DE19541303A1 - Gasturbine - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Gasturbine mit einer Turbinen
welle und mit einer eine Anzahl von Brennern aufweisenden
Brennkammeranordnung.
Gasturbinen werden in vielen Bereichen zum Antrieb von Gene
ratoren oder Arbeitsmaschinen eingesetzt. Dabei wird der
Energieinhalt eines Brennstoffs zur Erzeugung einer Rotati
onsbewegung einer Turbinenwelle genutzt. Der Brennstoff wird
dazu in den in die Brennkammer mündenden Brennern verbrannt,
wobei von einem Luftverdichter verdichtete Luft zugeführt
wird. Durch die Verbrennung des Brennstoffs wird ein unter
hohem Druck stehendes Arbeitsmittels mit einer hohen Tempera
tur erzeugt. Das Arbeitsmittel strömt von der Brennkammer aus
einer Turbinenschaufelanordnung zu, die üblicherweise eine
Anzahl von Leitschaufeln und eine Anzahl von Laufschaufeln
umfaßt. Die Leitschaufeln sind dabei ortsfest mit dein Gehäuse
der Turbine verbunden und dienen zur Ausrichtung und Glättung
des Strömungsprofils des Arbeitsmittels im Bereich der
Turbinenschaufelanordnung. Die Laufschaufeln sind dagegen mit
der Turbinenwelle verbunden, so daß ein Impulsübertrag des
Arbeitsmittels auf die Laufschaufeln eine Rotationsbewegung
der Turbinenwelle erzeugt oder aufrechterhält. Die Leit
schaufeln und die Laufschaufeln sind dabei zu Leitschaufel-
bzw. Laufschaufelsätzen zusammengefaßt, die in abwechselnder
Reihenfolge in Strömungsrichtung des Arbeitsmittels hinter
einander geschaltet sind.
Die Brenner einer derartigen Gasturbine sind üblicherweise
derart angeordnet, daß ihre Hauptachsen auf einer Kegelfläche
liegen, deren Symmetrieachse die Hauptachse der Turbinenwelle
ist. Die Hauptachse eines Brenners ist dabei definiert durch
dessen Hauptflammenrichtung und ist somit orthogonal zu sei
ner Austrittsebene. Das Strömungsprofil des durch diese
Brenner erzeugten Arbeitsmittels weist somit eine meridionale
Vorzugsrichtung auf, so daß die Strömung des Arbeitsmittels
am Brennkammeraustritt parallel zur Hauptachse der Turbinen
welle ist.
Beim Betrieb der Gasturbine wird zum Antrieb der Turbinen
welle ein ausreichend hoher Impulsübertrag auf die Laufschau
feln benötigt, der jedoch durch eine hauptsächlich meridio
nale Strömung des Arbeitsmittels nicht erzielbar ist. Daher
ist dem in Strömungsrichtung des Arbeitsmittels gesehen er
sten Laufschaufelsatz üblicherweise ein erster Leitschaufel
satz vorgeschaltet. Dieser erste Leitschaufelsatz oder Um
lenkungssatz ist derart ausgelegt, daß das in Richtung der
Hauptachse der Turbinenwelle strömende Arbeitsmittel am Um
lenkungssatz einer tangentialen Beschleunigung ausgesetzt
wird und somit eine tangentiale Geschwindigkeitskomponente
erhält. Durch diese tangentiale Geschwindigkeitskomponente,
die einer zonalen Komponente des Strömungsprofils des Ar
beitsmittels entspricht, wird ein ausreichender Impulsüber
trag des Arbeitsmittels auf die Laufschaufeln sichergestellt.
Die vom Arbeitsmittel umströmten Leitschaufeln und Laufschau
feln werden jedoch durch Wärmeaustausch mit diesem aufge
heizt, so daß beim Betrieb der Gasturbine üblicherweise eine
Kühlung der Leitschaufeln und der Laufschaufeln erforderlich
ist. Eine derartige Kühlung begrenzt in unerwünschter Weise
den Wirkungsgrad der Gasturbine.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Gastur
bine mit besonders hohem Wirkungsgrad anzugeben.
Diese Aufgabe wird für eine Gasturbine der obengenannten Art
erfindungsgemäß gelöst, indem die Hauptachse jedes Brenners
zur Erzeugung eines Dralls eines Arbeitsmittels oder Arbeits
gases gegenüber der Hauptachse der Turbinenwelle verkippt
ist.
Die Erfindung geht dabei von der Überlegung aus, daß der Wir
kungsgrad einer Gasturbine durch eine Verringerung der Um
lenkverluste in den Leitschaufeln und/oder zu kühlen der
Strukturteile gesteigert werden kann. Eine Einsparung von
Strukturteilen ist durch einen Verzicht auf den Umlenkungs
satz oder den in Strömungsrichtung des Arbeitsmittels ersten
Leitschaufelsatz hinter der Brennkammer möglich. Um auch ohne
den Umlenkungssatz einen für den Betrieb der Gasturbine aus
reichenden Impulsübertrag des Arbeitsmittels auf die Lauf
schaufeln zu gewährleisten, sind die Brenner der Gasturbine
derart angeordnet, daß die Strömung des Arbeitsmittels beim
Verlassen der Brennkammeranordnung zusätzlich zu einer meri
dionalen Komponente auch eine zonale Komponente aufweist.
Dies wird durch die Erzeugung eines Dralls des Arbeitsmittels
in der Brennkammer ermöglicht.
Zur Erzeugung eines besonders gut an die Geometrie des ersten
Leitschaufelsatzes und des ersten Laufschaufelsatzes anpaßba
ren Dralls und somit zur Gewährleistung eines besonders ef
fektiven Impulsübertrags des Arbeitsmittels auf die Lauf
schaufeln sind die Brenner vorteilhafterweise derart symme
trisch um die Turbinenwelle herum angeordnet, daß die Haupt
achsen aller Brenner die gleiche Verkippung gegenüber der
Hauptachse der Turbinenwelle aufweisen.
Die Brennkammeranordnung kann eine separate Brennkammer für
jeden Brenner umfassen. Für eine derartige Gasturbine ist je
de Brennkammer zweckmäßigerweise derart ausgeformt, daß der
Drall des Arbeitsmittels bei dessen Austritt aus der Brenn
kammeranordnung erhalten ist.
Vorteilhafterweise ist die Brennkammeranordnung aber eine
Ringbrennkammer. Für eine Ringbrennkammer, in die symmetrisch
um die Turbinenwelle herum angeordnete Brenner münden, ergibt
sich in der Art einer Stufenringbrennkammer, daß die heiße
Zone des Flammenkegels jedes Brenners neben einer im Ver
gleich dazu kälteren Zone des Flammenkegels eines Nachbar
brenners zu liegen kommt. Daraus resultiert aufgrund eines
Wärmeaustauschs durch Strahlung ein Temperaturausgleich zwi
schen den Flammenkegeln der Brenner, der die Gleichmäßigkeit
des Ausbrandes steigert. Eine derartige Stufenringbrennkammer
weist somit eine "weiche" Flamme ohne Pulsationsstörungen und
mit vollständigem Ausbrand auf. Eine bei geringeren Spitzen
temperaturen verbesserte Verbrennung resultiert insbesondere
auch in einem geringeren NOx-Gehalt des Abgases, so daß eine
derartige Gasturbine zudem besonders umweltfreundlich be
treibbar ist. Darüber hinaus ist auch ein Anfahrvorgang einer
derartigen Gasturbine mit Stufenringbrennkammer besonders un
problematisch, da durch den Wärmeaustausch zwischen kalten
Zonen und benachbarten heißen Zonen eine besonders sichere
Flammenhaltung gewährleistet ist.
Um die Gasturbine bei verschiedenen Lastzuständen, insbeson
dere aber während des Anfahrvorgangs, mit besonders hohem
Wirkungsgrad betreiben zu können, ist der Brennkammeranord
nung vorteilhafterweise in Strömungsrichtung des Arbeitsmit
tels eine Anzahl modulierbarer Leitschaufeln nachgeschaltet.
