DE19531563A1 - Brenner - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Brenner gemäß Ober
begriff des Anspruchs 1.
Aus EP-0 321 809 ist ein aus mehreren Schalen bestehender ke
gelförmiger Brenner, sogenannter Doppelkegelbrenner, zur Er
zeugung einer geschlossenen Drallströmung im Kegelkopf be
kanntgeworden, welche aufgrund des zunehmenden Dralls entlang
der Kegelspitze instabil wird und in eine annulare Drallströ
mung mit einer Rückströmzone im Kern übergeht. Gasförmige
Brennstoffe werden vorzugsweise entlang der durch die einzel
nen benachbarten Schalen gebildeten Kanäle, auch Luftein
trittsschlitze genannt, eingedüst, wodurch sich der Brenn
stoff homogen mit der dort einströmenden Verbrennungsluft
vermischt, bevor die Verbrennung durch Zündung des so gebil
deten Gemisches am Staupunkt der Rückströmzone, welche die
Funktion eines körperlosen Flammenhalters erfüllt, eingelei
tet wird. Flüssige Brennstoffe werden demgegenüber vorzugs
weise über eine zentrale Düse am Brennerkopf eingebracht, wo
bei die Verdampfung ebendieser Brennstoffe innerhalb des Ke
gelhohlraumes des Brenners geschieht. Unter gasturbinentypi
schen Bedingungen findet die letztgenannte Zündung indessen
schon früh, also in der Nähe der zentralen Düse statt, womit
nicht zu umgehen ist, daß die NOx-Emissionen gerade aufgrund
dieser mangelnden Vorinischung hohe Werte aufweisen, was bei
spielsweise dann das Einspritzen von Wasser notwendig macht.
Ein weiteres Problem, das eine Interdependenz mit dem Ort der
Zündung aufweist, betrifft die immanente Gefahr eines Flam
menrückschlages aufgrund der unstabilen Rückströmzone wegen
örtlich nicht optimaler Lage. Darüber hinaus gilt zu beden
ken, daß die Verschiebung der Rückströmzone im Bereich der
weiteren Düsen entlang der Lufteintrittsschlitze eine Über
hitzung des ganzen Brenners nach sich zieht, womit dann auch
die Gefahr zunimmt, daß der gasförmige Brennstoff durch
diese Düsen früh zündet und soweit eine unkrontollierbare
Kettenreaktion auslöst.
Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen. Der Erfindung, wie
sie in den Ansprüchen gekennzeichnet ist, liegt die Aufgabe
zugrunde, bei einem Brenner der eingangs genannten Art Vor
kehrungen vorzuschlagen, welche nebst einer perfekten Vormi
schung der eingesetzten Brennstoffe, mit sich daraus einstel
lender Minimierung der Schadstoff-Emissionen, eine örtliche
Stabilisierung der Flammenfront gewährleistet.
Grundsätzlich besteht der Brenner aus einer Strecke, die der
Drallerzeugung und Brennstoffeindüsung dient, und aus einer
nachgeschalteten Mischzone, deren Ende in die eigentliche
Brennkammer übergeht. Die Strömung aus der Drallerzeugungs
strecke wird nahtlos in die Mischzone übergeleitet. Die Über
gangsgeometrie zwischen den beiden Strömungszonen ist da
durch gegeben, daß der Brenner im wesentlichen aus zwei zu
einander konzentrisch angeordneten Körpern besteht, wobei der
Innenteil in einem konisch verlaufenden Auslauf endet. Der
Ringspalt zwischen Innenteil und Außenschale ist vorzugs
weise mit mehreren entlang des Umfanges verteilten spiralför
mig, also schräg verlaufenden Ebenen bestückt, welche als
Helixe den Ringspalt überbrücken, und welche als Drallerzeu
ger mit einem bestimmten Drallwinkel, der aus dem Verhältnis
zwischen Achsrichtung und Strömungsrichtung ermittelt wird,
dienen. Der Übergang zwischen diesem annularen Drallerzeuger
und der nachgeschalteten Mischzone wird so gestaltet, daß
sich eine stetige Beschleunigung der Strömung ergibt, um die
Wandgrenzschichten und damit die Rückschlagsgefahr der Flamme
zu minimieren.
Der wesentliche Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen,
daß der Verlauf des Drallwinkels innerhalb der annularen
Strecke und des Betrages der Axialgeschwindigkeit über den
Radius des Ringspaltes und über die Querschnittsfläche unab
hängig voneinander so angepaßt werden kann, daß einerseits
am Brenneraustritt ein Wirbelaufplatzen zur sicheren Flammen
stabilisierung erzeugt wird, und andererseits in der Misch
zone der Drall sehr niedrig gehalten wird, um Flammenrück
schlag sicher zu vermeiden.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, daß
sich hier eine perfekte Vormischung des eingebrachten Brenn
stoffes erzielen läßt, sei es, daß ein gasförmiger Brenn
stoff im Bereich des Ringspaltes, oder kurz stromab des
Drallerzeugers radial nach innen, oder über den Innenteil und
dessen Spitze radial nach außen eingedüst wird, sei es, daß
ein flüssiger Brennstoff entweder an der konischen Spitze des
Innenteils oder nach dem Drallerzeuger in tangentialer Rich
tung in den Ringspalt eingedüst wird.
Vorteilhafte und zweckmäßige Weiterbildungen der erfindungs
gemäßen Aufgabenlösung sind in den weiteren abhängigen An
sprüchen gekennzeichnet.
Im folgenden werden anhand der Zeichnungen Ausführungsbei
spiele der Erfindung näher dargestellt und erläutert. Alle
für das unmittelbare Verständnis der Erfindung nicht erfor
derlichen Merkmale sind weggelassen worden. Die Strömungs
richtung der Medien ist mit Pfeilen angegeben. Gleiche Ele
mente sind in den verschiedenen Figuren mit den gleichen Be
zugszeichen versehen.
Es zeigt:
Fig. 1 einen Brenner in seiner Gesamtheit, entsprechend auf
geschnitten,
Fig. 2 einen Teil der Mischzone des Brenners stromab des
konischen Auslaufes des Innenteils, mit Eindüsung
eines flüssigen Brennstoffes,
Fig. 3 dieselbe Mischzone gemäß Fig. 2 mit einer veränder
ten Eindüsung eines flüssigen Brennstoffes,
Fig. 4 dieselbe Mischzone gemäß Fig. 2 mit einer Eindüsung
eines gasförmigen Brennstoffes von der Außenschale
in die Mischzone und
Fig. 5 eine weitere Darstellung des Brenners gemäß Fig. 1
mit einer zentralen Pilotstufe.
Fig. 1 zeigt einen Brenner 1, der aus einem Innenteil 2 und
einer hierzu konzentrisch verlaufenden Außenschale 3, wobei
die beiden genannten Teile zueinander durch einen zylindri
schen Ringspalt 4 beabstandet sind. In Strömungsrichtung bil
det der Innenteil 2, in Wirkverbindung mit der Außenschale
3, soweit sie den Innenteil 2 abdeckt, die eigentliche
Drallerzeugungsstrecke, deren Betrieb durch eine Reihe von in
Strömungsrichtung spiralförmig, also schräg verlaufenden
Strömungsebenen, also Helixen 5, aufrechterhalten wird. Diese
Helixen 5 wickeln sich in Umfangsrichtung des Innenteils 2
ab, und füllen den ganzen Ringspalt 4 in radialer Richtung.
Diese Helixen 5 haben demnach die Aufgabe, den kopfseitig des
Brenners 1 einströmenden Verbrennungsluftstrom 9 entlang des
vorgegebenen Weges bis zur Mischzone 7 zu verdrallen. Der
hierzu vorgesehene Drallwinkel, also den Winkel zwischen
Achsrichtung und Strömungsrichtung, beträgt vorzugsweise um
die 30°. Wichtig ist des weiteren, daß der Übergang zwi
schen der Strecke, in welcher die Drallerzeugung entsteht,
und der nachgeschalteten Mischzone 7 eine stetige Beschleuni
gung der Verbrennungsluft 9 ergibt, dies um die Wandgrenz
schichten und damit die Gefahr eines Rückschlages der Flamme
zu minimieren. Diesbezüglich endet der Innenteil 2 im Bereich
des genannten Überganges, bei ca. 60% der Gesamtlänge der
Außenschale, in einer konisch verlaufenden Spitze 6, wobei
