DE19541700C2 - Scharnier - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Scharnier zum schwenkbeweglichen Verbinden von
zwei Teilen, zum Beispiel von Tischplatten, wobei jedem dieser Teile ein La
schenkörper zugeordnet ist, die über wenigstens einen Schwenkgelenkbolzen
um ein begrenztes Winkelmaß schwenkbeweglich miteinander verbunden sind,
wobei das Gelenk in einem vorbestimmten Schwenkwinkelbereich ohne Lösen
oder Befestigen von Verbindungselementen (Schrauben, Splinte, Zapfen,
Ösen, Haken, Drähte) funktionsgerecht zu verbinden und in dem gleichen Win
kelbereich ebenfalls ohne Lösen von Verbindungselementen auch entriegelbar
ist, wobei der Schwenkgelenkbolzen über seine axiale Länge unterschiedlich
durch eine Ausnehmung, Profilierung, Anfasung, Abflachung oder Durchmes
serverringerung geformt ist und daß an dieser Stelle das Gelenk kuppelbar und
entkuppelbar ist, wobei diese unterschiedlichen Profilierungen, Aussparungen
oder dergleichen an dem Verriegelungsschwenkbolzen angeordnet sind, wobei
sich die Profilierung, Durchmesserverringerung oder dergleichen
nur über die Hälfte oder annähernd die Hälfte der Länge des Verriegelungs
schwenkbolzens erstreckt und der Verriegelungsschwenkbolzen an beiden
Enden in Gabelteilen gelagert ist, die einen nach außen hin offenen Raum be
grenzen und unten durch ein Brückenteil einstückig miteinander verbunden
sind.
Scharniere sind in vielfältigen Konstruktionen vorbekannt. Zum Beispiel werden
Scharniere zum schwenkbeweglichen Lagern von Türen, aber auch zum
schwenkbeweglichen Anordnen von Klappen, Deckeln, Brettern und Möbeltei
len und dergleichen verwendet.
Bei den vorbekannten Scharnieren werden in der Regel Laschenkörper ver
wendet, die durch einen starren Gelenkbolzen miteinander verbunden sind, der
durch in den Laschenkörpern vorgesehenen Bohrungen gesteckt und befestigt
wird. Ein Scharnierkörper ist in der Regel mit dem einen schwenkbeweglichen
Teil, zum Beispiel einem Möbel und der andere Laschenkörper mit dem ande
ren Teil, zum Beispiel einer Klappe oder Lad, verbunden. Die Laschenkörper
selbst besitzen in der Regel mehrere Bohrungen, durch die Schrauben, zum
Beispiel Holzschrauben, hindurchgeführt und in das betreffende schwenkbe
wegliche Teil eingeschraubt werden, während der Bolzen durch Schrauben,
Splinte, Zapfen, Drähte oder dergleichen gegen Herausfallen gesichert oder an
seinen Enden sogar vernietet wird.
In all diesen Fällen muß der Scharnierbolzen durch Werkzeuge, zum Beispiel
mittels Hammer und Schraubendreher, in seine Lage gebracht werden, nach
dem die miteinander schwenkbeweglich zu verbindenden Teile in eine durch
das Scharnier bestimmte genaue Paßlage gebracht worden sind. Oftmals kann
dies ohne Hilfe einer weiteren Person nicht vorgenommen werden, ganz abge
sehen davon, daß auch das Lösen von Scharnieren der Verwendung von
Werkzeugen und oftmals auch der Mithilfe einer weiteren Person bedarf.
Aus der DE 40 34 959 A1 ist ein Scharnier zum schwenkbaren und lösbaren Ver
binden eines ersten Bauteils mit einem zweiten Bauteil vorbekannt. Dieses
Scharnier weist einen am zweiten Bauteil befestigbaren Scharnierbolzen auf.
Es sind außerdem sogenannte Klammerelemente zum lösbaren Verklammern
mit dem Scharnierbolzen vorgesehen, wobei die Klammerelemente an dem
ersten Bauteil befestigbar sind. Ferner sind die mit dem jeweiligen Scharnier
bolzen im Klammereingriff befindlichen Klammerelemente zwischen einer er
sten Längsposition und einer zweiten Längsposition in Längsrichtung des
Scharnierbolzens verschiebbar, wodurch das erste Bauteil relativ zum zweiten
Bauteil in Längsrichtung des Scharnierbolzens verschiebbar ist. Außerdem sind
die Klammerelemente zumindest in der ersten Längsposition um die Achse des
Schamierbolzens schwenkbeweglich, wodurch das erste Bauteil gegenüber
dem zweiten Bauteil um die Achse des Scharnierbolzens zu verschwenken ist.
Die Klammerelemente sind vom Scharnierbolzen nicht lösbar, solange sich die
Klammerelemente in der ersten Längsposition befinden, dagegen vom Schar
nierbolzen lösbar, wenn sie sich in der zweiten Längsposition befinden. Es sind
außerdem Bewegungsbegrenzungselemente vorgesehen, welche unter be
stimmten Umständen eine Verschiebung der Klammerelemente zwischen der
ersten Längsposition und der zweiten Längsposition verhindern. Die Bewe
gungsbegrenzungselemente umfassen Elemente, welche eine Verschiebung
der Klammerelemente zwischen der ersten Längsposition und der zweiten
Längsposition verhindern, solange die Klammerelemente sich in einer ersten
Winkelstellung bzw. in einem ersten Winkelbereich relativ zum Scharnierbolzen
befinden, und welche eine Verschiebung der Klammerelemente zwischen der
ersten Längsposition und der zweiten Längsposition erlauben, wenn sich die
Klammerelemente in einer zweiten Winkelstellung bzw. in einem zweiten Win
kelbereich relativ zum Scharnierbolzen befinden. Diese Klammerelemente um
fassen zwei Haken, welche jeweils halbzylindrische Lagerschalen bilden, die
den Scharnierbolzen lösbar umgreifen, wobei die halbzylindrischen Lagerscha
len jeweils an einer abgewandten Seite des Scharnierbolzens angeordnet sind,
wenn die Klammerelemente im Klammereingriff mit dem Scharnierbolzen sind.
