DE19534902A1 - Ladesystem für ein Kraftfahrzeug - Google Patents
Ladesystem für ein KraftfahrzeugInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Ladesystem für ein Kraftfahrzeug gemäß
dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Bei konventionellen Bordnetzen von Fahrzeugen mit Verbrennungs
kraftmaschinen wird der benötigte Strom unabhängig vom momentanen
Wirkungsgrad nach Möglichkeit vollständig vom Generator erzeugt.
Eine mitgeführte Batterie dient im wesentlichen als Energiespeicher
für den Startvorgang, zur Sicherung des Stromhaushaltes bei einer
Bordnetzbelastung oberhalb des Generatorstroms sowie (kurzzeitig)
der Versorgung des Bordnetzes bei Motorstillstand. Beim Betrieb des
konventionellen Bordnetzes ist auf Grund des Dauerbetriebes des
Generators die eingesetzte Energiemenge, d. h. die Kraftstoffmenge
in g/kWh, gegenüber einer optimierten Stromerzeugung mittels eines
separaten Stromgenerators hoch. Hinzu kommt, daß mit steigender
Generatordrehzahl die Generatorantriebsleistung gegenüber der Gene
ratorleistung steigt (Fig. 1). Zur Reduzierung der mechanischen
Verluste des Generators sind daher Vorrichtungen zur Regelung der
Generatordrehzahl entwickelt worden (DE 31 50 446 A). Weiterhin
wurde eine Regelung eines Ladesystems für ein Kraftfahrzeug vorge
schlagen (DE 33 13 398 C), bei dem die Betriebsbedingungen der Ver
brennungskraftmaschine zur Regelung des Ladesystems herangezogen
werden. Hierbei wird auch die Regelung des Verbrennungsmotors durch
den Ladevorgang beeinflußt. Aus der EP 0 139 429 B ist eine Lade-
System-Regelung bekannt, in der bei geladener Batterie eine Um
schaltung der Generatorspannung auf Erhaltungsladung erfolgt. Hier
aus sowie aus der DE 31 04 864 C ist außerdem ein Laden der Kraft
fahrzeug-Batterie während einer Fahrzeugverzögerung bekannt, wobei
in der letztgenannten Schrift der Generator ausschließlich bei
einer Fahrzeugverzögerung elektrisch zugeschaltet ist. Ferner ist
aus der DE 36 18 868 C ein Ladesystem für Kraftfahrzeuge bekannt,
bei dem bei einer niedrigen Geschwindigkeit der Generator elek
trisch entkoppelt wird, damit der Verlust an Ausgangsleistung des
Motors bei niedriger Geschwindigkeit des Kraftfahrzeuges gering
ist. Aus der DE 41 02 150 ist ein Verfahren bekannt, bei dem der
Generator zur Stromerzeugung nur bei bestimmten Betriebszuständen
im Motorverbrauchskennfeld, insbesondere bei einem schlechten
Wirkungsgrad der Brennkraftmaschine, betrieben wird.
Aufgabe der Erfindung ist ein Ladesystem für ein Kraftfahrzeug, das
in seinem Aufbau verhältnismäßig einfach und hinsichtlich des
Kraftstoffverbrauches im Verhältnis zur Generatorleistung verbes
sert sein soll. Hierbei soll die Generatorleistung so zur Verfügung
stehen, daß im Fahrbetrieb ein guter Ladezustand der Batterie er
reicht wird.
Diese Aufgabe wird bei dem eingangs beschriebenen Ladesystem mit
den Merkmalen des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 gelöst.
Bei dem erfindungsgemäßen Ladesystem wird berücksichtigt, daß bei
Generatordrehzahlen bis ca. 8000 U/min die mechanischen Verluste
(Lüfterverluste und Reibung) relativ gering sind, und daß die Gene
ratorantriebsleistung bis zu dieser Drehzahl weitgehend drehzahl
unabhängig proportional zum erzeugten Strom ist. Bei einer mechani
schen Trennung des Generators von seinem Antrieb sind daher bis zu
dieser Drehzahl gegenüber einer elektrischen Entregung durch Unter
brechung des Erregerstroms keine wesentlichen Vorteile zu erwarten.
Anders als beim Stand der Technik, gemäß dem der Generator aus
schließlich bei einer Verzögerung das Kfz. aktiv ist - hier wird
der Generatorstrom zum Null-Tarif erzeugt - berücksichtigt das
erfindungsgemäße Ladesystem den spezifischen Kraftstoffverbrauch
der Verbrennungskraftmaschine. So ist bei kleinen und mittleren
Lasten der spezifische Kraftstoffverbrauch (in g/kWh) weitgehend
unabhängig von der Drehzahl der Verbrennungskraftmaschine und nahe
zu ausschließlich vom Motormoment abhängig (Fig. 2). Während des
Fahrzeugbetriebes sind die durch die Fahrwiderstände (Luft- Roll-
und Beschleunigungswiderstand) bedingten Betriebspunkte im Mittel
druck-Drehzahl-Kennfeld (Muschel-Diagramm, Fig. 2) vorgegeben. Die
Erfindung macht sich insbesondere den unterschiedlichen Abstand der
Linien gleichen spezifischen Kraftstoffverbrauchs zu Nutze. Dies
wird an Hand von Fig. 2 weiter unten näher beschrieben.
Da das Lastmoment von der Einspritzmenge, der Drosselklappenstel
lung, der Drehzahl und auch der Fahrgeschwindigkeit des Kraftfahr
zeuges abhängt, können all diese Betriebskenngrößen für das Entre
gen des Generators herangezogen werden. Besonders günstig, da ein
fach zu bewerkstelligen, kann die Motordrehzahl zusammen mit der
Einspritzmenge oder die Motordrehzahl zusammen mit der Drosselklap
penstellung (bei Ottomotoren) zur Bestimmung des Lastmomentes her
angezogen werden. Die Einspritzmenge wird vorteilhaft einem Durch
flußmesser in der Kraftstoffleitung abgenommen oder, besonders
einfach, über die Einspritzdauer bestimmt. Der Wert der Betriebs
kenngröße, oberhalb dessen die Erregerwicklung, insbesondere die
Feldwicklung des Generators, entregt wird, wird vorteilhaft so ge
wählt, daß der spezifische Kraftstoffverbrauch für die Stromerzeu
gung oberhalb des Wertes der Betriebskenngröße höher ist als unter
halb des Wertes, wobei hierbei insbesondere auch die mechanischen
Verluste im Generator mit berücksichtigt werden.
Vorteilhaft wird von dem verwendeten Steuermittel, das die Be
triebskenngrößen für das Entregen des Generators erfaßt, auch die
Generatordrehzahl (beispielsweise über die Motorendrehzahl) erfaßt
und die Entregung des Generators bei einem längeren Verweilen in
einem Generatordrehzahlbereich oberhalb von 8000 U/min, insbeson
dere oberhalb von 12000 U/min, aufgehoben. Bei längerer Verweilzeit
kommen Zeiten insbesondere zwischen 0,5 und 5 min. in Betracht. Bei
diesen hohen Drehzahlen ist zwar der Kraftstoffverbrauch des Gene
rators im Verhältnis zur Generatorleistung besonders hoch, das
Entregen des Generators bringt aber nur einen geringen Gewinn, da
die mechanische Verlustleistung des Generators bestehen bleibt.
Außerdem ist es vorteilhaft, wenn bei diesen dauerhaft hohen Dreh
zahlen und meist auch entsprechend hohen Geschwindigkeiten des
Fahrzeuges die volle Generatorleistung zur Verfügung steht, um
beispielsweise Lüfter und Lichtquellen ohne Batteriebelastung zu
versorgen.
Vorteilhaft wird von dem Steuermittel auch der Ladezustand der
Batterie erfaßt und unterhalb eines Mindestladezustandes das Entre
gen des Generators ausgesetzt. Der Ladezustand kann beispielsweise
über die Batterieausgangsspannung erfaßt werden, vorteilhaft werden
jedoch die Lade- und Entladeströme der Batterie über die Zeit inte
griert. Beispiele für die Bestimmung des Ladezustandes der Batterie
sind aus dem Stand der Technik bekannt.
