DE19538729A1 - Motorbremsvorrichtung für eine Brennkraftmaschine - Google Patents
Motorbremsvorrichtung für eine BrennkraftmaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Motorbremsvorrichtung für eine
Brennkraftmaschine gemäß den im Oberbegriff des Patent
anspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
Motorbremssysteme für Nutzfahrzeugbrennkraftmaschinen mit von
einem Nocken über einen Schlepphebel angetriebenen Auslaß
ventil und einer Einrichtung, die das Auslaßventil beim
Verdichtungstakt einen kleinen Spalt offenhält, sind bereits
bekannt und verwirklicht.
Aus der EP 0 269 605 A1 ist eine Motorbremsvorrichtung einer
Brennkraftmaschine für Kraftfahrzeuge bekannt, bei der ein
Auslaßventil von einem unterhalb eines Zylinders angeordneten
Nocken über einen Schlepphebel, eine Stößelstange und einen
Kipphebel betätigt wird. Der Schlepphebel ist mit einem
Abstützteil an einem Auflager des Zylinderkopfes gelagert. In
Abhängigkeit der Positionierung des Auflagers steht der
Schlepphebel zu dem Nocken, wodurch im Bremsbetrieb erreicht
werden kann, daß das Auslaßventil als Drossel wirkt, indem es
aufgrund eines Ventilhubes von dem Ventilsitz abgehoben ist.
Im Motorbremsbetrieb treten sehr hohe Drücke auf, gegen die
das Auslaßventil zu bewegen ist. Die sich von unterhalb des
Zylinders bis in den Zylinderkopf erstreckende Stößelstange
ist bei der Ansteuerung des Auslaßventiles im Bremsbetrieb
hohen Belastungen, insbesondere Knickbelastungen, ausgesetzt.
Zudem wirken diese hohen Druckkräfte über den Kipphebel und
der Stößelstange auf die Nockenwelle und dessen Lagerung
zurück, wodurch sowohl der Nocken als auch die Nockenwellen
lagerung während des Bremsbetriebes hohen Belastungen
ausgesetzt ist.
Aus der DE-OS 40 07 287 ist desweiteren eine Motorbrems
vorrichtung für luftverdichtende Brennkraftmaschinen bekannt,
bei der zur Anhebung des Auslaßventils während des Brems
betriebes zwischen Nocken und Auslaßventil ein hydraulisches
Gestänge eingeschältet ist. Dieses Gestänge wird aktiviert,
indem bei Bremsbetrieb während des Verdichtungstaktes ein
Magnetventil geschlossen wird, welches dem Gestänge parallel
geschaltet ist. Die Ansteuerung des Magnetventils erfolgt
über Sensoren unter Zwischenschaltung eines Steuergerätes.
Dadurch kann das Auslaßventil durch eine zweite Erhebung des
Nockens auch im Verdichtungstakt angehoben werden. Durch
diese Maßnahme wird Bremsarbeit nicht nur im Ausschiebetakt,
sondern auch während des Verdichtungstaktes verrichtet. Die
im Motorbremsbetrieb derartiger Brennkraftmaschinen
auftretenden hohen Innendrücke sind wiederum von einer
starren und lang ausgebildeten Stößelstange zu übertragen,
auf die ebenso hohe Knickbelastungen wirken.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei weit unten
liegender Nockenwelle und Steuerung der Gaswechselventile mit
sehr langem Ventilantrieb im Bremsbetrieb eine stabile und
sichere Ausbildung zur Betätigung der Gaswechselventile zu
ermöglichen, bei der eine Reduzierung der Kräftewirkung auf
die Nockenwelle und deren Lagerung als auch auf den Ventil
antrieb ermöglicht ist.
Zur Lösung der Aufgabe dienen die im Kennzeichen des
Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung eines hydraulischen
Gestänges mit einer ansteuerbaren Kraft-Weg-Übersetzungs
einheit für den Gaswechsel- als auch für den Bremsbetrieb
wird ermöglicht, daß die auf die Nockenwelle wirkende
Ventilöffnungskraft, die beispielsweise im Bereich von 20 KN
liegen kann, um einen wesentlichen Anteil verringert werden
kann. Somit kann die Anordnung eines unterhalb der Zylinder
liegenden Nockenwelle mit einem hydraulischen Gestänge
erhalten bleiben, die einen sicheren Motorbremsbetrieb
ermöglichen.
Die in dem hydraulischen Gestänge vorgesehene Kraft-Weg
übersetzungseinheit ermöglicht desweiteren erfindungsgemäß,
daß der Bauraum der Brennkraftmaschine im wesentlichen
erhalten bleiben kann, ohne daß der Motor in seiner Höhe
größer auszubilden ist.
Durch die starke Reduzierung der auf die Nockenwelle
wirkenden Kräfte kann vorteilhafterweise ein V-Motor mit
einer einzigen Nockenwelle gebaut werden. Dies führt zur
Reduzierung der Teile-, Montage- und Herstellkosten als auch
zu einer Gewichtsreduzierung der Brennkraftmaschine.
Die Erfindung weist desweiteren den Vorteil auf, daß die
Rollenstößel mit einer kleineren Rolle durch die Kraftredu
zierung ausgebildet sein können, wodurch auch die Hertz′sche
Pressung zwischen Nocken und Rolle niedriger sein kann.
Die Ansteuerung der Kraft-Weg-Übersetzungseinheit ist durch
eine in einem Motor-Öl-Schmierkreislauf angeordnete Regler
einrichtung steuerbar, die mit dem hydraulischen Gestänge in
Verbindung steht. Dadurch kann mit einer einzigen Regler
einrichtung, die mit einer einfachen Auf-Zu-Logik gestaltet
sein kann, eine Ansteuerung des Auslaßventiles pro Brems
nocken ermöglicht sein.
Desweiteren ermöglicht die erfindungsgemäße Ausgestaltung den
Einsatz von Einzelzylinderköpfen.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist durch die
Ausbildung zweier miteinander wirkverbundenen Kolbenflächen
in einem Zylinder der Kraft-Weg-Übersetzungseinheit
vorgesehen. Die in dem Zylinder gebildeten Kolbenflächen sind
unterschiedlich groß ausgebildet und legen das Verhältnis der
Kraft-Weg-Übersetzung fest. In Abhängigkeit der Brennkraft
maschine und der im Bremsbetrieb auf das Auslaßventil
wirkenden Drücke können die Flächenverhältnisse aufeinander
angepaßt und abgestimmt werden.
In den Unteransprüchen sind vorteilhafte Weiterbildungen und
Ausführungsformen der Erfindung angegeben.
Die Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und anhand
eines bevorzugten Ausführungsbeispiels im folgenden näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines
erfindungsgemäßen Motorbremssystems
im Bremsbetrieb,
Fig. 2 eine schematische Teilansicht eines
hydraulischen Gestänges des erfindungs
gemäßen Motorbremssystems im Gaswechsel
betrieb,
Fig. 3 eine vergrößerte Detaildarstellung von X,
Fig. 4 eine schematische Teilansicht eines
hydraulischen Gestänges des erfindungs
gemäßen Motorbremssystems in ölgedämpftem
Gaswechselbetrieb,
Fig. 5 eine weitere alternative Ausführungsform
für einen federgedämpften Gaswechselbetrieb,
Fig. 6 eine weitere alternative Ausführungsform
für einen ölgedämpften Gaswechselbetrieb und
Fig. 7 eine weitere alternative Ausführungsform für
einen gedämpften Gaswechselbetrieb.
In Fig. 1 ist zur regelbaren Betätigung eines Auslaßventiles
11 zwischen diesem und einem Nocken 12 ein Ventilantrieb 13
vorgesehen, der ein sich an dem Nocken 12 abstützendes
hydraulisches Gestänge 14 aufweist, das über einen Kipphebel
16 die Nockenbewegung des Nocken 12 auf das Auslaßventil 11
überträgt. Der Kipphebel 16 ist um eine im Kurbelgehäuse
feststehende Achse 17 schwenkbar gelagert. Der dem
hydraulischen Gestänge 14 gegenüberliegende Hebelarm des
Kipphebels 16 wirkt auf einen Ventilfederteller 18 des
Auslaßventils 11, das gegen eine Ventiltellerfeder 19
arbeitet und eine kegelige Sitzfläche 21 des Auslaßventils 11
von einem Ventilsitz 22 einer Auslaßöffnung 23 um eine
Strecke S1 abhebt.
Das hydraulische Gestänge 14 ist an seinem oberen Ende mit
einem zweiten Hebelarm des Kipphebels 16 wirkverbunden und
stützt sich an seinem gegenüberliegenden Ende auf dem Nocken
12 einer Nockenwelle ab. Auf dem Nocken 12 läuft eine von
einem Rollenstößel 26 gehalterte Rolle 27, wodurch eine
unmittelbare Ansteuerung des Rollenstößels 26 über den Nocken
12 erfolgt. Der Rollenstößel 26 ist mit einem gegenüber dem
Rollenstößel 26 im Durchmesser verringerten Stößel 28 in
einer Öffnung 29 eines Zylinderkopfes 31 axial bewegbar
gelagert. Die Öffnung 29 weist einen Absatz 32 auf, an dem
eine Rückstellfeder 33 anliegt, die sich wiederum an einer
zwischen dem Stößel 28 und Rollenstößel 26 gebildeten
Schulter 34 abstützt. Durch diese Rückstellfeder 33 wird der
Rollenstößel 26 gegen den Nocken 12 gedrückt, so daß der
Rollenstößel 26 immer zwangsweise die Steuerbewegung des
Nockens 12 erfährt und überträgt.
Das obere Ende des Stößel 28 wirkt mit einer zumindest
teilweise in der Öffnung 29 angeordneten Kraft-Weg-
Übersetzungseinheit 41 zusammen. Diese weist einen Zylinder
42 mit einer Schulter 43 auf, die sich an einem oberen
Ringabschnitt 44 der Öffnung 29 abstützt. Der Zylinder 42 ist
axial zu seiner Längsachse 46 bewegbar. Der Zylinder 42 weist
einen auf den Stößel 28 weisenden rohrförmigen Abschnitt 47
auf, der an seiner Mantelfläche eine Führungsfläche 48
aufweist, die mit der Wandung der Öffnung 29 kommuniziert.
Der rohrförmige Abschnitt 47 weist koaxial zu der äußeren
Führungsfläche 48 eine innenliegende Führungsfläche auf, die
mit einem Kolben 51 als nockenseitiger Zylinder 49
ausgebildet ist. Der Kolben 51 ist axial in dem nocken
seitigen Zylinder 49 verschiebbar gelagert und von einem
freien Ende 36 des Stößels 28 aufgenommen.
Zwischen dem freien Ende 36 des Stößels 28 und einem diesem
gegenüberliegenden Ende 52 des Zylinders 42 ist eine mit
Steuerungsmitteln befüllbare Kammer 50 ausgebildet. Ein zum
Stößel 28 weisender Ringabschnitt 54 weist einen gegenüber
dem rohrförmigen Abschnitt 47 verringerten Außendurchmesser
auf, so daß die Kammer 50 in einer in Fig. 1 dargestellten
Position des Zylinders 42 mit einer Ölleitung 56 des
hydraulischen Steuerungsmittels kommuniziert.
Zwischen dem Ringabschnitt 54 und der Schulter 43 des
Zylinders 42 ist eine Radialbohrung 57 vorgesehen, die eine
Verbindung zwischen dem nockenseitigen Zylinderraum 49 und
einem Motor-Ölkreislauf 58, der nur abschnittsweise
dargestellt ist, schafft. In dem Motor-Ölkreislauf 58
zwischengeschaltet ist eine Reglereinrichtung 59, die als
Magnetventil ausgebildet ist und für den Motorbremsbetrieb
getaktet ansteuerbar ist. In geschlossenem Zustand sperrt das
Magnetventil 59 den Zylinderraum 49 zu dem Motor-Ölkreislauf
58 ab.
Eine durch den nockenseitigen Zylinder 49 und den Kolben 51
gebildete Kammer 53 ist über eine Verbindungsleitung 61 mit
einer ölbefüllbaren Kammer 62 verbunden, die durch einen
auslaßventilseitigen Kolben 63 in einem rohrförmigen
Abschnitt 64 des Zylinders 42 gebildet ist. Der Kolben 63
stützt sich über eine Schulter 66 an einem freien Ende 67 des
rohrförmigen Abschnitts 64 ab. Der auslaßventilseitige Kolben
63 weist eine Kolbenfläche A1 auf, die gegenüber einer
Kolbenfläche A2 des nockenseitigen Kolbens 51 groß
ausgebildet ist. Durch das Verhältnis der Kolbenfläche A1 zur
Kolbenfläche A2 der Kolben 51, 63 wird im wesentlichen das
Kraft-Weg-Übersetzungsverhältnis bestimmt. Ein weiterer
Parameter für das Kraft-Weg-Übersetzungsverhältnis stellen
die Hebelarme des Kipphebels 16 dar.
Im Gaswechselbetrieb, bei dem die in Fig. 2 dargestellte
Anordnung dem vierten Takt entspricht, ist das Magnetventil
49 immer auf und damit die elektronische Regelung inaktiv.
Dadurch steht die Kammer 53 mit dem Motor-Ölkreislauf 58 in
Verbindung. Nachdem der Kolben der Brennkraftmaschine den
unteren Totpunkt des ersten Taktes durchlaufen hat und in den
zweiten Takt, nämlich der Kompressionsphase, übergeht, läuft
die Rolle 27 des Rollenstößels 26 auf einem Grundkreis 71 des
Nocken 12. Kurz vor Erreichen des oberen Totpunktes des
Zylinders folgt die Rolle 27 einer ersten Erhebung 72, die
gegenüber dem Grundkreis 71 eine Strecke S4 umfaßt. Der
Rollenstößel 26 wird axial zu der Längsachse 46 nach oben
bewegt, wobei der Kolben 51 in den Zylinderraum 49 eintaucht.
Dabei legt der Rollenstößel 26 bzw. der Stößel 28 eine
Strecke S3 zurück, die der Strecke S4 entspricht oder sogar
größer ausgebildet sein kann. Die Kammer 50 ist unter
Öldruck, wodurch eine gedämpfte Bewegung während der
Aufwärtsbewegung des Rollenstößels 26 erreicht wird, und das
darin befindliche Motoröl kann über den Ringabschnitt 54 und
der Ölleitung 56 in den Motor-Ölkreislauf 58 gedrückt werden.
Dadurch liegt das freie Ende 36 des Stößels 28 gedämpft an
dem Ende 52 des Zylinders 42 an.
Durch die Strecken 53 kann die Auslenkung des Rollenstößels 26
um die Strecke S4, die durch die erste Erhebung 72 bewirkt
wird und als Bremsnocken ausgebildet ist, im Gaswechsel
betrieb keinen Ventilhub des Auslaßventils 11 bewirken.
Nach Durchlaufen des dritten Taktes folgt die Rolle 27 des
Rollenstößels 26 zwangsweise einer zweiten Erhebung 73, die
den Abgasnocken bildet. An seinem höchsten Punkt erfolgt die
maximale Bewegung des hydraulischen Gestänges 14 in der
Längsachse 46 nach oben, wodurch das Auslaßventil 11 geöffnet
wird. Diese maximale Auslenkung des hydraulischen Gestänges
14 ist in Fig. 2 dargestellt. Der Zylinder 42 ist axial durch
Anlegen des freien Endes 36 des Stößels 28 an dem Ende 52 des
Zylinders 42 um eine Strecke S5 von dem Zylinderkopf 31
abgehoben worden. Aufgrund des offenen Magnetventils 59 liegt
der auslaßventilseitige Kolben 63 mit seiner Schulter 66 an
dem Ende 67 des rohrförmigen Abschnitts 64 des Zylinders 42
an. Dadurch ist die Strecke S2 gleich Null. Somit kann die
Strecke der zweiten Erhebung 73, die der Strecke S5
entspricht, direkt auf den Kipphebel 16 übertragen werden,
wodurch eine Auslenkung entsprechend dem Hebelarmverhältnis
des Kipphebels 16 auf das Auslaßventil 11 bewirkt wird.
Nach Durchlaufen des Maximum des Abgasnockens 73 wird das
hydraulische Gestänge 14 durch einen weichen Nockenauslauf 90
abgesenkt und geht in den ersten Arbeitstakt der Ansaugphase
über. Es beginnt dann der oben beschriebene Gaswechselbetrieb
von neuem.
Im Motorbremsbetrieb wird das Magnetventil 59 während des
zweiten Taktes geschlossen. Die Kammern 53 und 62 sind mit Öl
gefüllt und abgeschlossen. Kurz vor Erreichen des oberen
Totpunktes wird der Rollenstößel 26 über die Rolle 27
zwangsweise um den Weg S4 nach oben bewegt. Der Kolben 51
taucht in den nockenseitigen Zylinder 49 ein, wodurch das
darin enthaltene Steuerungsmittel über die Verbindungsleitung
61 in die Kammer 62 gedrückt wird. Der nockenseitige Kolben
51 wird dabei um den Weg S4 in Längsachse 46 bewegt. Aufgrund
der Flächenverhältnisse A2 des Kolben 51 und des Flächen
verhältnisses A1 des Kolbens 63 wird der auslaßventilseitige
Kolben 63 um die Strecke S2 nach oben bewegt. Diese Strecke
S2 bewirkt, daß der Kipphebel 16 ausgelenkt wird und die
kegelige Sitzfläche 21 des Auslaßventiles 11 von dem
Ventilsitz 22 um die Strecke S1 abhebt.
Durch die Kraft-Weg-Übersetzungseinheit 41, die durch das
Flächenverhältnis A1 und A2 des Kolbens 51, 63 geschaffen
ist, können die hohen Enddrücke von beispielsweise 120 bar
untersetzt und somit überwunden werden. Unter der Annahme,
daß sich der Kipphebel 16 im Bremsbetrieb unmittelbar vor dem
oberen Totpunkt zwischen dem zweiten und dem dritten
Arbeitstakt einer Brennkraftmaschine wie ein starres System
verhält, gegen die das hydraulische Gestänge 14 nach Art
einer hydraulischen Presse arbeitet, kann eine
Kraftverteilung bei der Kraft-Weg-Übersetzungseinheit 41
betrachtet werden. Gegen den Kolben 63 stützt sich die volle
Kraft F, die gegen das Auslaßventil 11 drückt. Der axial
bewegbare, im Zylinderkopf 31 gelagerte Zylinder 42 stützt
sich mit einer Kraft von beispielsweise 3/4 F gegen den
Zylinderkopf 31, während die Kraft des Kolbens 51 1/4 F
beträgt. Diese Aufteilung ist durch das Flächenverhältnis A1
zu A2 von dem Kolben 51, 63 abhängig. Daraus resultiert
ebenso die Strecke S2 und S3, wobei die physikalischen
Eigenschaften des verwendeten Öls, wie z. B. Kompressivität
oder dgl., als auch die Passungstoleranzen der Teile, wodurch
ein Druckverlust auftreten kann, vernachlässigt sind.
Das Auslaßventil 11 wird im Bremsbetrieb bis zum Ende des
dritten Arbeitstaktes um die Strecke S1 geöffnet gehalten.
Dadurch werden die auf die Nockenwelle als auch dessen
Lagerung wirkenden hohen Kräfte von dem Zylinder 42 auf den
Zylinderkopf 31 übertragen und werden nicht von der Nocken
welle und deren Lagerung aufgenommen. Das hydraulische
Gestänge 14 ist im wesentlichen von den hohen
Knickbelastungen befreit, wodurch eine sichere Anordnung der
Nockenwelle unterhalb des Zylinders der Brennkraftmaschine
erfolgen kann.
Danach wird das hydraulische Gestänge 14 entsprechend der
zweiten Erhebung 73 in Längsachse 46 nach oben geschoben. Die
Schulter 43 des Zylinders 42 hebt von dem Ringabschnitt 44
des Zylinderkopfes 31 ab. Der Zylinder 42 ist somit nur über
den Bremsnocken 72 kraftschlüssig gegen das Gehäuse
abgestützt.
Nach Durchlaufen des Maximums der zweiten Erhebung 73 wird
das hydraulische Gestänge 14 abgesenkt, wodurch die Schulter
43 des Zylinders 42 an dem Zylinderkopf 31 sich abstützt. Es
kann anwendungsspezifisch zwischen dem 4. Takt und 1. Takt
ein zweiter Bremsnocken 91 vorgesehen sein, dessen Wirkungs
weise analog dem der ersten Erhebung 72 entspricht.
Das Magnetventil 59 ist im wesentlichen während des gesamten
Motorbremsbetriebes geschlossen und kann kurzzeitig getaktet
geöffnet werden, um weiteres Öl aus dem Motor-Ölkreislauf 58
in die Kammer 53 nachzufüllen, um die ggf. durch Dichtspalte
verlorenen Ölanteile auszugleichen. Bei einem Wechsel des
Motorbremsbetriebes in den Gaswechselbetrieb wird das
Magnetventil 59 geöffnet, wodurch der oben beschriebene
Gaswechselbetrieb wieder aufgenommen werden kann.
In Fig. 3 ist eine besonders vorteilhafte Ausführungsform zur
Aufnahme des Kolben 51 in dem Stößel 28 vorgesehen. Dieser
Kolben 51 liegt in axialer Richtung gesehen unmittelbar an
dem Stößel 28 an, wodurch eine direkte Übertragung von
Kräften in Druck- und Zugrichtung ermöglicht ist. In radialer
Richtung gesehen ist der Kolben 51 mit Spiel anordenbar, der
über ein als Sprengring 76 ausgebildetes Sicherungselement zu
dem freien Ende 36 des Stößels 28 festlegbar ist. Dadurch
können fertigungstechnische Toleranzen im Hinblick auf die
axiale Führung entlang der Längsachse 46 des hydraulischen
Gestänges 14 ausgeglichen werden.
In Fig. 4 ist ein hydraulisch gedämpfter Gaswechselbetrieb
dargestellt, der durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung des
hydraulischen Gestänges 14 mit der Kraft-Weg-Übersetzungs
einheit 41 dargestellt. Im Unterschied zu dem in Fig. 2
beschriebenen Normalfall des Gaswechselbetriebes ist gemäß
Fig. 4 vorgesehen, daß unmittelbar, bevor es zu einer
Blockberührung zwischen dem freien Ende 36 des Stößels 28 und
dem Ende 52 des Zylinders 42 kommt, das Magnetventil 59
geschlossen wird, wodurch ein Ölpolster in der Kammer 50
gebildet wird. Dadurch kann ein gedämpfter Gaswechselbetrieb
vorgesehen sein, der zur Geräuschverminderung führt.
In Fig. 5 ist eine alternative Ausführungsform zur gedämpften
Aufnahme des Zylinders 42 an dem Zylinderkopf 31 dargestellt.
Der Zylinder 42 kann nach dessen Auslenkung durch die zweite
Erhebung 73 über ein Federelement 81 gedämpft an dem
Zylinderkopf 31 zum Anliegen kommen. Dabei kann als Feder
element 81 beispielsweise eine Tellerfeder oder ein sich
gegenüber der Schulter 43 des Zylinders 42 abstützendes
Federpaket, gummiartiges oder kunststoffartiges Dämpfungs
element vorgesehen sein.
In Fig. 6 ist eine weitere alternative Ausführungsform zur
gedämpften Anordnung des Zylinders 42 in dem Zylinderkopf 31
dargestellt. Zwischen der Schulter 43 des Zylinders 42 und
dessen Auflagefläche am Zylinderkopf 31 ist ein Ölpolster 84
bzw. ein Ölpuffer vorgesehen, der den Zylinder 42 zu dem
Zylinderkopf 31 beabstandet hält. Dadurch kann eine
unmittelbare Berührung der beiden Teile nicht erfolgen und
eine Geräuschverminderung erzielt werden. Der Ölpuffer kann
über das Magnetventil 59 gesteuert werden. Vorteilhafterweise
ist dafür die Schulter 43 größer ausgebildet und weist einen
hoch belastbaren Dichtring auf, so daß Leckageverluste gering
gehalten werden können.
In Fig. 7 ist eine weitere alternative Ausführungsform zur
geräuscharmen Aufnahme des Zylinders 42 in dem Zylinderkopf
31 dargestellt. Dabei ist die Schulter 43 des Zylinders 42
mit einem Spalt 86 zu dem Zylinderkopf 31 angeordnet, so daß
im Fahrbetrieb und Gaswechselbetrieb ein Anliegen des
Zylinders 42 an dem Zylinderkopf 31 ausbleibt. Dadurch kann
eine absolute Geräuschfreiheit im Gaswechsel- und Fahrbetrieb
ermöglicht werden.
Claims (16)
1. Motorbremsvorrichtung für eine Brennkraftmaschine, welche
die Bremsung durch Öffnung eines der Gaswechselventile
erzielt, indem zwischen einem Auslaßventil (11) und einem
Nocken (12) ein Ventilantrieb (13) zur Übertragung der
Nockenbewegung auf das Auslaßventil (11) mit zumindest
einem hydraulischen Gestänge (14) vorgesehen ist und das
hydraulische Gestänge (14) mit einem Motor-Ölschmier
kreislauf (58) in Verbindung steht und mit einer im
Motor-Ölschmierkreislauf (58) zur Steuerung des
hydraulischen Gestänges (14) angeordneten Reglerein
richtung (59), durch die nach Zufuhr von hydraulischem
Steuermittel wenigstens ein Kolben (51,63) des
hydraulischen Gestänges (14) in einer oberen Endstellung
gehalten wird und die Reglereinrichtung (59) während
eines bestimmten Intervalls der Motorbremsung den Motor-
Ölschmierkreislauf (58) zu dem hydraulischen Gestänge
(14) sperrt, dadurch gekennzeichnet, daß das hydraulische
Gestänge (14) eine zumindest teilweise mit einem
Zylinderkopf (31) wirkverbundenen Kraft-Weg-Ubersetzungs
einheit (41) aufweist.
2. Motorbremsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kraft-Weg-Übersetzungseinheit
(41) zumindest einen Zylinder (42) mit einem nockenseitig
angeordneten Kolben (51) mit einer Kolbenfläche (A2) und
einem auslaßventilseitigen Kolben (63) mit einer
Kolbenfläche (A1) aufweist, die über eine Verbindungs
leitung (61) wirkverbunden sind.
3. Motorbremsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kolbenfläche (A1) im Verhältnis
zur Kolbenfläche (A2) groß ist.
4. Motorbremsvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraft-Weg-
Übersetzungseinheit (41) wenigstens einen sich an dem
Zylinderkopf (31) axial abstützenden Zylinder (42)
aufweist.
5. Motorbremsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder (42) axial
verschiebbar in dem Zylinderkopf (31) anordenbar ist.
6. Motorbremsvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraft-Weg-
Übersetzungseinheit (41) einen in dem Zylinder (42)
anbringbaren Kolben (63) aufweist, der mit dem Zylinder
(42) eine Kammer (62) mit der Kolbenfläche (A1) bildet.
7. Motorbremsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Kolben (63) an einem der
Kolbenfläche (A1) gegenüberliegendem Ende ein kugeliges
Abstützteil zur Anlenkung eines Kipphebels (16) aufweist.
8. Motorbremsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder (42) einen in
den Zylinderkopf (31) ragenden rohrförmigen Abschnitt
(47) mit einer zu einer Öffnung (29) weisenden
Führungsfläche (48) aufweist.
9. Motorbremsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder (42) in einem in
den Zylinderkopf (31) ragenden rohrförmigen Abschnitt
(47) einen nockenseitigen Zylinder (49) aufweist, in dem
ein nockenseitiger Kolben (51) axial bewegbar angeordnet
ist.
10. Motorbremsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß an einem in den Zylinderkopf
(31) ragenden Abschnitt (47) des Zylinders (42) ein im
Durchmesser verringerter Ringabschnitt (54) vorgesehen
ist, der mit einer Verbindungsleitung (56) des Motor-
Ölschmierkreislaufes (58) verbindbar ist.
11. Motorbremsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß der nockenseitige Kolben (51)
mit einem von einem nockenseitig angetriebenen Stößel
(28) unmittelbar in Zug-Druckkraftrichtung verbindbar
ist.
12. Motorbremsvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, daß der nockenseitige Kolben (51) in dem
Stößel (28) mit radialem Spiel anordenbar ist.
13. Motorbremsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder (42) an seinem
in den Zylinderkopf (31) ragenden Ende (52) mit einem
gegenüberliegenden Ende (36) des Stößels (28) eine mit
Steuermitteln befüllbare Kammer (50) bildet.
14. Motorbremsvorrichtung nach Anspruch 13, dadurch
gekennzeichnet, daß der in den Zylinderkopf (31) ragende
rohrförmige Abschnitt (47) des Zylinders (42) eine
Radialbohrung (57) aufweist und eine Strömungsverbindung
zwischen einer Kammer (53) des Kolbens (51) und
nockenseitigen Zylinders (49) und einem im Motor-
Ölschmierkreislauf (58) angeordneten Reglereinrichtung
(59) bildet.
15. Motorbremsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 14,
dadurch gekennzeichnet, daß im Bremsbetrieb die Kammern
(62, 53) mit hydraulischem Steuermittel befüllbar sind
und der Stößel (28) mit dem Kolben (51) um eine Strecke
(S4) in den nockenseitigen Zylinder (49) eintaucht, die
einer ersten Erhebung (72) des Nockens (12) entspricht,
wobei der auslaßventilseitige Kolben (63) in Abhängigkeit
des Verhältnisses der Kolbenfläche (A1) und (A2) um die
Strecke (S2) aus dem Zylinder (42) bewegbar ist.
16. Motorbremsvorrichtung nach Anspruch 15, dadurch
gekennzeichnet, daß im Motorbremsbetrieb das um die
Strecke (S2) auslenkbare hydraulische Gestänge (14) über
ein Hebelverhältnis des Kipphebels (16) auf einen
Ventilhub des Auslaßventils (11) der Strecke (S1)
umsetzbar ist.
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|---|---|
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2004081352A1 (en) * | 2003-03-06 | 2004-09-23 | Jenara Enterprises Ltd. | Modal variable valve actuation system for internal combustion engine and method for operating the same |
| DE112009002211B4 (de) | 2008-09-18 | 2022-01-27 | Avl List Gmbh | Motorbremseinrichtung für eine Brennkraftmaschine |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0269605A1 (de) * | 1986-10-30 | 1988-06-01 | AVL Gesellschaft für Verbrennungskraftmaschinen und Messtechnik mbH.Prof.Dr.Dr.h.c. Hans List | Motorbremse bei einer Brennkraftmaschine für Kraftfahrzeuge |
| DE4007287A1 (de) * | 1990-03-08 | 1991-09-12 | Man Nutzfahrzeuge Ag | Motorbremse fuer luftverdichtende brennkraftmaschine |
-
1995
- 1995-10-18 DE DE19538729A patent/DE19538729C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
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| US6925976B2 (en) | 2003-03-06 | 2005-08-09 | Jenara Enterprises Ltd. | Modal variable valve actuation system for internal combustion engine and method for operating the same |
| DE112009002211B4 (de) | 2008-09-18 | 2022-01-27 | Avl List Gmbh | Motorbremseinrichtung für eine Brennkraftmaschine |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19538729C2 (de) | 1998-01-15 |
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