DE19536443A1 - Brennelement mit integriertem Stoßdämpfer - Google Patents
Brennelement mit integriertem StoßdämpferInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Brennelement mit einem Stoßdämp
fer, wie er für leichtwassergekühlte Kernreaktoren, insbe
sondere für Kernreaktoren sowjetischer Bauart, bekannt ist.
In einem derartigen Kernreaktor bilden die zu Brennelementen
gebündelten Brennstäbe mit dem in ihnen enthaltenen Kern
brennstoff die aktive Zone, in der ein hoher Neutronenfluß
vorliegt, der zur Aufrechterhaltung der Kernspaltung erfor
derlich ist. Zur Steuerung dieser Kernspaltung ist bei Reak
toren sowjetischer Bauart vorgesehen, einige dieser Brennele
mente durch oben angekuppelte Steuerelemente, die ein über
die axiale Länge des Steuerelements verteiltes Absorbermate
rial für die Neutronen enthalten, zu einer Steuersäule ergän
zen. Um die Leistung des Reaktors zu drosseln und gegebenen
falls den Reaktor abschalten zu können, wird die Steuersäule
nach unten verschoben, so daß im Extremfall das gesamte Bün
del der Brennstäbe aus der aktiven Zone herausgefahren und
durch das Absorbermaterial des Steuerelements ersetzt ist.
Wenn dabei die Steuersäule so weit herausgefahren wird, daß
sie auf dem Kerngerüst, das die Brennelemente trägt, auf
schlagen könnte, entsteht die Gefahr von Beschädigungen. Da
her sind Stoßdämpfer vorgesehen, die in den unteren Teil des
Brennelements integriert werden können, wie dies zum Beispiel
in den Figuren der DE-A 42 27 793 gezeigt ist.
Die Erfindung betrifft den unteren Teil eines Brennelements,
in den der Stoßdämpfer integriert ist. Bei einem derartigen
Brennelement ist ein Bündel von Brennstäben, die nebeneinan
der und ungefähr parallel zueinander ausgerichtet sind, zwi
schen einer oberen Stabhalte-Platte und einer unteren Stab
halte-Platte gehalten. Das Stabbündel ist dabei von den Sei
tenwänden eines Brennelement-Kastens seitlich umgeben, deren
obere Kanten ein Kopfteil tragen, das im Fall einer Steuer
säule auch als Kupplungsteil zum Ankuppeln des erwähnten
Steuerelements ausgebildet sein kann.
Unterhalb der unteren Stabhalte-Platte ist in der Brennele
ment-Achse ein Stoßdämpfer angeordnet, der Stöße in der Achs
richtung dämpft. Dieser Stoßdämpfer ist über Tragrippen und
einen von unten in den Brennelement-Kasten eingreifenden
Tragring am Brennelement-Kasten gehalten.
Dabei trägt der Haltering im Stand der Technik nach unten ra
gende Außenwände, die eine an das Kasten-Ende angesetzte Ver
längerung des Brennelement-Kastens darstellen und eine den
Stoßdämpfer umgebende Ringkammer bilden, durch die das Kühl
wasser zu Durchtrittsöffnungen in der unteren Stabhalte-Plat
te fließt. Das Kühlwasser tritt durch diese Durchtrittsöff
nungen der unteren Platte in die Zwischenräume zwischen den
Brennstäben ein, die es durch entsprechende Durchtrittsöff
nungen in der oberen Stabhalte-Platte wieder verläßt.
Der untere Rand der an den Tragring angesetzten Außenwände
bildet eine ringförmige Eintrittsöffnung für das Kühlmittel;
in diese ringförmige Öffnung hinein ragen die Tragrippen, die
ein Basisteil des ungefähr zylinderförmigen Stoßdämpfers tra
gen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Konstruktion
des Brennelements mit dem integrierten Stoßdämpfer zu ver
bessern. Die Erfindung schafft ein mechanisch sehr stabiles
Bauteil, das einfach zu fertigen ist und auch nur einen ge
ringen Strömungswiderstand im Fußteil des Brennelements dar
stellt, so daß das Kühlwasser praktisch ungehindert zu den
Durchtrittsöffnungen der unteren Stabhalte-Platte strömen
kann. Außerdem werden die vom Stoßdämpfer ausgehenden Kräfte
günstig über den Querschnitt der unteren Stabhalte-Platte
verteilt, deren mechanische Belastung daher im Fall eines
Stoßes verhältnismäßig gering ist.
Diese Aufgabe wird gelöst durch das Brennelement mit den im
Anspruch 1 angegebenen Merkmalen.
Der Haltering sitzt nach der Erfindung also an den unteren
Kanten der Kastenwände, wie dies auch beim Stand der Technik
vorgesehen ist. Beim Stand der Technik jedoch ragen die Ka
stenwände nur wenig über die untere Stabhalte-Platte hinaus
und der daran befestigte Haltering bildet einen Anschlag, auf
dem diese Platte mit ihrem seitlichen Rand aufliegt; der Hal
tering schnürt daher den Strömungsquerschnitt des Kühlwassers
an der Unterseite der Stabhalte-Platte ein. Das Kühlwasser
wird zur Öffnung des Tragrings hin von Außenwänden gelenkt,
die im Stand der Technik unten an den Tragring angesetzt oder
angeformt sind und den Stoßdämpfer ringförmig umgeben. Nach
der Erfindung besitzt der Tragring keine derartigen Außen
wände, sondern die Kastenwände selbst erstrecken sich prak
tisch über die ganze Länge des Stoßdämpfers hinaus nach
unten. Der am unteren Rand der Kastenwände befestigte Halte
ring bildet daher den untersten Teil des Brennelements. Die
Ringkammer wird also von den Seitenwänden des Brennelement-Kastens
und dem Stoßdämpfer gebildet und besitzt einen Strö
mungsquerschnitt, der unterhalb der Stabhalte-Platte nicht
verengt ist. Der Tragring bildet dabei die untere Öffnung der
Ringkammer und sitzt somit an einer strömungstechnisch gün
stigen Stelle.
Die untere Stabhalte-Platte ruht nach der Erfindung auf einem
Zwischenstück, das auf dem oberen Ende des Stoßdämpfers auf
liegt. Dadurch wird eine auf mehrere Stellen der Stabhalte-Platte
verteilte flächige Auflage erreicht, die die Stab
halte-Platte entlastet.
Wenn die Leistung des Reaktors gedrosselt werden soll, so
kann die Steuersäule unter Ausnutzung der Schwerkraft und ih
res eigenen Gewichts nach unten abgeworfen werden, bis sie
mit dem Haltering auf einer Tragplatte des Reaktorgerüsts
aufsitzt. Das Gewicht und die beim Aufsitzen auftretenden
Kräfte werden von den Tragrippen, die z. B. sternförmig vom
Haltering nach innen in die Tragring-Öffnung und von unten in
den Brennelement-Kasten hineinragen, auf den unteren Teil
(die "Basis") des Stoßdämpfers übertragen. Bevorzugt ist ein
hydraulischer Stoßdämpfer, wobei auf der Basis vorteilhaft
ein ungefähr zylindrischer Außenmantel aufsitzt, der sich zur
Stabhalte-Platte hin konisch verjüngt.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unter
ansprüchen gekennzeichnet. Anhand von einem besonders vor
teilhaften Ausführungsbeispiel und zwei Figuren wird die Er
findung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch das Bündel der Brenn
stäbe und die Seitenwände des Kastens;
Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt längs der Ebene II-II durch
das Brennelement der Fig. 1, dessen Kopfteil als
Kupplung für ein Steuerelement einer Steuersäule
ausgebildet ist.
Leichtwassergekühlte Reaktoren sowjetischer Bauart sind auf
Brennelemente mit einem regelmäßigen hexagonalen Querschnitt
ausgelegt. Nach Fig. 1 umgeben die sechs Seitenwände 1 des
Kastens die Brennstäbe 2, die in einem regelmäßigen hexagona
len Gitter angeordnet sind. An einigen, auf Symmetrielinien
(z. B. auf Seitenhalbierenden oder nach Fig. 1 auf Diagona
len S-S) liegenden Brennstabpositionen sind die Brennstäbe 2
durch Skelett-Teile ersetzt, die in diesem Fall aus Hohlroh
ren bestehen, wie in der internationalen Patentanmeldung
PCT/DE 93/00255 (Veröffentlichungsnummer W093/22771) be
schrieben ist. Diese Hohlrohre P₁ und P₃ sind weitgehend mit
Wasser gefüllt, jedoch können auch Stäbe aus absorbierendem
Material von oben in diese Rohre hineinragen, wie in der
DE-A 42 27 793 beschrieben ist.
Prinzipiell können die Stabhalte-Platten und auch Abstand
halte-Gitter, in deren Maschen die Brennstäbe seitlich abge
stützt sind, auf beliebige Weise im Brennelement gehalten
sein, insbesondere also mit dem Brennelement-Kasten 1 ver
schweißt oder über besondere Haltestäbe mit einem Kopfteil
des Brennelements verschraubt sein.
Fig. 2 zeigt jedoch eine besonders vorteilhafte Ausführung,
die auch in der DE-A 42 27 793 benutzt ist und bei der die
Stabhalte-Platten 7 und 8 mit dem Bündel der Brennstäbe einen
Einsatz bilden, der z. B. von oben in den Brennelement-Kasten
eingesetzt werden kann, sobald das auf die oberen Kanten der
Seitenwände 1 aufsetzbare Kopfteil 3 entfernt ist.
Das Kopfteil 3 ist am offenen oberen Ende des Kastens 1 auf
gesetzt und kann eine Muffe 4 tragen, in die eine zentrale
Tragstange eines Steuerelementes eingesetzt werden kann, um
die erwähnte Steuersäule zu bilden. Das Kopfteil dient als
Halterung für die obere Stabhalte-Platte 7, die in diesem
Fall von Stützstiften 6, die federnd im Kopfteil gelagert
sind, nach unten gedrückt wird. Das Kopfteil 6 bildet also
nur einen oberen Anschlag für die Stabhalte-Platte 7.
Die obere Stabhalte-Platte 7 und die untere Stabhalte-Platte
sind an Skelett-Teilen gehalten (in diesem Fall an den Stäben
oder Rohren P₁ und P₃), die auch die Abstandhalte-Gitter 9
tragen. Die in das Gitter 9 eingesetzten Stäbe 2 sind nicht -
oder höchstens an einem Ende - mit den Platten 7 und 8 ver
bunden, sie können sich also ungehindert thermisch ausdehnen.
Das Brennelement und das angekuppelte Steuerelement bilden
die Steuersäule, die zum Beispiel im Fall einer Schnellab
schaltung nach unten abgeworfen wird, bis sie auf einem Trag
gerüst 5 des Reaktors aufsitzt. In dieser Endstellung befin
det sich dann das in Fig. 2 gezeigte Brennelement unterhalb
der aktiven Zone und ist ersetzt durch das oberhalb des
Brennelements angeordnete (in Fig. 2 nicht gezeigte) Steuer
element der Steuersäule.
Während des Abwerfens fährt ein in auf dem Traggerüst 5 sit
zender Verdrängungskörper (Zapfen 18) von der Basis 17 des
Stoßdämpfers 11 aus in den Innenraum eines geraden, ungefähr
zylindrischen oder prismatischen (z. B. hexagonalen) Mantel
16f der auf der Basis 17 des Stoßdämpfers aufgeschweißt oder
angeformt ist. Der Widerstand des dabei aus dem Stoßdämpfer
ausströmenden Wassers führt zu der gewünschten hydraulischen
Dämpfung, die über ein Zwischenstück 10 auf die untere Stab
halte-Platte 8 und über Tragrippen 19 auf einen Tragring 20
übertragen wird.
Die untere Stabhalte-Platte 8 ruht auf dem Zwischenstück 10,
das auf dem oberen Ende des Stoßdämpfers 11 zentriert ist.
Hierzu enthält das obere Ende des Stoßdämpfers 11 vorteilhaft
einen in der Achse des Brennelements angeordneten Zen
trierstift 12, der in eine entsprechende Ausnehmung im Mit
telteil 13 des Zwischenstücks 10 eingreift.
Vom Mittelteil 13 des Zwischenstücks 10 gehen vorteilhaft
sternförmig angeordnete Arme 14 aus, die schräg nach oben
verlaufen und deren Enden so abgewinkelt sind, daß Auflage
flächen für die Unterseite der unteren Stabhalte-Platte 8
entstehen. Insbesondere sind die Arme ungefähr gleich lang,
so daß äquidistant um die Brennelement-Achse herum angeord
nete Auflageflächen entstehen. Dabei ist es vorteilhaft, wenn
zumindest einige der Skelett-Teile (in diesem Fall die drei
Tragrohre P₃) nach unten über die untere Stabhalte-Platte 8
vorstehen und in die freien Enden der Arme 14 eingreifen, wo
sie zum Beispiel durch Muttern 15 verschraubt sein können.
Vorteilhaft ist der zylindrische Mantel 16 des Stoßdämpfers
11 nach oben konisch verjüngt. Seine Basis 17 ist von massi
ven Tragrippen 19 getragen, die vom Tragring 20 aus sternför
mig zur Brennelement-Achse hin verlaufen. Diese Tragrippen 19
ragen dabei von unten in das untere Ende des Brennelement-Kastens,
dessen Wände 1 die Fig. 2 zeigt. Vorteilhaft sind
zumindest die Basis 17 des Stoßdämpfers, die Tragrippen 19
und der Tragring 20 als ein massives Bauteil hergestellt, zum
Beispiel als Gußteil aus Stahl.
Der Tragring 20 sitzt demnach am untersten Ende des Brennele
ments, und die Seitenwände 2 des Brennelement-Kastens er
strecken sich unterhalb der unteren Stabhalte-Platte 8 prak
tisch über die ganze Länge des Stoßdämpfers. Der Tragring 20
ragt dabei über die Seitenfläche des Brennelement-Kastens
nicht hervor; sein Außenquerschnitt entspricht daher dem he
xagonalen Querschnitt des Brennelement-Kastens. Außerdem ist
der Tragring 20 bevorzugt am unteren Ende des Brennelement-Kastens,
in den er eingesetzt ist, lösbar befestigt
(Schraube 21).
Beim Aufsetzen des Brennelements auf dem Trag-Gerüst 5 ent
stehen also Kräfte, die vom Mantel 16 des Stoßdämpfers über
das Zwischenstück 10 auf die untere Stabhalte-Platte 8 ver
teilt werden, ohne den Brennelement-Kasten nennenswert zu be
lasten. Der Mantel 16 und die Seitenwände 2 des Brennelement-Kastens
bilden eine ringförmige Kammer, durch die zwischen
den Rippen 19 in der Öffnung des Tragrings 20 das Kühlmittel
einströmt und die nach oben zu den Durchtrittsöffnungen 22 in
der unteren Stabhalte-Platte 8 offen ist.
Auf diese Weise entsteht eine mechanisch stabile und hydro
dynamisch günstige Anordnung im Unterteil der Steuersäule.
Claims (12)
1. Brennelement mit Stoßdämpfer (11) für einen mit Leichtwas
ser gekühlten Kernreaktor mit folgenden Merkmalen:
- a) Ein Bündel von zueinander ungefähr parallelen Brennstäben (2) ist zwischen einer oberen Stabhalte-Platte (7) und ei ner unteren Stabhalte-Platte (8) gehalten,
- b) das Stabbündel ist von den Seitenwänden (1) eines Brenn element-Kastens umgeben, deren obere Kanten ein Kopfteil (3) - vorteilhaft ein Kupplungsteil zum Ankuppeln eines Steuerelements - tragen,
- c) unterhalb der unteren Stabhalte-Platte (8) ist ein axial ausgerichteter Stoßdämpfer (11) angeordnet, der über Trag rippen (19) und einen von unten in den Brennelement-Kasten eingreifenden Tragring (20) am Brennelement-Kasten gehalten ist, gekennzeichnet durch folgende weitere Merkmale:
- d) die Seitenwände (1) des Brennelement-Kastens erstrecken sich praktisch über die ganze axiale Länge des Stoßdämp fers (11) und bilden eine den Stoßdämpfer umgebende Ring kammer, um das Leichtwasser zu Durchtrittsöffnungen (22) in der unteren Stabhalte-Platte zuleiten,
- e) der Tragring (20) bildet das untere Ende des Brennelements und die Eintrittsöffnung für das in die Ringkammer eintre tende Leichtwasser, und
- f) die untere Stabhalte-Platte (8) ruht auf einem am oberen Ende des Stoßdämpfers gehaltenen Zwischenstück (10).
2. Brennelement nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Trag
rippen (19) vom Tragring (20) aus von unten in den Brennele
ment-Kasten (1) hineinragen.
3. Brennelement nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Stoß
dämpfer einen prismatischen oder zylindrischen, koaxial um
die Brennelement-Achse angeordneten Mantel (16) aufweist.
4. Brennelement nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das obere
Ende des Mantels (16) sich zur unteren Stabhalte-Platte (8)
hin verjüngt.
5. Brennelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das Zwi
schenstück (10) auf dem oberen Ende (12) des Stoßdämpfers
zentriert ist.
6. Brennelement nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das Zwi
schenstück (10) ein am oberen Ende des Stoßdämpfers in der
Brennelement-Achse gehaltenes Mittelteil (13) und sternförmig
nach außen und zur unteren Stabhalte-Platte (8) hin verlau
fende Tragarme (14) aufweist, an deren freien Enden die un
tere Stabhalte-Platte (8) aufliegt.
7. Brennelement nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das Zwi
schenstück (10) lösbar mit der unteren Stabhalte-Platte (8)
verbunden ist.
8. Brennelement nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß sich
durch das Bündel Skelett-Teile (P3) erstrecken, an denen die
beiden Stabhalte-Platten (7, 8) gehalten sind, und daß die
unteren Enden der Skelett-Teile an dem Zwischenstück gehal
ten, insbesondere verschraubt sind.
9. Brennelement nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ske
lett-Teile (P3) als geradlinige, im Bündel angeordnete Stäbe,
vorzugsweise als wassergefüllte Hohlrohre, ausgebildet sind.
10. Brennelement nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß der Trag
ring (20) seitlich praktisch nicht über die Seitenwände (1)
des Brennelement-Kastens vorspringt.
11. Brennelement nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
gekennzeichnet durch einen regelmäßigen
hexagonalen Querschnitt.
12. Brennelement nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß der Trag
ring (20), die Rippen (19) und zumindest der unterste Teil
des Stoßdämpfers als ein einziges Bauteil gefertigt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19536443A DE19536443A1 (de) | 1995-09-29 | 1995-09-29 | Brennelement mit integriertem Stoßdämpfer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19536443A DE19536443A1 (de) | 1995-09-29 | 1995-09-29 | Brennelement mit integriertem Stoßdämpfer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19536443A1 true DE19536443A1 (de) | 1997-04-03 |
Family
ID=7773654
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19536443A Withdrawn DE19536443A1 (de) | 1995-09-29 | 1995-09-29 | Brennelement mit integriertem Stoßdämpfer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19536443A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0935257A3 (de) * | 1998-01-13 | 1999-09-29 | Siemens Aktiengesellschaft | Versandbereites Kernreaktor-Brennelement |
| DE20116278U1 (de) | 2001-10-04 | 2002-01-17 | NIS Ingenieurgesellschaft mbH, 63452 Hanau | Vorrichtung zum Transport und Lagern von Steuerelementen von Kernkraftwerken |
| US11211175B2 (en) | 2017-07-06 | 2021-12-28 | Electricite De France | Hydrodynamic pin for centering a nuclear reactor core |
-
1995
- 1995-09-29 DE DE19536443A patent/DE19536443A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0935257A3 (de) * | 1998-01-13 | 1999-09-29 | Siemens Aktiengesellschaft | Versandbereites Kernreaktor-Brennelement |
| DE20116278U1 (de) | 2001-10-04 | 2002-01-17 | NIS Ingenieurgesellschaft mbH, 63452 Hanau | Vorrichtung zum Transport und Lagern von Steuerelementen von Kernkraftwerken |
| US11211175B2 (en) | 2017-07-06 | 2021-12-28 | Electricite De France | Hydrodynamic pin for centering a nuclear reactor core |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |