DE19535891C2 - Elektrische Heizzentrale - Google Patents
Elektrische HeizzentraleInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine elektrische Heizzentrale nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus der DE 39 16 403 ist eine gattungsgemäße Heizungsvorrichtung mit
einem Durchlauferhitzer, in welchem eine Heizungsanlage
Heizungswasser erwärmt und eine stufenweise Zu- oder
Abschaltung von Heizleistungsintervallen vorgesehen ist,
bekannt geworden. Diese Druckschrift gibt jedoch keinen
Hinweis, wie ein Einschalten mit voller Leistung und
dementsprechend hohen Einschaltströmen zu verhindern ist.
Die DE 40 08 931 beschreibt die Steuerung eines elektrischen
Saunaofens. Mit mehreren Heizelementen wird die
Leistungsaufnahme dadurch reduziert, daß stets eines oder
einige der Heizelemente ausgeschaltet oder auf Teilleistung
geschaltet sind. Sie zeigt daher keinen Weg zur Nutzung der
vollen Leistung aller Heizelemente unter Vermeidung zu großer
Einschaltströme. Zudem betrifft diese Druckschrift keine
Heizzentrale für eine Heizungsanlage.
Die Druckschrift US 4 915 162 beschreibt einen
Verkaufsautomaten mit einem Wasserboiler und einem
Kühlaggregat, bei dem die Leistungsaufnahme dieser beiden
Aggregate elektronisch so gesteuert wird, daß der Heizstrom im
Wasserboiler eine obere Schranke nicht übersteigt. Auch diese
Druckschrift beschreibt keine Heizzentrale für eine
Heizungsanlage.
Die Druckschrift DE-GM 66 00 031 beschreibt einen Schalter für
elektrische Durchlauferhitzer, der zur Vermeidung von hohen
Einschaltströmen während des Einschaltens des
Durchlauferhitzers andere Verbraucher vom Netz trennt.
Mit der DE 43 04 406 A1 wiederum ist ein Betriebsartenschalter für
elektrische Geräte bekannt geworden, der es erlaubt, die
Lastverdrahtung im Bereich der energieverbrauchenden
Komponenten zu konzentrieren, um den Verdrahtungsaufwand und
die Wärmeerzeugung im Bereich der Bedienelemente zu reduzieren.
Zur Trennung der Lastverdrahtung von der Verdrahtung der
Bedienelemente wird ein über die Bedienelemente ein steuerbares
mechanisches Schaltwerk verwendet.
Auch die beiden letztgenannten Druckschriften geben keinen
Hinweis, wie bei einer elektrischen Heizzentrale zu große
Einschaltströme zuverlässig zu vermeiden sind.
Die Erfindung hat daher die Aufgabe, eine zuverlässige und
kostengünstige elektrische Heizzentrale vorzuschlagen, bei der
kein Einschalten unter Vollast möglich ist.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einer Heizzentrale der
einleitenden Art durch die kennzeichnenden Merkmale des
Anspruchs 1 gelöst.
Dementsprechend ist erfindungsgemäß
die Steuereinheit mit einem
mechanischen Schaltwerk zum zeitlich versetzten Schalten der Heiz
elemente versehen, so daß das Einschalten mit der vollen Leistungsaufnahme der
Heizvorrichtung blockiert ist.
Durch eine derartige Regelung ist es möglich, das Heizelement
oder die Heizelemente vollständig abzuschalten, sofern kein
Heizbedarf vorliegt. Bereits bei laufender Umwälzung unter
Einsatz eines Bypasses, wie oben angeführt, wird der
Energieverlust reduziert, da auch bei umlaufendem Heizkreislauf
das oder die Heizelemente ausgeschaltet werden, wenn kein
Heizbedarf vorliegt. Das umgewälzte Heizwasser kann dabei
beliebig abkühlen. Beim Einschalten der Heizung wird das oder
die Heizelemente stets so zugeschaltet, daß die Leistung
langsam hochgefahren wird, so daß keine Überströme auftreten
können. Es ist daher sogar möglich, die Umwälzung des
Heizmediums abzuschalten.
