DE19535248A1 - Elektronische Hobelmaschine mit einem Spanentsorgungsmechanismus - Google Patents
Elektronische Hobelmaschine mit einem SpanentsorgungsmechanismusInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine elektrische Hobelmaschine mit
einem Spanentsorgungsmechanismus. Dabei kann der Mechanis
mus eine Auslaßöffnung zum Entsorgen von Holzspänen frei
wählen.
Das deutsche Patent mit der Nummer 35 42 263 offenbart
eine bekannte elektrische Hobelmaschine mit einem Spanent
sorgungsmechanismus. Die dort beschriebene elektrische
Handhobelmaschine ist in Fig. 1 in Seitenansicht und in
Fig. 2 in einer Querschnittsansicht längs der Linie II-II
von Fig. 1 gezeigt und umfaßt eine Messerwalze 80, durch
deren Drehung eine Holzoberfläche abgehobelt wird.
Späne, die beim Abhobeln entstehen, fliegen nach oben, in
einen Spankanal 81. Wie Fig. 1 und 2 zu entnehmen ist,
sind Auslaßöffnungen 82a und 82b an beiden Seiten eines
Gehäuses 86 im oberen Teil des Spankanals 81 ausgebildet.
Holzspäne, die durch den Spankanal 81 hindurchtreten, wer
den somit entweder durch die Auslaßöffnung 82a oder die
Auslaßöffnung 82b aus der Handhobelmaschine heraustreten.
Eine Ablenkwand 84, die dabei verwendet wird, um entweder
die Auslaßöffnung 82a oder die Auslaßöffnung 82b zu
schließen, ist in dem Gehäuse 86 angeordnet. Die Ablenk
wand 84 ist an einer Seitenwand 84M befestigt, und die
Seitenwand 84M ist ihrerseits an einer Welle 83 befestigt,
so daß die Ablenkwand 84 in eine durch einen Pfeil 90 an
gegebene Richtung bzw. in eine durch einen Pfeil 91 ange
gebene Richtung um die Welle 83 drehbar ist, damit entwe
der die Auslaßöffnung 82a oder die Auslaßöffnung 82b geöff
net ist, während die jeweils andere geschlossen ist. Ein
Knopf 85 ist an der Welle 83 befestigt, wobei durch Drehen
des Knopfes 85 entweder die Auslaßöffnung 82a oder die
Auslaßöffnung 82b ausgewählt werden kann, um geöffnet zu
sein.
Wie oben beschrieben, werden Späne, die beim Hobeln von
Holz entstehen, in dem Gehäuse 86 in den Kanal 81 durch
Drehen der Messerwalze 80 befördert, wie auch Fig. 1 zu
entnehmen ist. Danach werden die Späne aus der Handhobel
maschine nach außen entweder über die Auslaßöffnung 82a
oder die Auslaßöffnung 82b entsorgt, je nach Wahl. Daher
kann die Entsorgungsrichtung der Späne frei durch Drehen
des Knopfes 85 ausgewählt werden.
Jedoch weist die oben als bekannt beschriebene Handhobel
maschine folgende Nachteile auf:
Wenn eine Bedienperson entscheidet, daß entweder die Aus laßöffnung 82a oder die Auslaßöffnung 82b geöffnet sein soll, durch Drehen der Ablenkwand 84, wird der Knopf 85 in Richtung des Pfeils 90 bzw. 91 gedreht. Da der Knopf 85 an der Welle 83 befestigt ist, die eine Kraft an das Mittel teil der Ablenkwand 84 anlegt, ist die zum Drehen des Knopfes 85 benötigte Kraft groß. Daher ist das Bedienen des Knopfes 85 schwierig.
Wenn eine Bedienperson entscheidet, daß entweder die Aus laßöffnung 82a oder die Auslaßöffnung 82b geöffnet sein soll, durch Drehen der Ablenkwand 84, wird der Knopf 85 in Richtung des Pfeils 90 bzw. 91 gedreht. Da der Knopf 85 an der Welle 83 befestigt ist, die eine Kraft an das Mittel teil der Ablenkwand 84 anlegt, ist die zum Drehen des Knopfes 85 benötigte Kraft groß. Daher ist das Bedienen des Knopfes 85 schwierig.
Insbesondere zum Verhindern einer ungewollten Drehung der
Ablenkwand 84 während des Betriebs aufgrund des Einflusses
von Winden oder Vibrationen, die durch Drehen der Messer
walze 80 hervorgerufen werden, ist die Hobelmaschine so
ausgestaltet, daß ein bestimmter Kontaktwiderstand zwi
schen dem Gehäuse 86 und der Ablenkwand 84 überwunden wer
den muß. Daher wird eine noch viel größere Kraft benötigt,
um den Knopf 85, der an der Welle 83 befestigt ist, zu
drehen.
Da ferner der Knopf 85 direkt an der Welle 83 befestigt
ist, ist die Anordnung des Knopfes 85 beschränkt. Somit
ist der Knopf 85 auf der gleichen Achse wie die Welle 83
angeordnet, wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt, weshalb es
nicht möglich ist, den Knopf 85 an einem Ort zu befesti
gen, der eine einfache Handhabung durch die Bedienperson
realisieren lassen würde. Somit besteht ein Problem beim
Betätigen von elektrischen Hobelmaschinen.
Es ist eine Aufgabe der gegenwärtigen Erfindung, eine
elektrische Hobelmaschine mit einem Spanentsorgungsmecha
nismus zu liefern, der eine hohe Betriebseffizienz ermög
licht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß von einer elektrischen
Hobelmaschine mit einem Spanentsorgungsmechanismus gelöst,
der folgendes umfaßt:
einen Entsorgungskanal zum Führen der beim Hobeln erzeug ten Späne, der mit einem Spankanal einer Messerwalze ver bunden ist;
Auslaßöffnungen, von denen jeweils eine auf einer Seite des Gehäuses der Hobelmaschine zum Entsorgen der geführten Späne über den Entsorgungskanal nach außen ausgebildet ist;
eine bewegbare Wand zum wahlweise öffnen einer der beiden Auslaßöffnungen, durch das drehbare Lagern der bewegbaren Wand innerhalb des Entsorgungskanals und Drehen derselben unter Verwendung eines auf der bewegbaren Wand ausgebil deten Getriebeteils; und
ein Antriebsteil für die bewegbare Wand mit einem Getrie beteil, das an das Getriebeteil der bewegbaren Wand direkt oder indirekt angreift und nur die gewünschte Auslaßöff nung durch Übertragen von Bewegung eines Betätigungs glieds, das aus einem Gehäuse herausragt, auf die beweg bare Wand über die Getriebeteile.
einen Entsorgungskanal zum Führen der beim Hobeln erzeug ten Späne, der mit einem Spankanal einer Messerwalze ver bunden ist;
Auslaßöffnungen, von denen jeweils eine auf einer Seite des Gehäuses der Hobelmaschine zum Entsorgen der geführten Späne über den Entsorgungskanal nach außen ausgebildet ist;
eine bewegbare Wand zum wahlweise öffnen einer der beiden Auslaßöffnungen, durch das drehbare Lagern der bewegbaren Wand innerhalb des Entsorgungskanals und Drehen derselben unter Verwendung eines auf der bewegbaren Wand ausgebil deten Getriebeteils; und
ein Antriebsteil für die bewegbare Wand mit einem Getrie beteil, das an das Getriebeteil der bewegbaren Wand direkt oder indirekt angreift und nur die gewünschte Auslaßöff nung durch Übertragen von Bewegung eines Betätigungs glieds, das aus einem Gehäuse herausragt, auf die beweg bare Wand über die Getriebeteile.
Ein erstes Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung ist
dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der bewegbaren
Wand eine Halbkreisform aufweist, auf deren gebogener Au
ßenfläche das Getriebeteil ausgebildet ist, und der Quer
schnitt des Antriebsteils für die bewegbare Wand ebenfalls
eine Halbkreisform aufweist, auf deren gebogener Außenflä
che das Getriebeteil ausgebildet ist.
Dabei wird vorgeschlagen, daß jede der Auslaßöffnungen
eine untere Kante aufweist, und die Endpositionen der be
wegbaren Wand so festgesetzt sind, daß die bewegbare Wand
jeweils mit der flachen Unterkante in einer ihrer beiden
Ecken die untere Kanten der entsprechenden Auslaßöffnung
kontaktiert.
Ferner ist ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung
dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsteil für die be
wegbare Wand in Form eines Stabes ausgebildet ist, von
dessen beiden Enden eines aus dem Gehäuse zum Angreifen
und Bewegen des Antriebsteils in Richtung der Längsachse
desselben herausragt.
Dabei kann vorgesehen sein, daß der Querschnitt der beweg
baren Wand in einer Halbkreisform ausgebildet ist, auf
deren gebogener Außenfläche das Getriebeteil ausgebildet
ist.
Auch wird dabei vorgeschlagen, daß jede der Auslaßöffnun
gen eine untere Kante aufweisen, und die Endpositionen der
bewegbaren Wand dadurch festgelegt sind, daß in den End
positionen die bewegbare Wand jeweils mit der flachen Un
terkante in einer ihrer beiden Ecken die untere Kante der
entsprechenden Auslaßöffnung kontaktiert.
Weiterhin schlägt die Erfindung für das zweite Ausfüh
rungsbeispiel vor, daß das Antriebsteil für die bewegbare
Wand aus dem Gehäuse in eine Richtung herausragt, die zu
der Auslaßöffnung ausgerichtet ist, die durch die beweg
bare Wand als geöffnet ausgewählt ist.
Außerdem ist für das erste Ausführungsbeispiel bevorzugt,
daß die bewegbare Wand drehbar um ihre Mittelachse, die
innerhalb einer Welle angeordnet ist, in dem Entsorgungs
kanal des Gehäuses gelagert ist, daß das Antriebsteil für
die bewegbare Wand um seine Mittelachse, die innerhalb
einer Welle angeordnet ist; bereitgestellt ist, daß ein
Hebel das zu betätigende Glied des Antriebsteils für die
bewegbare Wand ist, wobei der Hebel an der Welle, die mit
dem Antriebsteil ausgerüstet ist, befestigt ist, und daß
die Längen der Teile so ausgewählt sind, daß folgende Un
gleichung erfüllt ist:
1/LK′ < r2/(LK · r1),
wobei LK′ die Länge des Hebels unter der Annahme ist, daß
der Hebel direkt mit der Welle verbunden ist, LK die Länge
des Hebels ist, der Welle, die mit der bewegbaren Wand
ausgerüstet ist, verbunden ist, r1 eine Länge ist, die den
Abstand von der Mittelachse durch die Welle, die mit der
bewegbaren Wand ausgerüstet ist, zu einem Kreisbogen dar
stellt, der durch die Zähne des Getriebeteils der beweg
baren Wand gebildet ist, und r2 eine Länge ist, die den
Abstand von der Mittelachse durch die Welle, die mit dem
Antriebsteil für die bewegbare Wand ausgerüstet ist, zu
einem Kreisbogen darstellt, der durch die Zähne des Ge
triebeteils des Antriebsteils gebildet ist.
Dabei kann vorgesehen sein, daß der Hebel zu der durch die
bewegbare Wand als offen ausgewählten Auslaßöffnung ausge
richtet ist.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich
aus der nachstehenden Beschreibung, in der Ausführungsbei
spiele der Erfindung anhand einer schematischen Zeichnung
im einzelnen erläutert werden. Dabei zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht, die eine bekannte Handhobelma
schine darstellt;
Fig. 2 eine Querschnittsansicht entlang der Linie II-II
von Fig. 1;
Fig. 3 eine Seitenansicht, die eine erste Ausführungsform
der elektrischen Hobelmaschine gemäß der gegenwär
tigen Erfindung illustriert;
Fig. 4 eine Teilschnittansicht der in Fig. 3 gezeigten
Hobelmaschine;
Fig. 5 eine Querschnittsansicht längs der Linie V-V von
Fig. 4; und
Fig. 6 eine Querschnittsansicht, die eine zweite Ausfüh
rungsform der elektrischen Hobelmaschine gemäß der
gegenwärtigen Erfindung illustriert.
Das erste Ausführungsbeispiel einer elektrischen Hobelma
schine mit einem Spanentsorgungsmechanismus gemäß der ge
genwärtigen Erfindung wird unter Bezugnahme auf die Fig.
3 bis 5 im Anschluß beschrieben.
Dabei zeigt Fig. 3 eine Seitenansicht der elektrischen
Hobelmaschine. Im Hobelbetrieb, beispielsweise beim Abho
beln einer Oberfläche 45M eines Holzgegenstandes 45, hält
die Bedienperson die elektrische Hobelmaschine an einem
Griff 40 und bewegt dieselbe in eine in Fig. 3 durch einen
Pfeil 99 angegebene Richtung. Dabei kann die Hobeltiefe
über einen einstellbaren Knopf 42 eingestellt werden, wäh
rend die elektrische Leistung über ein Stromkabel 41 der
elektrischen Hobelmaschine zugeführt wird.
Fig. 4 stellt eine Teilschnittansicht der in Fig. 3 ge
zeigten elektrischen Hobelmaschine dar. Diese elektrische
Hobelmaschine umfaßt eine Messerwalze 2 als Schneidteil,
und die Messerwalze 2 wird durch einen nicht gezeigten
Motor zum Drehen angetrieben, um die Oberfläche 45M des
Holzstückes 45 zu bearbeiten. Späne, die durch das Bear
beiten mit der Messerwalze 2 entstehen, werden von den
durch die Messerwalze 2 hervorgerufenen Winden nach oben
in einen Spankanal 4 geblasen, durch den die Späne in
einen Auslaßkanal geführt werden, der oberhalb des Spanka
nals 4 ausgebildet ist.
Fig. 5 ist eine Querschnittsansicht längs der Linie V-V
von Fig. 4, die eine Auslaßöffnung 6a und eine Auslaßöff
nung 6b, die zum Entsorgen der Späne an beiden Seiten ei
nes Gehäuses 5 in dem Entsorgungskanal oberhalb des Span
kanals 4 ausgebildet sind, zeigt. Die Späne, die durch den
Spankanal 4 hindurchtreten, werden entweder über die Aus
laßöffnung 6a oder die Auslaßöffnung 6b, die auf beiden
Seiten des Gehäuses 5 angeordnet sind, aus der elektri
schen Hobelmaschine nach außen entsorgt.
Eine Ablenkwand 8, die entweder die Auslaßöffnung 6a oder
die Auslaßöffnung 6b schließt, ist in dem Gehäuse 5 ange
ordnet. Das heißt, es wird durch die Ablenkwand 8 ausge
wählt, ob die Auslaßöffnung 6a oder die Auslaßöffnung 6b
offen ist. Die Ablenkwand 8 ist an einer Seitenwand 9 be
festigt, und die Seitenwand 9 ist ihrerseits in dem Gehäu
se 5 bewegbar in eine durch den Pfeil 90 bzw. durch den
Pfeil 91 angegebene Richtung um eine Welle 9J gehalten. In
diesem Ausführungsbeispiel ist die Mittelachse der beweg
baren Wand innerhalb der Welle 9J angeordnet.
Daher wird durch Drehen der Ablenkwand 8 in eine durch den
Pfeil 90 bzw. 91 angegebene Richtung die Auslaßöffnung 6a
bzw. 6b wahlweise geöffnet. Späne, die durch den Entsor
gungskanal oberhalb des Spankanals 4 geführt werden, wer
den entlang der geneigten Ablenkwand 8 zu dem Entsorgungs
kanal befördert. Somit werden die Späne über die Auslaß
öffnung entsorgt, die geöffnet ist, weshalb es möglich
ist, eine Spanentsorgungsrichtung auszuwählen, abhängig
von einer Arbeitsumgebung, wodurch die Arbeitseffizienz
der Hobelmaschine verbessert werden kann.
Als nächstes wird ein Mechanismus zum Drehen der Ablenk
wand 8 in Richtung des Pfeils 90 bzw. 91 erklärt:
Auf der Seitenwand 9 ist eine Getriebebildungsfläche 7 zu sammen mit der Ablenkwand 8 in einem Teil ausgeformt. Die Getriebebildungsfläche 7 ist eine gekrümmte Fläche, wie in Fig. 5 gezeigt. Ein Getriebe 7G ist auf der Außenfläche der Getriebebildungsfläche 7 ausgebildet. In diesem Aus führungsbeispiel besteht die bewegbare Wand aus der Ab lenkwand 8, der Seitenwand 9 und der Getriebebildungsflä che 7 oder dergleichen. Der Querschnitt der bewegbaren Wand weist eine Halbkreisform auf, wie in Fig. 5 gezeigt, und das Getriebe 7G ist auf der Außenfläche des gebogenen Halbkreises (die Getriebebildungsfläche 7) ausgebildet, während die Ablenkwand 8 durch die gerade Seite der beweg baren Wand bereitgestellt wird.
Auf der Seitenwand 9 ist eine Getriebebildungsfläche 7 zu sammen mit der Ablenkwand 8 in einem Teil ausgeformt. Die Getriebebildungsfläche 7 ist eine gekrümmte Fläche, wie in Fig. 5 gezeigt. Ein Getriebe 7G ist auf der Außenfläche der Getriebebildungsfläche 7 ausgebildet. In diesem Aus führungsbeispiel besteht die bewegbare Wand aus der Ab lenkwand 8, der Seitenwand 9 und der Getriebebildungsflä che 7 oder dergleichen. Der Querschnitt der bewegbaren Wand weist eine Halbkreisform auf, wie in Fig. 5 gezeigt, und das Getriebe 7G ist auf der Außenfläche des gebogenen Halbkreises (die Getriebebildungsfläche 7) ausgebildet, während die Ablenkwand 8 durch die gerade Seite der beweg baren Wand bereitgestellt wird.
Ferner ist ein Antriebsmechanismus 10 für die bewegbare
Wand oberhalb der Getriebebildungsfläche 7 angeordnet. Der
Antriebsmechanismus 10 ist im Querschnitt ebenfalls in
Halbkreisform ausgebildet und hat ein Getriebe 10G auf der
Außenfläche des gebogenen Halbkreises ausgebildet. Dabei
greift das Getriebe 10G an das Getriebe 7G an.
Der Antriebsmechanismus 10 wird in einem Gehäuse 50 über
eine Welle 10J gehalten und ist in eine durch einen Pfeil
92 bzw. 93 angegebene Richtung um die Welle 10J drehbar.
Somit ist in diesem Ausführungsbeispiel die Mittelachse
des Antriebs für die drehbare Wand innerhalb der Welle 10J
angeordnet. Ferner ist ein Hebel 12 als ein betätigbares
Glied an der Welle 10J befestigt. Der Hebel 12 erstreckt
sich aus dem Gehäuse 50 heraus, nach außen.
Fig. 5 ist eine Ansicht, die einen Zustand darstellt, in
dem die Auslaßöffnung 6b geöffnet ist, während die Auslaß
öffnung 6a geschlossen ist, durch Drehen der Ablenkwand 8
in Richtung des Pfeils 91. Wenn die Bedienperson, bei
spielsweise, wünscht, die Auslaßöffnung 6b in dem in Fig.
5 gezeigten Zustand geöffnet zu haben, dreht die Bedien
person den Hebel 12 in Richtung des Pfeils 91. Der An
triebsmechanismus 10 wird dadurch in eine durch einen
Pfeil 92 angegebene Richtung bewegt. Dann werden, durch
die Drehung des Hebels 12, die Ablenkwand 8, die Seiten
wand 9 und die Getriebebildungsfläche 7, die als ein Teil
ausgebildet sind, über das Getriebe 10G und das Getriebe
7G bewegt.
Daher werden die Ablenkwand 8, die Seitenwand 9 und die
Getriebebildungsfläche 7 in Richtung des Pfeils 90 um die
Welle 9J gedreht, um die Auslaßöffnung 6b zu schließen und
die Auslaßöffnung 6a zu öffnen. Wenn die Bedienperson
wünscht, die Auslaßöffnung 6b zu öffnen, dreht die Bedien
person somit den Hebel 12 in die entgegengesetzte Rich
tung, wie in Fig. 5 durch den Pfeil 91 angegeben.
Bei diesem Ausführungsbeispiel erreicht die Ablenkwand 8
ihre Endpositionen jeweils, wenn eines ihrer Enden, mit
seiner gerade verlaufenden Kante 8a bzw. 8b, die entspre
chende Kante 6c bzw. 6d der Auslaßöffnung 6a bzw. 6b kon
taktieren.
Wie oben beschrieben, bewegt Drehung des Antriebsmechanis
mus 10 die Ablenkwand 8 oder die Peripherie der Ablenkwand
8 über das Getriebe 7G und das Getriebe 10G, so daß es
möglich ist, den Hebel 12 frei an der Stelle anzuordnen,
an der die Bedienperson ihn leicht betätigen kann, im Ge
gensatz zu dem Fall des Knopfes 85, der direkt an der
Welle 83 bei dem beschriebenen, bekannten Handhobelgerät
befestigt ist, siehe Fig. 1 und 2. Daher ist es möglich,
eine elektrische Hobelmaschine mit einem Spanentsor
gungsmechanismus zu liefern, der eine hohe Betriebseffi
zienz verwirklicht.
Wie in Fig. 5 gezeigt, ist die Richtung des Kopfes des
Hebels 12 mit der Richtung entweder der Auslaßöffnung 6a
oder der Auslaßöffnung 6b ausgerichtet, abhängig davon,
welche der beiden Auslaßöffnungen geöffnet ist. Somit kann
die Bedienperson leicht feststellen, welche Auslaßöffnung
geöffnet ist, was die Arbeitseffizienz der Hobelmaschine
verbessern kann.
In Fig. 5 sind ferner eine Reihe von Längen angegeben,
wobei r1 den Abstand der Welle 9J, die mit der Ablenkwand
8 ausgerüstet ist, zu einem Kreisbogen, der von den Zähnen
des Getriebes 7G gebildet wird, r2 den Abstand von der
Welle 10J, die mit dem Antriebsmechanismus 10 ausgerüstet
ist, zu einem Kreisbogen, der von den Zähnen des Gewinde
teils 10G gebildet wird, und LK den Abstand von der Welle
10J, die mit dem Antriebsmechanismus 10 ausgerüstet ist,
und zu dem Kopf des Hebels 12 darstellt. Diese Längen er
füllen folgende Ungleichung:
1/LK′ < r2/(LK·r1) (1)
In Ungleichung (1) ist LK′ die Länge des Hebels 12, unter
der Annahme, daß der Hebel 12 direkt mit der Welle 9J ver
bunden ist, die mit der Ablenkwand 8 ausgerüstet ist, wie
für den Knopf 85 in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist, so daß
es möglich ist, die an den Hebel 12 angelegte Kraft zu
erhöhen und an die Ablenkwand 8 anzulegen. Daher kann die
Ablenkwand 8 mittels einer kleineren Kraft gedreht werden,
als im Vergleich zu dem Fall, in dem der Hebel 12 direkt
mit der Welle 9J, die mit der Ablenkwand 8 ausgerüstet
ist, verbunden ist, was die Betriebseffizienz der Hobelma
schine verbessert.
In Gleichung (2) ist die Kraft F angegeben, die zum Drehen
des Hebels 12 für dieses Ausführungsbeispiel benötigt
wird, wobei T einen Drehwiderstand der Welle 9J der Ab
lenkwand 8 angibt:
F = T/LK · r2/r1 (2)
Unter der Annahme, daß der Hebel 12 direkt mit der Welle
9J, die mit der Ablenkwand 8 ausgerüstet ist, verbunden
ist, wie in dem Fall der bekannten Hobelmaschine, wird
andererseits eine Kraft F′ zum Drehen des Hebels 12 benö
tigt, die durch die folgende Gleichung (3) angegeben wird,
wobei dort T′ einen Drehwiderstand der Welle 9J der Ab
lenkwand 8 angibt:
F′ = T′/LK′ (3)
Die Ungleichung (1) gibt eine Bedingung an, für die die
Kraft F kleiner als die Kraft F′ ist, unter der Annahme,
daß der Drehwiderstand der Welle 9J, die mit der Ablenk
wand 8 ausgerüstet ist, konstant ist, d. h. T = T′. Daher
ist die zum Drehen des Hebels 12 benötigte Kraft F kleiner
als die zum Drehen des Hebels 12 benötigte Kraft F′, unter
der Annahme, daß der Hebel 12 mit der Welle 9J, die mit
der Ablenkwand 8 ausgerüstet ist, verbunden ist, was die
Betriebseffizienz der Hobelmaschine verbessert.
Als nächstes wird ein zweites Ausführungsbeispiel der
elektrischen Hobelmaschine mit Spanentsorgungsmechanismus
gemäß der Erfindung mit Bezug auf Fig. 6 beschrieben.
Bei diesem Ausführungsbeispiel ist ein bewegbarer Wandan
triebsstab 30 als Antriebsglied für die bewegbare Wand
anstatt des Antriebsmechanismus 10 und des Hebels 12 in
dem oben beschriebenen, ersten Ausführungsbeispiel bereit
gestellt.
Der bewegbare Wandantriebsstab 30 ist gleitbar in dem Ge
häuse 50 in eine durch einen Pfeil 94 bzw. 95 angegebenen
Richtung gelagert, und der Verschiebungsstab wird so an
geordnet, daß entweder sein Ende 30a oder sein Ende 30b
aus dem Gehäuse 50 herausragt. Ein Getriebe 30G, das an
das Getriebe 7G der Getriebebildungsfläche 7 angreift, ist
an dem bewegbaren Wandantriebsstab 30 ausgebildet.
Wenn der bewegbare Wandantriebsstab 30 in Richtung des
Pfeils 94 durch Drücken auf das Ende 30a des bewegbaren
Wandantriebsstabs 30 aus dem in Fig. 6 gezeigten Zustand
gleitend heraus bewegt wird, befördert die Bewegung des
bewegbaren Wandantriebsstabs 30 die Ablenkwand 8 über das
Getriebe 30G und das Getriebe 7G derart, daß dann die Ab
lenkwand 8, die Seitenwand 9 und die Getriebebil
dungsfläche 7 in Richtung des Pfeils 90 um die Welle 9J
gedreht sind und die Auslaßöffnung 6b geschlossen ist,
während die Auslaßöffnung 6a geöffnet ist. Wenn die Be
dienperson wünscht, die Auslaßöffnung 6b zu öffnen, wird
auf das Ende 30b des bewegbaren Wandantriebsstabs 30 ge
drückt, damit der bewegbare Wandantriebsstab 30 in Rich
tung des Pfeils 95 gleitet.
Mit Ausnahme des bewegbaren Wandantriebsstabs 30 ist der
Aufbau der elektrischen Hobelmaschine gemäß dem zweiten
Ausführungsbeispiel genauso wie im Falle des ersten Aus
führungsbeispiels.
Wie oben beschrieben worden ist, ist es möglich, entweder
die Auslaßöffnung 6a oder die Auslaßöffnung 6b durch wahl
weises Drehen der Ablenkwand 8 in die durch den Pfeil 90
oder 91 angegebene Richtung zu öffnen, indem entweder das
Ende 30a oder das Ende 30b des bewegbaren Wandantriebs
stabs in Richtung des Pfeils 94 bzw. 95 bewegt wird. Somit
wird eine elektrische Hobelmaschine mit einem Spanentsor
gungsmechanismus von hoher Betriebseffizienz geliefert.
Bei obigen Ausführungsbeispielen ist der Entsorgungsmecha
nismus der elektrischen Hobelmaschine derart, daß die ent
stehenden Späne in Richtung des Spankanals 4 in dem Gehäu
se 5 durch Winde geblasen werden, die von der Messerwalze
2 hervorgerufen werden, wie beispielhaft beschrieben wor
den ist. Jedoch ist die gegenwärtige Erfindung auch an
wendbar bei einer elektrischen Hobelmaschine, in der Späne
in den Spankanal 4 innerhalb des Gehäuses 5 mittels Winden
befördert werden, die durch Drehen eines Motors erzeugt
werden, der nur zum Entsorgen der Späne bereitgestellt
ist.
Auch die Form und der Aufbau der bewegbaren Wand und des
Antriebsteils für die bewegbare Wand sind nicht auf die im
Rahmen obiger Ausführungsbeispiele beschriebenen Realisa
tionen beschränkt.
Die Hobelmaschine gemäß der gegenwärtigen Erfindung weist
folgende Vorteile auf:
In der elektrischen Hobelmaschine mit dem Spanentsorgungs mechanismus gemäß der gegenwärtigen Erfindung ist die be wegbare Wand zum wahlweise Öffnen einer der Auslaßöffnun gen umfaßt, und nur die gewünschte Auslaßöffnung ist ge öffnet, wobei das Betätigungsglied des Antriebsteils der bewegbaren Wand zu der geöffneten Auslaßöffnung ausgerich tet sein kann. Somit können die Späne durch den Entsor gungskanal geführt werden, um über die gewünschte Aus laßöffnung entsorgt zu werden, was es ermöglicht, die Spanentsorgungsrichtung abhängig von den Arbeitsbedingun gen zur Verbesserung der Arbeitseffizient auszuwählen.
In der elektrischen Hobelmaschine mit dem Spanentsorgungs mechanismus gemäß der gegenwärtigen Erfindung ist die be wegbare Wand zum wahlweise Öffnen einer der Auslaßöffnun gen umfaßt, und nur die gewünschte Auslaßöffnung ist ge öffnet, wobei das Betätigungsglied des Antriebsteils der bewegbaren Wand zu der geöffneten Auslaßöffnung ausgerich tet sein kann. Somit können die Späne durch den Entsor gungskanal geführt werden, um über die gewünschte Aus laßöffnung entsorgt zu werden, was es ermöglicht, die Spanentsorgungsrichtung abhängig von den Arbeitsbedingun gen zur Verbesserung der Arbeitseffizient auszuwählen.
Ferner wird die Bewegung, insbesondere der bewegbaren
Wand, über Getriebeteile verwirklicht, was es ermöglicht,
den Ort des Betätigungselements frei zu wählen, so daß das
Betätigungselements leicht von der Bedienperson betätigbar
ist. Auch dies steigert die Betriebseffizienz.
Weiterhin sind bei einem Ausführungsbeispiel die Länge LK
des Hebels, der an der Mittelachse des Antriebsteils für
die bewegbare Wand befestigt ist, die Länge r1 von der
Mittelachse der bewegbaren Wand zu dem Kreisbogen, der von
den Zähnen des Getriebeteils der beweglichen Wand gebildet
wird, und die Länge r2 von der Mittelachse des Antriebs
teils für die bewegbare Wand zu dem Kreisbogen, der von
den Zähnen des Getriebeteils des Antriebsteils für die
bewegbare Wand gebildet wird, so ausgebildet, daß sie die
Ungleichung (1) erfüllen. Daher kann die bewegbare Wand
unter dem Einsatz einer kleineren Kraft, durch Drehen des
Antriebsteils der bewegbaren Wand gedreht werden, im Ver
gleich zu dem Fall, in dem der Hebel direkt mit der Mit
telachse für die bewegbare Wand verbunden ist, was auch
die Betriebseffizienz der elektrischen Hobelmaschine ver
bessert.
Die in der vorangegangenen Beschreibung, in der Zeichnung
sowie in den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung
können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination
für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiede
nen Ausführungsformen wesentlich sein.
Bezugszeichenliste
2 Messerwalze
4 Spankanal
5 Gehäuse
6a, 6b Auslaßöffnung
6c, 6d Kante
7 Getriebebildungsfläche
7G Getriebe
8 Ablenkwand
8a, 8b Kante
9 Seitenwand
9J Schaft
10 Antriebsmechanismus
10J Schaft
10G Getriebe
12 Hebel
30 Wandantriebsstab
30a, 30b Ende
30G Getriebe
40 Griff
41 Stromkabel
42 Knopf
45 Holzstück
45M Schnittfläche
50 Gehäuse
80 Messerwalze
81 Spankanal
82a, 82b Auslaßöffnung
83 Schaft
84 Ablenkwand
84M Seitenwand
85 Knopf
86 Gehäuse
90, 91, 92, 93, 94, 95, 99 Pfeil
4 Spankanal
5 Gehäuse
6a, 6b Auslaßöffnung
6c, 6d Kante
7 Getriebebildungsfläche
7G Getriebe
8 Ablenkwand
8a, 8b Kante
9 Seitenwand
9J Schaft
10 Antriebsmechanismus
10J Schaft
10G Getriebe
12 Hebel
30 Wandantriebsstab
30a, 30b Ende
30G Getriebe
40 Griff
41 Stromkabel
42 Knopf
45 Holzstück
45M Schnittfläche
50 Gehäuse
80 Messerwalze
81 Spankanal
82a, 82b Auslaßöffnung
83 Schaft
84 Ablenkwand
84M Seitenwand
85 Knopf
86 Gehäuse
90, 91, 92, 93, 94, 95, 99 Pfeil
Claims (9)
1. Elektrische Hobelmaschine mit einem Spanentsorgungsme
chanismus, der folgendes umfaßt:
einen Entsorgungskanal zum Führen der beim Hobeln erzeug ten Späne, der mit einem Spankanal (4) einer Messerwalze (2) verbunden ist;
Auslaßöffnungen (6a, 6b), von denen jeweils eine auf einer Seite des Gehäuses (5) der Hobelmaschine zum Entsorgen der geführten Späne über den Entsorgungskanal nach außen aus gebildet ist;
eine bewegbare Wand (7, 8, 9) zum wahlweise Öffnen einer der beiden Auslaßöffnungen (6a oder 6b), durch das dreh bare Lagern der bewegbaren Wand (7, 8, 9) innerhalb des Entsorgungskanals und Drehen derselben unter Verwendung eines auf der bewegbaren Wand (7) ausgebildeten Getriebe teils (7G); und
ein Antriebsteil (10, 30) für die bewegbare Wand (7, 8, 9) mit einem Getriebeteil (10G, 30G), das an das Getriebeteil (7G) der bewegbaren Wand (7, 8, 9) direkt oder indirekt angreift und nur die gewünschte Auslaßöffnung (6a oder 6b) durch Übertragen von Bewegung eines Betätigungsglieds (12), das aus einem Gehäuse (50) herausragt, auf die be wegbare Wand (7, 8, 9) über die Getriebeteile (7G und 10G, 30G).
einen Entsorgungskanal zum Führen der beim Hobeln erzeug ten Späne, der mit einem Spankanal (4) einer Messerwalze (2) verbunden ist;
Auslaßöffnungen (6a, 6b), von denen jeweils eine auf einer Seite des Gehäuses (5) der Hobelmaschine zum Entsorgen der geführten Späne über den Entsorgungskanal nach außen aus gebildet ist;
eine bewegbare Wand (7, 8, 9) zum wahlweise Öffnen einer der beiden Auslaßöffnungen (6a oder 6b), durch das dreh bare Lagern der bewegbaren Wand (7, 8, 9) innerhalb des Entsorgungskanals und Drehen derselben unter Verwendung eines auf der bewegbaren Wand (7) ausgebildeten Getriebe teils (7G); und
ein Antriebsteil (10, 30) für die bewegbare Wand (7, 8, 9) mit einem Getriebeteil (10G, 30G), das an das Getriebeteil (7G) der bewegbaren Wand (7, 8, 9) direkt oder indirekt angreift und nur die gewünschte Auslaßöffnung (6a oder 6b) durch Übertragen von Bewegung eines Betätigungsglieds (12), das aus einem Gehäuse (50) herausragt, auf die be wegbare Wand (7, 8, 9) über die Getriebeteile (7G und 10G, 30G).
2. Elektrische Hobelmaschine mit einem Spanentsorgungsme
chanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Querschnitt der bewegbaren Wand (7, 8, 9) eine Halbkreis
form aufweist, auf deren gebogener Außenfläche das Getrie
beteil (7G) ausgebildet ist, und der Querschnitt des An
triebsteils (10) für die bewegbare Wand (7, 8, 9) eben
falls eine Halbkreisform aufweist, auf deren gebogener
Außenfläche das Getriebeteil (10G) ausgebildet ist.
3. Elektrische Hobelmaschine mit einem Spanentsorgungsme
chanismus nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß jede der Auslaßöffnungen (6a, 6b) eine untere Kante
(6c bzw. 6d) aufweist, und die Endpositionen der beweg
baren Wand (7, 8, 9) so festgesetzt sind, daß die beweg
bare Wand (7, 8, 9) jeweils mit der flachen Unterkante (8a
oder 8b) in einer ihrer beiden Ecken die untere Kanten (6c
bzw. 6d) der entsprechenden Auslaßöffnung (6a bzw. 6b)
kontaktiert.
4. Elektrische Hobelmaschine mit einem Spanentsorgungsme
chanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Antriebsteil (30) für die bewegbare Wand (7, 8, 9) in Form
eines Stabes ausgebildet ist, von dessen beiden Enden (30a
oder 30b) eines aus dem Gehäuse (50) zum Angreifen und
Bewegen des Antriebsteils (30) in Richtung der Längsachse
desselben herausragt.
5. Elektrische Hobelmaschine mit einem Spanentsorgungsme
chanismus nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
Querschnitt der bewegbaren Wand (7, 8, 9) in einer Halb
kreisform ausgebildet ist, auf deren gebogener Außenfläche
(7) das Getriebeteil (7G) ausgebildet ist.
6. Elektrische Hobelmaschine mit einem Spanentsorgungsme
chanismus nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
jede der Auslaßöffnungen (6a und 6b) eine untere Kante (6c
bzw. 6d) aufweisen, und die Endpositionen der bewegbaren
Wand (7, 8, 9) dadurch festgelegt sind, daß in den End
positionen die bewegbare Wand (7, 8, 9) jeweils mit der
flachen Unterkante (8a oder 8b) in einer ihrer beiden
Ecken die untere Kante (6c bzw. 6d) der entsprechenden
Auslaßöffnung (6a bzw. 6b) kontaktiert.
7. Elektrische Hobelmaschine mit einem Spanentsorgungsme
chanismus nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Antriebsteil (30) für die bewegbare
Wand (7, 8, 9) aus dem Gehäuse (50) in eine Richtung
herausragt, die zu der Auslaßöffnung (6a oder 6b) ausge
richtet ist, die durch die bewegbare Wand (8) als geöffnet
ausgewählt ist.
8. Elektrische Hobelmaschine mit einem Spanentsorgungsme
chanismus nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die bewegbare Wand (7, 8, 9) drehbar um
ihre Mittelachse, die innerhalb einer Welle (9J) ange
ordnet ist, in dem Entsorgungskanal des Gehäuses (5) gela
gert ist, daß das Antriebsteil (10) für die bewegbare Wand
(7, 8, 9) um seine Mittelachse, die innerhalb einer Welle
(10J) angeordnet ist, bereitgestellt ist, daß ein Hebel
(12) das zu betätigende Glied des Antriebsteils (10) für
die bewegbare Wand (7, 8, 9) ist, wobei der Hebel (12) an
der Welle (10J), die mit dem Antriebsteil (10) ausgerüstet
ist, befestigt ist, und daß die Längen der Teile so ausge
wählt sind, daß folgende Ungleichung erfüllt ist:
1/LK′ < r2/(LK · r1),wobei LK′ die Länge des Hebels (12) unter der Annahme ist,
daß der Hebel direkt mit der Welle (9J) verbunden ist, LK
die Länge des Hebels (12) ist, der mit der Welle (10J),
die mit der bewegbaren Wand (7, 8, 9) ausgerüstet ist,
verbunden ist, r1 eine Länge ist, die den Abstand von der
Mittelachse durch die Welle (9J), die mit der bewegbaren
Wand (7, 8, 9) ausgerüstet ist, zu einem Kreisbogen dar
stellt, der durch die Zähne des Getriebeteils (7G) der
bewegbaren Wand (7, 8, 9) gebildet ist, und r2 eine Länge
ist, die den Abstand von der Mittelachse durch die Welle
(10J), die mit dem Antriebsteil (10) für die bewegbare
Wand (8) ausgerüstet ist, zu einem Kreisbogen darstellt,
der durch die Zähne des Getriebeteils (10G) des Antriebs
teils (10) gebildet ist.
9. Elektrische Hobelmaschine mit einem Spanentsorgungsme
chanismus nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der
Hebel (12) zu der durch die bewegbare Wand (8) als offen
ausgewählten Auslaßöffnung (6a oder 6b) ausgerichtet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP6252526A JP2912168B2 (ja) | 1994-10-18 | 1994-10-18 | 切り屑排出機構を有する電気かんな |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19535248A1 true DE19535248A1 (de) | 1996-04-25 |
| DE19535248C2 DE19535248C2 (de) | 1997-01-30 |
Family
ID=17238601
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19535248A Expired - Fee Related DE19535248C2 (de) | 1994-10-18 | 1995-09-22 | Elektrische Handhobelmaschine mit einem Spanentsorgungsmechanismus |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JP2912168B2 (de) |
| DE (1) | DE19535248C2 (de) |
| FR (1) | FR2725654B1 (de) |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1428620A1 (de) * | 2002-12-09 | 2004-06-16 | Black & Decker Inc. | Hobelmaschine |
| EP1428615A3 (de) * | 2002-12-09 | 2005-11-16 | Black & Decker Inc. | Hobelmaschine |
| US7296603B2 (en) | 2002-12-09 | 2007-11-20 | Black & Decker Inc. | Debris collection container for a planer |
| US7299838B2 (en) | 2002-12-09 | 2007-11-27 | Black & Decker Inc. | Debris collection container for a planer |
| US7422040B2 (en) | 2002-12-09 | 2008-09-09 | Black & Decker Inc. | Debris collection container for a planer |
| US7455090B2 (en) | 2002-12-09 | 2008-11-25 | Black & Decker Inc. | Debris collection system for a planer |
| US7549450B2 (en) | 2002-12-09 | 2009-06-23 | Black & Decker Inc. | Debris collection system for a planer |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10224837A1 (de) | 2002-06-05 | 2004-01-08 | Robert Bosch Gmbh | Werkzeugmaschine |
| JP4805066B2 (ja) * | 2006-08-30 | 2011-11-02 | 株式会社マキタ | 電動鉋 |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3542263A1 (de) * | 1985-11-29 | 1987-06-04 | Festo Kg | Handhobelmaschine |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH95535A (de) * | 1921-04-08 | 1922-07-17 | Escher Wyss Maschf Ag | Getriebe mit Gewindespindel für Absperrschieber. |
| US1797490A (en) * | 1928-09-27 | 1931-03-24 | Everlasting Valve Co | Mrans for operating the sealing element of gate valves |
| DE3406728A1 (de) * | 1984-02-24 | 1985-08-29 | Karl M. Reich Maschinenfabrik GmbH, 7440 Nürtingen | Handhobelmaschine |
| DE4134768A1 (de) * | 1991-10-22 | 1993-04-29 | Bosch Gmbh Robert | Handhobelmaschine |
-
1994
- 1994-10-18 JP JP6252526A patent/JP2912168B2/ja not_active Expired - Fee Related
-
1995
- 1995-09-22 DE DE19535248A patent/DE19535248C2/de not_active Expired - Fee Related
- 1995-10-17 FR FR9512138A patent/FR2725654B1/fr not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE3542263A1 (de) * | 1985-11-29 | 1987-06-04 | Festo Kg | Handhobelmaschine |
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| EP1428620A1 (de) * | 2002-12-09 | 2004-06-16 | Black & Decker Inc. | Hobelmaschine |
| EP1428615A3 (de) * | 2002-12-09 | 2005-11-16 | Black & Decker Inc. | Hobelmaschine |
| US7296603B2 (en) | 2002-12-09 | 2007-11-20 | Black & Decker Inc. | Debris collection container for a planer |
| US7299839B2 (en) | 2002-12-09 | 2007-11-27 | Black & Decker Inc. | Debris collection system for a planer |
| US7299838B2 (en) | 2002-12-09 | 2007-11-27 | Black & Decker Inc. | Debris collection container for a planer |
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| US7549450B2 (en) | 2002-12-09 | 2009-06-23 | Black & Decker Inc. | Debris collection system for a planer |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19535248C2 (de) | 1997-01-30 |
| JP2912168B2 (ja) | 1999-06-28 |
| FR2725654A1 (fr) | 1996-04-19 |
| FR2725654B1 (fr) | 1997-01-17 |
| JPH08118309A (ja) | 1996-05-14 |
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|---|---|---|---|
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| D2 | Grant after examination | ||
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| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) | ||
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