Die Bewegungsbegrenzungselemente umfassen eine am zweiten Bauteil an
geordnete Rippe, die mit einem sich daran anliegenden Haken zusammenwir
ken, wobei diese Rippe unmittelbar neben dem Scharnierbolzen angeordnet ist,
und sich parallel zu diesem über einen Teil seiner Gesamtlänge erstreckt. Die
Klammerelemente umfassen einen Haken mit einer an seinem distalen Ende
angeordneten Lagerschale, wobei die Lagerschale eine im wesentlichen zylin
drische Lagerausnehmung zum Aufnehmen des Scharnierbolzens aufweist,
und der Scharnierbolzen einen Abschnitt geringerer Breite hat, ferner die La
gerschale einen Schlitz in ihrer Umfangswand aufweist, welcher mit der zylindri
schen Lagerausnehmung in Verbindung steht, wobei der Schlitz eine Breite
aufweist, die größer als die Breite des Abschnittes geringerer Breite und kleiner
als der Durchmesser des Scharnierbolzens ist, wobei die Klammerelemente
über diesen Schlitz auf den Scharnierbolzen aufgesetzt bzw. von diesen abge
nommen werden können. Die Bewegungsbegrenzungselemente umfassen ei
nen Anschlagzahn, welcher an dem zweiten Bauteil angeordnet und mit einem
sich gegen diesen anlegenden Klammerelement zusammenwirkt, wobei der
Anschlagzahn unmittelbar unterhalb des Scharnierbolzens angeordnet ist und
sich nach oben bis unmittelbar unter die Unterseite des Scharnierbolzens er
streckt, wobei der Anschlagzahn eine Breite senkrecht zum Scharnierbolzen
hat, die im wesentlichen gleich bzw. geringfügig kleiner als die Breite des
Schlitzes ist. Das zweite Bauteil ist das Gehäuse eines Bildscanners, welches
auf seiner Oberseite eine Bildvorlagen-Auflageplatte hat, wobei das erste Bau
teil ein Deckel für den Bildscanner ist, der zum Abdecken der Auflageplatte
dient.
Aus der US-PS 5,291,633 ist eine Kupplungsvorrichtung vorbekannt, die ein im
wesentlichen U-förmiges Teil aufweist, das einstückig ausgebildet ist. Die paral
lel zueinander verlaufenden U-Schenkel sind durch einen Steg einstückig ver
bunden. Mit einem der U-Schenkel ist an der dem U-förmigen Raum zugekehr
ten Seite eine im Schnitt etwa Z-förmige, nach oben zum Ende des betreffen
den U-Schenkels offene Schiene angeordnet. Mehrere solcher U-förmiger Teile
werden durch Verbiegen der Z-Schiene durch Einschalten eines Stiftes oder
Bolzens zu einer Kette miteinander verbunden. Die Kettenglieder werden durch
Aufbiegen und federndes Zurückschnappen der Z-förmigen Schiene entkuppelt
oder miteinander gekuppelt. Das gesamte U-förmige Teil mit der Z-förmigen
Kupplungsschiene ist einstückig aus einem elastisch verformbaren Kunst
stoffkörper, vornehmlich aus Nylon, hergestellt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Scharnier zu schaffen, bei wel
chem die Laschenkörper ohne jegliches Werkzeug in Kupplungsstellung ge
bracht, aber ebenso leicht, ohne jegliches Werkzeug und ohne Lösen von ir
gendwelchen Verbindungselementen wie Bolzen, Zapfen, Splinte oder derglei
chen, wieder gelöst werden können.
Die Aufgabe wird durch die in Patentanspruch 1 wiedergegebenen Merkmale
gelöst.
Bei der Erfindung wird die gestellte Aufgabe nicht nur restlos gelöst, sondern
darüber hinaus der Vorteil erreicht, daß die mit den Laschenkörpern versehe
nen, schwenkbeweglich miteinander zu verbindenden Teile durch bloßes Inein
anderführen oder Ineinanderstecken der Laschenkörper in einem bestimmten
Winkelbereich in Kupplungsstellung gebracht und in diesem Winkelbereich
auch wieder voneinander gelöst werden können. Dies kann zum Beispiel da
durch erfolgen, daß die Laschenkörper innerhalb dieses vorbestimmten Win
kelbereichs gegeneinander geführt und dann durch Schwenkbewegungen mit
dem Schwenkbolzen in Kupplungsstellung gebracht werden. Dadurch wird nicht
nur die Montage derartiger schwenkbeweglich miteinander zu kuppelnder Teile,
zum Beispiel Klappen an Möbeln, erleichtert, sondern es ergibt sich auch die
Möglichkeit solche schwenkbeweglich miteinander zu verbindenden Teile wäh
rend der Benutzung, zum Beispiel zum Zwecke der Reinigung, wieder vonein
ander zu entfernen. Dies kann zum Beispiel bei verlängerbaren oder ausklapp
baren Tischen von Vorteil sein, wenn nach dem Gebrauch die betreffenden
Verlängerungsteile von der Hausfrau in einfacher Weise entkuppelt und zum
Beispiel an irgendeiner Stelle in der Wohnung, zum Beispiel hinter einer Tür,
raumsparend aufbewahrt werden. Die Hausfrau braucht dazu keine Werk
zeuge. Das Kuppeln und Entkuppeln kann in wenigen Sekunden vorgenommen
werden, wobei immer sichergestellt bleibt, daß die schwenkbeweglich mitein
ander zu kuppelnden Teile auch tatsächlich nur in funktionsgerechter Lage,
also sicher, miteinander gekuppelt werden können, weil sich nur in einem vor
bestimmten Winkelbereich die Laschenkörper schwenkbeweglich miteinander
kuppeln, aber auch ebenso leicht wieder entkuppeln lassen. Lose, das heißt
verlierbare Teile wie Splinte, Schrauben und Zapfen liegen nicht herum und
brauchen nicht gesondert und wiederfindbar aufbewahrt zu werden. Dies gilt
ebenso für Werkzeuge, die hierbei nicht benötigt werden.
Bei der Erfindung ist der Gelenkbolzen so geformt, daß ein Teil des Gelenkes
nur in einer bestimmten Winkelstellung über den Gelenkbolzen gebracht und in
Kupplungsstellung geschoben und/oder gedreht werden kann. Durch die Ver
wendung eines Zwischengelenkkörpers wird ein Zwischengelenk hergestellt,
das mit beiden Laschenkörpern schwenkbeweglich über je einen Gelenkbolzen
gekuppelt ist. Auf diese Weise ist es möglich, zumindest einen Teil der Schi
kane dem Zwischengelenkkörper zuzuordnen und die Verriegelung und Entrie
gelung auf einfache Weise schnell vorzunehmen.
Patentanspruch 2 beschreibt eine weitere erfinderische Ausgestaltung.
In der Zeichnung ist die Erfindung - teils schematisch - an zwei Ausführungs
beispielen veranschaulicht. Es zeigen:
Fig. 1 zwei miteinander schwenkbeweglich zu verbindende Teile, bei
spielsweise Tischplatten, mit zwei erfindungsgemäßen Scharnieren
in entkuppeltem Zustand.
Fig. 2 die aus Fig. 1 ersichtlichen Teile in teilweise, allerdings quer ver
schobenem Zustand;
Fig. 3 die beiden schwenkbeweglich miteinander zu verbindenden Teile in
einer gewissen Kupplungswinkelstellung zueinander beim Querver
schieben der Tischplatte auf ihrem Gelenkbolzen;
Fig. 4 das Herunterschwenken des einen schwenkbeweglichen Teils;
Fig. 5 die miteinander schwenkbeweglich gekuppelten Teile in fluchtender
Stellung;
Fig. 6 die aus den Fig. 1 bis 5 ersichtlichen Teile aufeinandergeklappt;
Fig. 7 ein erfindungsgemäßes Scharnier in perspektivischer, teils geschnit
tener, teils weggebrochener Stellung, in Kupplungsstellung;
Fig. 8 die aus Fig. 7 ersichtlichen Laschenkörper in Kupplungswinkelstel
lung, wobei die Schikane entkuppelt ist;
Fig. 9 nach dem Entkuppeln der Schikane gemäß Fig. 8 eine Darstellung,
in der die Laschenkörper querverschoben sind und durch voneinan
der entgegengesetzte Zugbewegungen voneinander gelöst werden
können, teils geschnitten, teils weggebrochen dargestellt, in per
spektivischer Darstellung;
Fig. 10 das aus den Fig. 7 bis 9 ersichtliche Scharnier in einer Darstellung
entsprechend der Fig. 9, in perspektivischer Darstellung;
Fig. 11 das Scharnier aufeinandergeklappt, entsprechend der Darstellung
nach Fig. 6, ebenfalls perspektivisch dargestellt;
Fig. 12 ein Zwischengelenkkörper in perspektivischer Darstellung;
Fig. 13 der eine, feste oder unbewegliche Laschenkörper mit Scharnierge
lenkbolzen, teils weggebrochen dargestellt, in perspektivischer Dar
stellung;
Fig. 14 der aus Fig. 13 ersichtliche Laschenkörper in perspektivischer Dar
stellung;
Fig. 15 der zu den Fig. 13 bzw. 14 gehörige andere (bewegliche) Laschen
körper, ebenfalls in perspektivischer Darstellung;
Fig. 16 eine Darstellung entsprechend Fig. 9, wobei allerdings die Laschen
körper quer gegeneinander in Kupplungsstellung verschoben sind
und sich die Schikane ebenfalls in Verriegelungsstellung befindet,
teils weggebrochen dargestellt, in perspektivischer Darstellung;
Fig. 17 einen Zwischengelenkkörper einer weiteren Ausführungsform, eben
falls in perspektivischer Ansicht;
Fig. 18 ebenfalls zwei miteinander schwenkbeweglich zu verbindende Teile
bei einer weiteren Ausführungsform, in Explosionsdarstellung beim
Zusammenschieben in einen bestimmten Kupplungswinkelbereich;
Fig. 19 die gekuppelten, schwenkbeweglich miteinander verbundenen Teile
gemäß Fig. 18;
Fig. 20 die miteinander durch erfindungsgemäße Scharniere schwenkbe
weglich gekuppelten Teile der zweiten Ausführungsform in fluchten
der Lage;
Fig. 21 die durch erfindungsgemäße Scharniere schwenkbeweglich mitein
ander gekuppelten und auch flach aufeinander geschwenkten Teile
der zweiten Ausführungsform;
Fig. 22 ein Laschenkörper (fest) gemäß der Erfindung bei dieser weiteren
Ausführungsform in perspektivischer Darstellung;
Fig. 23 der aus Fig. 22 ersichtliche feste Laschenkörper, teils weggebrochen
dargestellt, ebenfalls in perspektivischer Darstellung;
Fig. 24 ein erfindungsgemäßes Scharnier nach den Fig. 17 bis 23, wobei die
beiden Laschenkörper aufeinandergeklappt sind entsprechend Fig.
11;
Fig. 25 der zu den Laschenkörpern gemäß Fig. 22 bzw. 23 gehörige beweg
liche Laschenkörper, ebenfalls in perspektivischer Darstellung
gegenüber den Fig. 18 bis 21 und
Fig. 26 ein Scharnier nach den Fig. 17 bis 25 in verriegeltem Zustand, wobei
die Laschenkörper sich in fluchtender Lage befinden, entsprechend
der Darstellung nach Fig. 20, ausgebrochen;
Fig. 27 zwei aufeinandergeklappte Teile, teils abgebrochen dargestellt, teils
im Schnitt;
Fig. 28 die um etwa 25 bis 45 Grad anzuhebende Tischplatte in Entkupp
lungs- oder Kupplungsstellung; ebenfalls im Schnitt, teils abgebro
chen dargestellt;
Fig. 29 ein Teil mit dem beweglichen Laschenkörper, ebenfalls abgebrochen
dargestellt, teils im Schnitt;
Fig. 30 die zusammengekuppelten schwenkbeweglichen Teile, teils im
Schnitt, teils abgebrochen dargestellt;
Fig. 31 ein beweglicher Laschenkörper in der Draufsicht und
Fig. 32 die beiden Laschenkörper in Explosionsdarstellung, und zwar in ei
ner Stellung, in der sie durch Zusammenstecken gekuppelt werden
können, was durch den über dem beweglichen Laschenkörper an
gedeuteten Pfeil und durch den orthogonal dazu verlaufenden Pfeil
(Verschieberichtung) angedeutet ist.
In der Zeichnung ist die Erfindung in Anwendung auf Scharniere für zusam
menklappbare Tische oder Tischplatten veranschaulicht. Die durch Scharniere
schwenkbeweglich miteinander zu verbindenden Teile, vorliegend Tischplatten,
sind mit den Bezugszeichen 1 bzw. 2 bezeichnet, die vorliegend durch zwei
parallel und mit Abstand zueinander auf der gleichen Seite der Tischplatten 1
und 2 angeordneten, insgesamt mit den Bezugszeichen 3 bzw. 4 bezeichneten
Scharnieren um 180 Grad schwenkbeweglich miteinander verbunden sind.
Jedes der Scharniere 3 oder 4 besteht jeweils aus einem beweglichen und ei
nem festen Laschenkörper 5, 6.
