DE19540024A1 - Verfahren zum Herstellen eines muldenförmigen Sanitärgegenstandes aus Kunststoff - Google Patents
Verfahren zum Herstellen eines muldenförmigen Sanitärgegenstandes aus KunststoffInfo
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Description
Muldenförmige Sanitärgegenstände, beispielsweise Badewannen,
Duschwannen oder dergl. bestehen in der Regel aus einer
Innenschale aus einem Sanitäracryl, die aus einer entspre
chenden Platine durch einen Tiefziehvorgang hergestellt
ist und eine Wanddicke zwischen 2 mm und 5 mm besitzt. Zur
Erhöhung der Formfestigkeit sind derartige Innenschalen
auf ihrer Außenfläche mit einer Verstärkungsschicht versehen,
die nach dem Ziehvorgang aufgebracht wird. Die Verstärkungs
schicht bestand in der Praxis bisher aus einem glasfaserver
stärktem Kunstharz, das auf die Außenfläche der Innenschale
aufgespritzt wurde und nach dem Aushärten die erforderliche
Formsteifigkeit und Eindruckfestigkeit gewährleistete.
Im Bereich der Bodenfläche wurde zur Verbesserung der Trag
fähigkeit in das die Verstärkungsschicht bildende Kunststoff
material ein Holzbrett einlaminiert. Das Aufbringen der
Verstärkungsschicht einschließlich der zum Aushärten der
Verstärkungsschicht notwendigen thermischen Nachbehandlungen
ist verhältnismäßig zeitaufwendig.
Aus der GB-A-2 148 786 sind muldenförmige Sanitärgegenstände,
wie Bade- oder Duschwannen bekannt, bei denen die tiefgezo
gene Innenschale mit einer Verstärkungsschicht aus einem
geschäumten Polyurethan versehen ist, wobei die Verstärkungs
schicht in der Weise aufgebracht wird, daß zunächst die
tiefgezogene Innenschale über einen Kern gelegt wird und
daß darüber eine die Außenfläche der Innenschale mit Abstand
vollständig umschließende Formmulde angeordnet wird. In
den Zwischenraum zwischen der Außenfläche der Innenschale
und der mit Abstand hierzu verlaufenden Gegenfläche der
Formmulde wird das schäumbare Polyurethan eingespritzt,
so daß nach Abschluß der schaumbildenden Reaktion die Innen
schale eine äußere Verstärkungsschicht aus geschäumten
Polyurethan mit definierter Wandstärke und einer definierten
Oberflächengeometrie aufweist. Das Herstellungsverfahren
ist ebenfalls recht aufwendig und weist darüber hinaus den
Nachteil auf, daß die freiliegende Außenfläche der Verstär
kungsschicht keine geschlossene Außenfläche aufweist, da
die Poren in diesem Grenzbereich offenliegen. Da das Her
stellungsverfahren auch nur begrenzte Wandstärken für die
Verstärkungsschicht zuläßt, muß auch bei diesem Verfahren
zur Erhöhung der Tragfähigkeit in die Verstärkungsschicht
im Bereich des Wannenbodens ein Holzbrett oder eine Span
platte eingeformt werden.
Aus der DE-A-42 23 993 ist ein Verfahren zur Herstellung
eines muldenförmigen Sanitärgegenstandes bekannt, bei dem
auf die Außenfläche einer aus einem thermoplastischen Kunst
stoff geformten Innenschale eine Verstärkungsschicht aus
ungeschäumtem Polyurethan ohne Verwendung einer Gegenform
aufgebracht wird. Dieses Verfahren hat den Nachteil, daß
bei den für die Tragfähigkeit erforderlichen Wandstärken
für die ausgehärtete ungeschäumte Polyurethanschicht nicht
nur ein großer Werkstoffverbrauch gegeben ist, sondern
die hieraus hergestellten Sanitärgegenstände auch ein erheb
liches Gewicht aufweisen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren
zu schaffen, das bei geringerem Werkstoffverbrauch erhöhten
Anforderungen an Formsteifigkeit und Tragfähigkeit genügt.