in diesem Bereich die Strömung aus dem Drallerzeuger, also
aus den Helixen 5, nahtlos in die Mischzone 7 übergeleitet
wird. Diese Strömungsüberleitung ist an sich verlustfrei,
dergestalt, daß zwischen Drallerzeuger und nachgeschalteter
Mischzone 7 die unmittelbare Bildung einer Rückströmzone am
Ausgang des Drallerzeugers verhindert wird. Die Drallstärke
im Drallerzeuger, die unter anderen von der geometrischen
Ausbildung der Helixen 5, der konischen Spitze 6 und der die
Mischzone 7 umschließenden Wand ausgeht, wird so gewählt,
daß das Aufplatzen des Wirbels nicht in der Mischzone 7 er
folgt, sondern weiter stromab am Austritt derselben, wobei
die Länge der Mischzone 7 so dimensioniert ist, daß sich
eine ausreichende Mischungsgüte für alle zum Einsatz gelan
genden Brennstoffarten ergibt. In der Mischzone 7 besitzt der
Axialgeschwindigkeitsprofil ein ausgeprägtes Maximum auf der
Achse und verhindert dadurch Rückzündungen in diesen Bereich,
indessen fällt aber diese Axialgeschwindigkeit zur Wand hin
ab. Um Rückzündungen auch im letztgenannten Bereich zu ver
hindern, wird vorgekehrt, die Geschwindigkeit im Außenbe
reich der Mischzone 7 zu erhöhen, indem der Strömungsquer
schnitt der Mischzone 7 beispielsweise venturiförmig ausge
bildet wird, oder allgemein eine Verengung resp. eine Ein
schnürung (Vgl. Fig. 2, Pos. 18) erfährt. Eine andere Mö
glichkeit um Rückzündung der Flamme in diesem Bereich zu un
terbinden, besteht darin, die Mischzone 7 in Strömungs- und
Umfangsrichtung mit einer Anzahl von regelmäßig oder unre
gelmäßig verteilten in der Figur nicht ersichtlichen Bohrun
gen verschiedenster Querschnitte und Einströmrichtungen zu
versehen, durch welche eine Luftmenge in das Innere der
Mischstrecke 7 strömt, und entlang deren Wand eine Erhöhung
der Geschwindigkeit indiziert. Selbstverständlich kann zur
Unterbindung der Gefahr einer Rückzündung der Flamme in die
Mischzone 7 eine Kombination obengenannter Maßnahmen vorge
sehen werden. Am Ende der Mischzone 7 schließt sich eine
Frontwand 8, welche Ausgangsebene einer nicht ersichtlichen
Brennkammer ist, wobei zwischen den beiden Durchflußquer
schnitten ein Querschnittssprung vorhanden ist. Erst an die
ser Stelle bildet sich eine zentrale Rückströmzone, welche
die Eigenschaften eines körperlosen Flammenhalters aufweist.
Bildet sich innerhalb dieses Querschnittssprunges während des
Betriebes eine strömungsmäßige Randzone, in welcher durch
den dort vorherrschenden Unterdruck Wirbelablösungen entste
hen, so führt dies zu einer verstärkten Ringstabilisation der
Rückströmzone. Stirnseitig kann die Frontwand 8 mit nicht er
sichtlichen Öffnungen erweitert sein, durch welche eine
Luftmenge direkt in den Querschnittssprung strömt, und dort
unter anderen dazu beiträgt, daß die Ringstabilisation der
Rückströmzone damit gestärkt wird. Danebst darf nicht uner
wähnt bleiben, daß die Erzeugung einer stabilen Rückström
zone auch eine ausreichende hohe Drallzahl, d. h. die kriti
sche Drallzahl über den entsprechenden Querschnitt, innerhalb
der Mischzone 7 erfordert. Die Außenschale 3 ist an geeigne
ter Stelle mit Düsen 10 versehen, durch welche ein Brenn
stoff, vorzugsweise ein gasförmiger Brennstoff, in die ent
lang der Helixen 5 strömende Verbrennungsluft 9 eingebracht
wird. Diese Brennstoffeinbringung bildet im Normalfall die
Hauptstufe des Brenners 1. Die hier stattfindende Verdrallung
der Verbrennungsluft 9 bildet zugleich eine erste Vermischung
des Brennstoffes; die endgültige Gemischbildung findet dann
in der Mischzone 7 statt.
