DE19529325A1 - Wachsvorrichtung zum Aufbringen von Wachs auf einen Faden in einer Textilmaschine mit einem Spulautomaten - Google Patents
Wachsvorrichtung zum Aufbringen von Wachs auf einen Faden in einer Textilmaschine mit einem SpulautomatenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Wachsvorrichtung, die
Wachs auf einen laufenden Faden aufbringt, sowie eine
Textilmaschine, wie einen Spulautomaten mit einer Wachs
vorrichtung.
Es ist bekannt, beim Wickeln eines Fadens mittels eines
Spulautomatens zur Verringerung des Reibungswiderstandes am
Faden und zur Haarigkeitunterdrückung das Ende eines
zwangsläufig gedrehten Festwachszylinders gegen den
laufenden Faden zu drücken und so das Wachs zu veranlassen,
selbst am Faden zu haften. Ein Beispiel hiervon zeigt Fig.
11.
In einer Wachsvorrichtung 81 der Fig. 11 ist ein Wachs
zylinder 82 auf eine Tragwelle 83 mit einem
Winkelquerschnitt aufgesetzt, die von einer Antriebsquelle
(nicht gezeigt) gedreht wird. Die Welle 83 trägt auch eine
kreisförmige Platte 85, die eine Winkelöffnung 84 aufweist,
und der Wachszylinder 82 ist an der Welle 83 durch zwei
Dorne 86 gehalten, die von der Platte 85 vorstehen. Auf der
gegenüberstehenden Seite der Platte 85 ist ein beweglicher
Schiebehebel 87 (verkürzt gezeigt) mit Auflagepunkten ange
ordnet, die in Längsrichtung der Welle drücken und eine
Wachskontaktfläche 88 des Wachszylinders 82 mit drei
Stiften 89 in Kontakt bringen. Der Faden Y bestimmt die
Lage der Wachskontaktfläche 88 und wird von Fadenbahn-
Kontrollführungen 90, 91 leicht gekrümmt, die in
Laufrichtung unterhalb und oberhalb liegen; dadurch wird
der Faden Y auf die Endfläche 88 des Wachszylinders 82
gedrückt, und Wachs wird auf den Faden Y aufgebracht.
Bei dieser Art von Wachsvorrichtung 81 ändert sich jedoch
der Druck gegen die Wachsendfläche 88 beim Durchlauf, wenn
sich die Wickelspannung des Fadens Y ändert. Da der
Schiebehebel 87 mittels einer Spiralfeder angedrückt wird,
ändert sich in Verbindung mit dem Verbrauch des
Wachszylinders 82, wenn der Schiebehebel 87 seine
Winkellage ändert, auch der von ihm aufgebrachte Druck, und
die haftenbleibende Wachsmenge ist nicht stabil. Außerdem
wird das Wachs manchmal nur auf eine Seite des Fadens Y
aufgebracht, was als nicht ausreichend angesehen wird.
Außerdem hat vom Faden Y abgetragenes Wachspulver die
Tendenz, sich an der Tragwelle 83, dem, Stift 89 und den
Führungen 90, 91 festzusetzen, die Fadenbahn zu
unterbrechen und die Lage des Wachszylinders zu ändern, so
daß sich der Krümmungswinkel zwischen dem Faden und dem
Wachszylinder ändert, so daß ein ungleichmäßiger Wachs
verbrauch an jeder Spindel auftritt. Es besteht demnach das
Problem, daß es durch diese Änderung schwierig ist, die
Wachszylinder-Wechselzeit zu steuern.
Wenn das Fadeneinfädeln auf der Wachsvorrichtung 81 während
des Spulenwechsels und der Fadenverbindung stattfindet,
wird die Wachsendfläche 88 von einem Hebel 92 vom Stift 89
geschoben, und der Faden Y wird zwischen der Endfläche 88
und dem Stift 89 durchgeführt. Nach dem Fadeneinfädeln wird
der Wachszylinder 82 wieder mit dem Stift 89 durch die
Schiebeplatte 87 und die befestigte Platte 85 in Kontakt
gebracht und gleitet auf der Tragwelle 83. Da jedoch ein
hoher Reibungswiderstand infolge dieser Gleitbewegung
zwischen dem Wachszylinder 82 und der Tragwelle 83
auftritt, vor allem, weil im Betrieb Wachs auf die
Tragwelle 83 aufgebracht wird, das den Reibungswiderstand
erhöht, kehrt der Wachszylinder 82 nur langsam in seine
Arbeitsstellung zurück. Während der Wachszylinder 82
zurückkehrt, läuft der Faden Y bereits, wodurch das Problem
nicht gewachster Teile des Fadens Y verursacht wird.
Dieses Problem wird noch verstärkt, wenn der Wachszylinder
82 ausgewechselt, d. h., ein neuer auf die Dorne 86 der
Platte 85 aufgebracht wird, und die Winkelöffnung 84 der
Platte 85 und der Wachszylinder 82 nicht genau zentral
ausgerichtet sind. Außerdem ist es notwendig, die
aufgebrachte Wachsmenge durch Einstellen der genauen
Lagebeziehung zwischen der Wachsendfläche 88 und den
Führungen 90, 91 zu steuern. Das Problem dieser Steuerung
besteht darin, daß sie sehr kompliziert und zeitaufwendig
ist. Außerdem kann wegen der Dorne an der Platte 85, die
die notwendige Drehung verleihen, das Wachs nicht bis zum
völligen Ende verwendet werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Menge
des haftenden und verbrauchten Wachses zu stabilisieren,
daß keine Änderung zwischen den Spindeln verursacht wird,
und daß es nicht notwendig ist, die Menge des haftenden
Wachses zu steuern. Weiterhin ist die Aufgabe der
Erfindung, eine Wachsvorrichtung vorzuschlagen, bei der
kein Wachsrest zurückbleibt, und das gesamte Wachs
verbraucht werden kann.
Die Wachsvorrichtung gemäß der Erfindung hat ein Wachsan
preßglied, das den Faden gegen den positionierten Wachs
zylinder drückt, und eine Druckbeaufschlagungseinrichtung,
um den Wachszylinder mit Hydraulikdruck gegen ein Wachs
anpreßmaterial zu drücken. Da an jeder Einheit einer
Textilmaschine, die den Faden behandelt, die zuvor erwähnte
Wachsvorrichtung angeordnet ist, ist auch eine Umschalt
einrichtung vorgesehen, um Fluid für die Druckbeauf
schlagungseinrichtung an jeder Wachsvorrichtung zuzuführen
und abzuleiten, und eine Steuereinrichtung, um den Druck
für das Fluid zu steuern, die an jeder Einheit oder pro
einige Einheiten angeordnet ist. Es ist auch ein
Wachszylinderträger vorhanden, der den Wachszylinder
verschiebbar trägt, so daß der Raum zwischen dem
Wachszylinder und dem Wachsanpreßmaterial geöffnet und
geschlossen werden kann. Ebenso wie sich der Wachsträger in
eine geöffnete und geschlossene Richtung bewegen kann, ist
ein Verbindungsteil vorgesehen, das mit dem Wachszylinder
verbunden wird, wenn sich der Wachsträger in die geöffnete
Richtung bewegt. Es ist auch eine
Druckluftzuführeinrichtung als Fluid-Druckbeauf
schlagungseinrichtung vorgesehen, die Druckluft zwischen
den Wachszylinder und den Wachsträger und den Wachszylinder
und das Wachsanpreßmaterial einleitet.
