DE19540488C2 - Verfahren und Einrichtung zur Trennung von mit Feststoffen beladenen Suspensionen - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zur Trennung von mit Feststoffen beladenen SuspensionenInfo
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- DE19540488C2 DE19540488C2 DE1995140488 DE19540488A DE19540488C2 DE 19540488 C2 DE19540488 C2 DE 19540488C2 DE 1995140488 DE1995140488 DE 1995140488 DE 19540488 A DE19540488 A DE 19540488A DE 19540488 C2 DE19540488 C2 DE 19540488C2
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B04—CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
- B04C—APPARATUS USING FREE VORTEX FLOW, e.g. CYCLONES
- B04C3/00—Apparatus in which the axial direction of the vortex flow following a screw-thread type line remains unchanged ; Devices in which one of the two discharge ducts returns centrally through the vortex chamber, a reverse-flow vortex being prevented by bulkheads in the central discharge duct
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Einrichtung zur Trennung
von mit Feststoffen beladenen
Suspensionen, beispielsweise zur Entwässerung von Klärschlamm.
Es ist bekannt, Klärschlamm mittels Zentrifugen zu entwässern. Aus der
kanadischen Patentanmeldung CA 20 34 918-2 ist eine Zentrifuge mit
vertikal stehender Drehachse bekannt. Weiterhin wurde vorgeschlagen,
Klärschlamm bei Einlaufen in die Siebtrommel und beim Verteilen so zu
führen, daß Zusammenballungen, die zur Verstopfung oder Unwuchten
führen können, gar nicht erst entstehen oder sofort wieder aufgelöst werden.
Dazu wird der Klärschlamm in axialer Richtung in einen Einlauftopf
eingeführt und durch rotierende Führungsbleche in den Innenraum der
Siebtrommel gefördert. Zusammenballungen werden verhindert, da diese
Führungsbleche den Klärschlamm wie mit Messern durchschneiden.
Die Siebtrommel ist mit einem nur Flüssigkeit durchlassenden Vlies
ausgekleidet, Feststoffe werden so zurückgehalten und aus der Siebtrommel
ausgetragen.
Diese messerartige Trennung des Klärschlamms erfordert sehr hohe
Standzeiten der rotierenden Führungsbleche, um den erforderlichen
Mengendurchsatz von etwa vier Tonnen pro Stunde zu gewährleisten und
Auswechselungen verschlissener Teile in wirtschaftlichen Grenzen zu
halten. Zumindest dort sind Materialien einzusetzen, die den Belastungen
standhalten können. Der Abscheidegrad kann durch diese Zentrifugen
nicht erhöht werden, da die Rotation der Siebtrommel die auf das Wasser
wirkenden Fliehkräfte bestimmt. Die höchstzulässigen
Umfanngsgeschwindigkeiten der Siebtrommel begrenzen die möglichen
Drehzahlen und damit den Abscheidegrad.
Aus der Veröffentlichung von Cieslik, W. und Klich, A.:
"Rotationsdynamische Multihydrozyklone in Aufbereitungs
systemen zur Rückgewinnung von Sekundärrohstoffen aus hy
draulischen Gemischen" in "Aufbereitungstechnik",
Nr. 11/1988, S. 643-647, ist ein Multihydrozyklon bekannt,
welcher einen mit einem Zulaufrohr verbundenen Antriebs
raum mit einem mittigen Antrieb und konzentrisch um den
Antriebsraum angeordnete Beschleuniger mit Einströmöff
nungen aufweist.
Durch kreisförmige Anordnung einzelner Zyklone wird eine
erhöhte Durchsatzmenge erreicht.
Aus der Druckschrift DE-AS 22 06 318 ist eine Vorrichtung
zum Trennen und Abscheiden von in einem Medium
suspendierten Stoffen mittels Fliehkraft bekannt. Aus der
Beschreibung der Funktionsweise dieser Vorrichtung wird
ein Hauptwirbel und mehrere diesen umgebenden Nebenwirbeln
bekannt, wobei die Hauptströmung zugleich als Antrieb für
die Nebenwirbel gilt.