Bei Vollastbetrieb der Gasturbine, für den der erzeugte Drall
des Arbeitsmittels zur Optimierung des Impulsübertrags auf
die Laufschaufeln ausgelegt ist, sind die modulierbaren Leit
schaufeln aus dem Strömungsbereich des Arbeitsmittels ent
fernt. Im Teillastbetrieb oder auch im Anfahrbetrieb der
Gasturbine, bei dem der Drall des Arbeitsmittels aus Ausle
gungsgründen möglicherweise nicht den bestmöglichen Impuls
übertrag auf die Laufschaufeln gewährleistet, sind die modu
lierbaren Leitschaufeln zur Modulierung und somit zur Anpas
sung der Tangentialgeschwindigkeitskomponente des Arbeitsmit
tels an den Betriebszustand der Gasturbine im Strömungsbe
reich des Arbeitsmittels angeordnet. Dazu ist die oder jede
modulierbare Leitschaufel zweckmäßigerweise in ein Gehäuse
segment der Gasturbine versenkbar.
Um eine besonders wirkungsvolle Anpassung der Tangentialge
schwindigkeitskomponente des Arbeitsmittels an den Betriebs
zustand der Gasturbine zu ermöglichen, ist in weiterer vor
teilhafter Ausgestaltung der Anströmwinkel jeder modulierba
ren Leitschaufel variierbar.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbeson
dere darin, daß durch die Erzeugung eines Dralls des Arbeits
mittels in der Brennkammeranordnung der Gasturbine eine für
einen besonders effektiven Impulsübertrag des Arbeitsmittels
auf die Laufschaufeln der Gasturbine bei Vollastbetrieb aus
gelegte Tangentialgeschwindigkeitskomponente des Arbeitsmit
tels eingestellt oder generiert wird. Nach dem Drallsatz
bleibt ein derartiger in der Brennkammer erzeugter Drall des
Arbeitsmittels auch beim Ausströmen des Arbeitsmittels aus
der Brennkammer erhalten, so daß eine für eine gute Impuls
übertragung auf die Laufschaufeln der Gasturbine erforderli
che tangentiale Geschwindigkeitskomponente des Arbeitsmittels
im Bereich der Laufschaufeln auch ohne den ersten Leit
schaufelsatz gewährleistet ist. Durch die Verkippung der
Hauptachse jedes Brenners gegenüber der Hauptachse der Turbi
nenwelle ist die Erzeugung eines derartigen Dralls mit beson
ders einfachen Mitteln und besonders zuverlässig gewährlei
stet.
Eine Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand einer
Zeichnung näher erläutert. Darin zeigen:
Fig. 1 und 2 eine Gasturbine mit einer Anzahl von Brennern im
Längsschnitt bzw. in Seitenansicht,
Fig. 3 schematisch die Anordnung der Brenner in einer
Ringbrennkammer der Gasturbine, und
Fig. 4 im Ausschnitt den Ausströmungsbereich der Ring
brennkammer.
Gleiche Teile sind in allen Figuren mit den gleichen Bezugs
zeichen versehen.
Die Gasturbine 1, die in Fig. 1 schematisch im Längsschnitt
und in Fig. 2 schematisch in Seitenansicht dargestellt ist,
umfaßt eine Turbinenwelle 2 und eine Brennkammeranordnung 4
mit einer Anzahl von Brennern 6 mit jeweils einem Brennerkopf
7. Jeder Brenner 6 weist eine durch die Pfeile 8 angedeutete
Hauptachse auf, die beim Betrieb des jeweiligen Brenners 6
die Vorzugsrichtung von dessen Brennerflamme angibt. Die
Hauptachse 8 eines Brenners 6 ist dabei orthogonal zu der
Austrittsebene oder Ausbrandfläche 10 seines Brennerkopfes 7.
Der Brennerkopf 7 jedes Brenners 6 ist über eine Flanschver
bindung 11 an eine Brennstoffzuführung 12 angeschlossen.
Wie in Fig. 3 gezeigt, ist die Brennkammeranordnung 4 eine
Ringbrennkammer mit einem ringförmig um die Turbinenwelle 2
angeordneten Brennraum, in den die Brenner 6 münden. Die
Hauptachse 8 jedes Brenners 6 ist gegenüber der durch den
Pfeil 14 angedeuteten Hauptachse der Turbinenwelle 2 ver
kippt. Die Verkippung dient zur Erzeugung eines Dralls eines
von diesem Brenner 6 erzeugten Arbeitsgases oder Arbeitsmit
tels AM um die Hauptachse 14 der Turbinenwelle 2. Die Brenner
6 sind dabei derart symmetrisch um die Turbinenwelle 2 herum
angeordnet, daß die Hauptachsen 8 aller Brenner 6 die gleiche
Verkippung gegenüber der Hauptachse 14 der Turbinenwelle 2
aufweisen.
Beim Betrieb der Gasturbine 1 wird in nicht näher dargestell
ter Weise unter Zufuhr komprimierter Luft ein Brennstoff zur
Erzeugung des Arbeitsmittels AM in den Brennerköpfen 7 der
Brenner 6 verbrannt. Dabei wird aufgrund der Verkippung der
Hauptachsen 8 der Brenner 6 gegenüber der Hauptachse 14 der
Turbinenwelle 2 ein Drall des Arbeitsmittels AM um die
Hauptachse 14 der Turbinenwelle 2 erzeugt. Dieser Drall des
Arbeitsmittels AM bleibt nach dem Drallsatz auch beim Aus
tritt des Arbeitsmittels AM aus der Brennkammeranordnung 4
erhalten. Somit weist die Strömung des aus der Brennkammeran
ordnung 4 austretenden Arbeitsmittels AM zusätzlich zu einer
meridionalen Komponente auch eine zonale Komponente auf.
Wie in Fig. 4 gezeigt, trifft aus der Brennkammeranordnung 4
ausströmendes Arbeitsmittel AM auf eine mit den Turbinenwelle
2 verbundene Laufschaufelanordnung 20. Das Arbeitsmittel AM
versetzt durch einen Impulsübertrag auf die Laufschau
felanordnung 20 die Turbinenwelle 2 in Rotationsbewegung. Der
Drall des die Brennkammeranordnung 4 verlassenden Arbeitsmit
tels AM ist dabei derart bemessen, daß bei Vollastbetrieb der
Gasturbine 1 ein besonders effektiver Impulsübertrag auf die
Laufschaufelanordnung 20 resultiert. Somit ist eine Umleitung
des Arbeitsmittels AM zur Verbesserung des Impulsübertrags
auf die Laufschaufelanordnung 20 mittels einer in Strömungs
richtung des Arbeitsmittels AM gesehen vor dieser angeordne
ten zusätzlich zu kühlenden Leitschaufelanordnung mit ent
sprechenden Umlenkverlusten nicht erforderlich, so daß der
Wirkungsgrad der Gasturbine 1 gesteigert ist.
Um auch während eines Anfahrvorgangs der Gasturbine 1 einen
besonders effektiven Impulsübertrag des Arbeitsmittels AM auf
die Laufschaufelanordnung 20 zu gewährleisten, ist der Brenn
kammeranordnung 4 in Strömungsrichtung des Arbeitsmittels AM
eine Anzahl verstellbarer Leitschaufeln 22 nachgeschaltet,
von denen in Fig. 4 eine gezeigt ist. Die Leitschaufel 22
ist an einer verschiebbaren und um eine Achse 23 verdrehbaren
Hebe- und Verstelleinrichtung 24 angeordnet. Bei Vollastbe
trieb der Gasturbine 1 ist die Leitschaufel 22 in ein Gehäu
sesegment 26 der Gasturbine 1 versenkbar, so daß sie nicht
vom Arbeitsmittel AM umströmt wird. Bei Teillastbetrieb der
Gasturbine 1 oder bei deren Anfahrvorgang kann die Leitschau
fel 22 durch Absenken der Hebe- und Moduliervorrichtung 24 in
den Strömungsbereich des Arbeitsmittels AM eingefahren wer
den.
Durch Verdrehen der Hebe- und Moduliervorrichtung 24 um ihre
Achse 27 wird beim Anfahren der Gasturbine 1 und/oder bei
Teillastbetrieb ein besonders günstiger Anströmwinkel der
Leitschaufel 22 eingestellt. Durch einen derartig modulierba
ren Anströmwinkel kann das aus der Brennkammeranordnung 4
ausströmende Arbeitsmittel AM derart umgeleitet werden, daß
auch bei Teillastbetrieb der Gasturbine 1 ein besonders ef
fektiver Impulsübertrag des Arbeitsmittels AM auf die Lauf
schaufelanordnung 20 gewährleistet ist.
Zur Kühlung der Leitschaufel 22 sind im Gehäusesegment 26 und
in einem weiteren Gehäusesegment 27 Kühlluftkanäle 28 bzw. 29
vorgesehen. Bei Vollastbetrieb der Gasturbine 1 sind die
Kühlluftkanäle 28 durch einen an der Hebe- und Moduliervor
richtung 24 angeordneten Verschlußstempel 30 verschlossen, so
daß eine Zufuhr von Kühlluft K mit im Vergleich zum Teillast
betrieb deutliche verringerte Rate nur noch über die Kühl
luftkanäle 29 erfolgt.
Beim Betrieb der Gasturbine 1 ist somit für jeden Lastzustand
ein besonders effektiver Impulsübertrag des Arbeitsmittels AM
auf die Laufschaufelanordnung 20 gewährleistet. Bei Vollast
betrieb der Gasturbine 1 ist jede Leitschaufel 22 in das für
sie vorgesehene Gehäusesegment 26 versenkt, so daß das Ar
beitsmittel AM ohne Kontakt mit einem Strukturteil auf die
Laufschaufelanordnung 20 trifft. Der erforderliche Impuls
übertrag auf die Laufschaufelanordnung 20 wird dabei durch
den Drall des Arbeitsmittels AM sichergestellt. Eine Kühlung
von zwischen der Brennkammeranordnung 4 und der Laufschau
felanordnung 20 angeordneten Strukturteilen bei Vollastbe
trieb der Gasturbine 1 ist nicht erforderlich.
Claims (8)
1. Gasturbine mit einer Turbinenwelle (2) und mit einer eine
Anzahl von Brennern (6) aufweisenden Brennkammeranordnung (4),
wobei die Hauptachse (8) jedes Brenners (6) zur Erzeugung ei
nes Dralls eines Arbeitsmittels (AM) gegenüber der Hauptachse
(14) der Turbinenwelle (2) verkippt ist.
2. Gasturbine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Bren
ner (6) derart symmetrisch um die Turbinenwelle (2) herum an
geordnet sind, daß die Hauptachsen (8) aller Brenner (6) die
gleiche Verkippung gegenüber der Hauptachse (14) der Turbi
nenwelle (2) aufweisen.
3. Gasturbine nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Brennkammeranordnung (4) eine separate Brennkammer für jeden
Brenner (6) umfaßt.
4. Gasturbine nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Brennkammer jedes Brenners (6) derart ausgeführt ist, daß der
Drall des Arbeitsmittels (AM) bei dessen Austritt aus der
Brennkammeranordnung (4) erhalten ist.
5. Gasturbine nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Brennkammeranordnung (4) eine Ringbrennkammer ist.
6. Gasturbine nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Brennkammeranordnung (4) in Strömungsrichtung des Arbeits
mittels (AM) eine Anzahl verstellbarer Leitschaufeln (22)
nachgeschaltet ist.
7. Gasturbine nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die oder
jede Leitschaufel (22) in ein Gehäusesegment (26) der Gastur
bine (1) versenkbar ist.
8. Gasturbine nach Anspruch 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet, daß der An
strömwinkel jeder Leitschaufel (22) modulierbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995141303 DE19541303A1 (de) | 1995-11-06 | 1995-11-06 | Gasturbine |
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Publications (1)
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| DE19541303A1 true DE19541303A1 (de) | 1997-05-28 |
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