Diese Aufgabe wird nach dem erfindungsgemäßen Verfahren
dadurch gelöst, daß jeweils ohne Verwendung einer Gegenform
auf die Außenfläche der vorgeformten Innenschale eine
Basis- und Haftschicht aus einem ungeschäumten Polyurethan
aufgetragen wird, daß auf diese Basis- und Haftschicht
eine Schicht aus einem
schäumbaren Polyurethan aufgetragen wird und daß auf die
geschäumte Schicht, nachdem diese im wesentlichen ausgehärtet
ist, eine Mantelschicht aus einem ungeschäumten Polyurethan
aufgetragen wird. Dieses Verfahren hat den Vorteil, daß
infolge des günstigen Haftungsverhalten zwischen Polyurethan
und PMMA auf die Aufbringung eines Haftvermittlers verzichtet
werden kann und über die in sich geschlossene, aus unge
schäumtem Polyurethan bestehende Basis- und Haftschicht,
eine große Bindungsfläche gegeben ist. Wird nun auf diese
Basis- und Haftschicht die Schicht aus schäumbarem Polyurethan
aufgetragen, was wiederum ohne die Verwendung eines Haftver
mittlers erfolgt, entsteht infolge der Durchreaktion zwischen
dem bereits aufgetragenen Polyurethan und dem aufgebrachten
schäumbaren Polyurethan wiederum eine sehr feste Bindung,
die durch die Blasenstruktur in der angrenzenden schäumbaren
Schicht nicht beeinträchtigt wird. Da beim Aufbringen des
schäumbaren Polyurethans ohne Gegenform an der freien Ober
fläche der geschäumten Schicht eine Haut entsteht, ist
der Kernbereich der geschäumten Schicht nach außen abgeschlos
sen. Da diese Haut jedoch sehr dünn ist und damit die ge
schäumte Polyurethanschicht leicht verletzbar ist, wird
hierauf, vorzugsweise nach dem vollständigen Aushärten,
noch eine zusätzliche Mantelschicht aus einem ungeschäumten
Polyurethan aufgetragen. Die Dicke der einzelnen Schichten
richtet sich im wesentlichen nach der geforderten Steifigkeit
und Tragfähigkeit des herzustellenden Sanitärgegenstandes.
Auch die für die Verstärkungsschicht erforderlichen Material
mengen lassen sich reduzieren. Zweckmäßigerweise wird die
Basis- und Haftschicht einerseits und die Mantelschicht
andererseits in wesentlich dünnerer Schichtdicke aufgetragen
als die geschälte Schicht nach ihrer Durchreaktion. Die
Schichtdicke der ungeschäumten Basis- und Haftschicht beträgt
beispielsweise für Bade- oder Duschwannen etwa 1 bis 4 mm,
vorzugsweise etwa 2 mm. Die Mantelschicht beträgt hierbei
dann etwa 1 mm, während die geschäumte Schicht je nach
Porenstruktur zwischen 4 und 15 mm, vorzugsweise im Bereich
zwischen 5 und 10 mm liegt.
Aufgrund der Tatsache, daß das schäumbare Polyurethan ohne
Gegenform aufgetragen wird, entsteht an der freien Oberfläche
der geschäumten Schicht eine Haut, so daß der Kernbereich
mit der geschäumten Schicht nach außen abgeschlossen ist.
