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DE19530397A1 - Elektromagnetische Halte- und Justiervorrichtung - Google Patents

Elektromagnetische Halte- und Justiervorrichtung

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Publication number
DE19530397A1
DE19530397A1 DE1995130397 DE19530397A DE19530397A1 DE 19530397 A1 DE19530397 A1 DE 19530397A1 DE 1995130397 DE1995130397 DE 1995130397 DE 19530397 A DE19530397 A DE 19530397A DE 19530397 A1 DE19530397 A1 DE 19530397A1
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DE
Germany
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adjusting device
electromagnetic holding
magnetic
housing
adjusting
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DE1995130397
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English (en)
Inventor
Wilfried Krueger
Gerd Simon
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SAV SPANN und AUTOMATISATIONSS
Original Assignee
SAV SPANN und AUTOMATISATIONSS
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Publication date
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Publication of DE19530397A1 publication Critical patent/DE19530397A1/de
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    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B11/00Work holders not covered by any preceding group in the subclass, e.g. magnetic work holders, vacuum work holders
    • B25B11/002Magnetic work holders
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23HWORKING OF METAL BY THE ACTION OF A HIGH CONCENTRATION OF ELECTRIC CURRENT ON A WORKPIECE USING AN ELECTRODE WHICH TAKES THE PLACE OF A TOOL; SUCH WORKING COMBINED WITH OTHER FORMS OF WORKING OF METAL
    • B23H11/00Auxiliary apparatus or details, not otherwise provided for
    • B23H11/003Mounting of workpieces, e.g. working-tables
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q3/00Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine
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    • B23Q3/154Stationary devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electrical Discharge Machining, Electrochemical Machining, And Combined Machining (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine elektromagnetische Halte- und Justiervorrichtung, insbesondere für das Spannen und Justieren von ferromagnetischen, elektrisch leitenden Werkstücken bei der funkenerosiven Bearbeitung.
Die Materialabtragung durch Elektroerosion erfolgt durch eine Funkenentladung zwischen der Werkzeugelektrode und dem im geringsten Abstand (in der Regel 0,01 bis 0,5 mm) befindlichen Werkstück innerhalb eines Dielektrikums. In den Elektroden und in dem entstandenen Entladungskessel wird dabei Energie frei, welche aus elektrischer in thermische und mechanische Energie umgewandelt wird. An der Auftreffstelle des Funkens auf dem Werkstück werden durch die entstehende intensive Erwärmung kleinste Metallteilchen geschmolzen und verdampft. Ein Teil der geschmolzenen Metallteilchen wird durch die thermische und elektromagnetische Energie in das Dielektrikum befördert und von ihm aus dem Bearbeitungsspalt entfernt.
Eine Einschränkung findet die Materialabtragung durch Elektroerosion infolge der Beschränkung auf elektrisch leitfähige Werkstoffe.
Vorteilhaft ist der Einsatz der Funkenerosion für die Bearbeitung komplizierter Werkstückgeometrien und schwer zerspanbarer Werkstoffe, wobei der Bearbeitungsprozeß ohne gegenseitige Berührung von Werkstück und Werkzeug erfolgt, so daß jede mechanische Beanspruchung ausgeschlossen ist und die Fertigung kleinster, präziser Profildurchbrüche ermöglicht wird, da weder Werkstück noch Elektrode verbogen oder verformt werden.
Das Fehlen jeglicher mechanischer Beanspruchung des Werkstückes durch das Werkzeug begünstigt den Einsatz magnetischer Werkstückspanner. Dabei sollte eine unerwünschte verfahrenstechnische Beeinflussung der durch die Funkenerosion verursachten Entladung zwischen der 1. Elektrode, dem Werkzeug (z. B. Draht) und der zweiten Elektrode, dem Werkstück durch das Magnetfeld zur Erzielung der maximal möglichen Erodierparameter vermieden werden.
Während der Einsatz reiner Permanentmagnete durch die gegenüber Elektromagneten geringere Haftkraft sowie den beim Lösen der Werkstücke erforderlichen Kraftaufwand, der durch zusätzlich erforderliche mechanische Abstreifer oder durch mechanisch schaltbare Feldumlenkung mittels Gegeneinanderverschieben zweier Magnetsysteme reduziert werden kann, beschränkt wird, ist die Verwendung reiner Elektromagnete durch das Auftreten von Wärme von ca. 40-60°C infolge des Leistungsverbrauches der Erregerwicklung eingeschränkt.
Deshalb werden vorwiegend Permanent-Elektromagnet-Spannsysteme bevorzugt, die durch Überlagerung ihrer Magnetfelder elektromagnetisch schaltbar ist.
Eine derartige magnetische Werkstückspannung wird in DE-OS 41 28 771 A1 beschrieben.
Die Aufgabe bestand darin, eine mit Drahtschnitt arbeitende elektroerosive Bearbeitungsvorrichtung zu schaffen, die eine konstante Magnetkraft aufrechterhalten kann, die durch den Anziehungsabschnitt eines magnetischen Werkstoffes gebildet wird und dadurch ein Werkstück und einen Arbeitsabfall in stabiler Weise anzuheben und zu entfernen, wobei der magnetische Werkstoff in Form einer Einspritzdüse für das Dielektrikum gebildet wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird nach DE-OS 41 28 771 A1 unter anderem eine Elektromagnetspule, die fest mit der Magnetdüse verbunden ist und eine Stromversorgung zur Lieferung eines Gleichstromleistung an die Magnetspule, um mindestens einen Teil der Düse zu magnetisieren und damit mindestens einen Teil des Werkstückes anzuziehen, verwendet. Dabei besteht eine der Düsen aus einem Magnetelement mit hoher Restmagnetflußdichte, das den Teil des Werkstückes, der durch die elektroerosive Bearbeitung erhalten wird, nach Unterbrechung der Gleichstromversorgung mit der Restmagnetkraft anzieht. Mittels eines von der Stromversorgung ebenfalls bereitgestellten Wechselstromes an die Elektromagnetspule zur Entmagnetisierung des magnetischen Teiles der Düse wird das Teil des Werkstückes freigegeben.
Alternativ hierzu wird auch eine magnetische Düse beschrieben, die mit einem Dauermagnet ausgestattet ist, welcher so angeordnet ist, daß er mit der ebenfalls an der Düse angeordneten Elektromagnetspule einen gemeinsamen Magnetkreis hat. Durch Änderung der Flußrichtung eines Gleichstromes kann der Magnetfluß des Dauermagneten annulliert und das Werkstück freigegeben werden.
Durch die Ausstattung der drahtführenden Einspritzdüse mit elektro- und permanentmagnetischen Eigenschaften, verbunden mit der durch die Zuführung des Dielektrikums erforderlichen rostverhindernden Maßnahmen ist die beschriebene Vorrichtung sehr kostenintensiv.
Das Prinzip der Überlagerung des Magnetfeldes eines Permanentmagneten während des Werkstückwechselvorganges durch das Magnetfeld eines Elektromagneten wird ebenso in EP 0 406 782 A1 beschrieben, wobei das Flußführungsteil mit angesetztem Wechselteil in Bezug auf die Feldlinien des Elektromagneten vollständig geschlossen ist.
Eine ähnliche Überlagerung des Permanentmagnetfeldes durch ein Elektromagnetfeld ist auch Gegenstand eines Magnetspanners, der in EP 0 015 096 A1 beschrieben wird.
Bekanntermaßen ist die magnetische Haftkraft abhängig von der magnetischen Induktion, d. h. der Anzahl der Feldlinien/cm² und der Größe der Auflagerfläche, aber auch der Werkstückform, der Güte der Oberfläche des Werkstückes und dessen Materialzusammensetzung.
Hinsichtlich der Werkstückform erlauben die herkömmlich ausgebildeten Elektro- Magnetspanneinrichtungen eine optimale Haftkraft nur bei blockförmigen Werkstücken auf Grund der Ausbildung ihres Magnetfeldes, während flache Werkstücke nur mit ca. 60% der Haftkraft gehalten werden können, da ein Großteil des Magnetfeldes außerhalb dieser Werkstücke liegt und wirkungslos bleibt. Bestimmend für die Ausdehnung des Magnetfeldes ist der Abstand vom Mittelpunkt des Weicheisenkernes bis zum Topfrand, der dem Durchmesser des Halbkreises des sich über der Polplatte ausbildenden Magnetfeldes entspricht und durch die zwischen Weicheisenkern und Topfrand angeordnete erforderliche Erregerwicklung in seiner Minimierung begrenzt ist.
Dabei ist bereits bekannt, daß eine spezielle Ausbildung der Polformen und -teilungen die jeweilige Arbeitsaufgabe optimieren kann. Z. B. bringen sogenannte Pendelpolteilungen gegenüber älteren Polausbildungen die doppelte Haftkraft und Radialpolteilungen sind für platten- oder ringförmige Werkstücke in konzentrischer Anordnung bei Magnetspannfuttern besonders geeignet.
Auf Grund der bei der Funkenerosionsbearbeitung erzielbaren Präzision hat die Einrichtung des Werkstückes eine große Bedeutung, an die Justierung der Werkstücke werden immer höhere Ansprüche gestellt.
Bekannte Lösungen hierfür werden beschrieben in DE-OS 37 13 131 A1, wobei die erfindungsgemäße Anschlagvorrichtung winkelförmig zweigeteilt und mit Nuten zum Eichen von Referenzflächen und Referenzlöchern mit vorbestimmten Abständen zwischen den Eichflächen versehen ist, und in DE-OS 37 13 145 A1, nach der die erindungsgemäße Lehre aus einem Klotz mit einer Bezugsfläche für die Vorwärts-Rückwärts-Richtung und einer Bezugsfläche für die Rechts-Links- Richtung sowie mit einem konzentrischen Bezugsloch, dessen Position von den beiden Bezugsflächen jeweils einen bestimmten Abstand hat, besteht.
Mit Hilfe dieser Anschlagvorrichtung bzw. dieser Lehre wird zwar erreicht, daß die Position des Werkstückes auf dem Tisch zur Verarbeitung in der numerischen Steuerung ermittelt werden kann, ermöglicht oder begünstigt aber nicht die exakte Fixierung der Werkstücke auf dem Tisch in der jeweils erforderlichen Arbeitslage, die genauso entscheidend für eine präzise Fertigung ist.
Bei Verwendung magnetischer Spannsysteme ist es möglich, die Werkstückaufnahmeform in die Polplatte einzuarbeiten, wobei aber auf die Vermeidung von Beschädigungen von z. B. Erregerspulen, Isolierung oder Abdichtung des Spanners geachtet werden sollte, oder aber die Werkstückaufnahmeform wird in Leitpole eingearbeitet, so daß die Polplattenoberfläche des Spanners unversehrt bleibt. Ebenso bekannt ist es, die Polplatten mit einer sogenannten Z=0-Auflagerkante auszustatten, die ein genaues Einmessen des Werkzeuges gestattet, oder aber ein sogenanntes Sinuslineal, was in genau festgelegtem Bezug zum Werkstückstandort an der Bearbeitungsvorrichtung angebracht ist, hierzu zu verwenden.
Der Einsatz von Permanent-Elektro-Magnetspanneinrichtungen erfordert die Versorgung der Erregerwicklung des Elektromagneten zumindest zeitweise mit einer von einer externen Spannungsquelle bereitzustellenden Spannung, da es aus Kostengründen nicht ratsam ist, jede Spanneinrichtung mit einer eigenen Spannungsquelle zu versehen.
