DE19532099A1 - Verfahren zur Herstellung von Brennstoff und zur Verbrennung von Müll sowie Verwendung des letztgenannten Verfahrens - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Brennstoff und zur Verbrennung von Müll sowie Verwendung des letztgenannten VerfahrensInfo
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- C10—PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
- C10L—FUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G OR C10K; LIQUIFIED PETROLEUM GAS; USE OF ADDITIVES TO FUELS OR FIRES; FIRE-LIGHTERS
- C10L5/00—Solid fuels
- C10L5/40—Solid fuels essentially based on materials of non-mineral origin
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Brennstoff. Ferner betrifft
die Erfindung ein Verfahren zur Verbrennung von Müll, wobei insbesondere der
hergestellte Brennstoff verwendet wird.
Es ist bekannt, den Hausmüll entweder mit oder ohne Stützgas zu verbrennen.
Die entstehende Verbrennungswärme wird insbesondere zum Heizen genutzt. Bei
dem bekannten Verbrennungsverfahren ist nachteilig, daß eine relativ hohe, ex
terne Energiezufuhr ständig benötigt wird, um den Müll in Verbrennungs- bzw.
Oxidationszustand zu halten und damit in seinem Volumen zu verkleinern oder zu
beseitigen. Diese Problematik verschärft sich dadurch, daß im Zuge heute übli
chen Müllsortierens Müllpartikel hohen Brennwerts, z. B. Kunststoffteile, aussor
tiert und entfernt werden. Damit wird der Brennwert des verbleibenden Mülls zu
sätzlich gemindert. Ein weiteres Problem bei der herkömmlichen Müllverbrennung
besteht in der Entstehung schädlicher Abgase wie Dioxin.
Damit stellt sich die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe, für Stoffe niederen
Brennwerts, insbesondere Müll, neue Nutzungsmöglichkeiten im Zusammenhang
mit ihrer Entsorgung durch Verbrennung zu eröffnen.
Nach einer erfindungsgemäßen Lösungsalternative wird ein Herstellungsverfah
ren für Brennstoff vorgeschlagen, bei dem ein Stoff schwachen Brennwerts mit
einem Stoff hohen Brennwerts derart gemischt wird, daß als Brennstoff ein Stoff
gemisch mittleren Brennwerts entsteht. Nach einer weiteren erfindungsgemäßen
Lösungsalternative wird ein Müllverbrennungsverfahren insbesondere unter Ver
wendung des erfindungsgemäß hergestellten Brennstoffes vorgeschlagen, bei
dem Müll ein oder mehrere Stoffe hohen Brennwerts zugemischt werden, und
dann das entstandene Stoffgemisch einem Verbrennungsvorgang unterworfen
wird. Im Rahmen der allgemeinen erfinderischen Idee läßt sich das Verbren
nungsverfahren als Herstellungsverfahren zur Erzeugung von Brenngas verwen
den, wobei das während der Verbrennung des erfindungsgemäß hergestellten
Brennstoffgemisches entstehende Abgas als Brenngas abgeleitet und für weitere
Einsatzmöglichkeiten zur Verfügung gestellt wird.
Ein mit der Erfindung erzielter Vorteil besteht darin, daß ein heutzutage nahezu
unbegrenzt zur Verfügung stehender, billiger Stoff niederen Brennwerts wie
(Haus-) Müll durch die Hinzufügung einer gewissen Menge von Stoff hohen
Brennwerts wie beispielsweise Kohlestaub veredelt werden kann. Damit läßt sich
der Kohlestaub, der heute vielfach in großen Mengen ungenutzt verfügbar ist,
einer sinnvollen Verwendung zuführen.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile auf der Basis der Erfindung ergeben
sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungswegs
der Erfindung:
Zunächst wird Hausmüll oder auch sonstiger Umwelt-Unrat beschafft und ab einer gewissen Feuchtigkeit an sich bekannten Trocknungsverfahren in einer Trocknungsanlage unterworfen. Ferner wird von einer Kohlenhalde oder Kohlen handlung Kohlenstaub zum Lagerort des beschafften Mülls transportiert. In einer an sich bekannten Mischanlage wird der Hausmüll mit dem Kohlenstaub zu einem brennbaren Stoffgemisch verarbeitet. Die Zuführung von Kohlenstaub kann der Menge nach dabei in Abhängigkeit von der gegebenenfalls vorher festgestellten Beschaffenheit des Hausmülls gesteuert werden: Enthält der Hausmüll viele An teile mit relativ hohem Brennwert, wird die Menge an zuzuführendem Kohlenstaub verkleinert und umgekehrt. Ersteres trifft insbesondere dann zu, wenn der Haus müll einen hohen Anteil an Kunststoffen aufweist. Alternativ zu oder in Kombinati on mit Kohlenstaub ist auch die Zumischung von Papiergranulat als gegebenen falls weiterer Stoff hohen Brennwerts denkbar.
Zunächst wird Hausmüll oder auch sonstiger Umwelt-Unrat beschafft und ab einer gewissen Feuchtigkeit an sich bekannten Trocknungsverfahren in einer Trocknungsanlage unterworfen. Ferner wird von einer Kohlenhalde oder Kohlen handlung Kohlenstaub zum Lagerort des beschafften Mülls transportiert. In einer an sich bekannten Mischanlage wird der Hausmüll mit dem Kohlenstaub zu einem brennbaren Stoffgemisch verarbeitet. Die Zuführung von Kohlenstaub kann der Menge nach dabei in Abhängigkeit von der gegebenenfalls vorher festgestellten Beschaffenheit des Hausmülls gesteuert werden: Enthält der Hausmüll viele An teile mit relativ hohem Brennwert, wird die Menge an zuzuführendem Kohlenstaub verkleinert und umgekehrt. Ersteres trifft insbesondere dann zu, wenn der Haus müll einen hohen Anteil an Kunststoffen aufweist. Alternativ zu oder in Kombinati on mit Kohlenstaub ist auch die Zumischung von Papiergranulat als gegebenen falls weiterer Stoff hohen Brennwerts denkbar.
In einem weiteren Verfahrensschritt wird das brennbare Stoffgemisch aus der
Mischanlage entnommen und einer anderen Anlage zugeführt, die zum Kompak
tieren eingegebener Stoffe ausgebildet ist. Darin kann der Hausmüll mit Kohle
staub und/oder Papiergranulat unter Oberflächenverringerung beispielsweise zu
einzelnen Briketts gepreßt werden, die leicht lagerbar, transportabel und in defi
nierter Menge einer Verbrennungsanlage zuführbar sind.
Die Briketts mit der Mischung aus Müll und Kohlestaub lassen sich in den Brenn
raum eines Ofens leicht einbringen und darin beispielsweise verschwelen. Zum
Initiieren des Verbrennungsvorgangs ist eine verhältnismäßig geringe Menge an
Stützenergie beispielsweise in Form von brennendem Erdgas in Wirkungsverbin
dung mit den Briketts zu bringen. Dabei wird mit der Erfindung der Vorteil erzielt,
daß das anfängliche Zuführen von brennendem Erdgas zum Entzünden der
Müll/Kohlebriketts alsbald eingestellt werden kann, weil der mit Kohlestaub ange
reicherte Müll aufgrund der erfindungsgemäßen Mischung bei leicht 1000°C ohne
die Notwendigkeit zusätzlichen Stützgases oder Stützenergie weiterbrennt. Letz
tere kann mit Hilfe der Erfindung eingespart werden. Zudem wird bei dem genann
ten Temperaturbereich erreicht, daß im Müll enthaltene chemische Verbindungen
leicht aufbrechen. Der dem Müll zugemischte Kohlenstaub stellt zwar keinen Kata
lysator dar, erfüllt aber analoge Funktionen beim Verbrennen des Mülls, wobei
abgesehen von der genannten Startenergie jeglicher weiterer externer Energie
einsatz zur Aufrechterhaltung der Verbrennung unterbleiben kann.
In einer weiteren Verfahrensstufe wird das bei der Verbrennung entstehende Ab
gas, das einen beträchtlichen Brennwert aufweist, abgeleitet und entweder ge
sammelt oder beispielsweise der Wärmeerzeugungseinrichtung der oben genann
ten Trockenanlage für Müll zugeleitet. Dabei kann das erfindungsgemäß erzeugte
Abgas als Brenngas für die Trocknung für erfindungsgemäßen neu zu verarbei
tendem Müll zweckmäßig genutzt werden. Andererseits ist es auch denkbar, das
erfindungsgemäß gewonnene Abgas für externe Verbraucher bzw. Fremdbedarf
zur Verfügung zu stellen. Externe/fremde Verbraucher können insbesondere
Gasturbinen zur Stromerzeugung oder Anlagen zur Erzeugung und Verteilung
von Fernwärme sein.
