DE19539011A1 - Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem - Google Patents
FahrzeugdiebstahlsicherungssystemInfo
- Publication number
- DE19539011A1 DE19539011A1 DE19539011A DE19539011A DE19539011A1 DE 19539011 A1 DE19539011 A1 DE 19539011A1 DE 19539011 A DE19539011 A DE 19539011A DE 19539011 A DE19539011 A DE 19539011A DE 19539011 A1 DE19539011 A1 DE 19539011A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- signal
- theft
- level
- generating
- discrimination
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000001514 detection method Methods 0.000 claims abstract description 49
- 238000012795 verification Methods 0.000 claims description 41
- 230000004044 response Effects 0.000 claims description 15
- 239000007858 starting material Substances 0.000 claims description 9
- 230000008859 change Effects 0.000 claims description 8
- 230000009471 action Effects 0.000 claims description 6
- 230000000254 damaging effect Effects 0.000 claims description 6
- 230000003213 activating effect Effects 0.000 claims 1
- 230000007274 generation of a signal involved in cell-cell signaling Effects 0.000 claims 1
- 230000006870 function Effects 0.000 description 23
- 238000000034 method Methods 0.000 description 23
- 230000008569 process Effects 0.000 description 18
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 15
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 13
- 239000000758 substrate Substances 0.000 description 4
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 3
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 3
- 238000005070 sampling Methods 0.000 description 3
- 230000001066 destructive effect Effects 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 238000012545 processing Methods 0.000 description 2
- 102220471969 Single-stranded DNA cytosine deaminase_S38A_mutation Human genes 0.000 description 1
- 102220471539 Single-stranded DNA cytosine deaminase_S39A_mutation Human genes 0.000 description 1
- 230000002159 abnormal effect Effects 0.000 description 1
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 1
- 239000013078 crystal Substances 0.000 description 1
- 238000013480 data collection Methods 0.000 description 1
- 230000002950 deficient Effects 0.000 description 1
- 230000006866 deterioration Effects 0.000 description 1
- 230000004069 differentiation Effects 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 238000002474 experimental method Methods 0.000 description 1
- 230000001771 impaired effect Effects 0.000 description 1
- 230000006698 induction Effects 0.000 description 1
- 238000002347 injection Methods 0.000 description 1
- 239000007924 injection Substances 0.000 description 1
- 238000007689 inspection Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 1
- 230000008439 repair process Effects 0.000 description 1
- 238000006748 scratching Methods 0.000 description 1
- 230000002393 scratching effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60R25/00—Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles
- B60R25/20—Means to switch the anti-theft system on or off
- B60R25/24—Means to switch the anti-theft system on or off using electronic identifiers containing a code not memorised by the user
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60R25/00—Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles
- B60R25/01—Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens
- B60R25/04—Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens operating on the propulsion system, e.g. engine or drive motor
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Burglar Alarm Systems (AREA)
- Combined Controls Of Internal Combustion Engines (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein
Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem, und insbesondere ein
Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem, bei dem das Hinzufügen
einer Diebstahlsicherungsfunktion zu der Motorsteuereinheit
für das Steuern eines Fahrzeugs mit nur einer minimalen
Veränderung der Steuerschaltungsstruktur möglich ist.
Die vorliegende Erfindung betrifft ferner ein
Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem, bei dem ein Anlaufen eines
Motors unter der Bedingung möglich ist, daß ein ID-Code, der
zuvor in dem Motorschlüssel oder dergleichen gespeichert
wurde, und ein anderen ID-Code, der zuvor in einem
Fahrzeugkörper gespeichert wurde, eine vorgegebene Beziehung
zueinander erfüllen.
Gemäß einiger der zahlreichen Vorschläge zum Verhindern des
Diebstahls eines Fahrzeugs, beispielsweise eines Autos, wird
ein Starten des Fahrzeugs verhindert oder dieses wird
blockiert, und zwar durch eine mechanische und/oder
elektrische Vorrichtung, sobald versucht wird, dieses unter
Gebrauch eines falschen Schlüssels zu starten oder zu
bewegen. Dies wird erreicht, indem vorab ein
Identifizierungscode oder ein Schlüssel-ID-Code in einem
Schlüssel gespeichert wird, der Schlüssel-ID-Code beim
Einführen des Schlüssels in einen Schlüsselzylinder zum
Starten des Fahrzeugs gelesen wird, dieser mit einem vorab
auf der Fahrzeugseite gespeicherten Referenz-ID-Code
verglichen wird, ein Freigabesignal nur dann erzeugt wird,
wenn ein Abgleich zwischen beiden ID-Codes vorliegt und das
Anlaufen des Motors nur dann ermöglicht wird, wenn eine
Motorsteuervorrichtung dieses Signal erfolgreich empfängt. Da
in diesem Fall ein Diebstahl durch einen mechanischen Bruch
oder eine illegale Verdrahtung durchgeführt werden kann, wenn
das Freigabesignal ein Binärsignal zum An-/Abschalten ist,
wurde die Verschlüsselung des Freigabesignals vorgeschlagen,
beispielsweise in "Car Technology", Band 48, Nr. 8, 1994,
Seiten 59-64.
Ein Beispiel eines derartigen gebräuchlichen Blockierers vom
Transpondertyp ist in Fig. 6 gezeigt. Ein Schlüssel 2 enthält
einen (nicht gezeigten) Speicher, in dem ein Schlüssel-ID-
Code (beispielsweise mit 64 Bits) vorab gespeichert wird und
einen Sender 4 zum Übertragen des Schlüssel-ID-Codes. Der
Sender 4 des Schlüssels 2 und ein Schlüsselzylinder 5 sind
mit einander gekoppelt, beispielsweise durch eine
Induktionsspule (Antenne) 6. Wird der Schlüssel 2 in den
Schlüsselzylinder eingeführt und in die Zündposition gedreht,
so wird ein Zündschalter 7 geschlossen. Hierauf wird eine
Blockier-CPU 13 tätig und eine elektrische Betriebsleistung
wird von einem Leistungsverstärker 11 einer Blockier-ECU
(ECU, engine control unit) 10 zu dem Sender 4 über die Spule
(Antenne) 6 zugeführt. Der Sender 4 reagiert hierauf mit dem
Lesen des Schlüssel-ID-Codes und sendet diesen zu der
Schlüsselzylinderseite 5.
Der empfangene Schlüssel-ID-Code wird erfaßt und
digitalisiert, durch eine HF-(Hochfrequenz)-Schaltung 12 des
Blockierers 10, und in die CPU 13 eingelesen, und zeitweise
in einem geeigneten ID-Code-Register 13B der CPU 13
gespeichert. In einem EPROM-Speicher 13A der CPU 13 ist ein
vorab gespeicherter eindeutiger Bezugs-ID-Code jedem Fahrzeug
zugeordnet, und der Referenz-ID-Code und der Schlüssel-ID-
Code, der gelesen wurde, werden miteinander durch eine
Vergleichseinheit 13S der CPU 13 verglichen. Wird
festgestellt, daß ein Abgleich zwischen den beiden existiert
oder daß eine vorbestimmte Beziehung vorliegt, so wird ein
Freigabecode von der Vergleichseinheit 13S an die
Motorsteuereinheit (ECU) 16 übertragen. Zur gleichen Zeit
wird ein Startrelais aktiviert, um die Drehung eines (nicht
gezeigten) Anlaßmotors auszulösen.
Schließt die ECU 16 die Bestimmung und die Verifikation des
Empfangs des Freigabecodes ab, so steuert sie ein
Einspritzventil 17, eine Benzinpumpe 18, eine
Zündsteuereinheit 20, usw., entsprechend einer vorgegebenen
Prozedur sowie Zeitablauf, wodurch das Starten und Laufen des
Fahrzeugs ermöglicht wird. Wenn andererseits der in dem
EEPROM-Speicher 13A gespeicherte Referenz-ID-Code und der von
dem Schlüssel 2 übertragene und eingelesene Schlüssel-ID-Code
nicht abgeglichen sind oder diese nicht eine vorgegebene
Beziehung aufweisen, so gibt die Vergleichsfunktions-
Vorrichtung 13S keinen Freigabecode ab. Entsprechend wird der
Start des Fahrzeugs durch die ECU 16 unterbunden, und ein
Alarm 14 wird durch die CPU 13 aktiviert, damit ein
geeigneter Alarm und eine Anzeige erfolgt. Demnach wird ein
illegales Anlassen und Laufen des Motors durch einen falschen
Schlüssel vermieden, wodurch ein Fahrzeugdiebstahl verhindert
wird.
In der japanischen Patentanmeldung Kokai Nr. 62-88644,
Offizielles Amtsblatt, ist beispielsweise ein Vorschlag
enthalten, einen in dem Zündschlüssel gespeicherten Fahrcode
mit einem zuvor in der Diebstahlsicherungsschaltung des
Fahrzeugkörpers gespeicherten Code zu vergleichen und ein
Anlaß-(Anlaßfreigabe)-Signal zu erzeugen, um die
Motorsteuerung-ECU freizugeben, wenn die beiden Codes
miteinander abgeglichen sind, jedoch kein Anlaßsignal oder
ein Anlaß-Sperrsignal zu erzeugen, wenn sie nicht
miteinander abgeglichen sind.
Bei dem oben erwähnten Stand der Technik wird lediglich dann,
wenn bestimmt wird, daß das von dem Zündschlüssel erhaltene
ID-Signal oder dergleichen richtig oder gültig ist, das
Anlassen des Motors ermöglicht und andernfalls unterbunden.
Demnach ergibt sich ein Problem dahingehend, daß das Anlassen
des Motors und das Fahren des Fahrzeugs nicht möglich ist, da
das Erzeugen eines Anlaß-(Anlaßfreigabe)-Signals durch den
Fehler der Diebstahlsicherungsschaltung selbst unterbunden
wird (wie eine Beschädigung oder ein Kurzschluß der
Schaltungsverdrahtung), unabhängig von dem Anlaßbetrieb mit
einem richtigen Zündschlüssel.
Demnach besteht die Aufgabe der vorliegenden Erfindung in der
Schaffung eines Fahrzeugdiebstahlsicherungssystems, in dem
dann, wenn erfaßt wird, daß die Fahrzeugdiebstahlsicherungs
funktion aufgrund des Fehlers der Diebstahlsicherungs
schaltung oder der Diebstahlserfassungs-Vorrichtung selbst
abgeschaltet oder beeinträchtigt ist, das Anlassen des Motors
und das Fahren des Fahrzeugs ohne das Verifikationssignal der
Diebstahlerfassungs-Vorrichtung ermöglicht wird.
Das Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem gemäß der vorliegenden
Erfindung enthält: eine Diebstahlerfassungs-Vorrichtung zum
Unterscheiden, ob das an deren Eingangsanschluß zugeführte
Signal ein ID-Signal zum Anzeigen eines korrekten
Anlaßbetriebs ist oder nicht, und zum Erzeugen eines
Verifikationssignals, wenn es ein korrektes ID-Signal ist,
und zum Erzeugen eines Diebstahlsignals, wenn es dies nicht
ist; eine Anlaßfreigabesignal-Erzeugungsschaltung zum Erzeugen
eines Anlaßfreigabesigals in Antwort auf das
Verifikationssignal; und eine Motorsteuervorrichtung zum
Durchführen der Anlaßsteuerung des Motors aufgrund des
Anlaßfreigabesignals und zum Abschalten der Anlaßsteuerung
des Motors aufgrund des Diebstahlsignals.