Herkömmlicherweise werden die Spanneinrichtungen deshalb über Verbindungsleitungen mit der externen Spannungsquelle verbunden (siehe hierzu z. B. EP 0 015 096 A1, EP 0 406 782 A1 oder auch DE-OS 41 28 771 A1), wobei zusätzlich Steuereinheiten starr mit der Spannungsquelle verbunden sind oder aber auch relativ flexibel, jedoch stets über eine weitere Verbindungsleitung mit der Spannungsversorgung in Kontakt stehen.
Diese Verbindungsleitungen, welche auf Grund ihrer nicht vermeidbaren Kontakte mit dem Dielektrikum während des Erodiervorganges aus besonderen Geräteschutzanforderungen entsprechenden und deshalb teuren Materialien bestehen müssen, stellen zudem noch mehr oder weniger eine Behinderung beim ungestörten Bedienen, Warten und Werkstückwechselns derartiger Maschinen dar. Insbesondere die Verbindungsleitung zwischen einer Fernsteuerung und der ortsfesten Versorgungseinrichtung wird hierbei infolge ihrer nicht bestimmbaren Position und eindeutigen Fixierung zu einer Gefahrenquelle.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorstehend beschriebenen Nachteile von bekannten Elektro-Magnetspanneinrichtungen, insbesondere für Funkenerosionsmaschinen zu beseitigen.
Insbesondere liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Elektro- Magnetspanneinrichtung zu schaffen, mit der Werkstücke mit nur einer zum Spannen geeigneten Fläche und ansonsten beliebiger Kontur mit einer im gesamten Spannbereich nahezu gleich großen hohen Haftkraft gehalten werden können.
Ferner liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, gleichzeitig mit dem Spannen der Werkstücke eine einfache, schnelle und präzise Justierung in der jeweils erforderlichen Arbeitslage zu ermöglichen.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, eine kostengünstige und sichere sowie behinderungsfreie Verbindung zwischen einer Permanent-Elektromagnet- Spanneinrichtung und der ihr zugeordneten externen Spannungsquelle zu schaffen.
Auch eine Aufgabe der Erfindung soll die Verbesserung der Effektivität elektromagnetischer Halte- und Justiervorrichtungen sein.
Zur Lösung der vorstehenden Aufgabenstellungen betrifft die Erfindung eine elektromagnetische Halte- und Justiervorrichtung, insbesondere für das Spannen und Justieren von ferromagnetischen, elektrisch leitenden Werkstücken bei funkenerosiver Bearbeitung, bestehend aus einem Gehäuse, einem Elektromagnet-System mit einer oder mehreren Erregerwicklung/en mit Magnetkörpern und wahlweise mit oder ohne Permanentmagneten, einer oder mehreren durch unmagnetische Trennfugen in magnetische Nord- und Südpole unterteilte Polplatte/n wahlweise mit oder ohne Z=0-Auflagerkante, am Gehäuse vorgesehenen Spannmittelaufnahmen zur Verbindung mit der Auflagerfläche, Verbindungsmitteln zwischen Gehäuse und Polplatte/n sowie einer externen Spannungsquelle und ist gekennzeichnet durch die sternförmige Ausbildung der unmagnetischen Trennfuge der Polplatte innerhalb eines runden oder rechteckigen Haftbereiches mit diesem Bereich angepaßter Strahlenlänge, die Abhängigkeit der Breitenausbildung der unmagnetischen Trennfuge von der Eindringtiefe des Magnetfeldes in das jeweilige Werkstück sowie die zur Verbindung mit der Spannungsquelle aus dem Gehäuse herausgeführte Erregerwicklung.
Die Erregerwicklung ist insbesondere bei Verwendung reiner Elektromagnete dauerhaft mit der Spannungsquelle verbunden.
Mit an der Außenseite des Gehäuses der elektromagnetischen Halte- und Justiervorrichtung isoliert angeordneten Schaltkontakten ist die Erregerwicklung bei Einsatz von Permanent-Elektromagneten verbunden, wobei diese Schaltkontakte mit am Gehäuse einer mobilen Spannungsquelle angeordneten Schaltkontakten korrespondieren.
In die Polplatten können Ausrichtkanten zur Justierung der Werkstücke direkt eingearbeitet sein. Ebenso können Schablonen aus nichtmagnetischem Material mit entsprechenden Ausrichtkanten für das Werkstück vor der Polplatte angeordnet und mit dem Gehäuse der elektromagnetischen Halte- und Justiervorrichtung zur Justierung der Werkstücke verbunden sein.
Die Befestigung dieser Schablonen am Gehäuse der elektromagnetischen Halte- und Justiervorrichtung kann vorzugsweise mit hydraulischen Dehnspann-Dornen erfolgen.
In einem Gehäuse der elektromagnetischen Halte- und Justiervorrichtung können mehrere Magnet-Systeme mit mehreren Erregerwicklungen und mit jeweils zugeordneten Polplatten und gegebenenfalls Schablonen zu einem Spann- und Justierbalken zusammengefaßt sein, wobei die Erregerwicklungen wahlweise einzeln oder in Kombination mit der Spannungsquelle in Verbindung stehen.
Die Zeichnungen zeigen an Hand eines Ausführungsbeispieles der elektromagnetischen Halte- und Justiervorrichtung mit Permanent-Elektromagnet- System:
Fig. 1 die komplette Vorderansicht der elektromagnetischen Halte- und Justiervorrichtung mit Justierschablone und im Schnitt dargestelltem aufgespanntem Werkstück,
Fig. 2 die Seitenansicht der elektromagnetischen Halte- und Justiervorrichtung mit Justierschablone und aufgespanntem Werkstück,
Fig. 3 die Vorderansicht der Polplatte mit sternförmiger Trennfuge und Z=0- Auflagerkante,
Fig. 4.1 den vertikalen Schnitt A-A durch die elektromagnetische Halte- und Justiervorrichtung mit Justierschablone und aufgespanntem Werkstück,
Fig. 4.2 den vertikalen Schnitt B-B durch die elektromagnetischen Halte- und Justiervorrichtung mit Justierschablone und aufgespanntem Werkstück,
Fig. 5 das Detail A des Schnittes B-B gemäß Fig. 4.2,
Fig. 6 die Prinzipskizze einer elektromagnetischen Halte- und Justiervorrichtung mit mobiler Spannungsquelle.
In den Fig. 1 und 2 wird der Aufbau der erfindungsgemäßen elektromagnetischen Halte- und Justiervorrichtung dargestellt. Dabei bezeichnet (1) das Gehäuse der Vorrichtung aus rostfreiem ferromagnetischem Material, welches das Elektro-Magnetsystem (2) aufnimmt und durch welches die Erregerwicklung des Elektromagneten nach außen geführt wird. Die mit dem Gehäuse (1) stirnseitig mittels Imbusschrauben als Verbindungsmittel (7) verbundene Polplatte (3) aus rostfreiem ferromagnetischem Material ist mit einer die Pole trennenden, in Form eines achteckigen Sterns ausgebildeten, konzentrisch zur Haftfläche (9) angeordneten Trennfuge (4) aus unmagnetischem Werkstoff, im Ausführungsbeispiel wird Formstoff verwendet, versehen. An der Unterkante der Polplatte ist desweiteren eine Z=0-Auflagerkante für die mikrometergenaue Justierung und Bewegung des Werkstückes (12) angeordnet. Die im Ausführungsbeispiel eingesetzte Justierschablone (10) aus nichtmagnetischem Material mit der Anlagekontur des Werkstückes (12) und zwei Befestigungsbohrungen zur Aufnahme der Verbindungsmittel mit der elektromagnetischen Halte- und Justiervorrichtung ist mittels hydraulischen Dehnspann-Dornen (11) maßgenau mit der Polplatte (3) unverrückbar verbunden. Seitlich am Gehäuse (1) sind Spannmittelaufnahmen (6) zur Befestigung der elektromagnetischen Halte- und Justiervorrichtung auf dem Werkstückaufspannrahmen der Bearbeitungsvorrichtung angeordnet.
Die Erregerwicklung des Elektromagneten ist zur Verbindung mit einer externen mobilen Spannungsquelle (13) an die Außenseite des Gehäuses (1) geführt und mit isoliert angeordneten Schaltkontakten in einem Schutzkragen (8) verbunden.
Das Werkstück (12) ist an der Auflagekontur der Justierschablone (10) angesetzt und haftet durch die Einwirkung des magnetischen Feldes an der Polplatte (3).
Fig. 3 zeigt eine mögliche Ausführungsform der Polplatte (3) mit in Form eines achteckigen Sternes ausgebildeter unmagnetischer Trennfuge (4), die mit Formstoff ausgefüllt ist und die Breite (b) aufweist. Diese unmagnetische Trennfuge (4) unterteilt die den Magnetkörper und die Erregerwicklung abschließende Polplatte (3) in nur einen Nord- und einen Südpol und führt das Feld vom Magnetkörper zum Werkstück (12) mit nahezu konstanter Feldstärke an beliebiger Stelle der Haftfläche (9) der Polplatte (3). Die sternförmige Ausbildung der unmagnetischen Trennfuge (4) verlängert dieselbe und führt zu einer besseren Verteilung der Haftkraft und deren Homogenität auf die gesamte Haftfläche (9), da die Haftkräfte an den sich an der Trennfuge (4) gegenüberliegenden Flächen am größten sind.
Fig. 4.1 und Fig. 4.2 zeigen die vertikalen Schnitte A-A und B-B durch die elektromagnetische Halte- und Justiervorrichtung, die die Betriebsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung verdeutlichen.
Das auf der Auflagekontur der mittels hydraulischer Dehnspann-Dorne (11) fixierten Justierschablone (10) aufgesetzte Werkstück (12) wird durch den Permanentmagneten des Elektromagnet-Systems (2) mittels Magnetkraft an der Haftfläche (9) der Polplatte (3) gehalten. Dabei wird, wie aus den Schnitten A-A und B-B ersichtlich, durch die erfindungsgemäße Ausbildung der unmagnetischen Trennfuge (4) und die dadurch bedingte Polarisierung und variierende Polteilung und Größe der Polschritte der im Prinzip nur einmal vorhandenen Nord- und Südpole eine nahezu konstante Feldstärke an jedem beliebigen Punkt der Haftfläche (9) der Polplatte (3) gewährleistet.
Das in Fig. 5 dargestellte Detail A des Schnittes B-B gemäß Fig. 4.2 verdeutlicht den Einfluß der Breite (b) der unmagnetischen Trennfuge (4) auf die Eindringtiefe des Magnetfeldes in das Werkstück (12). Dabei entspricht die Feldtiefe in etwa dem Radius des durch die Trennfugenbreite (b) bestimmten Durchmessers der Feldlinien, so daß im vorgegebenen Beispiel erreicht werden kann, daß das Magnetfeld maximal bis zur Breite der Z=0-Auflagerkante (5), die gleichzeitig Begrenzung für das verwendete Werkzeug ist, in das Werkstück (12) eindringen kann, wodurch beispielsweise bei einer Bearbeitung mittels Drahterosion keine unerwünschte magnetische Beeinflussung des Drahtes erfolgt. Ebenso wird dadurch erreicht, daß auch flache Werkstücke mit nahezu der vollen Haftkraft gespannt werden können, da sich das Magnetfeld auch hier so ausbilden kann, daß es nahezu vollständig vom Werkstück absorbiert wird.
Fig. 6 zeigt die Prinzipskizze der Spannungsversorgung der elektromagnetischen Halte- und Justiervorrichtung.
Die Verwendung eines Elektromagneten bei der elektromagnetischen Halte- und Justiervorrichtung erfordert eine ständige Verbindung mit einer die Erregerwicklung dieses Elektromagneten mit Spannung versorgenden Spannungsquelle. Die bei einer derartigen Ausbildung des Elektromagnet- Systemes (2) eigentlich als nachteilig empfundene Erwärmung der Vorrichtung auf ca. 40-60°C wird insbesondere bei funkenerosiver Werkstückbearbeitung durch die Zuführung des Dielektrikums kompensiert und eine Kühlung des Werkstückes erreicht.
Soll während der Bearbeitung jegliche die Genauigkeit beeinflussende Wärmeentwicklung vermieden werden, kann die elektromagnetische Halte- und Justiervorrichtung mit einem Permanent-Elektromagneten versehen werden, wobei ebenfalls eine ständige Verbindung zwischen Halte- und Justiervorrichtung und Spannungsquelle vorgesehen sein kann. Da bei Einsatz eines Permanent- Elektromagneten bekannterweise eine Erregung des Elektromagneten nur zum Zwecke des Lösens des Werkstückes (12) erforderlich ist, reicht eine mobile Spannungsquelle in Form eines mit Akkus versehenen Akkugehäuses (13) aus, an dessen Rückseite ein Haftmagnet angeordnet ist, und welches über eine kurze Verbindungsleitung mit einem Schalthandy (14) verbunden ist, welches über mit den Schaltkontakten der elektromagnetischen Halte- und Justiervorrichtung korrespondierende Schaltkontakte sowie einen Taster mit Druckkontakt verfügt, wobei die Schaltkontakte des Handys (14) nur zum Lösen des Werkstückes (12) nach seiner Bearbeitung mit den außenliegenden Kontakten am Gehäuse (1) der elektromagnetischen Halte- und Justiervorrichtung in Verbindung gebracht werden und damit das Feld des Permanentmagneten durch die Erregung eines entgegengesetzten elektromagnetischen Feldes zeitweise kompensiert wird. Das Akkugehäuse (13) samt Schalthandy (14) kann mittels des Haftmagneten stets in Einsatznähe bereitgehalten werden und wird bei Erfordernis sowie bei Nichtgebrauch auf einer Akkuladestation abgelegt, wo es geladen wird und in Bereitschaft für die nächste Schalthandlung steht.
Eine derartige Ausbildung vermeidet den Einsatz teurer, korrosionsgeschützter Materialien für die Verbindungsleitung und beseitigt Gefährdungen des Bedienungspersonales insbesondere bei flexiblen Verbindungsleitungen.
Zur Verbesserung der Effektivität der erfindungsgemäßen elektromagnetischen Halte- und Justiervorrichtung können auch mehrere derartige Vorrichtungen mit jeweils separaten Magnet-Systemen in einem Spannbalken zusammengefaßt sein, wobei sich die jeweiligen Magnetfelder sowohl einzeln als auch bei entsprechender Verbindung in jeder beliebigen Kombination der Erregerwicklungen schalten lassen.
Die erfindungsgemäße elektromagnetische Halte- und Justiervorrichtung bietet insbesondere bei Verwendung eines Permanent-Elektromagnetsystemes deutliche Vorteile gegenüber den bekannten technischen Lösungen wie
  • - geringe Kosten, da einfacher technischer Aufbau,
  • - geringe Leistungsaufnahme, keine besonderen Anforderungen an Toleranzen der Schaltspannung und des Schaltstromes,
  • - hohe Präzision bei der Bearbeitung infolge fehlender Erwärmung, da Strom- Spannungszuführung nur beim Werkstückwechsel nach der Bearbeitung erfolgt,
  • - sehr gute Eignung für automatisierten Betrieb, da die Halte- und Justiervorrichtung mit aufgespanntem Werkstück über Palettenwechsel­ einrichtungen an andere Arbeitsorte transportiert werden kann.

Claims (9)

1. Elektromagnetische Halte- und Justiervorrichtung, insbesondere für das Spannen und Justieren von ferromagnetischen, elektrisch leitenden Werkstücken bei funkenerosiver Bearbeitung, bestehend aus
  • - einem Gehäuse (1),
  • - einem Elektromagnet-System (2) mit einer oder mehreren Erreger­ wicklung/en, Magnetkörper/n sowie wahlweise mit oder ohne Permanentmagneten,
  • - einer oder mehreren durch unmagnetische Trennfugen (4) in magnetische Nord- und Südpole unterteilten Polplatte/n (3), wahlweise mit oder ohne Z=0-Auflagerkante (5),
  • - am Gehäuse angeordneten Spannmittelaufnahmen (6) für externe Spannsysteme,
  • - Verbindungsmitteln (7) zwischen Gehäuse (1) und Polplatte/n (3),
  • - einer externen Spannungsquelle (13),
dadurch gekennzeichnet, daß
  • - die unmagnetische Trennfuge (4) der Polplatte (3) sternförmig innerhalb eines runden oder rechteckigen Haftbereiches (9) mit diesem Bereich angepaßter Strahlenlänge ausgebildet ist,
  • - die Erregerwicklung des Elektro-Magnetsystems (2) zur Verbindung mit der Spannungsquelle (13) aus dem Gehäuse (1) geführt ist.
2. Elektromagnetische Halte- und Justiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite (b) der Trennfuge (4) von der zulässigen Eindringtiefe des Magnetfeldes in das jeweilige Werkstück (12) bestimmt ist.
3. Elektromagnetische Halte- und Justiervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Erregerwicklung des Elektromagnet- Systemes (2) über eine Verbindungsleitung mit der Spannungsquelle dauerhaft verbunden ist.
4. Elektromagnetische Halte- und Justiervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Erregerwicklung des Elektromagnet- Systemes (2) mit an der Außenseite des Gehäuses (1) isoliert angeordneten Schaltkontakten in einem Schutzkragen (8) verbunden ist und das die Spannungsquelle in Form eines mit Akkus versehenen Akkugehäuses (13), das über eine kurze Verbindungsleitung mit einem Schalthandy (14) in Verbindung steht, welches über mit den Schaltkontakten der elektromagnetischen Halte- und Justiervorrichtung korrespondierende Schaltkontakte sowie einen Taster mit Druckkontakt verfügt, ausgebildet ist.
5. Elektromagnetische Halte- und Justiervorrichtung nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß in die Polplatte (3) Ausrichtkanten zur Justierung der Werkstücke (12) direkt eingearbeitet sind.
6. Elektromagnetische Halte- und Justiervorrichtung nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß Ausrichtkanten zur Justierung der Werkstücke (12) mittels einer Justierschablone (10) aus nichtmagnetischem Material vor der Polplatte (3) angeordnet und mit dem Gehäuse (1) der elektromagnetischen Halte- und Justiervorrichtung verbunden sind.
7. Elektromagnetische Halte- und Justiervorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der Justierschablone (10) mit dem Gehäuse (1) der elektromagnetischen Halte- und Justiervorrichtung mittels Hydro-Dehnspanndornen (11) erfolgt.
8. Elektromagnetische Halte- und Justiervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere in einem Gehäuse (1) zusammengefaßte Elektromagnet-Systeme (2) mit zugeordneten Polplatten (3) zu einem Spannbalken zusammengefaßt sind und wahlweise einzeln oder in beliebiger Kombination mit der Spannungsquelle (13, 14) in Verbindung stehen.
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