Sowohl der bewegliche als auch der feste Laschenkörper 5 bzw. 6 weist jeweils
drei Durchgangsbohrungen 7 bzw. 8 auf, durch die Schrauben, insbesondere
Holzschrauben, hindurchgreifen, durch die die Laschenkörper 5 und 6 mit dem
betreffenden schwenkbeweglichen Teil 1 bzw. 2 fest, aber lösbar, verbunden
sind. An den Befestigungsstellen für die Laschenkörper 5 und 6 können die
schwenkbeweglichen Teile 1 und 2 auch mit Ausnehmungen verbunden sein,
in denen die Laschenkörper 5 und 6 passend angeordnet sind, derart, daß sie
bündig mit der Oberfläche der Teile 1 und 2 abschließen.
Mit dem Bezugszeichen 9 ist ein Zwischengelenkkörper bezeichnet, der an sei
nem dem beweglichen Laschenkörper 5 zugekehrten Endabschnitt eine ihn
quer durchdringende Bohrung 10 aufweist, durch die ein Schwenkgelenkbolzen
11 hindurchgreift. Der Schwenkgelenkbolzen 11 ist so lang bemessen, daß er
der Breite B des beweglichen Laschenkörpers 5 entspricht. Bei den dargestell
ten Ausführungsformen sind beide Laschenkörper 5 und 6 gleich breit und
gleich hoch und gleich tief bemessen. Beide Laschenkörper 5 und 6 sind dem
zufolge in der senkrechten Projektion und in einer seitlichen Projektion gleich
ausgebildet, das heißt wären also von gleichen Ebenen und gleichen Winkeln
begrenzbar.
Wie aus der Zeichnung zu erkennen ist, ist der bewegliche Laschenkörper 5 an
dem den festen Laschenkörper 6 zugekehrten Endabschnitt gabelförmig aus
gebildet und besitzt eine asymmetrisch in bezug auf die Längsachse 54 ange
ordnete Ausnehmung 12, in die der Zwischengelenkkörper 9 passend, aber mit
leichtgängigem Spiel, eingreift. Der Zwischengelenkkörper 9 ist an dieser Seite
durch einen Kreisbogen - vorliegend halbkreisförmig - abgerundet. Die Abrun
dung ist in der Zeichnung mit dem Bezugszeichen 13 bezeichnet. Dadurch
kann der Zwischengelenkkörper 9 um den Schwenkgelenkbolzen 11 innerhalb
der Ausnehmung 12 leichtgängig hin und her geschwenkt werden. Der
Schwenkgelenkbolzen 11 durchgreift also die Bohrung 10 des Zwischenge
lenkkörpers 9 und ist in koaxialen Bohrungen 14 des beweglichen Laschenkör
pers 5 unverlierbar angeordnet, zum Beispiel an seinen beiden Stirnseiten
vernietet, verschraubt, mit Körnerschlägen arretiert oder unter Preßpassung in
den durch die Ausnehmung 12 gebildeten, als Gabelteile ausgebildeten Gabel
teilen 15 bzw. 16 gelagert. Diese Gabelteile 15 und 16 sind an ihrer dem festen
Laschenkörper 6 zugeordneten Stirnseite durch einen großen Radius 17 bzw.
18, zum Beispiel einem Halbkreis, abgerundet ausgebildet.
Auf der Längssymmetrieachse 19 (Fig. 12) des Zwischengelenkkörpers 9 ist
eine weitere Bohrung 20 angeordnet, deren Längsachse parallel zur Bohrung
10 verläuft und die zu der der Abrundung 13 entgegengesetzten Stirnseite
durch einen den Zwischengelenkkörper 9 durchsetzenden, parallel zur Längs
achse der Bohrung 20 verlaufenden Kupplungsschlitz 21 offen ausgebildet ist.
Die eine Seitenwand 22 dieses Kupplungsschlitzes 21 verläuft tangential zur
Bohrung 20, während die parallel gegenüberliegende verlaufende Wand 23
(Fig. 12) parallel zur Längssymmetrieachse 19 des Zwischengelenkkörpers 9
verläuft (Fig. 12).
Die der Abrundung 13 gegenüberliegende Stirnseite des Zwischengelenkkör
pers 9 ist ebenfalls durch eine Abrundung 24 entsprechend verlaufend aus
gebildet. Bei den dargestellten Ausführungsformen können die Abrundungen
13 und 24 nach einem gleichen Radius, zum Beispiel einem Halbkreis, abge
rundet ausgebildet und gleich groß und dementsprechend gleich geformt sein.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 16 ist die Wand 23 über die Ab
rundung 24 nach außen vorspringend durch einen Schikanevorsprung 25 ver
längert ausgebildet. Dieser Schikanevorsprung 25 ist in einem orthogonal zur
Symmetrieachse 19 geführten Querschnitt rechteckförmig ausgebildet. Bei der
aus den Fig. 1 bis 16 ersichtlichen Ausführungsform ist dieser Schikanevor
sprung 25 verschieden weit von den seitlichen Begrenzungen 26 bzw. 27 des
Zwischengelenkkörpers 9 angeordnet. Der seitliche Abstand von der Begren
zung 26 ist erheblich, vorzugsweise um ein Mehrfaches größer bemessen als
der seitliche Abstand des Schikanevorsprunges 25 zur seitlichen Begrenzung
27. Die Form und die orthogonal zur Symmetrielängsachse 19 und quer zum
Zwischengelenkkörper 9 gemessene Breite des Schikanevorsprunges 25 einer
Verriegelungsaussparung 28 ist dem festen Laschenkörper 6 angepaßt, die
zum Teil nach oben und nach vorn in Richtung auf einen parallel zum
Schwenkgelenkbolzen 11 mit seiner Längsachse verlaufenden Verriegelungs
schwenkbolzen 29 hin und nach unten hin ebenfalls offen ausgebildet ist und
an ihrer dem Verriegelungsschwenkgelenkbolzen 29 zugekehrten Seite durch
einen Kreisbogen begrenzt ist. Dieser Verriegelungsschwenkgelenkbolzen 29
ist auf seinem der Verriegelungsaussparung 28 abgekehrten Längenabschnitt
im Durchmesser etwa halbiert, derart, daß parallel zu seiner Längsachse 30
(Fig. 13) durch die Längsachse verlaufend ein Schnitt geführt ist, der an der der
Verriegelungsaussparung 28 abgekehrten Stirnseite 31 ausmündet. Im Ab
stand C von der der Stirnseite 31 zugekehrten Seitenwand der Verriegelungs
aussparung 28 ist radial ein Schnitt geführt, der auf der Längsachse 30 endet.
