DE19534767A1 - Drehriegelvorrichtung zur Verbindung von aufsetzbaren Containern, insbesondere auf stapelfähige Container, auf Fahrzeuge, auf Schiffe o. dgl. - Google Patents
Drehriegelvorrichtung zur Verbindung von aufsetzbaren Containern, insbesondere auf stapelfähige Container, auf Fahrzeuge, auf Schiffe o. dgl.Info
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Description
Die Erfindung betrifft eine Drehriegelvorrichtung zur Verbin
dung von aufsetzbaren Containern insbesondere auf stapelfähi
ge Container, auf Fahrzeuge, auf Schiffe od. dgl. an Eckbe
schlägen, die jeweils eine Verankerungsöffnung zu einem Arre
tierungsraum aufweisen, im wesentlichen bestehend aus einem
Gehäuse, in dem ein Riegelbolzen vorhanden ist, aus außerhalb
des Gehäuses angeordneten, unterem und oberem Drehriegel, die
mit dem Riegelbolzen endseitig in Verbindung stehen und durch
die Verankerungsöffnungen hindurch einsetzbar sind, und aus
einer den Riegelbolzen einstellbaren Betätigungseinrichtung,
wobei die Drehriegel an den Längsrandbereichen der Veranke
rungsöffnungen hinterfassend verdrehbar sind.
Die Drehriegelvorrichtungen, auch sogenannte Twistlockvor
richtungen, werden vor allem bei der Stapelung von Containern
auf Schiffen und in Hafenlagerplätzen eingesetzt. Dabei sind
derartige bekannte Drehriegelvorrichtungen hauptsächlich zum
Verbinden, zum sogenannten Laschen von Containern erforder
lich. Bekannt sind manuell und halbautomatisch betätigbare
Drehriegelvorrichtungen.
Die manuell betätigbaren Drehriegelvorrichtungen z. B. auf
Deck eines Schiffes werden von den Laschern von oben in Eck
beschläge des Standcontainers eingesetzt. Nach Aufstapeln
eines weiteren Containers werden die sich beruhrenden, gegen
überliegenden Eckbeschläge durch den Lascher verriegelt. Ent
riegelt wird in umgekehrter Reihenfolge.
Ein Problem der manuell betätigbaren Drehriegelvorrichtungen
besteht darin, daß die Nähe der Lascher beim Aufsetzen von
schwebenden Containern doch mit Gefahren einerseits verbunden
sind und andererseits ein langwieriger, mit Zeitaufwand ver
sehener Vorgang ist.
Vor dem Aufsetzen von Containern auf andere Container, auf
Fahrzeuge oder auf Schiffe werden die halbautomatischen Dreh
riegelvorrichtungen von unten in die vorhandenen Eckbeschläge
des schwebenden, aufzusetzenden Containers eingesetzt. Mit
einem verschiebbaren, kämmenden Zahnstangenhebel wird der mit
Zahnelementen versehene Riegelbolzen derart verdreht, daß die
mit ihm verbundenen Drehriegel aus ihrer Einsetzstellung in
eine Arretierungsstellung in den Eckbeschlägen bewegbar sind.
Der Zahnstangenhebel ist druckfederunterstützt und dabei
selbst durch mindestens einen federunterstützten Querstift,
der in eine andere Zahnung des Zahnstangenhebels eingreift,
verriegelbar. Die Drehriegelvorrichtungen verriegeln sich
dann beim Aufsetzen auf den unteren Container, auf ein Fahr
zeug oder auf einem Schiff durch Federspannung selbständig,
wenn die beiden zugeordneten Eckbeschläge sich berührend ge
genüberliegen. Voraussetzung für den verbindenden Aufsatz auf
Fahrzeuge und Schiffe ist, daß auf deren Ladefläche oder Ka
rosserie bzw. Deckboden entsprechende Eckbeschläge vorhanden
sind. Es sind auch noch andere halbautomatische Twistlocks be
kannt, die jedoch ähnlich funktionieren.
Ein Problem der halbautomatischen Drehriegelvorrichtung besteht
darin, daß die vor dem Abheben des Containers manuell vorentrie
gelten Twistlocks insbesondere bei Schiffsentladungen an Land
wieder von Hand entnommen werden müssen. Sowohl zum Be- und
Entladen muß hierbei der Container vom Brückenkran jeweils etwa
in Lascherhöhe (ca. 1,5 m) angehalten werden. Abgesehen vom
dabei entstehenden Zeitverlust ist diese Arbeit extrem gefähr
lich, da sich die Lascher hierbei ständig in unmittelbarer Nähe
bzw. unter schwebenden Containern großer Tonnage befinden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Drehriegelvor
richtung anzugeben, die schneller verriegelt und entriegelt
werden kann. Desweiteren besteht die Aufgabe, eine Drehrie
gelvorrichtung zu schaffen, die das Einsetzen der Drehriegel
vorrichtungen an Deck und das Entfernen von Deck, nahe des
Fahrzeuges oder in Lagerplatznähe bzw. unter schwebenden Con
tainern überflüssig macht und außerdem zeitaufwendige Zwi
schenstops insbesondere der Containerbrücke vermeidet.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1.
Die Erfindung eröffnet die Möglichkeit, daß in der drehrie
gelgespannten Einsetzstellung bei belastendem Kontakt mit
einem aufzusetzenden Container der obere Drehriegel entrastet
und biegedruckfederunterstützt in eine Arretierstellung mit
einem Hintergriff der sich in Längsrichtung der Verankerungs
öffnungen erstreckenden Randbereiche verdreht, ohne daß ein
Lascher die Drehriegelvorrichtung bedienen muß. Gleichzeitig
erfolgt durch die erfindungsgemäße Drehriegelvorrichtung eine
sichernde Verriegelung der Arretierungsstellungen der beiden
Drehriegel in den Eckbeschlägen.
Erst bei vorgesehenem Absetzen des Containers verdreht der
Lascher in einer für ihn ungefährlichen Situation, d. h. bei
noch festarretiertem Container, die Betätigungseinrichtung in
eine Entriegelungsstellung, was eine Trennung von den unteren
Eckbeschlägen ermöglicht.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung werden in den Un
teransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels mittels
mehrerer Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung der Bestandteile ei
ner erfindungsgemäßen Drehriegelvorrichtung,
Fig. 2 eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen
Drehriegelvorrichtung im biegedruckfedergespannten
Zustand mit verrasteten Drehriegeln,
Fig. 3 eine Vorderansicht einer erfindungsgemäßen Drehrie
gelvorrichtung im zusammengesetzten, gespannten Zu
stand in Einsetzstellung in die Verankerungsöffnungen
gegenüberliegender Eckbeschläge zweier Container,
weitgehend nach Fig. 1,
Fig. 4 eine Vorderansicht der Drehriegelvorrichtung nach
Fig. 3 im arretierenden Zustand mit verriegelten
Drehriegeln,
Fig. 5 eine schematische Darstellung der Drehriegelvorrich
tung mit oberem verschwenktem Drehriegel nach Contai
nerbelastung in verriegelter Arretierungsstellung
nach Fig. 2,
Fig. 6 eine schematische Darstellung der Drehriegelvorrich
tung in verriegelten Arretierungsstellungen des obe
ren und des unteren Drehriegels nach Fig. 5,
Fig. 7 eine schematische Darstellung der Drehriegelvorrich
tung mit entriegeltem, entarretiertem unterem Drehrie
gel mit der Betätigungseinrichtung in Entriegelungs
stellung nach Fig. 6 und
Fig. 8 eine schematische Darstellung der Drehriegelvorrich
tung mit entriegeltem, entarretiertem oberem Drehrie
gel und wieder verrastetem unterem Drehriegel nach
Fig. 7.
In Fig. 1 ist eine perspektivische Darstellung der Bestand
teile einer erfindungsgemaßen Drehriegelvorrichtung 51 ge
zeigt. Im wesentlichen weist die Drehriegelvorrichtung 51
einen oberen Drehriegel 1 und einen unteren Drehriegel 2 auf,
die durch einen Riegelbolzen 6 in Verbindung stehen. Beide
Drehriegel 1, 2 haben einen nach oben bzw. nach unten gerich
teten konvexen, etwa kugelkalottenartigen, in Draufsicht vor
zugsweise einen nahezu rechteckigen Körper, dessen schmale
Seiten leicht konvex gerundet sein gönnen und etwas kleiner
bemessen ist als die Bemessung einer langlochartigen Veranke
rungsöffnung der Eckbeschläge an den vier Ecken eines Contai
ners, so daß in die jeweilige langlochartige Verankerungsöff
nung der obere und der untere Drehriegel 1, 2 führend ein
steckbar sind. Die jeweils nach oben und unten gerichteten
Außenflächen 21, 22 der Drehriegel 1, 2 sind demzufolge im we
sentlichen konvex gekrümmt. Der untere Drehriegel 2 besitzt
mittig zur Längsachse 50 der Drehriegelvorrichtung 51 ein
nach unten außen hin abgestuftes Loch 23, an das längs der
die Längsachse 50 querenden Querachse 25 und auf seiner glat
ten Innenfläche 24 zwei quaderförmige Vorsprünge 19 angeformt
sind. Das abgestufte Loch 23 weist ein äußeres Loch mit einem
größeren Durchmesser auf als ihn das nach innen folgende Loch
besitzt. Es dient zur Aufnahme einer Verbindungsschraube 7,
die mit dem in den oberen Drehriegel 1 einsteckbaren Riegel
bolzen 6 verbindbar ist.
Der obere Drehriegel 1 hat deshalb zur Aufnahme des Riegel
bolzens 6 eine durchgehende, abgestufte Öffnung 26 mit einem
äußeren Loch 27 und einem inneren Loch 28, dessen Durchmesser
kleiner ist als der Durchmesser des äußeren Loches 27. Die
nach oben gerichtet gelegene Öffnung 26 besitzt wechselseitig
zwei sich symmetrisch gegenüberliegende, axial gerichtete
Stufensegmente 29, 30 und zwei sich gegenüberliegende versenk
te Aussparungen 77, 78. In die Öffnung 26 des oberen Drehrie
gels 1 paßt der Riegelbolzen 6, wobei der zum Riegelbolzen 6
endseitig angeformte Nocken 31 nach unten symmetrisch gegen
überliegende Stufensegmente 32, 33 aufweist, die segmentflä
chenmäßig mit den Stufensegmenten 29, 30 des oberen Drehrie
gels 1 konform sind und in die Aussparungen 77, 78 (mit Spiel
10°) einschnappen können und im eingeschnappten Zustand noch
eine leichte Drehung des oberen Drehriegels (ca. 10°) zulassen.
Dadurch werden die Anschlagbolzen 13, 14 überdeckt und daran
gehindert, beim Aufsetzen des unteren Drehriegels wieder wirksam
zu werden. Der Riegelbolzen 6 besitzt an dem unter
en freien Ende seines Bolzenschaftes 34 nach innen längs der
Längsachse 50 gerichtet ein Gewindeloch 35. In dem Mantel des
hohlen Bolzenschaftes 34 befinden sich radial gerichtet zwei
gegenüberliegende Schlitznute 36, deren axiale Innenmaße den
axialen Maßen der quaderförmigen Vorsprünge 19 des unteren
Drehriegels 2 angepaßt sind, so daß nach Zusammenbau der
Drehriegelvorrichtung 51 der Riegelbolzen 6 und der untere
Drehriegel 2 drehfest miteinander verbunden, insbesondere
verschraubt sind. Der obere Drehriegel 1 ist dagegen am Rie
gelbolzen 6 verdrehbar gelagert.
Der obere Drehriegel 1 ist mit seinem nach unten angeformten
Ringuntersatz 37 in eine Rundöffnung 38 eines oberen Aufsat
zes 8 auf einer oberen, vorzugsweise quadratischen Halte
rungsplatte 3, wobei der Aufsatz 8 und die obere Halterungs
platte 3 als oberes Gehäuseteil 71 der Drehriegelvorrichtung
51 ausgebildet sind, einsetzbar. Die Umfangsbemessung des
oberen Aufsatzes 8 entspricht vorzugsweise der Umfangsbemes
sung des oberen Drehriegels 1 und ist ebenfalls den Innenbe
messungen der langlochartigen Verankerungsöffnungen in den
Eckbeschlägen angepaßt. Durch die Halterungsplatte 3 und ih
ren angeformten Aufsatz 8 ,verlaufen zwei nahezu diagonal ge
legene Bohrungen 40, 41, wobei in die Bohrungen 40, 41 jeweils
ein druckfederunterstützter Anschlagbolzen 13, 14 einfügbar
ist, dessen jeweilige eine Außenwandung, die zu den 90°- bzw.
270°-Stellungen gerichtet sind, vorzugsweise etwa einen Win
kel von 45° zu den betreffenden Stellungen der quadratischen
Winkel von 45° zu den betreffenden Stellungen der quadrati
schen Halterungsplatte 3 aufweist.
Seitlich an einer der konvexen Schmalseiten des oberen Dreh
riegels 1 befindet sich in der oberen Halterungsplatte 3 ein
Breitloch 39 mit einer durch den Aufsatz 8 gerichteten Rast
durchgangsöffnung 42. Das Breitloch 39 verläuft in einer
180°-Stellung 74 abschnittsweise sowie axial zum Teil auch im
Aufsatz 8 und zum Teil in der Halterungsplatte 3, so daß ein
dem Breitloch 39 und der Rastdurchgangsöffnung 42 angepaßter
oberer Rastbolzen 47, der durch eine Rastdruckfeder 12 unter
stützt wird, sowohl in der oberen Halterungsplatte 3 als auch
in dem Aufsatz 8 verschiebbar ist, wobei im Ruhezustand der
obere Rastbolzen 47 mit seinem scheibenartigen Querelement 55
sich zum Teil sowohl im Aufsatz 8 befindet als auch über die
Halterungsplatte 3 quer zur Längsachse 50 vorsprungsmäßig
übersteht bzw. in einer Rastausnehmung 43 des oberen Drehrie
gels 1 eingreift. Die gleiche Situation besteht auf der ge
genüberliegenden Seite der Drehriegelvorrichtung 51 an der
unteren, vorzugsweise auch quadratischen Halterungsplatte 4,
die einen unteren, ebenfalls angeformten Untersatz 9 besitzt,
wobei die untere Halterungsplatte 4 und der Untersatz 9 mit
einem Breitloch 44 und einer Rastdurchgangsöffnung 53 in der
180°-Stellung 74 versehen sind. In das Breitloch 44 ist ein
unterer Rastbolzen 10 einführbar, der im unteren Untersatz 9
anschlägt, so daß auch hier über der Halterungsplatte 4 im
Ruhezustand vorsprungsmäßig der Rastbolzen 10 mit seinem
scheibenartigen Querelement 54 zum Teil aus dem Untersatz 9
und der unteren Halterungsplatte 4 übersteht bzw. in die
Rastausnehmung 70 des unteren Drehriegels 2 eingreift. Die
beiden Querelemente 54 und 55 stehen zweckmäßigerweise über
eine einzige Rastdruckfeder 12 unterseitig zugewandt
miteinander in Verbindung und bilden den endseitigen Anschlag
der Rastdruckfeder 12 in der zusammengebauten Drehriegelvorrichtung
51 sowie sind somit parallel zur Längsachse 50 bewegbar.
Die untere Halterungsplatte 4 und der zugehörige Untersatz
9 sind als unteres Gehhäuseteil 72 ausgebildet. Das
obere Gehäuseteil 71 und untere Gehäuseteil 72 sind vorzugsweise
mittels Verschraubungen zu einem Gehäuse fest
verbindbar.
In die obere Halterungsplatte 3 ist von unten ein oberes
ringförmiges Zwischenstück 17 zur Aufnahme einer Biegedruckfeder
11 einsteckbar, während in die untere Halterungsplatte
4 in ein zugehöriges Abstufungsloch 73 ein unteres, vorzugsweise
axial dreigeteiltes, ringförmiges Zwischenstück 18 einpaßbar
ist. Am oberen Teilring 45 des unteren Zwischenstücks
18 sind zwei nach außen gerichtete, gegenüberliegende, radiale
stufenartige Entriegelungsvorsprünge 20, 20′ ausgebildet.
Am unteren Teilring 46 sind parallel zu den
0° . . . 180°-Stellungen 75, 74 der quaderförmigen Vorsprünge 19
und den Schlitznuten 36, 52 des Riegelbolzens 6 gerichtet
Quernute 48, 56 radial zur Ringmantelung eingebracht, in die
im zusammengebauten Zustand die Vorsprünge 19 einrasten. Der
mittlere Teilring 49 weist zum unteren Teilring 46 eine innere
radiale Abstufung 95 auf, an der sich eine anschlagende
Auflage für die Biegedruckfedcer 11 befindet. Die andere obere
anschlagende Auflage der Biegedruckfeder 11 befindet sich an
der Unterfläche des angeformten Ringuntersatzes 37 am oberen
Drehriegel 1. Die vorzugsweise quadratischen, oberen und unteren
Halterungsplatten 3, 4 enthalten an ihren einander zugewendeten
Seiten 57, 58 neben jeweils einer ringförmigen Ausnehmung
59, 60 jeweils eine reichliche, in Draufsicht weitgehend
dreieckige Halbdiagonalaussparung 61, 62, wobei in die
mittigen ringförmigen Ausnehmungen 59, 60 etwa jeweils zur Hälfte als Betäti
gungseinrichtung 94 ein Entriegelungsring 63 mit einem
Schwenkhebel 5 eingepaßt ist, der in den über die benachbar
ten Halbdiagonalen hinaus ausgedehnten, segmentartigen Halb
diagonalaussparungen 61, 62 verschwenkbar ist. In der ringför
migen Ausnehmung 59 der unteren Halterungsspalte 4 befinden
sich diagonal nahe der 135°- und 315°-Winkel zwei Lochöffnun
gen 64, 65, in die Anschlagbolzen 14, 13 mit ihren unterhalb
befindlichen Anschlagdruckfedern 16, 15 einsetzbar sind. Die
gegenüberliegenden, stufenartigen Entriegelungsvorsprünge
20, 20′ liegen auf den ringförmigen Ausnehmungen 59, 60 in bei
den Gehäuseteilen 71, 72 auf und stellen sowohl die Anschläge
für die beiden Anschlagbolzen 14, 13 als auch die radialen
Anschläge für die Verriegelungs- und Entriegelungsstellung
der Betätigungseinrichtung 94 dar. Bei entsprechender Posi
tion der Anschlagbolzen 14, 13 zu den Entriegelungsvorsprüngen
20′ greifen die Entriegelungsvorsprünge 20′ in seitliche Nut
aussparungen 66, 67 der Anschlagbolzen 13, 14 ein und haltern
die Anschlagbolzen 13, 14. Der Entriegelungsring 63 weist in
nenwandig zwei sich gegenüberliegende, axial gerichtete stu
fenartige Vorsprünge 68, 69 auf, auf denen die Entriegelungs
vorsprünge 20 axial und radial und von Kantenanschlag zu Kan
tenanschlag der Vorsprünge 68, 69 bewegbar sind und zur Ein
stellung jeweils der Verriegelungs- oder Entriegelungsstel
lung dienen.
In den Fig. 2, 5, 6, 7, 8 sind in einer vereinfachten schemati
schen Darstellung die wesentlichen Bestandteile der Erfindung
zu deren Erklärung gezeigt. Dabei werden die Bezugszeichen
der Fig. 1 für Teile mit gleichen Funktionen beibehalten.
Ebenso sind die Winkelstellungen zur besseren Erläuterung
etwas anders ausgeführt. Für die Vorgänge in und an der er
findungsgemaßen Drehriegelvorrichtung 51 in den Fig. 2, 5 bis
8 werden Großbuchstaben A, B, C . . . usw. als unterscheidende
Bezugszeichen im Gegensatz zu den Bestandteilen eingesetzt.
Die Fig. 2 zeigt die erfindungsgemäße Drehriegelvorrichtung
51 im biegedruckfedergespannten Zustand, bevor sie zur Ver
bindung eines aufsetzbaren Containers mit seiner halternden
Unterlage, insbesondere eines Standcontainers eingesetzt wer
den. Zwar sind im wesentlichen die Positionen der Betäti
gungseinrichtung 94 und der Anschlagbolzen 13, 14 gegenüber
Fig. 1 in anderer Weise angelegt, was aber die Erläuterung
der Erfindung an dem vereinfachten Beispiel in den Fig. 2, 5
bis 8 nicht beeinflußt.
Der biegedruckfedergespannte Zustand der Drehriegelvorrich
tung 51 bedeutet, daß einerseits der obere, plattenförmige
Drehriegel 1 und der untere, auch plattenförmige Drehriegel
2, die jeweils an einer ihrer Schmalseiten eine nutartig ge
öffnete Rastausnehmung 43 bzw. 70 aufweisen, in einer
180°-Stellung 74 biegefederdruckbelastet beaufschlagt sind,
wobei in den jeweiligen Rastausnehmungen 43 bzw. 70 ein Rast
bolzen 47 bzw. 10 eingreift, der in der 180°-Stellung 74 eine
Verrastung der Drehriegel 1,2 erzeugt. Zwischen dem unteren
Drehriegel 2 und dem oberen Drehriegel 1 verläuft die durch
den Entriegelungsring 63 durchgreifende, drehmomentenverän
derliche Biegedruckfeder 11, die vorzugsweise jeweils im
Bereich der beabstandeten gegenüberliegenden Drehriegel 1 und
2 einen vorzugsweise windungsendseitigen Anschlag aufweist.
Die Biegedruckfeder 11 ist wegen der Übersichtlichkeit in den
Fig. 2, 5 bis 8 nicht eingezeichnet.
Um die erfindungsgemäße Drehriegelvorrichtung 51 in den dreh
momentenerhöhten, biegedruckfedergespannten Zustand für eine
Einsetzstellung zu überführen, wird vorzugsweise anfangs der
untere Drehriegel 2 entgegen der Federwindungsrichtung der
Biegedruckfeder 11 in die 180°-Stellung 74 verdreht (A) und
mittels Verrastung des Rastbolzens 10 in die nutartige Rast
ausnehmung 70 verrastet (B). Diese Position ist auch nach dem
Ende eines Abhebevorganges eines Containers z. B. weg von ei
nem anderen Container vorhanden. Ebenso wird der obere Dreh
riegel 1 aus seiner entspannten 0°-Stellung 75 in eine
180°-Stellung 74 verdreht (C) und mittels einer Rastung des
Rastbolzens 47 in die nutartige Rastausnehmung 70 verrastet
(D). Während des Spannens der Drehriegel 1 und 2 wird die
Biegedruckfeder 11 windungsverlaufend gestaucht, wodurch eine
Erhöhung ihres Drehmomentes erreichbar ist. Damit sind die
beiden Verrastungen 47, 43; 10, 70 biegedruckfederbelastet.
Anschließend wird die Betätigungseinrichtung 94, d. h. der
Entriegelungsring 63 durch Drehung seines Schwenkhebels 5 aus
einer 180°-Stellung 74 in eine 270°-Stellung 76 verdreht (E),
so daß die Entriegelungsvorsprünge 20 an den Kantenflächen
der Innenstufen 68, 69 anschlagend anliegen und eine Verriege
lungsstellung der Betätigungseinrichtung 94 darstellen. Die
über den oberen Drehriegel 1 hinausreichende Nocke 31 des
Riegelbolzens 6 befindet sich außerhalb der stufenförmigen
Aussparung 77, (78) im oberen Drehriegel 1. Die Aussparung 78
wird zu einem späteren Zeitpunkt durch die Nocke 31 verdeckt.
Zur besseren Erläuterung sind die drehfest miteinander ver
bundenen Bestandteile - unterer Drehriegel 2, Riegelbolzen 6,
Entriegelungsvorsprünge 20, 20′ und die Nocke 31 - einfach
gestrichelt hervorgehoben.
Das Gehäuse 71, 72, in dem sich die Drehriegelvorrichtung 51
befindet, ist in den Fig. 2, 5, 6, 7, 8 wegen der Übersicht eben
falls nicht eingezeichnet. Die biegedruckfederbelastete Ver
rastung der beiden Drehriegel 1, 2 bringt es mit sich, daß an
beiden Drehriegeln 1, 2 die gleiche Federkraft anliegt. In
dieser Formation der Drehriegelvorrichtung 51 werden die
Drehriegel 1, 2 in die Eckbeschläge der Container eingeführt
(Einsetzstellung).
In Fig. 3 sind sich nähernde Eckbeschläge 80, 81 zweier sta
pelfähiger Container, einem Standcontainer 84 und einem
Schwebecontainer 85, mit einer erfindungsgemäßen Drehriegel
vorrichtung 51 dargestellt. Sie ist in einer Einsetzstellung
in beide Eckbeschläge 80, 81 gezeigt, um das Einstecken besser
zu erklären, obwohl dieser Vorgang, wie in den Fig. 2, 5 bis 8
gezeigt wird, vorzugsweise zu unterschiedlichen Zeiten zur
Vermeidung von Gefahren für den Lascher vorgesehen und auch
durchführbar ist. Da an allen vier Ecken die gleiche Verbin
dung der Container 84, 85 erfolgt, werden zum Teil die Rast-,
Verriegelungs- und Entriegelungsvorgange nur an einer Dreh
riegelvorrichtung 51 beschrieben.
Die aus den Bestandteilen in Fig. 1 montierte und biegedruck
federgespannte Drehriegelvorrichtung 51 wird zuerst auf die
vorhandene langlochartige Verankerungsöffnung 83 des Eckbe
schlages 81 des Standcontainers 84 aufgesetzt, so daß die
Wandung 86 der Verankerungsöffnung 83 auf dem scheibenartigen
Querelement 54 aufliegt. Durch die Bewegung (Pfeil X) des
Schwebecontainers 85 wird dessen Eckbeschlag 80 passend auf
den Eckbeschlag 81 des Standcontainers 84 dirigiert. Der
obere Drehriegel 1 wird in die langlochartige Verankerungs
öffnung 82 eingeführt.
Während der Bewegung (Pfeil X) des Schwebecontainers 85 bela
stet die unterseitige Wandung 86, 87 der Eckbeschläge 81, 80
die beiden scheibenartigen Querelemente 54, 55 und drückt ge
wichtsbedingt die Rastdruckfeder 12 zusammen, so daß sich
beide Drehriegel 1, 2 aus ihrer Verrastung 47, 43; 10, 70 lösen.
Durch die Lösung der Verrastung der Rastbolzen 47, 10 aus den
jeweiligen Drehriegeln 1 und 2 entspannen sich die beiden
Drehriegel 1, 2 durch die erhöhte Biegekraft der Biegedruckfe
der 11, indem der obere Drehriegel 1 in die 90°-Stellung 79
und der untere Drehriegel 2 in die 270°-Stellung 76 verdreht
werden. Es tritt eine die Längsrandbereiche der beiden lang
lochartigen Verankerungsöffnungen 82, 83 hintergreifende Arre
tierungsstellung der beiden Drehriegel 1, 2 ein, in dem sie
senkrecht zur Längsausdehnung der Verankerungsöffnung 82, 83
verdreht werden. Die Verriegelung in der Arretierungsstellung
erfolgt beim oberen Drehriegel 1 durch die seitlich anschla
genden, druckfederunterstützten Anschlagbolzen 13, 14 und beim
unteren Drehriegel 2 durch den Anschlag der Entriegelungsvor
sprünge 20 an den der Innenstufungen 68, 69 abgewendeten Kan
tenflächen im Entriegelungsring 63 (Verriegelungsstellung).
Diese verriegelte Arretierungsstellungen der Drehriegel 1, 2
in beiden Arretierungsräumen 88, 89 ist in Fig. 4 dargestellt.
Durch die Stellung der beiden Anschlagsbolzen 13, 14 und der
Anschläge der Entriegelungsvorsprünge 20 an den abseitigen
Kantenflächen zu den Abstufungen 68, 69, die somit eine Ver
riegelung der beiden Drehriegel 1, 2 herbeiführen, ist eine
stabile, die Container 84, 85 halternde Verbindung
gewährleistet.
