DE19540691A1 - Ballentransportwagen für Großballen - Google Patents
Ballentransportwagen für GroßballenInfo
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- A01D90/08—Loading means with bale-forming means additionally used for loading; with means for picking-up bales and transporting them into the vehicle
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Description
Die Erfindung betrifft einen Ballentransportwagen mit einer
Ladefläche sowie mit einer Stapel- und gegebenenfalls einer
Entladevorrichtung gemäß den Merkmalen des Oberbegriffes des
Patentanspruches 1.
Ein solcher Ballentransportwagen ist aus der DE-OS 19 16 349
bekannt. Bei diesem Ballentransportwagen werden von einer
Aufnahmevorrichtung im Seitenbereich neben dem
Ballentransportwagen die gepreßten quaderförmigen und kleinen
Heuballen aufgenommen, jeweils zu einem Paket übereinander
gestapelt und dann, wenn ein Paket einer vorbestimmten Anzahl
von Ballen erreicht ist, in Querrichtung des
Ballentransportwagens verschoben. Wenn, wie in den Figuren der
Offenlegungsschrift gezeigt ist, mehrere Ballenpakete in
Querrichtung nebeneinander erreicht sind, werden die
nebeneinanderliegenden Ballenpakete in Richtung des
rückwärtigen Endes des Ballentransportwagens verschoben, so
daß neue Ballenpakete aufladbar sind.
Der Ballentransportwagen hat den Nachteil, daß die
Stapelvorrichtung und auch die Entladevorrichtung seitlich neben
dem Ballentransportwagen angeordnet sind, so daß mit dem
Zugfahrzeug an dem der Ballentransportwagen angehängt ist,
sehr präzise manövriert werden muß. Die Stapelvorrichtung hat
darüber hinaus den Nachteil, daß sie konstruktiv aufwendig
gebaut ist und daher nur für Heuballen mit niedrigem Gewicht und
kleinen Abmessungen einsetzbar ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen
Ballentransportwagen mit einer Stapel- und gegebenenfalls einer
Entladevorrichtung bereitzustellen, bei dem die genannten
Nachteile vermieden sind, wobei besonderes Augenmerk darauf
liegt, daß der erfindungsgemäße Ballentransportwagen für
quaderförmige Großballen geeignet ist und an einer
selbstfahrenden Großballenpresse angehängt werden kann und
mit dieser zusammenwirkt.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Stapelvorrichtung im vorderen Bereich seitlich des Ladewagens
innerhalb der äußeren Konturen angeordnet ist und eine
Greifvorrichtung aufweist, mittels der die von der Stirnseite des
Ladewagens kommenden Ballen erfaßt und gestapelt werden.
Dies hat den Vorteil, daß die gepreßten Ballen direkt an der
Stirnseite des Ballentransportwagens übernommen werden, so
daß das vorausfahrende Zugfahrzeug, das beispielsweise eine
selbstfahrende Großballenpresse ist oder an dem eine gezogene
Großballenpresse angehängt ist, selbst oder die gezogene
Großballenpresse das auf dem Feld liegende Erntegut aufnehmen
und zu den Großballen pressen kann, die dann direkt im Anschluß
daran an den Ballentransportwagen abgegeben werden. Dabei ist
nicht erforderlich, die Ballen in Querrichtung, sondern lediglich in
Längsrichtung zu befördern.
Aufgrund der erfindungsgemäßen Ausgestaltung des
Ballentransportwagens ist gewährleistet, daß Großballen, die
beispielsweise ein Format von 0,8 Meter Breite, 0,5 Meter Höhe
und 2 Meter Länge haben, waagerecht aus der vorausfahrenden
Ballenpresse übernommen und zu einem Paket gestapelt werden.
Dabei hat es sich als besonders vorteilhaft herausgestellt, daß
bei Großballen, die in etwa die erwähnte Größe aufweisen, ein
Paket von drei Ballen gebildet wird, da damit eine ausreichende
Packungsdichte bei einem noch vertretbaren Gewicht erreicht
wird, während auch die Stabilität der übereinanderliegenden
Ballen ausreichend gewährleistet ist, da sich aufgrund der
Flächen, mit denen sich die aufeinanderliegenden Ballen
berühren, Klammerungseffekte zeigen. Es ist selbstverständlich
möglich, auch Großballen mit anderen Abmessungen (wie
beispielsweise quadratisch) und in einer Höhe von mehr oder
weniger als drei Großballen übereinander zu stapeln. Zu diesem
Zweck kann der Ballentransportwagen, wie in der
Figurenbeschreibung noch ausgeführt wird, derart gestaltet
werden, daß gewährleistet ist, daß bei unterschiedlichen
Bergevorgängen, beispielsweise bei verschiedenen
vorausfahrenden Ballenpressen, auch unterschiedliche
Ballengrößen verarbeitet werden können.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung und ein konkretes
Ausführungsbeispiel ist im folgenden anhand der Figuren
erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäß
ausgestalteten Ballentransportwagens,
Fig. 2 eine Frontansicht eines erfindungsgemäß
ausgestalteten Ballentransportwagens,
Fig. 3 eine Draufsicht auf einen erfindungsgemäßen
Ballentransportwagen und
Fig. 4 eine Entladevorrichtung,
Fig. 5 eine Steuervorrichtung.
Fig. 1 zeigt die Seitenansicht eines erfindungsgemäß
ausgestalteten Ballentransportwagens 1. Dieser
Ballentransportwagen 1 weist im vorderen Bereich, d. h. im
Bereich, mit dem er an eine vorausfahrende Ballenpresse
angekuppelt ist, seitlich eine Stapelvorrichtung 2 auf, während am
rückwärtigen Ende eine Entladevorrichtung 3 angeordnet ist. In
dieser Ausführungsform weist der Ballentransportwagen 1 einen
Grundrahmen 4 auf, an dem eine Deichsel 5 angeordnet ist, mit
dem der Ballentransportwagen 1 an die vorausfahrende Ballen
presse angehängt wird. Weiterhin sind Räder 6 und Achsen 7
vorhanden, während noch von der vorausfahrenden Ballenpresse
eine Ladeschurre 8 gezeigt ist, von der aus die Ballen 9 in
Richtung des Ballentransportwagens 1 abgegeben werden.
Weiterhin ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß beispielsweise
innerhalb des Rahmens 4 eine antreibbare Ladefläche
vorgesehen ist, die wenigstens zwei voneinander antreibbare
Ladeflächen-Abschnitte aufweist, insbesondere einen ersten, im
vorderen Bereich angeordneten Abschnitt 10, der sich etwas mehr
als über eine Länge eines Ballens 9 erstreckt sowie einen
hinteren Bereich 11, der sich an den vorderen Bereich 10
anschließt und bis zum rückwärtigen Ende erstreckt.
Es ist zwar denkbar, die gesamte antreibbare Ladefläche
durchgehend auszubilden und jedesmal dann, wenn ein
Ballenpaket aufeinandergestapelt ist, die Ladefläche anzutreiben
um eine Länge eines Ballens, um wieder Platz für das nächste
Ballenpaket zu machen. Die Aufteilung in zwei Ladeflächen-Ab
schnitte hat jedoch den Vorteil, daß der erste
Ladeflächenabschnitt 10 antreibbar ist, um einen über die
Ladeschurre 8 ankommenden Ballen komplett auf den
Ballentransportwagen 1 zu bewegen, während die sich auf dem
Ladeflächenabschnitt 11 befindenden Ballen ruhen zu lassen, die
nur dann, wenn ein weiteres Ballenpaket übernommen werden
soll, angetrieben wird. Dazu kann erfindungsgemäß vorgesehen
werden, daß sich der Ladeflächen-Abschnitt 10 in Richtung der
Stirnseite des Ballentransportwagens 1 über etwas mehr als die
Stirnseite des Ballens 9 erstreckt.