Claims (10)
1. Verfahren zur Herstellung von Brennstoff, gekennzeichnet durch die Mi
schung eines Stoffs schwachen Brennwerts mit einem Stoff hohen Brenn
werts derart, daß als Brennstoff ein Stoffgemisch mittleren Brennwerts ent
steht.
2. Verfahren zur Herstellung von Brennstoff, insbesondere nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch die Mischung von Müll, insbesondere Industrie- oder
Hausmüll, mit Kohlestaub und/oder Papiergranulat zu einem brennbaren
Stoffgemisch.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
brennbare Stoffgemisch gepreßt, zu einer kompakten Form zusammenge
drückt oder sonstwie verdichtet wird.
4. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Brennstoff niederen Brennwerts, insbesondere der Müll,
und/oder der das brennbare Stoffgemisch getrocknet werden.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Trocknung
Energie verwendet wird, die aus Verbrennung von bereits hergestelltem
Stoffgemisch entstanden ist.
6. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Menge an zuzumischendem Stoff hohen Brennwerts in
Abhängigkeit von der Beschaffenheit des Stoffs niederen Brennwerts, ins
besondere des Mülls, bestimmt wird.
7. Verfahren zur Verbrennung von Müll, wobei insbesondere ein brennbares
Stoffgemisch nach einem der vorangehenden Ansprüche verwendet wird,
dadurch gekennzeichnet, daß dem Müll Stoff hohen Brennwerts, insbeson
dere Kohlenstaub oder Papiergranulat, zugemischt wird, und dann das
entstandene Stoffgemisch verbrannt, insbesondere verschwelt und/oder
verkokt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zum Initiieren
des Verbrennungsvorgangs Stützenergie beispielsweise in Form von ent
zündetem Erdgas dem brennbaren Stoffgemisch zugeführt wird.
9. Verwendung des Verfahrens nach Anspruch 7 oder 8 zur Erzeugung von
Brenngas, dadurch gekennzeichnet, daß das während der Verbrennung
des Stoffgemisches entstehende Abgas als Brenngas abgeführt wird.
10. Verwendung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem
Brenngas Verbrennungswärme erzeugt wird, die Müll zu seiner Trocknung
zugeführt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995132099 DE19532099A1 (de) | 1995-08-30 | 1995-08-30 | Verfahren zur Herstellung von Brennstoff und zur Verbrennung von Müll sowie Verwendung des letztgenannten Verfahrens |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995132099 DE19532099A1 (de) | 1995-08-30 | 1995-08-30 | Verfahren zur Herstellung von Brennstoff und zur Verbrennung von Müll sowie Verwendung des letztgenannten Verfahrens |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19532099A1 true DE19532099A1 (de) | 1997-03-06 |
Family
ID=7770886
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995132099 Ceased DE19532099A1 (de) | 1995-08-30 | 1995-08-30 | Verfahren zur Herstellung von Brennstoff und zur Verbrennung von Müll sowie Verwendung des letztgenannten Verfahrens |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19532099A1 (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0036140A2 (de) * | 1980-03-17 | 1981-09-23 | Rolf W. Lindemann | Verfahren zur Herstellung von Briketts aus organischen Abfällen |
| DE3244569C2 (de) * | 1982-12-02 | 1986-07-10 | Saarberg-Hölter-Umwelttechnik GmbH, 6600 Saarbrücken | Verfahren zur Herstellung von festen Brennstoffen aus Müll |
| DE4011706A1 (de) * | 1990-04-11 | 1991-10-24 | Hoelter Heinz | Brennstoff aus muell und kohle |
-
1995
- 1995-08-30 DE DE1995132099 patent/DE19532099A1/de not_active Ceased
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0036140A2 (de) * | 1980-03-17 | 1981-09-23 | Rolf W. Lindemann | Verfahren zur Herstellung von Briketts aus organischen Abfällen |
| DE3244569C2 (de) * | 1982-12-02 | 1986-07-10 | Saarberg-Hölter-Umwelttechnik GmbH, 6600 Saarbrücken | Verfahren zur Herstellung von festen Brennstoffen aus Müll |
| DE4011706A1 (de) * | 1990-04-11 | 1991-10-24 | Hoelter Heinz | Brennstoff aus muell und kohle |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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