Da sowohl das Auftragen des schaumbildenden Polyurethans
als auch die schaumbildenden Reaktionen zeitabhängig sind,
ergibt sich bei den für eine ausreichenden Formsteifigkeit
notwendigen Wanddicken des geschäumten Teils der Verstär
kungsschicht der Effekt, daß die durch die Haut abgeschlos
sene freie Oberfläche der geschäumten Schicht zwar glatt,
jedoch nicht ebenflächig ist. Sowohl durch das Auftragen
als auch durch die schaumbildenden Reaktionen entsteht
vielmehr eine runzlige Oberfläche. Eine derartige Oberflächen
struktur der Außenfläche ist ohne Belang, bis auf die Be
reiche der Bodenfläche, über die die Wanne gegenüber dem
Gebäudeboden, beispielsweise über ein Wannengestell, abge
stützt wird oder die Bereiche, in denen Armaturen angeschlos
sen werden sollen, wie Ablauf- und Überlaufrosetten, Whirl
pooldüsen oder ähnliches. Infolge der runzligen Außenfläche
der Verstärkungsschicht entstehen bei der Anlage der Boden
fläche auf entsprechenden Stützelementen oder Klemmelementen
Punktberührungen, in denen die zulässige Druckfestigkeit
des Polyurethanschaums überschritten und damit die Verstär
kungsschicht in diesen Bereichen soweit eingedrückt wird,
bis eine vollflächige Anlage des entsprechenden Bereichs der
Bodenfläche an der Gegenfläche des Stützelementes erreicht
wird. Diese Beschädigung der geschäumten Schicht kann sich
auf Dichtigkeit von Anschlüssen und die Lebensdauer einer
derartigen Wanne nachteilig auswirken.
Zur Lösung dieses Problems ist in einer besonderen Ausgestal
tung der Erfindung vorgesehen, daß zur Bildung von Stütz
flächen in den hierzu vorgesehenen Teilbereichen der Außen
fläche auf die aufgetragene schäumende Schicht noch während
der Schaumbildungsphase ein Gegenformelement zur Begrenzung
der Schichtdicke und zur Veränderung der Porenstruktur
in diesem Bereich aufgelegt wird. Hierdurch wird erreicht,
daß in diesem Bereich die Haut der geschäumten Verstärkungs
schicht keinerlei Runzeln oder Vorsprünge aufweist und
somit einer vollflächige Anlage eines entsprechenden Stütz
elementes oder Anschlusses möglich ist. Die Größe der durch
das Gegenformelement gebildeten Stützfläche ist so bemessen,
daß bei den vorgegebenen Belastungen der Wanne im Betrieb
die zulässigen Flächenpressungen für das geschäumte Polyure
thanmaterial nicht überschritten werden. Ein weiterer Vorteil
besteht darin, daß auf die Einformung einer Verstärkungsplatte
im Bodenbereich verzichtet werden kann, da durch das freie
Aufbringen der Verstärkungsschicht diese vor allem im Bereich
der Bodenfläche ausreichend dick bemessen werden kann.
Ein weiterer Vorteil dieses Verfahrens besteht darin, daß
durch die Anordnung eines Gegenformelementes in dem als
Stützfläche dienenden Bereichen das Aufschäumen der aus
schäumbarem Polyurethan aufgebrachten Schicht begrenzt
wird und damit in dem durch das Gegenformelement definierten
Flächenbereich ein Integralschaum mit dichterer Porenstruktur
entsteht, so daß hierdurch eine höhere Druckfestigkeit
erreicht wird, und so ohne zusätzliche Bodenplatte die
notwendige Tragfähigkeit vorhanden ist. Anschlüsse können
zur Erreichung der erforderlichen Dichtigkeit mit einer
entsprechenden Anpreßkraft angebracht werden, ohne daß
die geschäumte Schicht eingedrückt wird. Die durch das
Gegenformelement gezielt in ihrer Oberflächenform und Ober
flächenstruktur geformten Bereiche werden dann, wie auch
alle anderen Bereiche, mit der Mantelschicht überzogen.
In einer bevorzugten Ausgestaltung des erfindungsgemäßen
Verfahrens ist vorgesehen, daß vor dem Auftragen der Basis-
und Haftschicht die Innenschale zumindest auf ihrer Außen
fläche auf eine Temperatur aufgewärmt ist, die geringfügig
über der Raumtemperatur am Ort des Aufbringens der Basis-
und Haftschicht liegt. Dieser Verfahrensschritt hat den
Vorteil, daß sich auf der Außenfläche der Innenschale keiner
lei Feuchtigkeit mehr befindet, so daß jede auch noch
so geringe Schaumbildung im Grenzbereich zwischen der Außen
fläche der Innenschale und der darauf aufgebrachten Poly
urethanschicht unterbunden ist und somit die Haftfestigkeit
der Basis- und Haftschicht an der Außenfläche und die mecha
nische Festigkeit der Basis- und Haftschicht selbst verbes
sert ist, die sonst bei schon geringen Feuchtigkeitsanteilen
und damit einer geringfügigen Blasenbildung in diesem Grenz
bereich beeinträchtigt wäre.
In weiterer Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens
ist vorgesehen, daß zumindest beim Auftragen der Basis-
und Haftschicht getrocknete Luft als Treib- und Transport
mittel für das Auftragen der flüssigen, noch reaktiven,
das Polyurethan bildenden Komponenten verwendet wird. Auch
durch diese Maßnahme wird sichergestellt, daß die Basis-
und Haftschicht praktisch blasenfrei ist und damit die
gewünschte hohe Festigkeit gewährleistet ist und damit
die Dicke der Basis- und Haftschicht und der Materialver
brauch reduziert ist.
Die Erfindung wird anhand schematischer Zeichnungen eines
Ausführungsbeispieles näher erläutert. Die Zeichnungen
zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Unter
seite einer Badewanne,
Fig. 2 einen Schnitt gem. der Linie II-II
in Fig. 1,
Fig. 3 eine vergrößerte Schnittdarstellung
gem. der Linie III-III in Fig. 1.
Die in den Figuren als Ausführungsbeispiel dargestellte
Badewanne 1 besteht im wesentlichen aus einer aus Sanitär
acryl tiefgezogenen Innenschale 2 mit einem Wannenboden 3
und Seitenwänden 4, die im Bereich der Wannenöffnung in
einen umlaufenden Rand 5 übergehen. Auf ihrer Außenfläche
ist die Innenschale 2 mit einer Verstärkungsschicht 6 Poly
urethan vollständig abgedeckt.
Wie die Schnittdarstellung in Fig. 2 erkennen läßt, ist
die Verstärkungsschicht 6 mehrschichtig aufgebaut. Hierbei
ist auf die Außenfläche der Innenschale 2 zunächst eine
dünne Basis- und Haftschicht 7 aus einem ungeschäumten
Polyurethan mit einer Dicke von etwa 3 mm bis 4 mm aufge
tragen. Auf diese Basisschicht 7 wird dann
eine Schicht 8 aus einem geschäumten Polyure
than aufgetragen, die eine Dicke zwischen 12 mm und 15 mm
aufweist und die sich stoffschlüssig fest mit der Basis
schicht 17 verbindet. Nach dem vollständigen Aushärten
der geschäumten Schicht 8 wird eine Mantelschicht 9 ebenfalls
aus ungeschäumten Polyurethan aufgetragen. Die drei Schich
ten 7, 8 und 9 werden hierbei jeweils frei und ohne jegliche
Gegenform aufgetragen.
Da das schaumbildende Polyurethan frei und ohne jegliche
Gegenform auf die Außenfläche der Basisschicht 7 aufgetragen
wird, setzen die schaumbildenden Reaktionen erst beim Auf
tragen ein und sind erst einige Zeit nach dem vollständigen
Aufbringen der geschäumten Schicht 8 abgeschlossen. Hierbei
bildet sich als Außenfläche der geschäumten Schicht 8 eine
Haut 10 mit einer geschlossenen glatten Oberfläche, die
jedoch wegen des Auftragens ohne Gegenform eine durch eine
Vielzahl von Erhöhungen und Vertiefungen geprägte Oberflä
chenstruktur aufweist. Nach dem vollständigen Aushärten
der geschäumten Schicht 8 wird die dünne Mantelschicht
9 aus ungeschäumten Polyurethan aufgetragen. Da der Auftrag
dieser Mantelschicht möglichst gleichmäßig und mit gleicher
Dicke erfolgt, bilden sich hier auf der dann entstehenden
Außenfläche 11 die durch die Außenfläche der geschäumten
Schicht 8 vorgegebenen Erhöhungen und Vertiefungen ebenfalls
ab, so daß auch die Außenfläche der Mantelschicht 9 eine
entsprechend unregelmäßige Oberflächenstruktur aufweist.
In der außenliegenden Fläche 12 der geschäumten Schicht 8
im Bodenbereich der Wanne ist nun in Teilbereichen zur
Bildung von Stützflächen 13 die Haut 7 noch während des
Ablaufs der schaumbildenden Reaktion durch ein Gegenformele
ment 14, das in Fig. 2 strichpunktiert eingezeichnet ist,
glattflächig geformt, so daß die zuvor beschriebene Bildung
von Runzeln in der Haut 10 in diesen Teilbereichen 13 unter
drückt und eine definierte Oberflächenkontur vorhanden
ist. In gleicher Weise werden sowohl in die Fläche 12 des
Bodenbereiches sowie in die Stirnwand 15 und ggf. in die
Seitenwände 16 entsprechend geformte Stützflächen 13 einge
formt, die als Anlageflächen für die Befestigung von ent
sprechenden Armaturen, beispielsweise der Ablaufarmatur
im Bodenbereich, der Überlaufarmatur im Stirnwandbereich
oder auch von Düsenarmaturen für Whirlpoolausrüstungen
im Seitenwandbereich. Die durch das Einformen der Stütz
flächen mit dem Gegenformelement bewirkte höhere Porendichte
und damit höhere Druckfestigkeit der geschäumten Schicht
8 erlaubt es daher, derartige Armaturen unter Zwischenlage
entsprechender Dichtungen fest und damit auch dicht zu
verschrauben, ohne daß hierbei die geschäumte Schicht 8
eingedrückt wird.
Wie die Schnittdarstellung in Fig. 2 ferner zeigt, kann
die Kontur des Bodens 3 der Innenschale 2 entsprechend
der Vorgabe durch das Wannendesign mit einer gewissen Krüm
mung verlaufen, während demgegenüber die Stützflächen 13
entsprechend der Formvorgabe durch das Gegenformelement
eine andere Kontur aufweist, beispielsweise ebenflächig
verläuft. Die Oberflächenkontur der Stützfläche 13 ist
hierbei jedoch nicht auf eine ebenflächige Kontur beschränkt,
sondern kann auch entsprechend den Anforderungen anders
geformt sein. Entscheidend ist lediglich, daß die Stütz
fläche 9 einerseits und die entsprechende Gegenfläche des
vorgesehenen, hier nicht näher dargestellten Stützelementes
andererseits voll flächig anliegt und damit auf der vollen
Fläche trägt und örtliche Belastungsspitzen vermieden sind.
In einer abgewandelten Ausgestaltung kann, wie in Fig. 3
dargestellt, in Bereichen, die für die Befestigungen
von Armaturen vorgesehen sind, beispielsweise am Wannenrand
5 zur Befestigung der Zulaufarmaturen und an der Seitenwand
und/oder Stirnwand zur Befestigung von Handgriffen oder
dergleichen, die Verstärkungsschicht in ihrem Aufbau modifi
ziert werden. Da gerade bei der Befestigung der vorstehend
genannten Armaturen hohe Klemmkräfte aufgebracht werden
müssen, ist hier vorgesehen, die Verstärkungsschicht nur
zweischichtig aufzubauen, so daß hier nur die dünne Basis
schicht 7 und darüber die Mantelschicht 9 aufgebracht ist.
Durch entsprechende Formelemente wird beim Auftragen der
Schicht aus geschäumtem Polyurethan nach dem Aufbringen
der Basisschicht der entsprechende Bereich freigehalten,
so daß dieser schaumfrei bleibt. Die Basisschicht 7 und
die anschließend aufgebrachte, ggf. hier dickere Mantel
schicht 9 in Verbindung mit der Wandstärke der Innenschale
2 weisen dann eine genügende Festigkeit auf, um hier bela
stete Armaturen zuverlässig auch mit hohen Klemmkräften
zu befestigen. Die notwendigen Bohrungen können dann vor
Ort problemlos angebracht werden.
