DE19531325A1 - Abschlagmatte - Google Patents
AbschlagmatteInfo
- Publication number
- DE19531325A1 DE19531325A1 DE1995131325 DE19531325A DE19531325A1 DE 19531325 A1 DE19531325 A1 DE 19531325A1 DE 1995131325 DE1995131325 DE 1995131325 DE 19531325 A DE19531325 A DE 19531325A DE 19531325 A1 DE19531325 A1 DE 19531325A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- tee
- width
- length
- tee mat
- mat according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 239000006260 foam Substances 0.000 claims abstract description 8
- 244000025254 Cannabis sativa Species 0.000 claims description 11
- 239000002759 woven fabric Substances 0.000 claims 1
- 241000237983 Trochidae Species 0.000 abstract 1
- 239000004744 fabric Substances 0.000 abstract 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 description 3
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 2
- 239000002689 soil Substances 0.000 description 2
- 101100495270 Caenorhabditis elegans cdc-26 gene Proteins 0.000 description 1
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 230000008450 motivation Effects 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B69/00—Training appliances or apparatus for special sports
- A63B69/36—Training appliances or apparatus for special sports for golf
- A63B69/3661—Mats for golf practice, e.g. mats having a simulated turf, a practice tee or a green area
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Physical Education & Sports Medicine (AREA)
- Road Paving Structures (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Abschlagmatte mit einer
Oberfläche zum Auflegen eines Golfballes, wobei die
Oberfläche bevorzugt mit einem Grasbelag, insbesondere
künstlichem Grasbelag versehen ist.
Abschlagmatten finden sich bei fast jedem Golfplatz,
insbesondere auf der sogenannten Driving-Ranch. Die
Abschlagmatten dienen zur Übung von Anfängern aber auch für
Fortgeschrittene, um den Abschlag des Golfballes zu
verbessern. Verständlicherweise unterliegen diese
Abschlagmatten einem sehr hohen Verschleiß, da insbesondere
Anfänger häufig den Schlägerkopf zu tief ansetzen und
deswegen hart auf die Oberfläche bzw. auf den Grasbelag
auftreffen. Da zudem gerade beim Abschlag die am weitesten
ausholende Bewegung des Golfspiels gemacht wird, trifft der
Schlägerkopf sehr hart auf die Oberfläche und den
Grasbelag. Dieses Auftreffen wirkt auch auf den Arm des
Golfspielers zurück, was als außerordentlich unangenehm
empfunden wird und häufig auch zu Verletzungen führt.
Dieser Nachteil gilt vor allem dann, wenn die Abschlagmatte
lediglich auf eine Oberfläche aus Beton aufgelegt werden,
was sehr häufig der Fall ist. Der Nachteil gilt aber auch
für Abschlagmatten, die auf eine normale Bodenoberfläche
gelegt werden. Hier mag zwar durch die weichere
Bodenoberfläche der Schlag etwas gedämpft werden, jedoch
sind die Auswirkungen auf den Arm erheblich.
Bekannt sind auch Abschlaggestelle, die jedoch den gleichen
Nachteil aufweisen, wie oben für Abschlagmatten
beschrieben.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Abschlagmatte zu schaffen, welche diese Nachteile nicht
aufweist und die insbesondere den Spieler schont.
Zur Lösung dieser Aufgabe führt, daß die Oberfläche gegen
die Kraft eines Kraftspeichers bewegbar ist.
Dies bedeutet, daß die Oberfläche beim Auftreffen des
Schlägerkopfes nachgibt, so daß die Rückwirkungen auf den
Arm des Spielers nur sehr gering sind. Der Vorteil dieser
Ausgestaltung liegt auch darin, daß der Schlägerkopf sehr
gut unter den Ball kommt, was beim Abschlag gewünscht wird,
damit der Ball weitest möglich getrieben wird.
Der Grundgedanke der vorliegenden Erfindung liegt darin,
daß die Oberfläche federnd gelagert ist. Wie diese federnde
Lagerung geschieht, ist von zweitrangiger Bedeutung. In der
Praxis hat sich herausgestellt, daß sehr gute Ergebnisse
erzielt werden, wenn als Kraftspeicher ein elastischer,
rückformbarer Werkstoff und insbesondere ein Schaumstoff
verwendet wird.
Der Vorteil dieses Schaumstoffes ist, daß er über die
gesamte Länge der Oberfläche unterlegt werden kann, so daß
es gleichgültig ist, an welche Stelle der Oberfläche der
Ball aufgelegt wird. In jedem Fall gibt die Oberfläche beim
Auftreffen des Schlägerkopfes der Schlagwucht nach, so daß
der Spieler kaum eine Rückwirkung verspürt. Hierdurch wird
ihm auch, was in vielen Fällen geschieht, nicht die Freude
am Üben des Abschlages genommen, da er den Abschlag, selbst
wenn er ihn nicht ganz korrekt ausführt, nicht als unange
nehm empfindet. Ferner sind seine Erfolge beim Abschlag, da
der Schlägerkopf besser unter den Ball gelangt, größer, so
daß auch dies seine Motivation verstärkt.