Dadurch ergeben sich Flächen 32 und 33 (Fig. 13), die den Verriegelungs
schwenkgelenkbolzen 29 begrenzen. Die Fläche 32 ist - in der Zeich
nungsebene gesehen - nach unten zu einem Brückenteil 34 des festen La
schenkörpers 6 verlaufend gerichtet. Das Brückenteil 34 verbindet zwei Gabel
teile 35 und 36 einstückig. Die Gabelteile 35 und 36 sind an ihrer Innenseite
durch Wände 37 bzw. 38 begrenzt, die parallel zueinander verlaufen (Fig. 14).
Außerdem sind die Gabelteile 35 und 36 wie die Gabelteile 15 und 16 an ihrer
dem beweglichen Laschenkörper 5 zugekehrten oberen Stirnseite durch Ra
dien 39 bzw. 40 abgerundet ausgebildet, die ebenso wie die Radien 17 und 18
geformt und gleich groß zu diesen Radien sein können.
Das Maß C ist mindestens gleich, in der Praxis in der Regel größer bemessen,
als die in dieser Richtung gemessene Breite der Verriegelungsaussparung 28.
Die Höhe D (Fig. 12) des Kupplungsschlitzes 21 ist gleich oder etwas größer
als der Radius des Verriegelungsschwenkgelenkbolzens 29. Auf diese Weise
ist es möglich, den Kupplungsschlitz 21 über die Fläche 32 des Verriegelungs
schwenkgelenkbolzens 29 zu schieben. Der mit der Fläche 32 versehene Län
genabschnitt des Verriegelungsschwenkgelenkbolzens 29 wird als
"Aufschieblänge des Verriegelungsschwenkgelenkbolzens 29" hiermit definiert.
Auch die Gabelteile 15 und 16 sind an ihren einander zugekehrten Stirnseiten
durch parallel zueinander verlaufende Wände 41 und 42 begrenzt, die ebenso
wie die Gabelteile 35 und 36 unten (in der Zeichnungsebene gesehen) durch
ein Brückenteil 43 einstückig miteinander verbunden sind (Fig. 11, 24 und 25).
Die dem Verriegelungsschwenkgelenkbolzen 19 zugekehrte Wand 44 begrenzt
nach vorn die Verriegelungsaussparung 28 und einen Vorsprung 45, somit in
der gleichen Ebene wie die Wand 44, so daß der Schikanevorsprung 45 beim
Entlangschieben des Zwischengelenkkörpers 9 mit dem Kupplungsschlitz 21 an
der Fläche 32 gegen diesen Vorsprung 45 anstoßen würde. Die Wand 44 geht
im Bereich des Brückenteils 34 nach einem großen Radius in das Brückenteil
34 über, so daß auch die Begrenzung des Vorsprunges 35 und der Verriege
lungsaussparung 28 auf der dem Verriegelungsschwenkgelenkbolzen 29 zu
gekehrten Seite nach einem Radius, aber auch geradlinig und orthogonal zum
Brückenteil 34 verlaufend, ausgebildet sein kann. Des weiteren ist es möglich,
den Schikanevorsprung 25 etwas in den zwischen dem Verriegelungs
schwenkgelenkbolzen 29 einerseits und der Wandung 44 gebildeten Spaltab
stand vorspringend auszubilden.
Während die Breite T des Zwischengelenkkörpers 9 (Fig. 12,17) der in dieser
Richtung gemessenen Breite B an dem beweglichen Laschenkörper 5 praktisch
entspricht, so daß der Zwischengelenkkörper 9 leichtgängig in dieser Ausneh
mung 12 zu schwenken ist, ist die Breite Y der zwischen den Wänden 37 und
38 gemessenen Aussparungen erheblich größer als die Breite X, zum Beispiel
doppelt oder mehrfach so groß wie die Breite X und damit entsprechend eben
falls doppelt oder um ein Mehrfaches größer als die in dieser Richtung gemes
sene Breite T des Zwischengelenkkörpers 9. Das bedeutet, daß beim Kuppeln
des Zwischengelenkkörpers 9 dieser mit seinem Kupplungsschlitz 21 über die
Fläche 32 des Verriegelungsschwenkbolzens 29 geschoben und anschließend
in Achsrichtung auf dem zylindrischen Teil des Verriegelungsschwenkgelenk
bolzens 29 seitlich weitergeschoben wird. Hierbei würde allerdings der Schika
nevorsprung 25 gegen den Vorsprung 45 der Wand 44 anstoßen. Sollen die
Teile in dauerhaften Kupplungskontakt gebracht werden, muß der Zwischenge
lenkkörper 9 um ein gewisses Winkelmaß, zum Beispiel um einen spitzen Win
kel, um den Verriegelungsschwenkbolzen 29 gedreht (geschwenkt) und an
schließend weitergeschoben werden, bis er den Vorsprung 45 passiert hat.
Dann kann er wieder zurückgeschwenkt werden, da dann der Schikanevor
sprung 25 in der Verriegelungsaussparung 28 zu liegen kommt und ein unbe
absichtigtes Verschieben des Zwischengelenkkörpers 9 in Achsrichtung des
Verriegelungsschwenkgelenkbolzens 29 ausgeschlossen ist.
Beim Kuppeln von zwei Tischplattenteilen 1 und 2 muß dementsprechend so
vorgegangen werden, daß das eine Teil, zum Beispiel 1, in die aus Fig. 2 er
sichtliche Lage zusammengeschoben wird, derart, daß die Kupplungsschlitze
21 des Zwischengelenkkörpers 9 über die Fläche 32 gleiten. Anschließend wird
das Teil 1 gegenüber dem Teil 2 quer verschoben bis in die aus Fig. 2 er
sichtliche Lage. Daraufhin kann das Teil 1 - wie in Fig. 3 dargestellt ist - um ei
nen spitzen Winkel zur horizontalen Lage hochgeschwenkt und anschließend in
Richtung des Pfeiles quer weiterverschoben werden, bis die Schikanevor
sprünge 25 des Zwischengelenkkörpers 9 den Vorsprung 45 passiert haben.
Daraufhin wird die Platte nach unten geschwenkt (Fig. 4) und ist verriegelt (Fig.
5). Das Teil 1 kann dann zum Beispiel in der aus Fig. 6 ersichtlichen Lage flach
auf das Teil 2 aufgeklappt werden, falls dieses Teil nicht benutzt werden soll.
Zum Beispiel kann es sich hier um Einklapptische handeln. Diese Lage ist
nochmals für ein Scharnier in Fig. 11 dargestellt.
Fig. 7 zeigt das Scharnier nach dem Einkuppeln, also in einer Lage, die der Fig.
5 entspricht für die Scharniere, während Fig. 8 ein Scharnier in einer Lage
zeigt, die der Schwenkstellung nach Fig. 3 der schwenkbeweglich miteinander
zu verbindenden Teile 1 und 2 entspricht.
Fig. 9 zeigt das Scharnier nach dem Aufschieben eines Zwischengelenkkörpers
9, entspricht also einer Stellung gemäß Fig. 2. Dies gilt auch für die Fig. 10.
Das Entkuppeln geschieht in entsprechend umgekehrter Reihenfolge, das heißt
ein Teil, zum Beispiel das Teil 1, wird gegenüber dem Teil 2 um einen spitzen
Winkel geschwenkt. Daraufhin wird es quer verschoben, bis der Schikanevor
sprung 25 aus der Aussparung 28 freigekommen ist und den Vorsprung 45
passiert hat. Dann kann das Teil 1 heruntergeschwenkt werden in eine parallele
Stellung zu dem Teil 2 und bei Erreichen des abgeflachten Längenabschnittes,
also der Fläche 32 abgezogen werden, woraufhin die Teile 1 und 2 voneinan
der losgekuppelt sind.
Wie man erkennt, braucht man weder beim Kuppeln noch beim Entkuppeln ir
gendwelche Werkzeuge. Die einzelnen Teile sind sehr robust und praktisch
unverlierbar miteinander verbunden. In der waagerechten Stellung liegen die
Laschenkörper 5 und 6 mit ihren einander zugekehrten Stirnseiten flächig ge
geneinander und stützen sich großflächig aneinander ab.
Bei der aus den Fig. 17 bis 26 ersichtlichen Ausführungsform sind für Teile
gleicher Funktion die gleichen Bezugszeichen verwendet worden. Diese Aus
führungsform unterscheidet sich von der vorbeschriebenen Ausführungsform im
wesentlichen dadurch, daß der Zwischengelenkkörper 9 einen sich annähernd
über seine gesamte Breite T erstreckenden Schikanevorsprung 25 aufweist,
der leistenförmig ist und im Querschnitt rechteckförmig gestaltet ist. Auf einan
der diametral gegenüberliegenden Seiten ist der Bohrung 20 je ein Muffenstück
46 bzw. 47 zugeordnet, das an seiner Außenseite durch jeweils eine zylindri
sche Wand begrenzt ist, die nach vorne, außen, nur durch den
Kupplungsschlitz 21 durchbrochen ist. Die zylindrische Wand ist mit dem
Bezugszeichen 48 bezeichnet. Wie man erkennt, ragt diese zylindrische Wand
48 auf beiden Seiten des Zwischengelenkkörpers 9 hervor und bildet dadurch
die Muffenstücke 46 und 47. Beide Muffenstücke 46 und 47 besitzen den
gleichen Durchmesser, die gleiche Form und die gleiche Länge, also die
gleichen Abmessungen.
Der feste Laschenkörper 6 ist prinzipiell so ausgebildet, wie der feste Laschen
körper 6 bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 16. Die einander zuge
kehrten Wände 37 und 38 sind allerdings an dieser Seite entsprechend dem
Durchmesser und der Form der Muffenstücke 46 und 47 ausgenommen, so
daß sich an ihrer Innenseite, also dem Brückenstück 34 abgekehrten Seite
durch Kreisbögen 49 und 50 gebildete Lageraussparungen ergeben, an die
sich parallel und im gleichen Höhenabstand zum Brückenstück 34 verlaufende,
geradlinige Lagerauflagen 51 und 52 ergeben. Im Höhenabstand über den La
gerauflagen 51 und 52 und im radialen Abstand von den Kreisbögen 49 und 50
ist ein parallel zum Brückenstück 34 und im Höhenabstand über diesen ange
ordneter Verriegelungsschwenkbolzen 29 angeordnet, der aber im Gegensatz
zu dem Verriegelungsschwenkbolzen 29 der Ausführungsform nach den Fig. 1
bis 16 der Länge nach halbiert ist. Dieser Verriegelungsschwenkbolzen 29 ist
ebenso wie der Verriegelungsschwenkbolzen 29 in der Ausführungsform nach
den Fig. 1 bis 16 ortsfest, also nicht drehbar in den Gabelteilen 35 und 36 gela
gert, derart, daß seine zylindrische Mantelfläche den Kreisbögen 49 und 50
zugewandt ist, während die ebenflächige, flache Seite 53 dem Brückenteil 34
zugekehrt ist und einen spitzen Winkel α mit jeder Lagerauflage 51 bzw. 52 bildet.
Zum Kuppeln wird der Zwischengelenkkörper 9 mit seinem Kupplungsschlitz 21
unter einem spitzen Winkel auf den Verriegelungsschwenkbolzen 29 aufge
schoben, bis dieser in der Bohrung 20 des Zwischengelenkkörpers 9 zu liegen
kommt. Durch eine Aufwärts- oder Abwärtsschwenkbewegung des Zwischen
gelenkkörpers 9 und damit des beweglichen Laschenkörpers 5 wird die Kupp
lung hergestellt (Fig. 24 und 26). Diesen Vorgang zeigen die Fig. 18 bis 21. Bei
dieser Ausführungsform braucht somit nicht wie bei der Ausführungsform nach
den Fig. 1 bis 16 zunächst der Zwischengelenkkörper 9 auf den Verriege
lungsschwenkbolzen 29 aufgeschoben, daraufhin eine seitliche, quergerichtete
Verschiebung in Längsachsrichtung des Verriegelungsschwenkbolzens zu er
folgen und anschließend eine Abwärtsschwenkbewegung. Da der Verriege
lungsschwenkbolzen bei der Ausführungsform nach den Fig. 17 bis 26 über
seine gesamte Länge halbiert ist, kann der Laschenkörper 5 in der Kupplungs
stellung sofort unter einem spitzen Winkel aufgeschoben und anschließend ge
schwenkt werden.
Bezugszeichenliste
1 Teil, schwenkbares; Tischplatte
2 Teil, schwenkbares; Tischplatte
3 Scharnier
4 Scharnier
5 Laschenkörper, beweglicher
6 Laschenkörper, fest
7 Durchgangsbohrung
8 Durchgangsbohrung
9 Zwischengelenkkörper
10 Bohrung
11 Schwenkgelenkbolzen
12 Ausnehmung, symmetrische
13 Abrundung, Kreisbogen, Radius, Halbkreis
14 Bohrungen, koaxiale
15 Gelenkteil, Gabelteil
16 Gelenkteil, Gabelteil
17 Radius, Halbkreis
18 Radius, Halbkreis
19 Längssymmetrieachse des Zwischengelenkkörpers 9
20 Bohrung
21 Kupplungsschlitz
22 Seitenwand
23 Wand
24 Abrundung, Radius, Halbkreis, Kreisbogen
25 Schikanevorsprung, Wand
26 Begrenzung, seitliche des Zwischengelenkkörpers 9
27 Begrenzung, seitliche des Zwischengelenkkörpers 9
28 Verriegelungssaussparung
29 Verriegelungsschwenkbolzen
30 Längsachse des Verriegelungsschwenkgelenkbolzens 29
31 Stirnseite
32 Fläche, Aufschiebelänge des Verriegelungsschwenkgelenkbolzens 29
33 Fläche, Aufschiebelänge des Verriegelungsschwenkgelenkbolzens 29
34 Brückenteil
35 Gabelteil
36 Gabelteil
37 Wand
38 Wand
39 Radius, Halbkreis
40 Radius, Halbkreis
41 Wand
42 Wand
43 Brückenteil
44 Wand
45 Vorsprung, Schikanevorsprung
46 Muffenstück
47 Muffenstück
48 Wand, zylindrische
49 Kreisbogen, Lageraussparung
50 Kreisbogen, Lageraussparung
51 Lagerauflage
52 Lagerauflage
53 Seite, flache
54 Längsachse
55 Kreisbogen
B Breite Laschenkörper 5, beweglicher
C Abstand
D Höhe Kupplungsschlitz 21
T Breite Zwischengelenkkörper 9
X Breite des Laschenkörpers 6, fester
Y Breite der Aussparung zwischen den Wänden 37, 38
α Winkel zwischen flacher Seite 53 des Verriegelungsschwenkgelenkbolzens 29 mit Brückenteil 34
2 Teil, schwenkbares; Tischplatte
3 Scharnier
4 Scharnier
5 Laschenkörper, beweglicher
6 Laschenkörper, fest
7 Durchgangsbohrung
8 Durchgangsbohrung
9 Zwischengelenkkörper
10 Bohrung
11 Schwenkgelenkbolzen
12 Ausnehmung, symmetrische
13 Abrundung, Kreisbogen, Radius, Halbkreis
14 Bohrungen, koaxiale
15 Gelenkteil, Gabelteil
16 Gelenkteil, Gabelteil
17 Radius, Halbkreis
18 Radius, Halbkreis
19 Längssymmetrieachse des Zwischengelenkkörpers 9
20 Bohrung
21 Kupplungsschlitz
22 Seitenwand
23 Wand
24 Abrundung, Radius, Halbkreis, Kreisbogen
25 Schikanevorsprung, Wand
26 Begrenzung, seitliche des Zwischengelenkkörpers 9
27 Begrenzung, seitliche des Zwischengelenkkörpers 9
28 Verriegelungssaussparung
29 Verriegelungsschwenkbolzen
30 Längsachse des Verriegelungsschwenkgelenkbolzens 29
31 Stirnseite
32 Fläche, Aufschiebelänge des Verriegelungsschwenkgelenkbolzens 29
33 Fläche, Aufschiebelänge des Verriegelungsschwenkgelenkbolzens 29
34 Brückenteil
35 Gabelteil
36 Gabelteil
37 Wand
38 Wand
39 Radius, Halbkreis
40 Radius, Halbkreis
41 Wand
42 Wand
43 Brückenteil
44 Wand
45 Vorsprung, Schikanevorsprung
46 Muffenstück
47 Muffenstück
48 Wand, zylindrische
49 Kreisbogen, Lageraussparung
50 Kreisbogen, Lageraussparung
51 Lagerauflage
52 Lagerauflage
53 Seite, flache
54 Längsachse
55 Kreisbogen
B Breite Laschenkörper 5, beweglicher
C Abstand
D Höhe Kupplungsschlitz 21
T Breite Zwischengelenkkörper 9
X Breite des Laschenkörpers 6, fester
Y Breite der Aussparung zwischen den Wänden 37, 38
α Winkel zwischen flacher Seite 53 des Verriegelungsschwenkgelenkbolzens 29 mit Brückenteil 34
Claims (2)
1. Scharnier zum schwenkbeweglichen Verbinden von zwei Teilen (1, 2),
zum Beispiel von Tischplatten, wobei jedem dieser Teile (1, 2) ein La
schenkörper (5 bzw. 6) zugeordnet ist, die über wenigstens einen
Schwenkgelenkbolzen (11) um ein begrenztes Winkelmaß schwenkbe
weglich miteinander verbunden sind, wobei das Gelenk in einem vorbe
stimmten Schwenkwinkelbereich ohne Lösen oder Befestigen von Verbin
dungselementen (Schrauben, Splinte, Zapfen, Ösen, Haken, Drähte)
funktionsgerecht zu verbinden und in dem gleichen Winkelbereich eben
falls ohne Lösen von Verbindungselementen auch entriegelbar ist, wobei
der Schwenkgelenkbolzen (11) über seine axiale Länge unterschiedlich
durch eine Ausnehmung, Profilierung, Anfasung, Abflachung oder Durch
messerverringerung geformt ist und daß an dieser Stelle das Gelenk kup
pelbar und entkuppelbar ist, wobei diese unterschiedlichen Profilierungen,
Aussparungen oder dergleichen an dem Verriegelungsschwenkbolzen
(29) angeordnet sind, wobei sich die Profilierung, Durchmes
serverringerung oder dergleichen nur über die Hälfte oder annähernd die
Hälfte der Länge des Verriegelungsschwenkbolzens (29) erstreckt und der
Verriegelungsschwenkbolzen (29) an beiden Enden in Gabelteilen (35,
36) gelagert ist, die einen nach außen hin offenen Raum begrenzen und
unten durch ein Brückenteil (34) einstückig miteinander verbunden sind,
dadurch gekennzeichnet, daß
- a) die Laschenkörper (5, 6) durch einen Zwischengelenkkörper (9) schwenkbeweglich miteinander gekuppelt sind, wobei der Zwischen gelenkkörper (9) an seinem einen Ende über den Schwenkgelenk bolzen (11) mit einem beweglichen Laschenkörper (5) und an sei nem anderen Ende über einen Verriegelungsschwenkbolzen (29) mit dem anderen, festen Laschenkörper (6) schwenkbeweglich gekup pelt ist und daß der Schwenkgelenkbolzen (11) und der Verriege lungsschwenkbolzen (29) mit ihren Schwenkgelenkachsen parallel zueinander verlaufen;
- b) der Zwischengelenkkörper (9) in der auf die Bohrungen (10, 20) für den Schwenkgelenkbolzen (11) und den Verriegelungsschwenkbol zen (29) gerichteten Seitenansicht rechteckförmig ausgebildet ist und daß beide einander abgekehrten Stirnseiten des Zwischenge lenkkörpers (9) mit vorzugsweise gleich großen und gleichförmigen Abrundungen (13, 24) versehen sind;
- c) der Zwischengelenkkörper (9) an seiner dem Verriegelungs schwenkbolzen (29) zugekehrten Stirnseite mit einem Kupplungs schlitz (21) versehen ist, der parallel zur Längsachse der Bohrung (20) für den Verriegelungsschwenkbolzen (29) verläuft und durch den der dafür vorgesehene Abschnitt zum Kuppeln des Verriege lungsschwenkgelenkbolzens (29) in die Bohrung (20) des Zwischen gelenkkörpers (9) einführbar ist;
- d) die eine Wandung des Kupplungsschlitzes (21) in einer Ebene liegt, die mit der durch die Mittelpunkte der beiden Bohrungen (10, 20) für den Kupplungsschwenkbolzen (29) einerseits und für den Schwenk gelenkbolzen (11) andererseits und durch die Längsachsen der Boh rungen (10, 20) verlaufenden Ebene zusammenfällt und daß die ge genüberliegende Seitenwand (22) des Kupplungsschlitzes (21) tan gential zur Bohrung (20) für den Verriegelungsschwenkbolzen (29) verläuft;
- e) wobei mit der in der Ebene der Mittelpunkte der Bohrung (10, 20) verlaufenden Wandung (21) ein Schikanevorsprung (25) einstückig verbunden ist, der über die hier vorgesehene Abrundung (24) des Zwischengelenkkörpers (9) in Richtung auf den festen Laschenkör per (6) hervorragt;
- f) der feste Laschenkörper (6) mit einer Verriegelungsaussparung (28) versehen ist, die unterhalb des Verriegelungsschwenkbolzens (29) angeordnet und sowohl nach unten wie auch zu einer dem Verriege lungsschwenkbolzen (29) abgekehrten hinteren Seitenwand des festen Laschenkörpers (6) offen oder vertieft ausgebildet ist und in die der Schikanevorsprung (25) verriegelnd eingreift;
- g) die Verriegelungsaussparung (28) einseitig durch einen nach unten abgeschrägten oder nach einer Kurve verlaufenden Vorsprung be grenzt ist, hinter den der Schikanevorsprung (25) in die Verriege lungsaussparung (28) nach einer kombinierten Schwenk- und in Richtung auf die Verriegelungsaussparung (28) in Längsachsrich tung des Verriegelungsschwenkbolzens (29) gerichteten Verschie bebewegung des Zwischengelenkkörpers (9) auf dem Verriege lungsschwenkbolzen (29) eingreift;
- h) der zum Aufschieben des Kupplungsschlitzes (21) bestimmte Län genabschnitt des Verriegelungsschwenkbolzens (29) mit Abstand vor dem die Verriegelungsaussparung (28) begrenzenden Vorsprung endet;
- i) der zum Aufschieben des Kupplungsschlitzes (21) bestimmte Län genabschnitt des Verriegelungsschwenkbolzens (29) von einer mit der Längsachse des Verriegelungsschwenkbolzens (29) zusammen fallenden und nach unten gerichteten geradlinigen Fläche (32) be grenzt ist, die an der einen Stirnseite des Verriegelungsschwenk bolzens (29) austritt und an ihrem anderen Ende durch eine radial verlaufende und orthogonal zu der Fläche (32) verlaufende Seiten wand begrenzt ist;
- j) in den Gabelteilen (35, 36) koaxial zueinander angeordnete Bohrun gen angeordnet sind, in denen der Verriegelungsschwenkbolzen (29) unverdrehbar angeordnet ist.
2. Scharnier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
- a) der Schikanevorsprung (25) einstückig mit koaxial zueinander ange ordneten, auf diametral einander gegenüberliegenden Seiten des Zwischengelenkkörpers (9) vorgesehenen, auf beiden Seiten des Zwischengelenkkörpers (9) hervorragenden Muffenstücke (46, 47) verbunden ist und daß die Muffenstücke (46, 47) an ihrer Mantelflä che zylindrisch ausgestaltet und von dem Kupplungsschlitz (21) durchbrochen sind, wobei die Muffenstücke (46, 47) mit ihrer zylin drischen Außenfläche in formmäßig angepaßten Kreisaussparungen der Gabelteile (35, 36) des festen Laschenkörpers (6) angeordnet sind;
- b) die Kreisbögen (49, 50) in Lagerauflagen (51, 52) sprunglos überge hen, die geradlinig ausgebildet sind und an der dem beweglichen Laschenkörper (5) zugekehrten Stirnseite der Aussparung zwischen den Gabelteilen (35, 36) austreten;
- c) der Verriegelungsschwenkbolzen (29) über seine gesamte Länge halbiert ist und derart in den Gabelteilen (35, 36) unverdrehbar an geordnet ist, daß seine durch die Halbierung entstandene, geradli nige flache Seite (53) unter einem spitzen Winkel (α) zu den unteren geraden Lagerauflagen (51, 52) und damit zu dem unteren Brücken teil (34) gerichtet ist, das die Gabelteile (35, 36) verbindet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995141700 DE19541700C2 (de) | 1995-11-09 | 1995-11-09 | Scharnier |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995141700 DE19541700C2 (de) | 1995-11-09 | 1995-11-09 | Scharnier |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19541700A1 DE19541700A1 (de) | 1997-05-15 |
| DE19541700C2 true DE19541700C2 (de) | 1997-08-21 |
Family
ID=7776967
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995141700 Expired - Fee Related DE19541700C2 (de) | 1995-11-09 | 1995-11-09 | Scharnier |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19541700C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005002459A1 (de) * | 2005-01-18 | 2006-08-17 | Erwin Müller GmbH | Sanitärmöbel |
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| CN107386582B (zh) * | 2017-08-25 | 2019-07-16 | 中山立方体智能家居有限公司 | 立体拼接方法 |
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1995
- 1995-11-09 DE DE1995141700 patent/DE19541700C2/de not_active Expired - Fee Related
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005002459A1 (de) * | 2005-01-18 | 2006-08-17 | Erwin Müller GmbH | Sanitärmöbel |
| DE102005002459B4 (de) * | 2005-01-18 | 2009-04-23 | Erwin Müller GmbH | Sanitärmöbel |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19541700A1 (de) | 1997-05-15 |
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