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DE19538026A1 - Vorrichtung zur Erzeugung von Eisstücken - Google Patents

Vorrichtung zur Erzeugung von Eisstücken

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Publication number
DE19538026A1
DE19538026A1 DE19538026A DE19538026A DE19538026A1 DE 19538026 A1 DE19538026 A1 DE 19538026A1 DE 19538026 A DE19538026 A DE 19538026A DE 19538026 A DE19538026 A DE 19538026A DE 19538026 A1 DE19538026 A1 DE 19538026A1
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DE
Germany
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ice
pieces
freezer
piece
cubes
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Withdrawn
Application number
DE19538026A
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English (en)
Inventor
Josef Hobelsberger
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Individual
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Priority to EP96934654A priority patent/EP0855011B1/de
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Erzeugung von Eisstücken nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bzw. des Anspruchs 20.
Aus der DE 41 30 055 A sind Verbundeisstücke, insbesondere Eiswürfel, bekannt, zu deren Bildung zwei Eisstücke mit planparallelen Anlageflächen aneinandergelegt und so mit­ einander verbunden werden. Zur Verbindung werden die Anla­ geflächen angetaut, zusammengeführt und durch Abkühlen und Erstarren des Tauwassers miteinander verschweißt. Auf diese Weise lassen sich besondere optische Effekte im Inneren des Verbundeisstücks erzeugen, wenn dort Lufteinschlüsse gebil­ det werden. So kann beispielsweise in wenigstens einer der Anlageflächen ein Schriftzug eingeprägt werden, der dann im Inneren des Verbundeisstücks sichtbar wird. Durch die Lichtbrechung beim Übergang Eis/Luft an der Prägung ent­ steht ein hochwertiger silbriger Glitzereffekt, der ggfs. im Verein mit der Farbe der Flüssigkeit optische Faszina­ tion ausübt.
Weiter sind sogenannte Eiswürfelmaschinen bekannt, die Eis­ stücke in verschiedensten Formen, so etwa quaderförmig, ke­ gelförmig, zylindrisch usw., dadurch herzustellen, daß an einem flächenförmigen Gefrieraggregat Gefrierzonen oder Ge­ frierfächer ausgebildet werden, die an ihrer Innenseite mit einer Kühlfläche versehen sind, und von ihrer Außenseite her mit Wasser derart beaufschlagt wurden, daß das Wasser nur zu einem Teil gefriert, mit einer Überschußmenge hinge­ gen abläuft. Hierdurch werden die Eisstücke aus Klareis ge­ bildet, da durch den ständigen Abwaschvorgang mit Über­ schußwasser optisch wirksame Eiseinschlüsse vermieden wer­ den. Nach der Bildung einer entsprechend dicken Eisschicht bzw. der Bildung des vorgesehenen Eisstücks wird das Kälte­ medium hinter der Kühlfläche abgeschaltet und durch ein Heizmedium ersetzt, welches die inneren Flächen der Eis­ stücke antaut, so daß die Eisstücke vom Gefrieraggregat ab­ fallen und in einen Ausgabebereich gelangen, an dem sie von außen her vom Benutzer der Eisstücke zugänglich sind. In­ folge der hohen Wärmekapazität des Wassers bleiben die Eis­ stücke, wenn auch mit feuchten Oberflächen, über eine aus­ reichend lange Zeit in dem mit der Umgebung in Verbindung stehenden Ausgabebereich erhalten. Die Dauer der Gebrauchs­ fähigkeit der aus gegebenen Eiswürfel kann selbstverständ­ lich durch entsprechende Wärmedämmaßnahmen erhöht werden.
Eine Herstellung der eingangs geschilderten Verbundeis­ stücke mit einer solchen Eiswürfelmaschine ist naturgemäß nicht möglich.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine ähnlich einer üblichen Eiswürfelmaschine funktionierende Vorrichtung zur Erzeugung von Eisstücken zu schaffen, mit der automatisch Verbundeis­ stücke der eingangs geschilderten Art erzeugt werden kön­ nen.
Eine Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus den kennzeich­ nenden Merkmalen des Anspruchs 1.
Die zwischen dem Gefrieraggregat und dem Ausgabebereich eingeschaltete Einrichtung zum Zusammenfügen je zweier Eis­ stücke ermöglicht deren Kombination im Sinne der Bildung eines Verbundeisstücks. Hierzu wird je eines der Eisstücke einer Lagereinrichtung zugeführt, und die Lagereinrichtung mit den darin positionierten Eisstücken werden aufeinander zugeführt, derart, daß die beiden Eisstücke mit ihren pla­ nen, feuchten Anlageflächen aneinandergedrückt werden. Durch Wärmeentzug der aneinanderliegenden Anlagenflächen in den Körper der beiden Eisstücke hinein erfolgt die Verfe­ stigung des dortigen Oberflächenwassers und die Verschwei­ ßung der Eisstücke zur Bildung des Verbundeisstücks. Im An­ schluß an die Bildung des Verbundeisstücks wird dieses auf den Transportweg zum Ausgabebereich und im Ausgabebereich stets auf einer Temperatur unter 0°C gehalten, um sicherzu­ stellen, daß die Eiswürfel erst im Glas langsam abschmelzen und so der optische Effekt zwischen den Anlageflächen mög­ lichst lange erhalten bleibt. Dieser optische Effekt kann von einfachen, silbrig schillernden Lufteinschlüssen zwi­ schen unebenen Anlageflächen herrühren, oder gezielt etwa durch Prägung erzeugt werden.
Wenn gemäß Anspruch 2 zwischen dem Gefrieraggregat und den Lagereinrichtungen Transportrutschen angeordnet sind, so kann der Transport der Eisstücke zu den Lagereinrichtungen einfach und störungssicher im wesentlichen ohne bewegte Teile erfolgen.