Erst durch die Betätigung des Schwenkriegels 5 der Betäti
gungseinrichtung 94 in die 180°-Stellung 74, die zugleich die
Entriegelungsstellung darstellt, weil die Verdrehung der Be
tätigungseinrichtung 94 zugleich eine entriegelnde Verdrehung
des unteren Drehriegels 2 bewirkt, erfolgt zuerst eine Entar
retierung des Standcontainers 84.
Aus den Fig. 3, 4 ist die Bewegung der Anschlagsbolzen 13, 14
erkennbar, die im Aufsatz 8 jeweils ein Langloch 90, 91 auf
weisen, in das jeweils ein fixierter Querstift 92, 93 ein
greift, der die ausrückende Bewegung der Anschlagsbolzen
13, 14 zur Verriegelung des oberen Drehriegels 1 in der Arre
tierungsstellung begrenzt.
Infolge des Spannens, das gleichzeitig ein Verrasten des obe
ren und unteren Drehriegel 1, 2 an den Rastbolzen 47, 10 dar
stellt, liegt an beiden Drehriegeln 1, 2 die gleiche Feder
spannung an.
Im folgenden wird die Funktionsweise der erfindungsgemäßen
Drehriegelvorrichtung 51 an einem Schwebecontainer 85, der
auf einen Standcontainer 84 eines Schiffes oder eines Lager
platzes aufgesetzt werden soll, unter Verwendung der Fig. 2
bis 8 beschrieben:
Der obere und der untere Drehriegel 1, 2 der erfindungsgemaßen
Drehriegelvorrichtung 51 werden durch Drehung des Schwenkhe
bels 5 und nach Verrasten der Rastbolzen 47, 10 in die jewei
lige Rastausnehmungen 43, 70 der Drehriegel 1, 2 sowie durch
die Stauchung der Biegedruckfeder 11 vorgespannt (A bis E in
Fig. 2).
Die vier biegedruckfedergespannten Drehriegelvorrichtungen 51
zur Verbindung der beiden Container 84, 85 werden eckseitig
beispielsweise in einen Rahmen eingelegt. Der aufzusetzende
Schwebecontainer 85 wird derart gefördert, daß seine Eckbe
schläge 80 dem Rahmen genähert werden. Beim Aufsetzen (F in
Fig. 5) auf den Rahmen werden die oberen Rastbolzen 47 con
tainergewichtsbedingt durch den Druck der Wandung 87 der Eck
beschläge 80 auf die scheibenförmigen Querelemente 55 des
Rastbolzens 47 aus den oberen, verrasteten Drehriegel 1
verschoben und die oberen Drehriegel 1 der vier Drehriegel
vorrichtungen 51 somit entrastet. Die oberen Drehriegel 1
drehen sich dabei in eine 90°-Stellung 79 bis zu den An
schlagbolzen 13, 14 (G), die nach der Drehbewegung des oberen
Drehriegels 1 druckfederunterstützt nach oben ausrücken (H)
und den oberen Drehriegel 1 in der erreichten Arretierungs
stellung verriegeln.
Der Rahmen dient nur als ein Einsatzgerät für die erfindungs
gemäßen Drehriegelvorrichtungen 51 und bleibt am Boden. Der
Schwebecontainer 85 mit den verriegelten Drehriegeln 1 wird
gefördert und auf den Standcontainer 84 aufgesetzt. Beim Auf
setzen des Schwebecontainers 85 auf die Eckbeschläge 81 des
Standcontainers 84 werden beim Einschieben der unteren Dreh
riegel 2 in die Arretierungsräume 89 der Eckbeschläge 81 die
unteren Rastbolzen 10 aus ihrer Verrastung 10,70 aus der
Rastausnehmung 70 herausgeschoben (I in Fig. 6). Damit sind
die unteren Drehriegel 2 entrastet. Der untere Drehriegel 2
schnellt sich drehend, die Längsrandbereiche der Veranke
rungsöffnung 83 hintergreifend, in die 270°-Stellung 76, so
daß durch den Hintergriff eine arretierte Verbindung zwischen
den beiden Containern 84, 85 erreichbar ist. Der arretierte
untere Drehriegel 2 ist durch die Verriegelungsstellung der
Betätigungseinrichtung 94 ebenfalls verriegelt.
Beim umgekehrten Vorgang (Fig. 7), dem Abnehmen des aufge
setzten Containers 85 vom unteren Standcontainer 84, werden
zuerst die Schwenkhebel 5 der Betätigungseinrichtung 94 aus
der 270°-Stellung 74 in die 180°-Stellung verschwenkt (L in
Fig. 7) und damit die vier Drehriegelvorrichtungen 51 aus dem
Hintergriff der Randbereiche der Verankerungsöffnungen 83
gelöst. (Beim Entladen eines Schiffes erfolgt die Betätigung
des Schwenkhebels 5 manuell von einem zwischen den Container
stapeln befindlichen sicheren Laschgraben aus durch einen
Lascher).
Dadurch verlassen die Entriegelungsvorsprünge 20 ihre Auflage
auf den Innenstufungen 68, 69 des Entriegelungsringes 63.
Durch die Biegedruckfeder 11 wird der untere Drehriegel 2
nach unten gedrückt (M). Gleichzeitig rücken die Anschlagbol
zen 13, 14 wieder durch das Absenken der Entriegelungsvor
sprünge 20′ wieder ein und geben den oberen Drehriegel 1 aus
ihrer Umklammerung frei.
Mit der Verdrehung des Schwenkhebels 5 rastet die obere Nocke
31 des Riegelbolzens 6 durch eine 90°-Drehung in die niedri
ger gelegenen Aussparungen 77, (78) des oberen Drehriegels 1
ein (M). Der obere Drehriegel 1 bleibt jedoch noch über die
in der Aussparung 77, (78) befindlichen Nocke 31 des Riegel
bolzens 6 in der Arretierungsstellung fixiert. Die Nocke hat
daher soviel Spiel, daß die Arretierungsbolzen vom oberen Dreh
riegel überdeckt werden und ein erneutes Ausrücken der Anschlag
bolzen 13, 14 beim Aufsetzen auf den Boden verhindert wird.
Der aufgesetzte Schwebecontainer 85 wird mit den in seinen
Eckbeschlägen 80 befindlichen verriegelten Drehriegeln 1 ab
gehoben. Dabei wird der druckfederunterstützte Rastbolzen 10
nach unten gedrückt (N in Fig. 7) und rastet in die Rastaus
nehmung 70 des unteren Drehriegels 2 ein. Beim ohne Zwischen
aufenthalt erfolgten Aufsetzen des Containers am Boden werden
zuerst die Drehriegelvorrichtungen 51 durch das Gewicht des
Containers belastet. Beim Aufsetzen auf den Boden bzw. einer
Rahmenunterlage werden die unteren Drehriegel 2 in ihrer Ver
rastung 10, 70 hochgedrückt (O in Fig. 8). Die Nocken 31 der
Riegelbolzen 6 lösen sich bei dieser Containerbelastung aus
den Aussparungen 77, (78) der oberen Drehriegel 1, die jetzt
in die 0°-Stellung 75, unterstützt durch die Biegekraft der
Biegedruckfeder 11, zurückschnellen (P in Fig. 8), womit die
parallele Stellung der Drehriegel 1, 2 der drehriegelparalle
len Einsetzstellung entspricht.
Wird der Container 85 wieder angehoben, so bleiben die vier
Drehriegelvorrichtungen 51 am Boden bzw. in einem Rahmen lie
gen und können nun gefahrlos aufgenommen werden.
Das Entnehmen, das Neuspannen und das Wiedereinsetzen der
Drehriegelvorrichtungen 51 kann durch entsprechende Vorrich
tungen auch automatisiert werden.
Die Erfindung ermöglicht vorteilhafterweise neben der größe
ren Arbeitssicherheit für das bedienende Lascherpersonal auch
ein zügiges Löschen von vorzugsweise Containerschiffen bzw.
ein schnelles, kostensparendes Umladen von Containern von und
auf Fahrzeuge.
Bezugszeichenliste
1 oberer Drehriegel
2 unterer Drehriegel
3 obere Halterungsplatte
4 untere Halterungsplatte
5 Schwenkhebel
6 Riegelbolzen
7 Verbindungsschraube
8 Aufsatz
9 Untersatz
10 Rastbolzen
11 Biegedruckfeder
12 Rastdruckfeder
13 Anschlagbolzen
14 Anschlagbolzen
15 Anschlagdruckfeder
16 Anschlagdruckfeder
17 oberes Zwischenstück
18 unteres Zwischenstück
19 Vorsprünge
20 Entriegelungsvorsprünge
20′ Entriegelungsvorsprünge
21 Außenfläche
22 Außenfläche
23 Loch
24 glatte Innenfläche
25 Querachse
26 abgestuftes Loch
27 äußeres Loch
28 inneres Loch
29 Stufensegment
30 Stufensegment
31 Nocke
32 Stufensegment
33 Stufensegment
34 Bolzenschaft
35 rundes Loch
36 Schlitznut
37 Ringuntersatz
38 Rundöffnung
39 Breitloch
40 Bohrung
41 Bohrung
42 Rastdurchgangsöffnung
43 Rastausnehmung
44 Breitloch
45 oberer Teilring
46 unterer Teilring
47 Rastbolzen
48 Ringnut
49 mittlerer Teilring
50 Längsachse
51 Drehriegelvorrichtung
52 Schlitznut
53 Rastdurchgangsöffnung
54 scheibenartiges Querelement
55 scheibenartiges Querelement
56 Ringnut
57 Seite
58 Seite
59 ringförmige Ausnehmung
60 ringförmige Ausnehmung
61 Halbdiagonalaussparung
62 Halbdiagonalaussparung
63 Entriegelungsring
64 Lochöffnung
65 Lochöffnung
66 Nutaussparung
67 Nutaussparung
68 Innenstufung
69 Innenstufung
70 Rastausnehmung
71 oberes Gehäuseteil
72 unteres Gehäuseteil
73 Abstufungsloch
74 180°-Stellung
75 0°-Stellung
76 270°-Stellung
77 Aussparung
78 Aussparung
79 90°-Stellung
80 Eckbeschlag
81 Eckbeschlag
82 langlochartige Verankerungsöffnung
83 langlochartige Verankerungsöffnung
84 Standcontainer
85 Schwebecontainer
86 Wandung
87 Wandung
88 Arretierungsraum
89 Arretierungsraum
90 Langloch
91 Längloch
92 Querstift
93 Querstift
94 Betätigungseinrichtung
95 Abstufung
2 unterer Drehriegel
3 obere Halterungsplatte
4 untere Halterungsplatte
5 Schwenkhebel
6 Riegelbolzen
7 Verbindungsschraube
8 Aufsatz
9 Untersatz
10 Rastbolzen
11 Biegedruckfeder
12 Rastdruckfeder
13 Anschlagbolzen
14 Anschlagbolzen
15 Anschlagdruckfeder
16 Anschlagdruckfeder
17 oberes Zwischenstück
18 unteres Zwischenstück
19 Vorsprünge
20 Entriegelungsvorsprünge
20′ Entriegelungsvorsprünge
21 Außenfläche
22 Außenfläche
23 Loch
24 glatte Innenfläche
25 Querachse
26 abgestuftes Loch
27 äußeres Loch
28 inneres Loch
29 Stufensegment
30 Stufensegment
31 Nocke
32 Stufensegment
33 Stufensegment
34 Bolzenschaft
35 rundes Loch
36 Schlitznut
37 Ringuntersatz
38 Rundöffnung
39 Breitloch
40 Bohrung
41 Bohrung
42 Rastdurchgangsöffnung
43 Rastausnehmung
44 Breitloch
45 oberer Teilring
46 unterer Teilring
47 Rastbolzen
48 Ringnut
49 mittlerer Teilring
50 Längsachse
51 Drehriegelvorrichtung
52 Schlitznut
53 Rastdurchgangsöffnung
54 scheibenartiges Querelement
55 scheibenartiges Querelement
56 Ringnut
57 Seite
58 Seite
59 ringförmige Ausnehmung
60 ringförmige Ausnehmung
61 Halbdiagonalaussparung
62 Halbdiagonalaussparung
63 Entriegelungsring
64 Lochöffnung
65 Lochöffnung
66 Nutaussparung
67 Nutaussparung
68 Innenstufung
69 Innenstufung
70 Rastausnehmung
71 oberes Gehäuseteil
72 unteres Gehäuseteil
73 Abstufungsloch
74 180°-Stellung
75 0°-Stellung
76 270°-Stellung
77 Aussparung
78 Aussparung
79 90°-Stellung
80 Eckbeschlag
81 Eckbeschlag
82 langlochartige Verankerungsöffnung
83 langlochartige Verankerungsöffnung
84 Standcontainer
85 Schwebecontainer
86 Wandung
87 Wandung
88 Arretierungsraum
89 Arretierungsraum
90 Langloch
91 Längloch
92 Querstift
93 Querstift
94 Betätigungseinrichtung
95 Abstufung
Claims (32)
1. Drehriegelvorrichtung zur Verbindung von aufsetzbaren
Containern insbesondere auf stapelfähige Container, auf
Fahrzeuge, auf Schiffe od. dgl. an Eckbeschlägen, die
jeweils eine Verankerungsöffnung zu einem Arretierungs
raum aufweisen, im wesentlichen bestehend aus einem Ge
häuse, in dem ein Riegelbolzen vorhanden ist, und aus
außerhalb des Gehäuses angeordneten, unterem und oberem
Drehriegel, die mit dem Riegelbolzen endseitig in Ver
bindung stehen und durch die Verankerungsöffnungen hin
durch einsetzbar sind, und aus einer den Riegelbolzen
einstellbaren Betätigungseinrichtung, wobei die Drehrie
gel an Längsrandbereichen der Verankerungsöffnungen hin
terfassend verdrehbar sind, dadurch gekennzeichnet,
daß der Riegelbolzen (6) mit dem unteren Drehriegel (2)
drehfest und mit dem oberen Drehriegel (1) um die Längs
achse (50) des Riegelbolzens (6) verdrehbar sowie in
Richtung der Längsachse (50) um ein Stück versetzbar in
Verbindung steht, wobei die Drehriegel (1, 2) beabstandet
druckfederbelastet und drehmomentenveränderlich biegefe
derbelastet beaufschlagt sind.
2. Drehriegelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet,
daß die Beaufschlagung der Drehriegel (1, 2) mindestens
mittels einer Feder, insbesondere einer Biegedruckfeder
(11) erfolgt.
3. Drehriegelvorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Feder, insbesondere die Biegodruckfeder (11) den
Riegelbolzen (6) umgibt.
4. Drehriegelvorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Riegelbolzen (6) von der Betätigungseinrichtung
in eine Verriegelungsstellung und eine Entriegelungsstel
lung verstellbar ist, wobei in einer Verriegelungsstel
lung der Betätigungseinrichtung (94) beide in einer Ein
setzstellung befindlichen Drehriegel (1, 2) jeweils eine
biegedruckfederbelastete Verrastung (47, 43; 10, 70) aufwei
sen, die jeweils containerbelastet derart entrastbar ist,
daß die Drehriegel (1, 2) biegefederkraftunterstützt die
Längsrandbereiche der Verankerungsöffnungen (82, 83) ver
schwenkend hintergreifen und verriegelbar sind, und in
einer Entriegelungsstellung der Betätigungseinrichtung
(94) der untere Drehriegel (2) aus seiner Verriegelung
verschwenkend in die Einsetzstellung entriegelbar und
containerentlastet in die Verrastung (10, 70) zurückführ
bar ist, wodurch der obere Drehriegel (1) containerbela
stet entriegelbar und biegefederkraftunterstützt verdreh
bar ist.
5. Drehriegelvorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Riegelbolzen (6) eine drehfeste Verbindung zwi
schen einer Stufensegmente (32, 33) aufweisenden Nocke
(31) am oberen Drehriegel (1), einem unteren Zwischen
stück (18) mit Entriegelungsvorsprüngen (20, 20′) und mit
dem unteren Drehriegel (2) aufweist, wobei der untere
Drehriegel (2) vorzugsweise durch eine Verschraubung am
Riegelbolzen (6) befestigt ist.
6. Drehriegelvorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der obere Drehriegel (1) ein mit Stufensegmenten
(29, 30) abgestuftes Loch (26) aufweist, in dem die Nocke
(31) des Riegelbolzens (6) geführt ist, wobei die Stufen
segmente (32, 33) besitzende Nocke (31) längs der Längs
achse (50) sowohl in die als auch aus den segmentartigen
Aussparungen (77, 78) des Loches (26) versetzbar ist.
7. Drehriegelvorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stufensegmente (32, 33) der Nocke (31) längs der
Längsachse (50) aus den Ausparungen (77, 78) herausdrück
bar sind und dann auf den Stufensegmenten (29, 30) des
Loches (26) aufliegen, wenn der obere Drehriegel (1) im
Arretierungsraum (88) des Eckbeschlages (80) entarretier
bar ist.
8. Drehriegelvorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse im wesentlichen aus einem oberen Gehäuse
teil (71) und einem unteren Gehäuseteil (72)
sowie vorzugsweise jeweils auch aus einem linken und rechten
Gehäuseteil besteht,
wobei das obere Gehäuseteil (71) hauptsächlich aus einer
oberen, vorzugsweise quadratischen Halterungsplatte (3)
und einem angeformten Aufsatz (8) besteht, in dem der
obere Drehriegel (1) eingepaßt und verdrehbar ist, und
das untere Gehäuseteil (72) eine vorzugsweise quadrati
sche, untere Halterungsplatte (4) mit einem angeformten
Untersatz (9) enthält, in dem der untere Drehriegel (2)
eingepaßt und um die Längsachse (50) verdrehbar ist.
9. Drehriegelvorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der obere Drehriegel (1) mit einem angeformten Ring
untersatz (37) ausgebildet ist, der formschlüssig in eine
Rundöffnung (38) des Aufsatzes (8) des oberen Gehäuse
teils (71) einpaßbar ist.
10. Drehriegelvorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der untere Drehriegel (2) mit zwei seitlich seines
mittig zur Längsachse (50) durchgehenden Loches (23) an
geformten, vorzugsweise quaderförmigen Vorsprüngen (19)
versehen ist, die in ein Abstufungsloch (73) des Unter
satzes (9) eingreifen und eingepaßt sind.
11. Drehriegelvorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schlitznuten (36, 52) des Riegelbolzens (6) die
seitlichen, längs einer Querachse (25) des Drehriegels
(2) angeformten Vorsprünge (19) formschlüssig aufnehmen,
so daß eine drehfeste Verbindung zwischen dem Riegelbol
zen (6) und dem Drehriegel (2) erreichbar ist.
12. Drehriegelvorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das in die untere Halterungsplatte einfügbare untere
ringförmige Zwischenstück (18) aus drei axial geteilten,
nach unten abgesetzten ringartigen Teilringen (45, 49, 46)
besteht, wobei der obere Teilring Entriegelungsvorsprünge
(20, 20′) aufweist, die den oberen und unteren Drehriegel
(1, 2) in deren Arretierungsstellungen in den Eckbeschlä
gen (80, 81) verriegeln, und der mittlere Teilring (49)
zum unteren Teilring (46) eine innere radiale Abstufung
(56) zur unteren Beaufschlagung des unteren Drehriegels
(2) mit der Biegedruckfeder (11) besitzt sowie der untere
Teilring (46) radial zur Ringmantelung gegenüberliegende
Quernute (48, 56) hat, die auch die Vorsprünge (19) des
unteren Querriegels (2) umfassen, so daß das untere Zwi
schenstück (18) drehfest mit dem Drehriegel (2) und dem
Riegelbolzen (6) verbunden ist.
13. Drehriegelvorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die den oberen Drehriegel (1) beaufschlagende, obere
anschlagende Auflage der Biegedruckfeder (11) sich vor
zugsweise an der Unterfläche des angeformten Ringunter
satzes (37) befindet.
14. Drehriegelvorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der obere Bereich der Biegedruckfeder (11) von einem
in die obere Halterungsplatte (3) einfügbaren, ringförmi
gen oberen Zwischenstück (17) umfaßt ist.
15. Drehriegelvorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Biegedruckfeder (11) sich zwischen einem oberen
und einem unteren Zwischenstück (17, 18) befindet, die
jeweils in die obere bzw. untere Halterungsplatte (3; 4)
einsetzbar sind.
16. Drehriegelvorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das ringförmige untere Zwischenstück (18) in ein Ab
stufungsloch (73) der unteren Halterungsplatte (4) ein
paßbar ist.
17. Drehriegelvorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß im Gehäuse (71, 72) der Riegelbolzen (6) je nach Stel
lung der Betätigungseinrichtung (94) um seine Längsachse
(50) verdrehbar angeordnet ist.
18. Drehriegelvorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Betätigungseinrichtung (94) aus einem Entriege
lungsring (63) mit Innenabstufungen (68, 69) und einem von
außerhalb des Gehäuses (71, 72) betätigbaren Schwenkhebel
(5) besteht, wobei durch Verdrehung des Schwenkhebels (5)
zum Riegelbolzen (6) eine Verriegelungs- und eine Entrie
gelungsstellung des unteren Drehriegels (2) einstellbar
ist.
19. Drehriegelvorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Innensegmente (68, 69) des Entriegelungsringes
(63) im Ringinnenmantel vorzugsweise gegenüberliegend
angeordnet sind.
20. Drehriegelvorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß im Gehäuse (71, 72) auf äußere Belastung, insbesondere
auf Aufsetzen und Abheben von Containern (85) reagierende
Rastelemente (47, 10) vorhanden sind, durch die die Dreh
riegel (1, 2) verrast- und entrastbar sind, wobei einer
der Drehriegel (1; 2) drehfest mit dem Riegelbolzen (6)
und der andere Drehriegel (2; 1) senkrecht verdrehbar zum
Riegelbolzen (6) in Verbindung stehen, der von einer
durch die verrastbaren Drehriegel (1, 2) spannbaren Biege
druckfeder (11) umgeben ist.
21. Drehriegelvorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß in der Einsetzstellung die Drehriegel (1, 2) in die
Verankerungsöffnungen (82, 83) verrastet einsetzbar und
sowohl druck- als auch biegefederkraftbelastet beauf
schlagt sind.
22. Drehriegelvorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß in der Arretierungsstellung die Drehriegel (1, 2) sen
krecht zu den Längsrandbereichen der Verankerungsöffnun
gen (82, 83) angeordnet sind.
23. Drehriegelvorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der entrastete, verdrehte, hintergreifende obere
Drehriegel (1) im Arretierungsraum (88) eines Eckbeschla
ges (80) durch die Anschlagbolzen (13, 14) verriegelbar
ist.
24. Drehriegelvorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der drehfest verbundene, entrastete, hintergreifende
untere Drehriegel (2) im Arretierungsraum (89) des Eckbe
schlags (81) durch die Verriegelungsstellung der Betäti
gungseinrichtung (94) verriegelt ist.
25. Drehriegelvorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Biegedruckfeder (11) windungsendseitig an den
beabstandeten Drehriegeln (1; 2) anschlägt, wobei bei der
Verrastung der verdrehbaren Drehriegel (1, 2) die Spannung
der Biegedruckfeder (11) veränderbar und das Drehmoment
der Biegedruckfeder (11) vergrößerbar ist.
26. Drehriegelvorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Drehriegel (1, 2) vorgespannt, insbesondere biege
druckfedergespannt verrastet in die Verankerungsöffnungen
(82, 83) gegenüberliegender Eckbeschläge (80, 81) einsetz
bar sind.
27. Drehriegelvorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rastelemente zur Verrastung der beiden Drehriegel
(1, 2) jeweils aus einem Rastbolzen (47; 10) besteht, der
mit einem Querelement (55; 54) versehen ist, das aus der
jeweiligen Halterungsplatte (3; 4) soweit herausragt, daß
bei Druckbelastung, insbesondere bei Containerbelastung
der Rastbolzen (47; 10) verschiebbar ist und den zugehöri
gen Drehriegel (1; 2) entrastet.
28. Drehriegelvorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Querelemente (55, 54) mindestens mit einer Druck
feder (12) beaufschlagt sind, die vorzugsweise als eine
beide Querelemente (55, 54) beaufschlagende Feder ausge
bildet ist.
29. Drehriegelvorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß für die Rastbolzen (47, 10) und die zugehörigen Quere
lemente (55, 54) und Feder (12) entsprechende Rastausneh
mungen (43, 70) und Breitlöcher (39, 44) vorgesehen sind,
wobei die Breitlöcher (39, 44) im Aufsatz (8) bzw. im Un
tersatz (9) enden, wodurch jeweils ein druckfederunter
stützter Anschlag für die Querelemente (55, 54) entsteht.
30. Drehriegelvorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß jeweils eine Druckfeder (15, 16) die Anschlagbolzen
(13, 14) unterstützt, die jeweils ein quer zur Bewegungs
richtung des Anschlagbolzens (13; 14) befindliches Lang
loch (91, 92) aufweisen, in die zur begrenzenden Halterung
Querstifte (92, 93) in entsprechend vorhandene Queröffnun
gen des oberen Aufsatzes (8) einfügbar sind, wobei die
Anschlagbolzen (13, 14) den oberen Drehriegel (1) in des
sen arretierendem Hintergriff verriegeln.
31. Drehriegelvorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Anschlagbolzen (13, 14) aus den Lochöffnungen
(64, 65) des unteren Gehäuseteils (72) über die Bohrungen
(40, 41) des oberen Gehäuseteils (71) hinaus reichen kön
nen, wenn die Arretierungsstellung des oberen Drehriegels
(1) in dem Eckbeschlag (80) erreicht ist, und den oberen
Drehriegel (1) verriegeln.
32. Drehriegelvorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Anschlagbolzen (13, 14) an ihren Nutaussparungen
(66, 67) durch die Entriegelungsvorsprünge (20′) verrie
gelbar sind.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995134767 DE19534767A1 (de) | 1995-09-19 | 1995-09-19 | Drehriegelvorrichtung zur Verbindung von aufsetzbaren Containern, insbesondere auf stapelfähige Container, auf Fahrzeuge, auf Schiffe o. dgl. |
| DE19680794T DE19680794D2 (de) | 1995-09-19 | 1996-09-19 | Drehriegelvorrichtung zur Verbindung von aufsetzbaren Containern insbesondere auf stapelfähige Container, auf Fahrzeuge, auf Schiffe o. dgl. |
| AU71312/96A AU7131296A (en) | 1995-09-19 | 1996-09-19 | Twist lock device for connection of containers stowable, in particular on stackable containers, on vehicles, on ships or the like |
| PCT/EP1996/004106 WO1997011012A1 (de) | 1995-09-19 | 1996-09-19 | Drehriegelvorrichtung zur verbindung von aufsetzbaren containern insbesondere auf stapelfähige container, auf fahrzeuge, auf schiffe od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995134767 DE19534767A1 (de) | 1995-09-19 | 1995-09-19 | Drehriegelvorrichtung zur Verbindung von aufsetzbaren Containern, insbesondere auf stapelfähige Container, auf Fahrzeuge, auf Schiffe o. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19534767A1 true DE19534767A1 (de) | 1997-03-20 |
Family
ID=7772588
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995134767 Withdrawn DE19534767A1 (de) | 1995-09-19 | 1995-09-19 | Drehriegelvorrichtung zur Verbindung von aufsetzbaren Containern, insbesondere auf stapelfähige Container, auf Fahrzeuge, auf Schiffe o. dgl. |
| DE19680794T Expired - Lifetime DE19680794D2 (de) | 1995-09-19 | 1996-09-19 | Drehriegelvorrichtung zur Verbindung von aufsetzbaren Containern insbesondere auf stapelfähige Container, auf Fahrzeuge, auf Schiffe o. dgl. |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19680794T Expired - Lifetime DE19680794D2 (de) | 1995-09-19 | 1996-09-19 | Drehriegelvorrichtung zur Verbindung von aufsetzbaren Containern insbesondere auf stapelfähige Container, auf Fahrzeuge, auf Schiffe o. dgl. |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| AU (1) | AU7131296A (de) |
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