Wenn bei der Wachsvorrichtung gemäß der Erfindung der
Wachszylinder von der Druckbeaufschlagungseinrichtung mit
Druck beaufschlagt wird, wird er mit dem Wachsanpreßglied
in Kontakt gebracht, und das Aufbringen von Wachs auf den
Faden wird durchgeführt, während er zwischen dem
Wachsanpreßglied und dem Wachszylinder erfaßt wird. Wegen
des aufrechterhaltenen konstanten Fluiddruckes der
Druckbeaufschlagungseinrichtung sind die am Faden haftende
Wachsmenge und der Druck auf den Faden unabhängig von der
Dicke des Wachszylinders konstant, und die Fadenspannung
wird nicht beeinflußt.
Außerdem wird auf der Textilmaschine gemäß der Erfindung
pro einige Einheiten oder pro jede Einheit die Steuerung
der Zufuhr und des Ableitens des Fluids und damit die
Steuerung des Fluiddruckes durchgeführt, weshalb die pro
mehrere Einheiten oder pro Einheit haftende Wachsmenge
leicht gesteuert werden kann.
Wenn bei der Wachsvorrichtung gemäß der Erfindung ein
Fadeneinfädelvorgang stattfindet, und sich der Wachsträger
so bewegt, daß er sich vom Wachsanpreßglied löst, verbindet
sich der Wachszylinder mit dem Verbindungsteil des
Wachsträgers und trennt sich schnell zusammen mit dem
gesamten Wachsträger vom Wachsanpreßglied. In dem
Zwischenraum zwischen dem Wachszylinder und dem
Wachsanpreßglied wird der Faden eingefädelt, und wenn der
Wachsträger in entgegengesetzter Richtung bewegt wird, wird
der Wachszylinder von der Druckbeaufschlagungseinrichtung
mit Druck beaufschlagt und zusammen mit dem gesamten
Wachsträger verschoben und schnell gegen das
Wachsanpreßglied gedrückt.
Bei der Wachsvorrichtung gemäß der Erfindung kann Druckluft
von der Druckbeaufschlagungseinrichtung, die den Wachs
zylinder gegen das Wachsanpreßglied drückt, zwischen den
Wachszylinder und das Wachsanpreßglied und zwischen den
Wachszylinder und den Wachsträger mittels der Druckluft-
Zuführeinrichtung eingeleitet, und auf diese Weise können
diese Zwischenräume mit der Druckluft gereinigt werden.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Fig. 1 bis 19
beispielsweise erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer Einheit
eines Spulautomaten, der mit einer Wachsvor
richtung einer ersten Ausführungsform der
Erfindung versehen ist;
Fig. 2 eine Seitenansicht, aus der die Wachsvorrichtung
der ersten Ausführungsform der Erfindung
hervorgeht;
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie X-X′ in Fig. 1;
Fig. 4 eine linke Seitenansicht einer Wachszylinder-
Tragwelle;
Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie X-X′ der Fig. 1,
wenn ein Faden eingefädelt wird;
Fig. 6 einen Schnitt längs der Linie X-X′ der Fig. 1,
aus der der Vorgang hervorgeht, wenn der
Wachszylinder ausgewechselt wird;
Fig. 7 im Schnitt eine Vorderansicht der
Wachsvorrichtung einer zweiten Ausführungsform
der Erfindung;
Fig. 8, 9
und 10 Schaltbilder des Rohrverlaufs eines
Spulautomaten, der mit der Wachsvorrichtung der
zweiten Ausführungsform versehen ist;
Fig. 11 im Schnitt eine Vorderansicht, aus der die
beschriebene Wachsvorrichtung des Standes der
Technik hervorgeht;
Fig. 12 eine perspektivische Umrißdarstellung der
Wachsvorrichtung einer dritten Ausführungsform
der Erfindung;
Fig. 13 im Schnitt eine Seitenansicht der
Wachsvorrichtung der dritten Ausführungsform der
Erfindung;
Fig. 14 in auseinandergezogener Anordnung eine perspek
tivische Darstellung des Anpreßmaterials der
Wachsvorrichtung der dritten Ausführungsform der
Erfindung;
Fig. 15a
und 15b vergrößerte Seitenansichten eines Teils der
Wachsvorrichtung der dritten Ausführungsform der
Erfindung;
Fig. 17 eine perspektivische Darstellung des Festwachs
trägermaterials der Wachsvorrichtung einer
vierten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 18 eine Vorderansicht des Anpreßmaterials der
Wachsvorrichtung einer fünften Ausführungsform
der Erfindung; und
Fig. 19 eine Vorderansicht des Anpreßmaterials der
Wachsvorrichtung einer sechsten Ausführungsform
der Erfindung.
Fig. 1 zeigt eine Spuleinheit Wu eines Spulautomaten W, die in
Verbindung mit der Wachsvorrichtung der ersten Ausführungsform
der Erfindung. Der Betrieb des Spulautomaten W ist derart, daß
der von der Spinnspule B abgewickelte Faden durch einen
Fadenspanner 6, die Wachsvorrichtung 1 und einen Fadenreiniger
Sc läuft, und beim Durchgang von einer Wickeltrommel D auf
eine Auflaufspule P gespult wird. Sp ist eine Fadenver
bindungsvorrichtung. N ist ein Fadenverbindungsrohr, das das
Ende des Fadens von der Seite der Spinnspule B in die Faden
verbindungsvorrichtung Sp einführt. M ist eine Saugdüse, die
das Ende des Fadens von der Seite der Auflaufspule P in die
Fadenverbindungsvorrichtung Sp einführt. Alle diese Elemente
sind der Reihe nach an einer Seite eines Rahmens F des
Spulautomaten Wu befestigt.
Die Fig. 1 und 2 zeigen die Wachsvorrichtung 1 der ersten
Ausführungsform der Erfindung. Die Wachsvorrichtung 1 ist aus
einer Anordnung eines befestigten Wachszylinders 2, der auf
einer Tragwelle 3 sitzt, einer Drehscheibe 4, die an der
Vorderseite 2a des Wachszylinders anliegt, und einer
Druckbeaufschlagungseinrichtung 5 gebildet, um die Rückseite
2b des Wachszylinders 2 und die Vorderseite 2a gegen die
Drehscheibe (ein Wachszylinder-Anpreßglied) 4 zu drücken. Die
Wachsvorrichtung 1 bildet eine gemeinsame Einheit mit einem
Fadenspanner 6.
Die Scheibe 4 hat einen konkaven Ring 41 auf der dem Wachs
zylinder 2 zugewandten Seite und ist zur Rückseite mit
Ausnahme von drei oder vier Armen 43 perforiert, die von einer
Nabe 42 der Scheibe 4 radial ausgehen. Die Scheibe 4 ist am
einen Ende einer Hohlwelle 7 an der Nabe 42 ausgebildet. Die
Welle 7 ist frei drehbar und durch eine Hülse 10, die an einer
Grundplatte 9 angeordnet ist, die an der Innenseite eines
Gehäuses 8 befestigt ist, durch Lager 11, 12 frei drehbar
gelagert. Außerdem wird die Längsbewegung durch einen
Abstandshalter 13 und Klemmringe 14, 15 verhindert.
Ein Zahnrad 16 ist an der Welle 7 befestigt und kämmt mit
einem Zahnrad 17. Ein Zahnrad 18 ist an dem Zahnrad 17
befestigt und kämmt mit einem Zahnrad 19, das an einer
Ausgangswelle 20 eines Motors 21 befestigt ist. Die Zahnräder
bilden ein beschleunigendes Übersetzungsgetriebesystem. Eine
bewegliche Scheibe 6a des Fadenspanners 6 ist auf einer Seite
des Zahnrads 19 befestigt, und der Fadenspanner 6 und die
Scheibe 4 werden vom Motor 21 mit einem festen
Geschwindigkeitsverhältnis gedreht.
Die Tragwelle 3 besteht aus einem Wachszylindertragteil 31 mit
großem Durchmesser, auf dessen eines Ende der Wachszylinder
aufgesetzt ist, und einem Flansch 32, der einen größeren
Durchmesser als das Tragteil 31 hat und der am unteren Ende
des Tragteils 31 liegt. Das Tragteil 31 ist achteckig und hat
vier Flächen, die in gleichen Abständen um die Außenfläche
geschnitten sind bzw. eine quadratische Form, bei der jede
Ecke abgeschnitten ist, wie die Fig. 3 und 4 zeigen. Wenn
der Wachszylinder 2 auf den Trägerteil 31 zwischen der
Innenseite 2c des Wachszylinders 2 und dem Tragteil 31
aufgesetzt wird, verläuft ein Lüftungskanal 43 längs der zuvor
erwähnten abgeschnittenen Teile.
Die Tragwelle 3 ist dadurch gelagert und frei drehbar, daß sie
in die Hohlwelle 7 eingesetzt ist. Auf dem hinteren Ende der
Welle 3 sitzt ein Klemmring 34, der eine Unterlegscheibe 35
hält, und zwischen der Unterlegscheibe 35 und einer Feder
halterung 36, die sich am Ende der Welle befindet, ist eine
Feder 37 angeordnet. Aufgrund der Feder 37 wird die Welle 3
wie in Fig. 3 mit Druck beaufschlagt, und der Flansch 32 wird
im konkaven Teil 41 der Scheibe 4 mit dem Ende der Welle 7 in
Kontakt gebracht.
Ein Schieber 39, der an einer Welle 39 und dem Ende eines
Hebels 38 gelagert ist, der mit dem Schieber 39 verbunden ist,
ist am hinteren Ende der Tragwelle 3 befestigt. Am Ende des
Schiebers 39 befindet sich ein geschlitztes Verbindungsteil
39a, das mit einer Schubstange 40 durch einen Stift 40a
verbunden ist.
Die Druckbeaufschlagungseinrichtung 5 ist aus einem
Luftzylinder 51 und einem Kolben 52 gebildet, der im Zylinder
51 verschiebbar ist. Der Kolben 51 ist am Bodenende
verschlossen und bildet ein hohlzylindrisches Rohr, dessen
Ende auf der Seite des Wachszylinders 2 offen ist. Die
Außenwand steht in luftdichtem Kontakt mit einem Endteil 51a
geringen Durchmessers des Luftzylinders 51, und in der Mitte
des verschlossenen Bodenendes des Kolbens 52 befindet sich
eine Luftauslaßöffnung 53. Das Bodenendteil umgibt ein
Ventilglied 54, das eine luftdichte Verbindung mit der
Innenwand des Luftzylinders 51 bildet und hat einen etwas
größeren Durchmesser als der zylindrische Teil. Aufgrund
dieses Ventilglieds 54 ist der Luftzylinder 51 in eine
Luftkammer 55 am Bodenende und eine Luftkammer 56 am vorderen
Ende 56 unterteilt. Das Bodenende des Luftzylinders 51 wird
durch eine Deckelplatte 57 verschlossen, nachdem der Kolben 52
eingesetzt wurde.
Es sind zwei Lüftungsöffnungen vorhanden, die durch die Wand
des Luftzylinders 51 am vorderen und am Bodenende gebohrt
sind. Diese Lüftungsöffnungen 58, 59 sind an mehreren Stellen
in Umfangsrichtung verteilt, und der Luftzylinder 51 ist so
abgedeckt, daß er das gesamte Rohr zusammen mit den darin
gebohrten Lüftungsöffnungen 58, 59 mit einem frei beweglichen
äußeren Zylinder 60 abdeckt.
Um den gesamten zentralen Teil der Innenseite des äußeren
Zylinders 60 verläuft eine konkave Nut. Ein Lüftungskanal 61
ist zwischen dieser Nut und der Außenfläche des Luftzylinders
51 ausgebildet. Eine Luftzufuhreinrichtung Pu ist mit dem
Lüftungskanal 61 verbunden, und auf beiden Seiten des
Lüftungskanals 61 bildet der äußere Zylinder 60 eine
luftdichte Dichtung mit der Oberfläche des Luftzylinders 51.
Außerdem ist ein Hebel 63 am Bodenende des äußeren Zylinders
16 angeordnet. Der Hebel 63 hat eine Führungsöffnung 64, die
im Bereich nahe der Stelle gebohrt ist, wo er mit dem äußeren
Zylinder 60 verbunden ist. Diese Führungsöffnung befindet sich
in einer Führungsstange 66, die sich am Bodenende 55 eines
Tragarms 65 befindet, an dem der Luftzylinder befestigt ist
und der parallel zum Luftzylinder 51 vorsteht. Eine Feder 69
ist auf die Führungsstange 66 zwischen dem Hebel 63 und der
Federhalterung 68 eingesetzt, die durch einen Klemmring 67 am
Ende der Führungsstange 66 befestigt ist. Infolge der
Befestigung der Feder 69 sind der Hebel 63 und der äußere
Zylinder 60 normalerweise am Bodenende des Luftzylinders 51
angeordnet. Dadurch ist der Lüftungskanal 61 mit dem Bodenende
der Lüftungsöffnungen 59 verbunden, und die Lüftungsöffnungen
58 am vorderen Ende sind durch die innere Wand des äußeren
Zylinders 60 verschlossen.
Da der Tragarm 65, der den Luftzylinder 51 auf einer Stange 71
mit einem Ring 70 aufgesetzt ist, der auf der Stange 71
angeordnet ist, die auf einer Seite des Gehäuses gelagert ist,
kann sich der Arm 65 nach oben und unten bewegen und ist
außerdem so gelagert, daß er sich in Längsrichtung längs der
Stange 71 bewegen kann, jedoch wird eine Abwärtsbewegung durch
einen Anschlag 73 verhindert, der am Ende der Stange 72 ange
ordnet ist, die am Gehäuse 8 befestigt ist, so daß diese
Stellung festliegt.
Es ist auch eine Feder 76 zwischen dem Ring 70 und einer
Federhalterung 75 befestigt, die durch einen Klemmring 74 am
Ende der Stange 71 befestigt ist. Aufgrund der Befestigung der
Feder 76 wie in Fig. 3 ist der Tragarm 65 normalerweise am
Ende des Ringes 70 in Kontakt mit einem abgestuften Teil 71a
der Stange 71 angeordnet. 77 und 78 sind Fadenführungen, die
den Faden Y zur Wachsvorrichtung 1 führen und die am Gehäuse 8
befestigt sind.
Es wird nun jede Ausführungsform des Leitungsverlaufs der
Luftzufuhrleitung Pu zu jeder Spuleinheit Wu des Spulautomaten
W an der zuvor erläuterten Wachsvorrichtung 1 unter Bezugnahme
auf die Fig. 8 bis 10 erläutert.
Bei dem in Fig. 8 gezeigten Beispiel ist jede
Luftzufuhrleitung Pu an der Wachsvorrichtung 1 jeder
Spuleinheit Wu von einer Hauptleitung Pm abgezweigt, und ein
Kompressor C, der eine Druckluftquelle am Ende der
Hauptleitung Pm ist, ist mit einem Ende der Hauptleitung Pm
verbunden, nachdem sie ein Magnetventil Vm und einen Regler Rm
durchlaufen hat. Die Umschaltung von Zu- und Ableitung von
Druckluft erfolgt durch das Magnestventil Vm, und der
Luftdruck wird vom Regler Rm gleichzeitig für jede Einheit
gesteuert.
Außerdem sind bei dem in Fig. 9 gezeigten Beispiel jede der
Luftzufuhrleitungen Pu jede der Wachsvorrichtung 1 jeder
Spuleinheit Wu in einem Bereich Ws gruppiert, und jeder
Bereich Ws ist mit einer Zusatzleitung Ps verbunden. Das
Zusatzrohr ist mit dem Hauptrohr Pm verbunden, und da ein
Regler Rs und ein Magnetventil Vs für jedes Zusatzrohr
vorhanden ist, können die Luftzu- und Ableitungsumschaltung
und der Luftdruck für jeden Bereich Ws gesteuert werden. Da
bei dem in Fig. 10 gezeigten Beispiel für jede
Luftzufuhrleitung Pu für die Wachsvorrichtung 1 jeder
Spuleinheit Wu ein Regler Ru und ein Magnetventil Vu von der
Hauptleitung Pm abgezweigt sind, können für jede Spuleinheit
Wu der Luftdruck und die Umschaltung individuell gesteuert
werden.
Es wird nun die Arbeitsweise der Wachsvorrichtung der Fig. 1
auf der Grundlage der ersten Ausführungsform erläutert.
Druckluft vom Kompressor C, der an der Seite der Maschine
angeordnete ist, strömt durch die Hauptleitung Pm und die
Luftzufuhrleitung Pu in den Lüftungskanal 61 des Luftzylinders
51 der Wachsvorrichtung 1, die an jeder Spuleinheit Wu
angeordnet ist. Die Druckluft strömt durch die
Lüftungsöffnungen 59 in die Luftkammer 55. Aufgrund des
Anstiegs des Luftdrucks in der Luftkammer 55 wird der Kolben
52 mit Luft beaufschlagt und aus dem Ende des Luftzylinders 51
geschoben. Da die Rückseite 2b des Wachszylinders 2, der auf
das Tragteil 31 der Tragwelle 3 aufgesetzt ist, verschoben
wird, wird die Vorderseite 2a des Wachszylinders 2 in
Berührung mit der Drehscheibe 4 geschoben, die vom Motor 21
über die Zahnräder 19, 18, 17, 16 gedreht wird, und damit wird
der Wachszylinder 2 zusammen mit der Drehscheibe 4 durch
Reibung gedreht.
Damit wird auf den Faden Y Wachs aufgebracht, während er
zwischen dem Wachszylinder 2 und der Drehscheibe 4 läuft. Der
Kolben 52 ist im Luftzylinder 51 frei drehbar gelagert und
dreht sich damit zusammen mit dem Wachszylinder 2 gleichmäßig
mit. Der Wachszylinder 2 schleift sich daher infolge des
Kontaktes mit dem Kolben 52 nicht ab. Wenn sich der
Wachszylinder 2 abnutzt, erstreckt sich der Kolben 52 bis in
die in Fig. 6 in durchgehender Linie gezeigte Position. Bis zu
diesem Punkt ist wegen des Luftdrucks, der dem Luftzylinder 51
konstant zugeführt wird, der auf den Kolben 52 wirkende Druck
unabhängig von seiner Position konstant. Damit ist auch die
aufgebrachte Wachsmenge konstant. Außerdem steht der
Wachszylinder 2 mit der Drehscheibe 4 in Druckkontakt, und
Wachs wird auch auf die Oberfläche der Drehscheibe 4
aufgebracht. Dadurch wird Wachs auf beide Seiten des Fadens Y
aufgebracht.
Dagegen verläuft ein Teil der Druckluft, die in die Luftkammer
55 des Luftzylinders 51 eingeleitet wird, durch die Luft
austrittsöffnung 53 und strömt in das Innere des Kolbens 52
und wird dann in den Lüftungskanal 33 geleitet, der zwischen
der Seite der Wachszylinder-Tragwelle und der Innenseite 2c
des Wachszylinders 2 gebildet ist, nachdem sie über das offene
Ende des Kolbens 52 geströmt ist. Weiterhin strömt die Luft
über den konkaven Teil 41 der Drehscheibe 4 und wird zwischen
die Drehscheibe 4 und den Wachszylinder 2 geleitet. Infolge
des Luftstroms im Lüftungskanal 33 und zwischen dem
Wachszylinder 2 und der Drehscheibe 4 kann eine
kontinuierliche Reinigung durchgeführt werden, und der Aufbau
von Wachspulver wird in diesen Zwischenräumen verhindert. Da
außerdem das vom Inneren des Lüftungskanals 33 und aus dem
Zwischenraum zwischen dem Wachszylinder 2 und der Drehscheibe
4 ausgeblasene Wachspulver über den konkaven Teil 41 der
Drehscheibe 4 strömt und zur Rückseite der Drehscheibe 4 bzw.
zu deren Außenseite ausgestoßen wird, wird verhindert, daß
sich Wachspulver in dem konkaven Teil 41 und auf der
Oberfläche der Drehscheibe 4 ansammelt, so daß das Problem
unterschiedlicher aufgebrachter Wachsmengen ebenfalls
verhindert wird.
Wenn auf der im Spulautomaten W in Fig. 1 gezeigten
Spuleinheit Wu eine Fadenverbindung infolge eines Fadenbruchs
oder dem Austausch von Fadenspinnspulen B durchgeführt wird,
wird das Fadenende der Fadenspinnspule B vom
Fadenverbindungsrohr N gehalten, nach oben gezogen, und
während der Zuführung zur Fadenverbindungseinrichtung Sp
erfolgt ein Fadendurchlauf im Fadenspanner 6 und der
Wachsvorrichtung 1. In Verbindung mit dem Betrieb des
Fadenverbindungsrohrs N bewegt sich gleichzeitig, wie Fig. 5
zeigt, die Schubstange 40 nach links, und der Schieber 39 und
der gesamte Hebel 38 werden nach links gegen die Tragwelle 3
entgegen der Kraft der Feder 37 geschoben. Dadurch tritt der
Flansch 32 der Tragwelle 3 aus dem konkaven Teil 41 der
Drehscheibe 4 heraus und drückt auf die Vorderseite 2a des
Wachszylinders. Wie Fig. 5 zeigt, trennt sich der Wachszylinder
2 von der Oberfläche der Drehscheibe 4, und in diesem Zustand
wird der Faden Y zwischen den Wachszylinder 2 in die
Drehscheibe 4 eingeführt. Dabei wird Druckluft dem
Luftzylinder 51 wie zuvor zugeführt, und der Kolben 52 wird
mit Druck beaufschlagt, aber infolge der Bewegung nach links
entgegen der Feder 76 des gesamten Ringes 70 und des Tragarms
65, der den Luftzylinder 51 trägt, verschiebt sich das gesamte
Teil.
Eine bestimmte Zeit nach dem Garneinfädeln schwenken, wenn
sich die Schubstange 40 (wie in der Figur) nach rechts bewegt,
der Schieber 39 und der gesamte Hebel 38 nach rechts. In
Verbindung damit bewegt sich die Schubstange 3 infolge der
Kraft der Feder 37 nach rechts, und der Flansch 32 der
Tragwelle 3 schiebt sich in den konkaven Teil 41 der
Drehscheibe 4. Der Wachszylinder 2, auf den der Flansch 32
Druck ausübt, bewegt sich insgesamt mit dem Wachszylinder-
Tragteil 31, während er durch die Druck
beaufschlagungseinrichtung 5 infolge der Kraft der Feder 76
nach rechts geschoben wird, und kommt mit der Drehscheibe 4 in
Kontakt, und der Wachsaufbringvorgang wird wiederholt. Wenn
der zuvor beschriebene Fadeneinfädelvorgang durchgeführt wird,
ist die Zeitsteuerung des Öffnens und Schließens des
Fadenspanners 6 die gleiche wie der der Wachsvorrichtung 1, da
das Ende der Schubstange 40 mit dem Arm 6c der
Druckbeaufschlagungsseite verbunden und davon gelöst wird.
Wenn sich der Wachszylinder 2 in der Wachsvorrichtung 1
abnutzt, und ein neuer Wachszylinder zugeführt werden muß,
werden die folgenden Schritte durchgeführt. Zuerst wird, wie
Fig. 6 zeigt, der Hebel 63 erfaßt, und der gesamte äußere
Zylinder 60, der am Hebel 63 befestigt, wird gegen die Kraft
der Feder 69 nach rechts geschoben, der Lüftungskanal 61 und
die Lüftungsöffnung 59 werden verschlossen, der Lüftungskanal
61 und die Lüftungsöffnung 58 des vorderen Endes des
Luftzylinders werden verbunden, und Druckluft strömt durch die
Lüftungsöffnung 58 und in die Luftkammer 56. Infolge der
Druckbeaufschlagung und der Verschiebung des Ventilglieds 54
nach links löst sich der Kolben 52 vom Wachszylinder 2 und
bewegt sich durch die in Fig. 6 in einer strichpunktierten
Linie gezeigte Stellung. Dies bedeutet, daß, selbst wenn sich
der Wachszylinder 2 abnutzt, und der Kolben 52 in einem
Zustand ist, in dem er die Tragwelle 31 abdeckt, der Kolben 52
von der Tragwelle 31 entfernt werden kann.
Während der Hebel 63 gehalten wird, wird der Tragarm 65 in die
durch die strichpunktierte Linie in Fig. 2 gezeigte Stellung
gedreht und, während noch etwas von dem abgenutzten
Wachszylinder 2 verbleibt, wird ein neuer Wachszylinder auf
die Tragwelle 31 aufgesetzt. Der Tragarm 65 wird dann
abgesenkt, und wenn der Hebel 63 freigegeben wird, bewegt er
sich zusammen mit dem äußeren Zylinder 60 aufgrund der Kraft
der Feder 69 nach links. Dadurch wird der Strom der Druckluft
umgeschaltet, Druckluft strömt von der Belüftungsöffnung 59
zur Luftkammer 55 und übt einen Druck auf den Kolben 52 aus.
Der Kolben 52 drückt auf den Wachszylinder 2, und der
Wachsaufbringvorgang beginnt wieder.
Da bei der obigen Wachsvorrichtung 1 der Wachszylinder vom
Kolben 52 direkt geschoben wird, ist eine feste Platte 85
usw., wie bei den Beispielen der bekannten Vorrichtungen
beschrieben, nicht notwendig, und insbesondere ist es nicht
notwendig, die Mittellinie der festen Platte 85 und des
Wachszylinders einzustellen, so daß der Einsetzvorgang des
Wachszylinders extrem leicht ist.
Bei der Wachsvorrichtung 1 ist, um die aufgebrachte Wachsmenge
zu stabilisieren, der Durchmesser der Drehscheibe 4 größer als
der des Wachszylinders 2, wie die Figuren zeigen. Es ist ein
wesentlicher Punkt, daß die Endfläche des Wachszylinders 2
flach ist, und daß der Faden Y längs der Oberfläche der
Drehscheibe 4 geführt ist. Bei der Wachsvorrichtung 1 der
Erfindung ist jedoch die Lage der Drehscheibe 4 festgelegt,
und da der Faden Y leicht längs der Drehscheibe 4 laufen kann,
besteht keine Notwendigkeit für irgendwelche regelnden
Garnführungen auf der Garnbahn, und die Garnführungen 77, 78
können daher weggelassen werden. Selbst in diesem Falle
sollten jedoch die einleitenden Führungen 77 zum Einleiten des
Fadens Y zur Wachsvorrichtung 1 vorgesehen werden.
Selbst wenn der Durchmesser der Drehscheibe 4 sehr viel größer
als der des Wachszylinders 2 gemacht wird, und, wie Fig. 7
zeigt, die Umfangsteile der Drehscheibe 4 zu einer Kegel- oder
Bogenform erweitert wird, verringert dies nicht nur den
Widerstand für den Fadenlauf, sondern selbst wenn die
Fadenführungen weggelassen sind, kann der Faden zuverlässig
eingeführt werden.
