DE19539104A1 - Wärmeübertrager mit durch Sorptionsmaterial gefüllten Zwischenräumen - Google Patents
Wärmeübertrager mit durch Sorptionsmaterial gefüllten ZwischenräumenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Sorptionswärmeübertrageranordnung mit wenigstens einem von
einem Paket übereinanderliegender, Zwischenräume bildender Lamellen und diese im
wesentlichen senkrecht durchdringenden Rohren gebildeten Sorptionswärmeübertrager
gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Das in den Zwischenräumen zwischen den Lamellen angeordnete Sorptionsmaterial, wie
beispielsweise Zeolith, gibt bei der Adsorption Wärme ab. Bei herkömmlichen
Adsorptionswärmeübertragern wird durch die die Lamellen durchdringenden Rohre ein
flüssiger Wärmeträger geschickt, um die vom Sorptionsmaterial abgegebene Wärme
aufzunehmen und einem Verwendungszweck zuzuführen. Um beispielsweise Luft zu
erwärmen, war dabei bisher ein zusätzlicher Wärmeübertrager erforderlich, der dem
flüssigen Wärmeträger die Energie entnimmt und an die vorbeistreichende Luft überträgt.
Da zum Austreiben des Arbeitsmittels in der Desorptionsphase zusätzlich Wärmeenergie
zugeführt werden muß, waren bei bisher bekannten Sorptionswärmeübertragern zusätzliche
Heizeinrichtungen erforderlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Sorptionswärmeübertrager zu schaffen,
der in seinem Aufbau wesentlich vereinfacht ist und dadurch eine Sorptionsanlage kleiner
und leichter werden läßt.
Diese Aufgabe wird mit dem in Patentanspruch I angegebenen Mitteln gelöst. Vorteilhafte
Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Dadurch, daß die Rohre an beiden Enden offen sind und von einem gasförmigen
Wärmeträger durchströmt werden, findet eine unmittelbarere Wärmeübertragung zwischen
den Wandungen der mit dem Sorptionsmaterial in wärmeleitender Verbindung stehenden
Rohren und dem Wärmeträger statt. Aufwendige Verbindungen der geraden oder U-
förmigen Rohre, wie bei flüssigen Wärmeträgern üblich, können ebenso entfallen wie ein
zusätzlicher Wärmeübertrager zur Entnahme der Wärme aus dem flüssigen Wärmeträger.
Ferner wird das Beheizen während der Desorptionsphase in besonders einfacher Weise
dadurch möglich, daß die Rohre unmittelbar von einem Heißgas durchströmt werden. Beim
erfindungsgemäßen Sorptionswärmeübertrager sind zum Wärmetransport während der
Adsorption und der Desorption nur die Rohre erforderlich, die sowieso zur Bildung eines
Lamellenpaketes notwendig sind.
Als gasförmiger Wärmeträger wird vorzugsweise Luft verwendet. Vorteilhaft ist es, wenn
der gasförmige Wärmeträger mittels eines Gebläses durch die Rohre befördert wird. Durch
die erhöhte Durchströmungsgeschwindigkeit wird der übertragbare Wärmestrom erhöht
Für ein direktes Beheizen der Rohre in der Desorptionsphase ist es vorteilhaft, wenn zumindestens ein Teil der Rohre mit elektrischen Heizeinrichtungen versehen ist. Diese können entweder als unmittelbar in die Wände der Rohre eingebettete Heizstäbe bzw. Heizspiralen ausgelegt sein oder aber als herausnehmbare elektrische Heizstäbe, die lediglich während der Desorptionsphase in die Rohre eingeführt und anschließend wieder entfernt werden. Weiter ist es möglich, bei isolierter Durchführung der Rohre durch den Vakuumbehälter die Rohre direkt als Heizleiter zu verwenden.
Für ein direktes Beheizen der Rohre in der Desorptionsphase ist es vorteilhaft, wenn zumindestens ein Teil der Rohre mit elektrischen Heizeinrichtungen versehen ist. Diese können entweder als unmittelbar in die Wände der Rohre eingebettete Heizstäbe bzw. Heizspiralen ausgelegt sein oder aber als herausnehmbare elektrische Heizstäbe, die lediglich während der Desorptionsphase in die Rohre eingeführt und anschließend wieder entfernt werden. Weiter ist es möglich, bei isolierter Durchführung der Rohre durch den Vakuumbehälter die Rohre direkt als Heizleiter zu verwenden.
Ein besonders umweltfreundlich zu betreibender Sorptionswärmeübertrager wird dadurch
erreicht, daß als Sorptionsmittel Zeolithgranulat verwendet wird, das die Zwischenräume
nahezu vollständig ausfüllt und welches untereinander sowie zu den Wandungen der
Lamellen und der Rohre durch einen Binder ( z. B. Keramikkleber) verbunden ist. Ein
solcher Sorptionswärmeübertrager weist eine hohe Wärmespeicherkapazität mit
gleichzeitig guter Wärmeleitung auf und ist mit einfachem Wasser als Arbeitsmittel
betreibbar.
Nachfolgend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Sorptionswärmeübertrageranordnung,
Fig. 2 einen Sorptionswärmeübertrager in vergrößerter Darstellung mit verschiedenen
Varianten von Heizeinrichtungen,
Fig. 3 einen vergrößerten Teilschnitt gemäß der Linie III-III in Fig. 2 zur Verdeutlichung
der Befüllung der Zwischenräume und
Fig. 4 einen Längsschnitt durch einen Sorptionswärmeübertrager gemäß der Linie IV-IV
in Fig. 1 mit einem darunter schematisch angedeuteten Gebläse.
Eine Sorptionswärmeübertrageranordnung 1 weist gemäß Fig. 1 insgesamt acht
ziehharmonikaartig zueinander angeordneter Sorptionswärmeübertrager 3 auf, die von
einem Gehäuse 2 umgeben sind. Jeder Sorptionswärmeübertrager 3 besteht aus einem Paket
horizontal übereinander angeordneter Lamellen 4, welche Zwischenräume 6 bilden. Das
Paket von Lamellen 4 ist von im wesentlichen senkrecht dazu angeordneten Rohren 5
durchdrungen. Die Zwischenräume 6 zwischen den Lamellen 4 sind mit Zeolithgranulat als
Sorptionsmaterial 7 nahezu vollständig gefüllt, wobei die einzelnen Zeolithpartikel mittels
eines Binders (z. B. Keramikkleber) untereinander und mit den Wandungen der Lamellen 4
sowie der Rohre 5 verbunden sind. Dadurch wird eine sehr hohe Packungsdichte mit einer
gleichzeitig sehr guten Wärmeleitung verbunden.
Die relativ schmal ausgelegten Sorptionswärmeübertrager bilden aufgrund ihrer
ziehharmonikaartigen Anordnung zueinander Dampfgassen 8, durch welche das
Arbeitsmittel während einer Adsorptionsphase in das Sorptionsmittel einströmen und durch
welche es während einer Desorptionsphase aus dem Sorptionsmittel 7 hinausströmen kann.
Die während der Adsorptionsphase bei der Anlagerung des dampfförmigen Arbeitsmittels
vom Sorptionsmaterial abgegebene Wärmeenergie wird über die Lamellen 4 an die Rohre 5
übertragen und von einem durch die Rohre 5 strömenden gasförmigen Wärmeträger
aufgenommen. Die Durchströmung der Rohre 5 wird mittels eines in Fig. 4 angedeuteten
Gebläses 12 erzwungen, so daß der gasförmige Wärmeträger entsprechend den Pfeilen C die
Rohre 5 mit einer berechneten Geschwindigkeit durchströmt, so daß an den Wandungen der
Rohre eine turbulente Strömung mit entsprechend gutem Wärmeübergang erfolgt. Aufgrund
der Durchströmung des gasförmigen Wärmeträgers in einer Richtung ist jeder
Sorptionsblock 3 sehr einfach aufgebaut. Der gasförmige Wärmeträger, vorzugsweise Luft,
kann unmittelbar für Heizungszwecke verwendet werden.
Die für eine Desorption des Wärmeübertragers erforderliche Wärmeenergie kann ebenfalls
unmittelbar durch die Rohre 5 in Form eines vom Gebläse 12 hindurch geförderten
Heißgasstromes erzeugt werden. Unterstützend oder alternativ dazu ist auch eine elektrische
Beheizung der Rohre 5 möglich. Hierzu ist zumindestens ein Teil der Rohre 5 mit
elektrischen Heizeinrichtungen versehen. In Fig. 2 sind drei verschiedene Alternativen für
derartige elektrische Heizeinrichtungen dargestellt. Demgemäß kann eine Heizeinrichtung
als eine unmittelbar innen in die Wand eines Rohres 5 integrierte Heizspirale 9 ausgelegt
sein. Die elektrische Heizeinrichtung kann ferner von streifenförmig innen in die Wandung
eines Rohres 5 integrierten Heizstäben 10 gebildet sein. Bei isolierten Durchführungen der
Rohre 5 durch das Gehäuse 2 können die Rohre 5 auch direkt als Heizleiter verwendet
werden.
Alternativ zu den fest in die Rohre 5 integrierten Heizeinrichtungen 9 bzw. 10 ist auch eine
von mobilen elektrischen Heizstäben 11 gebildete Heizeinrichtung denkbar, bei der die
Heizstäbe 11 nur während der Desorptionsphase in die Rohre 5 eingeführt werden und nach
Beendigung derselben wieder aus diesen entfernt werden.
Eine erfindungsgemäße Sorptionswärmeübertrageranordnung ist einfach im Aufbau und
bietet bei kompakten Abmessungen eine hohe Wärmespeicherkapazität. Durch die geringe
Breite und die große Oberfläche der einzelnen Sorptionsblöcke in Verbindung mit den
dazwischenliegenden schmalen Dampfgassen 8 ist dennoch ein hervorragendes dynamisches
Verhalten erreichbar.
Bezugszeichenliste
1 Sorptionswärmeübertrageranordnung
2 Gehäuse
3 Sorptionswärmeübertrager
4 Lamellen
5 Rohre
6 Zwischenräume
7 Sorptionsgranulat
8 Dampfgasse
9 spiralförmige Heizeinrichtung
10 stabförmige Heizeinrichtung
11 mobile Heizstäbe
12 Gebläse
2 Gehäuse
3 Sorptionswärmeübertrager
4 Lamellen
5 Rohre
6 Zwischenräume
7 Sorptionsgranulat
8 Dampfgasse
9 spiralförmige Heizeinrichtung
10 stabförmige Heizeinrichtung
11 mobile Heizstäbe
12 Gebläse
Claims (7)
1. Sorptionswärmeübertrageranordnung mit wenigstens einem von einem Paket
übereinander liegender, Zwischenräume (6) bildender Lamellen (4) und diese im
wesentlichen senkrecht durchdringenden Rohren (5) gebildeten
Sorptionswärmeübertrager (3), mit in den Zwischenräumen (6) angeordnetem
Sorptionsmaterial (7) und mit einem die Rohre (5) durchströmenden Wärmeträger,
dadurch gekennzeichnet, daß die geraden oder U-förmigen Rohre (5) an beiden
Enden offen sind und von einem gasförmigen Wärmeträger durchströmt werden.
2. Sorptionswärmeübertrager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als
gasförmiger Wärmeträger Luft verwendet wird.
3. Sorptionswärmeübertrager nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der gasförmige Wärmeträger mittels eines Gebläses (12) durch die Rohre (5) befördert
wird.
4. Sorptionswärmeübertrager nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß zumindestens ein Teil der Rohre (5) mit elektrischen
Heizeinrichtungen (9, 10, 11) versehen ist.
5. Sorptionswärmeübertrager nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
elektrischen Heizeinrichtungen zumindestens teilweise als mobile elektrische Heizstäbe
(11) herausnehmbar sind.
6. Sorptionswärmeübertrager nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die durch ein Gehäuse isoliert durchgeführten Rohre durch einen
hindurchfließenden elektrischen Strom direkt beheizt werden.
7. Sorptionswärmeübertrager nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß als Sorptionsmittel (7) Zeolithgranulat verwendet wird, das die
Zwischenräume (6) nahezu vollständig ausfüllt und untereinander sowie zu den
Wandungen der Lamellen (4) und der Rohre (5) durch einen Binder ( z. B.
Keramikkleber) verbunden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19539104A DE19539104A1 (de) | 1995-10-20 | 1995-10-20 | Wärmeübertrager mit durch Sorptionsmaterial gefüllten Zwischenräumen |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19539104A DE19539104A1 (de) | 1995-10-20 | 1995-10-20 | Wärmeübertrager mit durch Sorptionsmaterial gefüllten Zwischenräumen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19539104A1 true DE19539104A1 (de) | 1997-04-24 |
Family
ID=7775361
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19539104A Pending DE19539104A1 (de) | 1995-10-20 | 1995-10-20 | Wärmeübertrager mit durch Sorptionsmaterial gefüllten Zwischenräumen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19539104A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19823621A1 (de) * | 1998-05-27 | 1999-12-02 | Braun Marco | Klimaanlage für den Betrieb mit Abgasen von Kolbenmotoren, insbesondere für die Klimatisierung von Kraftfahrzeugen |
| DE102011108467A1 (de) | 2011-07-23 | 2013-01-24 | Volkswagen Aktiengesellschaft | Adsorptionswärmeübertragung |
-
1995
- 1995-10-20 DE DE19539104A patent/DE19539104A1/de active Pending
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19823621A1 (de) * | 1998-05-27 | 1999-12-02 | Braun Marco | Klimaanlage für den Betrieb mit Abgasen von Kolbenmotoren, insbesondere für die Klimatisierung von Kraftfahrzeugen |
| DE102011108467A1 (de) | 2011-07-23 | 2013-01-24 | Volkswagen Aktiengesellschaft | Adsorptionswärmeübertragung |
| DE102011108467B4 (de) | 2011-07-23 | 2022-01-13 | Volkswagen Aktiengesellschaft | Adsorptionswärmeübertragermodul sowie eine Adsorptionswärmeübertrageranordnung |
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