Die Stapelvorrichtung 2 besteht aus einem Rahmen 20, an dem
zumindest zwei höhenbewegbar und sich gegenüberliegende
Greifarme 21 angeordnet sind. In dem Rahmen 20 sind zwei im
wesentlichen senkrecht angeordnete Schienen 22 vorhanden, die
die Greifarme 21 aufnehmen. Es ist vorgesehen, daß die
Greifarme 21 hydraulisch höhenbewegbar (sowohl aufwärts als
auch abwärts) und um den dem Greifarm 21 zugeordneten
Gelenkpunkt 23 schwenkbewegbar sind. Die Greifarme 21 sind in
vorteilhafter Weise gleichzeitig höhenbewegbar, um den Ballen 9
zu stapeln, während die beiden Greifarme 21 entweder von
einander wegschwenken, um einen Ballen 9 freizugeben, oder
aufeinander zuschwenken, um einen Ballen 9 zu packen. Um zu
gewährleisten, daß der Ballen 9 sicher von den Greifarmen 21
gepackt wird, sind Zähne 24 (Fig. 3) vorgesehen, die geringfügig
in den Ballen 9 eingreifen. Weiterhin ist in Fig. 1 mit 25 in dem
Koordinatensystem die Stapelrichtung bezeichnet, während ein zu
stapelnder Ballen sowohl aufwärts als auch abwärts bewegt
werden kann, wie dies noch bei der Beschreibung der
Funktionsweise der erfindungsgemäßen Stapelvorrichtung
erläutert wird. Weiterhin ist eine in den Figuren nicht gezeigte
Steuervorrichtung vorgesehen, die Sensoren zum Erfassen der
Positionen der Ballen 9 sowohl in einer Transportrichtung 12
(Längsrichtung des Ballentransportwagens 1) als auch in
Stapelrichtung 25 aufweist, wobei die Bewegung der Greifarme
21 und/oder der Ladefläche in Abhängigkeit der erfaßten
Positionen erfolgt. So sind Sensoren 26 in Stapelrichtung 25 und
Sensoren 27 in Transportrichtung 12 vorgesehen, wobei sich die
Sensoren 26 jeweils in etwa der Höhe der Oberkante eines
Ballens 9 befinden, während die Sensoren 27 sich in
Transportrichtung 12 betrachtet an der Stirnseite des Ballens 9
befinden. Da die Positionen der Sensoren 26 und 27 wichtig für
die Funktionsweise der erfindungsgemäßen Stapelvorrichtung 2
sind und darüber hinaus auch abhängig von der Größe der Ballen
sind, können diese Positionen beispielsweise manuell durch
Umstecken der Sensoren 26 und 27 verändert werden. Die
Sensoren sind beispielsweise als mechanisch wirkende Sensoren,
oder als optisch oder elektromagnetisch arbeitende Sensoren
ausgebildet, wobei den mechanisch wirkenden Sensoren
beispielsweise in Form von Endschaltern oder elektromagnetisch
arbeitenden Sensoren der Vorzug zu geben ist, da sie unter den
Einsatzbedingungen zuverlässig arbeiten und Verschmutzungen
bei der Arbeitsweise keine Rolle spielen.
Für die Betätigung in Stapelrichtung 25 und Transportrichtung 12
weist der Ballentransportwagen 1 ein eigenes Hydrauliksystem
auf, das vorzugsweise in dem Rahmen 20 angeordnet ist, oder
wird von dem Hydrauliksystem eines Zugfahrzeug es,
insbesondere einer selbstfahrenden Ballenpresse, versorgt. Die
dafür erforderlichen Versorgungsleitungen und Kupplungen sind in
den Figuren nicht gezeigt. Die Ausgestaltung eines eigenen
Hydrauliksystems mit den erfinderischen Elementen ist bekannt.
Fig. 2 zeigt eine Frontansicht des erfindungsgemäß
ausgestalteten Ballentransportwagens 1, wobei erkennbar ist, daß
die Greifarme 21 um den Gelenkpunkt 23 herum gelenkig an dem
Rahmen 20 bzw. innerhalb der Schiene 22 angeordnet sind und
sich in etwa in Richtung der Längsachse des Ballen
transportwagens 1 erstrecken. Aufgrund der Anordnung der Zähne
24 hat dies den Vorteil, daß die Greifarme 21 ausreichend kurz
gehalten werden können, um somit den Materialaufwand zu
verringern. Die Greifarme 21 können in ihrer Längsrichtung
gerade oder auch leicht gebogen ausgebildet sein. Die Zähne 24
oder allgemein die den Greifvorgang unterstützenden
Einrichtungen sind so gestaltet, daß sie den Ballen 9 zuverlässig
packen und in einer im wesentlichen zum Ladeflächen-Abschnitt
10 planparallelen und stabilen Lage halten. Der
Ballentransportwagen 1 kann alternativ auch derart ausgestaltet
sein, daß neben dem Transport von Ballen auch der Transport
von weiteren Gegenständen, wie beispielsweise eines
Schneidwerkes oder eine Aufnahmevorrichtdung der
voranfahrenden Ballenpresse (Pickup) ausgebildet sein. Zu
diesem Zweck ist die Stapelvorrichtung 2 über eine Trennfuge mit
den erforderlichen konstruktiven Koppelelementen an dem
Grundrahmen 4 des Ballentransportwagens befestigt und
abnehmbar. Alternativ dazu ist es denkbar, beispielsweise die
Aufnahmevorrichtung auf den Ladeflächenabschnitten 10 und 11
abzulegen und durch Absenken der Greifarme zu fixieren für den
Straßentransport.
Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf den erfindungsgemäß
ausgestalteten Ballentransportwagen, wobei hierbei noch darauf
hinzuweisen ist, daß die Greifarme 21 um den Gelenkpunkt 23 in
einem Schwenkbereich 29 verschwenkt werden, wobei der
Schwenkbereich 29 derart gewählt ist, daß in einer zu dem Ballen
9 gerichteten Stellung dieser Ballen zuverlässig gehalten wird,
während in der von dem Ballen 9 wegweisenden Stellung der
Greifarme 21 der Ballen zuverlässig freigegeben wird, so daß die
Greifarme 21 einschließlich ihrer Zähne 24 bei einer Bewegung in
Stapelrichtung 25 aufwärts bzw. abwärts den Ballen nicht
berühren.
