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DE19538087C1 - Verfahren zur Herstellung eines porösen Dämm- oder Baustoffs - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines porösen Dämm- oder Baustoffs

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Publication number
DE19538087C1
DE19538087C1 DE1995138087 DE19538087A DE19538087C1 DE 19538087 C1 DE19538087 C1 DE 19538087C1 DE 1995138087 DE1995138087 DE 1995138087 DE 19538087 A DE19538087 A DE 19538087A DE 19538087 C1 DE19538087 C1 DE 19538087C1
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DE
Germany
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premix
sugar
flue gas
building material
substances
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Application number
DE1995138087
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English (en)
Inventor
Udo Demmer
Hans-Juergen Dr Menz
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DEMMER SOLAR
Original Assignee
DEMMER SOLAR
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Publication date
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B38/00Porous mortars, concrete, artificial stone or ceramic ware; Preparation thereof
    • C04B38/02Porous mortars, concrete, artificial stone or ceramic ware; Preparation thereof by adding chemical blowing agents
    • C04B38/025Porous mortars, concrete, artificial stone or ceramic ware; Preparation thereof by adding chemical blowing agents generated by microorganisms
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B28/00Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements
    • C04B28/14Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements containing calcium sulfate cements
    • C04B28/142Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements containing calcium sulfate cements containing synthetic or waste calcium sulfate cements
    • C04B28/144Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements containing calcium sulfate cements containing synthetic or waste calcium sulfate cements the synthetic calcium sulfate being a flue gas desulfurization product

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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines porösen Dämm- oder Baustoffs vornehmlich unter Verwendung industrieller Abprodukte und nachwachsender Rohstoffe.
Die Wieder- bzw. Weiterverwendung verschiedener industrieller Abprodukte ist aus ökologischer Sicht eine Aufgabe, der sich verschiedene bereits vorgeschlagene Lösungen annehmen. Einer der dabei beschrittenen Hauptwege ist die Unschädlichmachung diverser Abfallstoffe durch eine Versinterung von z. B. Klärschlamm (vgl. DE 39 08 172 C2) und Gewinnung eines porösen mineralischen Zuschlagstoffgranulats, welches bspw. im Bauwesen verwendet werden kann. Auch sind bspw. geringe Mengen von Flugasche bei der Fertigung eines anorganischen Schaumstoffs einsetzbar (vgl. DE 31 43 297 A1).
Zur Herstellung von in der Bauindustrie benötigten wärme- und schallisolierenden Bau- bzw. Dämmstoffen gelangen jedoch überwiegend anorganische Primärstoffe zum Einsatz.
Bei der Rauchgasentschwefelung anfallende Rauchgasgipse werden nach dem Stand der Technik teilweise wieder einer Rohstoffaufbereitung zugeführt, was mit einem nicht unerheblichen Energiebedarf einhergeht, zum großen Teil werden diese Rauchgasgipse jedoch auf Deponien verbracht.
Ferner ist in DD 2 59 188 A5 ein Herstellungsverfahren für einen selbstnivellierenden und schnellerhärtenden Mörtel beschrieben, bei dem zur Verzögerung der Aushärtung der Mörtelvormischung zuckerhaltige Stoffe, insbesondere Melasse zugesetzt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung eines porösen Dämm- oder Baustoffs unter Verwendung industrieller Abprodukte, insbesondere von Rauchgasgips anzugeben, das weitestgehend Sekundärrohstoffe bzw. nachwachsende Rohstoffe als Ausgangsmaterialien und vor allem einen minimalen Energiebedarf bei der Herstellung erfordert.
Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale der Patentansprüche gelöst. Gemäß der Erfindung gelangt eine Vormischung, bestehend aus einem in Pulverform vorliegenden Gips, insbesondere Rauchgasgips, einem zuckerhaltigen Stoff, der vorzugsweise ein Abfallprodukt der Zuckerindustrie ist, und nachwachsenden Hefekulturen zum Einsatz. Diese Mischung wird mit Wasser versetzt und vermengt in beliebig vorgebbare Formen gegossen und einer selbsttätigen Ausformung, im wesentlichen bei Raumtemperatur, unterworfen. Ein so sich bildender, verfestigter Formkörper wird anschließend einer an sich üblichen Trocknung unterworfen.
Die Verwendung weiterer sonstiger üblicher Zuschlagstoffe zur genannten erfindungsgemäßen Vormischung zwecks Beeinflussung bestimmter mechanischer, physikalischer bzw. chemischer Eigenschaften des danach hergestellten Dämm- oder Baustoffs ist ohne weiteres möglich.
Neben dem Vorteil der hauptsächlichen Verwendung von Sekundärstoffen bzw. nachwachsenden Rohstoffen, ist der geringe Primärenergieeinsatz beim erfindungsgemäßen Herstellungsverfahren von besonderer Bedeutung. Benötigt man für die Fertigung des erfindungsgemäßen Dämm- oder Baustoffs ca. 35 kWh/m² bei ca. 35 cm Wandstärke, sind es im Vergleich bei Porenbeton ca. 173 kWh/m², bei Mineralwolle ca. 68 kWh/m² und bei Styropor-Hartschaum ca. 71 kWh/m². Die bei vorliegender Erfindung benötigte Energiemenge fällt dabei im wesentlichen bei der Trocknung an, wozu auch alternative Energiequellen zum Einsatz gelangen können.
Die Erfindung soll nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert werden.
In einem Mischungsverhältnis von 50 : 1 : 2 werden in Pulverform vorliegender Rauchgasgips, Zuckerbestandteile eines bevorzugt zuckerhaltigen Abprodukts der Zuckerindustrie, wie z. B. Melasse, und Hefekulturen, wie z. B. normale Bäckerhefe, vermischt. Dieser Vormischung wird bevorzugt ein Aktivator, wie eine in der Backindustrie verwendete übliche "Gärhilfe", mit einem Gewichtsanteil von 0,2 zugegeben. Nach Erreichen einer homogenen Vormischung werden 20 Gewichtsteile Wasser zugesetzt und die gründlich vermengte Vormischung in eine Form gegossen. Bei Raumtemperatur, bevorzugt im Bereich von 20-30°C, formt die Masse innerhalb einer Zeit in der Größenordnung von 5-7 min aus und erfährt eine Volumenverdopplung. Die zum Einsatz gelangende Hefe stirbt am Ende dieses Fertigungsschrittes, zumindest jedoch in einer nachfolgenden Trocknungsphase über ca. 15 h an Luft bei Temperaturen in der Größenordnung von 20-25°C ab und verbleibt in den Poren des Dämm- oder Baustoffs, ohne eine weitergehende, insbesondere nachteilige Wirkung auf diesen auszuüben. Der erzeugte Dämm- oder Baustoff kann in variabel vorgebbaren Formen hergestellt werden, bzw. durch nachträgliche übliche formgebende Bearbeitung in diese gebracht werden. Die erreichbaren Wärme- bzw. Schalldämmwerte entsprechen denen von Gasbeton.
Die Verwendung von Rauchgasgips ist im Sinne der Erfindung besonders vorteilhaft, beschränkt sie jedoch nicht darauf. So kann in geringen Anteilen auch Zement zugegeben werden.
Durch Variation der erfindungsgemäßen Zusammensetzung der Vormischung und Variation der Temperatur in der Phase der Ausformung sind in leichter Weise die Porengröße und Dichte des herzustellenden Dämm- oder Baustoffs je nach dem gewünschten Verwendungszweck anpaßbar. Der nach dem beschriebenen Verfahren hergestellte Dämm- oder Baustoff ist dadurch charakterisiert, daß er eine Dichte, die kleiner oder gleich der von Porenbeton und eine Porengröße, die größer oder gleich der von Porenbeton ist, aufweist, wobei die Poren inaktivierte Hefepilze beinhalten.

Claims (9)

1. Verfahren zur Herstellung eines porösen Dämm- oder Baustoffs unter Verwendung industrieller Abprodukte, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vormischung aus einem in Pulverform vorliegenden Gips, zuckerhaltigen Stoffen und Hefekulturen bereitet und diese mit Wasser versetzt, einer homogenisierenden Vermischung, und in Formen gegossen einer Ausformung bei Raumtemperatur sowie einer Verfestigung unterworfen wird, woran anschließend ein an sich üblicher Trocknungsprozeß durchgeführt wird.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Gips ein bei der Rauchgasentschwefelung anfallender Rauchgasgips eingesetzt wird.
3. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als zuckerhaltige Stoffe Abprodukte der Zuckerindustrie eingesetzt werden.
4. Verfahren gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als zuckerhaltiger Stoff Melasse eingesetzt wird.
5. Verfahren gemäß Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vormischung, bestehend aus Rauchgasgips, dem Zuckerbestandteil der zuckerhaltigen Stoffe und Hefekulturen, in einem Gewichtsverhältnis in der Größenordnung von 50 : 1 : 2 eingesetzt wird.
6. Verfahren gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Vormischung ca. 20 Gewichtsteile Wasser zugesetzt werden.
7. Verfahren gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Vormischung zusätzlich 0,2 Gewichtsteile eines biologischen Aktivators zugesetzt werden.
8. Verfahren gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß als biologischer Aktivator eine Gärhilfe eingesetzt wird.
9. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Trocknungsprozeß an Luft bei Temperaturen im Bereich von 20-25°C durchgeführt wird.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2003042287A3 (en) * 2001-11-12 2003-11-13 Hte Ag The High Throughput Exp Porus materials based on template-forming microorganisms

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DE3908172C2 (de) * 1989-03-13 1991-01-31 Andreas Dipl.-Ing. 8522 Herzogenaurach De Gumbmann

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