In der Druckschrift DE 32 39 109 C2 ist eine Vorrichtung
beschrieben, die zum Trennen eines Gemisches mittels
Fliehkraft dient, wobei sie nebeneinander angeordnete
Wirbelkammern enthält, welche mit Übertrittsöffnungen in
den Wandungen versehen sind. Es wird eine Ausführungsform
mit einem Hauptwirbel und peripher angeordneten
Nebenwirbeln dargestellt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur
Feststoffbehandlung im Abscheideprozeß und eine Einrichtung zur
Durchführung des Verfahrens zu schaffen, mit welchem eine wesentliche
Erhöhung des Abscheidegrades bei hohem Mengendurchsatz pro Zeiteinheit
erreicht wird.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe nach dem kennzeichnenden Teil des
Hauptanspruches sowie des untergeordneten Einrichtungsanspruches
dadurch gelöst, daß ein mit Feststoffen beladener, fließfähiger Stoffstrom
einen Schweredruck erzeugt, unter diesem Druck in einen Hauptwirbel
umgewandelt und am äußeren Umfang in eine Vielzahl von Nebenwirbeln
aufgelöst Geschwindigkeitskonzentrationen mit zum Hauptwirbel
umgekehrter Drehrichtung erhält, wodurch Trennungen in den
Nebenwirbeln in Randwirbel und Feststoffkernwirbelströmungen hergestellt
werden, welche koaxial getrennt abgezogen werden.
In einer erfindungsgemäßen Einrichtung wird der einlaufende Stoffstrom
zunächst in einen Hauptwirbel mit einer rotierenden Masse umgeformt,
nachfolgend werden im Bereich der höchsten äußeren
Umfangsgeschwindigkeit eine Vielzahl bandartiger Volumenströme
abgeschält, in zylindrische Beschleuniger eingeleitet und zu einer Vielzahl
von in Nebenwirbeln zu potentialwirbelartig schneller rotierenden Massen
mit umgekehrter Drehrichtung umgeformt. Durch nach Innen schnellere
Rotation werden leichtere und schwerere Stoffe bzw. Feststoffe und Suspensionen, nachfolgend auch Fluide genannt,
getrennt und in Düsenkegeln verdichtet koaxial abgeführt.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen
Ansprüchen beschrieben.
Beispielsweise zur Entwässerung von Klärschlamm wird mit kontinuierlicher
axialer Zuführung der Klärschlamm unter einem im Zulauf gebildeten
Schweredruck in einer Einrichtung in Rotation eines Hauptwirbels versetzt.
Vom äußerem Umfang der rotierenden Massen werden bandartig fließende
Volumenelemente abgeschält und durch den Strömungsdruck mit der
äußeren Umfangsgeschwindigkeit des Hauptwirbels in eine Vielzahl
rotationssymetrischer Beschleuniger eingeleitet. Während der Einlaufphase
werden Drehrichtung und Drehimpuls umgekehrt, wobei die kinetische
Energie erhalten bleibt. Aus den bandartigen Volumenelementen werden
durch Einrollen zu Nebendrehachsen hin potentialwirbelartige Rotationen
hergestellt. Fluid bildet fliehkraftbedingt innere Unterdruckkerne, in welche
Feststoffe transportiert und Fluid abgeschieden wird. Entsprechend der
einströmenden Mengen werden an einer Stirnseite dieser rotierenden
Massen in Düsenkegeln räumliche Konzentrationen der separierten Massen
in Richtung von Ausströmöffnungen erzeugt, Fluid am äußeren Umfang von
Ausströmeinrichtungen und Feststoffe axial schraubenförmig verwunden
ausgetragen.
Es resultieren hohe Wirkungsgrade der Abscheidung. Je Zeiteinheit können
durch Ausnutzung der Fliehkraftwirkungen und des Drehimpulssatzes für die
Erzeugung schnellerer Rotationen größere Massenströme durchgesetzt
werden. Die Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens kann feststehend
oder mobil ausgebildet werden, schwer beherrschbare Unwuchten können
nicht mehr entstehen. Die Rotationsgeschwindigkeiten sind durch den
Antrieb einstell- und regelbar, d. h., es können in Konsistenz und
Zusammensetzung unterschiedliche Stoffströme durch Regelung der
Drehgeschwindigkeiten verarbeitet werden.
Erfindungsgemäß ist eine Einrichtung durch einen über einer
Hauptdrehachse angeordneten Zulauf und einen unter diesem Zulauf
befindlichen Antrieb für die zulaufenden Massen gebildet. Der Antrieb kann
als vertikales Kreuz ausgeführt sein, welches auf einer Bodenplatte
angeordnet ist, die durch einen Motor angetrieben wird. Um den Antrieb sind
über konzentrisch zur Hauptdrehachse Nebendrehachsen mit zylindrischen
Beschleunigern angeordnet. Die Beschleuniger weisen seitlich
Anströmspitzen auf, welche auf einem inneren Teilkreis den Raum um den
Antrieb aufteilen.
An der unteren Stirnseite weisen die Beschleuniger Düsenkegel mit
Ausströmöffnungen auf, welche mit einer Abscheideeinrichtung verbunden
sind. Oben sind die Beschleuniger mit Deckplatten verschlossen. Die
Einrichtung kann in Baugruppen vorgefertigt und auf einem Gestell montiert
sein.
Die erfindungsgemäße Einrichtung wird durch Einschalten des Motors in
Betrieb genommen. Der auf der Motorwelle angeordnete Antrieb rotiert mit
der vorgesehenen Drehzahl. Wird beispielsweise Klärschlamm in den Zulauf
eingeführt, so wird durch die Höhe des Zulaufes der Schweredruck im
Klärschlamm und damit die Nachlaufgeschwindigkeit des Klärschlamms im
Förderprozeß eingestellt.
Der zulaufende Klärschlamm wird in Rotation überführt. An den Leitflächen
der Einströmquerschnitte kann sich ein Wasserfilm als Gleitschicht
ausbilden. Durch die Anströmspitzen der Einströmquerschnitte wird eine
bandförmige Klärschlammströmung aus der Rotation abgeschält und in die
Wirbelräume der Beschleuniger eingeleitet. Dieser Vorgang verläuft zeitlich
kontinuierlich, die Einströmgeschwindigkeit in den Einströmquerschnitten ist
von der äußeren Umfangsgeschwindigkeit des rotierenden Klärschlamms
und damit von der Drehzahl des Antriebes abhängig. Durch eine
Drehzahlregelung des Motors kann in einfacher Weise die Einrichtung auf
verschiedene Stoffströme eingestellt werden.
Beim Einlauf in die Wirbelkammern wird die Drehrichtung des Klärschlamms
als Strömungsdruck ausgenutzt, in die bandförmigen
Klärschlammströmungen wird jedoch Drehimpuls mit zur Hauptdrehachse
umgekehrten Drehrichtungen eingeleitet.
Nachdem die bandförmig abgeschälten Klärschlammströmungen in den
Wirbelkammern einen Umlauf vollzogen haben, beginnt der
potentialwirbelartige Einrollprozeß. An den Wandungen der Wirbelkammern
kann sich ein Wasserfilm als Gleitschicht bilden, gleichzeitig erfolgen
Geschwindigkeitskonzentrationen mit kleiner werdenden Radien. Wird ein
Übersetzungsverhältnis von größer sechs zu eins zwischen äußerem
Anströmradius und inneren Ausströmradius eingestellt, sinken die
Strömungsdrücke im Inneren sehr stark. Das Wasser bildet einen inneren
Unterdruckkern aus, welcher sich je nach eingestellter Drehgeschwindigkeit
über einem Radius als Grenzschicht markiert. Durch den Düsenkegel wird
Wasser nach unten abgezogen und durch eine Abscheideeinrichtung
aufgrund der Fliehkraftwirkungen ausgetragen und abgeleitet. Die
Abscheideeinrichtung ist durch spaltbildende Kegelstümpfe gebildet. Über
die Spaltbreite und die Spaltlängen sowie über den zur Waagerechten
eingestellten Winkel kann die Austrittsgeschwindigkeit eingestellt werden.
Damit wird gesichert, daß die rotierenden Feststoffe im Inneren der
Abscheideeinrichtung auf einem Gleitlager rotieren können, das aus einem
Wasserfilm gebildet ist. Die Düsenkegel haben gleichzeitig die Funktion, die
in den Wirbelräumen aus dem Wasser in die Unterdruckkerne
transportierten Feststoffe mittig zu konzentrieren. Der Vorgang wird
erfindungsgemäß durch den kontinuierlichen Klärschlammnachlauf aus dem
Zulaufrohr in den Hauptwirbel und die Aufrechterhaltung der äußeren
Umfangsgeschwindigkeit durch den Antrieb eingeleitet. Die Feststoffe
erhalten in Drehrichtung der Nebendrehachsen Drehimpuls und müssen sich
nach den Gesetzen der Drehimpulserhaltung bewegen. Da sie zugleich
durch die Einströmquerschnitte ständig durch nachfolgende Feststoffe
weitergeschoben werden, stellen sich im Wasser selbständige
Feststoffbahnen ein, die konzentrische Kreise ansteigender
Umfangsgeschwindigkeiten herstellen. Durch die gegenseitige Abstützung
der Feststoffe gelangen sie bis zur Grenzschicht des Unterdruckkernes des
Wasserwirbels und treten durch diese Grenzschicht hindurch in einen
gasförmigen Inneraum. Noch anhaftendes Wasser wird durch den
Unterdruck vom Feststoff gelöst und durch die größer werdenden Fliehkräfte
in Richtung Grenzschicht transportiert.
Es wird ein Feststoffkernwirbel hergestellt. Beim Austritt dieses
Feststoffkernwirbels aus dem Wasserwirbel findet in den Düsenkegeln eine
Massenkonzentration statt, welche durch den zur Drehachse hin sinkenden
Strömungsdruck gefördert wird.
Schematisch dargestellt, erfolgen die Platzwechsel der Feststoffteile in den
tragenden Wasserpotentialwirbeln in freiwerdende Räume der relevanten
Umfangsgeschwindigkeiten entgegen der Drehrichtung der Potentialwirbel
nach innen und durch Gravitationswirkungen zu unteren Ebenen hin, wenn
mittig ein Feststoffstrom abgezogen wird. Es ist kann gezeigt werden, daß
Masseteilchen einer langsameren Umfangsgeschwindigkeit auf dem
äußeren Radius ein röhrenförmiges Normpotential bilden, welches über der
Höhe gleich ist. Das nächste, innere Normpotential ist durch eine höhere
Umfangsgeschwindigkeit gekennzeichnet, welche durch Radienverringerung
entstanden ist, ebenso die nach innen weiterhin folgenden, durch
Geschwindigkeitskonzentration hergestellten Normpotentiale. In
Abhängigkeit von der Ausströmöffnung der Düsenkegel wird das dazu
gehörende Normpotential durch Überdruck und Beschleunigung durch
Gravitation in eine Translation überführt. Es bildet sich eine
Feststoffkernwirbelströmung heraus. Wird ein als schwarze Kugel
dargestelltes Feststoffteilchen in diesen Axialstrom gezogen, dann entsteht
kurzzeitig ein freier Raum, welcher durch weiße Kugeln, sogenannte
Defektkugeln, auf den konzentrischen Stromlinien markiert ist. Durch
Gravitationswirkungen und die Potentialwirkung einer schnelleren
Umfangsgeschwindigkeit wird ein Feststoffteilchen von einem äußeren
Normpotential rückwärts zur Drehrichtung in das weiter innen liegende
Normpotential auf den freien Platz beschleunigt. Der freie Platz auf dem
Normpotential wird durch ein Feststoffteilchen vom äußeren Normpotential
besetzt, die Defektkugel wandert dann zum äußersten Normpotential. Die
Masseteilchen wandern nach Innen in den Wirbel, die Defektkugeln
entgegengesetzt aus dem Wirbel. Die wirkenden Potentiale
Umfangsgeschwindigkeit und Gravitation sind erkennbar, der
Feststoffdurchsatz durch Potentialwirbel hängt demzufolge nur von der
Translationsgeschwindigkeit der Feststoffkernwirbelströmungen ab.
Im Düsenkegelbereich werden die Feststoffe durch Raumverkleinerungen
über den Nebendrehachsen schraubenförmig verwunden, so daß eine
drehzahlabhängige Querversteifung der Feststoffkernwirbel vor Ausstritt in
die Abscheideeinrichtung eintritt.
Das System dieser Wirbel wird so eingestellt, daß die Summe
einströmenden Wassers plus Feststoffe gleich ist der einzeln ausgetragenen
Wassermenge und der mittig in Translation rotierend austretenden
Feststoffe. Das kann durch die Spaltbreiten der Einströmquerschnitte und
die Strömungsgeschwindigkeiten der bandartig abgeschälten
Klärschlammströmung sowie durch den Füllstand des Zulaufrohres
eingestellt werden. Die Ausströmöffnungen der Düsenkegel sind demzufolge
durch den kleinsten erreichbaren Feststoffkernwirbeldurchmesser
determiniert. Die Durchmesser der Wirbelkammern der Beschleuniger sind
dagegen von der Wandstärke der Wasserwirbelschichten bis zum
Unterdruckkern abhängig, die im System einstellbar sind.
Wasser und Feststoffe sind mit der erfindungsgemäßen Einrichtung in
einfachster Weise abführbar. Durch die Herstellung bandartig abgeschälter
Einzelströme aus einer rotierenden Hauptströmung reduzieren sich die
mechanischen Belastungen der Einrichtungen. Strömungsmechanisch
ausgeformte Anströmspitzen, welche beispielsweise eine bekannte
Bugwulst nutzen, setzen die Leistungsverluste durch Wandreibungen herab
und erhöhen die Betriebszeiten dieser Einrichtungen wesentlich.
Verstopfungen können nicht auftreten, wenn die Dicke und Länge der
Feststoffe des Klärschlamms maximal der Spaltbreite der
Einströmquerschnitte der Beschleuniger angepaßt ist. Erfindungsgemäß
entsteht die neue Wirkung, aus einer Strömung abzuscheidende Feststoffe
im Transportmedium gelagert rotieren zu lassen und in dieser Lagerung
wieder in Translation überführt abzuscheiden.
Es ist nunmehr möglich, derartige Einrichtungen in Modul- und
Segmentbauweise vorzufertigen und in Typenbaureihen dem erforderlichen
Mengendurchsatz pro Zeiteinheit anzupassen. Die Wirtschaftlichkeit bei
notwendigen Abscheideprozessen wird wesentlich verbessert.
Die Erfindung soll nachstehend an einem ersten Ausführungsbeispiel näher
erläutert werden. Die zugehörigen Zeichnungen zeigen in
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen
Einrichtung in schematischer Darstellung,
Fig. 2 einen Schnitt A-A einer erfindungsgemäßen
Einrichtung nach Fig. 1,
Fig. 3 eine schematische Darstellung der Platzwechsel und
Normpotentiale in einem Beschleuniger,
Fig. 4 einen Querschnitt durch einen Beschleuniger,
Fig. 5 einen Querschnitt durch eine erfindungsgemäße
Auslaufvorrichtung eines Beschleunigers.
Wie in Fig. 1 schematisch dargestellt, ist eine erfindungsgemäße
Einrichtung auf einem nicht dargestellten Gestell angeordnet. Auf einer
Hauptdrehachse sind ein Motor 6 und auf der Motorwelle ein Antrieb 4,
beispielsweise ein einfaches Kreuz mit senkrechten Flächen oder eine
schraubenförmig ausgebildete Beschaufelung, angeordnet. Die Bodenplatte
5 ist zweckmäßig ebenfalls auf der Motorwelle befestigt. Damit wird der
Antrieb 4 erweitert, d. h., die Bodenplatte 5 überträgt ebenfalls Drehimpuls in
das einlaufende Fluid.
Über dem Antrieb 4 ist ein Zulaufrohr 3 so angeordnet, daß der
Antriebsraum 22 vollständig mit fließfähigen Stoffen gefüllt und durch den
Füllstand im Zulaufrohr 3 der im System herrschende Schweredruck
eingestellt wird. Die kreisförmig um den Antriebsraum 22 angeordneten
zylindrischen Beschleuniger 7 weisen im zylindrischen Teil Wirbelkammern
15 auf und sind nach unten durch Düsenkegel 10 mit Ausströmöffnungen 9
begrenzt. Oben sind sie durch Deckplatten 11 abgeschlossen, so daß der
eingestellte Schweredruck auch in den Wirbelkammern 15 wirksam ist. Im
Anfahrzustand sind die Einströmquerschnitte 8 der Beschleuniger 7 durch
nicht dargestellte flächenhafte, druckgesteuerte Ventile geschlossen, welche
durch die Leitflächen 14 gebildet werden. Mit Erreichen des
Betriebszustandes des Antriebes stellen die Leitflächen 14 den in Fig. 2
dargestellten Öffnungszustand ein. Zwischen den Anströmspitzen 12 und
den Leitflächen 14 werden Einströmquerschnitte 8 gebildet, wobei die
Anströmspitzen 12 auf einem Teilkreis im Antriebsraum 22 fest angeordnet
sind. Gleichzeitig können die Einströmquerschnitte 8 durch Ansteuerung der
Leitflächen 14 während des Betriebes verändert und so auf unterschiedliche
Stoffströme eingestellt werden. Die Summe der Ausströmöffnungen 9 der
Beschleuniger 7 steht strömungsmechanisch in einem definiertem Verhältnis
zu den Einströmquerschnitten 8 sowie zum Querschnitt des Zulaufrohres 3.
Dieses Verhältnis ist so determiniert, daß in den Beschleunigern 7 die
erforderliche Wirbelbildung nicht gestört wird.
Erfindungsgemäß weist die Einrichtung gegenüber bekannten Zentrifugen
den Vorteil auf, daß nur noch über der Hauptdrehachse 1 ein rotierender
Antrieb 4 vorhanden ist und alle anderen Baugruppen feststehend sind.
Unwuchten durch Maschinenelemente oder Fördergut sind ausschließbar.
Der Antrieb 4 kann keine Unwuchten erhalten, weil er in den Hauptwirbel 16
des fließfähigen Stoffes unter Schweredruck eingeschlossen ist. Es
resultieren konstruktiv und technologisch einfache und wirtschaftliche
Bauarten. Die erfindungsgemäße Einrichtung kann in Modulbauweise
hergestellt und in Typenreihen an erforderliche Mengendurchsätze pro
Zeiteinheit angepaßt werden.
Die Realisierung der erfindungsgemäßen Verfahrensschritte soll am Beispiel
von Klärschlammentwässerung beschrieben werden. Wird die
erfindungsgemäße Einrichtung in Betrieb gesetzt, erfolgt zunächst die
Beschleunigung des eingefüllten Klärschlamms im Antriebsraum bis zur
festgelegten Drehzahl des dadurch hervorgerufenen Hauptwirbels 16. Durch
Fliehkraftwirkung wird an den Leitflächen 14 ein Wasserfilm gebildet, so daß
die Feststoffe auf dieser Schicht gleiten können. Durch Einstellung der
Leitflächen 14 werden Einströmquerschnitte 8 gebildet. Die feststehenden
Anströmspitzen 12, beispielsweise mit einer bekannten Bugwulst
ausgerüstet, beginnen vom äußeren Umfang des Hauptwirbels 16 bandartig
fließende Klärschlammströme abzuschälen und durch die
Einströmquerschnitte 8 in die Beschleuniger 7 einzuleiten. Hierbei entsteht
ein Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens in der Weise, daß die äußere
Umfangsgeschwindigkeit des Hauptwirbels 16 zugleich die
Einlaufgeschwindigkeit in die Beschleuniger 7 ist. Da die Drehzahl des
Antriebes 4 in einfacher Weise über den Motor 6 geregelt werden kann, ist
auch die Einlaufgeschwindigkeit in den Einströmquerschnitten 8 regelbar.
Der Hauptwirbel 16 bildet das Geschwindigkeitsfeld einer
Festkörperdrehung, d. h., die Umfangsgeschwindigkeit nimmt mit
Vergrößerung des Radius zu. Die in den Wirbelkammern 15 der
Beschleuniger 7 herzustellenden Nebenwirbel 17 kehren den Vorgang der
Umfangsgeschwindigkeitsentwicklung in einen Potentialwirbel um. Der im
Hauptwirbel eingeleitete Drehimpuls und die Drehrichtung der bandartig
abgeschälten Klärschlammströme werden im Beschleuniger 7 umgekehrt,
d. h., die Strömungsenergie bleibt erhalten. Damit folgt aus Gründen der
Energieerhaltung eine Erhöhung der Umfangsgeschwindigkeit in den
Nebenwirbeln 17 bei Radienverkleinerung der zunächst bandartig
einzurollenden Klärschlammströme. Zugleich aber finden nach Fig. 4
Ausgleichprozesse statt, welche einen Wasserwirbel 18 an der äußeren
Mantelfläche abstützen. Dieser muß entsprechend der Fliehkraftwirkungen
einen inneren, gasgefüllten Unterdruckkern 19 ausbilden, welcher durch
eine rotierende Grenzschicht 20 markiert ist. Die bandartige Einrollung der
abgeschälten Klärschlammströme wird in einem Potentialwirbel umgebildet,
Feststoffe bewegen sich im Wasserwirbel auf konzentrischen Kreisen und
führen Platzwechsel aufgrund von wirkenden Potentialen zur Mitte hin
durch.
Da in der Potentialwirbeltheorie kein Massestrom auftritt, muß der
Energietransport verlustfrei erfolgen. In Fig. 3 sind die
Umfangsgeschwindigkeiten als Normpotentiale N1 bis N4 auf konzentrischen
Kreisen dargestellt, welche aus Gründen der Energieerhaltung Bestand
haben müssen. Wie in Fig. 3 schematisch dargestellt, erfolgen die
Platzwechsel der Feststoffteile in, den tragenden Potentialwirbeln in
freiwerdende Räume der relevanten Normpotentiale N1 bis N4 entgegen der
Drehrichtung der Potentialwirbel nach innen und durch
Gravitationswirkungen zu unteren Ebenen hin. In Fig. 3 ist ein solcher
Platzwechselablauf schematisch beschrieben. Es kann gezeigt werden, daß
Feststoffteilchen einer langsameren Umfangsgeschwindigkeit auf dem
äußeren Radius ein röhrenförmiges Normpotential N1 bilden, welches über
der Höhe aus Gründen der Energieerhaltung gleich ist. Das Normpotential
N2 ist durch eine höhere Umfangsgeschwindigkeit gekennzeichnet, welche
durch Radienverringerung entstanden ist, ebenso die Normpotentiale N3
und N4. Wird ein als schwarze, Kugel dargestelltes Feststoffteilchen in den
Axialstrom gezogen, dann entsteht kurzzeitig ein freier Raum, welcher durch
weiße Kugeln, sogenannte Defektkugeln, auf den konzentrischen
Stromlinien markiert ist. Durch Gravitationswirkungen und die
Potentialwirkung einer schnelleren Umfangsgeschwindigkeit wird ein
Feststoffteilchen von einem äußeren Normpotential N3 rückwärts in das
Normpotential N4 auf den freien Platz durch Gravitation beschleunigt. Der
freie Platz auf dem Normpotential N3 wird durch ein Feststoffteilchen vom
Normpotential N2 besetzt, die Defektkugel wandert dann zum Normpotential
N1. Die Feststoffteilchen wandern durch die Grenzschicht 20 nach Innen in
den Feststoffkernwirbel 21, die Defektkugeln entgegengesetzt aus dem
Feststoffkernwirbel 21 heraus. Die wirkenden Potentiale
Umfangsgeschwindigkeitsdifferenzen und Gravitation sind erkennbar, der
Feststoffdurchsatz durch einen Wasserwirbel 18 sowie einen
Feststoffkernwirbel 21 hängt demzufolge nur von der
Translationsgeschwindigkeit der Feststoffkernwirbelströmungen ab. Die
Vorgänge sind reproduzierbar.
Diese Vorgänge sind in Fig. 4 in anderer Darstellung näher erläutert. In
einem Querschnitt eines Beschleunigers 7 sind die Wirbelformierungen
dargestellt. Die Grenzschicht 20 des durch Fliehkraftwirkungen gebildeten
Wasserwirbels 18 markiert den Unterdruckkern 19, welcher mit Luft gefüllt
ist, die durch die Ausströmöffnung 9 des Düsenkegels 10 eintritt. Beim
Passieren der Grenzschicht 20 durch die Feststoffteilchen wird durch den
Unterdruck Wasser von den Feststoffteilchen gelöst und durch die
Fliehkräfte wieder in Richtung Grenzschicht 20 transportiert. Bei der
Entwässerung der Feststoffe treten erfindungsgemäß mehrere Kräfte auf,
wodurch der Abscheidegrad wesentlich erhöht wird. Im Düsenkegel erfolgt
durch Gravitation und Rotation eine Verdichtung der Feststoffteilchen im
Feststoffkernwirbel 21, wodurch eine schraubenförmige Verwindung im
Feststoffkernwirbel 21 eintritt. Der Wasseraustrag erfolgt im Wesentlichen
über die Grenzschicht 20, die im Bereich des Düsenkegels 10 zur
Ausströmöffnung 9 hin verringert wird. Dadurch wird eine Gleitlagerung für
den Feststoffkernwirbel 21 aufrechterhalten.
Wie in Fig. 5 schematisch dargestellt, besteht die Abscheidevorrichtung 13
aus mit definierten Spaltbreiten übereinandergeschichteten Kegelscheiben
23. Durch den Winkel der Spaltanordnungen und die Spaltbreiten wird der
erforderliche Druck für die innere Gleitlagerung des Feststoffkernwirbels 21
eingestellt. Die abnehmende Schichtdicke der Gleitlagerung durch Wasser
stellt eine Querschnittserweiterung für den Feststoffkernwirbel 21 her,
welche durch Durchmessererweiterungen der Kegelscheiben 23
weitergeführt werden können.
Wasser und Feststoffe können in einfacher, nicht dargestellter Form
weitergeleitet werden. Der Düsenkegel kann zweckmäßigerweise aus
Kegelscheiben 23 gebildet werden, wenn die abzuleitenden Wassermengen
dies erfordern.
1
= Hauptdrehachse
2
= Nebendrehachsen
3
= Zulaufrohr
4
= Antrieb
5
= Bodenplatte
6
= Motor
7
= Beschleuniger
8
= Einströmquerschnitte
9
= Ausströmöffnungen
10
= Düsenkegel
11
= Deckplatte
12
= Anströmspitzen
13
= Abscheidevorrichtung
14
= Leitflächen
15
= Wirbelkammer
16
= Hauptwirbel
17
= Nebenwirbel
18
= Wasserwirbel
19
= Unterdruckkern
20
= Grenzschicht
21
= Feststoffkernwirbel
22
= Antriebsraum
23
= Kegelscheiben
Claims (8)
1. Verfahren zur Trennung von mit Feststoffen beladenen Suspensionen
durch Fliehkraft,
wobei ein mit Feststoffen beladener, fließfähiger Stoffstrom durch einen
Antrieb in eine als Hauptwirbel rotierende Masse umgewandelt wird, im
Bereich der höchsten äußeren, antriebsgeregelten Umfangsgeschwin
digkeit des Hauptwirbels eine Vielzahl bandartiger Volumenströme ab
geschält werden, die bandartigen Volumenströme mit Umfangs
geschwindigkeit in Beschleuniger eingeleitet werden und dort in den
zylindrischen Wirbelkammern Drehrichtung und Drehimpuls gegenüber
dem Hauptwirbel in entstehenden Nebenwirbeln umgekehrt wird, durch
die erhalten bleibende Strömungsenergie aus Gründen der
Energieerhaltung die Nebenwirbel nach innen ansteigende
Umfangsgeschwindigkeiten aufweisen sowie Randwirbel mit
Unterdruckkerngrenzschicht und Feststoffkernwirbelströmungen im
Unterdruckkern ausgebildet werden und die Randwirbel und
Feststoffkernwirbelströmungen in Richtung Ausströmöffnungen
beschleunigt koaxial getrennt abgezogen werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in
Nebenwirbeln hergestellte Randwirbel sowie
Feststoffkernwirbelströmungen in Düsenkegeln zu Ausströmöffnungen
hin abgelenkt werden und Randwirbel im Grenzschichtbereich zur
Wandung durch einen Wasserfilm eine Gleitschicht für die
Feststoffkernwirbelströmung bilden und über die
Feststoffkernwirbelströmung durch Gravitation, Druck und Rotation
schraubenförmig verwunden eine Massenkonzentration einstellbar ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bandartige
Volumenströme im Bereich der größten Umfangsgeschwindigkeit
eines Hauptwirbels in mehreren Ebenen abgeschält werden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß zur koaxialen Abscheidung von Fluiden spaltbildende Kegelschei
ben vor und/oder nach Ausströmöffnungen von Beschleunigern innere
Grenzschichten aus Fluid herstellen, in diesen Grenzschichten Fluid
aus den Beschleunigern ausgetragen und Fluidabscheidungen aus
axial ausströmenden Feststoffkernwirbelströmungen aufgenommen und
ausgetragen werden.
5. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf einer Hauptdrehachse (1) ein Zulaufrohr (3) über einem
Antriebsraum (22) mit einem mittigen Antrieb (4) angeordnet ist,
konzentrisch um den Antriebsraum (22) auf Nebendrehachsen (2)
zylindrische Beschleuniger (7) mit Einströmöffnungen (8) und
Leitflächen (14) angeordnet sind, welche oben mit Deckplatten (11) und
unten durch Düsenkegel (10) mit Ausströmöffnungen (9) begrenzt sind
und daß ein Druckpotential bedingt durch den Schweredruck im Zulaufrohr (3) sowie die durch den Antrieb (4) erzeugte Rotation bis zu den Ausströmöffnungen (9) der Beschleuniger (7) wirkt.
und daß ein Druckpotential bedingt durch den Schweredruck im Zulaufrohr (3) sowie die durch den Antrieb (4) erzeugte Rotation bis zu den Ausströmöffnungen (9) der Beschleuniger (7) wirkt.
6. Einrichtung nach Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet, daß
Anströmspitzen (12) und Leitflächen (14), als Ventile ausgebildet,
Einströmquerschnitte (8) querschnittsveränderlich einstellen.
7. Einrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß an
Düsenkegeln (10) mit Ausströmöffnungen (9) Abscheidevorrichtungen
(13) mit spaltbildenden Kegelscheiben (23) angeordnet sind.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß Düsenkegel
(10) und Abscheidevorrichtungen (13) teilweise oder ganz aus
Kegelscheiben (23) gebildet sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1995140488 DE19540488C2 (de) | 1995-10-20 | 1995-10-20 | Verfahren und Einrichtung zur Trennung von mit Feststoffen beladenen Suspensionen |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1995140488 DE19540488C2 (de) | 1995-10-20 | 1995-10-20 | Verfahren und Einrichtung zur Trennung von mit Feststoffen beladenen Suspensionen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19540488A1 DE19540488A1 (de) | 1997-04-24 |
| DE19540488C2 true DE19540488C2 (de) | 1999-08-19 |
Family
ID=7776224
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995140488 Expired - Fee Related DE19540488C2 (de) | 1995-10-20 | 1995-10-20 | Verfahren und Einrichtung zur Trennung von mit Feststoffen beladenen Suspensionen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19540488C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2354232B (en) * | 1999-08-03 | 2001-11-07 | Mark William Youds | Sewage processing treatment invention |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2206318B2 (de) * | 1972-02-10 | 1980-02-07 | Messerschmitt-Boelkow-Blohm Gmbh, 8000 Muenchen | Einrichtung zum Trennen und Abscheiden von in einem Medium suspendierten Stoffen mittels Fliehkraft |
| DE3239109C2 (de) * | 1981-10-29 | 1987-10-08 | Nobar Ky, Vaasa, Fi | |
| CA2034918A1 (en) * | 1991-01-25 | 1992-07-26 | Axbridge Holdings Ltd. | Rotational member of a centrifuge |
-
1995
- 1995-10-20 DE DE1995140488 patent/DE19540488C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2206318B2 (de) * | 1972-02-10 | 1980-02-07 | Messerschmitt-Boelkow-Blohm Gmbh, 8000 Muenchen | Einrichtung zum Trennen und Abscheiden von in einem Medium suspendierten Stoffen mittels Fliehkraft |
| DE3239109C2 (de) * | 1981-10-29 | 1987-10-08 | Nobar Ky, Vaasa, Fi | |
| CA2034918A1 (en) * | 1991-01-25 | 1992-07-26 | Axbridge Holdings Ltd. | Rotational member of a centrifuge |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| CieSlik,W., Klich,A.: "Rotations-dynamische Multihydrozyklone in Aufbereitungssystemen zur Rückgewinnung von Sekundärrohstoffen aus hydraulischen Gemischen". In: Aufbereitung- Technik Nr.11/1988, S.643-647 * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19540488A1 (de) | 1997-04-24 |
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Legal Events
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8136 | Disposal/non-payment of the fee for publication/grant | ||
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