DE19533197A1 - Verfahren zum Neueinrichten einer Zentralverriegelungsanlage eines Kraftfahrzeuges mit einer Fernbetätigungseinrichtung - Google Patents
Verfahren zum Neueinrichten einer Zentralverriegelungsanlage eines Kraftfahrzeuges mit einer FernbetätigungseinrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Neueinrichten
einer Zentralverriegelungsanlage mit einer Fernbetätigungs
einrichtung zum Entriegeln und zum Verriegeln der Zentral
verriegelungsanlage, welche Fernbetätigungseinrichtung
zumindest ein Mobilteil mit einem Sender, einem Transponder
sowie einem Schlüssel und ein im Kraftfahrzeug fest
angeordnetes Stationärteil mit einem Empfänger, einem
Transponderabfragetransceiver sowie einem zum Schlüssel
komplementären Schlüsseischalter aufweist. - Das Mobilteil
bildet eine kompakte bauliche Einheit, welche eine Bedien
person gleichsam einem klassischen Schlüssel verwendet. Die
Elemente des Stationärteils können an verschiedenen Stellen
des Kraftfahrzeuges angeordnet sein. Der Schlüsselschalter
kann mit oder ohne mechanischen Zuhaltungen ausgestattet
sein. Der Sender und der Empfänger können über Schall
wellen, z. B. Ultraschall, oder über elektromagnetische
Wellen, z. B. HF oder IR, miteinander kommunizieren. Der
Empfänger ist entsprechend in dem Kraftfahrzeug angeordnet.
Der Transponderabfragetransceiver ist unmittelbar bei dem
Schlüsselschalter angeordnet. Es können auch mehrere
Schlüsselschalter mit jeweils einem Transponderabfrage
transceiver eingerichtet sein. Dann ist zumindest ein
Schlüsselschalter kraftfahrzeugaußenseitig und ein weiterer
Schlüsselschalter kraftfahrzeuginnenseitig zugänglich
angeordnet. Der letztgenannte Schlüsselschalter dient dann
letztendlich auch der Inbetriebnahme des Kraftfahrzeuges,
d. h. dem Anlassen des Motors etc., ähnlich einem
klassischen Zündungsschalter.
Eine Zentralverriegelungsanlage des eingangs genannten Aufbaus ist aus der Patent
anmeldung P 44 28 947.2-31 bekannt, auf deren Offenbarung
ausdrücklich Bezug genommen wird. Diese Zentralverriege
lungsanlage funktioniert im Normalbetrieb wie folgt. In dem
Sender und in dem Empfänger wird ein in beiden Baugruppen
synchron fortlaufendes, gegebenenfalls zyklisches, Fern
betätigungswechselcodewort gebildet, und zwar unabhängig
von einer Betätigung des Senders. Hierzu wird im einzelnen
beispielsweise auf die Literaturstellen DE 42 27 887 C1 und
DE 42 38 858 C1 verwiesen. Dabei enthält das Fernbetäti
gungswechselcodewort einen Festcodeanteil, der durch ein
Schlüsselidentcodewort gebildet ist. Jedes Mobilteil weist
ein eigenes, von anderen Mobilteilen verschiedenes Schlüs
selidentcodewort auf. Das Schlüsselidentcodewort wird bei
der Herstellung des Mobilteils permanent eingespeichert.
Wird der Sender betätigt, so wird das im Sender aktuell
gebildete Fernbetätigungswechselcodewort zum Empfänger
gesendet und mit dem im Empfänger aktuell gebildeten
Fernbetätigungswechselcodewort verglichen. Bei Identität
oder bei einer Abweichung lediglich innerhalb eines vor
gegebenen Divergenzfensters erfolgt eine Entriegelung bzw.
Verriegelung der Zentralverriegelungsanlage. Zur Inbetrieb
nahme des Kraftfahrzeuges wird der Schlüssel in den kraft
fahrzeuginnenseitig zugänglichen Schlüsselschalter ge
steckt, worauf der Transponderabfragetransceiver das in dem
Transpondercodewortspeicher abgespeicherte Transponder
wechselcodewort abfragt und mit dem in einem Transceiver
codewortspeicher gespeicherten Transponderwechselcodewort
vergleicht. Bei Identität wird das aktuelle Fernbetäti
gungswechselcodewort aus dem Empfänger in den Transponder
abfragetransceiver eingelesen und zum Transponder gesendet.
Sowohl im Transceivercodewortspeicher als auch im Transpon
dercodewortspeicher wird dieses Fernbetätigungswechselcode
wort dann als neues Transponderwechselcodewort abge
speichert. Selbstverständlich kann bei Identität hinsicht
lich des Transponderwechselcodewortes auch das Kraftfahr
zeug in Betrieb genommen werden. Mittels des kraftfahrzeug
außenseitig zugänglichen Schlüsselschalters kann auf ent
sprechende Weise eine Entriegelung und Verriegelung durch
geführt werden für den Fall einer Funktionsstörung des
Senders, beispielsweise wegen erschöpfter Batterie. Dies
beruht darauf, daß der Transponder eine eigene Energie
vorsorgung nicht benötigt. All dies hat sich bewährt.
Hinsichtlich der Diebstahlsicherheit besteht jedoch eine
Gefährdung darin, daß eine Bedienperson das Mobilteil bzw.
eines von mehreren vorgesehenen Mobilteilen verliert und
ein Finder sich unbefugterweise Zugang zum Kraftfahrzeug
verschaffen und dieses entfernen kann.
Der Erfindung liegt das technische Problem zugrunde, die
Diebstahlsicherheit einer Zentralverriegelungsanlage mit
einer Fernbetätigungseinrichtung zu verbessern.
Zur Lösung dieses technischen Problems lehrt die Erfindung
ein Verfahren zum Neueinrichten einer Zentralverriegelungs
anlage eines Kraftfahrzeuges mit einer Fernbetätigungsei
nrichtung zum Entriegeln und zum Verriegeln der Zentralver
riegelungsanlage, welche Fernbetätigungseinrichtung zu
mindest ein Mobilteil mit einem Sender, einem Transponder
sowie einem Schlüssel und ein im Kraftfahrzeug fest ange
ordnetes Stationärteil mit einem Empfänger, einem Transpon
derabfragetransceiver sowie einen zum Schlüssel komplemen
tären Schlüsselschalter aufweist, wobei zunächst ein
Diagnosegerät an das Stationärteil angeschlossen und das
Stationärteil mittels des Diagnosegerätes initialisiert und
in eine Betriebsweise "Einrichten" umgeschaltet wird, wobei
dann der Schlüssel in den Schlüsselschalter eingeführt und
der Schlüsselschalter betätigt wird, wobei durch die Be
tätigung des Schlüsselschalters veranlaßt von dem Transpon
derabfragetransceiver ein fest in dem Transponder ge
speichertes Schlüsselidentcodewort sowie ein Transponder
initialcodewort aus dem Transponder abgefragt und in einem
Schlüsselidentcodewortspeicher sowie in einem Transceiver
codewortspeicher des Transponderabfragetransceivers ge
speichert werden, wobei daraufhin der Sender betätigt und
dadurch ein im Sender fortlaufendes Fernbetätigungswechsel
codewort zum Empfänger gesendet und in den Empfänger über
nommen wird und wobei abschließend die Zentralverriege
lungsanlage in eine Betriebsweise "Normalbetrieb" umge
schaltet und das Diagnosegerät entfernt wird. - Das Neu
einrichten erfolgt jedesmal wenn ein Mobilteil verloren
wurde oder wenn ein zusätzliches Mobilteil in die Zentral
verriegelungsanlage eingegliedert werden soll. Ein Diag
nosegerät ist eine Einrichtung, die ausschließlich von
einer autorisierten Werkstatt an das Stationärteil ange
schlossen werden kann und mittels welcher das Stationärteil
zu der Betriebsweise "Einrichten" angesteuert bzw. pro
grammiert werden kann. Es versteht sich, daß das Stationär
teil in Abwesenheit des Diagnosegerätes nicht in die
Betriebsweise "Einrichten" geschaltet werden kann. Bei
einer Initialisierung des Stationärteils werden die
Codewortspeicher des Stationärteils gelöscht und zwar
sowohl bezüglich des Fernbetätigungswechselcodewortes als
auch des Transponderwechselcodewortes. Nach dem Neuein
richten kann die Zentralverriegelungsanlage wieder in der
eingangs beschriebenen Normalbetriebsweise betrieben
werden. Mit der ersten Betätigung des Schlüsselschalters in
der Normalbetriebsweise, beispielsweise im Zuge des Starten
des Motors, geht dann das Transponderinitialcodewort
gleichsam verloren und wird in der angegebenen Weise durch
ein neues Transponderwechselcodewort ersetzt. Insofern
dient das Transponderinitialcodewort ausschließlich dem
Neueinrichten der Zentralverriegelungsanlage. Bei einem
erstmals im Zuge einer Neueinrichtung einzugliedernden
Mobilteil ist das Transponderinitinalcodewort hersteller
seitig vorgegeben. Es versteht sich, daß ein wiederholtes
Neueinrichten durchgeführt werden kann. Das Tranponder
initialcodewort ist bei einer wiederholten Neueinrichtung
mit einem nicht erstmals einzugliedernden Mobilteil durch
das zuletzt gültige Transponderwechselcodewort des Mobil
teils gegeben. Das Transponderinitialcodewort hat zweck
mäßigerweise das gleiche Format wie das Transponderwechsel
codewort bzw. Fernbetätigungswechselcodewort, beispiels
weise hh:mm:ss. Mit der Neueinrichtung erfolgt mit anderen
Worten ausgedrückt eine individuell auf ein neu einzuglie
derndes Mobilteil abgestellte Synchronisierung des Statio
närteils hinsichtlich des Fernbetätigungswechselcodewortes
und des Transponderwechselcodewortes. Im Ergebnis ist die
Diebstahlsicherheit beachtlich erhöht, da jedes bei dem
Neueinrichten nicht zur Verfügung gestelltes Mobilteil
dadurch ausgegliedert ist, daß sein Schlüsselidentcodewort
im Stationärteil gelöscht wurde. Auch wäre es für eine
unbefugte Person, die das Schlüsselidentcodewort und/oder
das Transponderinitinalcodewort in Erfahrung gebracht hat,
unmöglich Zugang zum Kraftfahrzeug zu erhalten, da eine
Wiedereingliederung eines gefundenen Mobilteils nur durch
ein erneutes Neueinrichten mit dem Diagnosegerät möglich
ist. Das erfindungsgemäße Verfahren ist selbstverständlich
auch dann einsetzbar, wenn ein zum Betätigen des Sender
eingerichteter Taster oder Schalter ein Mehrfunktions
element gemäß der Patentanmeldung 195 30 724.0 ist.
Bei einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung in einer
Ausführungsform der Zentralverriegelungsanlage mit mehreren
Mobilteilen mit jeweils verschiedenen Schlüsselidentcode
wörtern wird die Zentralverriegelungsanlage für jedes
Mobilteil subsequent und getrennt eingerichtet. Dabei
werden die vorstehend erläuterten Verfahrensschritte (mit
Ausnahme des Anschließens und Entfernen des Diagnosege
rätes) für jedes Mobilteil separat wiederholt. Es versteht
sich dabei, daß das Stationärteil dann für jedes Mobilteil
zugeordnete Speicher für das jeweilige Schlüsselidentcode
wort, das jeweilige Fernbetätigungswechselcodewort und das
jeweilige Transponderwechselcodewort aufweist. Vorzugsweise
ist die Zahl der eingegliederten Mobilteile programmtech
nisch begrenzt, z. B. auf fünf Mobilteile.
In einer besonders vorteilhaften Weiterbildung wird bei
Mobilteilen, deren Schlüsselidentcodewort mit einem in dem
Schlüsselidentcodewortspeicher gespeicherten Schlüssel
identcodewort übereinstimmt, keine weitere Abfrage aus dem
Transponder durchgeführt. Insofern findet der in Patentan
spruch 1 angegebene Vorgang zwischen der Betätigung des
Schlüsselschalters und der Entfernung des Diagnosegerätes
nur für ein neu einzugliederndes Mobilteil statt. Es ver
steht sich dabei , daß die den bereits zuvor ausweislich
ihrer Schlüsselidentcodewörter berechtigten Mobilteilen
zugeordneten Speicher des Stationärteils nicht gelöscht
werden.
Zu Kontrollzwecken kann vorgesehen sein, daß nach dem
Neueinrichten der Zentralverriegelungsanlage für einen
vorgegebenen Zeitraum, vorzugsweise 72 Stunden, auf einem
Anzeigeelement des Stationärteils nach jeder Inbetriebnahme
des Kraftfahrzeuges eine Anzeige "Ersatzschlüssel pro
grammiert" kurzzeitig aktiviert wird.
Es liegt im Rahmen der Erfindung mehrere Zentralverriege
lungsanlagen mit einem oder mehreren gleichen Mobilteilen
neu einzurichten. Dann können mit einem Mobilteil mehrere
Kraftfahrzeuge bedient werden. Dies empfiehlt sich bei
spielsweise bei Firmenfahrzeugen. Es versteht sich, daß die
Schlüsselschalter verschiedener Kraftfahrzeuge dann keine
oder keine unterschiedlichen mechanischen Zuhaltungen
aufweisen dürfen.
Ergänzend kann vorgesehen sein, daß als Bestätigung für die
wirksame Betätigung des Senders ein optischer und/oder
akustischer Hinweis erfolgt. Hierzu kann beispielsweise
eine gleichzeitige Ausführung der im Normalbetrieb bei
Betätigung des Senders vorgesehenen Funktion, z. B.
Verriegeln oder Entriegeln, eingerichtet sein. Der Hinweis
bestünde dann im Herunter- oder Herauffahren eines Innen
verriegelungsknopfes. Funktionieren der Sender und
Empfänger mit IR, so versteht es sich, daß diese Elemente
bei Betätigung des Senders "Sichtkontakt" haben müssen. Je
nach Anordnung kann es dann erforderlich sein vor einer
Betätigung des Senders den Schlüssel aus dem Schlüssel
schalter abzuziehen.
Claims (5)
1. Verfahren zum Neueinrichten einer Zentralverriegelungs
anlage eines Kraftfahrzeuges mit einer Fernbetätigungsei
nrichtung zum Entriegeln und zum Verriegeln der Zentralver
riegelungsanlage, welche Fernbetätigungseinrichtung zu
mindest ein Mobilteil mit einem Sender, einem Transponder
sowie einem Schlüssel und ein im Kraftfahrzeug fest ange
ordnetes Stationärteil mit einem Empfänger, einem Transpon
derabfragetransceiver sowie einen zum Schlüssel komplemen
tären Schlüsselschalter aufweist,
wobei zunächst ein Diagnosegerät an das Stationärteil ange schlossen und das Stationärteil mittels des Diagnosegerätes initialisiert und in eine Betriebsweise "Einrichten" umge schaltet wird,
wobei dann der Schlüssel in den Schlüsselschalter einge führt und der Schlüsselschalter betätigt wird,
wobei durch die Betätigung des Schlüsselschalters veranlaßt von dem Transponderabfragetransceiver ein fest in dem Transponder gespeichertes Schlüsselidentcodewort sowie ein Transponderinitialcodewort aus dem Transponder abgefragt und in einem Schlüsselidentcodewortspeicher sowie in einem Transceivercodewortspeicher des Transponderabfragetranscei vers gespeichert werden,
wobei daraufhin der Sender betätigt und dadurch ein im Sender fortlaufendes Fernbetätigungswechselwort zum Empfänger gesendet und in den Empfänger übernommen wird und
wobei abschließend die Zentralverriegelungsanlage in eine Betriebsweise "Normalbetrieb" umgeschaltet und das Diag nosegerät entfernt wird.
wobei zunächst ein Diagnosegerät an das Stationärteil ange schlossen und das Stationärteil mittels des Diagnosegerätes initialisiert und in eine Betriebsweise "Einrichten" umge schaltet wird,
wobei dann der Schlüssel in den Schlüsselschalter einge führt und der Schlüsselschalter betätigt wird,
wobei durch die Betätigung des Schlüsselschalters veranlaßt von dem Transponderabfragetransceiver ein fest in dem Transponder gespeichertes Schlüsselidentcodewort sowie ein Transponderinitialcodewort aus dem Transponder abgefragt und in einem Schlüsselidentcodewortspeicher sowie in einem Transceivercodewortspeicher des Transponderabfragetranscei vers gespeichert werden,
wobei daraufhin der Sender betätigt und dadurch ein im Sender fortlaufendes Fernbetätigungswechselwort zum Empfänger gesendet und in den Empfänger übernommen wird und
wobei abschließend die Zentralverriegelungsanlage in eine Betriebsweise "Normalbetrieb" umgeschaltet und das Diag nosegerät entfernt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1 in einer Ausführungsform der
Zentralverriegelungsanlage mit mehreren Mobilteilen mit
jeweils verschiedenen Schlüsselidentcodeworten, wobei die
Zentralverriegelungsanlage für jedes Mobilteil subsequent
und getrennt eingerichtet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, wobei die Zahl der Mobilteile
auf fünf begrenzt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, wobei bei Mobilteilen,
deren Schlüsselidentcodewort mit einem in dem Schlüssel
identcodewortspeicher gespeicherten Schlüsselidentcodewort
übereinstimmt, keine weitere Abfrage aus dem Transponder
durchgeführt wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei nach
dem Neueinrichten der Zentralverriegelungsanlage für einen
vorgegebenen Zeitraum, vorzugsweise 72 Stunden, auf einem
Anzeigeelement des Stationärteils nach jeder Inbetriebnahme
des Kraftfahrzeuges eine Anzeige "Ersatzschlüssel pro
grammiert" kurzzeitig aktiviert wird.
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| DE102004027462A1 (de) * | 2004-06-04 | 2005-12-22 | Hella Kgaa Hueck & Co. | Verfahren zum Anlernen eines tragbaren ID-Gebers mit einem Wegfahrsperrengeheimnis aus einem Wegfahrsperrensystem in einem Fahrzeug, sowie Wegfahrsperrensystem |
| DE102004027462B4 (de) | 2004-06-04 | 2019-09-05 | HELLA GmbH & Co. KGaA | Verfahren zum Anlernen eines tragbaren ID-Gebers mit einem Wegfahrsperrengeheimnis aus einem Wegfahrsperrensystem in einem Fahrzeug, sowie Wegfahrsperrensystem |
| DE102007006714B4 (de) * | 2007-02-10 | 2018-01-25 | Volkswagen Ag | Verfahren zum Anlernen eines Funk-Schlüssels an ein Fahrzeug sowie entsprechender Funk-Schlüssel und entsprechendes Fahrzeug |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2738589A1 (fr) | 1997-03-14 |
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| FR2738589B1 (fr) | 2003-08-15 |
| ITMI961651A1 (it) | 1998-01-31 |
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