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DE1953544U - Fahrbares, eine modellmaessige nachbildung darstellendes spielzeug aus zusammengefuegten teilen. - Google Patents

Fahrbares, eine modellmaessige nachbildung darstellendes spielzeug aus zusammengefuegten teilen.

Info

Publication number
DE1953544U
DE1953544U DEST19310U DEST019310U DE1953544U DE 1953544 U DE1953544 U DE 1953544U DE ST19310 U DEST19310 U DE ST19310U DE ST019310 U DEST019310 U DE ST019310U DE 1953544 U DE1953544 U DE 1953544U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
toy according
locomotive
cab
driver
toys
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEST19310U
Other languages
English (en)
Inventor
Hellmut Dr Strasser
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Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEST19310U priority Critical patent/DE1953544U/de
Publication of DE1953544U publication Critical patent/DE1953544U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H17/00Toy vehicles, e.g. with self-drive; ; Cranes, winches or the like; Accessories therefor
    • A63H17/002Toy vehicles, e.g. with self-drive; ; Cranes, winches or the like; Accessories therefor made of parts to be assembled
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H17/00Toy vehicles, e.g. with self-drive; ; Cranes, winches or the like; Accessories therefor
    • A63H17/05Trucks; Lorries
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    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
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    • A63H17/26Details; Accessories
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    • A63H29/00Drive mechanisms for toys in general
    • A63H29/10Driving mechanisms actuated by flowing media
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys
    • A63H33/003Convertible toys, e.g. robots convertible into rockets or vehicles convertible into planes

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

St 19 31O/77f Gbm
Dr. Hellmut Strasser
München, Widenmaverstr.
24
Fahrbares, eine mo dellmäßige Nachbildung darstellendes Spielzeug aus zusammengefügten Teilen
Die Neuerung "betrifft ein fahrbares, eine modellmäßige Nachbildung darstellendes Spielzeug, dessen G-esamtform sich aus lösbaren Teilen zusammensetzt, die durch Steck-, Klemm- oder Schubverbindungen zusammenfügbar sind.
In der heute meist verwendeten Form haben Modellbaukästen für fahrbares Spielzeug entweder ähnliche oder gleichartige Teile zum Inhalt, aus denen unter schöpferischer Gestaltung eine beliebige modellmäßige Nachbildung irgendeines Gegenstandes geschaffen werden kann, oder sie gehen als sogenannte Modellbausätze von vorgeformten Bauteilen aus, deren Zusammenfügen vom spielenden Kind lediglich die Vorstellung eines bestimmten fertigen Stückes verlangt. Bei diesen Bausätzen verbindet das Kind mit jedem der vorgeformten Bauteile einen bestimmten, nur diesem Bauteil zugedachten Verwendungszweck.
Beobachtungen beim spielenden Kind zeigten schon lange das Bedürfnis des Kindes, das Spielzeug nach einer Zeit der Gewöhnung wieder auseinandernehmen zu wollen* Diesem Bedürfnis tragen Modellbaukästen durchaus genügend Rechnung. "Vergeht eine gewisse Zeit, in der sich das Kind mit anderen Dingen beschäftigt hat, löst der Baukasten aus gleichartigen Teilen auf das Kind einen neuen Reiz zum Neubau eines anderen Gegenstandes aus und das Kind beschäftigt sich wieder schöpferisch.
Bei Gegenständen, die aus Bausätzen mit vorgeformten Heilen gefertigt wurden, konnten andere Beobachtungen gemacht werden.
Der Spieltrieb des Kindes, mit den Teilen eines auseinandergenommenen Gegenstandes derartiger Bausätze etwas anzufangen, geht verloren. Da jedem Ieil von vornherein eine vorausbestimnibare Bedeutung zukommt, die das Kind überdies aus dem einmal erlebten Zusammenfügen zur Genüge kennt, nimmt es von einem wiederholten Zusammenfügen der Teile bewußt Abstand. Me Folge ist, daß diese Art von Spielzeug nur einmal benutzt wird, dann aber nach dem Auseinandernehmen in seine Einzelteile meist zerstreut herumliegen wird, ohne nochmals das Kind zu einem neuen Zusammenfügen anzuregen.
In Erkenntnis dieses Tatbestandes sieht die Neuerung ein fahrbares Spielzeug vor, bei dem wenigstens einzelne der lösbaren Teile in ihrer raumformmäßigen Ausgestaltung einen Gegenstand darstellen, der einen von der Gesamtform unabhängigen Spielzweck hat. Durch eine derart gezielte Ausgestaltung einzelner Teile verliert jeder Teilgegenstand auch nach dem Auseinandernehmen nicht an Spielreiz, vielmehr wird das spielerische Interesse des Kindes gefördert, wenn es in dem abgelösten Teil eine neue Bedeutung erkennt und mit diesem abgelösten Teil eigener Bedeutung beliebig lang spielen kann.
Die Neuerung geht insbesondere von einem zusammenfügbaren Spielzeug zur modellmäßigen Nachbildung von Fahrzeugen aus, bei dem auf Fahrgestell-Unterteilen in Verbindung mit verschiedenen Führerhausern wahlweise verschiedene Behälter aufsetzbar sind, beispielsweise ein füllbarer Tankbehälter oder ein Lokomotivkessel oder ein wenigstens oben offenes Kastengehäuse zur Nachbildung von Spielzeug-Eisenbahnen oder lastkraftwagen mit Anhänger.
In besonderer Ausgestaltung der !Teuerung ist der Kesselbehälter der LokomotiYe starr und mit einer offenen Stirnseite ausgebildet, so daß dieses.Ceil einzeln als Becher verwendet werden kann. In einer weiteren Ausführungsform ist zur Nachbildung eines Tank- oder Sprengwagens ein ähnlich wie der Kesselbehälter geformter Tankbehälter elastisch verformbar ausgestaltet und mit wenigstens einer Öffnung versehen. Dieser Behälter läßt sich vorzugsweise einzeln als Spritzblase verwenden. In die Öffnungen dieses Behälters können Stöpsel eingeführt werden, die wiederum einzeln als Pfeifen oder Spritzdüsenmundstücke verwendbar sind.
In zweckmäßiger Ausgestaltung der Neuerung besteht das Spielzeug als Bausatz und weist vorzugsweise mehrere länger ausgebildete und ein kürzer ausgebildetes Fahrgestell-Unterteil auf, sowie ein Tankbehälter, ein Kesselbehälter, ein Lok-lührerhaus, ein LKW-Führerhaus und Kastengehäuse.
Weitere Ausführungsbeispiele der Neuerung, sind nachfolgend anhand der Zeichnung in der Beschreibung näher erläutert} hierin zeigt
Fig. 1 einen aus lokomotive, Tender, Tank- und-Kastenwagen bestehenden Eisenbahnzug,
Fig. 2 einen aus Sprengwagen und angehängtem Kastenwagen bestehenden LKW-Zug,
Fig. 3 den als Becher verwendbaren Lokomotiv-Kessel,
Fig. 4 den als Spritzmundstück oder Pfeife verwendbaren Stöpsel, teilweise im Schnitt,
Fig. 5 die Lokomotive in Torderansicht.
Wie Fig. 1 und 2 zeigen, enthält ..der Bausatz für einen Eisenbahn- und einen LKW-Zug gemäß der Erfindung drei länger gehaltene Fahrgestell-Unterteile 1 und ein kürzer gehaltenes Unterteil 1' für einen Tender. Mittels, an sich bekannter Gleit- oder
Steckverbindungsmittel, wie etwa mittels leder- und lut-Verbundteilen, lassen sich die aus Führerhäusern und Behältern bestehenden Aufbauten auf den Fahrgestellen beliebig anordnen.
I1Ur den Eisenbahnzug ist ein Lok-Führerhaus 4 vorgesehen, vor das ein starr ausgebildeter, mit einer offenen Stirnwand versehener Kessel 2' mit zur Nachbildung eines kleinen Schornsteines am Umfang vorspringendem Teil 6! eingeschoben werden kann. Der Kessel ist in abgebauter lage aufrechtstehend als Becher verwendbar, und der Teil 6' bildet dann den Handgriff.
Für die Aufnahme der Anhängedeichsel 8 eines nachfolgend angeordneten Lok-Tenders ist im Führerhaus 4 oder im Fahrgestell-Unterteil 1 eine horizontale Längsbohrung vorgesehen, in die die Anhängedeichsel klemmend eingeschoben werden kann. Diese Deichsel ist daher stielförmig ausgebildet und trägt an ihrem einen Ende ein-offenes Kastengehäuse 5'j dessen Länge dem kurzen Unterteil 1f angepaßt ist. Einzeln kann dieser Kastenaufbau mit Deichsel als Handschaufel verwendet werden. Für den Eisenbahnzug ist der Kastenaufbau 3' auf das Unterteil 11 aufschiebbar.
Im Anschluß daran läßt sich ein Tankwagen anhängen, der aus langem Fahrgestell 1 und einem Tankbehälter 2 besteht, der die gleiche Form wie der Kessel 2f aufweist, jedoch aus elastisch verformbaren Material besteht und an einer seiner Stirnwände sowie im aufgebauten Zustand nach oben gerichtet am Umfang nächst dieser Stirnwand je eine Öffnung aufweist, die zur Nachbildung von Sprengdüsen, Puffern oder Scheinwerfern mit Stöpsel 6 abschließbar sind. Bedingt durch seine elastische Verformbarkeit kann er einzeln als füllbare Spritzblase verwendet werden, die mit Wasser gefüllt beim Zusammendrücken Wasser durch in den Stöpseln -6 vorgesehene Längsbohrungen 7 heraustreten läßt·
Dem Tankwagen schließlich kann sich ein offener Kastenwagen anschließen. Auf einem Fahrgestell-Unterteil 1 ist ähnlich wie beim Tender ein mit einer Anhängedeichsei 8 versehenes, in dem Fall langes offenes Kastengehäuse 3 aufgeschoben, welches ebenfalls einzeln als Handschaufel verwendet werden kann. Die Anhängung dieser Deichsel am vorangehenden Wagen erfolgt beispielsweise mittels Haken- und Loch-Verbindung.
Das gleiche Fahrgestell-Unterteil 1 in langer Ausführungsform kann zum Träger eines LKW-Führerhauses 5 gemacht werden, wie Fig. 2 bei der Darstellung des LKW-Zuges veranschaulicht. Diesem Führerhaus schließt sich der Tankbehälter 2 an und bildet in dem Fall den Tankbehälter eines Sprengwagens nach. lach vorhergehendem Füllen dieses Behälters mit Wasser kann in relativ naturgetreuer Jfeohahmung während des Fahrens am Ausfließen des Wassers durch den unteren der beiden Stöpsel 6 der Sprengvorgang beobachtet werden.
Dem Sprengwagen kann sich in ähnlicher Weise wie beim Eisenbahnzug ein offener Kastenwagen mit Anhängedeichsel 8 anschließen.
Die Bäder 9 aller Fahrgestelle sind der Einfachheit halber einheitlich ausgebildet. Sie können aber ebenso gut als Schienenräder oder gummibereifte- Räder ausgestaltet sein.
Schutzansprüche i

Claims (12)

BA.646/KJ7-9.1266 Sctmtzansprüche
1. fahrbares, eine modellmäßige lachbildung darstellendes Spielzeug, dessen Gesamtform sich aus lösbaren !eilen zusammensetzt, die durch Steck-, Klemm- oder Sehubverbindungen zusammenfügbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einzelne der lösbaren Teile in ihrer raumformmäßigen Ausgestaltung einen Gegenstand darstellen, der einen von der Gesamtform unabhängigen Spielzweck hat.
2. Spielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur modellmäßigen lachbildung von fahrzeugen auf Fahrgestell-Unterteilen (1, 1') in Verbindung mit verschiedenen !Führerhäusern wahlweise verschiedene Behälter aufsetzbar sind.
3. Spielzeug nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur modellmäßigen Nachbildung von fahrzeugen auf einem fahrgestell-Unterteil (1) in Verbindung mit einem führerhaus wahlweise ein füllbarer Tankbehälter (2) oder Lokomotiv-Kessel (21) oder ein wenigstens oben offenes Kastengehäuse (3, 3') aufsetzbar ist.
4« Spielzeug nach Anspruch 1 bis 35 dadurch gekennzeichnet, daß der Kessel- (21) oder Tankbehälter (2) austauschbar vor einem Lokomotiv-führerhaus (4·) oder hinter einem führerhaus (5) eines Lastkraftwagens angeordnet ist.
5. Spielzeug nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kesselbehälter (21) starr und mit einer offenen Stirnseite ausgebildet als Becher verwendbar ist.
6. Spielzeug nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß der Tankbehälter (2) elastisch verformbar und mit wenigstens einer Öffnung versehen als Spritzblase verwendbar ist.
7· Spielzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kesselbehälter (21) am Umfang eine Öffnung aufweist, die zur Nachbildung eines Lok-Schornsteins mit einem Stöpsel (61) abschließbar ist, der zugleich als Handgriff für den Becher dient.
8. Spielzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Tankbehälter (2) in aufgebauter lage im unteren Bereich einer seiner Stirnwände und nach oben gerichtet am Umfang nächst dieser Stirnwand je eine Öffnung aufweist, die zur !Fachbildung von Puffern, Scheinwerfern oder Sprengdüse mit Stöpsel (6) abschließbar sind.
9. Spielzeug nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Stöpsel (6, 6f) im ausgebauten Zustand als Pfeifen oder Spritzdüsenmundstücke verwendbar sind.
10. Spielzeug nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Stöpsel (6, 6f) eine axiale Längsbohrung (7) aufweisen.
11. Spielzeug nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das offene Kastengehäuse (3, 31) mit einer an einer der Schmalseiten starr vorspringenden stielförmigen Anhängedeichsel (8) versehen und als Schaufel mit Handgriff verwendbar ist.
12. Spielzeug nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß zur Nachbildung eines Lokomotiv-Eenders ein kurzes Kastengehäuse (31) und zur Nachbildung eines LKW-Aufbaues ein langes Kastengehäuse (3) vorgesehen sind.
13· Spielzeug nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Führerhauser (4,5) in Bodenhöhe oder die lahrgestell-Unterteile (1) im Bereich unterhalb der Mhrerhäuser eine horizontale Längsbohrung aufweisen, in die die AnhängedeIchsel (8) klemmend einsteckbar ist.
DEST19310U 1965-11-03 1965-11-03 Fahrbares, eine modellmaessige nachbildung darstellendes spielzeug aus zusammengefuegten teilen. Expired DE1953544U (de)

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