Fig. 4 zeigt noch eine erfindungsgemäße Entladevorrichtung 3,
die als Schurre ausgebildet ist, wobei die Schurre gelenkig an
dem rückwärtigen Ende (der rückwärtigen Stirnseite) des
Ballentransportwagens angeordnet ist. Dabei ist erfindungsgemäß
vorgesehen, daß die Schurre in Querrichtung, insbesondere in der
Mitte, zweigeteilt ausgebildet ist, wobei wenigstens einem Teil
eine Dämpfervorrichtung (mittels Feder- oder Hydraulikkraft)
zugeordnet ist. Die Entladevorrichtung 3, wie sie in Fig. 3
gezeigt ist, weist zwei Schurrenabschnitte 30 und 31 auf, wobei
der erste Schurrenabschnitt gebildet ist von einem Gelenkpunkt
32 (am Ballentransportwagen 1) und einem Gelenkpunkt 33. Der
Gelenkpunkt 32 ist über Koppelelemente an dem rückwärtigen
Ende des Ballentransportwagens 1 angeordnet oder ist
Bestandteil des zweiten Ladeflächen-Abschnittes 11. Der zweite
Schurrenabschnitt 31 ist gebildet von dem Gelenkpunkt 33 und
einem weiteren Gelenkpunkt 34, der als ein Ablaufelement
ausgebildet sein kann, das auf dem Boden abläuft und somit den
Abladevorgang unterstützen kann. Um ein seitliches Wegkippen
der Ballenpakete zu verhindern, ist ein mit der Bezugsziffer 35
angedeutetes Geländer vorhanden. An diesem Geländer 35 oder
einem anderen auch in sonstiger geeigneter Art und Weise
zwischen den beiden Schurrenabschnitten 30 und 31 bzw.
zwischen dem rückwärtigen Ende des Ballentransportwagens 1
und dem ersten Schurrenabschnitt 30 ausgebildeten
Leiteinrichtung ist eine Dämpfervorrichtung 36 vorgesehen, die
die Bewegung der einzelnen Abschnitte beeinflußt. Dabei kann
die Dämpfervorrichtung 36 oder beide Dämpfervorrichtungen
derart gestaltet sein, daß das Ablaufelement 34 nicht auf dem
Boden liegt, wenn die Schurrenabschnitte 30 bzw. 31 nicht
belastet sind und auf dem Boden anliegt, wenn die genannten
Schurrenabschnitte von einem Ballenpaket oder auch einzelnen
oder mehreren Ballen belastet wird bzw. werden.
Fig. 5 zeigt eine Steuervorrichtung 40, die in Abhängigkeit von
erfaßten Größen bzw. Positionen den Transport der Ballen sowohl
in Stapelrichtung als auch in Transportrichtung vornimmt. Mit dem
Komplex, der die Bezugsziffer 41 aufweist, sind diejenigen
Sensoren bezeichnet, die in Stapelrichtung 25 angeordnet sind.
Hierbei handelt es sich also beispielsweise um die in Fig. 1 ge
zeigten Sensoren mit den Bezugsziffern 26 und 26.1, die über
eine entsprechende Anzahl von Datenleitungen mit der
Steuervorrichtung 40 verbunden sind. Gleiches gilt für den
Komplex mit der Bezugsziffer 42, in dem die Sensoren, die in
Transportrichtung 12 angeordnet sind, bezeichnet sind (also bei
spielsweise die Sensoren mit den Bezugsziffern 27 bzw. 27.1 in
Fig. 1). Die Anzahl der Sensoren, die in dem jeweiligen
komplexen Verein sind, ist abhängig von der Höhe der zu
stapelnden Ballen und der Anzahl der Ballen, die hintereinander
in Transportrichtung 12 auf dem Ballentransportwagen 1 gelagert
werden. Weiterhin ist ein Antrieb für die Ladefläche erforderlich,
wobei die Steuervorrichtung 40 in Abhängigkeit des hier
einprogrammierten Steuerprogrammes einen Antrieb 43 für den
ersten Ladeflächenabschnitt 10 sowie einen weiteren Antrieb 44
für den zweiten Ladeflächenabschnitt 11 steuert. Darüber hinaus
kann ein weiterer Antrieb 45 vorgesehen sein, der beispielsweise
dann erforderlich ist, wenn der zweite Ladeflächenabschnitt 11
nochmals unterteilt ist oder auch die Entladevorrichtung einen
eigenen Antrieb aufweist. Genauso, wie die Antriebe 43 bis 45 in
Abhängigkeit der Sensorsignale von 41 und 42 gesteuert werden,
werden Aktuatoren 46 und 47 angesteuert, wobei der Aktuator
bzw. die Aktuatoren 46 die Linearbewegung der Greifarme 21 in
den Schienen 22 in oder entgegen der Stapelrichtung 25 wirken,
während der Aktuator bzw. die Aktuatoren 47 die
Schwenkbewegung (Bezugsziffer 29) der Greifarme wirken. Ein
solcher Aktuator kann beispielsweise ein Hydraulikzylinder sein,
der in Stapelrichtung 25 und ein weiterer Hydraulikzylinder, der in
Transportrichtung 12 wirkt. Dabei kann jedem Greifarm 21 ein
Hydraulikzylinder zugeordnet sein, wobei diese derart gesteuert
werden, daß die Greifarme 21 in Stapelrichtung 25 oder
entgegengesetzt die gleiche Bewegung ausführen (also aufwärts
oder abwärts), während die Wirkungsweise der Aktuatoren 47
entgegengesetzt ist, um den Ballen 9 zu packen oder freizugeben.