Aufgrund der guten Haftungsbedingungen zwischen einer Innen
schale aus einem Sanitäracryl einerseits und einem Polyure
than andererseits kann die Basis- und Haftschicht 7 auf
die saubere Außenfläche dieser Innenschale 2 ohne Verwendung
eines Haftvermittlers aufgetragen werden. Für die Haftfestig
keit dieser Basis- und Haftschicht 7 ist jedoch entscheidend,
daß diese möglichst blasenfrei ist und damit die für ein
ungeschäumtes Polyurethan größtmögliche Dichte aufweist.
Dies wird jedoch beeinträchtigt, wenn sich auf der Außen
fläche der Innenschale beispielsweise durch Kondensations
erscheinungen bereits geringste Wassermengen niedergeschla
gen haben. Sobald auf eine derartige Außenfläche das noch
reaktive Polyurethan aufgetragen wird., bilden sich in diesem
feuchten Bereich bereits geringe Blasen und zwar vor allem
im Bereich der Grenzschicht zwischen der Innenschale und
der Basis- und Haftschicht 7.
Wird nun die Innenschale vorher zumindest auf ihrer Außen
fläche auf eine Temperatur aufgewärmt, die geringfügig
über der Raumtemperatur am Ort des Aufbringens der Basis-
und Haftschicht liegt, dann ist gewährleistet, daß sich
keine Feuchtigkeit mehr auf dieser Außenfläche befindet.
Dieses Aufwärmen kann entweder durch Aufwärmen der Innen
schale insgesamt, vorzugsweise aber durch ein "Abspülen"
dieser Außenfläche mit einer in ihrer Temperatur eingestell
ten "Warmluftdusche" geschehen. Die Verwendung einer derarti
gen "Warmluftdusche" hat den Vorteil, daß die gesamte,
etwa auf der Außenfläche vorhandene Feuchtigkeit abgeführt
wird, die Temperatur der Außenfläche der Innenschale jedoch
nicht nennenswert erhöht wird, so daß die beim Aufbringen
der Basis- und Haftschicht 7 freigesetzte Reaktionswärme
vom Material der Innenschale ohne weitere Nachteile, insbe
sondere ohne Verformungen aufgenommen werden kann.
Da die das Polyurethan bildenden Reaktionspartner Polyol
und Isocyanat für den Auftrag ohne Gegenform in einer ent
sprechenden Düseneinrichtung gemischt und dann diese Mischung
mit einem entsprechenden gasförmigen Treibmittel, vorzugs
weise Luft, auf die Außenfläche aufgetragen wird, wird
zweckmäßigerweise dieses Treibgas vor der Zuführung zu
der Düse getrocknet. Die Trocknung muß hierbei so weit
geführt werden, daß erst bei einer Taupunktunterschreitung
von -40°C Flüssigkeitsabsonderungen auftreten. Durch diese
Maßnahme ist ebenfalls gewährleistet, daß beim Auftragen
der Basis- und Haftschicht 7 keine noch so feinen Blasen
entstehen können und damit die Basis- und Haftschicht 7
die größtmögliche Dichte und die bestmögliche Anbindung
an die Außenfläche der Innenschale aufweist.
Der Auftrag der Schicht 8 aus schäumbarem Polyurethan auf
die vorzugsweise dünne Basis- und Haftschicht 7 wird zweck
mäßigerweise erst nach dem Aushärten der Basis- und Haft
schicht 7 vorgenommen, da dann die freiwerdende Reaktions
wärme der schäumenden Schicht 8 nicht mehr auf die Acryl-
Innenschale 2 nachteilig einwirken kann, da die ausgehärtete
Schicht 7 praktisch als Wärmeisolierung dient.
Will man die schäumbare Schicht 8 nach vor dem vollständigen
Aushärten der Basis- und Haftschicht 7 auftragen, dann
muß zum Schutz der Innenschale 2 gegen nachteilige Wärmeein
wirkungen die Innenschale 2 von innen her ausreichend
gekühlt werden, beispielsweise durch Einblasen von Kühlluft
mit entsprechend eingestellter Temperatur.
