DE19537016C1 - Rahmengestell für einen Schaltschrank - Google Patents
Rahmengestell für einen SchaltschrankInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Rahmengestell aus Rahmenschenkeln für einen
Schaltschrank, bei dem die Rahmenschenkel spiegelbildlich zu ihrer
Querschnittsdiagonale ausgebildet sind und im Bereich der Innenseite des
Rahmengestelles zwei mit Befestigungsaufnahmen und/oder Bohrungen versehene
Aufnahmeabschnitte parallel zu den zugeordneten Außenseiten des
Rahmengestelles ausgerichtet sind.
Ein Rahmengestell dieser Art ist durch die DE 43 36 204 A1 bekannt. Die
Rahmenschenkel bilden mit wenigen Befestigungsaufnahmen und/oder Bohrungen
nur ein Traggestell, das an beliebigen Stellen der Rahmenschenkel mit
Montageschienen versehen werden kann, wobei die Montageschienen
Befestigungsmöglichkeiten in vorgegebenen Systemraster in zwei senkrecht
zueinander stehenden Richtungen bieten.
Die Aufnahmen für die Montageschienen werden durch zwei senkrecht zueinander
stehende Aufnahmeabschnitte der Rahmenschenkel begrenzt, wobei vorzugsweise
im wesentlichen als quadratischer Hohlprofilabschnitt ausgebildete
Montagescheinen verwendet werden, die mit Schraubverbindungen oder speziell
ausgebildeten Verbindungselementen an den Aufnahmeabschnitten der
Rahmenschenkel angebracht werden.
In der DE 87 03 695 U1 ist ein aus Rahmenschenkeln bestehendes Rahmengestell
beschrieben, bei dem die Rahmenschenkel spiegelbildlich zu ihrer Querschnitts
diagonalen ausgebildet sind. Die Rahmenschenkel weisen dem Innenraum des
Rahmengestelles zugekehrte, längsgerichtete Nuten auf. Diese Nuten sind im
Querschnitt T-förmig und dienen zur Aufnahme des Kopfes einer Schraube. An den
Schrauben können dann Querverstrebungen oder dgl. festgelegt werden. Hierbei
erwies es sich als nachteilig, daß die Schrauben über die Stirnseite des
Rahmenschenkels in die Nut eingesetzt werden müssen. Ist einmal ein Rahmen
gestell komplett aufgebaut, so können die Schrauben nur mit hohem Aufwand
eingesetzt werden. Auch erweist es sich als hinderlich, daß die Schrauben nicht in
einer bestimmten Position am Rahmenschenkel festgemacht werden können. Da
durch verrutschen diese leicht, was eine Montage der Querverstrebungen oder dgl.
erschwert.
Aus der DE 81 30 103 U1 ist ein Rahmenschenkel zur Bildung eines Rahmen
schenkels bekannt, der im wesentlichen einen quadratischen Querschnitt aufweist.
Im Bereich einer Kante des Rahmenschenkels sind zwei nebeneinander liegende
Aufnahmen angeordnet. Die Aufnahmen weisen Schwalbenschwanznuten auf, an
denen Anbauelemente, wie beispielsweise weitere Profilschenkel oder Platten
elemente festgelegt werden können.
Die US 4 017 134 beschreibt Wandelemente für ein Rahmengestell. An den
Wandelementen sind die vertikalen Rahmenschenkel einstückig angeformt. Zur
Festlegung von Anbauelementen sind die Rahmenschenkel mit hinterschnittenen
Nuten versehen. In die Nuten können Nutensteine eingeführt werden. Die Nuten
steine tragen Befestigungsansätze, an denen die Anbauelemente festgemacht
werden können.
Aus der DE 94 05 831 U1 ist ein Halteelement zur Festlegung von Fachböden an
Rahmenschenkeln eines Rahmengestelles bekannt. Das Halteelement weist hierzu
einen elliptischen Zapfen auf, der in einen Schlitz des Rahmenschenkels eingeführt
werden kann. Anschließend kann das Halteelement um 90° verdreht werden, so
daß sich der Zapfen hinter der Aufnahme verspannt. An den Zapfen selbst ist ein
Bund angeschlossen, der über den Rahmenschenkel vorsteht. Auf diesem Bund
kann der Fachboden abgestellt werden. Bei solchen Befestigungen kann eine
Befestigung des Fachbodens nicht in beliebiger Längsrichtung am Rahmenschenkel
erfolgen. Vielmehr ist man immer auf eine entsprechende Aufnahme angewiesen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Rahmengestell der eingangs erwähnten Art zu
schaffen, bei dem auf einfache Weise unterschiedlich gestaltete Montageschienen
positioniert in den Aufnahmen der Rahmenschenkel schnell und fest angebracht
werden können.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß sich an die durch die
Aufnahmeabschnitte gebildete Aufnahme eine zur Querschnittsdiagonale offene
oder geschlossene Schwalbenschwanznut anschließt, daß in diese ein mit
Schwalbenschwanzsteg versehener Befestigungsblock in die
Schwalbenschwanznut einführbar und durch Drehung um 90° darin festlegbar ist,
daß sich der um 90° verdrehte Befestigungsblock an den Aufnahmeabschnitten
und der Schwalbenschwanzsteg an den Nut-Seitenwänden der
Schwalbenschwanznut abstützt und daß die freien Flächen des
Befestigungsblockes mit Gewindebohrungen versehen sind.
Mit der Schwalbenschwanznut und dem Befestigungsblock kann an beliebiger
Stelle des Rahmenschenkels eine Anzahl von Befestigungsmöglichkeiten in
verschiedenen Richtungen geschaffen werden.
Die Schwalbenschwanznut wird in einfachster Weise durch die Nut-Seitenwände
gebildet, die sich im stumpfen Winkel an die die Aufnahme bildenden
Aufnahmeabschnitte anschließen. Die Nut-Seitenwände sind dabei zur Innenseite
der Aufnahmeabschnitte hin abgewinkelt und bilden mit diesen jeweils einen
gleichen stumpfen Winkel, so daß die Schwalbenschwanznut zur
Querschnittsdiagonale des Rahmenschenkels vorzugsweise symmetrisch ist. Die
Schwalbenschwanznut ist dabei im Bereich des Nutgrundes offen.
Ist nach einer Ausgestaltung vorgesehen, daß der in der Aufnahme und der
Schwalbenschwanznut festgelegte Befestigungsblock Flächen mit
Gewindebohrungen aufweist, die bündig mit Profilseiten des Rahmenschenkels
abschließen, die sich den Nut-Seitenwänden abgekehrt an die
Aufnahmeabschnitte des Rahmenschenkels anschließen, dann liegen die so
geschaffenen Befestigungsebenen in den Ebenen der Profilseiten des
Rahmenschenkels.
Eine geschlossene Schwalbenschwanznut wird nach einer Ausgestaltung dadurch
gebildet, daß die Schwalbenschwanznut der Rahmenschenkel durch
Endabschnitte abgeschlossen ist, die gegeneinander gerichtet sind und senkrecht
zur Querschnittsdiagonale stehen.
Die Positionierung des Befestigungsblockes im Systemraster wird auf einfache
Weise dadurch erreicht, daß der Befestigungsblock mit einer Klemmschraube
versehen ist, die senkrecht zu den Endabschnitten der Schwalbenschwanznut
gerichtet ist und sich an diesen abstützt, wobei vorzugsweise vorgesehen ist, daß
die gegeneinander gerichteten Endabschnitte einen Spalt frei lassen, der in einem
vorgegebenen Systemraster zu Ausnehmungen erweitert ist, die Aufnahmen für
die Klemmschraube bilden und eine Positionierung des Befestigungsblockes im
Systemraster zulassen.
Ist die Ausgestaltung so, daß der Schwalbenschwanzsteg des in der
Schwalbenschwanznut festgelegten Befestigungsblockes in Längsrichtung des
Rahmenschenkels schmäler ist als der Befestigungsblock und daß der
Befestigungsblock einem Aufnahmeabschnitt zugekehrte bis auf den
Schwalbenschwanzsteg reichende Aussparungen aufweist, die eine Verdrehung
des Befestigungsblockes um 90° zwischen den Aufnahmeabschnitten des
Rahmenschenkels zuläßt, dann kann der Befestigungsblock ohne Schwierigkeiten
in die Schwalbenschwanznut eingeführt und um 90° verdreht werden, ohne daß
die Aufnahmeabschnitte des Rahmenschenkels das Verdrehen des
Befestigungsblockes beeinträchtigen.
Damit die Klemmschraube das Anbringen von Montageschienen oder dgl. an dem
festgelegten Befestigungsblock nicht beeinträchtigt, ist vorgesehen, daß die
Klemmschraube mit Schraubenkopf von einer mit erweiterter Kopfaufnahme
versehenen Gewindebohrung des Befestigungsblockes versenkt angeordnet und
verstellbar ist, und daß sich die durch den Schwalbenschwanzsteg geführte
Klemmschraube mit ihrem Ende an den Endabschnitten oder einem mit diesen
verbundenen Verbindungsabschnitt des Rahmenschenkels abstützt und daß die an
die Profilseiten des Rahmenschenkels anschließenden Flächen des in der
Schwalbenschwanznut festgelegten Befestigungsblockes über eine parallel zu den
Endabschnitten der Schwalbenschwanznut gerichtete Fläche ineinander übergehen
und daß die Klemmschraube im Zentrum dieser Fläche angeordnet ist.
Die Zahl der Anbringungsmöglichkeiten wird dadurch erhöht, daß auch die
senkrecht zur Längsrichtung des Rahmenschenkels stehenden Flächen des in der
Schwalbenschwanznut festgelegten Befestigungsblockes mit Gewindebohrungen
versehen sind.
Die Erfindung wird anhand von in den Zeichnungen dargestellten
Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen jeweils in perspektivischer
Ansicht:
Fig. 1 einen Teil eines Rahmenschenkels mit eingeführtem
Befestigungsblock,
Fig. 2 einen Teil eines Rahmenschenkels mit um 90° verdrehtem und
festgelegten Befestigungsblock und
Fig. 3 verschiedene Anbringungsmöglichkeiten für eine C-förmige
Montageschiene an dem am Rahmenschenkel festgelegten
Befestigungsblock.
Wie die Fig. 1 zeigt, sind die Rahmenschenkel 10 des Rahmengestelles
vorzugsweise spiegelbildlich zu der Querschnittsdiagonalen 11, die im
Rahmengestell auf die Diagonalen des Rahmengestelles ausgerichtet sind. Dabei
bildet ein Verbindungsabschnitt 12 die abgeschrägte Außenkante des
Rahmengestelles. Über die Stegabschnitte 14 und 18 sowie parallel zu den
Außenseiten des Rahmengestelles verlaufende Anlageabschnitte 28 und 29
werden in Verbindung mit senkrecht zu den Außenseiten des Rahmengestelles
stehenden Profilseiten 15 und 17 Anlagestege 13 und 16 gebildet, an denen
Wandelemente über Dichtungselemente abgedichtet angebracht werden können.
Der Innenseite des Rahmengestelles zugekehrt bilden senkrecht an die Profilseiten
15 und 17 anschließende Aufnahmeabschnitte 21 und 22 eine Aufnahme zum
Einsetzen von Befestigungsblöcken 40. Diese Aufnahmeabschnitte 21 und 22
verlaufen vorzugsweise parallel zu den zugekehrten Anlageabschnitten 28 und 29
und damit zu den zugekehrten Außenseiten des Rahmengestelles.
Die Profilseiten 15 und 17 der Rahmenschenkel 10 sind mit Reihen von
Befestigungsaufnahmen und/oder Bohrungen 19 und 20 versehen. An die durch
die Aufnahmeabschnitte 21 und 22 gebildeten Aufnahme schließt sich eine
Schwalbenschwanznut 27 mit Nut-Seitenwänden 25 und 26 an, die in Richtung
zu den zugekehrten Profilseiten 15 und 17 eingebogen sind und zu den
Aufnahmeabschnitten 21 und 22 stumpfe Winkel einschließen. Die
Nut-Seitenwände 25 und 26 gehen in gegeneinander gerichtete und parallel zu dem
Verbindungsabschnitt 12 verlaufende Endabschnitte 30 und 31 über, die die
Schwalbenschwanznut 27 praktisch schließen. Diese Endabschnitte 30 und 31
können fest mit dem Verbindungsabschnitt 12 verbunden sein, lassen aber einen
in Längsrichtung des Rahmenschenkels 10 verlaufenden Spalt 32 frei, der im
Systemraster eine Reihe von Ausnehmungen 33 trägt, die für die Positionierung
der eingesetzten Befestigungsblöcke 40 verwendet werden.
Die Befestigungsblöcke 40 tragen auf der Rückseite einen schmalen
Schwalbenschwanzsteg 41, der auf die Schwalbenschwanznut 27 abgestimmt
ist. Wie im unteren Teil der Fig. 1 gezeigt ist, wird der Befestigungsblock 40 mit
in Längsrichtung des Rahmenschenkels 10 ausgerichtetem
Schwalbenschwanzsteg 41 in die Aufnahme mit den Aufnahmeabschnitten 21
und 22 und die Schwalbenschwanznut 27 eingeführt und dann um 90° verdreht,
so daß der Schwalbenschwanzsteg 41 die Nut-Seitenwände 25 und 26 der
Schwalbenschwanznut 27 hintergreift. Im Befestigungsblock 40 ist zentrisch eine
Klemmschraube 50 angeordnet, die in einer mit Kopferweiterung versehenen
Gewindebohrung verstellbar ist. Das aus dem Schwalbenschwanzsteg 41 ragende
Ende der Klemmschraube 50 wird in eine durch die Ausnehmungen 33 gebildete
Aufnahme eingeführt und beim Festziehen der Klemmschraube 50 zur
Positionierung des Befestigungsblockes 40 im Systemraster verwendet. Dabei
wird der Schwalbenschwanzsteg 41 in der Schwalbenschwanznut 27 verspannt.
Wie Fig. 2 zeigt, weist der Befestigungsblock 40 in der festgelegten Stellung
Flächen 42, 43, 44 und 45 auf, die alle mit Gewindebohrungen 46, 47, 48 und 49
versehen sind. Die Flächen 42 und 43 schließen sich dabei bündig an die
Profilseiten 15 und 17 des Rahmenschenkels 10 an. Die Flächen 44 und 45
stehen senkrecht zu der Längsrichtung des Rahmenschenkels 10, so daß in vier
Ebenen Montageschienen 60 angebracht werden können, wie Fig. 3 zeigt. Die
Flächen 42 und 43 gehen über eine parallel zu den Endabschnitten 30 und 31
gerichtete Fläche 52 ineinander über, in der zentrisch die Klemmschraube 50
angeordnet ist. Ist diese festgezogen, dann ist sie in der Gewindebohrung des
Befestigungsblockes versenkt.
Damit der Befestigungsblock 40 nach dem Einführungen in die durch die
Aufnahmeabschnitte 21 und 22 gebildete Aufnahme und in die durch die
Nut-Seitenwände 25 und 26 sowie die Endabschnitte 30 und 31 der
Schwalbenschwanznut 27 um 90° verdreht werden kann, ist er auf einer Seite
mit bis auf den Schwalbenschwanzsteg 41 reichende Aussparungen 51 versehen.
Dann läßt sich der Teil des Befestigungsblockes 40, der zwischen die
Aufnahmeabschnitte 21 und 22 zu liegen kommt, ohne Beeinträchtigung durch
die Aufnahmeabschnitte 21 und 22 um 90° verdrehen. Der
Schwalbenschwanzsteg 41 übernimmt dabei auf dieser Seite die Anlage am
Aufnahmeabschnitt 22. Da der Rahmenschenkel 10 vorzugsweise spiegelbildlich
zur Querschnittsdiagonale 11 ausgebildet ist, kann der Befestigungsblock 40 auch
so eingeführt und festgelegt werden, daß die Aussparungen auf der linken Seite
der Fig. 2 liegen.
Wie anhand der Fig. 3 gezeigt ist, kann eine C-förmige Montageschiene 60 mit
ihren Schenkeln 61, 62 und 63 an einer der vier Flächen 42, 43, 44 oder 45 des
Befestigungsblockes 40 angeschraubt werden. Die Montageschiene 60 ist als
offener Hohlprofilabschnitt ausgebildet, der in allen Schenkeln 61, 62 und 63 mit
Reihen von Befestigungsaufnahmen 65 und/oder Bohrungen 66 versehen ist. Die
vierte Seite der Montageschiene ist mit einem Längsschlitz 64 versehen. Zur
Befestigung ist eine Schraube 66 und eine spezielle Beilagscheibe 67 vorgesehen,
die mit einem Zentrieransatz 68 und einer abbrechbaren Handhabe 69 versehen
ist. Wie anhand der oberen Montageschiene 60 gezeigt ist, wird die Beilagscheibe
67 durch eine Befestigungsaufnahme 65 des Schenkels 63 seitlich eingeführt und
mit dem Zentrieransatz 68 in den Längsschlitz 64 eingeführt. Dann wird die
Schraube 66 durch eine Befestigungsaufnahme 65 im Schenkel 61 und die
Beilagscheibe 67 hindurch in die Gewindebohrung 48 der Fläche 44 des
Befestigungsblockes 40 eingeschraubt. Die Stirnseite der Montageschiene 60 liegt
an dem Aufnahmeabschnitt 22 an, während der Schenkel 62 an dem
Aufnahmeabschnitt 21 an liegt.
Die Montageschiene 60 kann in gleicher Weise auch an der Fläche 42 mit der
Gewindebohrung 46 befestigt werden, wobei sie dann an der Profilseite 15 des
Rahmenschenkels 10 anliegt. Bei der Anbringung der Montageschiene 60 an der
Fläche 43 mit der Gewindebohrung 47 liegt die Montageschiene 60 an der
Profilseite 17 des Rahmenschenkels 10 an. Die Montageschiene 60 kann auch an
der unteren Fläche 45 des Befestigungsblockes 40 befestigt werden, die mit der
Gewindebohrung 49 versehen ist. Die Befestigung erfolgt dann wie bei der
Anbringung an der oberen Fläche 44 mit der Gewindebohrung 48.
Ist die Verbindung hergestellt, dann kann die Handhabe 49 der Beilagscheibe 67
abgebrochen werden, die ja nur zum Einführen und Festhalten der Beilagscheibe
67 beim Herstellen der Schraubverbindung erforderlich ist.
Claims (10)
1. Rahmengestell aus Rahmenschenkeln für einen Schaltschrank, bei dem die
Rahmenschenkel spiegelbildlich zu ihrer
Querschnittsdiagonale ausgebildet sind und im Bereich der Innenseite des
Rahmengestelles zwei mit Befestigungsaufnahmen und/oder Bohrungen
versehene Aufnahmeabschnitte parallel zu den zugeordneten Außenseiten
des Rahmengestelles ausgerichtet sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich an die durch die Aufnahmeabschnitte (21, 22) gebildete Aufnahme eine zur Querschnittsdiagonale (11) offene oder geschlossene Schwalbenschwanznut (27) anschließt,
daß in diese ein mit Schwalbenschwanzsteg (41) versehener Befestigungsblock (40) in die Schwalbenschwanznut (27) einführbar und durch Drehung um 90° darin festlegbar ist,
daß sich der um 90° verdrehte Befestigungsblock (40) an den Aufnahmeabschnitten (21, 22) und der Schwalbenschwanzsteg (41) an den Nut-Seitenwänden (25, 26) der Schwalbenschwanznut (27) abstützt und
daß die freien Flächen (42, 43, 44, 45) des Befestigungsblockes (40) mit Gewindebohrungen (46, 47, 48, 49) versehen sind.
daß sich an die durch die Aufnahmeabschnitte (21, 22) gebildete Aufnahme eine zur Querschnittsdiagonale (11) offene oder geschlossene Schwalbenschwanznut (27) anschließt,
daß in diese ein mit Schwalbenschwanzsteg (41) versehener Befestigungsblock (40) in die Schwalbenschwanznut (27) einführbar und durch Drehung um 90° darin festlegbar ist,
daß sich der um 90° verdrehte Befestigungsblock (40) an den Aufnahmeabschnitten (21, 22) und der Schwalbenschwanzsteg (41) an den Nut-Seitenwänden (25, 26) der Schwalbenschwanznut (27) abstützt und
daß die freien Flächen (42, 43, 44, 45) des Befestigungsblockes (40) mit Gewindebohrungen (46, 47, 48, 49) versehen sind.
2. Rahmengestell nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schwalbenschwanznut (27) durch an die Aufnahmeabschnitte
(21, 22) anschließende Nut-Seitenwände (25, 26) gebildet ist, die im
stumpfen Winkel zu den Aufnahmeabschnitten (21, 22) stehen.
3. Rahmengestell nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der in der Aufnahme und der Schwalbenschwanznut (27) festgelegte
Befestigungsblock (40) Flächen (42, 43) mit Gewindebohrungen (46, 47)
aufweist, die bündig mit Profilseiten (15, 17) des Rahmenschenkels (10)
abschließen, die sich den Nut-Seitenwänden (25, 26) abgekehrt an die
Aufnahmeabschnitte (21, 22) des Rahmenschenkels (10) anschließen.
4. Rahmengestell nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schwalbenschwanznut (27) der Rahmenschenkel (10) durch
Endabschnitte (30, 31) abgeschlossen ist, die gegeneinander gerichtet sind
und senkrecht zur Querschnittsdiagonale (11) stehen.
5. Rahmengestell nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Befestigungsblock (40) mit einer Klemmschraube (50) versehen ist,
die senkrecht zu den Endabschnitten (30, 31) der Schwalbenschwanznut
(27) gerichtet ist und sich an diesen abstützt.
6. Rahmengestell nach Anspruch 5
dadurch gekennzeichnet,
daß die gegeneinander gerichteten Endabschnitte (30, 31) einen Spalt (32)
freilassen, der in einem vorgegebenen Systemraster zu Ausnehmungen (33)
erweitert ist, die Aufnahmen für die Klemmschraube (50) bilden und eine
Positionierung des Befestigungsblockes (40) im Systemraster zulassen.
7. Rahmengestell nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schwalbenschwanzsteg (41) des in der Schwalbenschwanznut
(27) festgelegten Befestigungsblockes (40) in Längsrichtung des
Rahmenschenkels (10) schmäler ist als der Befestigungsblock (40) und
daß der Befestigungsblock (40) einem Aufnahmeabschnitt (z. B. 22)
zugekehrte bis auf den Schwalbenschwanzsteg (41) reichende
Aussparungen (51) aufweist, die eine Verdrehung des Befestigungsblockes
(40) um 90° zwischen den Aufnahmeabschnitten (21, 23) des
Rahmenschenkels (10) zuläßt.
8. Rahmengestell nach Anspruch 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Klemmschraube (50) mit Schraubenkopf von einer mit erweiterter
Kopfaufnahme versehenen Gewindebohrung des Befestigungsblockes (40)
versenkt angeordnet und verstellbar ist, und
daß sich die durch den Schwalbenschwanzsteg (41) geführte
Klemmschraube (50) mit ihrem Ende an den Endabschnitten (30, 31) oder
einem mit diesen verbundenen Verbindungsabschnitt (12) des
Rahmenschenkels (10) abstützt.
9. Rahmenschenkel nach einem der Ansprüche 1 bis /8,
dadurch gekennzeichnet,
daß auch die senkrecht zur Längsrichtung des Rahmenschenkels (10)
stehenden Flächen (44, 45) des in der Schwalbenschwanznut (27)
festgelegten Befestigungsblockes (40) mit Gewindebohrungen (48, 49)
versehen sind.
10. Rahmengestell nach einem der Ansprüche 3 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die an die Profilseiten (15, 17) des Rahmenschenkels (10) anschließenden Flächen (42, 43) des in der Schwalbenschwanznut (27) festgelegten Befestigungsblockes (40) über eine parallel zu den Endabschnitten (30, 31) der Schwalbenschwanznut (27) gerichtete Fläche (52) ineinander übergehen und
daß die Klemmschraube (50) im Zentrum dieser Fläche (52) angeordnet ist.
daß die an die Profilseiten (15, 17) des Rahmenschenkels (10) anschließenden Flächen (42, 43) des in der Schwalbenschwanznut (27) festgelegten Befestigungsblockes (40) über eine parallel zu den Endabschnitten (30, 31) der Schwalbenschwanznut (27) gerichtete Fläche (52) ineinander übergehen und
daß die Klemmschraube (50) im Zentrum dieser Fläche (52) angeordnet ist.
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| DE19537016A DE19537016C1 (de) | 1995-10-04 | 1995-10-04 | Rahmengestell für einen Schaltschrank |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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| DE19537016A Expired - Fee Related DE19537016C1 (de) | 1995-10-04 | 1995-10-04 | Rahmengestell für einen Schaltschrank |
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