Dabei sind bevorzugt gemäß Anspruch 3 in den und aus dem Weg der Eisstücke bewegbare Anschlagelemente für die Eis­ stücke vorgesehen, die eine taktweise Einzelzuführung der Eisstücke zu den Lagereinrichtungen erlauben. Auf diese Weise kann auf den Transportrutschen eine gleichzeitige Be­ wegung einer Vielzahl von Eisstücken erfolgen, und ist den­ noch eine Einzelzuführung zu den Lagereinrichtungen sicher­ gestellt.
Wenn die Anschlagelemente in Transportrichtung der Eis­ stücke hinter den Lagereinrichtungen angeordnet sind, so können sie zugleich zur Positionierung der Eisstücke an den Lagereinrichtungen selbst dienen.
Wenn die Lagereinrichtungen Auflageflächen für die Eis­ stücke aufweisen, die gleichsinnig mit den Transportrut­ schen gegen die Horizontale geneigt angeordnet sind, so wird die Zuführsicherheit dadurch erhöht, daß stets ein Zu­ führgefälle vorliegt, welches eine unter allen Umständen störungsfreie Arbeitsweise gewährleistet.
In besonders bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung zeich­ net diese sich aus durch eine Einrichtung zum Entfernen von Überschußwasser von den Anlageflächen der Eisstücke vor Bildung des Verbundeisstücks. Hierdurch wird zuverlässig verhindert, daß Überschußwasser in Vertiefungen in den pla­ nen Anlageflächen eindringt und dort miteingefroren wird, so daß der angestrebte Glitzereffekt bei der Lichtbeugung an der Grenzfläche Eis/Luft nicht in vollem Umfange zur Wirkung gelangen würde. Somit sollte an den Anlageflächen vor ihrem Zusammenfügen zwar eine dünne Feuchteschicht vor­ liegen, die beim Gefrieren ein intensives Verschweißen der Eisstücke gewährleistet, Überschußwasser aber vermieden werden, welches in Vertiefungen der planen Anlageflächen eindringen könnte.
Bevorzugt weist die Einrichtung zum Entfernen von Über­ schußwasser wenigstens eine in Richtung auf die Anlageflä­ chen geneigte Druckluftdüse auf. Mit dieser wird Überschuß­ wasser einfach weggeblasen, wobei infolge der hohen und weitgehend abstandsunabhängigen Reinigungskraft eines Druckluftstrahls auf einfache Weise eine zuverlässige Ab­ reinigung erzielt wird. Dabei ist die Druckluft bevorzugt auf einer Temperatur über 0°C gehalten, und hinterläßt so­ mit die Anlageflächen unter allen Bedingungen in einem leicht feuchten Zustand.
In besonders bevorzugter Weise ist zwischen den Lagerein­ richtungen ein Prägestempel anordenbar, der an wenigstens eine der Anlageflächen andrückbar ist. Hierdurch läßt sich auf eine konstruktiv und herstellungstechnisch relativ ein­ fache Weise eine ganz definierte Vertiefung wie ein Schriftzug oder dergleichen in die zuvor plane Anlagefläche eines der Eiswürfel oder beider Eiswürfel unmittelbar vor dem Zusammenfügen einbringen. Die Einrichtung zur Erzeugung des Druckes für die Zusammenfügung kann zugleich für die Prägung genutzt werden. Das Prägewerkzeug ist leicht aus­ tauschbar, und die erfindungsgemäße Vorrichtung ist mithin für die Erzeugung einer Vielzahl unterschiedlicher Eiswür­ fel mit nur geringem Aufwand umrüstbar.
Bevorzugt weist der Prägestempel eine leistungseinstellbare Heizeinrichtung auf, um je nach den Verhältnissen des Ein­ zelfalls, also Form bzw. Fläche und Tiefe der Prägung, Tem­ peratur der Eiswürfel usw. optimale Verhältnisse erzielen zu können. Dabei ist zur Erzielung der gewünschten opti­ schen Effekte zumeist eine Prägung sehr geringer Tiefe, und auch nur in einer Anlagefläche, völlig ausreichend.
Bevorzugt weist der Prägestempel eine die Prägefläche umge­ bende Egalisierplatte auf, deren Oberfläche auf einer Tem­ peratur oberhalb von 0°C gehalten ist. Auf diese Weise er­ folgt zusammen mit dem Prägevorgang zugleich die Vorberei­ tung der die Prägefigur umgebenden Anlagefläche für das Zu­ sammenfügen mit angefeuchteter Anlagefläche. Wenn dabei zu­ dem die Rückseite des Prägestempels als Egalisierplatte ausgebildet ist, deren Oberfläche auf einer Temperatur oberhalb von 0°C gehalten ist, und an die nicht zu prägende Anlagefläche anlegbar ist, so kann derselbe Effekt auch auf der gegenüberliegenden Anlagefläche, auch wenn diese keine Prägung erhält, erzielt werden, so daß durch Anfeuchtung beider Anlageflächen eine besonders gute Schweißverbindung beim Frieren des Verbindungswassers erzielt wird.
Wenn an wenigstens einer der Flächen des Verbundeisstücks, an der die Anlageflächen der Eisstücke austreten, eine Ega­ lisierplatte anlegbar ist, deren Oberfläche auf einer Tem­ peratur oberhalb von 0°C gehalten ist, so wird auch diese Fläche nach dem Zusammenfügen der Eisstücke zur Bildung des Verbundeisstücks egalisiert und wird vermieden, daß an der Austrittslinie der Anlageflächen eine kleine Unstetigkeit vorliegt. Beim späteren Schmelzen der Eiswürfel im Getränk könnte eine solche kleine Rille oder dergleichen zu einem bevorzugten Angriff der zu kühlenden warmen Flüssigkeit und damit zu einer Beeinträchtigung des einheitlichen Aussehens des Verbundeisstücks führen.
In besonders bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung wird die der Kühlfläche am Gefrieraggregat gegenüberliegende Fläche jedes Eisstücks zur Kühlfläche planparallel ausge­ bildet. Damit ist sichergestellt, daß jedes Eisstück mit zwei einander gegenüberliegenden planparallelen Flächen hergestellt wird derart, daß bei Aufnahme einer planparal­ lelen Fläche auf der Auflagefläche der zugeordneten Lager­ einrichtung auch die gegenüberliegende Anlagefläche richtig und parallel zur Anlagefläche des gegenüberliegenden Eis­ stückes, mit dem das Verbundeisstück aufgebaut werden soll, angeordnet ist. Auf diese Weise kann konstruktiver Aufwand im Bereich der Lagereinrichtungen zur Erzielung paralleler Anlagefläche der Eisstücke vermieden werden.
Bevorzugut ist hierzu an die der Kühlfläche am Gefrierag­ gregat gegenüberliegende Fläche der Eisstücke in deren Stellung am Gefrieraggregat eine Egalisierplatte anlegbar, deren Oberfläche auf einer Temperatur oberhalb von 0°C ge­ halten ist. Damit ist es möglich, die Erzeugung der Eis­ stücke völlig konventionell unter Inkaufnahme einer zur Kühlfläche nicht planparallelen Außenfläche vorzunehmen, und die gewünschte Planparallelität sodann für viele Eis­ stücke in einem Arbeitsgang durch Anlegen der Egalisier­ platte und Planschmelzen der Außenseiten der Eisstücke her­ zustellen.
In besonders bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ist in Transportrichtung der Eisstücke nach dem Gefrieraggregat eine Sortiereinrichtung vorgesehen, welche jene Eisstücke aussortiert, die in den Lagereinrichtungen anders als mit ihrer Planenfläche in der Position der Anlagefläche ausge­ richtet würden/sind. Hierdurch kann eine konstruktiv auf­ wendige aktive Ausrichtung der Eisstücke vermieden werden, da eine Zufuhr von nur richtig ausgerichteten Eisstücken zu den Lagereinrichtungen dadurch gewährleistet ist, daß nicht richtig ausgerichtete Eisstücke aussortiert werden.
In besonders bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung sind die aus sortierten Eisstücke zurückförderbar und erneut ei­ ner der Lagereinrichtungen zuführbar. Hierdurch werden Ver­ luste durch das Aussortieren gänzlich vermieden. Jedes Eis­ stück wird solange in Umlauf gehalten, bis es zufallsbe­ dingt in der richtigen Orientierung vorliegt, und dann der Lagereinrichtung zugeführt.
In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ist die Sortier­ einrichtung in Baueinheit mit den Lagereinrichtungen ausge­ bildet. Hierdurch wird ein Zusatzaufwand für die Positio­ nierung der Eisstücke zum Zwecke der Sortierung vermieden und dafür die ohnehin erforderliche Positionierung in den Lagereinrichtungen auch für die Sortierung herangezogen.
Wenn die Eisstücke in den Lagereinrichtungen mit ihren An­ lageflächen planparallel ausrichtbar sind, so ist ein sau­ beres Zusammenfügen der Eisstücke zur Bildung des Verbund­ eisstückes in jedem Falle gewährleistet. Hierzu können bei­ spielsweise erwärmte Egalisierflächen entsprechend lange auf die Anlageflächen einwirken, um diese auch unter ungün­ stigen Bedingungen in eine planparallele Position zu brin­ gen. Zwar sinkt hierdurch die Produktionsgeschwindigkeit der Vorrichtung und auch die Exaktheit der erzeugten Ver­ bundeisstücke, da diese mit nicht-parallelen Außenflächen vorliegen können, jedoch wird erheblicher Aufwand zur Er­ zeugung planparalleler Flächen und zur Ausrichtung der Eis­ stücke gegenüber den Lagereinrichtungen eingespart. Im üb­ rigen ist eine solche Vorgehensweise auch dann bevorzugt, wenn Halbzylinder- oder Halbkonus-Eisstücke zu zylindri­ schen oder konusförmigen Verbundeisstücken verbunden werden sollen, oder aber sonstige, von der Würfelform abweichende Figuren der Eisstücke erzeugt werden sollen. Auch in diesen Fällen reicht bei planparalleler Ausrichtung der Anlageflä­ chen der Eisstücke in den Lagereinrichtungen vor ihrem Zu­ sammenfügen eine saubere Verbindung unabhängig von der Geo­ metrie der üblichen Flächen der Eisstücke.
Eine andere Lösung der gestellten Aufgabe ergibt sich aus den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 20. Im Unter­ schied zur Lösung gemäß Anspruch 1 werden hierbei nicht einzelne Verbundeisstücke aus je einem Paar von Eisstücken hintereinander hergestellt, sondern es wird die Ausrichtung der Eisstücke am Gefrieraggregat dazu genutzt, zusammen mit entsprechenden Gegen-Eisstücken Verbundeisstücke zu erzeu­ gen, bevor die einzelnen Eisstücke das Gefrieraggregat ver­ lassen. Hierzu sind zwei paarweise in parallelen Ebenen ausgerichtete Gefrieraggregate vorgesehen, die von der Kühlfläche wenigstens eines der Gefrieraggregate abgewand­ ten Flächen der Eisstücke werden mittels einer Prägeplatte beaufschlagt, deren Oberfläche auf einer Temperatur ober­ halb von 0°C gehalten ist, die beiden Gefrieraggregate sind derart aufeinander zu bewegbar, daß die den Kühlflächen ab­ gewandten planen, feuchten Anlageflächen der Eisstücke zur Bildung von Verbundeisstücken aneinanderdrückbar sind, und der Transportweg zwischen den Gefrieraggregaten und dem Ausgabebereich sowie der Ausgabebereich selbst sind auf ei­ ne Temperatur von unter 0°C gekühlt.
Hierdurch wird eine Mehrzahl oder Vielzahl von Eisstücken zugleich geprägt, sodann in einem Zuge mit einem Gegen-Eis­ stück zur Bildung des Verbundeisstücks zusammengebracht, und werden die so bereits fertiggebildeten Verbundeisstücke anschließend von den Gefrieraggregaten gelöst und können in einen Ausgabeschacht fallen.
Zu dieser Lösung der Aufgabe gemäß Anspruch 20 ist nur eine verhältnismäßig geringe konstruktive Umarbeitung herkömmli­ cher Eiswürfelmaschinen erforderlich, und kann mit hoher Leistung und großer Funktionssicherheit produziert werden. Jedoch ist eine solche Vorrichtung weniger flexibel hin­ sichtlich der gewünschten Prägung, da die Prägeplatte Prä­ gezonen für sämtliche zu prägenden Anlageflächen nebenein­ ander aufweisen muß. Ein Auswechseln einer solch komplexen Prägeplatte ist gegenüber dem Auswechseln eines Prägestem­ pels für ein einzelnes Eisstück erheblich kostenaufwendi­ ger. Die Lösung gemäß Anspruch 20 eignet sich daher für An­ wendungsfälle, in denen über längere Zeit mit hoher Lei­ stung die gleiche Prägung hergestellt wird.
Bevorzugt ist die Rückseite der Prägeplatte als Egalisier­ platte ausgebildet, deren Oberfläche auf einer Temperatur oberhalb von 0°C gehalten ist. Damit können mit der Egali­ sierplatte die Anlageflächen der Vielzahl der gegenüberlie­ genden Eisstücke egalisiert und so für das Zusammenfügen vorbereitet werden. Selbstverständlich kann auch hier be­ vorzugt die Vorderseite der Prägeplatte zwischen den Präge­ zonen in der Funktion einer Egalisierplatte genutzt werden.
Weiterhin weist die Einrichtung bevorzugt eine Einrichtung zum Entfernen von Überschußwasser auf, wie sie weiter oben bereits grundsätzlich erläutert wurde, um beim Zusammenfü­ gen sicherzustellen, daß tatsächlich jede der Prägevertie­ fungen Luft enthält.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausfüh­ rungsformen anhand der Zeichnung.
Es zeigt:
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch die gesamte Eisma­ schine nach einer ersten Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 2 in perspektivischer Darstellung eine Siebrut­ sche, eine Sortiereinrichtung für die Eisstücke, sowie eine daran anschließende Lagereinrichtung, zeigend in dieser die Situation der Zufuhr eines (linken) Eisstückes 1A in die Lagereinrichtung,
Fig. 3 eine vergrößerte Detaildarstellung der Lagerein­ richtung nach Fig. 2 zeigend Anschlag- und Justierelemente für drei Richtungen,
Fig. 4 das Heranfahren eines linken Saug-/Druckkopfes an das (linke) Eisstück 1A und dessen Ansaugung,
Fig. 5 das linke in linke Endposition gefahrene Eis­ stück 1A, das nachgerutschte (rechte) Eisstück 1B, sowie die dazwischen nun hochgefahrene Position eines Präge- und Egalisierungskopfes,
Fig. 6 die Warm-Preßsituation der beiden Eisstücke 1A (links) und 1B (rechts) zur Bildung des Reliefs und der Egalisierung,
Fig. 7 die Ab-Blassituation nach dem Pressen im ausein­ andergefahrenen Zustand der beiden Eisstücke 1A und 1B, wo­ bei der Präge- und Egalisierungskopf wieder herabgefahren ist, und wobei der überschüssige Wasserfilm durch Druckluft abgeblasen wird,
Fig. 8 die Vereinigung der beiden Eisstücke 1A und 1B durch Verpressen zu einem Klareisstück 1(A+B),
Fig. 9 die Auswurfsituation des fertig zusammengefügten Klareisstückes 1(A+B),
Fig. 10 in perspektivischer Darstellung eine weitere Ausführungsform der Erfindung, in welcher erfindungsgemäß eine Mehrzahl von Klareisstücken 1(A+B) gleichzeitig er­ zeugt wird; gezeigt sind hier in Fig. 10 zwei paarweise, in parallelen Ebenen ausgerichtete Gefrieraggregate, wobei beide je eine gleiche Anzahl von Gefrierformen für je eine gleiche Anzahl von Eisstücken 1A bzw. 1B aufweisen, die einander exakt gegenüberliegen, wobei die Gefrieraggregate aufeinander zu- und voneinander wegbewegbar in Führungen angeordnet sind, und wobei zwischen beiden Gefrieraggrega­ ten Mittel zur Behandlung der in Opposition zueinanderste­ henden Eisstück-Oberflächen ein- und ausgebracht werden können,
Fig. 11a in schematischer Darstellung und ausschnitts­ weise einen einzelnen Kammerpaarbereich der Gefrieraggrega­ te für die Herstellung der Klareisstücke 1(A+B) und zwar die auseinandergefahrene und geleerte, d. h. entformte und kalte Situation der Kammern der Gefrieraggregate,
Fig. 11b die mit Eis gefüllten Formkammern nach Ab­ schluß der Eisbildung,
Fig. 11c das Prägen und Glätten zweier zueinander in Opposition stehenden Flächen der Eisstücke 1A und 1B durch eine Präge- und Glättplatte,
Fig. 11d das Abblasen von Überschußwasser,
Fig. 11e die Vereinigung zu einem Klareisstück 1(A+B) durch Verpressen mit anschließender Erwärmung der Eiskam­ mern zum Abtauen an den Formflächen zwecks Auswerfens, und
Fig. 11f das Auseinanderfahren der Formkammern und das Auswerfen (Herausfallen) der fertigen Klareisstücke 1(A+B).
Die erfindungsgemäße Eismaschine 2 nach Fig. 1 weist ein Gehäuse 3 auf, welches an der Vorderseite mit einer durch eine Tür 4 verschließbaren Öffnung 5 zur Entnahme von Klareisstücken 1(A+B) versehen ist.
Im oberen Bereich ist eine an und für sich übliche Bau­ weise eines Gefrieraggregates 6 gezeigt, welches Gefrier­ kammern 7 aufweist.
Diese werden durch ein Medium, welches in Leitungen 8 fließt, gekühlt, oder bei Bedarf gewärmt.
Zur Bildung von Eis sind Zerstäubungsdüsen 9 unterhalb des Gefrieraggregates 6 angeordnet, welche vertikal nach oben zerstäubtes Wasser in die Gefrierkammern 7 einsprühen, wobei dieses dann zu Eisstücken 1 gefriert.
Ist der Vorgang des Gefrierens abgeschlossen, dann wird in der gewählten Darstellung von rechts eine warme Egalis­ ierplatte 10 unter das Gefrieraggregat 6 geschoben derge­ stalt, daß hierbei die überschüssige Eisbildung 1 abge­ schmolzen wird und eine völlig ebene Eisfläche entsteht.
Im Anschluß daran wird die Egalisierplatte 10 wieder zurückgefahren und es kann mit Luftdüsen 10A das überschüs­ sige Oberflächenwasser abgeblasen werden.
Gleichzeitig werden die Gefrierkammern 7 durch die Be­ aufschlagung der Leitungen 8 mit warmem Medium angewärmt, so daß durch den Taueffekt an den Formoberflächen die Eis­ stücke 1 auf eine Siebrutsche 11 fallen.
Das überschüssige Wasser dringt durch Sieböffnungen der Siebrutsche 11 hindurch, wird in einem Behälter 12A gesam­ melt und kann über eine Leitung 12 und eine Pumpe 13 wieder dem Gefrieraggregat 6 zugeführt werden.
Die so gebildeten Eisstücke 1 gelangen in eine Sortier­ vorrichtung 14, welche gekapselt ist, und in welcher die einzelnen Eisstücke 1 auf einer bestimmten Temperatur und Oberflächenfeuchtigkeit gehalten werden können, um deren ungewolltes Aneinanderkleben absolut zu verhindern.
Durch einen Vibrator 15 läßt sich dieses Vorhaben und auch der Transport durch die Sortiervorrichtung 14 begün­ stigen.
Die einzelnen Eisstücke 1 gelangen anschließend in ei­ nen spiralförmigen Kanal 16, der so bemessen ist, daß eine lagegerechte Hochkantstellung der einzelnen Eisstücke 1 er­ folgt.
Der spiralförmige Kanal 16 mündet in einen geraden Ka­ nal 17, durch welchen jedes einzelne Eisstück 1 der Lager­ einrichtung 18 zugeführt wird.
Dort werden zwei Eisstücke 1, später dann mit linkes Eisstück 1A und rechtes Eisstück 1B bezeichnet, jeweils se­ parat behandelt, wobei eines der beiden Eisstücke ein Re­ lief 80 (Vertiefung) erhält, und dann anschließend verei­ nigt, so daß ein einziges Eisstück 1(A+B) in Klareisform mit in Art einer eingeschlossenen Luftblase sichtbarem Mo­ tiv/Relief 80 entsteht.
Die so erstellten Eisstücke 1(A+B) fallen in einen im Kühlbereich liegenden Sammeltrog 19 und können dann in vor­ beschriebener Art und Weise durch die Entnahmeöffnung 5 entnommen werden.
In der Fig. 2 ist die vorbeschriebene Siebrutsche 11 sowie die Sortiereinrichtung 14 dargestellt, welcher sich der gerade Zuführkanal 17 für die einzelnen Eisstücke 1 anschließt.
In der Situation nach Fig. 2 wird das sog. erste, das heißt linke, Eisstück 1A gerade in die Lagereinrichtung 18 eingebracht, dergestalt, daß ein ursprünglich sich vor der Öffnung 20 des Kanals 17 befindlicher verfahrbarer Schlepp-Anschlag 21 nach rechts verfahren wurde und die Öffnung 20 freigibt.
Dadurch fällt das linke Eisstück 1A durch Schwerkraft (Schräganordnung) positionsgenau bis an den Anschlag 22.
Gleichzeitig oder zuvor wird zur Positionierung in Querrichtung eine Führungsgabel 23 von unten in den Ar­ beitsbereich der Lagereinrichtung 18 eingefahren, wie das im einzelnen in Fig. 3 zu erkennen ist.
Durch diese Führungsgabel 23 und den Anschlag 22 wird das Eisstück 1A in drei Richtungen exakt fixiert.
Der nächste Arbeitsschritt ist in Fig. 4 dargestellt, dergestalt, als daß von links kommend ein Preß-/Saugkopf 25 an die linke Fläche des Eisstückes 1A herangefahren wird.
Dieser wird mit Unterdruck aktiviert, dergestalt, daß er das Eisstück 1A ansaugt und in die linke Außenposition gemäß Fig. 5 transportiert.
Gleichzeitig ist aus dem Zuführkanal 17 ein weiteres Eisstück 1B, das sogenannte rechte Eisstücks 1B, herausge­ fallen und kommt ebenso am Anschlag 22 zur Anlage.
Kurz darauf oder zeitgleich fährt von unten der Präge- und Egalisierkopf 26 nach oben in den Arbeitsbereich der Lagereinrichtung 18, dergestalt, daß dessen Außenkonturen in axiale Überdeckung mit den beiden Eisstücken 1A und 1B kommen.
Auf der linken Seite, welche dem Eisstück 1A zugewandt ist, weist der Präge- und Egalisierkopf 26 ein vorspringen­ des Relief 27 auf, auf der rechten Seite, welche dem Eis­ stück 1B zugewandt ist, weist der Präge- und Egalisierkopf 26 eine Egalisierungsplatte 28, in Form einer ebenen Platte 28 auf.
Beide sind beheizt, so daß beim Zusammenfahren der An­ ordnung 25 - 1A - 26 - 1B - 30, gemäß Fig. 6, ein Prägen bzw. Egalisieren und Antauen der beiden Eisstücke 1A und 1B an ihren einander zugekehrten Flächen erfolgt, wobei das Bezugszeichen 30 einen weiteren, rechts vom Eisstück 1A an­ geordneten, Preß-/Saugkopf bezeichnet.
In der Abblas-Situation nach Fig. 7 haben sich die bei­ den Preß-/Saugköpfe 25 und 30 unter Mitnahme der Eisstücke 1A und 1B wieder ein Stück auseinanderbewegt. Anschließend ist der Präge- und Egalisierkopf 26 wieder nach unten aus dem Wirkungsbereich der Lagereinrichtung 18 weggefahren und es erfolgt das Abblasen von Überschußwasser durch Luftdüsen 32 an den nun in direkter Opposition zueinanderstehenden Eis flächen.
Durch diesen Vorgang wird erreicht, daß die zueinander­ gekehrten Eisflächen weitgehend trocken sind und das Relief 80 frei von überschüssigem Tauwasser ist.
Die Restfeuchte dieser Oberflächen ist so eingestellt, daß die Vereinigung und Gefrierverbindung der beiden Eis­ stücke, wie in Fig. 8 gezeigt, zu einem einzigen Klareis­ stück 1(A+B) erfolgen kann, dergestalt, als daß die beiden Saug-/Preßköpfe 25 und 30 aufeinander zubewegt und die Eis­ stücke 1A und 1B zusammengepreßt werden, wodurch ein einzi­ ges Klareisstück 1(A+B) entsteht.
Um zu verhindern, daß während dieses Preß-Vorganges weitere Eisstücke 1A bzw. 1B durch den Kanal 17 nachrut­ schen können, ist am Preß-/Saugkopf 30 der Schleppanschlag 21 angeordnet.
Um während der gesamten Arbeitsvorgänge ein exaktes Zu­ sammenführen der Eisstücke 1A und 1B zu gewährleisten, sind diese auf drei Flächen zueinander geführt, nämlich auf der Grundfläche 36 der Lagereinrichtung 18 sowie durch einen Führungsbügel 40, welcher sich an den Anschlag 22 an­ schließt und schließlich durch eine Wand 41 an der Rück­ seite der Lagereinrichtung 18.
Nach erfolgter Vereinigung zu einem Klareisstück 1(A+B) fährt der rechte Drucksaugkopf 30, wie in Fig. 9 durch Pfeil angedeutet, in seine rechte Anfangsposition zurück, während der linke Preß-/Saugkopf 25 nach links verfährt und dabei das von ihm angesaugte Klareisstück 1(A+B) bis in die Position einer Auswurfrutsche 46 schleppt.
Dort wird durch kurzzeitige Umkehrung der Saugaktivität in Überdruckaktivität der Klareiswürfel 1(A+B) abgeworfen und fällt in die Auswurfrutsche 46, um von dort, wie in Fig. 1 dargestellt, in den Auffang- bzw. Entnahmetrog 19 zu fallen.
Die Fig. 10 zeigt die weitere Ausführungsform der Er­ findung in Form einer Eismaschine 50, in welcher erfin­ dungsgemäß eine Mehrzahl von Klareisstücken 1(A+B) erzeugt wird.
Die Eismaschine 50 weist zwei paarweise, in parallelen Ebenen ausgerichtete Gefrieraggregate 51, 52 auf. In jedem Gefrieraggregat befinden sich eine gleiche Anzahl von For­ men 7A bzw. 7B, in welchen Eisstücke 1A und 1B erzeugt wer­ den.
Hierbei fließt das hierfür benötigte Wasser 69 in an sich bekannter Form über eine dachförmige Schräge 53 von einem Zubringerrohr 54 kommend über die innenseitigen Fron­ ten der Aggregate 51 und 52.
Dabei bilden sich in den Kammern 7A und 7B die klaren Eisstücke. Auch hier ist es ähnlich wie bei der Eisbildung nach Fig. 1, daß etwas Überschußeis gebildet wird, das über den Kammerbereich hinausragt (vgl. Fig. 11b).
Ist dieser Vorgang abgeschlossen, wird von rechts kom­ mend eine Präge- und Egalisierplatte 55 zwischen die beiden Gefrieraggregate 51 und 52 eingeschoben.
Diese weist auf der einen Seite reliefartige Vorsprünge 56 und auf der anderen Seite eine glatte Egalisierungsflä­ che 57 auf.
Die Präge- und Egalisierungsplatte 55 ist erwärmt und nach ihrem Einfahren werden die beiden Gefrieraggregate 51, 52 z. B. durch pneumatische Zylinder 58 und 59 zusammenge­ fahren und unter Einschluß der Präge- und Egalisierungs­ platte 55 miteinander verpreßt.
Dabei werden, wie dargestellt, Vertiefungen d. h. Reli­ efs 80 in die Eisstücke 1A eingeschmolzen bzw. eingeprägt und beide Eisstücke 1A und 1B auf ihren aufeinander zuge­ kehrten Flächen egalisiert und angetaut.
Anschließend kann mit einer weiteren Vorrichtung oder aber auch mit derselben Präge- und Egalisierungsplatte 55 das Überschußwasser bzw. der Wasserfilm abgeblasen werden, wofür Luftdüsen 60 vorgesehen sind.
Das Überschußwasser läuft dabei nach unten durch die Öffnungen einer Siebrutsche 61 hindurch und wird in einem Auffangbehälter 63 gesammelt und kann über Pumpen 65 und Schläuche 66 wieder den Zubringerrohren 54 zur weiteren Eisbildung in den Gefrieraggregaten 51, 52 zugeführt wer­ den.
Die auf Führungen 67 verfahrbaren Gefrieraggregate 51, 52 werden nun wieder aufeinander zubewegt und die gesamte Anzahl aller Eisstücke 1A und 1B miteinander zu Klareis­ stücken 1(A+B) verpreßt.
Im Anschluß daran werden die bislang von Kühlmedium durchflossenen Leitungen 70 mit Heizmedium beaufschlagt, so daß die nunmehr vereinigten Eisstücke 1(A+B) an den Ober­ flächen der Formen 7A und 7B abtauen, so daß nach anschlie­ ßendem Auseinanderfahren der Aggregate 51 und 52 durch die pneumatischen Zylinder 58, 59 die vereinigten Klareisstücke 1(A+B) auf die Siebrutsche 61 herabfallen und von dort, ähnlich wie in Fig. 1 gezeigt, in den Sammel- bzw. Entnah­ metrog 19 gelangen.
Die vorbeschriebenen Schritte zur Eisbildung und Verei­ nigung werden in Fig. 11a bis 11f repräsentativ am Beispiel eines einzigen Formenpaares 7A und 7B erläutert.
In Fig. 11a stehen sich die beiden wasser- und eislosen Formenhälften 7A und 7B der Gefrieraggregate 51 und 52 im Abstand gegenüber.
Gemäß Fig. 11b strömt das Wasser 69 von oben über die Formen 7A und 7B, wodurch die Eisstücke 1A und 1B gefroren werden.
Im Anschluß daran wird gemäß Fig. 11c die Präge- und Egalisierungsplatte 55 eingebracht, welche beheizt ist. Durch die Zylinder 58 und 59 - hier symbolisch mit Pfeilen dargestellt - erfolgt das Prägen und Egalisieren, so daß ein Relief 80 und eine glatte Fläche auf der einen Seite (Eisstück 1A) sowie eine glatte Fläche auf der anderen Seite (Eisstück 1B) entsteht.
Im Anschluß daran werden gem. Fig. 11d die Gefrierag­ gregate 51, 52 auseinandergefahren und die Präge- und Ega­ lisierplatte 55 herausgefahren.
Dabei ist in Fig. 11c und Fig. 11d zu sehen, daß der Abschmelzvorgang von Überschußeis 74 nach Fig. 11b nicht bis auf die Außenkante 75 der Formen 7A und 7B erfolgen muß.
Vielmehr verbleibt vorteilhafterweise ein kleiner Eis- Überstand 77, dergestalt, als daß sich dieser beim an­ schließenden Verpressen der Eisstücke 1A und 1B zu einem Eisstück 1(A+B) nach Fig. 11e zu einem Spalt 78 zwischen den Formen 7A und 7B addiert, welcher ein kraftschlüssiges Kontaktieren der Eisstücke 1A und 1B garantiert.
Zur Beseitigung von Graten an den Eisstücken 1A und 1B kann die Präge- und Egalisierplatte 55 beidseitig Stege 76 zur Entgratung aufweisen welche das Überschußeis 74 im Be­ reich der Formen-Außenkanten 75 rückstandslos abschmilzt (Fig. 11c und Fig. 11d).
Vor dem Zusammenführen der einzelnen Eisstücke 1A und 1B erfolgt das Abblasen von überschüssigem Restwasser durch die Luftdüsen 60 (Fig. 11d).
In Fig. 11e ist die Vereinigung zu einem einzigen Eis­ stück 1(A+B) gezeigt.
Es folgt das Beaufschlagen der Medienleitungen 70 mit Heizmedium und damit das Abtauen von den Flächen der Formen 7A und 7B, so daß gem. Fig. 11f, nach dem Auseinanderfahren der Gefrieraggregate 51, 52, das zusammengefügte Klareis­ stück 1(A+B) unter Einschluß einer dekorförmigen Luftblase bzw. Reliefs 80 auf die Siebrutsche 61 herabfallen kann.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die dargestell­ ten Beispiele.
So kann in einer weiteren Ausführungsform vorgesehen sein, daß nicht nur zwei Eisstücke 1A und 1B unter Ein­ schluß eines Reliefs vereinigt werden, sondern drei Eis­ stücke, nämlich 1A, 1B und 1C, wodurch zwei Trenn- /Vereinigungsflächen entstehen und wobei in jeder dieser beiden Flächen verschiedene Motive in Form von Reliefs bzw. Luftblasen auftreten können.
So könnte z. B. in der einen Vereinigungsebene "Coca" stehen und in der anderen Vereinigungsebene "Cola".
Dabei kann das Zusammenfügen im Prinzip erfolgen, wie dies unter Fig. 2-9 beschrieben ist.
In einer weiteren Variante kann etwa vorgesehen sein, die Eismaschine 50 nach Fig. 10 wie folgt abzuwandeln:
Statt einer Präge- und Egalisierungsplatte 55, welche eine Vielzahl von erhabenen Reliefs 56 aufweist, welche der Anzahl aller gebildeten Eisstücke in den Gefrieraggregaten 51 und 52 entspricht, wird nur ein kleines relieferzeugen­ des und egalisierendes Werkzeug eingeführt, welches jeweils nur in einem einzigen Eisstück 1A eine Vertiefung 80 ein­ schmilzt bzw. das gegenüberliegende Eisstück 1B egalisiert.
Im Anschluß daran wird über einen automatisch gesteuer­ ten Manipulator dieses Werkzeug horizontal und vertikal in den Koordinaten verfahren und somit nacheinander alle Eis­ stücke 1A und 1B entsprechend bearbeitet.
Der Vorteil liegt hierbei, daß nur geringe Kräfte er­ forderlich sind, um die einzelnen Eisstücke 1A zu bearbei­ ten bzw. für ihre Vereinigung vorzubereiten.
Sind alle Eisstücke 1A und 1B vorbereitet, werden die beiden Gefrieraggregate 51, 52 wieder zusammengefahren und, wie vorstehend beschrieben, die Vereinigung aller Eisstücke gemeinsam zu Klar-Eisstücken 1(A+B) vollzogen, ausgeworfen und im Sammelbehälter zu Entnahme abgelegt.

Claims (24)

1. Vorrichtung zur Erzeugung von Eisstücken
mit einem Gefrieraggregat mit einer Mehrzahl von von der Außenseite des Gefrieraggregats zugänglichen Gefrierzonen für je ein Eisstück,
mit einer Einrichtung zur Beaufschlagung der Gefrierzonen mit einer Überschußmenge an Wasser zur Erzeugung von Klareis, und
mit einem Ausgabebereich für vom Gefrieraggregat abgelö­ ste Eisstücke, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem Gefrieraggregat und dem Ausgabebereich eine Einrichtung zum Zusammenfügen je zweier Eisstücke zur Bildung eines Verbundeisstücks angeordnet ist,
daß die Einrichtung zum Zusammenfügen der Eisstücke in gegenseitiger Nachbarschaft angeordnete Lagereinrichtun­ gen für die zusammenzufügenden Eisstücke aufweist, die aufeinander zu bewegbar sind, um die Eisstücke mit pla­ nen, feuchten Anlageflächen aneinander anzulegen, und
daß der Transportweg zwischen der Einrichtung zum Zusam­ menfügen und dem Ausgabebereich sowie der Ausgabebereich selbst auf eine Temperatur unter 0°C gekühlt sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Gefrieraggregat und den Lagereinrichtungen Transportrutschen angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in den und aus dem Weg der Eisstücke bewegbare Anschlag­ elemente für die Eisstücke vorgesehen sind, welche eine taktweise Einzelzuführung der Eisstücke zu den Lagerein­ richtungen erlauben.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagelemente in Transportrichtung der Eisstücke hinter den Lagereinrichtungen angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche von 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagereinrichtungen Auflageflächen für die Eisstücke aufweisen, die gleichsinnig mit den Transportrutschen gegen die Horizontale geneigt angeord­ net sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekenn­ zeichnet durch eine Einrichtung zum Entfernen von Über­ schußwasser von den Anlageflächen der Eisstücke vor Bil­ dung des Verbundeisstücks.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung wenigstens eine in Richtung auf die Anla­ geflächen gerichtete Druckluftdüse aufweist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckluft auf einer Temperatur über 0°C gehalten ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch ge­ kennzeichnet, daß zwischen den Lagereinrichtungen ein Prägestempel anordenbar ist, der an wenigstens eine der Anlageflächen andrückbar ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Prägestempel eine leistungseinstellbare Heizeinrich­ tung aufweist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeich­ net, daß der Prägestempel eine die Prägefläche umgebende Egalisierplatte aufweist, deren Oberfläche auf einer Tem­ peratur oberhalb von 0°C gehalten ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückseite des Prägestempels als Egalisierplatte ausgebildet ist, deren Oberfläche auf ei­ ner Temperatur oberhalb von 0°C gehalten ist, und an die nicht zu prägende Anlagefläche anlegbar ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß an wenigstens einer der Flächen des Verbundeisstücks, an denen die Anlageflächen der Eis­ stücke austreten, eine Egalisierplatte anlegbar ist, de­ ren Oberfläche auf einer Temperatur oberhalb von 0°C ge­ halten ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die der Kühlfläche am Gefrieraggregat gegenüberliegende Fläche jedes Eisstücks zur Kühlfläche planparallel ausgebildet ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß an die der Kühlfläche am Gefrieraggregat gegenüberlie­ gende Fläche der Eisstücke in deren Stellung am Gefrier­ aggregat eine Egalisierplatte anlegbar ist, deren Ober­ fläche auf einer Temperatur oberhalb von 0°C gehalten ist.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß in Transportrichtung der Eisstücke nach dem Gefrieraggregat eine Sortiereinrichtung vorgese­ hen ist, welche jene Eisstücke aussortiert, die in den Lagereinrichtungen anders als mit ihrer planen Fläche in der Position der Anlagefläche ausgerichtet würden/sind.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die aussortierten Eisstücke zurückförderbar und erneut einer der Lagereinrichtungen zuführbar sind.
18. Vorrichtung nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Sortiereinrichtung in Baueinheit mit den Lagereinrichtungen ausgebildet ist.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Eisstücke in den Lagereinrichtun­ gen mit ihren Anlageflächen planparallel ausrichtbar sind.
20. Vorrichtung zur Erzeugung von Eisstücken
mit einem Gefrieraggregat mit einer Mehrzahl von von der Außenseite des Gefrieraggregats zugänglichen Gefrierzonen für je ein Eisstück,
mit einer Einrichtung zur Beaufschlagung der Gefrierzonen mit einer Überschußmenge an Wasser zur Erzeugung von Klareis, und
mit einem Ausgabebereich für vom Gefrieraggregat abgelö­ ster Eisstücke, dadurch gekennzeichnet,
daß zwei paarweise in parallelen Ebenen ausgerichtete Ge­ frieraggregate vorgesehen sind,
daß die von der Kühlfläche wenigstens eines der Gefrier­ aggregate abgewandten Flächen der Eisstücke mittels we­ nigstens einer Prägeplatte beaufschlagbar sind, deren Oberfläche auf einer Temperatur oberhalb von 0°C gehalten ist,
daß die beiden Gefrieraggregate derart aufeinander zu be­ wegbar sind, daß die den Kühlflächen abgewandten planen, feuchten Anlageflächen der Eisstücke zur Bildung von Ver­ bundeisstücken aneinanderdrückbar sind, und
daß der Transportweg zwischen den Gefrieraggregaten und dem Ausgabebereich sowie der Ausgabebereich selbst auf eine Temperatur von unter 0°C gekühlt sind.
21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückseite der Prägeplatte als Egalisierplatte ausge­ bildet ist, deren Oberfläche auf einer Temperatur ober­ halb von 0°C gehalten ist.
22. Vorrichtung nach Anspruch 19 oder 20, gekennzeichnet da­ durch, daß die Einrichtung wenigstens eine in Richtung auf die Anlageflächen gerichtete Druckluftdüse aufweist.
23. Vorrichtung nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Einrichtung wenigstens eine in Richtung auf die Anlageflächen geneigte Druckluftdüse aufweist.
24. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckluft auf einer Temperatur über 0°C gehalten ist.
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