Die Diebstahlerfassungs-Vorrichtung erzeugt ein Fehlersignal,
wenn diese Vorrichtung selbst nicht normal funktioniert, und
die Anlaß Freigabesignal-Erzeugungsvorrichtung erzeugt ein
Anlaß-Freigabesignal aufgrund des Fehlersignals. Das
Verifikationssignal kann ein Impuls mit einer vorgegebenen
Frequenz sowie Tastverhältnis sein, das Fehlersignal kann ein
Gleichspannungssignal mit einem H-Pegel sein und das
Diebstahlsignal kann ein Gleichspannungssignal mit einem
Bezugspegel (Erde) sein. Das Verifikationssignal, das
Diebstahlsignal und das Fehlersignal werden an den
Eingangsanschluß der Motorsteuervorrichtung mit einer
Signalleitung angebunden.
Die Diebstahlserfassungs-Vorrichtung erzeugt ein
Verifikationssignal, wenn sie beurteilt, daß das an ihren
Einschluß geleitete Signal ein ID-Signal ist, das einem
richtigen Anlaßbetrieb entspricht, wodurch das Erzeugen eines
Anlaßfreigabesignals zum Freigeben des Anlassens des Motors
und das Fahren des Fahrzeugs durch die Motorsteuervorrichtung
bewirkt wird, wohingehend sie das Anlassen des Motors durch
die Motorsteuereinheit unterbindet, wenn sie feststellt, daß
das Signal nicht ein korrektes ID-Signal ist. Wenn der
Betrieb der Diebstahlerfassungs-Vorrichtung selbst nicht
normal ist, so wird der Pegel des von der Diebstahls
erfassungs-Vorrichtung der an die Motorsteuereinheit
abgegebenen Eingangssignale auf einen vorbestimmten Wert
fixiert, damit das Anlassen des Motors und das Fahren des
Fahrzeugs ermöglicht wird.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus
der nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten
Ausführungsform unter Bezug auf die beiliegende Zeichnung; es
zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild zum Darstellen einer
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 ein Funktionsblockschaltbild zum Darstellen des
grundlegenden Aufbaus der Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung;
Fig. 3 ein Flußdiagramm zum Darstellen des
Verifikationssignal-Unterscheidungsbetriebs des in
Fig. 2 gezeigten Systems;
Fig. 4 ein Zeitdiagramm zum Darstellen des Verifikations
signal-Unterscheidungsbetriebs des in Fig. 2
gezeigten Systems;
Fig. 5 eine Figur zum Darstellen der Prozedur, die dem in
Fig. 3 gezeigten Flußdiagramm hinzuzufügen ist, und
zwar für den Verifikationssignal-Unter
scheidungsbetrieb in einer zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
Fig. 5A ein Blockschaltbild zum Darstellen der
Schaltungsblöcke, die dem in Fig. 2 gezeigten
Aufbau der zweiten Ausführungsform hinzuzufügen
sind;
Fig. 6 ein Blockschaltbild zum Darstellen des
gebräuchlichen Fahrzeugdiebstahlsicherungssystems;
Fig. 7 ein Funktionsblockschaltbild zum Darstellen der
dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 8 ein Funktionsblockschaltbild zum Darstellen der
vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 9 ein Blockschaltbild der Hauptabschnitte der dritten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 10 eine Figur zum Darstellen des Schaltungs-
Leiterplattenaufbaus des Primärteils der Blockier-
ECU 10;
Fig. 11 ein Flußdiagramm zum Darstellen des Betriebs der
dritten Ausführungsform;
Fig. 12 ein Flußdiagramm zum Darstellen des Betriebs der
vierten Ausführungsform.
Die Fig. 1 zeigt ein Blockschaltbild zum Darstellen einer
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, und die Fig. 2
zeigt ein Funktionsblockschaltbild zum Darstellen des
grundlegenden Aufbaus der in Fig. 1 gezeigten
Motorsteuerschaltung. In diesen Figuren stellen die mit den
in Fig. 6 übereinstimmenden Symbole dieselben oder identische
Abschnitte dar.
Der mit Bezug auf die Fig. 6 beschriebene Freigabe-Code wird
einer Rauschunterdrückungsschaltung 26 zugeführt, ausgehend
von einem Eingangsanschluß 24 einer in Fig. 1 gezeigten
Diebstahlsicherungsvorrichtung 22, einer Rauschunterdrückung
unterzogen und anschließend an eine Code-Unterscheidungs
schaltung 28 übertragen. Wird erkannt, daß der Freigabecode
als korrekt ist, beispielsweise mit einem vorab in der Code-
Unterscheidungsschaltung 28 gespeicherten Referenzcode, so
führt die Code-Unterscheidungsschaltung 28 ein Verifikations-
(Impuls)-Signal mit vorbestimmter bekannter Frequenz sowie
Tastverhältnis dem Eingangsanschluß Pm einer
Motorsteuerschaltung 16 zu. In dieser Ausführungsform ist das
Verifikationssignal ein Impuls, dessen Tastverhältnis 0,5
beträgt und das Ausgangssignal in dem Fall, wenn kein
korrekter Freigabecode eingegeben wird, ist ein
Gleichspannungssignal mit L-(Erd- oder Referenz)-
Spannungspegel. Ferner ist aufgrund der Tatsache, daß der
Eingangsanschluß Pm auf eine Betriebsspannung Vcc durch einen
Widerstand 27 hochgezogen wird, die Ausgangsspannung oder
eine Spannung an dem Anschluß Pm ein Gleichspannungssignal
mit einem H-Pegel, wenn die Diebstahlerfassungs-Vorrichtung
22 durch einen Fehler in einen anormalen Zustand versetzt
wird (beispielsweise einen Bruch oder einen Kurzschluß der
Verdrahtung). Es ist allgemein bekannt, daß derartige
unterschiedliche Spannungssignale, wie sie oben beschrieben
sind, einfach durch einen Mikroprozessor oder dergleichen
gebildet werden können.
Die Motorsteuerschaltung 16 unterscheidet, ob das an dem Pm-
Anschluß empfangene Signal ein Verifikations-(Impuls-)Signal
einer vorbestimmten Signalform ist oder nicht, und ob das
Diebstahlsicherungssystem oder die Diebstahlerfassungs-
Vorrichtung normal betrieben wird oder nicht, und gibt den
Motorsteuerungsbetrieb der Motorsteuerschaltung 16 frei oder
sperrt diesen, entsprechend dem Unterscheidungsergebnis.
Obgleich die entsprechenden Signalformen des
Verifikationssignals, des Diebstahlsignals und des
Fehlersignals frei eingestellt werden können, wurden die
entsprechenden Signalformen bei der vorliegenden
Ausführungsform aufgrund der folgenden Gesichtspunkte
eingestellt. Unter Berücksichtigung der Tatsache, daß der
Mikroprozessor oder die CPU, die die Diebstahlerfassungs-
Vorrichtung bilden, ein Signal vorgegebener Frequenz und/oder
Tastverhältnisses nur dann erzeugen können, wenn der
Mikroprozessor oder die CPU normal arbeiten, und daß es als
nahezu unmöglich gilt, ein Signal derselben Frequenz und
desselben Taktverhältnisses wie oben beschrieben bei einem
illegalen Betrieb zu erzeugen, wurde das Verifikationssignal
zum Darstellen eines korrekten Schlüsselbetriebs als ein
Signal einer vorgegebenen Frequenz sowie Tastverhältnisses
gewählt.
Da zusätzlich der Ausgangspegel des Mikroprozessors oder der
CPU, die die Diebstahlerfassungs-Vorrichtung bilden, oft
instabil und undefiniert wird, wenn die Diebstahlerfassungs-
Vorrichtung fehlerhaft ist, wurde das Fehlersignal so
gewählt, daß es auf einen H-Pegel durch einen
Hochziehwiderstand festgelegt ist. Unter Berücksichtigung der
Tatsache, daß das Diebstahlsignal nur dann erzeugt werden
sollte, wenn die Diebstahlerfassungs-Vorrichtung normal
arbeitet, und daß dieses eindeutig von den anderen beiden
Signalen unterschieden werden muß, und daß alle drei Signale
an die Motorsteuereinheit mit einer Signalleitung anzubinden
sind, wurde das Diebstahlsignal auf einen festen L-Pegel
festgelegt. Selbstverständlich kann das Fehlersignal auf einen
L-Pegel unter Gebrauch eines Absenkwiderstands anstelle des
Hochziehwiderstands eingestellt werden, und das
Diebstahlsignal kann auf einen H-Pegel eingestellt werden.
Der Verifikationssignal-Unterscheidungsbetrieb der
Motorsteuerschaltung 16 wird unter Bezug auf das in Fig. 2
gezeigte Funktionsschaltbild und das in Fig. 3 gezeigte
Flußdiagramm beschrieben. Da im Rahmen der Experimente der
genannten Erfinder ein Impuls mit einer Periode von ungefähr
44 ms und einem Tastverhältnis von 0,5 als
Verifikationssignal benützt wurde und eine Pegelumkehrung
jeweils nach 22 ms erfolgte, wurde eine Durchführung eines
Verifikationssignal-Unterscheidungsprozesses beispielsweise
jeweils nach 10 ms festgelegt, mit Hilfe der
Zeitgeberunterbrechung der Motorsteuerschaltung 16. Der
Zyklus der Zeitgeberunterbrechung oder das Abtastintervall
wird durch die Beziehung zu dem Zyklus des Verifikations-
(Impuls)-Signals bestimmt, das ein zu erfassendes Signal ist.
Prinzipiell ist nur erforderlich, daß der
Unterbrechungszyklus gleich oder weniger als die Hälfte des
Impulszyklus beträgt.
Im Schritt S1 von Fig. 3 wird aufgrund der durch die
Spannungsteilerwiderstände 29 und 29A geteilten Spannung
bestimmt, ob das betrachtete Fahrzeug mit einer
Diebstahlfunktion ausgestattet ist oder nicht, und bei deren
Vorliegen, was ihre Spezifikationsklasse ist, oder in anderen
Worten was das Ziel des einzelnen Fahrzeugs ist. Da die
vorliegende Erfindung jedoch nicht die Bestimmung des Ziels
betrifft, erfolgt hier die Beschreibung unter der Annahme,
daß nur das Vorhersehen der Diebstahlsicherungsfunktion
bestimmt werden muß. Ist beispielsweise die geteilte Spannung
0 V, wird bestimmt, daß die Diebstahlsicherungsfunktion nicht
vorgesehen ist, und ist sie 4 V, wird bestimmt, daß die
Diebstahlsicherungsfunktion vorgesehen ist. Gemäß Fig. 2
erfolgt diese Bestimmung in einer Vorrichtung zum
Unterscheiden des Vorliegens einer Diebstahlsicherungs
funktion 16A. Wird bestimmt, daß keine Diebstahlsicherungs
funktion vorgesehen ist, so geht der Prozeß zum Schritt S14
über, um einen Motor-Anlaßfreigabemerker auf "1" zu setzen.
Gemäß Fig. 2 ermöglicht die Diebstahlsicherungsfunktions-
Unterscheidungsvorrichtung einer Anlaßfreigabesignal
Erzeugungsschaltung das Auslösen der Durchführung einer
Motoranlaßsteuerung durch eine Motorsteuervorrichtung 16K.
Wird im Schritt S1 bestimmt, daß eine
Diebstahlsicherungsfunktion vorgesehen ist, so wird im
Schritt 2 unterschieden, ob ein Unterscheidungsendmerker 0
ist oder nicht oder ob eine Unterscheidungszeit noch nicht
abgelaufen ist. Die Unterscheidungszeit wird später
detaillierter beschrieben. Nach Fig. 2 entspricht diese
Unterscheidung, ob der Unterscheidungszeitgeber 16C erzeugt.