Weiterhin weist die Steuervorrichtung 40 noch eine
Eingabevorrichtung 48 auf, mittels der beispielsweise das in ihr
gespeicherte Programm neu eingegeben, geändert oder
modifiziert werden kann, wobei auch denkbar ist, daß über die
Eingabevorrichtung 48 dem Programm eine Information zur
Verfügung gestellt wird, wieviele Ballen übereinander, bzw.
hintereinander gestapelt bzw. gelagert werden sollen oder um
welche Ballengröße es sich handelt.
Weiterhin ist noch eine Anzeige-/Warnvorrichtung 49 vorgesehen,
die Abnormalitäten beim Stapel- oder Transportvorgang anzeigt
oder die beispielsweise optisch und/oder akustisch anzeigt, daß
der Ballentransportwagen 1 seine volle Ladekapazität erreicht hat
und ein Entladevorgang nötig wird. Dazu ist ergänzend eine
Ausgabevorrichtung 50 vorgesehen, mit der ein solches Signal
beispielsweise an die vorausfahrende Ballenpresse über
Signalleitungen abgegeben werden kann. Denkbar ist auch, daß
die Steuervorrichtung 40 eine nicht gezeigte Speichervorrichtung
aufweist, in der die Anzahl der schon gestapelten Ballen
gespeichert werden kann, wobei die Anzahl über die Ausga
bevorrichtung 50 ausgegeben werden kann. Weiterhin wäre
beispielsweise denkbar, daß in dem Ladeflächenabschnitt 10 eine
Wiegevorrichtung integriert ist, die jedesmal dann, wenn ein
neuer Ballen auf diesem Ladeflächenabschnitt 10 liegt, das
Gewicht des Ballens erfaßt und abspeichert sowie auf Wunsch
über die Ausgabevorrichtung 50 ausgibt.
Es sei an dieser Stelle noch darauf hingewiesen, daß die Position
und die Anzahl der Sensoren in Transportrichtung 12 und in
Stapelrichtung 25 lediglich beispielhaft ist und ein konkretes
Ausführungsbeispiel darstellt, auf daß der grundsätzliche
Erfindungsgedanke nicht beschränkt ist, sondern sich weitere
Anordnungen und Anzahlen aus Änderungen der konstruktiven
Anordnung sowie der Vorgaben ergeben.
Die erfindungsgemäße Stapelvorrichtung 2 arbeitet wie folgt:
Der Stapelvorgang sei anhand von drei übereinander gestapelten
Ballen erklärt, wobei in Fig. 1 schon ein abgeschlossener
Stapelvorgang vorliegt. Um nun erneut weitere Ballen stapeln zu
können, werden die beiden in Fig. 1 schon gezeigten
Ballenpakete (drei Ballen 9 übereinander) durch Einschaltung des
Antriebes der beiden Ladeflächen-Abschnitte 10 und 11
weitertransportiert, bis die Stirnseite des in Fig. 1 rechts
gezeigten Ballenpaketes den Sensor 27.1 erreicht. Ist dieser
Sensor 27.1 erreicht, wird der Antrieb abgeschaltet. Wenn nun
erneut ein Ballen die Ladeschurre 8 der vorangehenden
Ballenpresse verläßt, kann dies mittels eines nicht gezeigten
Sensors erfaßt und der Antrieb des Ladeflächenabschnittes 10
erneut eingeschaltet werden, und der Ballen bis zu einer Position
weitertransportiert werden, die der des untersten Ballens in Fig.
1 entspricht. Diese Position wird dann von dem mit 26.1
bezeichneten Sensor erfaßt und der Antrieb des
Ladeflächenabschnittes 10 vorerst wieder abgeschaltet.
Ausgelöst von der Positionserfassung oder dem Abschalten des
Antriebes fahren die Greifarme 21 in Form einer Linearbewegung
innerhalb der Schienen 22 zu dem Ballen, packen ihn und
bewegen ihn in eine Position, die in etwa der des mittleren
Ballens in Fig. 1 entspricht, wobei die Steuervorrichtung
automatisch eine Position anstrebt, die etwas darüber liegt und
den Ballen in dieser mittleren Position hält. Während der
gepackte Ballen in dieser in etwa mittleren Position gehalten
wird, gelangt ein neuankommender Ballen in der
vorgeschriebenen Art und Weise durch Einschalten und bei
Positionserkennung Abschalten des Antriebes des
Ladeflächenabschnittes 10 in die unterste Position, wobei dann,
wenn von dem Sensor 26.1 erkannt wird, daß ein weiterer Ballen
vorhanden ist, der in der mittleren Position verharrende Ballen auf
dem neu angekommenen Ballen abgesetzt wird. Für den weiteren
Stapelvorgang ist die Steuervorrichtung derart programmiert, daß
die Greifarme 21 den zuerst gepackten Ballen freigeben,
wiederum in die unterste Position fahren und dort den untersten
Ballen packen. Jetzt wiederholt sich der schon beschriebene
Vorgang, wobei der nun zuunterst liegende Ballen wieder in die
etwas über die mittlere Position hinausgehende Position gefahren
wird, wobei bei diesem Stapelvorgang nun die beiden
übereinanderliegenden Ballen bewegt werden. Nun kann
abschließend ein dritter Ballen in der beschriebenen Form auf
den Ladeflächen-Abschnitt 10 gelangen, wobei dann, wenn mittels
des Sensors 26.1 die Position bestimmt ist, die beiden schon
gestapelten Ballen auf dem untersten Ballen abgesetzt werden.
Nach einer Linearbewegung der Greifarme 21 aus dem Bereich
der Ballen heraus (also zum Beispiel eine Bewegung in
Stapelrichtung über den obersten Ballen hinaus) erfolgt wieder
das Einschalten des Antriebes der Ladeflächen-Abschnitte 10 und
11, um das soeben gestapelte Ballenpaket bis in die Position in
Transportrichtung 12 zu bewegen, die von dem Sensor 27
festgestellt wird, wobei dann die Antriebe wieder ausgeschaltet
werden. Hierbei ist zu erwähnen, daß der Ladeflächen-Abschnitt
11 frei laufen und keinen Antrieb, sondern eine leichte
Bremswirkung aufweisen kann, so daß die Ballenpakete, die sich
auf diesem Abschnitt befinden, von dem Ballenpaket weiter
befördert werden, das aus Richtung des Ladeflächen-Abschnittes
10 kommt. Es ist klar ersichtlich, daß die Steuervorrichtung
beispielsweise mittels einer speicherprogrammierbaren
Steuerung entsprechend auf die mittels der Sensoren erfaßten
Positionen der Ballen reagieren und die Bewegung der Greifarme
21 sowohl in Schwenkrichtung als auch in Stapelrichtung
bewegen kann, wobei zu beachten ist, daß dies in Abhängigkeit
der Anzahl der Ballen zu geschehen hat, die übereinander
gestapelt werden sollen. Sollen nämlich mehr als drei Ballen
übereinandergestapelt werden, ist es erforderlich, den
beschriebenen Stapelvorgang ein oder mehrmals zu wiederholen,
um zu der gewünschten Stapelhöhe zu kommen. Wie schon aus
geführt, ist es aufgrund der Größe und des Gewichtes der Ballen
von Vorteil, wenn drei Ballen übereinander gestapelt werden, da
sich das Gewicht eines Ballens je nach Art des Erntegutes und
dessen Zustand (z. B. Feuchtigkeit) in einem Bereich zwischen
100 und 400 kg bewegen kann, wobei auch der Preßdruck und
die daraus resultierende Dichte von Bedeutung ist.
Es sei noch darauf hingewiesen, daß die beschriebene Art und
die Anordnung der Sensoren lediglich ein konkretes
Ausführungsbeispiel darstellt, wobei auch weitere Arten von
Sensoren denkbar sind, die die entsprechenden Positionen
zuverlässig erfassen. Die Anordnung der Sensoren kann variabel
gestaltet sein, so daß eine Anpassung des erfindungsgemäß
ausgestalteten Transportwagens an unterschiedliche Größen
gewährleistet ist. So kann z. B. vorgesehen sein, daß für zwei
verschiedene Größen entsprechende Steckplätze für Sensoren
angeordnet sind. Gleichsam können auch die Sensoren 26 und 27
ebenfalls in Schienen angeordnet sein, so daß eine variable
Einstellung möglich ist. Weiterhin ist es denkbar, daß die
Greifarme 21 über entsprechende Mittel gegenüber dem Rahmen
20 bzw. der Schiene 22 beweglich abgestützt sind, um eine
ausreichend hohe Festigkeit zu erreichen, wobei diese Mittel
derart konstruktiv gestaltet sind, daß sie sowohl die
Schwenkbewegung als auch die Linearbewegung der Greifarme
21 mitmachen. Alternativ zu einer Linear- und Schwenkbewegung
der Greifarme 21 sind weitere Bewegungsformen denkbar, wobei
beispielsweise für die Linearbewegung ein Kettenantrieb denkbar
wäre. Um die Greifarme 21 aus dem Bereich der Ballen
herauszufahren, können diese beispielsweise auch teleskopartig
ausgestaltet sein.
Bezugszeichenliste
1 Ballentransportwagen
2 Stapelvorrichtung
3 Entladevorrichtung
4 Grundrahmen
5 Deichsel
6 Räder
7 Achse
8 Ladeschurre (vom Zugfahrzeug)
9 Ballen
10 erster Ladeflächen-Abschnitt
11 zweiter Ladeflächen-Abschnitt
12 Transportrichtung (Längsrichtung)
20 Rahmen
21 Greifarme
22 Schienen
23 Gelenkpunkte
24 Zähne
25 Stapelrichtung
26 Sensoren (in Stapelrichtung)
27 Sensoren (in Transportrichtung)
28 Trennfuge
29 Schwenkbereich
30 erster Schurrenabschnitt
31 zweiter Schurrenabschnitt
32 Gelenkpunkt (am Ballentransportwagen)
33 Gelenkpunkt (zwischen 30 und 31)
34 Ablaufelement
35 Geländer
36 Dämpfervorrichtung
40 Steuervorrichtung
41 Sensoren
42 Sensoren
43 Antrieb
44 Antrieb
45 weiterer Antrieb
46 Aktuator
47 Aktuator
48 Eingabevorrichtung
49 Anzeige-/Warnvorrichtung
50 Ausgabevorrichtung.
2 Stapelvorrichtung
3 Entladevorrichtung
4 Grundrahmen
5 Deichsel
6 Räder
7 Achse
8 Ladeschurre (vom Zugfahrzeug)
9 Ballen
10 erster Ladeflächen-Abschnitt
11 zweiter Ladeflächen-Abschnitt
12 Transportrichtung (Längsrichtung)
20 Rahmen
21 Greifarme
22 Schienen
23 Gelenkpunkte
24 Zähne
25 Stapelrichtung
26 Sensoren (in Stapelrichtung)
27 Sensoren (in Transportrichtung)
28 Trennfuge
29 Schwenkbereich
30 erster Schurrenabschnitt
31 zweiter Schurrenabschnitt
32 Gelenkpunkt (am Ballentransportwagen)
33 Gelenkpunkt (zwischen 30 und 31)
34 Ablaufelement
35 Geländer
36 Dämpfervorrichtung
40 Steuervorrichtung
41 Sensoren
42 Sensoren
43 Antrieb
44 Antrieb
45 weiterer Antrieb
46 Aktuator
47 Aktuator
48 Eingabevorrichtung
49 Anzeige-/Warnvorrichtung
50 Ausgabevorrichtung.
Claims (10)
1. Ballentransportwagen mit einer Ladefläche sowie mit einer
Stapel- und gegebenenfalls Entladevorrichtung (2, 3), wobei von
der Stapelvorrichtung (2) eine vorbestimmte Anzahl von Ballen (9)
(Paket), insbesondere quaderförmige Ballen (9), übereinander
stapelbar ist und dann das Paket auf der Ladefläche in Richtung
des rückwärtigen Endes um etwa die Länge eines Ballens bewegt
wird,
dadurch gekennzeichnet, daß die Stapelvorrichtung (2) im
vorderen Bereich seitlich des Ladewagens innerhalb der äußeren
Konturen angeordnet ist und eine Greifvorrichtung aufweist,
mittels der die von der Stirnseite des Ladewagens kommenden
Ballen erfaßt und gestapelt werden.
2. Ballentransportwagen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Greifvorrichtung einen Rahmen
(20) aufweist, an dem zumindest zwei höhenbewegbare und sich
gegenüberliegende Greifarme (21) angeordnet sind.
3. Ballentransportwagen nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Greifarme (21) um zumindest
einen Gelenkpunkt (23) herum gelenkig an dem Rahmen (20)
angeordnet sind und sich in etwa in Richtung der Längsachse des
Ballentransportwagens (1) erstrecken.
4. Ballentransportwagen nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Greifarme (21) höhenbewegbar
und um den Gelenkpunkt (23) schwenkbewegbar sind, wobei
diese Bewegungen insbesondere hydraulisch ausführbar sind.
5. Ballentransportwagen nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ladefläche wenigstens zwei
voneinander getrennt antreibbare oder einen ersten antreibbaren
und einen zweiten freilaufenden Ladeflächen-Abschnitt aufweist,
insbesondere einen ersten, im vorderen Bereich angeordneten
Ladeflächen-Abschnitt (10), der sich etwas mehr als über eine
Länge eines Ballens (9) erstreckt sowie einen hinteren
Ladeflächen-Abschnitt (11), der sich an den vorderen
Ladeflächen-Abschnitt (10) anschließt und bis zum rückwärtigen
Ende erstreckt.
6. Ballentransportwagen nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Steuervorrichtung (40)
vorgesehen ist, die zumindest Sensoren (26, 27) zum Erfassen
der Positionen der Ballen (9) sowohl in einer Transportrichtung
(12) als auch in einer Stapelrichtung (25) aufweist, wobei die
Bewegung der Greifarme (21) und/oder der Ladeflächen-Ab
schnitte (10) bzw. (11) in Abhängigkeit der erfaßten Positionen
erfolgt.
7. Ballentransportwagen nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung und die Richtung der
Bewegung der Greifarme (21) in Stapelrichtung (25) in
Abhängigkeit der Anzahl der übereinander gestapelten Ballen (9)
erfolgt.
8. Ballentransportwagen nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Ballentransportwagen (1) ein
eigenes Hydrauliksystem aufweist, das insbesondere in dem
Rahmen (20) angeordnet ist oder von einem Hydrauliksystem
eines Zufahrzeuges, insbesondere einer selbstfahrenden
Ballenpresse, versorgt wird.
9. Ballentransportwagen nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Entladevorrichtung (3) als
Schurre ausgebildet ist, die gelenkig an der rückwärtigen
Stirnseite des Ballentransportwagens (1) angeordnet ist.
10. Ballentransportwagen nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schurre in Querrichtung,
insbesondere in der Mitte, zweigeteilt in einen ersten
Schurrenabschnitt (30) und einen zweiten Schurrenabschnitt (31)
ausgebildet ist, wobei wenigstens einem Schurrenabschnitt eine
Dämpfervorrichtung (36) (mittels Feder- oder Hydraulikkraft)
zugeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995140691 DE19540691A1 (de) | 1995-11-02 | 1995-11-02 | Ballentransportwagen für Großballen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995140691 DE19540691A1 (de) | 1995-11-02 | 1995-11-02 | Ballentransportwagen für Großballen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19540691A1 true DE19540691A1 (de) | 1997-05-07 |
Family
ID=7776353
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995140691 Withdrawn DE19540691A1 (de) | 1995-11-02 | 1995-11-02 | Ballentransportwagen für Großballen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19540691A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN111960133A (zh) * | 2020-08-06 | 2020-11-20 | 塔拉 | 一种捆草装卸设备 |
| CN115399137A (zh) * | 2022-08-03 | 2022-11-29 | 广东皓耘科技有限公司 | 排绳器、捆绳供给与检测装置及系统 |
| CN115843547A (zh) * | 2022-11-03 | 2023-03-28 | 农业农村部南京农业机械化研究所 | 芦苇打捆机 |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2004929B2 (de) * | 1970-02-04 | 1976-01-08 | Hunt, Charles Luther, Fort Wayne, Ind. (V.St.A.) | Lastwagen mit Förderelementen zur Längsverschiebung der Last |
| DE3001283A1 (de) * | 1979-01-16 | 1980-07-31 | Ward | Ballenverladeeinrichtung |
| US4232986A (en) * | 1978-09-28 | 1980-11-11 | Johnson Howard L | Trailer with multiple bale elevating apparatus and method of bale handling |
| EP0553602A2 (de) * | 1991-10-23 | 1993-08-04 | Consiglio Nazionale Delle Ricerche | Vorrichtung und Verfahren zum Laden von rechteckigen Ballen, insbesondere Riesenballen von Heu oder dergleichen |
-
1995
- 1995-11-02 DE DE1995140691 patent/DE19540691A1/de not_active Withdrawn
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