Das bei der Wachsvorrichtung 1 verwendete Wachs ist nicht auf
eine Zylinderform beschränkt und kann auch abgeschrägt oder
als Stange ausgebildet sein. Auch muß das Teil, das gegen den
Wachszylinder drückt, nicht scheibenförmig sein. Außerdem kann
die Druckbeaufschlagungseinrichtung mit Öl- oder Wasserdruck
anstelle von Druckluft arbeiten. Für die obigen Ausführungs
formen wurde ein Spulautomat W in Verbindung mit einer
Wachsvorrichtung 1 gezeigt, jedoch ist die Erfindung nicht
hierauf alleine begrenzt, und kann in geeigneter Weise für
irgendeine Art von Textilmaschine einschließlich einer
Doppelzwirnmaschine, einer Dubliermaschine oder einer
Spinnmaschine angewandt werden.
Weitere Ausführungsformen der Erfindung werden anhand der Fig.
12 erläutert, die eine perspektivische Darstellung der
Wachsvorrichtung in einer dritten Ausführungsform ist, anhand
der Fig. 13, die einen Vertikalschnitt der Wachsvorrichtung
einer dritten Ausführungsform ist, der Fig. 14, die in aus
einandergezogener perspektivischer Darstellung das Anpreßglied
der Wachsvorrichtung der dritten Ausführungsform ist, der Fig.
15, die einen Schnitt von Teilen längs der Linie I-I in Fig.
13 ist, der Fig. 16, die eine vergrößerte Seitenansicht eines
Teils der Wachsvorrichtung der dritten Ausführungsform der
Erfindung ist, der Fig. 17, die eine perspektivische
Darstellung des Festwachs-Trägermaterials der Wachsvorrichtung
der vierten Ausführungsform der Erfindung ist, der Fig. 18,
die eine Vorderansicht des Anpreßmaterials der
Wachsvorrichtung der fünften Ausführungsform der Erfindung
ist, und der Fig. 19, die eine Vorderansicht des
Anpreßmaterials der Wachsvorrichtung der sechsten
Ausführungsform der Erfindung ist.
Die Fadenwachsvorrichtung der dritten Ausführungsform besteht
hauptsächlich aus einem Festwachszylinder W, einer Drehein
richtung D, die den Wachszylinder dreht, und einer
Drehscheibe, die als Klemmteil dient, das den in einer nahezu
vertikalen Richtung laufenden Faden zusammen mit dem
Wachszylinder W erfaßt, einer Druckbeaufschlagungseinrichtung
P, die den Wachszylinder mit Druck beaufschlägt, und einer
Trenneinrichtung S, die den Wachszylinder W von der
Drehscheibe trennt, wenn ein Fadeleinfädelvorgang stattfindet.
Zunächst bezugnehmend auf die Fig. 12 und 13 wird die
Dreheinrichtung D, die den Druckzylinder und die Drehscheibe
dreht, die als Klemmteil wirkt, das den in einer nahezu
vertikalen Richtung laufenden Faden zusammen mit dem
Wachszylinder W erfaßt, erläutert.
d1 ist eine Drehwelle, die durch Lager d3, 3′ frei drehbar
ist, die an einer Hülse d2 angeordnet sind, die an einem
geeigneten Rahmen f1 befestigt sind. Ein zylindrisches
Tragteil d4, das den Wachszylinder W trägt, ist am Endteil der
Drehwelle d1 durch eine geeignete Befestigungsvorrichtung wie
einem Bolzen d5 o. dgl. befestigt. Eine Drehscheibe d6, die aus
einem Nabenteil d6′′ und einer Scheibe d6′ mit einem
Außendurchmesser kleiner als der Durchmesser des
Wachszylinders W gebildet ist, ist an der Drehwelle d1 am
Nabenteil d6′′ befestigt. Außerdem ist ein Zahnrad d7 an der
Drehwelle d1 befestigt. Ein Zahnrad d9, das mit einem Zahnrad
d7 kämmt, das an der Drehwelle d1 befestigt ist, ist an einer
kurzen Welle d8 befestigt, die an einem Rahmen f1 befestigt
ist, und ein Zahnrad d11, das an der Drehwelle d10′ eines
Motors d10 befestigt ist, der am Rahmen f1 angeordnet ist,
kämmt mit einem kleinen Zahnrad d9′, das am Zahnrad d9
befestigt ist. Die Drehwelle d1 dreht sich somit angetrieben
vom Motor d10 über das Zahnrad d11, das an der Antriebswelle
d10′ befestigt ist, und die Zahnräder; das kleine Zahnrad d9′,
das Zahnrad d9, das Zahnrad d7 und die Drehscheibe d6 und das
Tragteil d4, das den Wachszylinder trägt, der an der Drehwelle
d1 befestigt ist, werden ebenfalls gedreht. Die Drehrichtung
der Drehscheibe d6 wird entsprechend der Laufrichtung des
Fadens Y an der Stelle eingestellt, an der sie mit dem Faden Y
in Kontakt kommt.
Hauptsächlich anhand der Fig. 12 bis 15 wird nun die
Druckbeaufschlagungseinrichtung P erläutert, die den Druck
zylinder W gegen das Scheibenteil d6′ der Drehscheibe d6
drückt, die einen kleineren Durchmesser als der Wachszylinder
W hat.
Es ist eine horizontale Stange f3 vorhanden, die an dem Rahmen
f2 befestigt ist, der parallel zum Rahmen f1 angeordnet ist,
und am Ende der horizontalen Stange f3 befindet sich ein
vertikaler Schwenkrahmen f4. Eine Torsionsfeder f5 ist um die
horizontale Stange f3 zwischen dem vertikalen Rahmen f4 und
dem Flansch f3′ vorgesehen, der am Ende der horizontalen
Stange f3 angeordnet ist. Ein Ende der Torsionsfeder f5 ist an
dem Flansch f3′ und das andere Ende an dem vertikalen Rahmen
f4 befestigt, und die Enden sind so an der Feder f5 befestigt,
daß der vertikale Rahmen f4 um die Mitte der horizontalen
Stange f3 in Fig. 12 im Gegenuhrzeigerrichtung drehen kann.
Fig. 6 ist ein Anschlag, der an der horizontalen Stange f3
befestigt ist und den vertikalen Rahmen f4 stoppt, der im
Gegenuhrzeigersinn durch die Torsionsfeder f5 in eine
geeignete Stellung gedreht wird, so daß das Zylinderelement
der später beschriebenen Druckbeaufschlagungsvorrichtung P,
die am vertikalen Rahmen f4 befestigt ist, in einer solchen
Stellung gehalten wird, daß sie den Wachszylinder W mit Druck
beaufschlägt.
p1 ist ein äußerer Zylinder, der an dem zuvor erwähnten
Vertikalrahmen f4 befestigt ist. Das Ende des äußeren
Zylinders p1 ist so geformt, daß es einen Teil P1′ mit
geringeren Durchmesser p1′ hat, und zwei Nuten p2, p2′ sind an
gegenüberliegenden Stellen des Endes des Teils p1′ mit dem
kleineren Durchmesser ausgebildet, d. h., um 180° versetzt. Es
ist auch eine Durchgangsbohrung p3 vorhanden, die zum Endes
des äußeren Zylinders p1 hin am gegenüberliegenden Ende des
Teils p1′ mit dem kleineren Durchmesser liegt. Ein
Luftzuführrohr p4, das mit der Druckluftquelle (in der Figur
nicht gezeigt) verbunden ist, ist damit über die Bohrung p3
verbunden. p5 ist ein Deckel, der aus einer Umfangswand p5′
und einer Seitenwand p5′′ besteht, die mit dem Durchmesserteil
p1′ kleineren Durchmessers des äußeren Zylinders p1 verbunden
ist. Eine runde Platte p6, die etwa den gleichen
Außendurchmesser wie der Innendurchmesser des äußeren
Zylinders p1 hat und in diesen eingesetzt ist, ist an der
Innenseite der Seitenwand p5′′ des Deckels p5 durch eine
geeignete Befestigungseinrichtung z. B. Schrauben p7, p7′
befestigt.
