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DE19532352A1 - Fahrzeugluftreifen sowie Verfahren zur Herstellung eines Fahrzeugluftreifens - Google Patents

Fahrzeugluftreifen sowie Verfahren zur Herstellung eines Fahrzeugluftreifens

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Publication number
DE19532352A1
DE19532352A1 DE1995132352 DE19532352A DE19532352A1 DE 19532352 A1 DE19532352 A1 DE 19532352A1 DE 1995132352 DE1995132352 DE 1995132352 DE 19532352 A DE19532352 A DE 19532352A DE 19532352 A1 DE19532352 A1 DE 19532352A1
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DE
Germany
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folded
belt
pneumatic vehicle
vehicle tire
tire according
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE1995132352
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English (en)
Inventor
Manfred Dr Gerresheim
Guenter Lamm
Hans-Juergen Winter
Bernd Dr Loewenhaupt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SP Reifenwerke GmbH
Original Assignee
SP Reifenwerke GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by SP Reifenwerke GmbH filed Critical SP Reifenwerke GmbH
Priority to DE1995132352 priority Critical patent/DE19532352A1/de
Publication of DE19532352A1 publication Critical patent/DE19532352A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D30/00Producing pneumatic or solid tyres or parts thereof
    • B29D30/06Pneumatic tyres or parts thereof (e.g. produced by casting, moulding, compression moulding, injection moulding, centrifugal casting)
    • B29D30/70Annular breakers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C9/00Reinforcements or ply arrangement of pneumatic tyres
    • B60C9/18Structure or arrangement of belts or breakers, crown-reinforcing or cushioning layers
    • B60C9/20Structure or arrangement of belts or breakers, crown-reinforcing or cushioning layers built-up from rubberised plies each having all cords arranged substantially parallel
    • B60C9/22Structure or arrangement of belts or breakers, crown-reinforcing or cushioning layers built-up from rubberised plies each having all cords arranged substantially parallel the plies being arranged with all cords disposed along the circumference of the tyre
    • B60C9/2204Structure or arrangement of belts or breakers, crown-reinforcing or cushioning layers built-up from rubberised plies each having all cords arranged substantially parallel the plies being arranged with all cords disposed along the circumference of the tyre obtained by circumferentially narrow strip winding
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C9/00Reinforcements or ply arrangement of pneumatic tyres
    • B60C9/18Structure or arrangement of belts or breakers, crown-reinforcing or cushioning layers
    • B60C9/26Folded plies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Her­ stellung eines Fahrzeugluftreifens mit einer Karkasse, einem Laufstreifen, einer zwischen Karkasse und Laufstreifen vor­ gesehenen Gürtelanordnung aus wenigstens einer mindestens einmal gefalteten Gürtellage, die als Festigkeitsträger die­ nende, unter einem Winkel zur Umfangsmittelebene des Reifens verlaufende Fäden oder Korde aufweist, und einer die Gürtel­ anordnung zumindest in Teilbereichen ihrer Breite umschlie­ ßenden Gürtelabdeckung aus wenigstens einer wendelförmig ge­ wickelten Streifenbandage, die zumindest im wesentlichen in Reifenumfangsrichtung verlaufende Fäden oder Korde aufweist, bei welchem nacheinander die Karkasse, die Gürtelanordnung, die Gürtelabdeckung und der Laufstreifen aufeinandergelegt werden, sowie einen nach diesem Verfahren aufgebauten Fahr­ zeugluftreifen.