Fig. 2 zeigt einen Ausschnitt des Brenners im Bereich der ko
nisch verlaufenden Spitze 6 des Innenteils 2. Die Spitze
selbst dient als Düse 11 zur Eindüsung eines Brennstoffes 12,
der vorzugsweise ein flüssiger Brennstoff ist. Diese Eindü
sung wird so gehalten, daß sie zwar kegelig ausfällt, die
Wand der Mischzone 7 und einer dort vorgesehenen Einschnürung
18 sollen aber dadurch nicht benetzt werden. Die verdrallte
in die Mischzone 7 einströmende Verbrennungsluft ummantelt
den eingedüsten Brennstoff 12: In Strömungsrichtung in der
Mischzone 7 wird die Konzentration des eingedüsten Brennstof
fes 12 fortlaufend zu einer Vermischung im Sinne einer Ver
dampfung desselben abgebaut. Ist die Verbrennungsluft zusätz
lich vorgeheizt, oder beispielsweise mit einem rückgeführten
Rauch- oder Abgas angereichert, so unterstützt diese Vorkeh
rung nachhaltig die Verdampfung des flüssigen Brennstoffes,
bevor das Gemisch in die nachgeschaltete Stufe strömt.
Fig. 3 zeigt eine weitere Eindüsung eines Brennstoffes 14 im
Bereich der konisch verlaufenden Spitze 6 des Innenteils 2.
Auch bei diesem Brennstoff handelt es sich vorzugsweise um
einen flüssigen Brennstoff, der in bekannter Weise entlang
der Mischzone 7 verdampft werden soll. Die Eindüsung ge
schieht über Düsen 13, welche nach der Drallerzeugung der
Verbrennungsluft entlang des Innenteils 2 in tangentialer
Richtung gegenüber dem Ringspalt (Vgl. Fig. 1) wirken. Damit
wird durch die tangentiale Eindüsung des Brennstoffes 14 in
die verdrallte Verbrennungsluft eine Steigerung der Verdamp
fung des Brennstoffes innerhalb der Mischzone 7 erreicht.
Fig. 4 zeigt eine weitere Variante einer Eindüsung eines
Brennstoffes in den Brenner. Der hier zum Einsatz kommende
Brennstoff ist gasförmig und wird zunächst innerhalb des
Ringspaltes und/oder kurz stromab der Drallerzeugung (Vgl.
Fig. 1) radial nach innen in die Verbrennungsluft eingedüst.
Diese Eindüsungsart ist durch die Pfeile 15 versinnbildlicht.
In Kombination mit dieser Eindüsung kann eine zusätzliche
Brennstoffeinbringung vorgesehen werden, welche im Bereich
der konisch verlaufenden Spitze 6 des Innenteils 2 radial
nach außen wirkt, wie der Pfeil 16 andeutet.
Fig. 5 zeigt im wesentlichen den gleichen Brenner 1, wie er
in Fig. 1 bereits zur Beschreibung gekommen ist. Im Zentrum,
d. h. im Inneren des Innenteils 2, ist eine Pilotstufe 17 mit
einem flüssigen oder gasförmigen Brennstoff angebracht. Diese
Pilotstufe wirkt dann von der konisch verlaufenden Spitze 6
aus, dergestalt, daß der Brenner auch bei kleiner Brenner
last, beispielsweise bei ca. 10%, ohne Eindüsung eines weite
ren Brennstoffes, beispielsweise wie dies gemäß Fig. 1 vor
gesehen ist, betrieben werden kann. Zusätzlich kann diese Pi
lotstufe 17 im Mischbetrieb, außerhalb des selbststabilen
Bereiches der durch den Ringspalt 4 indizierten Hauptstufe,
als Stabilisierungshilfe verwendet werden. Die kalorisch be
lasteten Partien der Pilotstufe 17 werden dabei konvektiv
oder durch Prall- resp. Effusionskühlung durch einen Teil der
Verbrennungsluft 9 gekühlt.
Bezugszeichenliste
1 Brenner
2 Innenteil
3 Außenschale
4 Ringspalt
5 Schräge Strömungsebenen, Helixen
6 Konisch verlaufende Spitze des Innenteils 2
7 Mischzone
8 Frontwand
9 Verbrennungsluft, Verbrennungsluftstrom
10 Brennstoffdüsen
11 Brennstoffdüsen
12 Brennstoffeindüsung
13 Brennstoffdüsen
14 Brennstoffeindüsung
15 Radial nach innen gerichtete Brennstoffdüsen
16 Radial nach außen gerichtete Brennstoffdüsen
17 Pilotstufe
18 Einschnürung
2 Innenteil
3 Außenschale
4 Ringspalt
5 Schräge Strömungsebenen, Helixen
6 Konisch verlaufende Spitze des Innenteils 2
7 Mischzone
8 Frontwand
9 Verbrennungsluft, Verbrennungsluftstrom
10 Brennstoffdüsen
11 Brennstoffdüsen
12 Brennstoffeindüsung
13 Brennstoffdüsen
14 Brennstoffeindüsung
15 Radial nach innen gerichtete Brennstoffdüsen
16 Radial nach außen gerichtete Brennstoffdüsen
17 Pilotstufe
18 Einschnürung
Claims (8)
1. Brenner für einen Wärmeerzeuger, im wesentlichen bestehend
aus Mitteln zur Erzeugung einer verdrallten Verbrennungsluft
und aus Mitteln zur Eindüsung eines Brennstoffes in die Ver
brennungsluft, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur
Erzeugung der verdrallten Verbrennungsluft (9) im von einem
Innenteil (2) und einer Außenschale (3) gebildeten Ringspalt
(4) angeordnet sind, daß diese Mittel aus mindestens einer
in Strömungsrichtung des Ringspaltes (4) und darin um den Um
fang des Innenteils (2) schräg verlaufenden Ebene (5) be
steht, und daß abströmungsseitig der schräg verlaufenden
Ebene (5) eine Mischzone (7) angeordnet ist.
2. Brenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der In
nenteil (2) im Bereich des Anfangs der Mischzone (7) in einer
konisch verlaufenden Spitze (6) endet.
3. Brenner nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ko
nisch verlaufende Spitze (6) des Innenteils (2) eine Pilot
stufe (17) des Brenners (1) bildet.
4. Brenner nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ko
nisch verlaufende Spitze (6) des Innenteils (2) eine Brenn
stoffdüse (11) bildet.
5. Brenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Mischzone (7) in Strömungsrichtung eine venturiförmige Aus
bildung aufweist.
6. Brenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Mischzone (7) in Strömungsrichtung eine intermediäre Ein
schnürung aufweist, welche gegenüber dem übrigen Durchfluß
der Mischzone (7) den kleinsten Querschnitt bildet.
7. Brenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß entlang
der Außenschale (3) im Bereich der schräg verlaufenden Ebene
(5) Brennstoffdüsen (10) angeordnet sind.
8. Brenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Be
reich des Überganges zwischen Innenteil (2) und Mischzone
(7) radial oder tangential wirkende Brennstoffdüsen (13, 14,
16) vorhanden sind.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995131563 DE19531563A1 (de) | 1995-08-28 | 1995-08-28 | Brenner |
| EP19960810523 EP0760450A2 (de) | 1995-08-28 | 1996-08-08 | Brenner |
| JP21996696A JPH09112822A (ja) | 1995-08-28 | 1996-08-21 | バーナ |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995131563 DE19531563A1 (de) | 1995-08-28 | 1995-08-28 | Brenner |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19531563A1 true DE19531563A1 (de) | 1997-03-06 |
Family
ID=7770554
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995131563 Withdrawn DE19531563A1 (de) | 1995-08-28 | 1995-08-28 | Brenner |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0760450A2 (de) |
| JP (1) | JPH09112822A (de) |
| DE (1) | DE19531563A1 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AU2001272682A1 (en) | 2000-06-15 | 2001-12-24 | Alstom Power N.V. | Method for operating a burner and burner with stepped premix gas injection |
| DE10029607A1 (de) * | 2000-06-15 | 2001-12-20 | Alstom Power Nv | Brenner mit gestufter Vormischgas-Eindüsung |
| WO2016154981A1 (zh) * | 2015-04-01 | 2016-10-06 | 深圳智慧能源技术有限公司 | 能够加强气流混合的文丘里燃烧器 |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE818072C (de) * | 1948-12-05 | 1951-10-22 | Christian Stoll | Gasbrenner mit Vormischung, insbesondere fuer Industrieoefen |
| DE1526020B2 (de) * | 1965-06-02 | 1971-10-21 | OFU Ofenbau-Union GmbH, 4000 Düsseldorf | Gasbrenner insbesondere fuer schwerzuendbare gase |
| DE2845619A1 (de) * | 1977-10-21 | 1979-04-26 | Rolls Royce | Verbrennungseinrichtung fuer ein gasturbinentriebwerk |
-
1995
- 1995-08-28 DE DE1995131563 patent/DE19531563A1/de not_active Withdrawn
-
1996
- 1996-08-08 EP EP19960810523 patent/EP0760450A2/de not_active Withdrawn
- 1996-08-21 JP JP21996696A patent/JPH09112822A/ja active Pending
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Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| DE-AN 24c, 10 - 04.02.54 * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0760450A2 (de) | 1997-03-05 |
| JPH09112822A (ja) | 1997-05-02 |
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