Zu Vermeidung einer zu hohen Batteriebelastung ist es außerdem
vorteilhaft, wenn der Stromverbrauch des Kraftfahrzeuges und/oder
einzelner Stromverbraucher, wie beispielsweise der Lüftung oder der
Beleuchtung, erfaßt werden. Oberhalb eines vorbestimmten Stromver
brauches wird dann die Entregung außer Betrieb gesetzt.
Vorzugsweise haben der Mindestladezustand und der vorbestimmte
Hochstromverbrauch, bei dessen Unter- bzw. Überschreiten die Entre
gung außer Betrieb gesetzt wird, einen variablen Einsatz, der ab
hängig ist beispielsweise von der jeweils anderen Größe (Ladezu
stand/Stromverbrauch). Hierdurch wird eine optimal häufige Entre
gung des Generators möglich.
Besonders günstig ist das Ladesystem mit einer Schuberkennung aus
gerüstet, die bei einer Schuberkennung der Verbrennungskraftma
schine eine Entregung des Generators aufhebt. Da im Schubbetrieb
kein oder nur wenig Kraftstoff verbraucht wird, ist hier die Gene
ratorleistung besonders wirtschaftlich zu erhalten.
Die vorliegende Erfindung ermöglicht bei Ottomotoren eine Ver
brauchsminderung bis ca. 2,5%, bei Dieselmotoren in etwa die
Hälfte.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand von Zeichnungen näher be
schrieben:
Es zeigen
Fig. 1 ein Leistungsdiagramm eines Generators;
Fig. 2 ein Muscheldiagramm;
Fig. 3 ein Raumdiagramm des spezifischen Verbrauchs eines
Generators, und
Fig. 4 ein Schaltdiagramm für die Generatorentregung.
Aus Fig. 1 ist ersichtlich, daß bis zu einer Generatordrehzahl von
ca. 8000 U/min die mechanischen Verluste gering sind. Ein Punkt B
steht für Generatorstrom von ca. 45 Ampere und eine Generatoran
triebsleistung von 1 kW bei einer niedrigen Generatordrehzahl. Bei
einer mittleren Generatordrehzahl ist für den gleichen Generator
strom bereits eine Generatorantriebsleistung von 1,15 kW notwendig
(Punkt D). Übertragen in ein Muscheldiagramm (Fig. 2) liegt der
Punkt B in einem ungünstigen Bereich des spezifischen Verbrauches
des Motors (niedrige Motorlast), der Punkt D in einem günstigen
Bereich. Eine Entlastung der Verbrennungskraftmaschine um die Gene
ratorlast führt zu einer Verschiebung des Punktes B zum Punkt A und
des Punktes D zum Punkt C. Da Punkt B auf einer Linie des spezifi
schen Verbrauches von 450 g/kWh und Punkt A von 700 g/kWh liegt,
errechnet sich der spezifische Verbrauch für die Stromerzeugung zu
(2 × 450-700) = 200 g/kWh. Die Punkte D und C liegen auf Linien
spezifischen Verbrauches von 275 bzw. 278 g/kWh, entsprechend be
rechnet sich der spezifische Verbrauch für die Generatorantriebs
leistung zu (18,65 × 275-17,5 × 278) = 263,75 g/kWh. Dies ent
spricht einem Verbrauchsunterschied von über 30% gegenüber den
Betriebspunkten A/B. In Fig. 3 ist der spezifische Verbrauch für
eine Generatorantriebsleistung von 1 kW für die Hauptfahrbereiche
aufgetragen, gegen die Motordrehzahl und das Lastmoment. Man er
kennt, daß über weite Bereiche mit zunehmender Motorlast und/oder
zunehmender Motordrehzahl der spezifische Verbrauch der Generator
antriebsleistung steigt. Durch geeignete Wahl der Entregungspunkte
des Generators, insbesondere in den Bereichen höherer Lastmomente,
läßt sich der Generator im Bereich niedrigen spezifischen Kraft
stoffverbrauches betreiben. Während der Entregung des Generators
wird das Bordnetz über die Batterie mit Strom versorgt.
Eine beispielhafte Funktion des Ladesystems wird im folgenden an
Hand von Fig. 4 erläutert.
In einem Steuergerät 1 werden in regelmäßigen Zeitabständen t die
Drehzahl U einer (nicht dargestellten) Verbrennungskraftmaschine,
deren Einspritzmenge mein und (oder alternativ zur Einspritzmenge)
eine Drosselklappenstellung α erfaßt. Aus diesen Eingangsdaten wird
das Lastmoment Md der Verbrennungskraftmaschine bestimmt. An einer
(nicht dargestellten) Batterie wird über einen weiteren Meßfühler
in regelmäßigen Zeitabständen tb der Lade-/Entladestrom IBatt ge
messen und der Ladezustand LZ durch Addition des Produktes aus
Lade-/Entladestrom und dem Zeitabstand tb ermittelt. In dem Steuer
gerät 1 wird weiterhin geprüft, ob die eingespritzte Kraftstoff
menge mein - O ist (Schub), oder ob das Lastmoment Md unter einem
Wert a/LZ-b liegt, wobei a beispielsweise im Bereich 500-2000
und b im Bereich 40-60 liegen kann. Falls eines dieser Kriterien
erfüllt ist, bleibt der Generator erregt; wenn beide dieser Krite
rien nicht erfüllt sind, wird mittels einer geeigneten Vorrichtung
(z. B. Relais) der Erregerstrom des Generators unterbrochen, der
Generator liefert keinen Strom mehr und das Bordnetz wird aus der
Batterie versorgt. Durch entsprechende Wahl des Parameters b wird
sichergestellt, daß bei Erreichen des kritischen Ladezustandes der
Batterie der Schwellenwert für das Mindestdrehmoment zum Ausschal
ten des Erregerstroms so weit ansteigt, daß er im Betrieb nicht
mehr erreicht wird.
Claims (7)
1. Ladesystem für ein Kraftfahrzeug mit einem von einer Verbren
nungskraftmaschine angetriebenen Generator, der eine Erreger
wicklung aufweist, über die eine Generatorausgangsspannung ein
stellbar ist, einer aufladbaren Batterie, deren Aufladung mit
tels der Generatorausgangsspannung erfolgt, und einem Steuer
mittel, das mindestens eine Betriebskenngröße der Verbrennungs
kraftmaschine erfaßt und während des Betriebs der Verbrennungs
kraftmaschine unter bestimmten Betriebsbedingungen der Verbren
nungskraftmaschine die Erregerwicklung entregt, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Steuermittel während einer Fahrt des
Kraftfahrzeuges als Betriebskenngröße der Verbrennungskraftma
schine deren Kraftstoffeinspritzmenge und/oder deren Lastmoment
und/oder deren Drossenklappenstellung und/oder deren Drehzahl
und/oder die Fahrgeschwindigkeit des Kraftfahrzeuges erfaßt und
oberhalb eines erhöhten Wertes dieser Betriebskenngrößen die
Erregerwicklung entregt.
2. Ladesystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Wert der Betriebskenngröße derart ausgewählt ist, daß ein spe
zifischer Kraftstoffverbrauch für eine Generatorleistung ober
halb des Wertes höher ist als unterhalb des Wertes.
3. Ladesystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das Steuermittel die Generatordrehzahl erfaßt und bei längerem
Überschreiten einer Generatordrehzahl von 8000 U/min,
insbesondere von 12000 U/min, die Erregerwicklung nicht
entregt.
4. Ladesystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Steuermittel einen Ladezustand der
Batterie erfaßt und unterhalb eines Mindestladezustandes die
Erregerwicklung nicht entregt.
5. Ladesystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Steuermittel einen Stromverbrauch des
Kraftfahrzeuges und/oder einzelner Stromverbraucher eines
Kraftfahrzeuges erfaßt und oberhalb eines Hochstromverbrauches
und/oder beim Einsatz einzelner Stromverbraucher die Erre
gerwicklung nicht entregt.
6. Ladesystem nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß
der Mindestladezustand und/oder der Hochstromverbrauch einen
variablen Einsatz haben.
7. Ladesystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Steuermittel Mittel zum Erfassen einer
Kraftfahrzeugverzögerung und/oder eines Schubbetriebes der
Verbrennungskraftmaschine umfaßt und beim Erfassen einer Verzö
gerung und/oder eines Schubbetriebes die Erregerwicklung nicht
entregt.
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Family
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Family Applications (1)
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20150401 |