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DE1953011A1 - Stereo-Geschossbildprojektor - Google Patents

Stereo-Geschossbildprojektor

Info

Publication number
DE1953011A1
DE1953011A1 DE19691953011 DE1953011A DE1953011A1 DE 1953011 A1 DE1953011 A1 DE 1953011A1 DE 19691953011 DE19691953011 DE 19691953011 DE 1953011 A DE1953011 A DE 1953011A DE 1953011 A1 DE1953011 A1 DE 1953011A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
diaphragm
diaphragms
movement mechanism
bundle
gap
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691953011
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Dipl-Ing Aurin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Carl Zeiss SMT GmbH
Original Assignee
Carl Zeiss SMT GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Carl Zeiss SMT GmbH filed Critical Carl Zeiss SMT GmbH
Priority to DE19691953011 priority Critical patent/DE1953011A1/de
Publication of DE1953011A1 publication Critical patent/DE1953011A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41GWEAPON SIGHTS; AIMING
    • F41G3/00Aiming or laying means
    • F41G3/26Teaching or practice apparatus for gun-aiming or gun-laying
    • F41G3/2616Teaching or practice apparatus for gun-aiming or gun-laying using a light emitting device
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41GWEAPON SIGHTS; AIMING
    • F41G3/00Aiming or laying means
    • F41G3/26Teaching or practice apparatus for gun-aiming or gun-laying
    • F41G3/2616Teaching or practice apparatus for gun-aiming or gun-laying using a light emitting device
    • F41G3/2622Teaching or practice apparatus for gun-aiming or gun-laying using a light emitting device for simulating the firing of a gun or the trajectory of a projectile
    • F41G3/2644Displaying the trajectory or the impact point of a simulated projectile in the gunner's sight

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)

Description

  • Stereo-GeschoBbildprone'rtor Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur nachbildung der von einem Richtschützen gesehenen Geschoßflugbahn.
  • Bei der Ausbildung von Richtschützen in Panzern oder anderen Fahrzeugen mit Feuerleitanlagen ist ein Training im Schußbeobachten und Schußverbessern von wesentllcher Bedeutung.
  • Bei Beobachtung eines fliegenden Geschosses sieht man an der Geschoßrückseite einen Leuchtfleck, der eine Translationsbewegung in Richtung und quer zur Visierlinie ausführt. Die Schußbahn ist eben, wenn auf ein dralifreies Geschoß kein Seitenwind wirkt. Die Schußebene ist eine lotrechte Ebene in Abgangsrichtung durch die Rohrmündungsmitte. Beim Flachschuß ist die Flugbahn des Geschosses annlhernd eine Parabel. Könnte man die Schußbahn durch ein monobjektives Fernrohr beobachten, dessen Eintrittspupille auf der Rohrseelenachse der Waffe liegt, und dessen optische achse mit der Rohrseelenachse zusammenfällt, so würde man sehen, wie das Geschoßbild ein von der Bildmitte ausgehendes zum unteren Bildfeldrand sich längs einer Symmetriegeraden verjüngendes Band durchläuft. Bei einer parallelen Verschiebung des Fernrohres liegt die Eintrittspupille neben der Rohrseelenachse und die Symmetrielinie, längs der sich die Geschoßbildmitte bewegt, ist seitlich durchgebogen. Liegt die Eintrittspupille schräg über der Rohrseelenachse, so ist die Symmetrielinie zur Seite und nach oben durchgebogen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einen Stereo-Geschoßbildroaektor zu entwickeln, der eine der Wirklichkeit entsprechende Geschoßbahn und den Auftreffpunkt des Geschoßes simuliert, der mit anderen Geräten zusammen benützt werden kann, beispielsweise mit einem Stereo-Geländebildprojektor und einem Stereo-Zielbildprojektor, und der an die fernoptischen Gerate eines Panzers oder eines anderen Fahrzeugs mit einer Feuerleitanlage angeschlossen werden kann.
  • Die Erfindung betrifft damit eine Einrichtunz zur ITachbildurg der von einem Richtschützen gesehenen Geschoßflugbahn und zeichnet sich aus durch eine erste Blende, die einen horizontalen, sich zu einem Ende hin verjüngenden Spalt enthält; durch eine zweite, von der Beleuchtungsseite her gesehen unmittelbar hinter der ersten gelegenen Blende, die einen vertikalen, sich zu einem Ende hin verjüngenden Spalt enthält, durch ein zur Durchlichtbeleuchtung der Blende dienendes Beleuchtungssystem sowie einen Bewegungsmechanismus für die erste Blende, welcher diese seitlich in Richtung auf die Spaltverçüngung und zugleich von oben nach unten bewegt. Die von beiden Spalten freigegebene Öffnung läuft damit von oben nach unten, nach Art eines Schußbahnbildes mit gerader Symmetrielinie.
  • Bei einem. vorteilhaften Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in Richtung des Beleuchtungsstrahlenganges gesehen hinter den Blenden ein Kollimatorobjektiv angeordnet, das die Blendenöffnung nach Unendlich abbildet, hinter dem Sollimatorobjektiv ist ein Teilungsprisma zur Aufteilung der Strahlen in zwei Teilbündel angeordnet, und im Strahlengang j jedes Teilbündels ist ein quer zur optischen Achse verschiebbares Schiebelinsenmikrometer angeordnet, dessen unteres Glied für das eine Teilbündel sammelnde und für das andere Teilbündel zerstreuende Wirkung hat. Bei waagerechter Verschiebung des unteresn Linsenpaares des Schiebelinsenmikrometers beschreibt das Geschoßbild eine räumlich gekrümmte Bahn, wie man sie z.B. durch ein Turmentfernungsmeßgerät sehen würde.
  • Zweckmäßigerweise ist der Bewegungsmechanismus für die erste Blende mit dem Bewegungsmechanismus der Schiebelinsenmikrometer gekoppelt.
  • Zum. Abschneiden des Geschoßbahnbildes an der Auftreffstelle hat sich-eine dritte, in der Höhle verschiebbare Begrenzungsblende als vorteilhaft erwiesen.
  • Der Bewegungsablauf dieser Begrenzungsblende wird zweckmäßigerweise über einen die gespeicherten Geländekoordinaten enthaltenden Rechner gesteuert.
  • Eine andere vorteilhafte Ausführungsform sieht die Steuerung des Bewegungsablaufs der Begrenzungsblende mittels eines Taststiftes über einen Geländeprofilspeicher vor.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in den Figuren 1 bis 4 der beigefügten Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
  • Im einzelnen zeigen: Fig. 1 eine schematische Darstellung des Stereo-Geschoßbildproektors; Fig. 2 eine vereinfachte Darstellung des Bewegungsmechanismus für die erste Blende und für das Schiebelinsenmikrometer; Fig. 3 ein Bild der Geschoßbahn mit gerader Symmetrielinie wie sie für eine Geschoßentfernung von ca. 1000-3000 m im Stere o-Geschoßbi Idpru,i ektor ohne Schi eb e linsenmikrometer dargestellt wird und Fig. 4 ein Stereo-Bildpaar der Geschoßbahn mit durchgrbogener Symmetrielinie wie sie im Stereo-Geschoßbildprojektor mit dem Doppelschiebelinsenmikrometer dargestellt wird.
  • Ir Fig. 1 ist mit 1, 2 ein Beleuchtungssystem bezeichnet, das zur Beleuchtung der Blenden 3 und 4 dient. Jede dieser Blenden enthält einen von hinten beleuchteten Spalt 16, 17. Die Spalte verjungen sich zum einen Ende hin und schneiden sich rechtwinklig. Das Spaltsystem wird vom Kollimatorobjektiv 6 nach Unendlich'proiziert. Das aus dem Kollimatorobjektiv 6 austretende Parallelbündel wird von einem Teilungsprisma 7 in zwei Teilbündel aufgespalten, die an den Prismen 8, 9 nach oben umgelenkt werden und jeweils ein Schiebelinsenmikrometer 10 bzw. 11 passieren. Die beiden Schiebelinsenmikrometer eisen eine entgegengesetzte linsenanordnung aus sammelnden und streuenden Gliedern auf. Die Teilstrahlen werden dann über die Teilerwürfel 12, 13 eines Stereo-Zielbildprojektors zu den Wendeprismen 14, 15 geführt, die die Strahlen über ein hier nicht dargestelltes afokales Zwischenabbildungssysten.
  • in ein fernoptisches Gerät des Ausbildungsfahrzeugs, Deispielsweise in das Turmentfernungsmeßgerät, lenken.
  • Während der Geschoßflugszeit läufig die den Horizontalspalt 16 enthaltende Blende 3, wie dies Fig. 2 zeigt, an einer schiefen Ebene 18 ab. Die Anfangs- und Endstellung der Blende 3 ist mit durchgezogenen bzw. gestrichelten Linien gezeigt. ei der ewegung der Blende 3 läuft die von beiden Spalten 16, 17 freigegebene C'ffnung von oben nach unten. Diese Bewegung ist in Fig. 1 durch die Pfeile 19 und 20 angedeutet. Gleichzeitig wird das jeweils untere Linsenglied der Schiebelinsenmikrometer 10 und 11 waagerecht in- Richtung 21 verschoben, so daß das Geschoßbild eine gekrümmte stereoskopisch wahrgenommene in die Tiefe d?-s Raumes führende Bahn beschreibt. Eine dritte, wie die Blenden 3 und 4 in Richtung 19-und 20 verschiebbare Begrenzungsblende 5 schneidet das Schußbahnbild an der Stelle ub, wo das Geschoß dem Seiten- und Erhöhungswinkel entsprechend im Gelände auftreffen würde. Eine Geschoßdrift, wie sie bei bewegtem Turm oder Einwirkung von Störgrößen auftritt, wird durch Verschieben des Spaltpaares 16, 17 und gegebenenfalls der Begrenzungsblende 5 quer zur optischen Achse dargestellt.
  • Die in Fig. 3 gezeigte Geschoßbahn entspricht dem Bild, wie man es bei Beobachtung durch ein monobåektives Fernrohr für eine Schußentfernung von ca. 1000 bis 3000 m erhält, wenn die Eintrittspupllle des Fernrohres auf der Rohrseelenachse liegt und seine optische Achse mit der Rohrseelenachse zusammenfällt. Im Stereo-Zielbildprojektor wird dieser Fall durch Ablaufen des Horizontalspaltes 16 auf einer schiefen Ebene 18 vorgetäuscht.
  • Fig. 4 zeigt die dem linken und rechten Ausblick zugeordneter Bilder der Geschoßbahn, bei Beobachtung durch ein Basisentfernungsmeßgerät. Im Stereo-Zielbildprojektor wird dieses Stereo-Bildpaar erzeug-t indem das jeweils untere Linsenglied der Schiebelinsenmikrometer 10, 11 während der durch das Ablaufen der Blende 3 auf der schiefen Ebene 18 gegebenen Geschoßflugzeit bewegt werden und damit der parallaktische V;inel verändert wird.
  • Die Begrenzungsblende 5 kann entweder von einem Rechner gesteuert werden, in dem die Koordianten des Stereogeländebildes gespeichert sind, oder sie wird von einem Geländerelief gehoben und gesenkt, welches der Schußbahn entsprechend ballistisch deformiert ist, und gemäß Seiten- und 3rhöhungswin5=el gesteuert wird. Dann ist der Seitenwinkeländerung eine Drehung, der Erhöhungswinkeländerung eine radiale Verschiebung des Geländereliefs zugeordnet. Zur Vortäuschung der Einwirkung von Störgrößen auf die Schußbahn werden Spaltpaar 16, 17 BegrenzunUsblende 5 und deformiertes Geländerelief nach Seite und Höhe verschoben.

Claims (6)

  1. Patentansprüche
    Einrichtung zur Nachbildung der von einem Richtschützen gesehenen GeschoßlluEbahn, gekennzeichnet durch eine erste Blende (3), die einen horizontalen, sich zu einem Ende hin verjüngenden Spalt (16) enthält, durch eine zweite, von der Beleuchtungsseite her gesehen unmittelbar hinter der ersten gelegenen Blende (4), die einen vertikalen, sich zu einem Ende hin verjüngenden Spalt (17) enthält, durch ein zur Durchlichtbeleuchtung der Blenden dienendes Beleuchtungssystem (1, 2) sowie einen Bewegungsmechanismus or die erste Blende, welcher diese seitlich in Richtung auf die Spaltverjüngung und zugleich von oben nach unten bewegt.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in Richtung des Beleuchtungsstrahlenganges gesehen hinter den Blenden (3, 4) ein Kollimatorobjektiv (6) angeordnet ist, das die Blendenöffnung nach Unendlich abbildet, daß hinter dem Kollimatorobjektiv (6) ein Teilungsprisma (7) zur Aufteilung der Strahlen in zwei Teilbündel angeordnet ist, und daß im Strahlengang jedes Teilbündels ein senkrecht zur optischen Achse verschiebbares Schiebelinsenmikrometer (10) bzs. (11) angeordnet ist, dessen unteres Glied für das eine Teilbundel sammelnde, für das andere Teilbündel zerstreuende Wirkung hat.
  3. 3. Einrichtung rach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß d er der Bewegungsmechanismus für die erste Blende (3) mit dem Bewegungsmechanismus der Schiebelinsenmikrometer (10,11) gekoppelt ist.
  4. 4. minrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich zu den beiden Blenden t3,4) eine dritte in der Höhe verschiebbare Begrenzungsblende (5) zum Abschneiden des Geschoßbahnbildes an der Auftreffstelle vorgesehen ist.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Bewegungsablauf der Begrenzungsblende (5) über einen die gespeicherten Geländekoordinaten enthaltenden Rechner gesteuert ist.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Bewegungsablauf der Begrenzungsblende (5) mittels eines Taststiftes über einen Geländeprofilspeicher gesteuert ist.
DE19691953011 1969-10-22 1969-10-22 Stereo-Geschossbildprojektor Pending DE1953011A1 (de)

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