Zunächst ist der Entscheidungsendmerker 0, und demnach geht
der Prozeß zu dem Schritt S3 über, um zu bestimmen, ob ein
Unterscheidungs-Zeitgeberstartmerker 1 ist oder nicht (d. h.,
ob ein Zeitgeber zum Messen der zulässigen
Unterscheidungszeitdauer gestartet wurde oder nicht). Wurde
der Zeitgeber noch nicht gestartet, so wird er gestartet, und
der Zeitgeberstartmerker wird im Schritt S4 zu "1" gesetzt,
und im Schritt S5 wird ein Zähler auf einen vorbestimmten
Wert eingestellt (in diesem Beispiel, 3). Der Prozeß gemäß
Fig. 3 kehrt zeitweise zu der (nicht gezeigten) Hauptroutine
zurück, und der Prozeß gemäß Fig. 3 wird bei der nächsten
Zeitgeberunterbrechung (Zeitgeber-Interrupt) wieder
aufgenommen.
Dieser Prozeß entspricht dem Betrieb gemäß Fig. 2, in der die
Diebstahlsicherungsfunktion-Unterscheidungsvorrichtung 16A
die Unterscheidungs-Takterzeugungsschaltung 16B und den
Unterscheidungszeitgeber 16C startet, und einen Zähler 16F
auf einen Anfangswert einstellt, wenn bestimmt wird, daß die
Diebstahlsicherungsfunktion vorgesehen ist.
Wenn alle Unterscheidungen in den Schritten S1 bis S3 positiv
beantwortet werden, geht in den nachfolgenden
Verarbeitungsschritten der Prozeß zu dem Schritt S6 über, um
zu bestimmen, ob die in dem Unterscheidungszeitgeber 16C
eingestellte Zeit abgelaufen ist oder nicht (in diesem
Beispiel 2,2 Sekunden). Wenn diese zu Beginn noch nicht
abgelaufen ist, wird im Schritt S7 bestimmt, ob der an dem
Eingangsanschluß Pm der Motorsteuerschaltung 16 empfangene
Signalpegel invertiert ist oder nicht. Dies entspricht dem
Betrieb nach Fig. 2, bei dem eine Signalpegel-
Erfassungsschaltung den bei dem empfangenen Signal erfaßten
Pegel an eine Pegelinvertierungs-Erfassungsschaltung 16E
übertragen wird, über einen Schalter 16S, in Abhängigkeit des
Ausgangssignals der Unterscheidungs-Takterzeugungsschaltung
16B, und die Pegelinvertierungs-Erfassungsschaltung 16E
erfaßt die Invertierung. Eine Pegelinvertierung kann erfaßt
werden, indem zeitweise der in dem vorhergehenden
Abtastintervall erfaßte Pegel gespeichert wird, und mit dem
erfaßten Pegel des momentanen Abtastintervalls verglichen
wird. Der Prozeß kehrt zu der Hauptroutine zurück, wenn keine
Pegelinvertierung im Schritt S7 erfaßt wird, wobei Eins von
dem aktuellen Zählerwert in dem Zähler im Schritt S8
subtrahiert wird, wenn eine Pegelinvertierung erfaßt wird.
Nach Fig. 2 bewirkt das Ausgangssignal der
Pegelinvertierungs-Erfassungsschaltung 16E eine
Dekrementierung des Zählerwertes in einem Zähler 16F um Eins.
Im Schritt S9 wird bestimmt, ob der Zählwert in dem Zähler 0
ist oder nicht, und der Prozeß kehrt zu der Hauptroutine
zurück, wenn die Unterscheidung negativ verläuft (der
Zählwert nicht 0 ist). Da der spezielle Zündschlüssel als
korrekt eingeordnet werden kann, wenn der Zählwert 0 wird,
während die obigen Prozeßschritte wiederholt werden, wird dem
Schritt S10 der Motoranlaß-Freigabemerker zu "1" gesetzt, und
im Schritt S11 wird der Unterscheidungsendmerker zu "1"
gesetzt, wodurch der Signalunterscheidungsbetrieb
abgeschlossen wird.
Da andererseits die Unterscheidung im Schritt S6 positiv
verläuft, wenn die Unterscheidung im Schritt S9 nicht positiv
verläuft, und demnach die Unterscheidungszeit abläuft, werden
der Unterscheidungsendmerker immer noch Null ist, geht der
Prozeß zu dem Schritt S12 über. Dies entspricht dem Betrieb
nach Fig. 2, bei dem der Unterscheidungszeitgeber 16C ein
Ausgangssignal durch sein Aufwärtszählen erzeugt, wodurch der
Schalter 16S geschaltet wird, und zwar von der gezeigten
Position zu der entgegengesetzten Seite zu einer
Pegelunterscheidungsschaltung 16H.
Im Schritt S12 wird der Pegel des Impulssignals, das am
Anschluß Pm zu diesem Zeitpunkt empfangen wird,
unterschieden. Anschließend geht der Prozeß in dem Fall, daß
es einen H-Pegel aufweist, zu dem Schritt S13 über, damit
bestimmt wird, daß die Diebstahlunterscheidungs-Vorrichtung 22
fehlerhaft ist, und eine Anzeige entsprechend diesem
Effekt (und ein Alarm, falls erforderlich) erfolgt, und im
Schritt S10 wird der Motor-Anlaßfreigabemerker zu "1"
gesetzt, damit das Anlassen des Motors durchgeführt wird.
Weist andererseits das empfangene Impulssignal einen L-Pegel
auf, so wird bestimmt, daß von der Diebstahlunterscheidungs-
Vorrichtung 22 kein Freigabesignal empfangen wurde oder daß
der Zündschlüsselbetrieb illegal ist, und im Schritt S11 wird
der Untersuchungsendmerker zu "1" gesetzt, damit der
Unterscheidungsbetrieb beendet wird, während das Anlassen des
Motors gesperrt bleibt. Diese Verarbeitungsschritte
entsprechen dem Betrieb nach Fig. 2, bei dem das
Ausgangssignal der Signalpegel-Erfassungsschaltung 16D durch
die Pegelunterscheidungsschaltung 16H beurteilt wird, und
eine Anlaßfreigabesignal-Erzeugungsschaltung 16G wird
lediglich dann aktiviert, wenn an ihr ein Eingangssignal mit
einem H-Pegel anliegt.
Wenn die Unterscheidung im Schritt S2 negativ verläuft,
werden in dem Fall, in dem der Unterscheidungsendmerker "1"
zu Eins gesetzt ist, die in Fig. 3 verbleibenden
Prozeßschritte übersprungen. Demnach werden das Anlassen des
Motors und der Fahrbetrieb zugelassen, wenn ein richtiger
Zündbetrieb durchgeführt wird oder die
Diebstahlunterscheidungs-Vorrichtung 22 fehlerhaft ist,
jedoch wird das Anlassen des Motors bei einem falschen oder
illegalen Schlüsselbetrieb im Rahmen eines Diebstahls oder
dergleichen unterbunden.
Die Fig. 4 zeigt einen Zeitablauf zum Darstellen des Betriebs
der oben beschriebenen Ausführungsform. Gemäß dem mit einer
Signalform (1) gezeigtem Takt wird die Pegelerfassung der
Eingangssignale (2a), (2b) und (2c) am Pm-Anschluß
durchgeführt. Die Eingangssignal-Signalform (2a) entspricht
einem an dem Anschluß Pm eingegebenen Signal bei einem
richtigen Schlüsselbetrieb, (2b) entspricht einem Signal an
dem Anschluß Pm bei dem falschen oder illegalen
Schlüsselbetrieb, und (2c) entspricht einem Signal an dem
Anschluß Pm, wenn die Diebstahlunterscheidungs-Vorrichtung 22
fehlerhaft ist. Die Signalformen (3a), (3b) und (3c) zeigen,
wie sich der Zählwert des Zählers 16F in den jeweiligen
Fällen verändert, und die Signalformen (4a), (4b) und (4c)
zeigen die Veränderungen des Anlaßfreigabemerkers für die
entsprechenden Fälle. Die Details hiervon sind aus der obigen
Beschreibung der Fig. 2 und 3 selbsterklärend und werden
demnach weggelassen.
In dem in den Fig. 3 und 4 gezeigten Beispiel wird bestimmt,
daß der Schlüsselbetrieb korrekt ist, wenn eine vorgegebene
Anzahl von Pegelinvertierungen erfaßt werden, während einer
vorgegebenen Unterscheidungszeit, jedoch kann in diesem Fall
eine falsche Unterscheidung erfolgen, aufgrund des
Einbeziehens von Rauschen oder dergleichen. Als Gegenmaßnahme
hierzu wird, wie in Fig. 5A gezeigt ist, vorzugsweise eine
Pegelinvertierintervall-Taktvorrichtung 16M hinzugefügt, zum
Messen der Zeitdauer von der vorhergehenden Pegelinvertierung
zu der momentanen Pegelinvertierung, sowie eine Vorrichtung
zum Rücksetzen des Zählers 16F der in Fig. 2 gezeigten
Vorrichtung, und wie in Fig. 5 gezeigt ist, wird vorzugsweise
zwischen dem Schritt S7 und dem Schritt S8 von Fig. 3 eine
Prozedur hinzugefügt, und zwar zum Bestimmen, ob die
Zeitdauer von der vorhergehenden Pegelinvertierung zu der
momentanen Pegelinvertierung kürzer als eine vorbestimmte
Zeit T0 ms ist (Schritt S71), und wenn die Abfrage negativ
ist, wird der Zähler 16F im Schritt S72 rückgesetzt. Die
vorgegebene Zeitdauer T0 ms ist die maximal zulässige
Zeitdauer zwischen zwei aufeinanderfolgenden
Pegelinvertierungen, die bei einem normalen
Verifikationssignals auftreten kann, und sie beträgt 1/2 des
Impulszyklus, wenn das Taktverhältnis des Impulses 1/2 ist.
Obgleich bei der obigen Beschreibung der Empfang des
Impulssignals auf der Grundlage der Erfassung von drei
Pegelinvertierungen des an dem Anschluß Pm empfangenen
Verifikationssignal bestimmt wird, ist einfach zu erkennen,
daß die Anzahl der Pegelinvertierungen sich auch von drei
unterscheiden kann, beispielweise zwei oder mehr als drei.
Zudem ist die Diebstahlunterscheidungs-Vorrichtung 22
vorzugsweise im Hinblick auf die Motorsteuerschaltung
entfernbar vorgesehen. In diesem Fall kann durch Anbringen
der Diebstahlunterscheidungs-Vorrichtung 22 bei einem
Fahrzeug mit Diebstahlsicherungsfunktion und durch Vermeiden
des Anbringens der Diebstahlunterscheidungs-Vorrichtung 22
bei einem Fahrzeug ohne Diebstahlsicherungsfunktion eine
Motorsteuerschaltung für beide Fahrzeugarten gebildet werden.
Es ist offensichtlich, daß in diesem Fall aufgrund der
Tatsache, daß ein H-Pegelpotential immer dem Anschluß Pm in
dem Fahrzeug ohne Diebstahlsicherungsfunktion zugeführt wird,
das Anlassen des Motors ohne Schwierigkeiten erfolgt, wie
sich aus der obigen Beschreibung ergibt.
Obgleich bei den oben beschriebenen Ausführungsformen die
Diebstahlunterscheidungs-Vorrichtung 22 das Freigabesignal
von einer separat vorgesehenen Blockiervorrichtung empfängt
und eine Dekodierung und einen Vergleich des Signals
durchführt, ist zu erkennen, daß die
Diebstahlunterscheidungs-Vorrichtung selbst das Erfassen,
Dekodieren und Vergleichen eines Schlüssel-ID-Codes
durchführen kann, sowie das Erzeugen eines ID-Signals
(Verifikationssignal) zum Darstellen eines korrekten
Anlaßbetriebs, eines Diebstahlsignals oder eines
Fehlersignals.
Gemäß der vorliegenden Ausführungsform kann das
Verifikationssignal, das Diebstahlsignal und das Fehlersignal
der Diebstahlunterscheidungs-Vorrichtung an die
Motorsteuerschaltung durch lediglich eine Signalleitung
angekoppelt werden, und demnach ist lediglich eine minimale
Veränderung der Schaltungsstruktur zum Hinzufügen der
Diebstahlsicherungsfunktion zu der Motorsteuervorrichtung
(engine control unit, ECU) erforderlich, so daß die Zunahme
der Kosten vermieden werden kann, die Reduktion der Anzahl
der Anschlüsse und die Miniaturisierung der Motorsteuer-
Vorrichtung kann erwartet werden. Wird ein Anlassen und
Laufen des Motors aufgrund eines Fehlers der
Diebstahlunterscheidungs-Vorrichtung ermöglicht, so erfolgt
eine entsprechende Anzeige (und/oder ein Alarm), um den Fahrer
über diesen Zustand zu informieren, für eine Reparatur, und
demnach kann eine normale Diebstahlsicherungsfunktion einfach
gewährleistet werden. Ist die Diebstahlunterscheidungs-
Vorrichtung von der Steuerungs-Schaltungsplatine der
Motorsteuerungsvorrichtung entfernbar, so ergibt sich ein
Vorteil dahingehend, daß Gemeinsamkeiten bei der
Spezifikation der Motorsteuerschaltungen (beispielsweise
Platinenaufbau und Prozeß-Software) erzielt werden können,
unabhängig davon, ob ein Fahrzeug mit dem
Diebstahlsicherungssystem ausgestattet ist oder nicht. Ferner
kann ein bereits mit dem Diebstahlsicherungssystem
ausgestattetes Fahrzeug gehandhabt werden, indem lediglich
die Diebstahlunterscheidungs-Vorrichtung hinzugefügt wird.
Zudem kann im Rahmen des Herstellungsprozesses die Frage, ob
die Diebstahlunterscheidungs-Vorrichtung schon befestigt ist
oder nicht, lediglich mit Hilfe der äußeren Erscheinung
beantwortet werden, und demnach werden die Montagearbeiten
und die Inspektionen einfach und zuverlässig.
Bei den oben im einzelnen beschriebenen Ausführungsformen
wird selbst dann, wenn die Blockier-ECU 10 absichtlich
beschädigt oder von der ECU 30 durch eine böswillige dritte
Person entfernt wird, wodurch der Ausgangspegel der
Unterscheidungs-Signalleitung instabil oder unbestimmt wird,
das durch den Hochziehwiderstand stabilisierte "H"
Pegelsignal an der Motor-ECU 16 eingegeben, und demnach
ergibt sich ein Problem dahingehend, daß die Motor-ECU 16
dies fälschlicherweise als ein Fehlersignal unter Freigabe
der Motorsteuerung erfaßt.
Die dritte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dient
zum Sperren der Funktion zum Freigeben des Anlasses des
Motors und dergleichen bei der Erfassung des Fehlers der
eigentlichen Blockier-ECU 10, selbst dann, wenn ein normales
Codesignal nicht erfaßt werden kann, für den Fall, in dem die
Blockier-ECU 10 absichtlich beschädigt wird. Somit ist diese
Ausführungsform dadurch gekennzeichnet, daß sie eine
Diebstahlunterscheidungs-Vorrichtung enthält, zum Durchführen
einer Diebstahlunterscheidung in dem Fall, in dem ein extern
eingegebener ID-Code kein gültiger ID-Code ist, sowie eine
Vorrichtung zum Ermöglichen der Motorsteuerung, wenn keine
Diebstahlunterscheidung erfolgt, eine Beschädigungshandlungs-
Erfassungsvorrichtung zum Erfassen einer Beeinträchtigung
aufgrund einer beschädigenden Handlung einer
Diebstahlunterscheidungs-Vorrichtung, und eine Vorrichtung
zum Unterbinden der Motorsteuerung beim Erfassen der
beschädigenden Handlung.
Gemäß den obigen Merkmalen wird auch in dem Fall, in dem eine
Fehlerbestimmung ohne eine Diebstahlunterscheidung ausgegeben
wird, die Motorsteuerung nicht unmittelbar freigegeben,
sondern es wird erfaßt, ob die Diebstahlunterscheidungs-
Vorrichtung aufgrund einer zerstörenden Handlung
beeinträchtigt wurde oder nicht. Da die Motorsteuerung
unterbunden wird, wenn eine zerstörende Handlung erkannt
wird, wird die Motorsteuerung selbst dann unterbunden, wenn
die Diebstahlunterscheidungs-Vorrichtung keine
Diebstahlunterscheidung durchführen kann, da sie zerstört
ist, wodurch eine zuverlässigere Vermeidung des
Fahrzeugdiebstahls ermöglicht wird.
Die Fig. 9 zeigt ein Blockschaltbild der Hauptabschnitte der
dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, und die
Fig. 10 ist eine Figur zum Darstellen des
Schaltungsleiterplattenaufbaus des Hauptteils der Blockier-
ECU 10, wobei dieselben Symbole, wie sie oben beschrieben
sind, dieselben oder identische Abschnitte bezeichnen.
Gemäß Fig. 10 wird eine Attrappenleitung Ld zum Erfassen
einer Beschädigung verdrahtet, zusätzlich zu den zahlreichen
Signalleitungen, die auf einem Substrat 100 der Blockier-ECU
10 verdrahtet sind, die dann, wenn sie unterbrochen würden,
ein instabiles oder unbestimmtes Ausgangssignal an dem
Unterscheidungssignal-Ausgangsanschluß S1 der Blockier-CPU 13
bewirken würden, wodurch durch die Wirkung eines
Hochziehwiderstands R0 ein "H"-Pegelsignal auf einer
Unterscheidungs-Signalleitung L3 gebildet wurde, oder in
anderen Worten, neben denjenigen Signalleitungen, die dann,
wenn sie absichtlich durch eine böswillige dritte Person
unterbrochen werden, dasselbe Fehlersignal bewirken könnten,
wie es bei dem Fehler der Blockier-ECU 10 an dem
Ausgangsanschluß S1 ausgegeben wird.
Insbesondere erfolgt zumindest in der Nähe einer
Stromversorgungsleitung L1 zum Verbinden des
Stromversorgungspins P1 der Blockier-ECU 10 und des
zugeordneten Stromversorgungsanschlusses VDD, einer
Erdungsleitung L2 zum Verbinden eines Erdungspins P2 und
eines Erdungsanschlusses Vcc, einer Unterscheidungs-
Signalleitung L3 zum Verbinden eines Unterscheidungssignal-
Ausgangspins P3 und des Ausgangsanschlusses S1 und einer
Referenz-Taktleitung L4, die mit einem Quarzoszillator 131
zum Zuführen eines Taktsignals zu der Blockier-CPU 13
verbunden ist, ein Verdrahten der Attrappenleitung LD zum
Erfassen einer Beschädigung entlang der jeweiligen Leitungen.
Wie gezeigt, ist ein Ende der Attrappenleitung Ld mit der
Stromversorgungsleitung L1 über einen Hochziehwiderstand R1
verbunden. Nachdem sie sich von diesem Ende entlang der
Stromversorgungsleitung L1 und der Unterscheidungs-
Signalleitung L3 erstreckt, kreuzt sie die Unterscheidungs-
Leitung L3 über die Durchkontaktierungen 51 und 52 und die
Rückseite des Substrats und kehrt auf die Substratfläche
zurück, und anschließend, nachdem Herumführen um die
Unterscheidungs-Leitung L3, die Referenz-Taktleitung L4 und
die Erdungsleitung L2 ist deren anderes Ende mit dem
Attrappenleitungs-Anschlußpin P3 der Blockier-ECU 10
verbunden. Das Attrappenleitungs-Anschlußpin P3 ist mit dem
Eingangsanschluß der Motor-ECU 16 über eine Attrappen-
Signalleitung L5 verbunden, die mit dem Erdpotential über
einen Hochziehwiderstand R2 verbunden ist.
Wird ein korrekter Motorschlüssel benützt oder wird ein
unzulässiger oder ein falscher Motorschlüssel benützt, so
wird jeweils ein Impulssignal (Verifikationssignal) einer
vorbestimmten Frequenz und mit vorgegebenem Tastverhältnis
oder ein Gleichspannungssignal (Diebstahlsignal) vom "L"-
Pegel ausgegeben, wie bei den zuvor erläuterten
Ausführungsformen, und demnach kann die Motor-ECU 16 eine
korrekte Bestimmung durch das Erfassen derartiger Signale
durchführen.
Das über die Attrappensignalleitung L5 an die Motor-ECU 16
eingegebene Attrappenleitungssignal ist eine Gleichspannung
mit vorbestimmtem Pegel (beispielsweise 6 V), das durch die
Widerstandswerte der Spannungsteilerwiderstände R1 und R2 und
den Stromversorgungs-Spannungswert (beispielsweise 12 V)
bestimmt wird, wenn die Attrappenleitung Ld nicht
unterbrochen ist. Versucht eine böswillige dritte Person die
Signalleitung durch Zerkratzen der Substratfläche der
Blockier-ECU 10 zu beschädigen, so würde auch die
Attrappenleitung zur gleichen Zeit unterbrochen werden. Als
Ergebnis wirkt der Hochziehwiderstand R1 überhaupt nicht, so
daß das Attrappenleitungssignal durch den Hochziehwiderstand
R2 auf den "Erd"- oder "L"-Pegel gezogen wird. Auch wenn die
gesamte Blockier-ECU 10 entfernt wird, wird das
Attrappensignal auf das Erdpotential durch den
Hochziehwiderstand R2 festgelegt.
Selbst wenn ein Fehlersignal als ein Bestimmungssignal erfaßt
wird, erfolgt eine Diebstahlbestimmung durch die Motor-ECU
16, wenn das Attrappenleitungssignal auf "L"-Pegel liegt, und
sie sperrt die Motorsteuerung.
Vorzugsweise wird die Attrappenleitung Ld mit dünner Dicke
oder geringer Leitungsbreite, verglichen mit den anderen
Signalleitungen L1 bis L4, hergestellt, so daß sie leichter
bricht als die anderen Signalleitungen, und weiterhin ist
diese vorzugsweise so nah wie möglich an den Signalleitungen
L1 bis L4 angeordnet, damit gewährleistet ist, daß sie auch
immer durch die Wirkung beim Unterbrechen oder Durchschneiden
der Signalleitungen unterbrochen wird.
Die Fig. 7 zeigt ein Funktionsblockschaltbild der
vorliegenden Ausführungsform, und die Fig. 11 zeigt ein
Flußdiagramm zum Darstellen von deren Betrieb, wobei die im
Vergleich zur obigen Beschreibung gleichen Symbole die
gleichen oder identische Abschnitte bezeichnen. Eine
Unterscheidungssignal-Erzeugungsvorrichtung 61 entspricht
einer der Funktionen der Blockier-CPU 13 und gibt ein
Verifikationssignal oder ein Diebstahlsignal auf der
Unterscheidungssignalleitung L3 ab, wenn der extern
eingegebene ID-Code jeweils gültig oder ungültig ist. Eine
Fehlersignal-Erzeugungsvorrichtung 62 entspricht einer der
Funktionen des Hochziehwiderstands R0 und erzeugt ein
Fehlersignal auf der Unterscheidungssignalleitung L3, wenn
der Unterscheidungssignalpegel unbestimmt wird.
Eine Unterbrechungs-Erfassungsvorrichtung 64 erfüllt eine
Funktion der Motor-ECU 16 und erfaßt eine Unterbrechung der
Attrappenleitung LD. Eine Motorsteuervorrichtung 63 erfüllt
eine andere Funktion der Motor-ECU 16 und ermöglicht die
Motorsteuerung in Abhängigkeit von den Verifikations-
Fehlersignalen und sperrt die Motorsteuerung in Abhängigkeit
von dem Diebstahlsignal; sie sperrt die Motorsteuerung
unabhängig von dem Unterscheidungssignal, wenn eine
Unterbrechung der Attrappenleitung erfaßt wird.
Wird ein ID-Code in der Unterscheidungssignal-
Erzeugungsvorrichtung 61 im Schritt S31 der Fig. 11 erfaßt,
so wird diese im Schritt S33 mit einem vorab gespeicherten
Referenz-ID-Code verglichen. Im Schritt S33 wird dann, wenn
sich als Ergebnis des Vergleichs ein Abgleich der beiden ID-
Codes ergibt, ein Code-Signal (Verifikationssignal)
ausgegeben, wie es anhand der Signalform (2a) in Fig. 4
gezeigt ist; andernfalls wird ein Gleichspannungssignal
(Diebstahlsignal) mit "L"-Pegel ausgegeben, wie es anhand der
Signalform (2b) von Fig. 2 gezeigt ist. Ist das
Ausgangssignal der Blockier-CPU 13 unbestimmt, so wird ein
Gleichspannungssignal (Fehlersignal) vom "H"-Pegel
ausgegeben, wie anhand der Signalform (2c) von Fig. 4 gezeigt
ist.
Im Schritt S35 wird eine Art des Unterscheidungssignals durch
die Motorsteuervorrichtung 63 unterschieden, und wenn es ein
Verifikationssignal ist, geht der Prozeß zu dem Schritt S36
über, damit die Motorsteuerung ermöglicht wird, und wenn es
ein Diebstahlsignal ist, geht der Prozeß zu dem Schritt S37
über, damit die Motorsteuerung gesperrt wird. Weiterhin wird
dann, wenn es ein Fehlersignal ist, das
Attrappenleitungssignal durch die Unterbrechungs-
Erfassungsvorrichtung 64 im Schritt S38 erfaßt, und im
Schritt S39 wird bestimmt, ob die Attrappenleitung Ld offen
war oder unterbrochen wurde oder nicht. Wird bestimmt, daß
die Attrappenleitung unterbrochen wurde, dann geht der Prozeß
zu dem Schritt S37 über, um die Motorsteuerung zu sperren;
andernfalls geht der Prozeß zu dem Schritt S36 über, damit
die Motorsteuerung ermöglicht wird.
Gemäß der vorliegenden Ausführungsform wird selbst dann, wenn
ein Fehlersignal erfaßt wird, die Motorsteuerung nicht
lediglich hierdurch ermöglicht, sondern es wird bestimmt, ob
die Attrappenleitung unterbrochen wurde oder nicht. Die
Motorsteuerung wird ermöglicht, wenn die Attrappenleitung
nicht unterbrochen wurde, wohingegen die Motorsteuerung
gesperrt wird, wenn die Attrappenleitung unterbrochen wurde.
Entsprechend wir dann, wenn die Erzeugung des Fehlersignals
aufgrund einer Unterbrechung der Signalleitung L1 bis L4 oder
dergleichen erfolgt, wie in dem Fall, in dem die Blockier-CPU
13 absichtlich unterbrochen wird, bestimmt, daß eine
unzulässige Einwirkung erfolgte, und die Motorsteuerung wird
gesperrt.
Die Fig. 8 zeigt ein Blockschaltbild zum Darstellen der
vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, und die
Fig. 12 zeigt ein Flußdiagramm zum Darstellen von deren
Betrieb, wobei die im Vergleich zur obigen Beschreibung
gleichen Symbole die gleichen oder identische Abschnitte
(Prozeßschritte) kennzeichnen.
Im allgemeinen ist die Blockier-ECU 10 innerhalb der ECU 30
enthalten, die in dem Fahrzeug unterhalb eines Fahrer- oder
Passagiersitzes oder in dem Motorraum oder dergleichen
vorgesehen ist. Zum Zerstören der Blockier-ECU 10 sind
Arbeitsschritte zum Unterbrechen der Verdrahtung der ECU 30
erforderlich (die üblicherweise mit Hilfe eines entfernbaren
Verbinders oder dergleichen erfolgt) und des Anschlußstücks,
damit die ECU 30 zeitweise aus dem Fahrzeug entfernt werden
kann, sowie zum Rückeinsetzen in das Fahrzeug nach dem Öffnen
des Gehäuses der ECU 30 und dem Beschädigen der Blockier-ECU
10.
In der Motor-ECU 16 der ECU 30 ist ein flüchtiger Speicher
11b zum Speichern unterschiedlicher Lerndaten und Meßdaten
enthalten. Der flüchtige Speicher 11b wird durch eine
geeignete Vorrichtung wie einer Kapazität abgesichert, so daß
die gespeicherten Daten selbst dann nicht verloren gehen,
wenn die Batteriespannung kurzzeitig unterbrochen wird,
jedoch werden die Daten innerhalb einer kurzen Zeit verloren
gehen, wenn die Stromversorgung einer Batterie 21B dadurch
unterbrochen würde, daß die Verdrahtung der ECU 30 abgetrennt
wird.
In der vierten Ausführungsform wird die Frage, ob die Daten
des flüchtigen Speichers IIB verloren gingen oder nicht,
durch eine Veränderungs-Erfassungsvorrichtung 65 erfaßt,
unter Beachtung der Tatsache, daß es erforderlich ist, die
ECU 30 von der Batterieleitung zum Beschädigen der Blockier-
ECU 10 abzutrennen, wodurch die Daten des flüchtigen
Speichers 11b verloren gehen müssen, und auf der Grundlage
des Erfassungsergebnisses wird bestimmt, ob die Blockier-ECU
10 beschädigt wurde oder nicht.
In dem in Fig. 12 gezeigten Prozeß wird ein
Verifikationssignal oder ein Diebstahlsignal in den Schritten
S31 bis S37 erfaßt, wie in Fig. 11, und die Motorsteuerung
wird jeweils ermöglicht oder gesperrt. Wird im Schritt S35
ein Fehlersignal erfaßt, dann erfolgt im Schritt S38A durch
die Veränderungs-Erfassungsvorrichtung 65 die Datenerfassung
des flüchtigen Speichers 11E und das Vorliegen der Daten wird
im Schritt S39A bestimmt. Sind die Daten verloren gegangen,
so geht der Schritt zu dem Schritt S37 über, zum Sperren der
Motorsteuerung, wohingegen dann, wenn die Daten nicht
verloren gehen, der Prozeß zu dem Schritt S36 übergeht, damit
die Motorsteuerung ermöglicht wird.
Gemäß der vorliegenden Ausführungsform wird dann, wenn ein
Fehlersignal erfaßt wird, das Vorliegen der Daten in dem
flüchtigen Speicher bestimmt, bevor ein Signal zum Freigeben
der Motorsteuerung ausgegeben wird. Die Motorsteuerung wird
ermöglicht, wenn die Daten nicht verloren sind; andernfalls
wird die Motorsteuerung gesperrt. Entsprechend wird das
Durchführen einer unzulässigen Handlung bestimmt und die
Motorsteuerung gesperrt, wenn die Erzeugung des Fehlersignals
auf die Unterbrechung der ECU 30 von der Batterieleitung
zurückzuführen ist, wie in dem Fall, in dem die ECU 30 von
der Batterieleitung abgekoppelt wird, zum Beschädigen der
Blockier-ECU 10.
Die folgenden Vorteile werden durch die dritte und vierte
Ausführungsform erzielt.
Gemäß der dritten Ausführungsform wird selbst dann, wenn ein
Fehlersignal erfaßt wird, ein Signal zum Ermöglichen der
Motorsteuerung nicht unmittelbar ausgegeben, sondern es wird
zunächst bestimmt, ob die Attrappenleitung beschädigt wurde
oder nicht. Wurde die Attrappenleitung nicht beschädigt, so
wird die Motorsteuerung ermöglicht; andernfalls wird die
Motorsteuerung gesperrt. Demnach wird dann, wenn die
Erzeugung des Fehlersignals auf die Beschädigung der
Signalleitung zurückzuführen ist, wie in dem Fall, in dem das
besondere System absichtlich beschädigt wird, bestimmt, daß
ein unzulässiges Handeln durchgeführt wurde, und die
Motorsteuerung wird gesperrt, wodurch der Diebstahl des
Fahrzeugs vermieden wird.
Gemäß der vierten Ausführungsform wird selbst dann, wenn ein
Fehlersignal erfaßt wird, ein Signal zum Ermöglichen der
Motorsteuerung nicht unmittelbar ausgegeben, sondern es wird
das Vorliegen von Daten in dem flüchtigen Speicher überprüft.
Anschließend wird dann, wenn die Daten nicht verloren sind,
die Motorsteuerung ermöglicht; andernfalls wird die
Motorsteuerung gesperrt. Entsprechend wir dann, wenn die
Erzeugung des Fehlersignals auf das Abtrennen des besonderen
Fahrzeugdiebstahlsicherungssystems zurückzuführen ist, wie in
dem Fall, in dem eine beschädigende Handlung an dem
besonderen System erfolgte, bestimmt, daß ein unzulässiges
Handeln erfolgte, und die Motorsteuerung wird gesperrt, damit
der Diebstahl des Fahrzeugs vermieden wird.
Claims (25)
1. Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem, enthaltend:
eine Diebstahlerfassungs-Vorrichtung (16A) zum Unterscheiden, ob das an deren Eingangsanschluß zugeführte Signal ein ID-Signal zum Anzeigen eines korrekten Anlaßbetriebs ist oder nicht, und zum Erzeugen eines Verifikationssignals, wenn es ein korrektes ID- Signal ist, und zum Erzeugen eines Diebstahlsignals, wenn es dies nicht ist;
eine Anlaßfreigabesignal-Erzeugungsschaltung (16G) zum Erzeugen eines Anlaßfreigabesigals in Abhängigkeit von dem Verifikationssignal; und
eine Motorsteuervorrichtung (16K), der das Anlaßfreigabesignal zugeführt wird, und die in Abhängigkeit von diesem Signal die Anlaßsteuerung des Motors durchführt, während sie bei Zuführen des Diebstahlsignals die Anlaßsteuerung des Motors sperrt.
eine Diebstahlerfassungs-Vorrichtung (16A) zum Unterscheiden, ob das an deren Eingangsanschluß zugeführte Signal ein ID-Signal zum Anzeigen eines korrekten Anlaßbetriebs ist oder nicht, und zum Erzeugen eines Verifikationssignals, wenn es ein korrektes ID- Signal ist, und zum Erzeugen eines Diebstahlsignals, wenn es dies nicht ist;
eine Anlaßfreigabesignal-Erzeugungsschaltung (16G) zum Erzeugen eines Anlaßfreigabesigals in Abhängigkeit von dem Verifikationssignal; und
eine Motorsteuervorrichtung (16K), der das Anlaßfreigabesignal zugeführt wird, und die in Abhängigkeit von diesem Signal die Anlaßsteuerung des Motors durchführt, während sie bei Zuführen des Diebstahlsignals die Anlaßsteuerung des Motors sperrt.
2. Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Diebstahlerfassungs-
Vorrichtung ein Fehlersignal erzeugt, wenn die
Vorrichtung selbst nicht normal betrieben wird, und daß
die Anlaßfreigabesignal-Erzeugungsschaltung (16G) ein
Anlaßfreigabesignal bei Zuführen des Fehlersignals
erzeugt.
3. Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Freigabesignal-
Erzeugungsvorrichtung ferner eine Vorrichtung zum
Erzeugen mindestens einer Anzeige oder eines Alarms
enthält, zum Anzeigen des Fehlers der
Diebstahlerfassungs-Vorrichtung, wenn die
Freigabesignal-Erzeugungsvorrichtung ein
Motoranlaßfreigabesignal in Abhängigkeit von dem
Fehlersignal erzeugt.
4. Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verifikationssignal ein
Impuls mit vorgegebenem Takt- und Tastverhältnis ist.
5. Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem nach einem der
Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das
Fehlersignal ein Gleichspannungssignal mit einem ersten
Pegel ist und daß das Diebstahlsignal ein anderes
Gleichspannungssignal mit einem zweiten Pegel ist, der
sich von dem ersten Pegel unterscheidet.
6. Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das Fehlersignal ein H-
Pegel-Gleichspannungssignal ist.
7. Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das Diebstahlsignal ein
Gleichspannungssignal mit einem Referenz-(Erd)-Pegel
ist.
8. Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem nach einem der
Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß es ferner
enthält:
eine Unterscheidungs-Erzeugungsschaltung (16B) zum Erzeugen eines Pegelunterscheidungs-Taktsignals, das den Takt der Pegelunterscheidung des Ausgangssignals der Diebstahlerfassungs-Vorrichtung anzeigt;
eine Signalpegel-Erfassungsvorrichtung (16D) zum Erzeugen eines Signals, das den Pegel des Ausgangssignals der Diebstahlerfassungs-Vorrichtung anzeigt, im Zeitpunkt der Erzeugung des Unterscheidungs- Taktsignals;
eine Vorrichtung zum Erfassen der Pegelinvertierung (16E) des Ausgangssignals; und
einen Zähler (16F) zum Zählen der Anzahl der erfaßten Pegelinvertierungen und zum Erzeugen eines Ausgangssignals, wenn der Zählwert einen vorbestimmten Wert erreicht, wobei
die Anlaßfreigabesignal-Erzeugungsvorrichtung (16G) das Motoranlaßfreigabesignal in Abhängigkeit von dem Ausgangssignal des Zählers erzeugt.
eine Unterscheidungs-Erzeugungsschaltung (16B) zum Erzeugen eines Pegelunterscheidungs-Taktsignals, das den Takt der Pegelunterscheidung des Ausgangssignals der Diebstahlerfassungs-Vorrichtung anzeigt;
eine Signalpegel-Erfassungsvorrichtung (16D) zum Erzeugen eines Signals, das den Pegel des Ausgangssignals der Diebstahlerfassungs-Vorrichtung anzeigt, im Zeitpunkt der Erzeugung des Unterscheidungs- Taktsignals;
eine Vorrichtung zum Erfassen der Pegelinvertierung (16E) des Ausgangssignals; und
einen Zähler (16F) zum Zählen der Anzahl der erfaßten Pegelinvertierungen und zum Erzeugen eines Ausgangssignals, wenn der Zählwert einen vorbestimmten Wert erreicht, wobei
die Anlaßfreigabesignal-Erzeugungsvorrichtung (16G) das Motoranlaßfreigabesignal in Abhängigkeit von dem Ausgangssignal des Zählers erzeugt.
9. Fahrzeugdiebstahlsicherungsfunktion nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß es ferner eine erste
Taktrichtung zum Erfassen des Zeitintervalls einer
vorhergehenden Invertierung zu einer momentanen
Invertierung des Ausgangssignals enthält, und eine
Vorrichtung zum Rücksetzen des Zählers, wenn das
Zeitintervall einen vorbestimmten Wert überschreitet.
10. Fahrzeugdiebstahlsicherungsfunktion nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Hochziehwiderstand an
der Verbindungsleitung angeschlossen ist, zum Verbinden
des Ausgangsanschlusses der Diebstahlerfassungs
vorrichtung mit dem Eingangsanschluß der
Motorsteuervorrichtung (16K).
11. Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem, enthaltend:
eine Diebstahlerfassungs-Vorrichtung (16A) zum Unterscheiden, ob das an deren Eingangsanschluß zugeführte Signal ein ID-Signal zum Anzeigen eines korrekten Anlaßbetriebs ist oder nicht, und zum Erzeugen eines Verifikationssignals, wenn es ein korrektes ID- Signal ist, und zum Erzeugen eines Diebstahlsignals, wenn es dies nicht ist;
eine Anlaßfreigabesignal-Erzeugungschaltung (16G) zum Erzeugen eines Anlaßfreigabesigals in Abhängigkeit von dem Verifikationssignal; und
eine Motorsteuervorrichtung (16K), der das Anlaßfreigabesignal zugeführt wird, und die in Abhängigkeit von diesem Signal die Anlaßsteuerung des Motors durchführt, während sie bei Zuführen des Diebstahlsignals die Anlaßsteuerung des Motors sperrt,
eine zweite Taktvorrichtung zum Erzeugen eines Taktsignals nach dem Verstreichen einer vorbestimmten Unterscheidungszeit, während das Ausgangssignal der Diebstahlerfassungs-Vorrichtung unterschieden wird; und
eine Unterscheidungsvorrichtung zum Unterscheiden des Eingangssignals an dem Anschluß, der mit der Diebstahlerfassungs-Vorrichtung verbunden ist, in Abhängigkeit von der Erzeugung des Taktsignals, und zum Aktivieren der Anlaßfreigabesignal-Erzeugungsschaltung (16G) zum Erzeugen eines Motoranlaßfreigabesignals, wenn die Unterscheidungsvorrichtung auf der Grundlage des Eingangssignals erfaßt, daß die Diebstahlerfassungs- Vorrichtung nicht normal arbeitet.
eine Diebstahlerfassungs-Vorrichtung (16A) zum Unterscheiden, ob das an deren Eingangsanschluß zugeführte Signal ein ID-Signal zum Anzeigen eines korrekten Anlaßbetriebs ist oder nicht, und zum Erzeugen eines Verifikationssignals, wenn es ein korrektes ID- Signal ist, und zum Erzeugen eines Diebstahlsignals, wenn es dies nicht ist;
eine Anlaßfreigabesignal-Erzeugungschaltung (16G) zum Erzeugen eines Anlaßfreigabesigals in Abhängigkeit von dem Verifikationssignal; und
eine Motorsteuervorrichtung (16K), der das Anlaßfreigabesignal zugeführt wird, und die in Abhängigkeit von diesem Signal die Anlaßsteuerung des Motors durchführt, während sie bei Zuführen des Diebstahlsignals die Anlaßsteuerung des Motors sperrt,
eine zweite Taktvorrichtung zum Erzeugen eines Taktsignals nach dem Verstreichen einer vorbestimmten Unterscheidungszeit, während das Ausgangssignal der Diebstahlerfassungs-Vorrichtung unterschieden wird; und
eine Unterscheidungsvorrichtung zum Unterscheiden des Eingangssignals an dem Anschluß, der mit der Diebstahlerfassungs-Vorrichtung verbunden ist, in Abhängigkeit von der Erzeugung des Taktsignals, und zum Aktivieren der Anlaßfreigabesignal-Erzeugungsschaltung (16G) zum Erzeugen eines Motoranlaßfreigabesignals, wenn die Unterscheidungsvorrichtung auf der Grundlage des Eingangssignals erfaßt, daß die Diebstahlerfassungs- Vorrichtung nicht normal arbeitet.
12. Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Unterscheidungsvorrichtung ferner eine Vorrichtung zum
Erzeugen mindestens einer Anzeige oder eines Alarms
enthält, zum Anzeigen des Fehlers der
Diebstahlerfassungs-Vorrichtung, wenn die
Unterscheidungsvorrichtung das Motoranlaßfreigabesignal
erzeugt, auf der Grundlage des Erfassens der Tatsache,
daß die Diebstahlerfassungs-Vorrichtung nicht normal
arbeitet.
13. Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem nach Anspruch 11 oder
12, dadurch gekennzeichnet, daß es ferner enthält:
eine Unterscheidungs-Takterzeugungsschaltung (16B) zum Erzeugen eines Pegelunterscheidungs-Taktsignals, das den Zeitablauf der Pegelunterscheidung des Ausgangssignals der Diebstahlerfassungs-Vorrichtung anzeigt;
eine Signalpegel-Erfassungsschaltung (16D) zum Erzeugen eines Signals, das den Pegel des Ausgangssignals der Diebstahlerfassungs-Vorrichtung im Zeitpunkt der Erzeugung des Unterscheidungstaktsignals entspricht;
eine Vorrichtung (16E) zum Erfassen der Pegelinvertierung des Ausgangssignals; und
einen Zähler zum Zählen der Anzahl der erfaßten Pegelinvertierungen und zum Erzeugen eines Ausgangssignals, wenn der Zählwert einen vorbestimmten Wert erreicht, wobei
die Anlaßfreigabesignal-Erzeugungsschaltung (16G) das Motoranlaß-Freigabesignal in Abhängigkeit von dem Ausgangssignal des Zählers erzeugt.
eine Unterscheidungs-Takterzeugungsschaltung (16B) zum Erzeugen eines Pegelunterscheidungs-Taktsignals, das den Zeitablauf der Pegelunterscheidung des Ausgangssignals der Diebstahlerfassungs-Vorrichtung anzeigt;
eine Signalpegel-Erfassungsschaltung (16D) zum Erzeugen eines Signals, das den Pegel des Ausgangssignals der Diebstahlerfassungs-Vorrichtung im Zeitpunkt der Erzeugung des Unterscheidungstaktsignals entspricht;
eine Vorrichtung (16E) zum Erfassen der Pegelinvertierung des Ausgangssignals; und
einen Zähler zum Zählen der Anzahl der erfaßten Pegelinvertierungen und zum Erzeugen eines Ausgangssignals, wenn der Zählwert einen vorbestimmten Wert erreicht, wobei
die Anlaßfreigabesignal-Erzeugungsschaltung (16G) das Motoranlaß-Freigabesignal in Abhängigkeit von dem Ausgangssignal des Zählers erzeugt.
14. Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem, enthaltend:
eine Diebstahlerfassungs-Vorrichtung (16A) zum Unterscheiden, ob das an deren Eingangsanschluß zugeführte Signal ein ID-Signal zum Anzeigen eines korrekten Anlaßbetriebs ist oder nicht, und zum Erzeugen eines Verifikationssignals, wenn es ein korrektes ID- Signal ist, und zum Erzeugen eines Diebstahlsignals, wenn es dies nicht ist;
eine Anlaßfreigabesignal-Erzeugungschaltung (16G) zum Erzeugen eines Anlaßfreigabesigals in Antwort auf das Verifikationssignal; und
eine Motorsteuervorrichtung (16K), der das Anlaßfreigabesignal zugeführt wird, und die in Abhängigkeit von diesem Signal die Anlaßsteuerung des Motors durchführt, während sie bei Zuführen des Diebstahlsignals die Anlaßsteuerung des Motors sperrt,
eine Unterscheidungs-Takterzeugungsschaltung (16B) zum Erzeugen eines Pegelunterscheidungs-Taktsignals, das den Zeitablauf der Pegelunterscheidung des Ausgangssignals der Diebstahlerfassungs-Vorrichtung anzeigt;
eine Signalpegel-Erfassungsschaltung (16D) zum Erzeugen eines Signals, das den Pegel des Ausgangssignals der Diebstahlerfassungs-Vorrichtung im Zeitpunkt der Erzeugung des Unterscheidungstaktsignals entspricht;
eine Vorrichtung (16E) zum Erfassen der Pegelinvertierung des Ausgangssignals; und
einen Zähler zum Zählen der Anzahl der erfaßten Pegelinvertierungen und zum Erzeugen eines Ausgangssignals, wenn der Zählwert einen vorbestimmten Wert erreicht, wobei
die Anlaßfreigabesignal-Erzeugungsschaltung (16G) das Motoranlaß-Freigabesignal in Abhängigkeit von dem Ausgangssignal des Zählers erzeugt.
eine Diebstahlerfassungs-Vorrichtung (16A) zum Unterscheiden, ob das an deren Eingangsanschluß zugeführte Signal ein ID-Signal zum Anzeigen eines korrekten Anlaßbetriebs ist oder nicht, und zum Erzeugen eines Verifikationssignals, wenn es ein korrektes ID- Signal ist, und zum Erzeugen eines Diebstahlsignals, wenn es dies nicht ist;
eine Anlaßfreigabesignal-Erzeugungschaltung (16G) zum Erzeugen eines Anlaßfreigabesigals in Antwort auf das Verifikationssignal; und
eine Motorsteuervorrichtung (16K), der das Anlaßfreigabesignal zugeführt wird, und die in Abhängigkeit von diesem Signal die Anlaßsteuerung des Motors durchführt, während sie bei Zuführen des Diebstahlsignals die Anlaßsteuerung des Motors sperrt,
eine Unterscheidungs-Takterzeugungsschaltung (16B) zum Erzeugen eines Pegelunterscheidungs-Taktsignals, das den Zeitablauf der Pegelunterscheidung des Ausgangssignals der Diebstahlerfassungs-Vorrichtung anzeigt;
eine Signalpegel-Erfassungsschaltung (16D) zum Erzeugen eines Signals, das den Pegel des Ausgangssignals der Diebstahlerfassungs-Vorrichtung im Zeitpunkt der Erzeugung des Unterscheidungstaktsignals entspricht;
eine Vorrichtung (16E) zum Erfassen der Pegelinvertierung des Ausgangssignals; und
einen Zähler zum Zählen der Anzahl der erfaßten Pegelinvertierungen und zum Erzeugen eines Ausgangssignals, wenn der Zählwert einen vorbestimmten Wert erreicht, wobei
die Anlaßfreigabesignal-Erzeugungsschaltung (16G) das Motoranlaß-Freigabesignal in Abhängigkeit von dem Ausgangssignal des Zählers erzeugt.
15. Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem, enthaltend:
eine Diebstahlunterscheidungsvorrichtung zum Erzeugen eines Diebstahls, wenn ein extern eingegebener ID-Code kein korrekter ID-Code ist,
eine Vorrichtung zum Freigeben unabhängig von dem erzeugten Diebstahlsignal,
eine Beschädigungsvorgang-Erfassungsvorrichtung (16M) für das Vorliegen einer beschädigenden Handlung an der Diebstahlunterscheidungs-Vorrichtung, und
eine Vorrichtung zum Sperren der Motorsteuerung mit höherer Priorität in Abhängigkeit von der Erfassung der beschädigenden Handlung.
eine Diebstahlunterscheidungsvorrichtung zum Erzeugen eines Diebstahls, wenn ein extern eingegebener ID-Code kein korrekter ID-Code ist,
eine Vorrichtung zum Freigeben unabhängig von dem erzeugten Diebstahlsignal,
eine Beschädigungsvorgang-Erfassungsvorrichtung (16M) für das Vorliegen einer beschädigenden Handlung an der Diebstahlunterscheidungs-Vorrichtung, und
eine Vorrichtung zum Sperren der Motorsteuerung mit höherer Priorität in Abhängigkeit von der Erfassung der beschädigenden Handlung.
16. Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem nach Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Attrappenleitung (L5)
entlang und in der Nähe der Signalleitungen (L1, L4)
angeordnet ist und die Diebstahl-Unterscheidungs-
Vorrichtung darstellt und daß die
Beschädigungshandlungs-Erfassungsvorrichtung eine
beschädigende Handlung auf der Grundlage der Erfassung
einer Unterbrechung der Attrappenleitung (L5) erfaßt.
17. Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem nach Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet, daß die Beschädigungshandlung
Erfassungsvorrichtung eine beschädigende Handlung durch
die Erfassung einer Änderung des Abtrennens des
Fahrzeugdiebstahlsicherungssystems von der
Batterieleitung erfaßt.
18. Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem, enthaltend:
eine Unterscheidungssignal-Erzeugungsvorrichtung (61) zum Ausgeben eines Verifikationssignals oder eines Diebstahlsignals an eine Unterscheidungssignalleitung (L3), wenn ein extern eingegebener ID-Code jeweils ein korrekter ID-Code oder ein unkorrekter ID-Code ist,
eine Fehlersignal-Erzeugungsvorrichtung (62) zum Erzeugen eines Fehlersignals an der Unterscheidungssignalleitung (L3), wenn ein Signalpegel auf der Unterscheidungssignalleitung (L3) unsicher ist,
eine Attrappenleitung (Ld), die entlang der Signalleitungen (L1-L4) angeordnet ist und die Unterscheidungssignal-Erzeugungsvorrichtung so bildet, daß sie sicher unterbrochen wird, wenn die Signalleitungen unterbrochen werden, wobei der Signalpegel auf der Signalleitung unbestimmt wird, wenn die Signalleitungen (L1, L4) unterbrochen werden,
eine Beschädigungs-Erfassungsvorrichtung (64) zum Erfassen einer Beschädigung der Attrappenleitung (Ld), und
eine Motorsteuervorrichtung zum Ermöglichen der Motorsteuerung in Abhängigkeit von dem Verifikationssignal und dem Fehlersignal und zum Sperren der Motorsteuerung in Abhängigkeit von dem Diebstahlsignal, sowie zum Sperren der Motorsteuerung unabhängig von dem Unterscheidungssignal, wenn eine Beschädigung der Attrappenleitung (Ld) erfaßt wird.
eine Unterscheidungssignal-Erzeugungsvorrichtung (61) zum Ausgeben eines Verifikationssignals oder eines Diebstahlsignals an eine Unterscheidungssignalleitung (L3), wenn ein extern eingegebener ID-Code jeweils ein korrekter ID-Code oder ein unkorrekter ID-Code ist,
eine Fehlersignal-Erzeugungsvorrichtung (62) zum Erzeugen eines Fehlersignals an der Unterscheidungssignalleitung (L3), wenn ein Signalpegel auf der Unterscheidungssignalleitung (L3) unsicher ist,
eine Attrappenleitung (Ld), die entlang der Signalleitungen (L1-L4) angeordnet ist und die Unterscheidungssignal-Erzeugungsvorrichtung so bildet, daß sie sicher unterbrochen wird, wenn die Signalleitungen unterbrochen werden, wobei der Signalpegel auf der Signalleitung unbestimmt wird, wenn die Signalleitungen (L1, L4) unterbrochen werden,
eine Beschädigungs-Erfassungsvorrichtung (64) zum Erfassen einer Beschädigung der Attrappenleitung (Ld), und
eine Motorsteuervorrichtung zum Ermöglichen der Motorsteuerung in Abhängigkeit von dem Verifikationssignal und dem Fehlersignal und zum Sperren der Motorsteuerung in Abhängigkeit von dem Diebstahlsignal, sowie zum Sperren der Motorsteuerung unabhängig von dem Unterscheidungssignal, wenn eine Beschädigung der Attrappenleitung (Ld) erfaßt wird.
19. Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem nach Anspruch 18,
dadurch gekennzeichnet, daß die Fehlersignal-
Erzeugungsvorrichtung eine Widerstandsvorrichtung (R0;
R2) zum Anwenden der Unterscheidungssignalleitung an ein
festes Potential ist.
20. Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem nach Anspruch 18 oder
19, dadurch gekennzeichnet, daß es ferner enthält:
eine Vorrichtung zum Verbinden eines Endes der Attrappenleitung (Ld) an ein erstes festes Potential, und
eine Vorrichtung zum Verbinden des anderen Endes der Attrappenleitung (Ld) über eine Widerstandsvorrichtung an ein zweites festes Potential, das sich von dem ersten festen Potential unterscheidet, wobei
die Beschädigungs-Erfassungsvorrichtung eine Erfassung der Beschädigung der Attrappenleitung (Ld) auf der Grundlage des Signalpegels an dem anderen Ende der Attrappenleitung (Ld) bestimmt.
eine Vorrichtung zum Verbinden eines Endes der Attrappenleitung (Ld) an ein erstes festes Potential, und
eine Vorrichtung zum Verbinden des anderen Endes der Attrappenleitung (Ld) über eine Widerstandsvorrichtung an ein zweites festes Potential, das sich von dem ersten festen Potential unterscheidet, wobei
die Beschädigungs-Erfassungsvorrichtung eine Erfassung der Beschädigung der Attrappenleitung (Ld) auf der Grundlage des Signalpegels an dem anderen Ende der Attrappenleitung (Ld) bestimmt.
21. Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem nach Anspruch 20,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Ende der
Attrappenleitung (Ld) mit dem ersten festen Potential
über eine Widerstandsvorrichtung verbunden ist.
22. Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem, mit über eine
Batterieleitung zugeführter Betriebsleistung,
enthaltend:
eine Unterscheidungssignal-Erzeugungsvorrichtung (61) zum Ausgeben eines Verifikationssignals oder eines Diebstahlsignals an eine Unterscheidungssignalleitung (L3), wenn ein extern eingegebener ID-Code jeweils ein korrekter ID-Code oder ein unkorrekter ID-Code ist,
eine Fehlersignal-Erzeugungsvorrichtung (62) zum Erzeugen eines Fehlersignals an der Unterscheidungssignalleitung (L3), wenn ein Signalpegel auf der Unterscheidungssignalleitung (L3) unsicher ist,
eine Motorsteuervorrichtung zum Freigeben der Motorsteuerung in Abhängigkeit von dem Verifikationssignal und dem Fehlersignal und zum Sperren der Motorsteuerung in Abhängigkeit von dem Diebstahlsignal,
ein Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem, das zusätzlich eine Veränderungs-Erfassungsvorrichtung zum Erfassen der Veränderung des Abtrennens des Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem von der Batterieleitung enthält, wobei
die Motorsteuervorrichtung die Motorsteuerung unabhängig von dem Unterscheidungssignal sperrt, wenn der Abtrennvorgang durch die Veränderungs- Erfassungsvorrichtung erfaßt wird.
eine Unterscheidungssignal-Erzeugungsvorrichtung (61) zum Ausgeben eines Verifikationssignals oder eines Diebstahlsignals an eine Unterscheidungssignalleitung (L3), wenn ein extern eingegebener ID-Code jeweils ein korrekter ID-Code oder ein unkorrekter ID-Code ist,
eine Fehlersignal-Erzeugungsvorrichtung (62) zum Erzeugen eines Fehlersignals an der Unterscheidungssignalleitung (L3), wenn ein Signalpegel auf der Unterscheidungssignalleitung (L3) unsicher ist,
eine Motorsteuervorrichtung zum Freigeben der Motorsteuerung in Abhängigkeit von dem Verifikationssignal und dem Fehlersignal und zum Sperren der Motorsteuerung in Abhängigkeit von dem Diebstahlsignal,
ein Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem, das zusätzlich eine Veränderungs-Erfassungsvorrichtung zum Erfassen der Veränderung des Abtrennens des Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem von der Batterieleitung enthält, wobei
die Motorsteuervorrichtung die Motorsteuerung unabhängig von dem Unterscheidungssignal sperrt, wenn der Abtrennvorgang durch die Veränderungs- Erfassungsvorrichtung erfaßt wird.
23. Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem nach Anspruch 22,
dadurch gekennzeichnet, daß es ferner enthält:
eine flüchtige Speichervorrichtung (11B) zum Speichern der Motorsteuerdaten, und
eine Batterievorrichtung (21B), wobei die Veränderungs- Erfassungsvorrichtung (65) auf dem in der flüchtigen Speichervorrichtung (11B) gespeicherten Inhalt Bezug nimmt und eine Unterscheidung dahingehend durchführt, daß bei der Speichervorrichtung (11B) ein Abtrennvorgang erfolgte, wenn der Speicherinhalt verloren ging.
eine flüchtige Speichervorrichtung (11B) zum Speichern der Motorsteuerdaten, und
eine Batterievorrichtung (21B), wobei die Veränderungs- Erfassungsvorrichtung (65) auf dem in der flüchtigen Speichervorrichtung (11B) gespeicherten Inhalt Bezug nimmt und eine Unterscheidung dahingehend durchführt, daß bei der Speichervorrichtung (11B) ein Abtrennvorgang erfolgte, wenn der Speicherinhalt verloren ging.
24. Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem nach einem der
Ansprüche 18 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß das
Verifikationssignal ein Impuls mit vorbestimmtem Takt
und Tastverhältnis ist.
25. Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem nach einem der
Ansprüche 18 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß das
Fehlersignal ein Gleichspannungssignal mit einem ersten
Pegel ist und das Diebstahlsignal ein anderes
Gleichspannungssignal mit einem zweiten Pegel ist, der
sich von dem ersten Pegel unterscheidet.
Applications Claiming Priority (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP27857294A JP2947458B2 (ja) | 1994-10-19 | 1994-10-19 | 車両盗難防止装置 |
| JP278572/94 | 1994-10-19 | ||
| JP42578/95 | 1995-02-08 | ||
| JP4257895A JP2981142B2 (ja) | 1995-02-08 | 1995-02-08 | 車両盗難防止装置 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19539011A1 true DE19539011A1 (de) | 1996-04-25 |
| DE19539011B4 DE19539011B4 (de) | 2006-10-12 |
Family
ID=26382288
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19539011A Expired - Fee Related DE19539011B4 (de) | 1994-10-19 | 1995-10-19 | Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5686883A (de) |
| DE (1) | DE19539011B4 (de) |
| GB (1) | GB2294347B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19623660B4 (de) * | 1995-11-24 | 2006-04-20 | Mitsubishi Denki K.K. | Vorrichtung zur Ermöglichung berechtigter Benutzung und Verhinderung unberechtigter Benutzung eines Fahrzeuges mit einem Motor |
Families Citing this family (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2735661B1 (fr) * | 1995-06-21 | 1997-08-01 | Bultel Alain | Procede et dispositif de securite pour motocycliste |
| JP3250452B2 (ja) * | 1996-04-16 | 2002-01-28 | トヨタ自動車株式会社 | エンジン始動制御装置 |
| JP3341580B2 (ja) * | 1996-05-21 | 2002-11-05 | トヨタ自動車株式会社 | 盗難防止装置用表示システム |
| US6043568A (en) * | 1996-06-25 | 2000-03-28 | Toyota Jidosha Kabushiki Kaisha | Engine start controlling device |
| US5874889A (en) * | 1997-01-09 | 1999-02-23 | Roadtrac Llc | System and methods for triggering and transmitting vehicle alarms to a central monitoring station |
| US6472999B1 (en) | 1999-03-08 | 2002-10-29 | Trw Inc. | Apparatus and method for remote convenience message reception with signal strength determination |
| US6531955B1 (en) * | 1999-03-23 | 2003-03-11 | Henry Tzvi Brendzel | Arrangement for prevention of motor vehicle thefts |
| US20030169150A1 (en) * | 1999-03-23 | 2003-09-11 | Brendzel Henry Tzvi | Arrangement for prevention of motor vehicle thefts |
| US6356841B1 (en) | 1999-12-29 | 2002-03-12 | Bellsouth Intellectual Property Corporation | G.P.S. management system |
| US6522251B1 (en) | 2000-06-07 | 2003-02-18 | Caterpillar Inc | Method and apparatus for securing an earth moving machine |
| US8280616B2 (en) | 2010-08-05 | 2012-10-02 | Access 2 Communications, Inc. | Remote starter with universal bypass module |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5254842A (en) * | 1990-01-08 | 1993-10-19 | Posner Edward C | System for preventing unauthorized operation of an automotive vehicle |
| DE4412214A1 (de) * | 1993-04-15 | 1994-10-20 | Michael Schneider | Diebstahlsicherung für ein motorisiertes Fahrzeug |
| DE4338033A1 (de) * | 1993-11-08 | 1995-05-11 | Telefunken Microelectron | Diebstahlsicherungssystem für motorangetriebene Fahrzeuge |
| DE4341333A1 (de) * | 1993-12-03 | 1995-06-14 | Alltronik Gmbh | Verfahren zum Betreiben einer elektronischen Wegfahrsperre und elektronische Wegfahrsperre für Kraftfahrzeuge |
| DE4407966A1 (de) * | 1994-03-10 | 1995-09-14 | Valeo Borg Instr Verw Gmbh | Elektronisches Code-Schloß, insbesondere zum Deaktivieren einer Kraftfahrzeug-Wegfahrsperre |
| DE4413922A1 (de) * | 1994-04-21 | 1995-10-26 | Bayerische Motoren Werke Ag | Verfahren zum Freischalten eines Antriebssteuergeräts von Kraftfahrzeugen |
Family Cites Families (14)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2023897A (en) * | 1977-09-22 | 1980-01-03 | Licentia Gmbh | Security systems |
| JPS54158532A (en) * | 1978-06-02 | 1979-12-14 | Nippon Denso Co Ltd | Burglarproof method and device for car |
| IL56713A0 (en) * | 1979-02-21 | 1979-05-31 | Amcor Bm | Electronic coded locks |
| DE2911160A1 (de) * | 1979-03-22 | 1980-10-02 | Daimler Benz Ag | Vorrichtung zum verhindern unbefugter inbetriebsetzung von fahrzeugen |
| GB2071377A (en) * | 1980-01-30 | 1981-09-16 | Edwards J M | Electronic locking system |
| JPS57500602A (de) * | 1980-04-24 | 1982-04-08 | ||
| US4749873A (en) * | 1985-07-25 | 1988-06-07 | Toyota Jidosha Kabushiki Kaisha | Anti-theft device for an automobile |
| US4736113A (en) * | 1986-12-08 | 1988-04-05 | Leu Jui Shiuan | Button-type code car-switch controller |
| US4965460A (en) * | 1987-08-25 | 1990-10-23 | Honda Giken Kogyo Kabushiki Kaisha | Anti-theft system for a vehicle |
| GB2227791B (en) * | 1988-12-02 | 1993-07-28 | Rover Group | Vehicle security system |
| JP2540635B2 (ja) * | 1989-10-06 | 1996-10-09 | 株式会社東海理化電機製作所 | 超音波防滴ミラ―ユニット及び水滴除去方法 |
| US5554891A (en) * | 1993-03-30 | 1996-09-10 | Asahi Denso Kabushiki Kaisha | Antitheft device for a vehicle |
| JP2713084B2 (ja) * | 1993-04-05 | 1998-02-16 | 松下電器産業株式会社 | ヒートポンプ給湯装置 |
| JP2697606B2 (ja) * | 1994-05-10 | 1998-01-14 | 日産自動車株式会社 | 車両用防盗装置 |
-
1995
- 1995-06-05 US US08/461,422 patent/US5686883A/en not_active Expired - Fee Related
- 1995-10-19 DE DE19539011A patent/DE19539011B4/de not_active Expired - Fee Related
- 1995-10-19 GB GB9521434A patent/GB2294347B/en not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5254842A (en) * | 1990-01-08 | 1993-10-19 | Posner Edward C | System for preventing unauthorized operation of an automotive vehicle |
| DE4412214A1 (de) * | 1993-04-15 | 1994-10-20 | Michael Schneider | Diebstahlsicherung für ein motorisiertes Fahrzeug |
| DE4338033A1 (de) * | 1993-11-08 | 1995-05-11 | Telefunken Microelectron | Diebstahlsicherungssystem für motorangetriebene Fahrzeuge |
| DE4341333A1 (de) * | 1993-12-03 | 1995-06-14 | Alltronik Gmbh | Verfahren zum Betreiben einer elektronischen Wegfahrsperre und elektronische Wegfahrsperre für Kraftfahrzeuge |
| DE4407966A1 (de) * | 1994-03-10 | 1995-09-14 | Valeo Borg Instr Verw Gmbh | Elektronisches Code-Schloß, insbesondere zum Deaktivieren einer Kraftfahrzeug-Wegfahrsperre |
| DE4413922A1 (de) * | 1994-04-21 | 1995-10-26 | Bayerische Motoren Werke Ag | Verfahren zum Freischalten eines Antriebssteuergeräts von Kraftfahrzeugen |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19623660B4 (de) * | 1995-11-24 | 2006-04-20 | Mitsubishi Denki K.K. | Vorrichtung zur Ermöglichung berechtigter Benutzung und Verhinderung unberechtigter Benutzung eines Fahrzeuges mit einem Motor |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US5686883A (en) | 1997-11-11 |
| GB2294347B (en) | 1997-04-30 |
| GB9521434D0 (en) | 1995-12-20 |
| DE19539011B4 (de) | 2006-10-12 |
| GB2294347A (en) | 1996-04-24 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19535534B4 (de) | Motorsteuervorrichtung mit Fahrzeugdiebstahlsicherung | |
| DE69735803T2 (de) | Steuervorrichtung zum anlassen eines kraftfahrzeuges | |
| DE19546775B4 (de) | Datenverarbeitungsgerät für Fahrzeug | |
| EP0725743B1 (de) | Fahrzeugsicherungsanordnung | |
| DE3624707C2 (de) | ||
| EP0983916B1 (de) | Schliesssystem, insbesondere für ein Kraftfahrzeug | |
| EP1000824B1 (de) | Fahrzeugsicherungsanordnung | |
| DE69633968T2 (de) | Diebstahlsicherungsvorrichtung für Kraftfahrzeuge | |
| DE19539011B4 (de) | Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem | |
| DE69733995T2 (de) | Startsteuerungsvorrichtung | |
| DE69433276T9 (de) | Anlasser für Kraftfahrzeugmotor | |
| DE69512721T2 (de) | Diebstahlschutzeinrichtung für Kraftfahrzeuge und Verfahren zum Speichern eines Codes in einer solchen Vorrichtung | |
| DE102005001689B4 (de) | Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem | |
| DE68912445T2 (de) | Elektronisches Diebstahlschutzsystem für Kraftfahrzeug. | |
| DE69613189T2 (de) | Diebstahlsicherungvorrichtung | |
| EP0544721B1 (de) | Zündsteuergerät zum auslösen eines insassenschutzsystemes eines fahrzeuges | |
| DE4405708C2 (de) | Kraftfahrzeug mit Diebstahlsicherung durch Motorstartblockierung | |
| DE10015307B4 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Schutz eines Gerätes vor Diebstahl | |
| DE4309342C2 (de) | Sicherheitssystem, insbesondere Diebstahlsicherheitssystem für Kraftfahrzeuge | |
| DE2929772A1 (de) | Diebstahlsicherung fuer kraftfahrzeuge | |
| DE19546350C2 (de) | Diebstahlschutz-Motorsteuervorrichtung für Fahrzeuge | |
| WO1994026565A1 (de) | Sicherungssystem | |
| DE102004038095B4 (de) | Elektronische Steuereinheit mit einem Halteglied und Verfahren dafür | |
| DE19623660A1 (de) | Fahrzeugdiebstahlsicherungssystem | |
| DE4317116C2 (de) | Diebstahlschutzeinrichtung als Immobilisationseinrichtung an einem Kraftfahrzeug |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OR8 | Request for search as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8105 | Search report available | ||
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |