DE19537277C1 - Frottierwebmaschine mit einer Florhöhenverstelleinrichtung - Google Patents
Frottierwebmaschine mit einer FlorhöhenverstelleinrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Frottierwebmaschine, die auf der Basis einer
oszillierenden Verschiebung der Anschlagkante eines herzustellenden Gewebes
im Rhythmus und synchron mit dem Antrieb eines Webblattes arbeitet.
Zur Herstellung von Frottierware auf Webmaschinen sind mehrere
Verfahrenswege und Vorrichtungen zu deren Durchführung bekannt.
So zum Beispiel kann die Florbildung mittels der sogenannten
Webladensteuerung gemäß der Erfindung nach dem EP 0 298 454 B1 erfolgen.
Darauf soll nachfolgend nicht näher eingegangen werden, weil Grundlage der zu
offenbarenden erfinderischen Lösung die sogenannte Gewebesteuerung ist.
Aus der EP 0 298 454 B1 ist aber bekannt, daß während des Webprozesses bei
der Herstellung von Frottiergewebe variierbare Florhöhen realisiert werden
können. Dazu steht die Webladenwelle über entsprechende getriebliche Mittel mit
einem vom Webmaschinenantrieb unabhängigen Servoantrieb in Verbindung, der
frei und einzelschußweise ansteuerbar ist.
Durch die einzelschußweise Ansteuerung des separaten Antriebes ist jeder
beliebige Frottierrhythmus erreich- und in beliebiger Folge wechselbar.
Zur Herstellung von Frottierware mit variabler Florhöhe mittels der sogenannten
Gewebesteuerung hat die Anmelderin eine Frottierwebmaschine als Prototyp
gefertigt, die einen separaten und vom Webmaschinenantrieb unabhängigen
Antrieb zur freien und einzelschußweisen Steuerung besitzt, der mit
Übertragungselementen zur Veränderung der Florhöhe während des
Webprozesses in Verbindung steht. Diese Übertragungselemente, die auf die
Florbildeorgane wirken, steuern die Bewegung des Gewebes und die der
Grundkette.
Als separat steuerbarer Antrieb wurde ein hydraulischer Linearverstärker mit
integraler Proportionalregelung verwendet.
Mittels der elektronischen Steuerung konnte die Florhöhe bedarfsgerecht
vorgegeben und auch ein Glattweben für Bordüren realisiert werden.
Aus der EP 0 350 446 B1 ist ein Frottierwebverfahren und eine Webmaschine mit
Florbildeorganen bekannt, wobei die Webmaschine Vorkehrungen aufweist, um
nach dem Prinzip der Webladensteuerung Frottiergewebe mit variabler Florhöhe
zu realisieren.
Des weiteren offenbart die EP 0 350 446 B1 eine Webmaschine, die nach dem
Prinzip der Gewebesteuerung Frottiergewebe mit variabler Florhöhe realisiert.
Zur Florhöhenveränderung ist wenigstens ein Florbildeorgan durch einen
separaten Antrieb betätigt, der einzelschußweise und frei ansteuerbar ist.
Als separater Antrieb wird ein Servomotor vorgeschlagen, der über ein
Untersetzungsgetriebe und/oder Übertragungselemente mit mindestens einem
Florbildeorgan gekoppelt ist.
Des weiteren ist aus der DE 44 32 452 A1 eine Frottierwebmaschine mit einer
Frottiereinrichtung zur kontinuierlichen Veränderung der Florhöhe während des
Webens bekannt. Hier erfolgt die Frottierbildung ebenfalls auf der Grundlage der
sogenannten Gewebesteuerung, d. h. die Schußfaden-Anschlagkante des
Gewebes erfährt im Rhythmus und synchron zur Schußfaden-Anschlagbewegung
des Webblattes eine Verschiebung hin zur Anschlagposition des Webblattes und
weg von dieser.
Die Frottierbildeeinrichtung besteht aus einem Kugelspindelmechanismus, der zur
Drehrichtungsumkehr der Kugelspindel mit einem mustersteuerbaren motorischen
Antrieb in Verbindung steht. An dem Mechanismus ist ein drehbeweglich
gelagerter Winkelhebel mit einem seiner Hebelarme angelenkt. Der andere
Hebelarm ist über eine Koppel mit einem sogenannten drehbar gelagerten
Zwischenhebel verbunden, der neben einem Hebel zur Anlenkung der vom
Winkelhebel ausgehenden Koppel, zwei weitere Hebelarme aufweist.
An einem der weiteren Hebelarme ist eine zweite Koppel angelenkt, die mit einem
die Gewebeverschiebung bewirkenden Bauteil verbunden ist, während an dem
anderen weiteren Hebelarm eine dritte Koppel angelenkt ist, die auf ein die
Polkettspannung beeinflussendes Bauteil wirkt.
Bei allen vorbekannten Webmaschinen zur Herstellung von Frottiergewebe beruht
die Ausbildung einer variablen Florhöhe auf einen unabhängig vom
Webmaschinen-Hauptantrieb gesteuerten Servomotor, der mit Organen zur
Gewebeverschiebung oder mit Organen zur Verstellung der Anschlagposition des
Webblattes in Verbindung steht.
Ein solcher Servomotor erfordert eine hohe Antriebsleistung zur Ausführung der
Frottierbewegung.
Keiner der bekannten Webmaschinen liegt also eine Vorrichtung in Art eines vom
Webmaschinen-Hauptantrieb abgeleiteten Exzenterantriebes zugrunde, der mit
Organen zur Gewebeverschiebung zum Zwecke der Ausbildung einer bestimmten
Florhöhe in Verbindung steht.
Hier setzt die Erfindung an.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Florhöhenverstelleinrichtung für
Frottierwebmaschinen der im Oberbegriff des Hauptanspruchs genannten Gattung
zu schaffen, deren Frottierbildung auf der Basis der Gewebesteuerung beruht und
wobei die Florhöhe, ausgehend von einer festgelegten ersten Florhöhe
kontinuierlich veränderbar ist.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale der unabhängigen
Ansprüche 1 und 3 gelöst.
Erfindungswesentlich ist danach, daß bei einer mit einer Grundflorbildeeinrichtung
ausgerüsteten Webmaschine, die auf der Grundlage der sogenannten
Gewebesteuerung arbeitet, in einem die Frottierbewegung übertragenden
Mechanismus eine Florhöhenverstelleinrichtung eingebunden ist.
Die Florhöhenverstelleinrichtung nimmt, ausgehend von bekannten Vorkehrungen
zur Ausführung einer sogenannten Grundfrottierbewegung, derart Einfluß auf
diese Vorkehrungen, daß in einem vorgegebenen Rahmen eine Veränderung der
Florhöhe, ausgehend von der Grundflorhöhe, bewirkt werden kann.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels näher
beschrieben.
In den Zeichnungen zeigen
Fig. 1 eine Frottierwebmaschine in der Seitenansicht mit der zwischen dem
Doppelhebel und dem Gewebeverschiebebauteil integrierten
Florhöhenverstelleinrichtung,
Fig. 2 die Florhöhenverstelleinrichtung im Schnitt gemäß der Linie A-A
nach Fig. 1 als Getriebeeinheit mit einem vom Webmaschinen-
Hauptantrieb unabhängigem Antrieb.
Die in Fig. 1 dargestellte Webmaschine 1 besitzt einen Grundkettbaum 2 mit
Grundkette 3, die, ausgehend von dem Grundkettbaum 2, über einen Spannbaum
4 zu den das Webfach 5 bildenden Fachbildeorganen 6 und schließlich zu dem
Bindepunkt 7 des Gewebes 8 geführt ist.
Das fertige Gewebe 8 wird über ein Gewebeverschiebebauteil geführt, das im
vorliegenden Fall die Einziehwalze 9 ist.
Von der Einziehwalze 9 gelangt das Gewebe 8, gegebenenfalls über weitere
Umlenkwalzen, die hier nicht dargestellt sind, zu dem Warenbaum 10.
Die Florkette 11 wird von einem Florkettbaum 12 nach einer Umlenkwalze 13 zu
einer Tänzerwelle 14 und von dieser durch die Fachbildeorgane 6 hindurch zu
dem Bindepunkt 7 des Gewebes 8 geführt.
Von einem schematisch dargestellten Webmaschinen-Hauptantrieb 15 wird der
Antrieb für wenigstens einen sogenannten Frottierexzenter 16 und der Antrieb für
ein mit der Weblade 17 verbundenes Webblatt 18 abgeleitet.
Mit dem Frottierexzenter 16 steht ein um eine maschinenfeste Achse 19 drehbar
gelagerter Doppelhebel 20 über eine Abtastrolle 21 in Wirkverbindung.
An dem Doppelhebel 20 greift eine Zugfeder 22 an, die sicherstellt, daß die
Abtastrolle 21 des Doppelhebels 20 nicht von der Exzenterscheibe abhebt.
Erfindungswesentlich ist nun, daß zwischen dem Doppelhebel 20 und der
Einziehwalze 9 eine Florhöhenverstelleinrichtung 23 eingeordnet ist, welche
einen von dem Hauptantrieb 15 unabhängigen motorischen Antrieb 24 besitzt.
Zur Übertragung der Grundfrottierbewegung auf die Einziehwalze 9 ist, wie
allgemein bei Webmaschinen der im Oberbegriff genannten Gattung bekannt,
zwischen dem Doppelhebel 20 und der Einziehwalze 9 wenigstens eine Koppel
25, 25a vorzusehen.
Mit der erfindungsgemäßen Einordnung der Florhöhenverstelleinrichtung 23
zwischen dem Doppelhebel 20 und der Einziehwalze 9 fungiert die
Florhöhenverstelleinrichtung 23 als Bindeglied zur Übertragung einer
Grundfrottierbewegung von dem Frottierexzenter 16 mit Doppelhebel 20 auf die
Einziehwalze 9.
Ein Ende der jeweiligen Koppel 25, 25a ist in der Florhöhenverstelleinrichtung in
voneinander abweichenden Anordnungsebenen angelenkt.
Das andere Ende der einen Koppel 25 ist am Doppelhebel 20 in einer die
Grundfrottierbewegung bestimmenden Anlenkstelle befestigt.
Diese Anlenkstelle kann z. B. in einer Längsführung 20a des Doppelhebels 20
liegen.
Durch Verschieben der Anlenkstelle innerhalb der Längsführung 20a sind in
bekannter Weise die unterschiedlichsten Grundfrottierbewegungen festlegbar.
Das andere Ende der anderen Koppel 25a ist an einem mit der Einziehwalze 9
fest verbundenen Hebelarm 26 angelenkt.
Fig. 2 zeigt die erfindungsgemäß ausgebildete Florhöhenverstelleinrichtung 23,
die aus einer Getriebeeinheit und aus einem mit der Getriebeeinheit in
Verbindung stehenden Antrieb 24 besteht.
Die Getriebeeinheit wiederum wird aus einer Kombination eines ersten
Teilgetriebes 27a mit einem zweiten Teilgetriebe 27b gebildet.
Das erste Teilgetriebe 27a besteht aus einem mit der Ankerwelle 24a eines
elektromotorischen Antriebes 24 verbundenen Antriebsritzel 28 und aus einem auf
einer gemeinsamen Getriebewelle 30 drehfest angeordneten Zahnrad 29, das mit
dem Ritzel 28 in Eingriff steht.
Das zweite Teilgetriebe 27b besteht aus einem drehfest mit der gemeinsamen
Getriebewelle 30 verbundenen Antriebsritzel 31 und aus einem mit dem
Antriebsritzel 31 in Eingriff stehendem Zahnsektorstück 32, das mit wenigstens
einer hebelartig ausgebildeten Lagerplatte 33 über einen ersten
Verbindungsbolzen 34 verbunden ist. Im vorliegenden Beispiel sind zwei identisch
ausgebildete Lagerplatten 33 vorgesehen, die drehbeweglich und voneinander
beabstandet um die Mittenachse 30a der Getriebewelle 30 gelagert sind.
Das Zahnsektorstück 32 ist in diesem Falle zwischen den beiden Lagerplatten 33
eingebunden.
Beabstandet zu dem ersten Verbindungsbolzen 34 am Zahnsektorstück 32 ist ein
zweiter Verbindungsbolzen 35 vorgesehen.
An jedem der Verbindungsbolzen 34, 35 ist eine der Koppeln 25, 25a angelenkt.
Der Antrieb 24 steht über eine Steuerleitung 36 mit einer elektronischen
Steuerung 37 in Verbindung, die auf der Grundlage eines über das Display 38
wählbaren Florhöhe den Antrieb 24 steuert.
Anstelle eines elektromotorischen Antriebes kann z. B. ein pneumatischer oder
hydraulischer Antrieb vorgesehen sein.
Bezugszeichenliste
01 Webmaschine
02 Grundkettbaum
03 Grundkette
04 Spannbaum
05 Webfach
06 Fachbildeorgane
07 Bindepunkt
08 Gewebe
09 Einziehwalze
10 Warenbaum
11 Florkette
12 Florkettbaum
13 Umlenkwalze
14 Tänzerwelle
15 Webmaschinen-Hauptantrieb
16 Exzenterantrieb
17 Weblade
18 Webblatt
19 Achse
20 Doppelhebel
20a Längsführung
21 Abtastrolle
22 Zugfeder
23 Florhöhenverstelleinrichtung
24 Antrieb
24a Ankerwelle
25 Koppel
25a Koppel
26 Hebelarm
27a Teilgetriebe
27b Teilgetriebe
28 Antriebsritzel
29 Abtriebsrad
30 Getriebewelle
30a Mittenachse
31 Antriebsritzel
32 Zahnsektorstück
33 Lagerplatte
34 Verbindungsbolzen
35 Verbindungsbolzen
36 Steuerleitung
37 Steuerung
38 Display
02 Grundkettbaum
03 Grundkette
04 Spannbaum
05 Webfach
06 Fachbildeorgane
07 Bindepunkt
08 Gewebe
09 Einziehwalze
10 Warenbaum
11 Florkette
12 Florkettbaum
13 Umlenkwalze
14 Tänzerwelle
15 Webmaschinen-Hauptantrieb
16 Exzenterantrieb
17 Weblade
18 Webblatt
19 Achse
20 Doppelhebel
20a Längsführung
21 Abtastrolle
22 Zugfeder
23 Florhöhenverstelleinrichtung
24 Antrieb
24a Ankerwelle
25 Koppel
25a Koppel
26 Hebelarm
27a Teilgetriebe
27b Teilgetriebe
28 Antriebsritzel
29 Abtriebsrad
30 Getriebewelle
30a Mittenachse
31 Antriebsritzel
32 Zahnsektorstück
33 Lagerplatte
34 Verbindungsbolzen
35 Verbindungsbolzen
36 Steuerleitung
37 Steuerung
38 Display
Claims (5)
1. Frottierwebmaschine mit einer Florhöhenverstelleinrichtung, die einen separat
steuerbaren Antrieb besitzt, mit wenigstens einen von einem Webmaschinen-
Hauptantrieb abgeleiteten Exzenterantrieb zur Ausführung einer
Grundfrottierbewegung, wobei der Exzenterantrieb auf wenigstens einen um eine
maschinenfeste Drehachse gelagerten und federbelasteten Doppelhebel wirksam
ist, welcher Doppelhebel mit einem Gewebeverschiebebauteil in Verbindung steht,
das im Stande ist, die Anschlagkante des Gewebes relativ zum Anschlag des
Webblattes zu verschieben, dadurch gekennzeichnet, daß die
Florhöhenverstelleinrichtung (23) zwischen dem Doppelhebel (20) und dem
Gewebeverschiebebauteil (9) eingeordnet ist und sowohl mit dem Doppelhebel
(20) als auch mit dem Gewebeverschiebebauteil (9) über Koppelelemente
(25, 25a) wirkverbunden ist.
2. Frottierwebmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Florhöhenverstelleinrichtung (23) als Bindeglied zur Übertragung der
Grundfrottierbewegung von dem Exzenterantrieb (16) auf das
Gewebeverschiebebauteil (9) wirksam ist.
3. Florhöhenverstelleinrichtung, gekennzeichnet durch, eine Getriebeeinheit
die mit einem separat steuerbaren, Antrieb (24) wirkverbunden ist, welche
Getriebeeinheit aus einer Kombination eines ersten Teilgetriebes (27a) mit einem
zweiten Teilgetriebe (27b) besteht, und welche Teilgetriebe (27a, 27b) eine
gemeinsame Getriebewelle (30) besitzen, auf der drehfest ein Abtriebsrad (29)
des ersten Teilgetriebes (27a) und ein Antriebsritzel (31) des zweiten
Teilgetriebes (27b) angeordnet ist, und wobei das erste Teilgetriebe (27a) aus
einem mit der Welle (24a) des Antriebes (24) drehfest verbundenen Antriebsritzel
(28) und aus einem auf der Getriebewelle (30) drehfest angeordneten Abtriebsrad
(29) besteht und beide miteinander in Eingriff stehen, und wobei das zweite
Teilgetriebe (27b) aus einem drehfest mit der Getriebewelle (30) verbundenen
Ritzel (31) und aus einem mit dem Ritzel (31) in Eingriff stehendem
Zahnsektorstück (32) besteht, und das Zahnsektorstück (32) mit wenigstens einer
schwenkbar um die Mittenachse (30a) der Getriebewelle (30) gelagerten,
hebelartig ausgebildeten Lagerplatte (33) verbunden ist und wobei das
Zahnsektorstück (32) ferner im Bereich des seiner Verzahnung
gegenüberliegenden Endes einen ersten und einen zweiten Verbindungsbolzen
(34, 35) besitzt, wobei der betreffende Verbindungsbolzen (34, 35) mit einer am
Doppelhebel (20) angelenkten Koppel (25) und mit einer am
Gewebeverschiebebauteil (9) angelenkten Koppel (25a) in Verbindung steht.
4. Florhöhenverstelleinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der Antrieb (24) ein Servomotor ist, der mit einer Steuereinheit (37) in Verbindung
steht, welche nach einem Musterprogramm zur Gewebebildung den Servomotor
steuert.
5. Florhöhenverstelleinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Teilgetriebe (27a, 27b) Untersetzungsgetriebe sind.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19537277A DE19537277C1 (de) | 1995-10-06 | 1995-10-06 | Frottierwebmaschine mit einer Florhöhenverstelleinrichtung |
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| EP96113963A EP0768407B1 (de) | 1995-10-06 | 1996-08-31 | Frottierwebmaschine mit einer Florhöhenverstelleinrichtung |
| DE59604101T DE59604101D1 (de) | 1995-10-06 | 1996-08-31 | Frottierwebmaschine mit einer Florhöhenverstelleinrichtung |
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE19537277A DE19537277C1 (de) | 1995-10-06 | 1995-10-06 | Frottierwebmaschine mit einer Florhöhenverstelleinrichtung |
Publications (1)
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1996
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