Zwei Durchgangsbohrungen p8, p8′, die mit zwei Nuten p2, p2′
in dem Teil p1′ mit kleinerem Durchmesser des zuvor erwähnten
Außenzylinders p1 fluchten, sind im Umfangsteil p5′ des
Deckels p5 angeordnet. In gleicher Weise sind zwei
Verbindungsnuten p9, p9′ in der Außenfläche der runden Platte
p6 verbunden, die an dem Deckel p6 befestigt ist und die mit
den Bohrungen p8, p8′ der Umfangswand p5′ des Deckels p5
fluchten. p10 ist ein Zylinder, der im Außenzylinder p1
aufgenommen und einen Zylinderteil p10′ mit einem kleineren
Durchmesser als der Innendurchmesser des Außenzylinders p1
hat. Ein Ende das Zylinders p10 hat eine Öffnung und am
anderen Ende ist eine Flansch p10′′ ausgebildet, der einen
Außendurchmesser hat, der größer als der Außendurchmesser des
Zylinderteils p10′′ und etwas kleiner als der Innendurchmesser
des Außenzylinders p1 ist. P11 ist eine Luftauslaßöffnung, die
etwa in die Mitte des Flansches p10′′ des Zylinders p10 gebohrt
ist.
Nachdem der Zylinder p10 in den Außenzylinder p1 eingesetzt
ist, der an dem vertikalen Rahmen f4 befestigt ist, wird der
Deckel p5, an dem die runde Platte p6 befestigt ist, luftdicht
auf das Teil p1′ mit dem kleineren Durchmesser des
Außenzylinders p1 aufgesetzt, so daß das Ende des Teils p1′
des Außenzylinder sp1 in den ringförmigen konvexen Teil p12
zwischen der Innenfläche der Umfangswand p5′ des Deckels p5
und die Außenfläche der runden Platte p6 eingesetzt. Danach
wird, damit der Deckel p5 mit der runden Platte p6 vom
Außenzylinder p1 nicht entfernt werden kann, die Seitenwand
p5′′ des Deckels p5 durch ein vertikales Teil p13′ einer L-
förmigen Druckplatte p13 mit Druck beaufschlagt, die als Feder
wirkt und die an dem vertikalen Rahmen f4 durch ein geeignetes
Befestigungsmittel wie eine Schraube befestigt ist. Es ist
auch ein ringförmiges konvexes Teil p1′′ in Kontakt mit dem
Zylinderteil p10′ des Zylinders p10 auf der Innenseite des
äußeren Zylinders p1 an dem Ende vorhanden, das dem Ende
gegenüberliegt, wo das Deckelteil p5 mit der runden Platte p6
verbunden ist.
Nachstehend wird die Arbeitsweise des zuvor beschriebenen
Aufbaus der Druckbeaufschlagungseinrichtung P hauptsächlich
anhand der Fig. 13 bis 15 erläutert.
Zunächst wird, wie Fig. 15a zeigt, der Deckel p5 so gedreht,
daß die Öffnungen p8, p8′, die in die Umfangswand p5′ des
Deckels 5 gebohrt sind, und die Verbindungsnuten p9, p9′, die
in der runden Platte p6 ausgebildet sind, mit den Nuten p2,
p2′ nicht fluchten, die in dem Teil p1′ mit kleinerem
Durchmesser des Außenzylinders p1 verbunden sind.
Dann strömt Druckluft von der Luftzufuhrleitung p4 durch die
Öffnung p3 in die Luftkammer c1, die an der Innenseite des
Außenzylinders p1, dem Flansch p10′′ und den Zylinderteil p10′
des Zylinders p1 gebildet ist. Infolge der Druckluft, die in
die Luftkammer d1 eingeleitet wird, wird der Zylinder p10 in
Fig. 13 nach links gedrückt. Die in die Luftkammer c1
eingeleitete Druckluft gelangt in die Luftkammer c2, die durch
die Innenwand des Außenzylinders p1, die Oberfläche der runden
Platte p6 und den Flansch p10′′ des Zylinders p1 gebildet wird,
von dem Zwischenraum zwischen der Innenwand des Außenzylinders
p1 und dem Flansch p10′′ des Zylinders p10. Die Druckluft in
der Luftkammer c2 schiebt den Zylinder p10 in Richtung des
Wachszylinders W, d. h., nach rechts in Fig. 13. An dieser
Stelle ist der Oberflächenbereich des Flansches p10′′ auf der
Seite der Luftkammer c2 größer als der Oberflächenbereich des
Flansches p10′′ auf der Seite der Luftkammer c1, und daher wird
der Zylinder p10 nach rechts gedrückt. Folglich drückt das
offene Ende p14 des Zylinders p10 auf die Fläche w′′ auf der
Seite des Zylinders p10 des Wachszylinders W, der auf den
Tragteil d4 aufgesetzt ist, so daß die auf der Seite der
Drehscheibe d6 befindliche Fläche w′ des Wachszylinders W mit
einem bestimmten Druck mit dem Scheibenteil d6′ der
Drehscheibe d6 in Kontakt kommt.
Wie zuvor beschrieben, ist, angetrieben durch den Motor d10
über die Zahnräder, die Wachsfläche w′ des Wachszylinders W,
die sich zusammen mit der Drehscheibe d6 dreht, die an der
Drehwelle d1 befestigt ist, mit einem bestimmten Druck mit dem
Scheibenteil d6′ der Drehscheibe d6 infolge des offenen Endes
p14 des Zylinders p10 in Kontakt, der in Richtung des
Wachszylinders W durch die Druckluft in der Kammer c2 gedrückt
wird. Daher wird Wachs auf den Faden Y aufgebracht, der
zwischen dem Scheibenteil d6′, der Drehscheibe d6 und der
Wachsfläche w′ des Wachszylinders W gehalten wird. Der Faden Y
läuft durch die Fadenführungen f9, f10, die an dem
horizontalen Rahmen f7, f8 befestigt sind, der an dem Rahmen
f2 befestigt und über und unter der Drehscheibe d6 und dem
Wachszylinder W angeordnet ist. Diese Fadenführungen f9, f10
können weggelassen werden.