Ein solches mechanisches Schaltwerk,
das insbesondere mittels eines sogenannten Laufwerkes
realisierbar ist, ist preiswert in der Herstellung und
äußerst zuverlässig. Ein Laufwerk, das über ein mechanisches
Getriebe verschiedene mechanische Schalter betätigt, legt die
Reihenfolge der nacheinander zu schaltenden Schalter
zwangsweise fest. Eine abweichende Programmfolge ist nicht
möglich. Hierdurch wird eine stets sichere Funktion
garantiert.
Dieses mechanische Laufwerk wird bevorzugt mittels eines
elektrischen Antriebsmotors über eine elektronische
Regelungseinheit angesteuert. Diese elektronische
Regelungseinheit ist in der Lage, durch einen Soll/Ist-Wert-
Vergleich die jeweils notwendige Schaltstufe, d. h. die
jeweils notwendige Anzahl der verschiedenen Heizelemente zu
bestimmen und über das mechanische Laufwerk zuzuschalten.
Vorzugsweise wird daher auch die Umwälzpumpe abschaltbar
vorgesehen. In diesem Fall kann die genannte Bypassleitung
vollständig entfallen. Dies bedeutet, daß bei Stillstand der
Heizung keinerlei Stromverbraucher eingeschaltet sind. Die
Energieeinsparung gegenüber einer ständig laufenden
Umwälzpumpe ist offensichtlich, da der Betriebsstrom der
Pumpe nicht mehr anfällt.
In einer vorteilhaften Ausführungsform werden die Mittel zur
Leistungsregelung so ausgeführt, daß die Leistungsaufnahme
des Heizelements oder der Heizelemente stufenweise regelbar
ist. Eine stufenweise Regelung ist mit weniger Aufwand
einzurichten, als eine kontinuierliche. Die einzelnen
Leistungsstufen können beispielsweise angefahren werden, wenn
bestimmte Schwellwerte der Wassertemperatur, beispielsweise
innerhalb des Heizelements oder der Heizelemente
unterschritten werden.
Vorzugsweise wird auch die Pumpe regelbar ausgestaltet. Auf
diese Weise ist nicht nur die Heizleistung und damit die
Temperatur, sondern auch die maximal abführbare Wärmemenge
variierbar.
Vorteilhafterweise wird eine Schaltvorrichtung vorgesehen,
die einen Teil der Leistung extern ansteuerbar
zurückschaltet. Dies ist beispielsweise mittels eines
Schützes möglich, der vom jeweiligen
Energieversorgungsunternehmen gesteuert ein oder mehrere
Heizelemente abschalten kann. Auf diese Weise kann das
Energieversorgungsunternehmen Einfluß nehmen auf die
Stromabnahme und somit in Zeiten hohen Strombedarfs die
Heizleistung reduzieren. In Zeitintervallen, in denen die
Energieversorgung weniger belastet ist, kann anschließend
ebenfalls wieder von Seiten des Energieversorgungs
unternehmens die volle Leistung wieder zugeschaltet werden.
Vorzugsweise wird auch ein zentraler Sicherungsschalter
vorgesehen, der beispielsweise in Form eines Hauptschützes
die gesamte Anlage bei Überhitzung, Wassermangel oder
ähnlichen Defekten ausschaltet.
In einem besonderen Ausführungsbeispiel wird in der
erfindungsgemäßen Heizanlage ein Lüftungsventil zur
Entlüftung, ein Wassermangelschalter und/oder ein
Sicherheitsüberdruckventil vorgesehen. In einer bevorzugten
Ausführungsform kann das Lüftungsventil, der
Wassermangelschalter und/oder das Sicherheitsüberdruckventil
in einer Baueinheit kombiniert werden.
Das Lüftungsventil erlaubt es, den Wasserkreislauf
vollständig und ohne eingeschlossene Luftblasen zu füllen,
während das Sicherheitsüberdruckventil dafür sorgt, daß der
Druck im Kreislaufsystem, beispielsweise durch Überhitzung,
keine Überbelastung ergeben kann.
Vorteilhafterweise wird zusätzlich als Überhitzungsschutz ein
Temperaturfühler vorgesehen. Ein solcher Temperaturfühler,
der beispielsweise in Form eines Thermostats vorliegen kann,
kann an beliebiger Stelle im Kreislaufsystem angebracht
werden. Vorzugsweise wird er in der Nähe des
Wassermangelschalters oder am Ausgang des Kreislaufs aus dem
oder den Heizelementen vorgesehen.
Zur Regelung der Heizleistung wird bevorzugt eine Kontrolle
der Wassertemperatur in den Heizelementen durchgeführt.
Hierzu werden bevorzugt Thermostate in den einzelnen
Heizelementen angebracht. Auf diese Weise wird ständig die
Wassertemperatur während des Durchlaufs der Heizvorrichtung
kontrolliert.
Die verschiedenen Thermostate werden in vorteilhafter Weise
auf verschiedene Schalttemperaturen eingestellt. Somit
schalten sich die einzelnen Heizelemente je nach Temperatur
des Rücklaufs über die Thermostate ein. Dabei empfiehlt es
sich die Schalttemperatur der jeweiligen Thermostate
sukzessive in der Strömungsrichtung des Heizmediums
ansteigend vorzusehen. Die zugehörigen Heizelemente, die über
die jeweiligen Thermostate geschaltet werden, befinden sich
dabei in der gleichen Reihenfolge bezüglich der Strömung des
Heizmediums. Auf dieses Weise werden mit abfallender
Rücklauftemperatur zunächst das oder diejenigen Heizelemente
zugeschaltet, die am nächsten am Ausgang der Heizvorrichtung
liegen. Mit zunehmendem Temperaturabfall des Rücklaufs werden
die einzelnen Heizstufen in Richtung auf den Eingang der
Heizvorrichtung zugeschaltet. Die Abschaltung mit steigender
Rücklauftemperatur erfolgt in umgekehrter Richtung. Diese
Reihenfolge gewährleistet, daß die dem Heizmedium in den
Heizelementen zugeführte Wärme vollständig in den Vorlauf für
die Heizkörper eingebracht wird und nicht etwa eventuelle
nachgeschaltete nicht in Betrieb befindliche Heizelemente
miterwärmt werden.
Zur Vermeidung, daß sich bei einem weit abgekühlten Rücklauf,
d. h. bei einer Rücklauftemperatur unterhalb der
Schalttemperatur sämtlicher Thermostate, alle Heizelemente
schlagartig einschalten, sind in der Stromzuführung zu den
einzelnen Heizelementen weitere Schalter vorgesehen, die über
das oben erwähnte Laufwerk geschaltet werden. Hierdurch
können durch die oben erwähnten Thermostate nur solche
Heizelemente zugeschaltet werden, die über das mechanische
Laufwerk freigegeben sind.
Die Steuerung des mechanischen Laufwerks wird in einer
besonderen Ausführungsform durch einen Ist/Soll-Wert-
Vergleich vorgenommen, wobei der Istwert sich im wesentlichen
aus der vorhandenen Innenraumtemperatur ergibt. Der Sollwert
kann auf der Grundlage der gewünschten Raumtemperatur
und/oder der vorherrschenden Außentemperatur ermittelt
werden. Dieser Ist/Soll-Wert-Vergleich wird in einer
elektronischen Regelungseinheit durchgeführt, die,
beispielsweise über einen elektrischen Antrieb, das
mechanische Laufwerk steuert. Zur Erfassung der
Raumtemperatur bzw. Außentemperatur ist hierzu wenigstens ein
Raumtemperaturfühler und/oder wenigstens ein
Außentemperaturfühler vorzusehen.
Vorzugsweise werden Heizungsregler verwendet, die im
Innenraum anzubringen sind und sowohl den benötigten
Temperaturfühler als auch die elektronische Regelungseinheit
zum Betrieb des Laufwerks beinhaltet. Derartige
Heizungsregler, die zusätzlich verschiedene Anwendungen
beinhalten können, z. B. Zeitschaltuhren, etc. sind bereits im
Handel erhältlich. Sie verfügen in der Regel über Ausgänge,
mittels denen ein Elektromotor zum Antrieb des mechanischen
Laufwerks angesteuert werden kann. Die Regelungseinheiten
dieser Heizungsregler, an denen die gewünschten
Raumtemperaturen über große Zeiträume mit breiter
Variabilität einprogrammierbar sind, sind in der Regel mit
sogenannten PID-Reglern ausgestattet, mittels denen die
Annäherung der Isttemperatur an die Solltemperatur gesteuert
wird.
An und für sich ist die beste Bezugsgröße für den notwendigen
Energiebedarf die Differenz zwischen der gewünschten
Raumtemperatur und der tatsächlichen Raumtemperatur. Falls
mit der Heizzentrale vielzählige Räume, beispielsweise in
einer Anlage mit mehreren Wohnungen, beheizt werden sollen,
kann die Verwendung eines Außentemperaturfühlers sinnvoll
sein. Der unterschiedliche Heizbedarf einzelner Räume wird
hier durch die Vielzahl der zu beheizenden Räume
ausgeglichen. Die Außentemperatur stellt dann eine
wesentliche Größe für die Ermittlung des Sollwertes dar.
Die erfindungsgemäße Heizzentrale ist sowohl als
Etagenheizung als auch als Warmwasserzentralheizung in Ein-
und Mehrfamilienhäusern verwendbar. Auch in größeren
Gebäuden, beispielsweise im gewerblichen Bereich, Schulen
oder Sportstätten, kann eine solche Heizzentrale eingesetzt
werden. Durch die Verwendung eines flüssigen Trägermediums
steht die Heizzentrale für eine Vielzahl verschiedener
Heizungsformen zur Verfügung. Sie kann in Radiatoren, aber
auch in Fußbodenheizungen eingesetzt werden. Die Heizzentrale
ist emmissionsfrei, arbeitet ohne Verluste und insbesondere
ohne Nebenstromkosten. Sie arbeitet sehr schnell und
flexibel, wobei keine Aufheiz- bzw. Wartezeiten beim
Einschalten der Heizung anfallen. Sie ist geräuschlos und
sehr kompakt in der Bauform. Zudem läßt sich sich preiswert
fertigen und kostengünstig unterhalten.
Eine erfindungsgemäße Heizzentrale ist im Neubaubereich
einsetzbar, wobei das Erstellen von Kaminen,
Lüftungsschächten, Heiztank, Kessel etc. entfällt. Auch die
Folgekosten, beispielsweise für Kaminreinigung,
Emmissionsmessungen, Tanküberwachungen und dergleichen werden
hierdurch gespart.
Auch im Austausch ist eine erfindungsgemäße Heizzentrale
erheblich preisgünstiger als der Einbau neuer Heizkessel,
Brenner usw.. Die dabei frei werdenden Räume (Heizkeller,
Tankkeller, etc.) können hierbei anderweitig benutzt werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und wird anhand der nachfolgenden Beschreibung
näher erläutert.
Im einzelnen zeigen
Fig. 1 einen schematischen Schaltplan einer ersten
Ausführungsform der erfindungsgemäßen Heizzentrale,
Fig. 2 ein Beispiel für eine Schaltung zur Ansteuerung
einzelner Heizelemente und
Fig. 3 eine Darstellung einer weiteren Ausführungsform
einer erfindungsgemäßen Heizzentrale.
Die Heizzentrale 1 ist in Fig. 1 durch strichpunktierte
Linien umrahmt. Sie umfaßt eine Regelungs- und Schalteinheit
2. Die Regelungseinheit 2 schaltet drei Heizelemente 3a, b, c
über Versorgungsleitungen 4. Die drei Heizelemente 3a, b, c
sind schlangenförmig hintereinander angeordnet. Eine
Wasserrücklaufleitung 5 ist an eine Umwälzpumpe 6
angeschlossen. Über eine Zufuhrleitung 7 steht die
Umwälzpumpe mit den Heizelementen 3a, b, c in Verbindung. Im
Anschluß an das Heizelement 3c befindet sich die
Vorlaufleitung 8. Diese führt aus der Heizzentrale 1 heraus
zu einem Heizkörper 9 mit einem Heizkörperventil 10. Die
Wasserrücklaufleitung 5 ist mit einer Abzweigung 11 versehen,
über die mittels eines Sperrventils 12 eine Druckwasserzufuhr
13 angeschlossen ist.
In jedem Heizelement 3a, b, c befindet sich ein Thermostat
14a, b, c der das jeweilige Heizelement 3a, b, c zu- oder
abschaltet. Ein mechanisches Laufwerk 15 ist über in Fig. 1
nicht näher dargestellte Schalter ebenfalls in der Lage, die
Heizstufen 3a, b, c zu schalten. Die Schaltung der
Thermostate 14a, b, c in Bezug zu den Schaltern des
Laufwerks 15 wird weiter unten eingehender erläutert.
Ein zusätzlicher Thermofühler 16 befindet sich in der Nähe
eines Entlüftungsventils und Wassermangelschalters 17. Eine
Temperaturanzeige 18 sowie eine Druckanzeige 19 sind
ebenfalls in der Vorlaufleitung eingebaut.
Die Regelungs- und Schalteinheit 2 steht mit einem
Raumtemperaturfühler 20 in Verbindung. Die über den
Raumtemperaturfühler 20 aufgenommene Temperatur wird zur
Erfassung eines Istwerts benötigt. Eine Elektronikeinheit 21
dient zur Verarbeitung des Istwerts sowie zur Eingabe eines
oder mehrerer bestimmter Sollwerte. Wie bereits erwähnt, sind
Heizungsregler im Handel, die sowohl den Raumtemperaturfühler
20 als auch die Elektronikeinheit 21 beinhalten. Ein oder
mehrere Sollwerte sind variabel über einen langen Zeitraum
oder über periodisch wiederkehrende Zeiträume z. B. Tage,
Wochen etc. einprogrammierbar. Über die Elektronikeinheit 21
wird das Laufwerk 15 angesteuert. Das Laufwerk 15 schaltet
über entsprechende Schalter die Zuleitungen 4 zu den
einzelnen Heizelementen 13a, b, c.
Jeweils einer der Schütze 23, 24 ist mit dem Temperaturfühler
16 bzw. dem Wassermangelschalter 17 verbunden.
Die einzelnen Heizelemente 3a, b, c umfassen jeweils ein U-
förmiges Wasserheizrohr 25a, b, c, die über Verbindungsbögen
27a, b verbunden sind, so daß sich eine schlangenförmige
Anordnung ergibt. In den Wasserheizrohren 25a, b, c befindet
sich jeweils eine Heizspirale 26a, b, c.
Die Reglungs- und Schalteinheit 2 mit der Elektronikeinheit
21 und dem Laufwerk 15 schaltet bei der Inbetriebnahme der
Heizungsanlage zunächst die Umwälzpumpe 6 ein. Bei
stillstehender Heizung findet demnach auch keine Umwälzung
des Heizwassers statt. Nach dem Einschalten der Umwälzpumpe 6
werden je nach Bedarf die Heizelemente 3a, b, c zugeschaltet.
Der aufzubringende Wärmebedarf wird durch einen Soll-
Wert/Ist-Wert-Vergleich auf der Basis der an der
Elektronikeinheit 21 eingestellten Solltemperatur
beziehungsweise der mit dem Temperaturfühler 20 gemessenen
Raumtemperatur ermittelt.
Das Laufwerk 15 ist dabei so aufgebaut, daß niemals
gleichzeitig alle drei Heizelemente 3a, b, c eingeschaltet
werden können. Bei einem mechanischen Laufwerk, bei dem über
ein Getriebe verschiedene mechanische Schalter der Reihe nach
geschlossen werden, ist ein gleichzeitiges Einschalten aller
Heizelemente 3a, b, c sowie der Umwälzpumpe 6 grundsätzlich
ausgeschlossen. Somit werden Überströme sicher vermieden.
Je nach Bedarf der zu liefernden Wärmemenge werden die
einzelnen Heizelemente 3a, b, c zugeschaltet bzw.
abgeschaltet. Hierbei wird zuerst das in Strömungsrichtung
hinterste Heizelement 3c vom Laufwerk 15 freigeschaltet und
im Anschluß daran das Heizelement 3b bzw. 3d.
In Fig. 2 ist schematisch für das Heizelement 3a die
Anordnung des entsprechenden Schalters 30a dargestellt, der
über das Laufwerk 15 geschaltet wird. Er befindet sich in
Reihe mit einem Schalter 31a, der zum Thermostaten 14a
gehört. Die beiden Schalter 30a, 31a schalten eine
Stromversorgungsleitung 32a auf die Versorgungsleitung 4a,
die zur Heizspirale 26a des Heizelements 3a führt. Anhand der
Schaltungsanordnung ist zu sehen, daß über das Laufwerk 15
bzw. den zugehörigen Schalter 30a das Heizelement 3a mit
seiner Heizspirale 26a für den Betrieb freigeschaltet werden
kann. Erst bei geschlossenem Schalter 30a ist es dem
Thermostaten 14a mit dem Schalter 31a möglich, das
Heizelement 3a in Betrieb zu nehmen.
Analog sind sämtliche weiteren Heizelemente 3b und 3c
geschaltet. Nach der Freischaltung der Heizelemente 3a bis c
über die Schalter 30 des Laufwerks 15 können die Thermostate
14a bis c je nach Rücklauftemperatur stufenweise die
einzelnen Heizelemente zuschalten. Die Rücklauftemperatur
hängt unter anderem von der Anzahl der eingesetzten
Heizkörper 9 sowie der Isttemperatur ab.
Die Schalttemperatur der Thermostate 14a, 14b und 14c wird in
ansteigender Reihenfolge eingestellt, d. h. das Heizelement 3c
wird über den Thermostaten 14c bereits bei höheren
Rücklauftemperaturen zugeschaltet, als die vorgeschalteten
Heizelemente 3a und 3b.
Wird beispielsweise lediglich das Heizelement 3c betrieben,
so wird das Heizelement 3b zugeschaltet, wenn die Temperatur
am Thermostat 14b unter die eingestellte Schalttemperatur
abfällt. Ist das Heizelement 3b zugeschaltet, so wird in
analoger Weise mit dem Heizelement 3a verfahren.
Das Entlüftungsventil mit Wassermangelschalter 17 ist über
den Schütz 24 in der Lage, die gesamte Heizung auszuschalten.
Ebenso wird bei einer unerlaubten Höchsttemperatur
überschreitung, gemessen am Temperaturfühler 16 über den
Schütz 23 die Heizungsanlage komplett abgestellt. Als
Höchsttemperatur zur Abschaltung durch das
Sicherheitsthermostat sind ca. 80 Grad Celsius zweckmäßig.
Über die Anzeigen 18, 19 kann zusätzlich durch einen
Beobachter der Druck bzw. die Temperatur kontrolliert werden.
Über nicht näher dargestellte weitere Schütze ist das
Regelwerk 2 in der Lage, aufgrund entsprechender Impulse von
Seiten des Energieversorgungswerkes einen Teil der
Heizleistung zurückzunehmen, das heißt, ein oder zwei
Heizelemente 3c bzw. 3b abzuschalten. Somit kann in Zeiten
mit hohem Strombedarf, die in der Regel auch Hochtarifzeiten
darstellen, die Heizungsleistung automatisch reduziert werden
und in anschließenden Billigtarifzeiten wieder hochgefahren
werden. Dies ist insbesondere in Regionen von Bedeutung, in
denen die lokalen Energieversorgungsunternehmen auch tagsüber
Niedertarife anbieten, da dieses Angebot in der Regel nur
unter der Voraussetzung der genannten externen
Steuermöglichkeit zur Reduzierung des Strombedarfs gilt.
Die Heizkörper 9 sind im vorliegenden Fall übliche
Wasserheizkörper, können jedoch auch in Form von
Heizschlangen als Fußbodenheizung ausgelegt sein. Sie
erhalten über die Vorlaufleitung 8 und das Heizkörperventil
10 das aufgeheizte Wasser und geben in bekannter Weise Wärme
an die umgebende Raumluft ab, wodurch die Rücklauftemperatur
des Wassers in der Rücklaufleitung 5 herabgesenkt wird. Über
die Umwälzpumpe 6 gelangt das abgekühlte Wasser in die
Heizelemente 3a, b, c und wird dort wieder auf die gewünschte
Vorlauftemperatur beheizt.
Die Umwälzpumpe 6 braucht hierzu nicht regelbar zu sein. Der
Wasserdurchsatz regelt sich selbsttätig je nach Anzahl der
geöffneten Heizkörper 9. Entsprechend dem Wasserdurchsatz
sowie den Rücklauftemperaturen stellt sich ein
Temperaturgefälle innerhalb der Heizelemente 3a, b, c ein.
Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 sind jedem Heizelement
3a, b, c jeweils ein weiteres Heizelement 33a, b, c im
Heizkreislauf vorgeschaltet. Es befinden sich somit insgesamt
sechs Heizelemente in der Heizvorrichtung. Die Zuleitungen
4a, b, c und 34a, b, c sind hierbei so geschaltet, daß die
drei Phasen eines Drehstromanschlusses der Reihe nach den
jeweiligen Heizelementen zugeordnet werden. Wird die Phase L1
auf die Zuleitung 4c geschaltet, so wird die Phase L2 auf die
Zuleitung 34c und die Phase L3 auf die Zuleitung 4b
geschaltet. Anschließend wird wiederum die Phase L1 parallel
zur Leitung 4c auf die Zuleitung 34b geschaltet, die Phase L2
auf die Zuleitung 4a und die Phase L3 auf die Zuleitung 34a.
Das Laufwerk 15 gibt, analog wie zu Fig. 2 beschrieben, die
einzelnen Heizelemente von der stromabwärtigen Seite aus in
Bezug auf den Wasserstrom der Reihe nach frei, d. h. in der
Reihenfolge 3c, 33c, 3b, 33b, 3a und 33a. Durch die genannte
Verteilung der Drehstromphasen werden diese reihum
geschaltet, so daß alle drei Phasen gleichmäßig belastet
werden. Über die oben erwähnten nicht näher dargestellten
Schütze, die von Seiten des Energieversorgungswerks
ansteuerbar sind, können die Zufuhrleitungen 34a bis c
unterbrochen werden, so daß die Heizzentrale nur mit halber
Leistung betrieben werden kann. Ansonsten entspricht dieses
Ausführungsbeispiel dem Vorbeschriebenen, wobei nunmehr
lediglich jedem zweiten Heizelement 3a, b, c ein Thermostat
14a, b, c zugeordnet ist. Jeder dieser Thermostate schaltet
daher immer zwei benachbarte Heizelemente 3a, 33a bzw. 3b,
33b und 3c, 33c.
Eine erfindungsgemäße Kompaktheizzentrale 1 weist erstaunlich
kleine Abmessungen bei hoher Leistung auf. Für die Heizung
von 80 qm Wohnfläche mit einer Heizleistung von ca. 4
Kilowatt kann eine solche Heizzentrale eine Höhe von ca. 370
mm, eine Breite von ca. 240 mm und eine Tiefe von ca. 130 mm
bei einem Wasserinhalt von ca. 0,1 Liter (natürlich ohne die
Zuleitungen zu den Heizkörpern und ohne die Heizkörper
selbst) aufweisen. Für leistungsstärkere oder
leistungsschwächere Anlagen ändert sich hierbei lediglich die
Leistung der eingebauten Heizelemente, jedoch nicht die
äußeren Abmessungen in dieser Kompaktheitszentrale. Diese
kann somit in jeden Schrank eingebaut werden.
Die Anlage kann über verschiedene Stromzähler betrieben
werden, wie beispielsweise eine gesteuerte
Nachtspeicherheizung.
Außerdem ist es von Vorteil, bei höherem Stromverbrauch im
Haushalt, z. B. durch gleichzeitige Benutzung verschiedener
Hausgeräte, wie Elektroherd, Waschmaschine, Trockner, die
Heizleistung ebenfalls automatisch zu reduzieren (z. B. auf
ca. 50%), damit zum einen beim Energieversorgungsunternehmen
Spitzen vermieden werden und zum anderen die
Elektroinstallationen, insbesondere bei Altbauten, nicht über
Gebühr belastet werden. Die Heizzentrale wird nach
Möglichkeit, jedoch nicht notwendigerweise, mit Warmwasser
aus dem Brauchwasservorrat aufgefüllt, um die
Kalkablagerungen zu minimieren. Die einzelnen Heizkörper
können mit oder ohne Thermostatventile betrieben werden.
Weiterhin kann die Heizzentrale 1 dahingehend erweitert
werden, daß eine automatische Luftbefeuchtung mitbetrieben
wird. Die Luftbefeuchtung kann beispielsweise über offene
Wasserbehälter an den Heizkörpern durchgeführt werden, die
über automatisch von dem Regelwerk ansteuerbare Ventile
nachgefüllt werden.
Claims (10)
1. Heizzentrale zur Umwälzung von flüssigem Heizmedium, insbesondere
Wasser oder Öl, mit einer Heizvorrichtung, die
mittels einer Umwälzpumpe von flüssigem Heizmedium durchströmt
ist und wenigstens zwei elektrische Heizelemente umfaßt, und
mit einer Steuereinheit zur Einstellung der Leistung der
Heizvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinheit
mit einem mechanischen Schaltwerk zum zeitlich versetzten
Schalten der Heizelemente (3a, b, c) versehen ist, so daß das
Einschalten der Heizvorrichtung mit voller Heizleistung
blockiert ist.
2. Heizzentrale nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Umwälzpumpe (6) von dem Schaltwerk automatisch ein- bzw.
abschaltbar ist.
3. Heizzentrale nach einem der vorgenannten Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Leistungsabgabe
der Heizelemente (3a, b, c) stufenweise
regelbar ist.
4. Heizzentrale nach einem der vorgenannten Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Umwälzpumpe (6) regelbar ist.
5. Heizzentrale nach einem der vorgenannten Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Schütz vorhanden ist, mittels
dein extern von Seiten eines Energieversorgungsunternehmens ein
Teil der Leistungsaufnahme abschaltbar ist.
6. Heizzentrale nach einem der vorgenannten Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Hauptschütz (23, 24)
als Sicherungsschalter zum Abschalten der gesamten Heizzentrale
vorhanden ist.
7. Heizzentrale nach einem der vorgenannten Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Wassermangelschalter und/oder
ein Entlüftungsventil (17) vorhanden sind.
8. Heizzentrale nach einem der vorgenannten Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Temperaturfühler
vorgesehen ist, der mit einem Sicherungsschalter (23) in
Verbindung steht.
9. Heizzentrale nach einem der vorgenannten Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Thermostat (14a, b,
c) zum Ein- oder Ausschalten eines oder mehrer Heizelemente
(3a, b, c, 33a, b, c) bei Über- bzw. Unterschreitung einer
vorgegebenen Schalttemperatur vorgesehen ist.
10. Heizzentrale nach einem der vorgenannten Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Raumtemperaturfühler
und/oder ein Außentemperaturfühler vorhanden sind.
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1995
- 1995-09-27 DE DE19535891A patent/DE19535891C2/de not_active Expired - Fee Related
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