Das federnde Nachgeben der Oberfläche hat zudem den
Vorteil, daß der Ball nicht wegspringt, wie dies bei
starren Matten häufig der Fall ist, wenn der Schlägerkopf
vor dem Ball auf die Oberfläche auftrifft. Auch hierdurch
werden die beim Übenden erzielten Erfolge verbessert.
Es versteht sich von selbst, daß im Rahmen der Erfindung
auch andere Kraftspeicher liegen. Der Schaumstoff ist
lediglich ein möglicher Werkstoff, da er zudem preisgünstig
ist.
Bevorzugt soll die Oberfläche Teil eines Gehäusekastens
sein, der aus einer oberen und einer unteren Schale
besteht. Dabei sind die obere und untere Schale so
ausgestaltet, daß sie übereinandergestülpt werden können,
wobei bevorzugt die obere Schale über die untere Schale
gestülpt wird. Dies hat den Vorteil, daß kein Wasser
zwischen die Schalen eintreten kann, so daß ein Verschleiß
der Abschlagmatte und insbesondere eine Beschädigung bei
Frost vermieden wird.
Zu diesem Zweck weist die obere Schale eine größere Länge
und Breite auf, als die untere Schale und umrahmt in
Gebrauchslage mit ihren Seitenwände die Seitenwände der
unteren Schale. Zwischen beiden Schalen ist der
Kraftspeicher eingelegt. Ferner halten beide Schalen einen
genügenden Abstand voneinander ein, so daß die obere Schale
gegenüber der unteren Schale bewegt werden kann.
Zur Festlegung des Schaumstoffes kann dieser auf die
Innenflächen der unteren bzw. oberen Schale aufgeklebt
werden. Es hat sich zudem noch als günstig erwiesen, wenn
Querrippen von der oberen bzw. unteren Schale abstehen, die
sich in Gebrauchslage in den Schaumstoff eingraben, so daß
dieser nicht verrutschen kann.
Diese gesamte, die Abschlagplatte bildende Anordnung wird
in Gebrauchslage in einen Boden versenkt, wobei die Ober
fläche bevorzugt ebenerdig mit der Bodenoberfläche
verläuft. Hierdurch ist beispielsweise nur an einem
unterschiedlichen Grün erkennbar, wo die Abschlagmatte
liegt. Der Spieler weiß dann, wo er den Ball hinzulegen
hat, und daß er sich neben diese Abschlagmatte stellen
soll.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung
ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugt er
Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung; diese
zeigt in
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen
Abschlagmatte in Gebrauchslage;
Fig. 2 einen Querschnitt durch die Abschlagmatte gemäß
Fig. 1 entlang Linie II-II;
Fig. 3 einen Längsschnitt durch die erfindungsgemäße
Abschlagmatte gemäß Fig. 2 entlang Linie III-III.
Gemäß Fig. 1 ist eine erfindungsgemäße Abschlagmatte R in
einem Boden 1 eingelassen. Diese Abschlagmatte R besteht
aus einem Gehäusekasten 2, dessen Oberfläche 3 mit einem
künstlichen Grasbeleg 4 versehen ist. Auf diesen Grasbelag
4 wird in Gebrauchslage ein Golfball 5 aufgelegt, der mit
einem Golfschläger 6 abgeschlagen werden kann.
Insbesondere in Fig. 2 und 3 ist erkennbar, daß der
Gehäusekasten 2 aus zwei Schalen 7 und 8 besteht. Die
untere Schale 8 ist in Gebrauchslage in den Boden 1
eingelegt und bleibt dort ortsfest. Sie weist eine Breite b
und eine Länge l auf. Dabei ist eine Bodenplatte 9
umlaufend von Seitenwänden 10 umgeben.
Auch die obere Schale 7 besitzt eine Deckfläche 11 sowie
umlaufende Seitenwände 12. Insgesamt weist die obere Schale
7 eine Breite b₁ und eine Länge l₁ auf. Die Breite b₁ und
die Länge l₁ sind größer als die Breite b und die Länge l
der unteren Schale, so daß die obere Schale 7 über die
untere Schale 8 gestülpt werden kann.
Zwischen der unteren Schale 8 und der oberen Schale 7
befindet sich ein Kraftspeicher 13. Im vorliegenden Aus
führungsbeispiel ist dieser Kraftspeicher 13 eine
Kunststoffmatte aus einem rückformbaren Material, jedoch
sind auch andere Möglichkeiten für einen Kraftspeicher 13
denkbar. Besonders bevorzugt wird, daß der Kraftspeicher
eine ziemlich gleichbleibende Elastizität über die gesamte
Länge der Abschlagmatte R aufweist, so daß es gleichgültig
ist, an welche Stelle der Golfball 5 gelegt wird.
In Fig. 3 ist ferner erkennbar, daß sowohl der Deckfläche
11 von innen her als auch der Bodenplatte 9 Querrippen 14
und 15 angeformt sind, die sich in Gebrauchslage in den
Kraftspeicher (Schaumstoff) eingraben. Hierdurch wird ein
Verschieben der oberen Schale 7 gegenüber der unteren
Schale 8 unterbunden.
Die Funktionsweise der vorliegenden Erfindung ist folgende:
In Gebrauchslage ist die Abschlagmatte R, wie in Fig. 1 gezeigt, in einen Boden 1 eingesetzt. Bevorzugt liegt die Oberfläche 3 der Abschlagmatte R in etwa in der Höhe einer Bodenoberfläche 16, so daß kaum ein Unterschied zwischen der Abschlagmatte R und dem sie umgebenden Boden erkennbar ist. In der Regel weist dieser Boden 1 ebenfalls einen Grasbewuchs 17 auf.
In Gebrauchslage ist die Abschlagmatte R, wie in Fig. 1 gezeigt, in einen Boden 1 eingesetzt. Bevorzugt liegt die Oberfläche 3 der Abschlagmatte R in etwa in der Höhe einer Bodenoberfläche 16, so daß kaum ein Unterschied zwischen der Abschlagmatte R und dem sie umgebenden Boden erkennbar ist. In der Regel weist dieser Boden 1 ebenfalls einen Grasbewuchs 17 auf.
Ein Spieler legt nun einen Golfball 5 an einer beliebigen
Stelle der Abschlagmatte R auf den Grasbelag 4 auf, wobei
er bevorzugt auffestem Boden 1 neben der Abschlagmatte R
steht. Mit einem Golfschläger 6 kann der Spieler nun den
Golfball 5 abschlagen, wobei die obere Schale 7 einem
Schlag in Richtung x nachgeben kann. Dies gilt vor allem
dann, wenn der Spieler den Golfschläger 6 zu tief ansetzt,
d. h., wenn ein Schlägerkopf 18 zu hart auf den Grasbelag 4
auftrifft. In diesem Augenblick gibt die obere Schale 7
nach, so daß eine Rückwirkung auf den Spieler kaum besteht.
Dieses Nachgeben hat auch den Vorteil, daß der Spieler mit
dem Schlägerkopf 18 sehr gut unter den Golfball 5 kommen
kann, wie dies beim Abschlag gewünscht wird.
Claims (9)
1. Abschlagmatte mit einer Oberfläche (3) zum Auflegen
eines Golfballes (5), wobei die Oberfläche (3) bevorzugt
mit einem Grasbeleg, insbesondere künstlichen Grasbelag
(4), versehen ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Oberfläche (3) gegen die Kraft eines Kraftspeichers
(13) bewegbar ist.
2. Abschlagmatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kraftspeicher (13) aus einem elastischen,
rückformbaren Webstoff besteht.
3. Abschlagmatte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kraftspeicher (13) aus einem Schaumstoff besteht.
4. Abschlagmatte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Oberfläche (3) Teil eines
Gehäusekastens (2) ist, der aus einer oberen und einer
unteren Schale (7, 8) besteht.
5. Abschlagmatte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die obere Schale (7) aus einer die Oberfläche (3)
aufweisenden Deckfläche (11) mit umlaufenden Seitenwänden
(12) besteht und eine Breite (b₁) und eine Länge (l₁)
aufweist.
6. Abschlagmatte nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß die untere Schale (8) aus einer Bodenplatte
(9) mit umlaufenden Seitenwänden (10) besteht und eine
Länge (l) sowie eine Breite (b) aufweist.
7. Abschlagmatte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Länge (l) und Breite (b) der unteren Schale (8)
kleiner ist als die Länge (l₁) und Breite (b₁) der oberen
Schale (7), so daß die obere Schale (7) über die untere
Schale (8) gestülpt ist.
8. Abschlagmatte nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Innenfläche der Deckfläche (11) und/oder eine
Innenfläche der Bodenplatte (9) Querrippen trägt/tragen.
