DE19538108A1 - Arretiervorrichtung - Google Patents
ArretiervorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Arretiervorrichtung nach dem Oberbegriff des
Anspruchs 1.
Arretiervorrichtungen mit einem "Ratschenmechanismus" sind allgemein bekannt.
Der Ratschenmechanismus erzeugt einen Freigang in Zuspannrichtung, während
eine Rückbewegung in der Gegenrichtung erst nach Betätigung einer Löseeinrichtung
möglich ist. Da die Sperrklinke während der Zuspannbewegung an der Rast
verzahnung entlanggleitet, entsteht ein ratterndes Geräusch, das in vielen Fällen
unerwünscht ist.
So ist beispielsweise aus der DE 35 45 974 C1 ein Arretiermechanismus mit Rast
verzahnung und Sperrklinke bekannt, bei dem zwischen den aufeinander auftref
fenden Flächen von Sperrklinke und Rastverzahnung ein schwingungsdämpfender
Werkstoff vorgesehen ist, der die unerwünschten Rastgeräusche während der Zu
spannbewegung reduziert.
Des weiteren ist aus der EP 0 509 870 A1 eine Handbremsanlage eines Kraftfahr
zeugs mit einer gattungsgemäßen Arretiervorrichtung bekannt. Der Handbremshe
bel (erstes Element) weist eine mitbewegte Sperrklinke auf, die mit einem feststehenden
Zahnsegment (Rastverzahnung am zweiten Element) zusammenwirkt. Zur
Vermeidung von Geräuschen während der Zuspannbewegung ist die Sperrklinke
mit einer Ummantelung aus Kunststoff versehen, die eine vorstehende Nase auf
weist. Alternativ ist ein zusätzliches Zwischenstück aus Kunststoff eingesetzt. In
beiden Fällen handelt es sich bei dem Kunststoff um ein verschleißfestes Material
mit geringem Reibkoeffizienten. Die bekannte Trenneinrichtung ist zwischen der
Sperrverzahnung der Sperrklinke und der Drehachse der Sperrklinke angeordnet.
Durch diese Anordnung wird erreicht, daß während der Zuspannbewegung die
Sperrverzahnung der Sperrklinke durch die vorstehende Nase der Ummantelung
bzw. das Zwischenstück von dem Zahnsegment abgehoben wird. In der Gegen
richtung ist aufgrund der beschriebenen Anordnung der sichere Eingriff des Arretiermechanismus
gegeben.
Nachteilig bei dieser bekannten Arretiervorrichtung ist, daß die vorstehende Nase
der Ummantelung bzw. das Zwischenstück nach wie vor an dem Zahnsegment
entlangstreift. Das in jedem Fall verbleibende Restgeräusch kann durchaus weiter
als störend empfunden werden. Außerdem ergibt sich durch das Entlangstreifen
des Kunststoffteils an der mehr oder weniger scharfkantigen Rastverzahnung ein
nicht zu vernachlässigender Verschleiß am Kunststoffmaterial, der die Funktionssicherheit
der bekannten Arretiervorrichtung vermindern kann bzw. nach entsprechender
Betriebsdauer den Austausch der Trenneinrichtung erfordert. Außerdem
bedingt die Ummantelung der Sperrklinke bzw. das zusätzliche Zwischenstück
einen Zusatzaufwand und erhöht hierdurch die Herstell- und Montagekosten.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Nachteile der bekannten Arretiervorrichtung zu
vermeiden.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Kerngedanke ist es dabei, einen Mitnehmer an der Sperrklinke vorzusehen, der
reibschlüssig außerhalb der Rastverzahnung angreift und hierdurch ein Abheben
der Sperrklinke von der Rastverzahnung bewirkt. Da keinerlei Kontakt zwischen
den Zähnen der Rastverzahnung und der Trenneinrichtung vorliegt, werden
schnarrende Geräusche wie beim Stand der Technik mit Sicherheit vermieden.
Außerdem unterliegt der Mitnehmer keinem nennenswerten Verschleiß, da ja die
Trenneinrichtung erfindungsgemäß gerade nicht an den scharfkantigen Zähnen
der Rastverzahnung entlanggleitet.
Die Rastverzahnung kann sowohl an dem beweglichen als auch an dem festste
henden Element vorgesehen sein. Für die Sperrklinke gilt dies in analoger Weise.
Die Sperrklinke ist in der Regel drehbar am beweglichen oder am feststehenden
Element gelagert; eine Lagerung mit translatorischem Freiheitsgrad ist jedoch
ebenso denkbar.
Gemäß Anspruch 2 bewirkt die Richtungsumkehr der Bewegung auch eine Rich
tungsumkehr der Reibkraft, so daß die Sperrklinke zur Rastverzahnung hin verlagert
wird. Durch die hiermit bewirkte sichere Verrastung ist eine hohe Funktionssicherheit gegeben.
Die an sich bekannte Anordnung gemäß Anspruch 3 bewirkt eine Vorspannung der
Sperrklinke auf die Rastverzahnung, wodurch zwischen den beiden Elementen
grundsätzlich eine Verrastung erzielt wird. Die durch die Trenneinrichtung erzeugte
Reibkraft überwindet bei einer Relativbewegung der beiden Elemente in Zuspann
richtung diese Vorspannung der Feder. Bei Bewegungsende erfolgt durch die Vorspannung
der Feder sofort wieder der Eingriff der Sperrklinke in die Rastverzahnung.
Glattflächige Begrenzungsflächen nach Anspruch 4 liegen z. B. bei Zahnstangen
oder Zahnsegmenten vor. Zahnstangen haben beispielsweise einen rechteck- oder
dreieckförmigen Querschnitt mit glattflächigen Seitenflächen außerhalb der Rastverzahnung.
Ebenso sind im Querschnitt kreisförmige oder kreisähnliche Zahn
stangen gebräuchlich mit einem glattflächigen Zylindermantel außerhalb der Verzahnung. Die beschriebenen Begrenzungsflächen eignen sich in vorteilhafter
Weise für die Anlage mit dem erfindungsgemäßen Federelement. Durch die Glatt
flächigkeit der Begrenzungsflächen entstehen weder Geräusche während der
Relativbewegung der beiden Elemente noch nennenswerte Verschleißerscheinungen.
Auch bei Zahnsegmenten, die in der Regel scheibenförmig ausgebildet sind, mit
einer stirnseitigen Verzahnung und mit großflächigen Seitenflächen zur Reibanlage
mit dem Federelement, liegen die oben beschriebenen günstigen Voraussetzungen
vor. Die Erfindung läßt sich also ohne weiteres bei den an sich bekannten Zahnstangen
oder Zahnsegmenten bekannter Arretiervorrichtungen anwenden. Das
Federelement kann in einfacher Weise hergestellt und an der Sperrklinke ange
bracht werden, so daß nur geringe Zusatzkosten entstehen, bei gleichzeitig hoher
Funktionssicherheit.
Die Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch 5 zeichnet sich durch ihren einfachen
Aufbau aus. Das eine Ende der Blattfeder ist hierbei an der Sperrklinke fixiert,
während das andere Ende an zumindest einer Begrenzungsfläche anliegt. Bei den
in der Regel symmetrisch aufgebauten Zahnstangen oder Zahnsegmenten bietet
sich ein symmetrisch gestaltetes Federelement mit zwei Blattfederenden an, die
beidseits der Rastverzahnung anliegen. Auch ein Umgreifen vor allem von zahn
stangenförmigen Elementen ist möglich. Mit der Blattfeder liegt ein einfaches und
kostengünstig herzustellendes Bauteil vor, das mit geringem Zusatzaufwand in
bekannte Arretiervorrichtungen eingesetzt werden kann. Blattfedern zeichnen sich
durch ihre hohe Funktionssicherheit auch bei langer Betriebsdauer aus.
Unter Umständen kann sich zwischen einem metallischen Federelement und dem
mit der Rastverzahnung versehenen Element, das üblicherweise ebenfalls metal
lisch ist, ein zu geringer Reibkoeffizient ergeben. Anspruch 6 sieht daher die Anbringung
eines reibungserhöhenden Materials am Federelement vor, beispielsweise durch Verklebung oder Beschichtung.
Alternativ kann auch an dem mit der Rastverzahnung versehenen Element rei
bungserhöhendes Material angebracht sein. Ebenso ist eine leichte Aufrauhung
der Kontaktfläche(n) zwischen Federelement und Begrenzungsfläche möglich.
Anspruch 7 beschreibt eine bevorzugte Anwendung der Erfindung: Feststell
bremsanlagen von Kraftfahrzeugen sind an der Betätigungseinrichtung für den
Fahrer (Handbremshebel, Feststellpedal) mit einer Arretiervorrichtung versehen,
meist mit einem Ratschenmechanismus. Während der Zuspannbewegung der
Feststellbremse entsteht somit ein störendes Ratschengeräusch, sofern die Lö
sereinrichtung nicht betätigt wird. Bei modernen Kraftfahrzeugen mit gestiegenen
Anforderungen an den Komfort wird diese Geräuschentwicklung von den Kunden
immer weniger akzeptiert. Die Erfindung läßt sich in besonders vorteilhafter Weise
auf solche Feststellbremsanlagen anwenden, da die Trenneinrichtung äußerst wenig
zusätzlichen Bauraum beansprucht und kostengünstig in Herstellung und
Montag ist. Entscheidend ist in diesem Zusammenhang ferner, daß sich die Erfindung durch große Funktionssicherheit auszeichnet, so daß die hohen Sicherheits
anforderungen an Bremsenbauteile in jedem Fall erfüllt werden.
Ein mögliches Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachfolgend anhand der
Zeichnung näher dargestellt und erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Arretiervorrichtung in vereinfachter Darstellung und
Fig. 2 eine Schnittdarstellung entsprechend der Schnittverlauflinie II-II in Fig. 1.
Die Arretiervorrichtung einer Feststellbremse in einem Kraftfahrzeug besteht aus
einem ersten beweglichen Element in Form einer Zahnstange 1 sowie einem fest
stehenden zweiten Element, das in seiner Gesamtheit mit 2 bezeichnet ist. Die
Zahnstange 1 bildet beispielsweise einen Abschnitt eines nicht näher dargestellten
Betätigungspedals einer fußbetätigten Feststellbremsanlage. Die Zahnstange 1 ist
im Querschnitt etwa rechteckförmig und besitzt eine oberseitige Rastverzahnung 5
mit zahnförmigen Erhebungen 6 sowie seitliche Begrenzungsflächen 7. Das zweite
Element 2 weist eine Sperrklinke 3 mit einer Drehachse 4 auf. Die Sperrklinke 3 ist
als zweiarmiger Hebel ausgebildet. Der erste Hebelarm 8 ist an seinem Endab
schnitt so gestaltet, daß er mit dem Rastverzahnung 5 zusammenwirken kann. Auf
den zweiten Hebelarm 9 wirkt eine Feder 10, die sich an einem feststehenden Teil
24 des Fahrzeuges abstützt. Der Hebelarm 8 trägt darüber hinaus erfindungsge
mäß eine etwa U-förmige Blattfeder 11, deren oberer Abschnitt den Hebelarm 8
umgreift und mittels einer Nietverbindung 12 an diesem festgelegt ist. Die beiden
freien, abwärts gerichteten Endabschnitte 13 der Blattfeder 11 weisen abgewinkelte
Fußabschnitte 14 auf, die über linienförmige Kontaktbereiche 22 an den seitlichen
Begrenzungsflächen 7 der Zahnstange 1 anliegen.
Durch den Reibschluß zwischen den Kontaktbereichen 22 und den Begrenzungs
flächen 7 entsteht bei einer Bewegung in Zuspannrichtung 15 eine Reibkraft 16,
die die Blattfeder 11 mit der Zahnstange 1 mitbewegt. Die Reibkraft 16 greift in
einem Abstand d zur Drehachse 4 an und erzeugt ein entgegen der Vorspannkraft
der Feder 10 wirkendes Drehmoment. Hierdurch wird die Sperrklinke 3 gemäß dem
Pfeil 17 verdreht. Durch diese Drehung wird die Sperrklinke 3 von der Rastverzahnung
5 abgehoben, so daß während der Zuspannbewegung Sperrklinke 3 und
Rastverzahnung 5 außer Eingriff stehen. Hierdurch wird eine Relativbewegung
zwischen den beiden Elementen 1 und 2 ohne ratterndes Geräusch ermöglicht.
Sobald die Bewegung in Zuspannrichtung 15 beendet wird, fällt das aus der Bewegung
resultierende Drehmoment weg, so daß durch die Wirkung der Vorspannkraft
der Feder 10 die Sperrklinke 3 unmittelbar wieder in die Rastverzahnung 5
einrastet und die Zahnstange 1 gegenüber der Sperrklinke 3 arretiert ist. Fig. 1
zeigt des weiteren eine Löseeinrichtung, die in Form einer Stange 18 an der
Sperrklinke 3 angreift. Durch die Verschiebung der Stange 18 in Richtung des
Pfeils 23 wird die Sperrklinke 3 gemäß der Richtung des Pfeils 17 verschwenkt, so
daß die Arretierung gelöst ist. Während des Lösens der Feststellbremse muß
durch die Stange 18 nicht nur die Vorspannkraft der Feder 10, sondern auch die
Reibkraft 20 überwunden werden. Die Reibkraft 20 resultiert aus der Bewegung in
Gegenrichtung 19 und erzeugt ein in Richtung des Pfeils 21 drehendes Moment.
Durch die Drehung in Richtung des Pfeils 21 wird bei Beendigung der Bewegung in
der Gegenrichtung 19 die Sperrklinke 3 zusätzlich in Richtung auf die Rastverzahnung
5 bewegt.
Abweichend vom dargestellten Ausführungsbeispiel kann selbstverständlich die
Zahnstange 1 auch feststehend ausgebildet sein, während die Sperrklinke 3 mit
der Betätigungseinrichtung (Handbremshebel, Feststellpedal) mitbewegt wird. Neben
einer geraden Verzahnung kann auch ein Zahnsegment vorgesehen sein.
Claims (7)
1. Arretiervorrichtung, die in Zuspannrichtung eine Relativbewegung zwischen
einem beweglichen ersten Element und einem feststehenden zweiten Ele
ment ermöglicht und in der Gegenrichtung die beiden Elemente gegenein
ander arretiert, mit
- - einer Rastverzahnung,
- - einer beweglich gelagerten Sperrklinke, die in die Rastverzahnung einrastet und
- - einer an der Sperrklinke angeordneten Trenneinrichtung, die wäh rend der Bewegung in Zuspannrichtung Sperrklinke und Rastver zahnung zueinander beabstandet, dadurch gekennzeichnet, daß die Trenneinrichtung reibschlüssig mit einem außerhalb der Rastverzahnung (5) liegenden Bereich desjenigen Elements zusammenwirkt, das mit der Rastverzahnung (5) versehen ist, so daß bei Bewegung in Zuspannrichtung (15) eine Reibkraft (16) entsteht, durch die die Sperrklinke (3) von der Rastverzahnung (5) abgehoben wird.
2. Arretiervorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß bei Bewegung in Gegenrichtung (19) die
Sperrklinke (3) durch die Reibkraft (20) in Richtung auf die Rastverzahnung
(5) verlagert wird.
3. Arretiervorrichtung nach Anspruch 1 und/oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrklinke (3) als zweiarmiger Hebel
ausgebildet ist, dessen erster Hebelarm (8) mit der Rastverzahnung (5) zu
sammenwirkt und auf dessen zweiten Hebelarm (9) eine Feder (10) wirkt,
die eine Vorspannung in Richtung auf die Rastverzahnung (5) erzeugt.
4. Arretiervorrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das mit der Rastverzahnung (5) versehene
Element als Zahnstange (1) oder Zahnsegment ausgebildet ist, mit glattflä
chigen Begrenzungsflächen (7) außerhalb der Rastverzahnung (5), und daß
die Trenneinrichtung wenigstens ein Federelement (11) aufweist, das unter
Vorspannung an wenigstens einer Begrenzungsfläche (7) anliegt.
5. Arretiervorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement als Blattfeder (11) aus
gebildet ist.
6. Arretiervorrichtung nach Anspruch 4 und/oder 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die der Begrenzungsfläche (7) des mit der
Rastverzahnung (5) versehenen Elements (1) zugewandte Wirkfläche des
Federelements mit einem reibungserhöhenden Material versehen ist.
7. Arretiervorrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Arretiervorrichtung an einem Betäti
gungshebel einer Feststellbremse eines Kraftfahrzeuges vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19538108A DE19538108A1 (de) | 1995-10-13 | 1995-10-13 | Arretiervorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19538108A DE19538108A1 (de) | 1995-10-13 | 1995-10-13 | Arretiervorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19538108A1 true DE19538108A1 (de) | 1997-04-17 |
Family
ID=7774731
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19538108A Withdrawn DE19538108A1 (de) | 1995-10-13 | 1995-10-13 | Arretiervorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19538108A1 (de) |
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-
1995
- 1995-10-13 DE DE19538108A patent/DE19538108A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |