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DE19535248A1 - Elektronische Hobelmaschine mit einem Spanentsorgungsmechanismus - Google Patents

Elektronische Hobelmaschine mit einem Spanentsorgungsmechanismus

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Publication number
DE19535248A1
DE19535248A1 DE19535248A DE19535248A DE19535248A1 DE 19535248 A1 DE19535248 A1 DE 19535248A1 DE 19535248 A DE19535248 A DE 19535248A DE 19535248 A DE19535248 A DE 19535248A DE 19535248 A1 DE19535248 A1 DE 19535248A1
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DE
Germany
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movable wall
shaft
lever
drive part
outlet opening
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Application number
DE19535248A
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English (en)
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DE19535248C2 (de
Inventor
Haruyuki Tanabe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ryobi Ltd
Original Assignee
Ryobi Ltd
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Publication date
Application filed by Ryobi Ltd filed Critical Ryobi Ltd
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K11/00Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves
    • F16K11/02Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit
    • F16K11/04Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only lift valves
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    • F16K11/0525Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only lift valves with pivoted closure members, e.g. butterfly valves the closure members being pivoted around an essentially central axis
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q11/00Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
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    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27CPLANING, DRILLING, MILLING, TURNING OR UNIVERSAL MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27C1/00Machines for producing flat surfaces, e.g. by rotary cutters; Equipment therefor
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K31/00Actuating devices; Operating means; Releasing devices
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Description

Die Erfindung betrifft eine elektrische Hobelmaschine mit einem Spanentsorgungsmechanismus. Dabei kann der Mechanis­ mus eine Auslaßöffnung zum Entsorgen von Holzspänen frei wählen.
Das deutsche Patent mit der Nummer 35 42 263 offenbart eine bekannte elektrische Hobelmaschine mit einem Spanent­ sorgungsmechanismus. Die dort beschriebene elektrische Handhobelmaschine ist in Fig. 1 in Seitenansicht und in Fig. 2 in einer Querschnittsansicht längs der Linie II-II von Fig. 1 gezeigt und umfaßt eine Messerwalze 80, durch deren Drehung eine Holzoberfläche abgehobelt wird.
Späne, die beim Abhobeln entstehen, fliegen nach oben, in einen Spankanal 81. Wie Fig. 1 und 2 zu entnehmen ist, sind Auslaßöffnungen 82a und 82b an beiden Seiten eines Gehäuses 86 im oberen Teil des Spankanals 81 ausgebildet. Holzspäne, die durch den Spankanal 81 hindurchtreten, wer­ den somit entweder durch die Auslaßöffnung 82a oder die Auslaßöffnung 82b aus der Handhobelmaschine heraustreten.
Eine Ablenkwand 84, die dabei verwendet wird, um entweder die Auslaßöffnung 82a oder die Auslaßöffnung 82b zu schließen, ist in dem Gehäuse 86 angeordnet. Die Ablenk­ wand 84 ist an einer Seitenwand 84M befestigt, und die Seitenwand 84M ist ihrerseits an einer Welle 83 befestigt, so daß die Ablenkwand 84 in eine durch einen Pfeil 90 an­ gegebene Richtung bzw. in eine durch einen Pfeil 91 ange­ gebene Richtung um die Welle 83 drehbar ist, damit entwe­ der die Auslaßöffnung 82a oder die Auslaßöffnung 82b geöff­ net ist, während die jeweils andere geschlossen ist. Ein Knopf 85 ist an der Welle 83 befestigt, wobei durch Drehen des Knopfes 85 entweder die Auslaßöffnung 82a oder die Auslaßöffnung 82b ausgewählt werden kann, um geöffnet zu sein.
Wie oben beschrieben, werden Späne, die beim Hobeln von Holz entstehen, in dem Gehäuse 86 in den Kanal 81 durch Drehen der Messerwalze 80 befördert, wie auch Fig. 1 zu entnehmen ist. Danach werden die Späne aus der Handhobel­ maschine nach außen entweder über die Auslaßöffnung 82a oder die Auslaßöffnung 82b entsorgt, je nach Wahl. Daher kann die Entsorgungsrichtung der Späne frei durch Drehen des Knopfes 85 ausgewählt werden.
Jedoch weist die oben als bekannt beschriebene Handhobel­ maschine folgende Nachteile auf:
Wenn eine Bedienperson entscheidet, daß entweder die Aus­ laßöffnung 82a oder die Auslaßöffnung 82b geöffnet sein soll, durch Drehen der Ablenkwand 84, wird der Knopf 85 in Richtung des Pfeils 90 bzw. 91 gedreht. Da der Knopf 85 an der Welle 83 befestigt ist, die eine Kraft an das Mittel­ teil der Ablenkwand 84 anlegt, ist die zum Drehen des Knopfes 85 benötigte Kraft groß. Daher ist das Bedienen des Knopfes 85 schwierig.
Insbesondere zum Verhindern einer ungewollten Drehung der Ablenkwand 84 während des Betriebs aufgrund des Einflusses von Winden oder Vibrationen, die durch Drehen der Messer­ walze 80 hervorgerufen werden, ist die Hobelmaschine so ausgestaltet, daß ein bestimmter Kontaktwiderstand zwi­ schen dem Gehäuse 86 und der Ablenkwand 84 überwunden wer­ den muß. Daher wird eine noch viel größere Kraft benötigt, um den Knopf 85, der an der Welle 83 befestigt ist, zu drehen.
Da ferner der Knopf 85 direkt an der Welle 83 befestigt ist, ist die Anordnung des Knopfes 85 beschränkt. Somit ist der Knopf 85 auf der gleichen Achse wie die Welle 83 angeordnet, wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt, weshalb es nicht möglich ist, den Knopf 85 an einem Ort zu befesti­ gen, der eine einfache Handhabung durch die Bedienperson realisieren lassen würde. Somit besteht ein Problem beim Betätigen von elektrischen Hobelmaschinen.
Es ist eine Aufgabe der gegenwärtigen Erfindung, eine elektrische Hobelmaschine mit einem Spanentsorgungsmecha­ nismus zu liefern, der eine hohe Betriebseffizienz ermög­ licht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß von einer elektrischen Hobelmaschine mit einem Spanentsorgungsmechanismus gelöst, der folgendes umfaßt:
einen Entsorgungskanal zum Führen der beim Hobeln erzeug­ ten Späne, der mit einem Spankanal einer Messerwalze ver­ bunden ist;
Auslaßöffnungen, von denen jeweils eine auf einer Seite des Gehäuses der Hobelmaschine zum Entsorgen der geführten Späne über den Entsorgungskanal nach außen ausgebildet ist;
eine bewegbare Wand zum wahlweise öffnen einer der beiden Auslaßöffnungen, durch das drehbare Lagern der bewegbaren Wand innerhalb des Entsorgungskanals und Drehen derselben unter Verwendung eines auf der bewegbaren Wand ausgebil­ deten Getriebeteils; und
ein Antriebsteil für die bewegbare Wand mit einem Getrie­ beteil, das an das Getriebeteil der bewegbaren Wand direkt oder indirekt angreift und nur die gewünschte Auslaßöff­ nung durch Übertragen von Bewegung eines Betätigungs­ glieds, das aus einem Gehäuse herausragt, auf die beweg­ bare Wand über die Getriebeteile.
Ein erstes Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der bewegbaren Wand eine Halbkreisform aufweist, auf deren gebogener Au­ ßenfläche das Getriebeteil ausgebildet ist, und der Quer­ schnitt des Antriebsteils für die bewegbare Wand ebenfalls eine Halbkreisform aufweist, auf deren gebogener Außenflä­ che das Getriebeteil ausgebildet ist.
Dabei wird vorgeschlagen, daß jede der Auslaßöffnungen eine untere Kante aufweist, und die Endpositionen der be­ wegbaren Wand so festgesetzt sind, daß die bewegbare Wand jeweils mit der flachen Unterkante in einer ihrer beiden Ecken die untere Kanten der entsprechenden Auslaßöffnung kontaktiert.
Ferner ist ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsteil für die be­ wegbare Wand in Form eines Stabes ausgebildet ist, von dessen beiden Enden eines aus dem Gehäuse zum Angreifen und Bewegen des Antriebsteils in Richtung der Längsachse desselben herausragt.
Dabei kann vorgesehen sein, daß der Querschnitt der beweg­ baren Wand in einer Halbkreisform ausgebildet ist, auf deren gebogener Außenfläche das Getriebeteil ausgebildet ist.
Auch wird dabei vorgeschlagen, daß jede der Auslaßöffnun­ gen eine untere Kante aufweisen, und die Endpositionen der bewegbaren Wand dadurch festgelegt sind, daß in den End­ positionen die bewegbare Wand jeweils mit der flachen Un­ terkante in einer ihrer beiden Ecken die untere Kante der entsprechenden Auslaßöffnung kontaktiert.
Weiterhin schlägt die Erfindung für das zweite Ausfüh­ rungsbeispiel vor, daß das Antriebsteil für die bewegbare Wand aus dem Gehäuse in eine Richtung herausragt, die zu der Auslaßöffnung ausgerichtet ist, die durch die beweg­ bare Wand als geöffnet ausgewählt ist.
Außerdem ist für das erste Ausführungsbeispiel bevorzugt, daß die bewegbare Wand drehbar um ihre Mittelachse, die innerhalb einer Welle angeordnet ist, in dem Entsorgungs­ kanal des Gehäuses gelagert ist, daß das Antriebsteil für die bewegbare Wand um seine Mittelachse, die innerhalb einer Welle angeordnet ist; bereitgestellt ist, daß ein Hebel das zu betätigende Glied des Antriebsteils für die bewegbare Wand ist, wobei der Hebel an der Welle, die mit dem Antriebsteil ausgerüstet ist, befestigt ist, und daß die Längen der Teile so ausgewählt sind, daß folgende Un­ gleichung erfüllt ist:
1/LK′ < r2/(LK · r1),
wobei LK′ die Länge des Hebels unter der Annahme ist, daß der Hebel direkt mit der Welle verbunden ist, LK die Länge des Hebels ist, der Welle, die mit der bewegbaren Wand ausgerüstet ist, verbunden ist, r1 eine Länge ist, die den Abstand von der Mittelachse durch die Welle, die mit der bewegbaren Wand ausgerüstet ist, zu einem Kreisbogen dar­ stellt, der durch die Zähne des Getriebeteils der beweg­ baren Wand gebildet ist, und r2 eine Länge ist, die den Abstand von der Mittelachse durch die Welle, die mit dem Antriebsteil für die bewegbare Wand ausgerüstet ist, zu einem Kreisbogen darstellt, der durch die Zähne des Ge­ triebeteils des Antriebsteils gebildet ist.
Dabei kann vorgesehen sein, daß der Hebel zu der durch die bewegbare Wand als offen ausgewählten Auslaßöffnung ausge­ richtet ist.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung, in der Ausführungsbei­ spiele der Erfindung anhand einer schematischen Zeichnung im einzelnen erläutert werden. Dabei zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht, die eine bekannte Handhobelma­ schine darstellt;
Fig. 2 eine Querschnittsansicht entlang der Linie II-II von Fig. 1;
Fig. 3 eine Seitenansicht, die eine erste Ausführungsform der elektrischen Hobelmaschine gemäß der gegenwär­ tigen Erfindung illustriert;
Fig. 4 eine Teilschnittansicht der in Fig. 3 gezeigten Hobelmaschine;
Fig. 5 eine Querschnittsansicht längs der Linie V-V von Fig. 4; und
Fig. 6 eine Querschnittsansicht, die eine zweite Ausfüh­ rungsform der elektrischen Hobelmaschine gemäß der gegenwärtigen Erfindung illustriert.
Erstes Ausführungsbeispiel
Das erste Ausführungsbeispiel einer elektrischen Hobelma­ schine mit einem Spanentsorgungsmechanismus gemäß der ge­ genwärtigen Erfindung wird unter Bezugnahme auf die Fig. 3 bis 5 im Anschluß beschrieben.
Dabei zeigt Fig. 3 eine Seitenansicht der elektrischen Hobelmaschine. Im Hobelbetrieb, beispielsweise beim Abho­ beln einer Oberfläche 45M eines Holzgegenstandes 45, hält die Bedienperson die elektrische Hobelmaschine an einem Griff 40 und bewegt dieselbe in eine in Fig. 3 durch einen Pfeil 99 angegebene Richtung. Dabei kann die Hobeltiefe über einen einstellbaren Knopf 42 eingestellt werden, wäh­ rend die elektrische Leistung über ein Stromkabel 41 der elektrischen Hobelmaschine zugeführt wird.
Fig. 4 stellt eine Teilschnittansicht der in Fig. 3 ge­ zeigten elektrischen Hobelmaschine dar. Diese elektrische Hobelmaschine umfaßt eine Messerwalze 2 als Schneidteil, und die Messerwalze 2 wird durch einen nicht gezeigten Motor zum Drehen angetrieben, um die Oberfläche 45M des Holzstückes 45 zu bearbeiten. Späne, die durch das Bear­ beiten mit der Messerwalze 2 entstehen, werden von den durch die Messerwalze 2 hervorgerufenen Winden nach oben in einen Spankanal 4 geblasen, durch den die Späne in einen Auslaßkanal geführt werden, der oberhalb des Spanka­ nals 4 ausgebildet ist.
Fig. 5 ist eine Querschnittsansicht längs der Linie V-V von Fig. 4, die eine Auslaßöffnung 6a und eine Auslaßöff­ nung 6b, die zum Entsorgen der Späne an beiden Seiten ei­ nes Gehäuses 5 in dem Entsorgungskanal oberhalb des Span­ kanals 4 ausgebildet sind, zeigt. Die Späne, die durch den Spankanal 4 hindurchtreten, werden entweder über die Aus­ laßöffnung 6a oder die Auslaßöffnung 6b, die auf beiden Seiten des Gehäuses 5 angeordnet sind, aus der elektri­ schen Hobelmaschine nach außen entsorgt.
Eine Ablenkwand 8, die entweder die Auslaßöffnung 6a oder die Auslaßöffnung 6b schließt, ist in dem Gehäuse 5 ange­ ordnet. Das heißt, es wird durch die Ablenkwand 8 ausge­ wählt, ob die Auslaßöffnung 6a oder die Auslaßöffnung 6b offen ist. Die Ablenkwand 8 ist an einer Seitenwand 9 be­ festigt, und die Seitenwand 9 ist ihrerseits in dem Gehäu­ se 5 bewegbar in eine durch den Pfeil 90 bzw. durch den Pfeil 91 angegebene Richtung um eine Welle 9J gehalten. In diesem Ausführungsbeispiel ist die Mittelachse der beweg­ baren Wand innerhalb der Welle 9J angeordnet.
Daher wird durch Drehen der Ablenkwand 8 in eine durch den Pfeil 90 bzw. 91 angegebene Richtung die Auslaßöffnung 6a bzw. 6b wahlweise geöffnet. Späne, die durch den Entsor­ gungskanal oberhalb des Spankanals 4 geführt werden, wer­ den entlang der geneigten Ablenkwand 8 zu dem Entsorgungs­ kanal befördert. Somit werden die Späne über die Auslaß­ öffnung entsorgt, die geöffnet ist, weshalb es möglich ist, eine Spanentsorgungsrichtung auszuwählen, abhängig von einer Arbeitsumgebung, wodurch die Arbeitseffizienz der Hobelmaschine verbessert werden kann.
Als nächstes wird ein Mechanismus zum Drehen der Ablenk­ wand 8 in Richtung des Pfeils 90 bzw. 91 erklärt:
Auf der Seitenwand 9 ist eine Getriebebildungsfläche 7 zu­ sammen mit der Ablenkwand 8 in einem Teil ausgeformt. Die Getriebebildungsfläche 7 ist eine gekrümmte Fläche, wie in Fig. 5 gezeigt. Ein Getriebe 7G ist auf der Außenfläche der Getriebebildungsfläche 7 ausgebildet. In diesem Aus­ führungsbeispiel besteht die bewegbare Wand aus der Ab­ lenkwand 8, der Seitenwand 9 und der Getriebebildungsflä­ che 7 oder dergleichen. Der Querschnitt der bewegbaren Wand weist eine Halbkreisform auf, wie in Fig. 5 gezeigt, und das Getriebe 7G ist auf der Außenfläche des gebogenen Halbkreises (die Getriebebildungsfläche 7) ausgebildet, während die Ablenkwand 8 durch die gerade Seite der beweg­ baren Wand bereitgestellt wird.
Ferner ist ein Antriebsmechanismus 10 für die bewegbare Wand oberhalb der Getriebebildungsfläche 7 angeordnet. Der Antriebsmechanismus 10 ist im Querschnitt ebenfalls in Halbkreisform ausgebildet und hat ein Getriebe 10G auf der Außenfläche des gebogenen Halbkreises ausgebildet. Dabei greift das Getriebe 10G an das Getriebe 7G an.
Der Antriebsmechanismus 10 wird in einem Gehäuse 50 über eine Welle 10J gehalten und ist in eine durch einen Pfeil 92 bzw. 93 angegebene Richtung um die Welle 10J drehbar. Somit ist in diesem Ausführungsbeispiel die Mittelachse des Antriebs für die drehbare Wand innerhalb der Welle 10J angeordnet. Ferner ist ein Hebel 12 als ein betätigbares Glied an der Welle 10J befestigt. Der Hebel 12 erstreckt sich aus dem Gehäuse 50 heraus, nach außen.
Fig. 5 ist eine Ansicht, die einen Zustand darstellt, in dem die Auslaßöffnung 6b geöffnet ist, während die Auslaß­ öffnung 6a geschlossen ist, durch Drehen der Ablenkwand 8 in Richtung des Pfeils 91. Wenn die Bedienperson, bei­ spielsweise, wünscht, die Auslaßöffnung 6b in dem in Fig. 5 gezeigten Zustand geöffnet zu haben, dreht die Bedien­ person den Hebel 12 in Richtung des Pfeils 91. Der An­ triebsmechanismus 10 wird dadurch in eine durch einen Pfeil 92 angegebene Richtung bewegt. Dann werden, durch die Drehung des Hebels 12, die Ablenkwand 8, die Seiten­ wand 9 und die Getriebebildungsfläche 7, die als ein Teil ausgebildet sind, über das Getriebe 10G und das Getriebe 7G bewegt.
Daher werden die Ablenkwand 8, die Seitenwand 9 und die Getriebebildungsfläche 7 in Richtung des Pfeils 90 um die Welle 9J gedreht, um die Auslaßöffnung 6b zu schließen und die Auslaßöffnung 6a zu öffnen. Wenn die Bedienperson wünscht, die Auslaßöffnung 6b zu öffnen, dreht die Bedien­ person somit den Hebel 12 in die entgegengesetzte Rich­ tung, wie in Fig. 5 durch den Pfeil 91 angegeben.
Bei diesem Ausführungsbeispiel erreicht die Ablenkwand 8 ihre Endpositionen jeweils, wenn eines ihrer Enden, mit seiner gerade verlaufenden Kante 8a bzw. 8b, die entspre­ chende Kante 6c bzw. 6d der Auslaßöffnung 6a bzw. 6b kon­ taktieren.
Wie oben beschrieben, bewegt Drehung des Antriebsmechanis­ mus 10 die Ablenkwand 8 oder die Peripherie der Ablenkwand 8 über das Getriebe 7G und das Getriebe 10G, so daß es möglich ist, den Hebel 12 frei an der Stelle anzuordnen, an der die Bedienperson ihn leicht betätigen kann, im Ge­ gensatz zu dem Fall des Knopfes 85, der direkt an der Welle 83 bei dem beschriebenen, bekannten Handhobelgerät befestigt ist, siehe Fig. 1 und 2. Daher ist es möglich, eine elektrische Hobelmaschine mit einem Spanentsor­ gungsmechanismus zu liefern, der eine hohe Betriebseffi­ zienz verwirklicht.
Wie in Fig. 5 gezeigt, ist die Richtung des Kopfes des Hebels 12 mit der Richtung entweder der Auslaßöffnung 6a oder der Auslaßöffnung 6b ausgerichtet, abhängig davon, welche der beiden Auslaßöffnungen geöffnet ist. Somit kann die Bedienperson leicht feststellen, welche Auslaßöffnung geöffnet ist, was die Arbeitseffizienz der Hobelmaschine verbessern kann.
In Fig. 5 sind ferner eine Reihe von Längen angegeben, wobei r1 den Abstand der Welle 9J, die mit der Ablenkwand 8 ausgerüstet ist, zu einem Kreisbogen, der von den Zähnen des Getriebes 7G gebildet wird, r2 den Abstand von der Welle 10J, die mit dem Antriebsmechanismus 10 ausgerüstet ist, zu einem Kreisbogen, der von den Zähnen des Gewinde­ teils 10G gebildet wird, und LK den Abstand von der Welle 10J, die mit dem Antriebsmechanismus 10 ausgerüstet ist, und zu dem Kopf des Hebels 12 darstellt. Diese Längen er­ füllen folgende Ungleichung:
1/LK′ < r2/(LK·r1) (1)
In Ungleichung (1) ist LK′ die Länge des Hebels 12, unter der Annahme, daß der Hebel 12 direkt mit der Welle 9J ver­ bunden ist, die mit der Ablenkwand 8 ausgerüstet ist, wie für den Knopf 85 in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist, so daß es möglich ist, die an den Hebel 12 angelegte Kraft zu erhöhen und an die Ablenkwand 8 anzulegen. Daher kann die Ablenkwand 8 mittels einer kleineren Kraft gedreht werden, als im Vergleich zu dem Fall, in dem der Hebel 12 direkt mit der Welle 9J, die mit der Ablenkwand 8 ausgerüstet ist, verbunden ist, was die Betriebseffizienz der Hobelma­ schine verbessert.
In Gleichung (2) ist die Kraft F angegeben, die zum Drehen des Hebels 12 für dieses Ausführungsbeispiel benötigt wird, wobei T einen Drehwiderstand der Welle 9J der Ab­ lenkwand 8 angibt:
F = T/LK · r2/r1 (2)
Unter der Annahme, daß der Hebel 12 direkt mit der Welle 9J, die mit der Ablenkwand 8 ausgerüstet ist, verbunden ist, wie in dem Fall der bekannten Hobelmaschine, wird andererseits eine Kraft F′ zum Drehen des Hebels 12 benö­ tigt, die durch die folgende Gleichung (3) angegeben wird, wobei dort T′ einen Drehwiderstand der Welle 9J der Ab­ lenkwand 8 angibt:
F′ = T′/LK′ (3)
Die Ungleichung (1) gibt eine Bedingung an, für die die Kraft F kleiner als die Kraft F′ ist, unter der Annahme, daß der Drehwiderstand der Welle 9J, die mit der Ablenk­ wand 8 ausgerüstet ist, konstant ist, d. h. T = T′. Daher ist die zum Drehen des Hebels 12 benötigte Kraft F kleiner als die zum Drehen des Hebels 12 benötigte Kraft F′, unter der Annahme, daß der Hebel 12 mit der Welle 9J, die mit der Ablenkwand 8 ausgerüstet ist, verbunden ist, was die Betriebseffizienz der Hobelmaschine verbessert.
Zweites Ausführungsbeispiel
Als nächstes wird ein zweites Ausführungsbeispiel der elektrischen Hobelmaschine mit Spanentsorgungsmechanismus gemäß der Erfindung mit Bezug auf Fig. 6 beschrieben.
Bei diesem Ausführungsbeispiel ist ein bewegbarer Wandan­ triebsstab 30 als Antriebsglied für die bewegbare Wand anstatt des Antriebsmechanismus 10 und des Hebels 12 in dem oben beschriebenen, ersten Ausführungsbeispiel bereit­ gestellt.
Der bewegbare Wandantriebsstab 30 ist gleitbar in dem Ge­ häuse 50 in eine durch einen Pfeil 94 bzw. 95 angegebenen Richtung gelagert, und der Verschiebungsstab wird so an­ geordnet, daß entweder sein Ende 30a oder sein Ende 30b aus dem Gehäuse 50 herausragt. Ein Getriebe 30G, das an das Getriebe 7G der Getriebebildungsfläche 7 angreift, ist an dem bewegbaren Wandantriebsstab 30 ausgebildet.
Wenn der bewegbare Wandantriebsstab 30 in Richtung des Pfeils 94 durch Drücken auf das Ende 30a des bewegbaren Wandantriebsstabs 30 aus dem in Fig. 6 gezeigten Zustand gleitend heraus bewegt wird, befördert die Bewegung des bewegbaren Wandantriebsstabs 30 die Ablenkwand 8 über das Getriebe 30G und das Getriebe 7G derart, daß dann die Ab­ lenkwand 8, die Seitenwand 9 und die Getriebebil­ dungsfläche 7 in Richtung des Pfeils 90 um die Welle 9J gedreht sind und die Auslaßöffnung 6b geschlossen ist, während die Auslaßöffnung 6a geöffnet ist. Wenn die Be­ dienperson wünscht, die Auslaßöffnung 6b zu öffnen, wird auf das Ende 30b des bewegbaren Wandantriebsstabs 30 ge­ drückt, damit der bewegbare Wandantriebsstab 30 in Rich­ tung des Pfeils 95 gleitet.
Mit Ausnahme des bewegbaren Wandantriebsstabs 30 ist der Aufbau der elektrischen Hobelmaschine gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel genauso wie im Falle des ersten Aus­ führungsbeispiels.
Wie oben beschrieben worden ist, ist es möglich, entweder die Auslaßöffnung 6a oder die Auslaßöffnung 6b durch wahl­ weises Drehen der Ablenkwand 8 in die durch den Pfeil 90 oder 91 angegebene Richtung zu öffnen, indem entweder das Ende 30a oder das Ende 30b des bewegbaren Wandantriebs­ stabs in Richtung des Pfeils 94 bzw. 95 bewegt wird. Somit wird eine elektrische Hobelmaschine mit einem Spanentsor­ gungsmechanismus von hoher Betriebseffizienz geliefert.
Weitere Ausführungsbeispiele
Bei obigen Ausführungsbeispielen ist der Entsorgungsmecha­ nismus der elektrischen Hobelmaschine derart, daß die ent­ stehenden Späne in Richtung des Spankanals 4 in dem Gehäu­ se 5 durch Winde geblasen werden, die von der Messerwalze 2 hervorgerufen werden, wie beispielhaft beschrieben wor­ den ist. Jedoch ist die gegenwärtige Erfindung auch an­ wendbar bei einer elektrischen Hobelmaschine, in der Späne in den Spankanal 4 innerhalb des Gehäuses 5 mittels Winden befördert werden, die durch Drehen eines Motors erzeugt werden, der nur zum Entsorgen der Späne bereitgestellt ist.
Auch die Form und der Aufbau der bewegbaren Wand und des Antriebsteils für die bewegbare Wand sind nicht auf die im Rahmen obiger Ausführungsbeispiele beschriebenen Realisa­ tionen beschränkt.
Die Hobelmaschine gemäß der gegenwärtigen Erfindung weist folgende Vorteile auf:
In der elektrischen Hobelmaschine mit dem Spanentsorgungs­ mechanismus gemäß der gegenwärtigen Erfindung ist die be­ wegbare Wand zum wahlweise Öffnen einer der Auslaßöffnun­ gen umfaßt, und nur die gewünschte Auslaßöffnung ist ge­ öffnet, wobei das Betätigungsglied des Antriebsteils der bewegbaren Wand zu der geöffneten Auslaßöffnung ausgerich­ tet sein kann. Somit können die Späne durch den Entsor­ gungskanal geführt werden, um über die gewünschte Aus­ laßöffnung entsorgt zu werden, was es ermöglicht, die Spanentsorgungsrichtung abhängig von den Arbeitsbedingun­ gen zur Verbesserung der Arbeitseffizient auszuwählen.
Ferner wird die Bewegung, insbesondere der bewegbaren Wand, über Getriebeteile verwirklicht, was es ermöglicht, den Ort des Betätigungselements frei zu wählen, so daß das Betätigungselements leicht von der Bedienperson betätigbar ist. Auch dies steigert die Betriebseffizienz.
Weiterhin sind bei einem Ausführungsbeispiel die Länge LK des Hebels, der an der Mittelachse des Antriebsteils für die bewegbare Wand befestigt ist, die Länge r1 von der Mittelachse der bewegbaren Wand zu dem Kreisbogen, der von den Zähnen des Getriebeteils der beweglichen Wand gebildet wird, und die Länge r2 von der Mittelachse des Antriebs­ teils für die bewegbare Wand zu dem Kreisbogen, der von den Zähnen des Getriebeteils des Antriebsteils für die bewegbare Wand gebildet wird, so ausgebildet, daß sie die Ungleichung (1) erfüllen. Daher kann die bewegbare Wand unter dem Einsatz einer kleineren Kraft, durch Drehen des Antriebsteils der bewegbaren Wand gedreht werden, im Ver­ gleich zu dem Fall, in dem der Hebel direkt mit der Mit­ telachse für die bewegbare Wand verbunden ist, was auch die Betriebseffizienz der elektrischen Hobelmaschine ver­ bessert.
Die in der vorangegangenen Beschreibung, in der Zeichnung sowie in den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiede­ nen Ausführungsformen wesentlich sein.
Bezugszeichenliste
2 Messerwalze
4 Spankanal
5 Gehäuse
6a, 6b Auslaßöffnung
6c, 6d Kante
7 Getriebebildungsfläche
7G Getriebe
8 Ablenkwand
8a, 8b Kante
9 Seitenwand
9J Schaft
10 Antriebsmechanismus
10J Schaft
10G Getriebe
12 Hebel
30 Wandantriebsstab
30a, 30b Ende
30G Getriebe
40 Griff
41 Stromkabel
42 Knopf
45 Holzstück
45M Schnittfläche
50 Gehäuse
80 Messerwalze
81 Spankanal
82a, 82b Auslaßöffnung
83 Schaft
84 Ablenkwand
84M Seitenwand
85 Knopf
86 Gehäuse
90, 91, 92, 93, 94, 95, 99 Pfeil

Claims (9)

1. Elektrische Hobelmaschine mit einem Spanentsorgungsme­ chanismus, der folgendes umfaßt:
einen Entsorgungskanal zum Führen der beim Hobeln erzeug­ ten Späne, der mit einem Spankanal (4) einer Messerwalze (2) verbunden ist;
Auslaßöffnungen (6a, 6b), von denen jeweils eine auf einer Seite des Gehäuses (5) der Hobelmaschine zum Entsorgen der geführten Späne über den Entsorgungskanal nach außen aus­ gebildet ist;
eine bewegbare Wand (7, 8, 9) zum wahlweise Öffnen einer der beiden Auslaßöffnungen (6a oder 6b), durch das dreh­ bare Lagern der bewegbaren Wand (7, 8, 9) innerhalb des Entsorgungskanals und Drehen derselben unter Verwendung eines auf der bewegbaren Wand (7) ausgebildeten Getriebe­ teils (7G); und
ein Antriebsteil (10, 30) für die bewegbare Wand (7, 8, 9) mit einem Getriebeteil (10G, 30G), das an das Getriebeteil (7G) der bewegbaren Wand (7, 8, 9) direkt oder indirekt angreift und nur die gewünschte Auslaßöffnung (6a oder 6b) durch Übertragen von Bewegung eines Betätigungsglieds (12), das aus einem Gehäuse (50) herausragt, auf die be­ wegbare Wand (7, 8, 9) über die Getriebeteile (7G und 10G, 30G).
2. Elektrische Hobelmaschine mit einem Spanentsorgungsme­ chanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der bewegbaren Wand (7, 8, 9) eine Halbkreis­ form aufweist, auf deren gebogener Außenfläche das Getrie­ beteil (7G) ausgebildet ist, und der Querschnitt des An­ triebsteils (10) für die bewegbare Wand (7, 8, 9) eben­ falls eine Halbkreisform aufweist, auf deren gebogener Außenfläche das Getriebeteil (10G) ausgebildet ist.
3. Elektrische Hobelmaschine mit einem Spanentsorgungsme­ chanismus nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Auslaßöffnungen (6a, 6b) eine untere Kante (6c bzw. 6d) aufweist, und die Endpositionen der beweg­ baren Wand (7, 8, 9) so festgesetzt sind, daß die beweg­ bare Wand (7, 8, 9) jeweils mit der flachen Unterkante (8a oder 8b) in einer ihrer beiden Ecken die untere Kanten (6c bzw. 6d) der entsprechenden Auslaßöffnung (6a bzw. 6b) kontaktiert.
4. Elektrische Hobelmaschine mit einem Spanentsorgungsme­ chanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsteil (30) für die bewegbare Wand (7, 8, 9) in Form eines Stabes ausgebildet ist, von dessen beiden Enden (30a oder 30b) eines aus dem Gehäuse (50) zum Angreifen und Bewegen des Antriebsteils (30) in Richtung der Längsachse desselben herausragt.
5. Elektrische Hobelmaschine mit einem Spanentsorgungsme­ chanismus nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der bewegbaren Wand (7, 8, 9) in einer Halb­ kreisform ausgebildet ist, auf deren gebogener Außenfläche (7) das Getriebeteil (7G) ausgebildet ist.
6. Elektrische Hobelmaschine mit einem Spanentsorgungsme­ chanismus nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Auslaßöffnungen (6a und 6b) eine untere Kante (6c bzw. 6d) aufweisen, und die Endpositionen der bewegbaren Wand (7, 8, 9) dadurch festgelegt sind, daß in den End­ positionen die bewegbare Wand (7, 8, 9) jeweils mit der flachen Unterkante (8a oder 8b) in einer ihrer beiden Ecken die untere Kante (6c bzw. 6d) der entsprechenden Auslaßöffnung (6a bzw. 6b) kontaktiert.
7. Elektrische Hobelmaschine mit einem Spanentsorgungsme­ chanismus nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Antriebsteil (30) für die bewegbare Wand (7, 8, 9) aus dem Gehäuse (50) in eine Richtung herausragt, die zu der Auslaßöffnung (6a oder 6b) ausge­ richtet ist, die durch die bewegbare Wand (8) als geöffnet ausgewählt ist.
8. Elektrische Hobelmaschine mit einem Spanentsorgungsme­ chanismus nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die bewegbare Wand (7, 8, 9) drehbar um ihre Mittelachse, die innerhalb einer Welle (9J) ange­ ordnet ist, in dem Entsorgungskanal des Gehäuses (5) gela­ gert ist, daß das Antriebsteil (10) für die bewegbare Wand (7, 8, 9) um seine Mittelachse, die innerhalb einer Welle (10J) angeordnet ist, bereitgestellt ist, daß ein Hebel (12) das zu betätigende Glied des Antriebsteils (10) für die bewegbare Wand (7, 8, 9) ist, wobei der Hebel (12) an der Welle (10J), die mit dem Antriebsteil (10) ausgerüstet ist, befestigt ist, und daß die Längen der Teile so ausge­ wählt sind, daß folgende Ungleichung erfüllt ist: 1/LK′ < r2/(LK · r1),wobei LK′ die Länge des Hebels (12) unter der Annahme ist, daß der Hebel direkt mit der Welle (9J) verbunden ist, LK die Länge des Hebels (12) ist, der mit der Welle (10J), die mit der bewegbaren Wand (7, 8, 9) ausgerüstet ist, verbunden ist, r1 eine Länge ist, die den Abstand von der Mittelachse durch die Welle (9J), die mit der bewegbaren Wand (7, 8, 9) ausgerüstet ist, zu einem Kreisbogen dar­ stellt, der durch die Zähne des Getriebeteils (7G) der bewegbaren Wand (7, 8, 9) gebildet ist, und r2 eine Länge ist, die den Abstand von der Mittelachse durch die Welle (10J), die mit dem Antriebsteil (10) für die bewegbare Wand (8) ausgerüstet ist, zu einem Kreisbogen darstellt, der durch die Zähne des Getriebeteils (10G) des Antriebs­ teils (10) gebildet ist.
9. Elektrische Hobelmaschine mit einem Spanentsorgungsme­ chanismus nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (12) zu der durch die bewegbare Wand (8) als offen ausgewählten Auslaßöffnung (6a oder 6b) ausgerichtet ist.
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