Claims (8)
1. Verfahren zur Herstellung eines muldenförmigen Sanitär
gegenstandes aus Kunststoff, mit einer aus einem thermopla
stischen Kunststoff geformten Innenschale, die auf ihrer
Außenfläche mit einer Verstärkungsschicht versehen ist,
dadurch gekennzeichnet, daß jeweils ohne Verwendung einer
Gegenform auf die Außenfläche der Innenschale (2) eine
Basis- und Haftschicht (7) aus einem ungeschäumten Polyure
than aufgetragen wird, daß auf diese Basis- und Haftschicht
(7) eine Schicht (8) aus einem schäumbaren Polyurethan
aufgetragen wird und daß auf die geschäumte Schicht (8),
nachdem diese im wesentlichen ausgehärtet ist, eine Mantel
schicht (9) aus einem ungeschäumten Polyurethan aufgetragen
wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Basis- und Haftschicht (7) und die Mantelschicht (9)
in einer wesentlich dünneren Schichtdicke als die geschäumte
Schicht (8) aufgetragen werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Bildung von Stützflächen (13) in den hierzu vorgesehe
nen Teilbereichen der Außenflächen auf die aufgetragene
geschäumte Schicht (8) noch während der Schaumbildungsphase
ein Gegenformelement (14) zur Begrenzung der Schichtdicke
und zur Veränderung der Porenstruktur angeordnet wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gegenformelement (14) gekühlt wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bereiche (13.1) der Innenschale
(2), die für den Anschluß von Armaturen vorgesehen sind,
nach dem Auftragen der Basis- und Haftschicht (7) beim
Auftragen der schäumenden Schicht (8) durch Formelemente
freigehalten werden, daß nach dem Aushärten der Schicht
(8) die Formelemente entfernt werden, so daß nach dem Auf
tragen der Mantelschicht (9) diese Bereiche eine Verstär
kungsschicht aufweisen, die nur aus der Basis- und Haft
schicht (7) und der Mantelschicht (9) besteht.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die geschäumte Schicht (8), in dem
die Stützflächen bildenden Bereich eine Dicke von etwa
5 mm in dem übrigen Bereich eine Dicke von etwa 8 bis 10 mm
aufweist.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß vor dem Auftragen der Basis- und Haft
schicht (7) die Innenschale (2) zumindest auf ihrer Außen
fläche auf eine Temperatur aufgewärmt wird, die geringfügig
über der Raumtemperatur am Ort des Aufbringens der Basis-
und Haftschicht (7) liegt.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß zumindest beim Auftragen der Basis-
und Haftschicht (7) getrocknete Luft als Treib- und Trans
portmittel für die flüssigen, das noch reaktive Polyurethan
bildenden Komponenten verwendet wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19540024A DE19540024A1 (de) | 1995-06-20 | 1995-10-27 | Verfahren zum Herstellen eines muldenförmigen Sanitärgegenstandes aus Kunststoff |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE29509991U DE29509991U1 (de) | 1995-06-20 | 1995-06-20 | Muldenförmiger Sanitärgegenstand aus Kunststoff mit geschäumter Verstärkungsschicht |
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Family
ID=8009507
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE29509991U Expired - Lifetime DE29509991U1 (de) | 1995-06-20 | 1995-06-20 | Muldenförmiger Sanitärgegenstand aus Kunststoff mit geschäumter Verstärkungsschicht |
| DE19540024A Withdrawn DE19540024A1 (de) | 1995-06-20 | 1995-10-27 | Verfahren zum Herstellen eines muldenförmigen Sanitärgegenstandes aus Kunststoff |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29509991U Expired - Lifetime DE29509991U1 (de) | 1995-06-20 | 1995-06-20 | Muldenförmiger Sanitärgegenstand aus Kunststoff mit geschäumter Verstärkungsschicht |
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1995
- 1995-06-20 DE DE29509991U patent/DE29509991U1/de not_active Expired - Lifetime
- 1995-10-27 DE DE19540024A patent/DE19540024A1/de not_active Withdrawn
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