Fahrzeugluftreifen mit gefalteten Gürtellagen werden bisher so hergestellt, daß auf einer Reifenaufbautrommel zunächst die Karkasse und die Reifenwulste aufgebracht werden. Nach Herumschlagen der Karkasse um die Wulste wird die Karkasse in toroidale Form gebracht, und dann werden die Gürtellage oder Gürtellagen aufgebracht, wobei eine Faltung der jeweili­ gen Gürtellage in die geforderte Form erfolgen mußte. Dieses Verfahren erfordert einen entsprechenden maschinellen und personellen Aufwand und erhöht damit die Fertigungskosten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren anzugeben, welches eine einfache und insbesondere mit der Verwendung von Schnittgürteln vergleichbare Herstellung von Reifen ermöglicht. Eine weitere Aufgabe besteht darin, einen Fahrzeugluftreifen anzugeben, der auch bei hohen Anforderun­ gen besonders gute Eigenschaften aufweist.
Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren der eingangs genann­ ten Art im wesentlichen dadurch gelöst, daß die jeweilige Gürtellage in die gewünschte Form vorgefaltet und im bereits gefalteten Zustand auf die Karkasse aufgelegt wird.
Das Falten von Gürtellagenmaterial vor dem Aufbringen auf die Reifenaufbautrommel ist verhältnismäßig einfach zu bewerkstelligen, da das streifenförmige Material in ebener - und nicht wie auf der Aufbautrommel in zylindrisch gebogener - Form vorliegt. Die Faltung kann daher sehr sorgfältig ausgeführt werden, was sich auch auf die Reifen­ eigenschaften positiv auswirkt. Bei Gürtelanordnungen mit mehreren oder mehrfach gefalteten Gürtellagen vervielfacht sich der Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung wird die Gürtellage jeweils als Stück von einem zuvor gebildeten Wickel aus einer vorgefalteten Endlos-Gürtellage abgezogen und in der benötigten Länge abgetrennt. Die Abtrennung des erforder­ lichen Stückes vom Wickel kann jeweils vor oder nach dem Auf­ bringen der gefalteten Gürtellage auf die Karkasse erfolgen. Auf diese Weise ist die Herstellung eines Fahrzeugluftrei­ fens mit mindestens einer gefalteten Gürtellage praktisch so einfach wie die Herstellung von Reifen mit einer Schnitt­ gürtelanordnung.
Weist die Gürtelanordnung mehrere Gürtellagen auf, so können diese von einer entsprechenden Anzahl von zuvor gebildeten Wickeln abgezogen und abgetrennt werden. Beim Abziehen wer­ den die einzelnen Gürtellagen dabei in die gewünschte Anord­ nung für den jeweiligen Reifen gebracht.
Ein erfindungsgemäßer Fahrzeugluftreifen weist eine Gürtel­ anordnung mit mindestens einer vor dem Aufbringen auf die Karkasse in der gewünschten Form vorgefalteten Gürtellage auf.
Der erfindungsgemäße Fahrzeugluftreifen ist einfach in der Herstellung und weist aufgrund der sorgfältig ausführbaren Faltung und der wendelförmig gewickelten Streifenbandage gute Reifeneigenschaften auf.
Als Gürtellagen für den erfindungsgemäßen Reifen kommen vor allem einfach und doppelt gefaltete Gürtellagen in Betracht, wobei insbesondere an Gürtellagen gedacht ist, die an ihren beiden axialen Seiten jeweils einmal radial nach innen oder außen gefaltet sind. Die axiale Breite des gefalteten Ab­ schnitts kann unterschiedlich groß sein. Beispielsweise kann der gefaltete Abschnitt im Verhältnis zur axialen Breite der Gürtelanordnung klein sein oder er kann jeweils so groß sein, daß die beiden zur Umfangsmittelebene des Reifens weisenden Seitenkanten des gefalteten Abschnitts der Gürtel­ lage dicht beieinander liegen. Selbstverständlich können diese Seitenkanten auch miteinander gestoßen sein oder ein­ ander überlappen.
Dieser Bereich, in dem sich die gefalteten Gürtelkanten tref­ fen, kann über die Reifenbreite betrachtet in der Mitte oder auch seitlich von der Mitte angeordnet sein. Die Faltung kann also symmetrisch oder asymmetrisch sein.
Bei einer Gürtelanordnung mit einer Gürtellage mit gefalte­ ten Abschnitten relativ geringer axialer Breite, bei der also eine im Verhältnis zur Breite der Gürtelanordnung große Lücke zwischen den zur Umfangsmittelebene des Reifens wei­ senden axialen Seitenkanten der gefalteten Abschnitte vorhan­ den ist, kann zusätzlich eine nicht gefaltete Gürtellage vor­ gesehen sein, die beispielsweise zwischen den axialen Seiten­ kanten der gefalteten Abschnitte der Gürtellage angeordnet ist. Die ungefaltete Gürtellage kann die gefalteten Abschnit­ te der gefalteten Gürtellage aber auch überdecken.
In allen genannten Fällen können die gefalteten Abschnitte der Gürtellage entweder radial außen oder radial innen ange­ ordnet sein. Das heißt, die gefalteten Abschnitte können ent­ weder der Gürtelabdeckung oder der Karkasse radial benach­ bart sein.
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, zwei jeweils nur an einer axialen Seite gefaltete Gürtellagen zu kombinieren. Die gefalteten Abschnitte der beiden Gürtellagen sind dabei auf entgegengesetzten axialen Seiten der Gürtelanordnung vor­ gesehen und gegensinnig gefaltet, das heißt, die radial inne­ re Gürtellage ist radial nach außen, die radial äußere ra­ dial nach innen gefaltet.
Die gefalteten Abschnitte der beiden Gürtellagen sind bevor­ zugt den nicht gefalteten Abschnitten der zugehörigen Gürtel­ lage radial benachbart und durch den nicht gefalteten Ab­ schnitt der jeweils anderen Gürtellage überdeckt. Es ergibt sich eine einfach herzustellende und besonders feste Gürtel­ anordnung aus zwei Gürtellagen. Die gefalteten Abschnitte der beiden Gürtellagen weisen bei dieser Ausgestaltung bevor­ zugt eine verhältnismäßig geringe axiale Breite auf.
Nach einer anderen Ausgestaltung ist die axiale Breite der gefalteten Abschnitte der beiden einseitig gefalteten Gürtel­ lagen im Verhältnis zur Gürtelbreite groß und ist sowohl der gefaltete als auch der ungefaltete Abschnitt der einen Gür­ tellage radial weiter innen angeordnet als die beiden ent­ sprechenden Abschnitte der anderen Gürtellage. Die gefalte­ ten Abschnitte der beiden Gürtellagen sind bevorzugt zuein­ ander radial benachbart angeordnet und überlappen einander in Axialrichtung des Reifens. Man erhält so eine Gürtelanord­ nung mit zwei übereinander angeordneten einfach gefalteten Gürtellagen, die besonders stabil ist.
Die zur Gürtelabdeckung dienende Streifenbandage kann über die gesamte Breite der Gürtelanordnung gewickelt sein, wobei die Streifenbandage bevorzugt axial etwas über die Gürtelan­ ordnung hinaus gewickelt ist, um diese gegen ein Ablösen zu sichern.
Die Streifenbandage kann aber auch in Axialrichtung des Reifens betrachtet nur in Teilbereichen der Gürtelanordnung vorgesehen sein, beispielsweise nur im Schulterbereich des Reifens und/oder im Bereich der zur Umfangsmittelebene des Reifens weisenden axialen Seitenkanten der gefalteten Ab­ schnitte der Gürtellagen. Bei einer an ihren beiden axialen Seiten gefalteten Gürtellage, die soweit gefaltet ist, daß die zur Umfangsmittelebene weisenden Seitenkanten der gefal­ teten Abschnitte einander benachbart, auf Stoß oder einander überlappend angeordnet sind, kann eine Streifenwicklung ins­ besondere auch im Bereich dieser axialen Seitenkanten der gefalteten Abschnitte angeordnet sein.