9. Abschlagmatte nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis
8, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche (3) in
Gebrauchslage in einer Ebene mit der Bodenoberfläche (16)
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995131325 DE19531325A1 (de) | 1995-08-25 | 1995-08-25 | Abschlagmatte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995131325 DE19531325A1 (de) | 1995-08-25 | 1995-08-25 | Abschlagmatte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19531325A1 true DE19531325A1 (de) | 1997-02-27 |
Family
ID=7770392
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995131325 Withdrawn DE19531325A1 (de) | 1995-08-25 | 1995-08-25 | Abschlagmatte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19531325A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2018064770A1 (en) * | 2016-10-04 | 2018-04-12 | Fiberbuilt Manufacturing Inc. | Golf mat |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2095564A (en) * | 1981-03-26 | 1982-10-06 | Faine Eric | A golf practising device |
| US4387896A (en) * | 1979-05-03 | 1983-06-14 | Brien John P O | Slidable golf practice device |
| US4875685A (en) * | 1988-04-01 | 1989-10-24 | Ballinger Kedric L | Golf practice apparatus |
| US4907623A (en) * | 1986-09-05 | 1990-03-13 | Plastics Tubes Company | Heat-shrinkable insulating tube |
| US4955611A (en) * | 1988-10-21 | 1990-09-11 | Moller Bynum W | Golf practice device |
| US5356147A (en) * | 1992-08-18 | 1994-10-18 | Macdonald Donald K | Golf practice device |
-
1995
- 1995-08-25 DE DE1995131325 patent/DE19531325A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4387896A (en) * | 1979-05-03 | 1983-06-14 | Brien John P O | Slidable golf practice device |
| GB2095564A (en) * | 1981-03-26 | 1982-10-06 | Faine Eric | A golf practising device |
| US4907623A (en) * | 1986-09-05 | 1990-03-13 | Plastics Tubes Company | Heat-shrinkable insulating tube |
| US4875685A (en) * | 1988-04-01 | 1989-10-24 | Ballinger Kedric L | Golf practice apparatus |
| US4955611A (en) * | 1988-10-21 | 1990-09-11 | Moller Bynum W | Golf practice device |
| US5356147A (en) * | 1992-08-18 | 1994-10-18 | Macdonald Donald K | Golf practice device |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2018064770A1 (en) * | 2016-10-04 | 2018-04-12 | Fiberbuilt Manufacturing Inc. | Golf mat |
| US10918930B2 (en) | 2016-10-04 | 2021-02-16 | Fiberbuilt Manufacturing Inc. | Golf mat |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69017696T2 (de) | Golfähnliche Spieleinrichtung. | |
| DE2117297A1 (de) | Übungsgerät für Golfspieler | |
| DE2953202A1 (de) | Kopf fuer einen golfschlaeger | |
| DE3887738T2 (de) | Gerät zum Üben und Spielen von Tennis. | |
| DE19531325A1 (de) | Abschlagmatte | |
| DE102011117147B4 (de) | Ballsportgerät und Trainingsanlage | |
| DE4403424C2 (de) | Trainingsgerät für Tennisspieler | |
| DE2724652A1 (de) | Anordnung zur verbesserung bzw. veraenderung des spielverhaltens eines schlaegers fuer tennis oder aehnliche spiele | |
| DE10352871A1 (de) | Transportables Spieltor | |
| DE10320137B3 (de) | Abschlagmattensystem für den Golfsport | |
| DE102006008155B3 (de) | Abschlagmattenmodul und Abschlagmatte für den Golfsport | |
| DE29909627U1 (de) | Übungsgerät | |
| DE9003191U1 (de) | Bodenmatte für das Üben des Golfschwungs | |
| DE3229515A1 (de) | Tennistrainingseinrichtung | |
| DE8812307U1 (de) | Stützfuß für Netzstangen auf Tennisplätzen | |
| DE1478038C (de) | Trainingsgerät zur Abhärtung von Körperteilen | |
| DE29715450U1 (de) | Geschicklichkeitsspiel mit variabel gestaltbarem Spielbrett und mechanischer Spielfigur oder Schlagstab | |
| DE102018002098A1 (de) | Portable Schwungplatte und deren Verwendung jeweils zum Trainieren von Golfschlägen | |
| EP0325995A1 (de) | Stützfuss für Netzpfosten auf Tennisplätzen | |
| WO1993017538A1 (de) | Golfball mit geringer flugweite sowie golfplatz dafür | |
| DE1859174U (de) | Heimgolf-gesellschaftsspiel. | |
| DE20213569U1 (de) | Mit einem Schutz gegen Stöße versehener Schläger für einen Ball | |
| DE4107717A1 (de) | Anordnung zum ausueben des golfspieles | |
| DE1035546B (de) | Torbegrenzung fuer Ballspiele | |
| DE19805346A1 (de) | Golfübungsausbauvorrichtung für: A: Lange Schläge B: kurze Schläge C: und das Putten |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |