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DE19532619A1 - Spinnverfahren und -maschine - Google Patents

Spinnverfahren und -maschine

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Publication number
DE19532619A1
DE19532619A1 DE19532619A DE19532619A DE19532619A1 DE 19532619 A1 DE19532619 A1 DE 19532619A1 DE 19532619 A DE19532619 A DE 19532619A DE 19532619 A DE19532619 A DE 19532619A DE 19532619 A1 DE19532619 A1 DE 19532619A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spinning
air pressure
air
sliver
thread
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19532619A
Other languages
English (en)
Inventor
Kenji Baba
Shinichi Satomi
Yuji Imamura
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Murata Machinery Ltd
Original Assignee
Murata Machinery Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Murata Machinery Ltd filed Critical Murata Machinery Ltd
Publication of DE19532619A1 publication Critical patent/DE19532619A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H4/00Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H4/00Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques
    • D01H4/48Piecing arrangements; Control therefor
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H1/00Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
    • D01H1/11Spinning by false-twisting
    • D01H1/115Spinning by false-twisting using pneumatic means
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Spinnmaschine mit einer Spinnstelle, die einen Faden durch Beaufschlagung mit einem sich drehenden Luftstrom auf ein ungedrehtes Faserbündel, das von einem Streckwerk verstreckt wird, und Beaufschlagen des Fadens mit einem Drall erzeugt, wobei das Faserbündel geöffnet wird, und die weiterhin eine Andreheinheit hat, die das Spinnfadenende in die Spinnstelle von rückwärts einführt, so daß der Wiederbeginn des Spinnvorganges ermöglicht wird, und insbesondere auf ein Spinnverfahren und eine Vorrichtung, die das Andrehen ermöglicht, wobei die Fadenfestigkeit des verbundenen Teils beim Wiederaufnehmen des Spinnvorganges hoch ist.
Die offengelegte japanische Patentanmeldung Hei 6-173129 ist ein Beispiel des Standes der Technik für eine Spinnmaschine mit einer Spinnstelle, die aus einem Faserband einen Spinnfaden erzeugt und die eine Andreheinheit hat, die das Spinnfadenende von rückwärts einfädelt, den Faden verbindet und den Wiederbeginn des Spinnvorgangs ermöglicht.
Diese Spinnvorrichtung ist mit einer Spinnstelle versehen, die Luft mit einem bestimmten Druck aus einer Luftdüse zu einem zugeführten Faserband bläst und dabei den so erzeugten drehenden Luftstrom ausnutzt, dann das Faserband öffnet und durch Verdrehen des geöffneten Faserbandes einen Spinnfaden herstellt. Ein von einer üblichen Luftspinnmaschine erzeugter Spinnfaden wird um den Kernfaden derart gedreht, daß sich ein fest gesponnener Faden ergibt, es kann jedoch ein Hochqualitäts- Spinnfaden sehr ähnlich dem echt gedrehten Faden einer Ringspinnmaschine mit dieser Maschine bei hoher Geschwindigkeit erhalten werden.
Das Spinnen eines Spinnfadens durch einen Spinnfaden- Herstellungsprozeß wird bei solch einer Spinnstelle unmöglich, wenn sich Fasern und Verunreinigungen, die in den Fasern enthalten sind, in der Luftdüse festsetzen. Es muß dann ein Vorgang durchgeführt werden, bei dem die in der Düse festsitzenden Fasern entfernt, und ein Rückwärts-Einfädeln des auflaufspulenseitigen Fadenendes nach dem Spinnvorgang und eine Fadenverbindung werden automatisch durchgeführt, wobei eine Andreheinheit den Wiederbeginn des Spinnvorganges ermöglicht.
Diese Andreheinheit hat eine Einrichtung, die den auf die Auflaufspule gespulten Spinnfaden abzieht, eine Einrichtung, die die Auflaufspule entgegengesetzt dreht, eine Einrichtung, die den abgezogenen Faden führt und abschneidet, eine Einrichtung, die den Spinnfaden zur Spinnfaden-Ausgangsseite der Spindel führt, die von der Düse der Spinnstelle getrennt wurde, und eine Einrichtung, die den Faden öffnet, bzw. an der Faserbandeingangsseite der Spindel einen Einfädelvorgang durchführt. Das Spinnfadenende wird von rückwärts in die Spinnstelle eingeführt, das Ende wird geöffnet, ein Faserband wird den Spinnfadenende zugeführt, beide werden miteinander verdreht, und der Faden wird verbunden.
Infolge der Kombination der Spinnstelle und der Andreheinheit ist die Wiederaufnahme des Spinnvorganges möglich, jedoch ist die Festigkeit der Andrehverbindung nicht ausreichend; in bestimmten Fällen ergibt sich das Problem des "slip out"- Phänomens, bei dem Verbindungsbrüche bei Zugbeanspruchung häufig auftreten.
Im Hinblick auf diese Art von Schwierigkeiten, die bei der bisherigen Technologie vorhanden sind, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Spinnverfahren und eine Spinnmaschine zu schaffen, mittels derer ein festes Andrehen des verbundenen Teils durchgeführt werden kann.
Gelöst wird diese Aufgabe gem. der Erfindung durch die im Anspruch 1, bzw. 6 angegebenen Merkmale. Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Spinnmaschine gem. der Erfindung hat eine Spinnstelle zum Aufbringen eines sich drehenden Luftstroms mit einem vorbestimmten Luftdruck auf ein zugeführtes Faserband und zum Verdrehen und gleichzeitigen Öffnen des Faserbandes zur Bildung eines Fadens, und eine Andreheinheit, die ein auflaufspulenseitiges Fadenende umgekehrt in die Spinnstelle einführt und die Wiederaufnahme des Spinnvorganges ermöglicht, sowie eine Hochdruck-Beaufschlagungseinrichtung, die die Größe des vorbestimmten Luftdrucks während einer vorbestimmten Zeitperiode nach Wiederaufnahme des Spinnvorganges erhöht.
Vorzugsweise besteht die Hochdruck-Beaufschlagungseinrichtung aus einem ersten pneumatischen Kreis, der den vorbestimmten Luftdruck liefert, einem zweiten pneumatischen Kreis, der einen Luftdruck liefert, der höher als der vorbestimmte Luftdruck ist, und einer Umschalteinrichtung für den ersten und zweiten pneumatischen Kreis.
Vorzugsweise schaltet die Umschalteinrichtung den zweiten pneumatischen Kreis ein, bevor der erste pneumatische Kreis abgeschaltet wird.
Bei Wiederbeginn des Spinnvorganges bilden die geöffneten Fasern des auflaufspulenseitigen Fadenendes einen Stammfaden, der mit den geöffneten Fasern des neu zugeführten Faserbandes verdreht werden muß. Die Wirkung des drehenden Luftstromes unmittelbar nach Wiederbeginn des Spinnvorganges ist jedoch nicht ausreichend, so daß der Drall nicht genügt. Daher wird wenigstens während der vorbestimmten Zeit, wenn der Fadenverbindungsteil die Andreheinheit durchläuft, der Luftdruck und die Wirkung des drehenden Luftstromes erhöht. Wenn ein starker Luftstrom kontinuierlich an jedem Teil außer dem Fadenverbindungsteil angewandt wird, wird der Faden zu fest, weshalb der hohe Druck der Beaufschlagungseinrichtung nur auf die vorbestimmte Zeit begrenzt wird, wenn der Fadenverbindungsteil durchläuft.
Wenn die Hochdruck-Beaufschlagungseinrichtung aus dem ersten pneumatischen Kreis, der den vorbestimmten Luftdruck liefert, dem zweiten pneumatischen Kreis, der den Luftdruck höher als der vorbestimmte Luftdruck liefert, und der Umschalteinrichtung für den ersten und zweiten Kreis besteht, kann die Umschalteinrichtung den Luftdruck zwischen dem vorbestimmten Luftdruck und dem hohen Druck leicht ändern.
Wenn die Umschalteinrichtung den zweiten pneumatischen Kreis umschaltet, bevor der erste Kreis abgeschaltet wird, wird die Luft nicht unterbrochen, wenn zwischen dem hohen Luftdruck und dem vorbestimmten Luftdruck umgeschaltet wird.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Fig. 1-7 beispielsweise erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen Teilschnitt, aus dem der Hauptaufbau der Spinnstelle gem. der Erfindung hervorgeht,
Fig. 2 vergrößert eine Düse der Spinnstelle,
Fig. 3 den Aufbau der gesamten Spinnmaschine einschl. der Andreheinheit,
Fig. 4 und 5 Teilschnitte, aus denen das Rückwärts-Einfädeln eines Fadenendes an der Spinnstelle hervorgeht,
Fig. 6 ein Schaltbild pneumatischer Kreise, und
Fig. 7 ein Diagramm pneumatischer Signale.
Zunächst wird anhand der Fig. 1-5 eine gesamte Spinnmaschine beschrieben. Fig. 1 ist ein Teilschnitt, aus dem der Hauptaufbau einer Spinnstelle gem. der Erfindung hervorgeht, Fig. 2 eine vergrößerte Schnittdarstellung der Düse der Spinn­ stelle, Fig. 3 zeigt den Aufbau der gesamten Spinnmaschine einschl. der Andreheinheit, und Fig. 4 und 5 sind Teilschnittdarstellungen, aus denen das Umkehreinfädeln eines Fadenendes zur Spinnstelle hervorgeht.
Anhand der Fig. 1 und 2 werden zunächst der Aufbau der Spinnstelle und der Spinnvorgang erläutert. In Fig 1 besteht die Spinnstelle Sp aus einer Düse N und einer Spindel S. D ist ein Streckwerk, das stromaufwärts der Spinnstelle Sp liegt, das ein Faserbündel verstreckt, bis es fein ist. Ein Faserband L wird dem Streckwerk D über eine Faserbandführung T zugeführt. Das Streckwerk D hat eine hintere Walze Rb, eine dritte Walze Rt, eine zweite Walze Rs mit einem Laufriemchen und eine vordere Walze Rf.
Am Streckwerk D wird das verstreckte Faserband L der Spinnstelle Sp zugeführt, die aus der Düse N und der Spindel S besteht, und die den Spinnfaden Y erzeugt. Die Spindel S wird von einer Halterung h an einem Ende von Stangen r eines Zylinders Cs gehalten und ist so aufgebaut, wie später erläutert wird, daß sie von der Düse N getrennt werden kann.
Fig. 2 ist eine vergrößerte Teilschnittdarstellung des Hohlspindelteils s der Spindel S und des Düsenteils n der Düse N, die in Fig. 1 gezeigt sind. Es sind mehrere, z. B. vier schräg verlaufende Lufteinblaskanäle 3 in das Düsenteil n gebohrt, die zum einen Ende 2 des konusförmigen Spindelteils s tangential zur Umfangswand einer zylindrischen Hohlkammer 1 gerichtet sind. Eine nadelförmige Führung 5 mit einem Durchmesser, der kleiner als der Durchmesser des Eingangs des Hohlkanals 4 des Hohlspindelteils s ist und die gegenüber dem Eingang des Kanals 4 liegt, ist an der vorderwalzenseitigen Innenwand 6 des Düsenteils n befestigt. Das Hohlspindelteil s ist so gelagert, daß es durch einen geeigneten Antrieb wie eine Luftturbine oder einen Antriebsriemen (nicht gezeigt) gedreht werden kann, oder im Falle eines nichtdrehbaren Hohlspindelteils s ist eine Dralldüse, die einen drehenden Luftstrom in den Spinnfadenkanal bläst, nahe dem Eingang des Kanals angeordnet. Statt dessen ist sogar bei einem nicht drehbaren Hohlspindelteil ohne diese Dralldüse ein Spinnvorgang möglich.
Das Faserband L, das von der vorderen Walze Rf des Streckwerks D zugeführt wird, wird in die Kammer 1 im Düsenteil n vom Saugluftstrom nahe der Faserbandeingangsöffnung 7 des Düsenteils n angesaugt, der von der Einblasluft 211 der Lufteinblaskanäle 3 erzeugt wird. Danach werden die Fasern f, die das Faserband L, das in die Kammer 1 gesaugt wird, bilden, längs der Außenseite der Führung 5 zum konusförmigen Ende 2 des hohlen Spindelteils geleitet, und der sich mit hoher Geschwindigkeit drehende Luftstrom, der von den Lufteinblaskanälen auf die Außenseite des hohlen Spindelteils s geblasen wird, wirkt auf die Fasern f1 ein, trennt sie vom Faserband L und verdreht sie in Richtung des sich drehenden Luftstroms, während sie geöffnet werden.
Dabei verhindert die Führung 5 den Aufbau von Kernfasern, und auch auf die geöffneten Fasern f1, die vom Faserband L getrennt sind, wirkt der sich drehende Luftstrom ein, und da sie gleichmäßig um die Außenfläche des hohlen Spindelteils s verteilt werden, sind praktisch keine Kernfasern vorhanden. Daher erhalten die meisten Fasern einen Drall, und es wird ein echt gedrehter Spinnfaden Y hergestellt. Es besteht auch die Tendenz, daß ein von dem sich drehenden Luftstrom aufgebrachter Falschdrall in Richtung der vorderen Walze Rf läuft, jedoch wird dies von der nadelförmigen Führung 5 verhindert, und es tritt somit keine Verdrehung des Faserbandes L durch einen Falschdrall unmittelbar, nachdem es von der vorderen Walze Rf transportiert wurde, auf. Wie zuvor beschrieben, werden die Fasern f1, die einen Drall erhalten haben, nacheinander zur Spinnfaser Y geformt und werden, nachdem sie den Hohlkanal 4 des Spindelteils s durchlaufen haben, in Richtung einer Spinnfaden-Spulstelle transportiert.
Es wird nun die Andreheinheit der Spinnmaschine anhand der Fig. 3-5 erläutert. In Fig. 3, die eine Seitenansicht ist, hat die Spinnmaschine aufgereiht mehrere der oben erwähnten Spinneinheiten bzw. stellen. Eine Andreheinheit P läuft in Längsrichtung der Spinnmaschine und führt die Fadenverbindung durch, nachdem eine Spinneinheit U ermittelt wurde, an der ein Fadenbruch aufgetreten ist. 9a ist eine untere, am Boden angeordnete Laufschiene. 8a ist ein Rad, das auf der unteren Schiene 9a läuft und das von einem Antrieb gedreht wird, der an der Andreheinheit P angeordnet ist, 9b ist eine obere Schiene, die im oberen Teil der Spinnmaschine angeordnet ist, und 8b und 8c sind Räder, die auf dem oberen Teil der Andreheinheit P angeordnet sind, und zwischen denen die obere Schiene 9b angeordnet ist. An der Spinneinheit U ist die Spinnstelle Sp nahe dem Streckwerk D angeordnet, und nachdem der Spinnfaden Y, der von der Spinnstelle Sp erzeugt wird, ein Abgabeelement H durchlaufen hat, das aus einer Klemmwalze Rn und einer Abgabewalze Rd sowie einem Fadenreiniger bzw. Knotenfänger Z besteht, wird es einer Spuleinheit W zugeführt und auf eine Auflaufspule b gespult.
Um den Spinnfaden Y, der auf die Auflaufspule B gespult ist, von dieser Spinnspule b der Spinneinheit U abzuspulen, wenn ein Fadenbruch aufgetreten ist, trennt die Andreheinheit P die Auflaufspule b von einer Reibwalze d. Die Andreheinheit P hat auch einen Ausstoßer J, um die Auflaufspule b in der getrennten Stellung zu halten, ein Auflaufspulen-Rückdrehelement Rw, um die Auflaufspule b, die von der Reibwalze d getrennt ist, in der zur Aufspulrichtung entgegengesetzten Richtung zu drehen, eine Führung Su, um das abgeschnittene Ende des Spinnfadens Y von der Auflaufspule b abzuziehen, eine Führung Gu, um den von der Auflaufspule b abgezogenen Spinnfaden Y zu führen und ihn in einer bestimmten Stellung zu halten, einen Übergabearm Ta, der den von der Auflaufspule B abgezogenen Spinnfaden Y in der vorbestimmten Stellung hält und ihn dann unter die Spindel S der Spinnstelle Sp transportiert, und ein Luftansaugelement As, um den von der Auflaufspule b abgezogenen Spinnfaden Y zum hohlen Spindelteil s der Spindel S der Spinnstelle Sp zu saugen, und das Ende des eingefädelten Spinnfadens Y zu öffnen.
Es wird nun der Fadenandrehvorgang durch die Andreheinheit P erläutert. Wenn ein Fadenbruch vom Fadenreiniger Z der Spinneinheit U erzeugt wird, bzw. in der Spinnstelle Sp, wie sie Fig. 1 zeigt, auftritt, werden zunächst alle Stangen r vom Zylinder Cs der Spinnstelle Sp ausgeschoben, und die Spindel S wird von der Düse N dadurch getrennt, daß sie in die in unterbrochenen Linien gezeigte Stellung S′ zurückgezogen wird. Danach führt die Andrehvorrichtung P die folgenden Bewegungen durch. Damit der Ausstoßer J (Fig. 3) den auf die Auflaufspule B der Spinneinheit U, an der der Fadenbruch aufgetreten ist, aufgespulten Spinnfaden abspulen kann, trennt die Andreheinheit P die Auflaufspule b von der Reibwalze d und hält sie in der getrennten Stellung. Dann dreht das Rückdrehelement Rw die Auflaufspule w, die von der Reibwalze d getrennt ist, in der zur Aufspulrichtung entgegengesetzten Richtung. Danach zieht die Führung Su das abgeschnittene Ende des Spinnfadens Y von der Auflaufspule b ab. Daraufhin führt die Führung Su den von der Auflaufspule b abgezogenen Spinnfaden Y und hält ihn in einer bestimmten Stellung, und schließlich schneidet der Übertragungsarm Ta den von der Auflaufspule b abgezogenen Spinnfaden Y, hält ihn in der vorbestimmten Stellung und transportiert ihn dann unter die Spindel S der Spinnstelle Sp, wie in unterbrochenen Linien gezeigt ist.
Danach wird das Luftansaugelement As in die in Fig. 4 gezeigte Stellung ausgeschoben, eine Fadenandrehöffnung 200 wird an das hohle Spindelteil s der Spindel S angeschlossen, ein Ansaugluftstrom 201 wird in der Öffnung 200 in Richtung der Düse N erzeugt, der auflaufspulenseitige Spinnfaden Y wird angesaugt, und der Fadenandrehvorgang erfolgt in dem hohlen Spindelteil s. Der Spinnfaden Y wird von der Auflaufspule zur gleichen Zeit abgegeben, wie der Ansaugluftstrom 201 erzeugt wird. Wenn der Spinnfaden Y eine bestimmte Länge aus dem Ende des Spindelteils s vorsteht, werden die Abgabe des Spinnfadens Y und die Erzeugung des Ansaugluftstroms angehalten. Danach wird das Ansaugelement As in die in unterbrochenen Linien gezeigte Stellung (siehe Pfeil 1) zurückgezogen, ein Rückdrehrohr 201 wird an das Spindelteil s angeschlossen, ein Luftstrom (siehe Pfeil 203), der entgegengesetzt zur Drallrichtung des Spinnfadens Y dreht, wird im Rückdrehrohr 202 durch Zufuhr eines Luftstroms vom Umfang des Rückdrehrohrs 202 erzeugt, das Ende des Spinnfadens, das eine bestimmte Länge aus dem Ende des Spindelteils s vorsteht, wird zurückgedreht, und die Fasern bilden ein sich verdünnendes Ende. Dann wird das Ansaugelement As in die Wartestellung der Fig. 3 zurückgezogen. Infolgedessen nehmen die Fasern am Ende des Spinnfadens Y einen unverdrehten Zustand ein. Dann wird der Zylinder Cs betätigt, die Stangen R (siehe Pfeil 2) werden zurückgezogen, und die Spindel S wird an die Düse N angeschlossen, wie Fig. 1 zeigt. Jetzt wird die Spinnfaser Y von der Auflaufspule entsprechen der Bewegungsstrecke der Spindel S abgegeben, und die Länge des Spinnfadens Y, die aus dem Ende der Spindel S vorsteht, wird eine bestimmte Strecke geführt. Dann beginnt die Spinneinheit wieder den zuvor erwähnten Spinnvorgang, und die Fadenverbindung wird durch einen drehenden Luftstrom der folgenden pneumatischen Kreise durchgeführt.
Es werden nun die pneumatischen Kreise und ihre Funktionen anhand der Fig. 6 und 7 bzgl. der Düse erläutert. Fig. 6 ist ein Schaltbild, das den Aufbau der pneumatischen Kreise zeigt, und Fig. 7 ist ein Diagramm, das die pneumatischen Ausgangssignale zeigt.
In Fig. 6 haben die pneumatischen Kreise ein Umschaltventil 205 mit einer EIN-Stellung, die die Primär- und Sekundärseite verbindet und Luft zuführt, und eine AUS-Stellung, die nicht nur die Primärseite abtrennt, sondern auch die Sekundärseite mit der Atmosphäre verbindet, einen pneumatischen Kreis (ersten Kreis) 213, der Luft A2 mit einem bestimmten Druck zwischen 3,5-5 kg/cm² zuführt, und ein Umschaltventil 204 mit dem gleichen Aufbau wie das zuvor erwähnte Umschaltventil 205, das so ausgestaltet ist, daß ein Hochdruckluftkreis (zweiter Kreis) 212, der Hochdruckluft A1 mit 6-7 kg/cm² zuführt, an die Primärseite eines Sperrventils 208 angeschlossen wird, und die Sekundärseite des Sperrventils 208 ist mit den Lufteinblaskanälen 3 verbunden.
Die Luft der Hochdruckseite hat Vorrang zwischen dem ersten Kreis 213, der den bestimmten Luftdruck aufweist, und dem zweiten Kreis 212, der den Hochluftdruck aufweist, und das Sperrventil 208 liefert diese den Lufteinblaskanälen 3 zu. Die Umschaltventile 204, 205 sind so ausgebildet, daß sie durch Erregen und Entregen mittels Befehlssignalen 206, 207 zu Magnetspulen 204a, 205a öffnen und schließen. Der im Diagramm gezeigte Zustand ist derart, daß der zweite Kreis 212 für die Hochdruckluft und der erste Kreis 213 für die Luft mit dem vorbestimmten Druck gesperrt sind, und den Lufteinblaskanälen 3 keine Luft zugeführt wird. Die Befehlssignale 206, 207 sind Signale, bei denen das Aktivierungssignal des Streckwerks D bzw. das Aktivierungssignal des Spinnfaden-Abgabeelements H, das von der Klemmwalze Rn und der Abgabewalze Rd gebildet wird, gleichzeitig oder im wesentlichen gleichzeitig ausgesendet werden. Dies bedeutet, daß der Beginn des Spinnfadens und die Erzeugung des drehenden Luftstroms gleichzeitig sind.
Diese pneumatischen Kreise führen die folgenden Funktionen aus, wenn der Spinnvorgang wieder beginnt. Wenn der Spinnvorgang wieder gestartet wird, wird zuerst das Umschaltventil 204 vom Signal 206 erregt und schaltet in die EIN-Stellung, Hochdruckluft A1 wird über das Sperrventil 208 ausgegeben, wie durch den Pfeil 209 angegeben ist, und das Sperrventil 208 gibt diese Hochdruckluft A1 an die Lufteinblaskanäle 3 ab. Dann wird das Umschaltventil 205 vom Signal 207 erregt und schaltet auf die EIN-Stellung um, und Luft A2 mit einem bestimmten Druck wird über das Umschaltventil 208 ausgegeben, wie durch einen Pfeil 210 angegeben ist, jedoch gibt das Umschaltventil 208 noch die Hochdruckluft A1 ab. Nach Umschalten des Umschaltventils 204 verstreicht eine bestimmte Zeitdauer, und das Umschaltventil 204 wird vom Signal 206 entregt und schaltet auf die AUS-Stellung um. Das Umschaltventil 208, das zur Verbindung der Sekundärseite mit der Atmosphäre dient, wird auf die Normaldruckluft- Kreisseite umgeschaltet und führt Normaldruckluft A2 den Lufteinblaskanälen 3 zu. Auf diese Weise werden der Hochdruckluftkreis 212 und ein Normaldruckluftkreis 213 gebildet, und, da sie umgeschaltet werden können, kann problemlos Hochdruckluft nur für eine bestimmte Zeitperiode zugeführt werden.
Dieser Zustand wird anhand der Fig. 7 erläutert. Wenn in Fig. 7 der Spinnvorgang zum Zeitpunkt t1 wieder beginnt, wird von dem Hochdruckluftkreis 209 Hochdruckluft abgegeben. Dann wird die Luft mit vorbestimmtem Druck vom Kreis 210 zum Zeitpunkt t2 abgegeben. Zum Zeitpunkt t3, nachdem ein bestimmtes Zeitintervall T nach dem Wiederbeginn des Spinnvorgangs abgelaufen ist, wird die Zufuhr von Hochdruckluft unterbrochen. Dieses bestimmte Zeitintervall T hängt von der Geschwindigkeit des Spinnvorgangs ab, beträgt jedoch vorzugsweise 10-500 ms bis zum Durchgang des Fadenverbindungsteils. Daher wurde, wie die Figur zeigt, bisher Normaldruckluft (siehe 214) am Beginn des Spinnvorgangs ausgegeben, gem. der Erfindung wird jedoch Hochdruckluft an die Lufteinblaskanäle genau nach Wiederbeginn des Spinnvorganges nur eine extrem kurze Zeitdauer T (siehe 211) ausgegeben. Wenn vom Hochluftdruck auf den vorbestimmten Luftdruck übergegangen wird, tritt bei der Abgabe keine Unterbrechung auf, so daß es zu keinem Fadenbruch kommt.
In Fig. 2 ist beim Wiederbeginn des Spinnvorgangs, da die Luft, die von den Kanälen 3 (Pfeil 211) eingeblasen wird, momentan auf hohem Druck gehalten wird, die Übergangszeit zur Erzeugung eines drehenden Luftstroms kurz, und die Umschaltung auf den normalen Zustand erfolgt schnell. Daher wird normalerweise der Spinnfaden Y schnell fortgesetzt und am Endteil f1′ des zugespitzten Endes des Fadens Y′, der von der Auflaufspule zurückgedreht wurde, tritt kein "slip out", (bei dem der Faden straff ist, bei Zug aber bricht) auf, die Verbindung ist einwandfrei und die Fadenverbindung wird bei Aufrechterhaltung einer hohen Fadenfestigkeit durchgeführt.
Wenn der Spinnvorgang wieder beginnt, wird, da die Festigkeit der Fasern auf den Endteil des spulenauflaufseitigen Fadenendes gewickelten Fasern stärker ist als beim normalen Spinnvorgang, eine feste Verbindung am Verbindungsabschnitt erzeugt. Wenn der Luftdruck für den normalen Spinnvorgang nicht wieder so schnell wie möglich aufgenommen wird, nachdem der Verbindungsteil durchgelaufen ist, wird der Drall der Fasern zu stark, und es kann ein Faden erzeugt werden, der sich schlecht anfühlt. Die Zeit zum Einblasen der Hochdruckluft wird daher auf einen bzgl. der Spinngeschwindigkeit, der Fadenfeinheitsnummer u. dgl. geeigneten Wert eingestellt. Diese Zeit kann von einer Steuereinrichtung wie einem Sequenzer eingestellt werden.
Ein Beispiel der Messung des Wirkungsgrades wird nun anhand der folgenden Vergleichstabelle erläutert. Diese Wirkungsgradmessung wurde unter Verwendung eines T/C36 Polyester-Baumwoll- Spinnfadens durchgeführt. In der Tabelle steigt die Erfolgsrate von zuvor 80% auf 85-92%. Die "slip out"-Erzeugungsrate fällt von 50% auf 0%, und die Aufrechterhaltungsrate der Fadenfestigkeit am verbundenen Teil gegenüber dem normalen Teil wird 60-80% gegenüber zuvor 0-70%.
Wie zuvor erläutert, wird beim Spinnvorgang gem. der Erfindung ein drehender Luftstrom verwendet, der von einem vorbestimmten Luftdruck auf einen hohen Luftdruck beim Wiederbeginn des Spinnvorgangs geändert wird, wobei sich die Effektivität in einer Erhöhung der Andreh-Erfolgsrate und der Aufrechterhal­ tungsrate der Fadenfestigkeit bei einfachem Maschinenaufbau zeigt.
Tabelle

Claims (8)

1. Spinnverfahren, bei dem ein drehender Luftstrom mit einem vorbestimmten Luftdruck auf ein Faserband angewandt wird, das dem Bereich des drehenden Luftstroms zugeführt wird, und bei dem das Faserband bei der Bildung eines Spinnfadens mit einem Drall beaufschlagt wird, dadurch gekennzeichnet , daß, nachdem das auflaufspulenseitige Fadenende in den Drehluftstrom Beaufschlagungsbereich rückwärts eingefädelt wurde, das Faserband zugeführt wird, und der Spinnvorgang wieder begonnen wird, und daß nach dem Wiederbeginn des Spinnvorganges oder während einer bestimmten Zeitperiode vorher oder nachher der Luftdruck von einem Luftdruck bei normalen Spinnvorgängen auf einen hohen Druck erhöht wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß, wenn der Spinnvorgang wieder begonnen wird, nachdem das auflaufspulenseitige Fahnenende in den Drehluftstrom- Beaufschlagungsbereich umgekehrt eingefädelt wurde, während des ersten Teils, wenn das zugeführte Faserband um das auflaufspulenseitige Fadenende gewickelt wird, der Luftdruck höher als derjenige bei normalen Spinnvorgängen gemacht wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Beginn des Spinnvorganges der Beginn des Laufs des auflaufspulenseitigen Fadens ist.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeitpunkt des Beginns des Einblasens der Hochdruckluft etwa der gleiche wie der Beginn des Spinnvorganges ist.
5. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens vor dem Abschalten des hohen Luftdrucks der vorherige normale Luftdruck eingeschaltet wird.
6. Spinnmaschine mit einer Spinnstelle (St) ein Drehluftstrom (211) mit einem vorbestimmten Luftdruck auf, mittels der ein Faserband (L) aufgebracht wird, das dem Bereich des Drehluftstromes zugeführt wird, und das Faserband bei der Herstellung eines Spinnfadens mit einem Drall beaufschlagt wird, und mit einer Andreheinheit (P), die das auflaufspulenseitige Fadenende in die Spinnstelle umgekehrt einfädelt und den Spinnvorgang wieder beginnt, gekennzeichnet durch eine Hochdruck-Beaufschlagungseinrichtung (204-212), die den Luftdruck auf einen hohen Luftdruck von einem Luftdruck bei normalen Spinnvorgängen aus nach dem Wiederbeginn des Spinnvorganges oder während einer bestimmten Zeitperiode vorher oder nachher erhöht.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Hochdruck-Beaufschlagungseinrichtung einen ersten pneumatischen Kreis (213) aufweist, der den vorbestimmten Luftdruck liefert, einen zweiten pneumatischen Kreis (212), der den hohen Luftdruck liefert, der höher als der vorbestimmte Luftdruck ist, und eine Umschalteinrichtung (204) für den ersten und zweiten pneumatischen Kreis aufweist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschalteinrichtung (204) den ersten pneumatischen Kreis (212) vor dem Ausschalten des zweiten pneumatischen Kreises (211) einschaltet.
DE19532619A 1994-09-05 1995-09-04 Spinnverfahren und -maschine Withdrawn DE19532619A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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JP6238445A JP2658901B2 (ja) 1994-09-05 1994-09-05 紡績装置

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Publication Number Publication Date
DE19532619A1 true DE19532619A1 (de) 1996-03-07

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ID=17030332

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DE19532619A Withdrawn DE19532619A1 (de) 1994-09-05 1995-09-04 Spinnverfahren und -maschine

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CN (1) CN1128813A (de)
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