Die einzelnen Windungen der Streifenbandage können in allen Fällen jeweils mit Abstand, auf Stoß oder einander überlap­ pend gewickelt sein, wobei Abstand und Überlappungsbreite zwischen benachbarten Windungen in Axialrichtung des Reifens jeweils variieren können. Die Streifenwicklung kann auch teilweise überlappend und teilweise auf Stoß oder mit Ab­ stand gewickelt sein.
Die als Festigkeitsträger dienenden Fäden oder Korde der Gür­ telanordnung bestehen bevorzugt aus Textilmaterial, insbeson­ dere Aramid. Ebenso bestehen die Fäden oder Korde der Strei­ fenbandage bevorzugt aus Textilmaterial, insbesondere aus Aramid oder Reyon.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dar­ gestellt und werden nachfolgend beschrieben. Es zeigen, je­ weils in schematischer Darstellung,
Fig. 1 eine Gürtelanordnung aus einer zweifach ge­ falteten und einer nicht gefalteten Gürtel­ lage,
Fig. 2 bis 4 verschiedene Varianten von Fig. 1,
Fig. 5 eine Gürtelanordnung mit nur einer zweifach gefalteten Gürtellage,
Fig. 6 bis 8 verschiedene Varianten von Fig. 5,
Fig. 9 eine Gürtelanordnung mit zwei einfach gefal­ teten Gürtellagen und
Fig. 10 eine Variante von Fig. 9.
Die in Fig. 1 dargestellte Gürtelanordnung 1 weist eine erste, radial innere Gürtellage 2 auf, deren beide axialen Seiten radial nach außen gefaltet sind. Die gefalteten Ab­ schnitte 3 und 4 dieser ersten Gürtellage 2 sind im Verhält­ nis zur axialen Breite der Gürtelanordnung 1 schmal ausgebil­ det.
Radial außerhalb der ersten Gürtellage 2 ist eine zweite, nicht gefaltete Gürtellage 6 vorhanden, deren axiale Breite so groß ist, daß sie die gefalteten Abschnitte 3 und 4 der ersten Gürtellage 2 überdeckt. Die Abschnitte 3 und 4 sind also dem nicht gefalteten Abschnitt 5 dieser Gürtellage 2 ra­ dial benachbart angeordnet. Schließlich ist die gesamte Gür­ telanordnung 1 mit einer wendelförmig gewickelten Streifen­ bandage 7 abgedeckt. Die schematische Darstellung der Strei­ fenbandage 7 soll hier nicht nur eine auf Stoß gewickelte Streifenbandage umfassen, sondern auch überlappend oder mit Abstand gewickelte Streifenbandagen, wobei Überlappungsbrei­ te und Abstand in Axialrichtung des Reifens jeweils variie­ ren können.
Anstelle der hier dargestellten, über die gesamte Breite der Gürtelanordnung 1 gewickelten Streifenbandage 7 können auch eine oder mehrere Streifenbandagen vorgesehen sein, welche die Gürtelanordnung nur in bestimmten Bereichen ihrer Breite umschließen. Hierbei können insbesondere in den beiden Schul­ terbereichen des Reifens Streifenwicklungen vorgesehen sein, die vor allem den axialen Kantenbereich der Gürtelanordnung 1 abdecken sollen.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Variante von Fig. 1 ist die nicht gefaltete Gürtellage 6 radial innen angeordnet, während die an ihren beiden axialen Seiten gefaltete Gür­ tellage 2 zu dieser radial außen liegt. Die axialen Seiten dieser Gürtellage 2 sind nun radial nach innen gefaltet, so daß die gefalteten Abschnitte 3 und 4 der Gürtellage 2 wie­ der zwischen nicht gefalteter Gürtellage 6 und nicht gefalte­ tem Abschnitt 5 der Gürtellage 2 eingeschlossen sind. Die Gürtelabdeckung durch eine oder mehrere Streifenbandagen 7 kann in derselben Weise vorgenommen sein, wie bei der Va­ riante von Fig. 1.
Bei der Variante von Fig. 3 entspricht die Ausgestaltung der ersten Gürtellage 2 der Variante von Fig. 1. Die zweite, nicht gefaltete Gürtellage 6 ist bei dieser Variante jedoch in der Lücke zwischen den beiden zur Umfangsmittel­ ebene des Reifens weisenden axialen Seitenkanten 8 der gefal­ teten Abschnitte 3 und 4 der ersten Gürtellage 2 angeordnet. Die axiale Breite der zweiten Gürtellage 6 ist dabei so ge­ wählt, daß ihre axialen Seitenkanten 9 den Seitenkanten 8 der gefalteten Abschnitte 3 und 4 der ersten Gürtellage 2 benachbart sind. Die Abdeckung der Gürtelanordnung 1 mit einer Streifenbandage 7 kann bei dieser Variante wiederum in den oben beschriebenen verschiedenen Arten erfolgen, wobei insbesondere die Bereiche benachbarter Kanten 8 und 9 der ersten Gürtellage 2 und der zweiten Gürtellage 6 überdeckt werden.
Fig. 4 zeigt die Variante von Fig. 3, wobei jedoch die erste, zweifach gefaltete Gürtellage 2 radial außen ange­ ordnet und radial nach innen gefaltet ist, während die zwei­ te, nicht gefaltete Gürtellage 6 radial innen und wieder zwi­ schen den zur Umfangsmittelebene I des Reifens weisenden axialen Seitenkanten 8 der gefalteten Abschnitten 3 und 4 der ersten Gürtellage 2 angeordnet ist. Auch hier sind die zuvor genannten Varianten der Streifenbandage 7 zur Abdec­ kung der Gürtelanordnung 1 verwendbar.
Fig. 5 zeigt eine Gürtelanordnung 1 mit nur einer Gürtella­ ge 2, die an ihren beiden axialen Seiten radial nach außen gefaltet ist. Die gefalteten Abschnitte 3 und 4 sind axial so breit gewählt, daß die zur Umfangsmittelebene I des Reifens weisenden axialen Seitenkanten 8 einander benachbart sind. Als Gürtelabdeckung ist wieder eine Streifenbandage 7 vorgesehen, wobei die zuvor geschilderten Variationen mög­ lich sind. Auch hier kann es vorteilhaft sein, neben den beiden Schulterbereichen insbesondere den Bereich der benach­ barten axialen Seitenkanten 8 der gefalteten Abschnitte 3 und 4 mit einer Streifenbandage 7 abzudecken und den übrigen Bereich der Gürtelanordnung 1 unabgedeckt zu lassen.
Fig. 6 zeigt eine Gürtelanordnung, die weitgehend der Va­ riante von Fig. 5 entspricht. Die einzige Gürtellage 2 ist hier lediglich radial nach innen gefaltet, so daß sich die gefalteten Abschnitte 3 und 4 radial innen und der nicht ge­ faltete Abschnitt 5 radial außen befinden. Die Gürtelabdec­ kung mit einer Streifenbandage 7 kann wie zuvor ausgebildet sein, wobei allerdings eine besondere Abdeckung des Bereichs der benachbarten axialen Seitenkanten 8 der gefalteten Ab­ schnitte 3 und 4 nicht erforderlich ist.
Die Fig. 7 und 8 zeigen Gürtelanordnungen, die weitgehend den Varianten der Fig. 5 und 6 entsprechen. Der Unter­ schied besteht darin, daß die einzige Gürtellage 2 hier je­ weils asymmetrisch gefaltet ist, so daß die gefalteten Ab­ schnitte 3 und 4 zueinander unterschiedliche axiale Breite aufweisen. Bezüglich der Gürtelabdeckung gelten die vorste­ henden Ausführungen entsprechend.
Fig. 9 zeigt wieder eine Anordnung mit einer ersten Gürtel­ lage 10 und einer zweiten Gürtellage 11. Bei dieser Variante sind jedoch beide Gürtellagen 10 und 11 jeweils einmal gefal­ tet, und zwar auf voneinander abgewandten Seiten und gegen­ sinnig. Das heißt, die erste, radial innere Gürtellage 10 ist auf der einen axialen Reifenseite radial nach außen ge­ faltet und die zweite radial äußere Gürtellage 11 ist auf der axial anderen Reifenseite radial nach innen gefaltet. Die gefalteten Abschnitte 12 und 13 der beiden Gürtellagen 10 und 11 sind dabei im Verhältnis zur axialen Breite der Gürtelanordnung schmal und jeweils den nicht gefalteten Ab­ schnitten 14 bzw. 15 derselben Gürtellage 10 bzw. 11 radial benachbart angeordnet und werden durch den nicht gefalteten Abschnitt 15 bzw. 14 der jeweils anderen Gürtellage 10 bzw. 11 überdeckt. Die Abdeckung dieser Gürtelanordnung mittels einer Streifenbandage 7 kann wie zuvor variieren.
Fig. 10 schließlich zeigt eine Gürtelanordnung 1 mit zwei einfach gefalteten Gürtellagen 10 und 11, bei der die beiden Gürtellagen 10 und 11 wiederum an entgegengesetzten axialen Reifenseiten und gegensinnig gefaltet sind. Im Gegensatz zu der Variante von Fig. 9 sind die beiden gefalteten Ab­ schnitte 12 und 13 nicht schmal gegenüber der axialen Breite der Gürtelanordnung, sondern weisen eine nur geringfügig ge­ ringere Breite als der jeweils zugehörige nicht gefaltete Ab­ schnitt 14 bzw. 15 auf. Bei dieser Variante ist die gesamte erste Gürtellage 10 radial weiter innen angeordnet als die zweite Gürtellage 11, das heißt, der radial nach außen gefal­ tete Abschnitt 12 der ersten, radial inneren Gürtellage 10 liegt radial weiter innen als der radial nach innen gefalte­ te Abschnitt 13 der zweiten, radial äußeren Gürtellage 11. Die gefalteten Abschnitte 12 und 13 der beiden Gürtellagen 10 und 11 sind dabei einander zugewandt, also radial benach­ bart. Auch hier kann die Gürtelabdeckung durch eine Streifen­ bandage 7 wie zuvor variieren.
Als Material für die als Festigkeitsträger in der Gürtelan­ ordnung 1 dienenden Fäden oder Korde kann Stahl, Textil-, Glas- oder Kohlefaser verwendet werden. Als besonders vor­ teilhaft hat sich Aramid herausgestellt. Die Fäden bzw. Kor­ de der Streifenbandage 7 bestehen bevorzugt aus Textilmate­ rial. Hier haben sich Aramid und Reyon als besonders vorteil­ haft herausgestellt.
Die dargestellten Varianten eines Fahrzeugluftreifens bewir­ ken einerseits besonders gute Reifeneigenschaften und sind andererseits durch das erfindungsgemäße Verfahren einfach herstellbar. Bei der Reifenherstellung werden dadurch Zeit und Kosten gespart.
Bezugszeichenliste
1 Gürtelanordnung
2 erste Gürtellage
3 gefalteter Abschnitt von 2
4 gefalteter Abschnitt von 2
5 ungefalteter Abschnitt von 2
6 zweite Gürtellage
7 Streifenbandage
8 axiale Seitenkante von 3 bzw. 4
9 axiale Seitenkante von 6
10 erste Gürtellage
11 zweite Gürtellage
12 gefalteter Abschnitt von 10
13 gefalteter Abschnitt von 11
14 ungefalteter Abschnitt von 10
15 ungefalteter Abschnitt von 11
I Umfangsmittelebene

Claims (28)

1. Verfahren zur Herstellung eines Fahrzeugluftreifens mit einer Karkasse, einem Laufstreifen, einer zwischen Kar­ kasse und Laufstreifen angeordneten Gürtelanordnung aus wenigstens einer mindestens einmal gefalteten Gürtella­ ge, die als Festigkeitsträger dienende, unter einem Win­ kel zur Umfangsmittelebene des Reifens verlaufende Fäden oder Korde aufweist, und einer die Gürtelanordnung zumin­ dest in Teilbereichen ihrer Breite umschließenden Gürtel­ abdeckung aus wenigstens einer wendelförmig gewickelten Streifenbandage, die zumindest im wesentlichen in Reifen­ umfangsrichtung verlaufende Fäden oder Korde aufweist, bei welchem nacheinander die Karkasse, die Gürtelanord­ nung, die Gürtelabdeckung und der Laufstreifen aufeinan­ dergelegt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweilige Gürtellage (2) in die gewünschte Form vorgefaltet und im bereits gefalteten Zustand auf die Karkasse aufgelegt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die für einen Reifen benötigte Gürtellage (2) je­ weils als Stück von einem zuvor gebildeten Wickel aus einer vorgefalteten Endlos-Gürtellage abgezogen und in der benötigten Länge abgetrennt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Gürtellagen (2, 6) von verschiedenen Wickeln aus vorgefalteten Endlos-Gürtellagen abgezogen und in die gewünschte Anordnung zusammengeführt werden.
4. Fahrzeugluftreifen mit einer Karkasse, einem Laufstrei­ fen, einer zwischen Karkasse und Laufstreifen vorgesehe­ nen Gürtelanordnung aus wenigstens einer mindestens ein­ mal gefalteten Gürtellage, die als Festigkeitsträger die­ nende, unter einem Winkel zur Umfangsmittelebene des Rei­ fens verlaufende Fäden oder Korde aufweist, und einer die Gürtelanordnung zumindest in Teilbereichen ihrer Breite umschließenden Gürtelabdeckung aus wenigstens einer wendelförmig gewickelten Streifenbandage, die zu­ mindest im wesentlichen in Reifenumfangsrichtung verlau­ fende Fäden oder Korde aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Gürtelanordnung (1) mindestens eine vor dem Auf­ bringen auf die Karkasse in der gewünschten Form vorge­ faltete Gürtellage (2) aufweist.
5. Fahrzeugluftreifen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gürtelanordnung (1) mindestens eine an ihren bei­ den axialen Außenseiten gefaltete Gürtellage (2) auf­ weist.
6. Fahrzeugluftreifen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gürtellage (2) radial nach außen gefaltet ist.
7. Fahrzeugluftreifen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gürtellage (2) radial nach innen gefaltet ist.
8. Fahrzeugluftreifen nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die axiale Breite der gefalteten Abschnitte (3, 4) klein ist im Verhältnis zu der axialen Breite der Gürtel­ anordnung (1), und daß die Gürtelanordnung (1) zusätz­ lich zu der gefalteten ersten Gürtellage (2) mindestens eine zweite, nicht gefaltete Gürtellage (6) aufweist.
9. Fahrzeugluftreifen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die nicht gefaltete Gürtellage (6) die gefalteten Abschnitte (3, 4) der ersten Gürtellage (2) überdeckt.
10. Fahrzeugluftreifen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die nicht gefaltete Gürtellage (6) in der Lücke zwi­ schen den zur Umfangsmittelebene (I) des Reifens weisen­ den axialen Seitenkanten (8) der beiden gefalteten Gür­ telabschnitte (3, 4) angeordnet ist.
11. Fahrzeugluftreifen nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die axiale Breite der gefalteten Abschnitte (3, 4) so groß ist, daß die beiden axialen Seitenkanten (8) dieser Abschnitte (3, 4) einander benachbart sind.
12. Fahrzeugluftreifen nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die axiale Breite der beiden gefalteten Abschnitte (3, 4) annähernd gleich ist.
13. Fahrzeugluftreifen nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die axiale Breite der beiden gefalteten Abschnitte (3, 4) unterschiedlich ist.
14. Fahrzeugluftreifen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gürtelanordnung (1) zwei an jeweils einer axia­ len Außenseite gefaltete Gürtellagen (10, 11) aufweist, wobei die gefalteten Abschnitte (12, 13) auf entgegen­ gesetzten axialen Reifenseiten angeordnet sind und die radial innere Gürtellage (2) radial nach außen und die radial äußere Gürtellage radial nach innen gefaltet ist.
15. Fahrzeugluftreifen nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die gefalteten Abschnitte (12, 13) der beiden Gürtel­ lagen (10, 11) den nicht gefalteten Abschnitten (14) bzw. (15) der jeweils zugehörigen Gürtellage (10) bzw. (11) radial benachbart und durch den nicht gefalteten Abschnitt (15) bzw. (14) der jeweils anderen Gürtellage (11) bzw. (10) überdeckt sind.
16. Fahrzeugluftreifen nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die axiale Breite der gefalteten Abschnitte (12, 13) der beiden Gürtellagen (10, 11) klein ist im Verhältnis zur Breite der Gürtelanordnung (1).
17. Fahrzeugluftreifen nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die axiale Breite der gefalteten Abschnitte (12, 13) der beiden Gürtellagen (10, 11) groß ist im Verhältnis zur Breite der Gürtelanordnung (1), und daß sowohl der gefaltete als auch der ungefaltete Abschnitt der ersten Gürtellage (10) radial weiter innen angeordnet ist als die beiden entsprechenden Abschnitte der zweiten Gürtel­ lage (11).
18. Fahrzeugluftreifen nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die gefalteten Abschnitte (12, 13) der beiden Gürtel­ lagen (10, 11) zueinander radial benachbart angeordnet sind und einander axial überlappen.
19. Fahrzeugluftreifen nach einem der Ansprüche 4 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Streifenbandage (7) die Gürtelanordnung (1) über deren gesamte Breite umschließt.
20. Fahrzeugluftreifen nach einem der Ansprüche 4 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Streifenbandage (7) die Gürtelanordnung (1) nur im Schulterbereich des Reifens und/oder im Bereich der axialen Seitenkanten (8) der gefalteten Abschnitte (3, 4) der Gürtellage (2) umschließt.
21. Fahrzeugluftreifen nach einem der Ansprüche 18 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Windungen der Streifenbandage (7) zu­ mindest teilweise auf Stoß gewickelt sind.
22. Fahrzeugluftreifen nach einem der Ansprüche 18 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Windungen der Streifenbandage (7) zu­ mindest teilweise überlappend gewickelt sind.
23. Fahrzeugluftreifen nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Überlappungsbreite in Axialrichtung des Reifens unterschiedlich ist.
24. Fahrzeugluftreifen nach einem der Ansprüche 18 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Windungen der Streifenbandage (7) zu­ mindest teilweise mit Abstand zueinander gewickelt sind.
25. Fahrzeugluftreifen nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen benachbarten Windungen in Axial­ richtung des Reifens unterschiedlich ist.
26. Fahrzeugluftreifen nach einem der Ansprüche 4 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Gürtelanordnung (1) Fäden oder Korde aus Textil­ material, insbesondere Aramid, aufweist.
27. Fahrzeugluftreifen nach einem der Ansprüche 4 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß die Streifenbandage (7) Fäden oder Korde aus Textil­ material, insbesondere Aramid, aufweist.
28. Fahrzeugluftreifen nach einem der Ansprüche 4 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Streifenbandage (7) Fäden oder Korde aus Reyon aufweist.
DE1995132352 1995-09-01 1995-09-01 Fahrzeugluftreifen sowie Verfahren zur Herstellung eines Fahrzeugluftreifens Withdrawn DE19532352A1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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RU2594212C2 (ru) * 2011-04-28 2016-08-10 Пирелли Тайр С.П.А. Способ и установка для сборки шин для колес транспортных средств

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