein­ führen eines Hindernisses in einen Fluß eines heißen Fluides ergeben, nicht unmittelbar, sondern erst allmählich den Strukturen mitteilt, von denen der Fluß geführt wird. Be­ trachtet man entsprechend geläufiger Praxis den Fluß allein, so muß man schließen, daß es keine unbeeinflußte Messung der gewünschten Größen geben kann. Bezieht man jedoch die zur Ausbreitung von Veränderungen notwendigen Wärmetransportvor­ gänge mit ein, so erkennt man, daß es nach Einbringen einer Veränderung in einen Fluß eine gewisse Zeitspanne gibt, wäh­ rend der sich die Veränderung nicht oder allenfalls sehr we­ nig auswirkt. Die Anpassung der Temperaturverteilung in den den Fluß begrenzenden Strukturen an den veränderten Fluß er­ folgt mehr oder weniger nach einem Exponentialgesetz, wobei sich Temperaturveränderungen erst nach einer gewissen Zeit bemerkbar machen. Dieses Phänomen läßt sich, zumindest im Rahmen einer guten Näherung, mit einer Exponentialfunktion beschreiben, und aus dieser Beschreibung ergibt sich ein cha­ rakteristischer Wert, die sogenannte Zeitkonstante, die die Umwandlung der Temperaturverteilung vom ungestörten Zustand zu der modifizierten Temperaturverteilung beschreibt. Im Sinne der Erfindung ist die Dauer einer Messung beschränkt auf einen Zeitraum, der kleiner als diese Zeitkonstante ist.
In einem solchen kurzen Zeitraum können wesentliche Verände­ rungen in der Temperaturverteilung nicht auftreten; es ist somit sichergestellt, daß die gewonnenen Meßwerte die unge­ störte Temperaturverteilung einwandfrei beschreiben.
Das Verfahren ist besonders geeignet zur Messung einer Tempe­ ratur von mehr als 500°C, wie sie insbesondere in einer Gasturbine auftritt. Im Rahmen dieser Ausgestaltung enthält die Sonde als aktives Element, also als Element, mit welchem die Messung der Temperatur tatsächlich durchgeführt wird, vorzugsweise ein Pyrometer, also ein optisches Element, wel­ ches aus Infrarotstrahlung, die es empfängt, einen Rückschluß auf die Temperatur der Quelle, die die Infrarotstrahlung aus­ gesandt hat, erlaubt.
Der Meßzeitraum, währenddessen die Messung der Temperatur er­ folgen muß, ist vorzugsweise kürzer als eine Sekunde und ins­ besondere etwa gleich einer halben Sekunde. Diese Wahl kommt einer Messung in einem Strömungskanal in einer Gasturbine be­ sonders entgegen.
Im Rahmen einer weiteren bevorzugten Weiterbildung wird die Sonde in dem Strömungskanal zu mehreren Meßpositionen bewegt und an jeder Meßposition zur Messung einer Temperatur be­ nutzt; auf diese Weise werden während eines Meßzyklus, wie er erfindungsgemäß in einem hinreichend kurzem Meßzeitraum durchgeführt werden muß, mehrere Messungen gemacht und meh­ rere Meßwerte gewonnen; der Aufwand zur Bestimmung einer Vielzahl von Temperaturen, wie er insbesondere erforderlich ist, wenn eine Aussage über die gesamte Temperaturverteilung gemacht werden soll, bleibt somit vergleichsweise klein.
Weiterhin bevorzugt, gegebenenfalls in Ergänzung zur soeben beschriebenen Weiterbildung, wird das erfindungsgemäße Ver­ fahren zur Messung einer Temperatur zyklisch wiederholt, um somit eine Vielzahl von Messungen durchführen zu können und besonders umfassende Aussagen zur Temperaturverteilung und ihrer zeitlichen Dynamik machen zu können. In diesem Zusam­ menhang ist es weiterhin bevorzugt, daß die Sonde zwischen zwei Messungen einer Temperatur für einen Ruhezeitraum außer­ halb des Strömungskanals gehalten wird, wobei der Ruhezeit­ raum länger, insbesondere mindestens fünfmal länger, vorzugs­ weise etwa achtmal länger, als der Meßzeitraum ist. Gemessen an der erwähnten Zeitkonstanten der Temperaturverteilung ist der Ruhezeitraum vorzugsweise etwa dreimal länger als die Zeitkonstanten und entspricht insbesondere etwa vier Zeitkon­ stanten. Dies stellt sicher, daß die Temperaturverteilung sich bei einer erneuten Messung wieder der ursprünglichen Temperaturverteilung, daß heißt der Temperaturverteilung, die sich ohne Anwesenheit der Sonde ergibt, angeglichen hat und es keine Störeffekte, die von der vorangegangenen Messung verursacht worden sein könnten, mehr gibt.
In jedem Fall ist der Meßzeitraum vorzugsweise wesentlich kleiner als die Zeitkonstante, insbesondere etwa halb so groß wie die Zeitkonstante. Diese Wahl stellt sicher, daß es wäh­ rend des Meßzeitraums keine wesentlichen Veränderungen der Temperaturverteilung gibt und eine Messung mit hoher Präzi­ sion bei unwesentlichen systematischen Fehlern durchgeführt werden kann.
Der Strömungskanal liegt insbesondere in einer mit einem hei­ ßen Gas beaufschlagten Strömungsmaschine, insbesondere einer Turbine. Auf die Anwendbarkeit der Erfindung insbesondere in einer Gasturbine ist bereits hingewiesen worden, so daß wei­ tere Ausführungen an dieser Stelle entbehrlich sind.
Im Hinblick auf eine Vorrichtung wird zur Lösung der Aufgabe im Sinne der Erfindung angegeben eine Vorrichtung zur Messung einer Temperatur aus einer Temperaturverteilung in einem Strömungskanal mittels einer Sonde, wobei der Strömungskanal von einem Fluß eines heißen Fluides durchflossen wird und der Fluß die Temperaturverteilung bestimmt, wobei sich die Tempe­ raturverteilung nach Einführen der Sonde in den Strömungska­ nal mit einer vorbestimmten Zeitkonstanten zur einer modifi­ zierten Temperaturverteilung verändert, welche Vorrichtung die in den Strömungskanal einführbare Sonde zur Messung der Temperatur aufweist, wobei die Vorrichtung zusätzlich einen mit der Sonde verbundenen Antrieb hat, durch den die Sonde während eines Meßzeitraums, der kleiner ist als die Zeitkon­ stante, in den Strömungskanal einführbar und aus dem Strö­ mungskanal entnehmbar ist.
Ein wichtiges Bauteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist somit ein in gewissem Sinne sehr schneller Antrieb, der es ermöglicht, die Sonde in kurzer Zeit in den Strömungskanal einzuschießen und ebenfalls in relativ kurzer Zeit wieder aus dem Strömungskanal zu entfernen. Wichtig ist, daß die Anwe­ senheit der Sonde in den Strömungskanal beschränkt bleiben kann auf denjenigen Zeitraum, der für die gewünschte Messung unbedingt erforderlich ist. Auf diese Weise werden, wie be­ reits erwähnt, Störungen des Flusses weitgehend vermieden, und es kann ein verläßliches und präzises Meßergebnis erhal­ ten werden.
Die Sonde enthält als aktives Element wiederum vorzugsweise ein Pyrometer; dies ist vor allem wichtig für Messungen von Temperaturen oberhalb von etwa 500°C.
Die Vorrichtung kann, wie bereits angedeutet, an einem Strö­ mungskanal in einer Turbine installiert sein. Dieser Strö­ mungskanal ist insbesondere von Turbinenschaufelstrukturen begrenzt, wobei die Turbinenschaufelstrukturen zwei festste­ hende Leitschaufeln umfassen können, zwischen die die Sonde einführbar ist. Im Rahmen dieser Weiterbildung ermöglicht es die Erfindung, eine Sonde unmittelbar dort zu plazieren, wo eine Temperaturmessung gewünscht ist. Dies ist für die Unter­ suchung einer Gasturbine von hoher Bedeutung.
Die Sonde ist vorzugsweise so ausgestaltet, daß sie in dem Strömungskanal drehbar ist. Derart kann sie von verschiedenen Stellen des Strömungskanals Temperaturen messen.
Weiterhin bevorzugt ist es, daß die Sonde kühlbar ist. Dieses Merkmal ermöglicht einerseits den Einsatz der Sonde bei sehr hohen Temperaturen, insbesondere bei Temperaturen, die 1000°C deutlich überschreiten. Zusätzlich hat eine Kühlung der Sonde den Vorteil, daß die Messung der Temperatur weitge­ hend ungestört bleibt von thermischer Strahlung, die von der Sonde selbst ausgeht. Auch das Merkmal der Kühlung trägt so­ mit wesentlich zu dem Zweck bei, eine präzise und von syste­ matischen Fehlern freie Messung der Temperatur zu erhalten.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nunmehr anhand der Zeichnung erläutert. Zur Verdeutlichung bestimmter Merkmale ist die Zeichnung teilweise schematisiert ausgeführt. Auch wird nicht geltend gemacht, daß die Zeichnung bezüglich ir­ gendeiner Einzelheit maßstäblich sei. Zur Ergänzung der der Zeichnung unmittelbarer entnehmbarer Offenbarung wird noch­ mals verwiesen auf den oben erwähnten Aufsatz von T. Schulen­ berg und H. Bals, ASME-Veröffentlichung 87-GT-135.
Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Turbine mit einer Vor­ richtung zur Messung einer Temperatur;
Fig. 2 einen Querschnitt durch die Anordnung gemäß Fig. 1, wie angedeutet mit den Symbolen II-II in Fig. 1.
Fig. 1 zeigt eine Strömungsmaschine 1, nämlich eine Turbine 1, die im Betrieb von einem heißen, sich entspannenden Rauch­ gas durchflossen wird. Die Turbine 1 besitzt einen Rotor 2, welcher um eine zugehörige Drehachse 3 drehbar ist und auf dem Laufschaufeln 4 befestigt sind, die sich mit dem Rotor 2 drehen. Die Turbine 1 ist umgeben von einem feststehenden Ge­ häuse 5, in welchem Leitschaufeln 6 aufgehängt sind, welche axial vor bzw. zwischen den Laufschaufeln 4 angeordnet sind. Die Turbinenschaufelstrukturen 4 und 6, also die Laufschau­ feln 4 und die Leitschaufeln 6, sind gruppiert zu bezüglich der Achse 3 rotationssymmetrischen Kränzen, und es liegen ge­ mäß Fig. 1 drei Kränze von Laufschaufeln 4 sowie drei Kränze von Leitschaufeln 6 hintereinander. Das heiße Rauchgas fließt durch Strömungskanäle 7, deren jeder begrenzt wird von dem Rotor 2, dem Gehäuse 5 sowie zwei Laufschaufeln 4 oder zwei Leitschaufeln 6. Von besonderem Interesse ist vorliegend ein Strömungskanal 7 zwischen zwei Leitschaufeln 6 des links außen liegenden Kranzes von Leitschaufeln 6. In diesen Strömungskanal 7 ist eine Sonde 8 durch eine entsprechende Ausnehmung 9 in dem Gehäuse 5 eingeführt, und mit dieser Sonde 8 kann eine Temperatur in dem Strömungskanal 7, das heißt eine Temperatur an der Oberfläche einer Leitschaufel 6, einem Rotor 2, dem Gehäuse 5 oder an einer benachbarten Lauf­ schaufel 4, gemessen werden. Derart ist es möglich, Aussagen zu machen über die thermische Belastung, die die Komponenten der Turbine 1 durch das heiße Rauchgas erfahren. Die Messung selbst erfolgt mit in der Sonde 8 entsprechend vorgesehenen Mitteln, und zwar vorzugsweise unter Auswertung von Wär­ mestrahlung, die von der zu untersuchenden Stelle ausgeht. Diese Wärmestrahlung kann durch ein entsprechendes Loch 10 in die Sonde 8 eintreten und dort ausgewertet werden.
Die Sonde 8 wird bewegt mittels eines Antriebs 11, an den im vorliegenden Fall besondere Anforderungen zu stellen sind. Der Antrieb 11 muß die Sonde 8 nämlich sehr schnell in den Strömungskanal 7 einführen und aus dem Strömungskanal 7 ent­ nehmen können, so daß eine Beeinflussung der thermodynami­ schen Verhältnisse in dem Strömungskanal 7 durch die Sonde 8 so gering wie möglich gehalten wird. Es soll nämlich vermie­ den werden, daß die Messung der Temperatur, an welcher Stelle im Strömungskanal 7 sie auch immer erfolgt, verfälscht wird dadurch, daß die Sonde 8 ein zusätzliches Hindernis in dem Strömungskanal 7 bildet, dementsprechend einen Fluß 12 des Rauchgases in dem Strömungskanal 7 behindert und somit die thermodynamischen Verhältnisse in dem Strömungskanal 7 modi­ fiziert. Dementsprechend muß insbesondere der Antrieb 11 so eingerichtet sein, daß die Messung der Temperatur beendet wird, bevor sich eine in dem Strömungskanal 7 anstehende Tem­ peraturverteilung wesentlich geändert hat. Der Antrieb 11 ist so eingerichtet, daß er nicht nur ein schnelles Einführen und Entnehmen der Sonde 8 erlaubt, sondern daß er außerdem die Sonde 8 mit hoher Präzision in einer gewünschten Weise in dem Strömungskanal 7 positionieren kann. Er kann die Sonde 8 au­ ßerdem nicht nur verschieben, sondern auch drehen, so daß na­ hezu jede Stelle in dem Strömungskanal 7 betrachtbar ist. Zur Andeutung dieser Möglichkeit hat der Antrieb 11 außer einer ersten Anschlußleitung 13, die zu benutzen ist für eine Ver­ schiebung der Sonde 8, eine zweite Anschlußleitung 14, die zur Drehung der Sonde 8 benutzbar ist. Vorgesehen ist auch eine dritte Anschlußleitung 15, durch welche der Antrieb In­ formationen hinsichtlich der Positionierung der Sonde 8 an eine entsprechend vorgesehene, in Fig. 1 nicht dargestellte Steuereinrichtung geben kann. Auch an der Sonde 8 selbst ist eine Anschlußleitung 16 vorgesehen; sie dient der Ableitung entsprechender Signale, welche zur Messung der Temperatur auszuwerten sind. Alle Anschlußleitungen 13, 14, 15 und 16 sind zweipolig dargestellt, was symbolhaft gemeint ist. Die Ausstattung jeder dieser Anschlußleitungen 13, 14, 15 und 16 muß sich nach den Bedürfnissen der jeweils konkreten Ausle­ gung richten.
Fig. 2 zeigt einen Ausschnitt aus einem Querschnitt durch die in Fig. 1 erkennbare Anordnung, wobei der Querschnitt mitten durch die Sonde 8 sowie senkrecht zur Drehachse 3 (die in Fig. 2 demnach als Kreuz erscheint) gelegt ist. Aus Fig. 2 sind auch gewisse Einzelheiten erkennbar, von deren Dar­ stellung in Fig. 1 der Übersicht halber abgesehen wurde. Er­ kennbar sind zunächst der Rotor 2, das Gehäuse 5 sowie zwei im Gehäuse 5 aufgehängte Leitschaufeln 6. Diese schließen zwischen sich, dem Rotor 2 und dem Gehäuse 5 den Strömungska­ nal 7 ein. In den Strömungskanal 7 eingeführt ist die Sonde 8. An der Durchführung 9, wo die Sonde 8 das Gehäuse 5 durch­ dringt, sind Dichtungen 17 vorgesehen, um den während des Be­ triebs unter erhöhtem Druck stehenden Strömungskanal 7 gegen eine Umgebung des Gehäuses 5 abzudichten. Es sind auch Ein­ zelheiten der Sonde 8 erkennbar. Insbesondere weist die Sonde 8 ein Außenrohr 18 und ein darin mit Abstand geführtes Innen­ rohr 19 auf, wobei ein Spalt 20 zwischen dem Außenrohr 18 und dem Innenrohr 19 dazu dient, der Sonde 8 Kühlluft zuzuführen. Mit dieser Kühlluft kann die Sonde 8 mit allen ihren Kompo­ nenten gekühlt werden, was sowohl zur Verringerung der ther­ mischen Belastung der Sonde 8 als auch zur Verbesserung der Temperaturmessung beiträgt, da eine Beeinträchtigung der Mes­ sungen durch eine übermäßig heiße Sonde 8 ausgeschlossen wer­ den kann. Funktionell wesentliche Elemente der Sonde 8 sind ein Pyrometer 21 sowie ein Spiegel 22, der Wärmestrahlung, die durch das Loch 10 in die Sonde 8 hineinfällt, auf das Py­ rometer 21 reflektiert. Zum Anschluß des Pyrometers 21 an eine nicht dargestellte Auswerteeinrichtung ist wiederum eine Anschlußleitung 16 vorgesehen.
Hinsichtlich der Funktion der Sonde wird verwiesen auf die im vorigen Kapitel gemachten Ausführungen, aus denen wesentliche Merkmale des erfindungsgemäßen Verfahren hervorgehen. Von ei­ ner Wiederholung wird an dieser Stelle der Übersicht halber abgesehen.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Messung einer Temperatur, welche beide besonders hohen Anfor­ derungen hinsichtlich der zu gewinnenden Aussagen genügen und welche beide besonders geeignet sind zur Anwendung in einer Gasturbine während ihres Betriebs.

Claims (16)

1. Verfahren zur Messung einer Temperatur aus einer Tempera­ turverteilung in einem Strömungskanal (7) mittels einer Sonde (8), wobei der Strömungskanal (7) von einem Fluß (12) eines heißen Fluides durchflossen wird, welcher Fluß (12) die Tem­ peraturverteilung bestimmt und wobei sich die Temperaturver­ teilung nach Einführen der Sonde (8) in den Strömungskanal (7) mit einer vorbestimmten Zeitkonstanten zu einer modifi­ zierten Temperaturverteilung verändert, dadurch gekennzeichnet, daß die Sonde (8) während eines Meßzeitraums, der kürzer ist als die Zeitkonstante, in den Strömungskanal (7) eingeführt, zur Messung der Temperatur in dem Strömungskanal (7) belassen und wieder aus dem Strömungskanal (7) entnommen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem eine Temperatur von mehr als 500°C gemessen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, bei dem die Sonde (8) ein Pyro­ meter (21) enthält.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem der Meßzeitraum kürzer als eine Sekunde, insbesondere etwa gleich einer halben Sekunde, ist.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Sonde (8) in dem Strömungskanal (7) zu mehreren Meßposi­ tionen bewegt und an jeder Meßposition zur Messung einer Tem­ peratur benutzt wird.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, welches zyklisch wiederholt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, bei dem die Sonde (8) zwischen zwei Messungen einer Temperatur für einen Ruhezeitraum außer­ halb des Strömungskanals (7) gehalten wird, wobei der Ruhe­ zeitraum länger, insbesondere mindestens fünfmal länger, vorzugsweise etwa achtmal länger, als der Meßzeitraum ist.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Meßzeitraum wesentlich kürzer als die Zeitkonstante, vor­ zugsweise etwa halb so groß wie die Zeitkonstante, gewählt wird.
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem der Strömungskanal (7) in einer mit einem heißen Gas beauf­ schlagten Strömungsmaschine (1), insbesondere einer Turbine (1), liegt.
10. Vorrichtung zur Messung einer Temperatur aus einer Tempe­ raturverteilung in einem Strömungskanal (7) mittels einer Sonde (8), wobei der Strömungskanal (7) von einem Fluß (12) eines heißen Fluides durchflossen wird und der Fluß (12) die Temperaturverteilung bestimmt, wobei sich die Temperaturver­ teilung nach Einführen der Sonde (8) in den Strömungskanal (7) mit einer vorbestimmten Zeitkonstanten zu einer modifi­ zierten Temperaturverteilung verändert, welche Vorrichtung die in den Strömungskanal (7) einführbare Sonde (8) zur Mes­ sung der Temperatur aufweist, gekennzeichnet durch einen mit der Sonde (8) verbundenen Antrieb (11), durch den die Sonde (8) während eines Meßzeitraums, der kürzer ist als die Zeitkonstante, in den Strömungskanal (7) einführbar und aus dem Strömungskanal (7) entnehmbar ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, bei der die Sonde (8) ein Pyrometer (21) enthält.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, welche an einem Strömungs­ kanal (7) in einer Turbine (1) installiert ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, bei der der Strömungskanal (7) von Turbinenschaufelstrukturen (4, 6) begrenzt ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, bei der die Turbinenschau­ felstrukturen (4, 6) zwei feststehende Leitschaufeln (6) um­ fassen, zwischen die die Sonde (8) einführbar ist.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 14, bei der die Sonde (8) in dem Strömungskanal (7) drehbar ist.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 15, bei der die Sonde (8) kühlbar ist.
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