Es wird nun anhand der Fig. 12, 13 und 15 der Austauschvorgang
eines verbrauchten Wachszylinders W durch einen neuen Wachs
zylinder W erläutert.
Wenn der Wachszylinder W abgenutzt ist, wird der Motor d10
angehalten, so daß die Drehwelle d1 dann stoppt, und die
Drehung des Wachszylinders W und der Drehscheibe d6, die
zwangsläufig angetrieben wird, wird gestoppt. Danach wird, wie
Fig. 15b zeigt, der Deckel p5 so gedreht, daß die Öffnungen
p8, p8′, die in die Umfangswand p5′ des Deckels p5 gebohrt
sind, und die Verbindungsnuten p9, p9′, die in der runden
Platte p6 ausgebildet sind, mit den Nuten p2, p2′, die in dem
Teil p1′ mit dem kleineren Durchmesser des äußeren Zylinders
p1 ausgebildet sind, schnell verbunden, so daß die Luftkammer
c2 über die Verbindungsnuten p9, p9′, die Nuten p2, p2′ und
die Öffnungen p8, p8′ schnell verbunden werden können. Dies
führt dazu, daß der Flansch p10′′ des Zylinders p10 sich
aufgrund der Druckluft, die in die Luftkammer c1 von der
Luftzuführleitung p4 über die Öffnung p3 eintritt, nach links
bewegen kann. Der Zylinder p10 bewegt sich daher nach links in
Fig. 13, bis der Flansch p10′′ des Zylinders p10 mit der runden
Platte p6 in Kontakt kommt, die an der Innenfläche der
Seitenwand p5′′ des Deckels p5 befestigt ist.
Danach muß der abgenutzte, verkürzte Wachszylinder W vom
Trägerteil d4 abgenommen werden, das den Wachszylinder W
trägt, der vertikale Rahmen f4, an dem die
Druckbeaufschlagungseinrichtung P befestigt ist, wird gegen
die Kraft der Torsionsfeder f5 um die Mitte der horizontalen
Stange f3 geschwenkt, um zu verhindern, daß die
Druckbeaufschlagungseinrichtung P, die aus dem zuvor erwähnten
äußeren Zylinder p1, dem Deckel p5, der runden Platte p6, dem
Zylinder p10 usw. besteht, den Vorgang des Entfernens des
Wachszylinders W stört. Danach wird der abgenutzte, verkürzte
Wachszylinder W vom Tragteil d4 abgenommen und ein neuer
Wachszylinder W wird auf das Tragteil d4 gesetzt.
Nach dem Einsetzen des neuen Wachszylinders W auf das Tragteil
d4 wird der vertikale Rahmen f4 durch die Kraft der
Torsionsfeder f5 zurückgedreht, und die Druckbeaufschlagungs
einrichtung P bewegt sich in die Betriebsstellung, in der das
offene Ende p14 des Zylinders p10 auf die Wachsfläche w′′ des
neuen Wachszylinders W drückt, der auf das Tragteil d4
aufgesetzt ist. Danach werden, wie zuvor beschrieben, wenn der
Deckel p5 gedreht wird, die Nuten p2, p2′, die an dem Teil p1′
mit kleinerem Durchmesser des äußeren Zylinders p1 ausgebildet
sind durch die Innenfläche der Umfangswand p5′ des Deckels 5
und die äußere Umfangsfläche der runden Platte p6 gesperrt,
und die Verbindung zwischen der Luftkammer 2 und der
Atmosphäre wird unterbrochen, der Zylinder p10 bewegt sich in
Richtung des neu auf das Tragteil d4 aufgesetzten
Wachszylinders W, und die Wachsfläche w′′ des neu auf das
Tragteil d4 aufgesetzten Wachszylinders W wird von dem offenen
Ende p14 des Zylinders p10 mit Druck beaufschlagt.
Bezugnehmend auf die Fig. 12, 13 und 16 wird nun die
Trenneinrichtung S erläutert, wenn der Wachszylinder W vom
Scheibenteil d6′ der Drehscheibe d6 getrennt wird, um einen
Faden einzufädeln.
Wenn ein Spannungseinstellelement, das zwei Spannscheiben hat,
vorhanden ist und ein Fadeneinfädelvorgang stattfindet, wird
eine Spannscheibe von der anderen getrennt, und es ist
notwendig, einen Zwischenraum zwischen den Spannscheiben zu
bilden, in dem der Garneinfädelvorgang stattfinden kann; es
wird nun die folgende Trenneinrichtung S erläutert, durch die
die Spannscheiben gleichzeitig mit dem Wachszylinder W
getrennt werden.
Es wird nun zunächst anhand der Fig. 12 und 13 die
Spannungseinstelleinrichtung T erläutert.
t1 ist eine Spannscheibe, die an der Antriebswelle d10′ des
Motors d10 befestigt und so ausgebildet ist, daß sie vom Motor
d10 zwangsläufig gedreht wird. t2 ist eine bewegliche
Spannscheibe mit einem Zylinder t4, die so angeordnet ist, daß
sie sich auf einer kurzen Welle t3 frei dreht, die an einem
Drehteil s1 befestigt ist, das später beschrieben wird, und
die so ausgebildet ist, daß sie sich in Kontakt mit der
Spannscheibe t1 dreht, die vom Motor d10 zwangsläufig
angetrieben wird. Der Faden Y, der nahezu vertikal von einer
Spinnspule (nicht gezeigt) abläuft, wird von der Spannscheibe
t1 und der beweglichen Spannscheibe t2 erfaßt, und nachdem
eine bestimmte Spannung aufgebracht wurde, wird er in die
Fadenführung f10 eingeführt, und danach wird er zwischen der
Wachsfläche w′ des zuvor erwähnten Wachszylinders W und dem
Scheibenteil d6′ der Drehscheibe d6 erfaßt, ein
Wachsaufbringvorgang findet statt, er läuft durch die
Fadenführungen f9 und wird in Richtung der Auflaufspule (nicht
gezeigt) transportiert.
Wie Fig. 16 zeigt, besteht das zuvor erwähnte Drehteil s1 aus
einer flachen Platte s2, an der die bewegliche Spannscheibe t2
befestigt ist, und einem Gabelteil s3, das zwei Gabel s3′, s3′′
hat, die so voneinander entfernt sind, daß der Abstand
zwischen ihnen etwas größer als der Außendurchmesser des
Scheibenteils d6′ der Drehscheibe d6 ist. Am Drehteil s1
befindet sich auch ein runder Zylinder s4, der mit der
vertikalen Stange f13 verbunden ist, die an dem
Stangentragteil f12, 12′ befestigt ist, das in einem
bestimmten Abstand am Rahmen f11 befestigt ist, der für eine
Fadenwachsvorrichtung geeignet ist. Das Drehteil s1 ist daher
so ausgebildet, daß es sich an der vertikalen Stange f13
drehen kann. s5 ist eine Torsionsfeder, die auf der vertikalen
Stange f13 angeordnet ist, damit die Gabel s3 des Drehteils s1
sich schnell vom Wachszylinder W lösen kann, wie Fig. 16
zeigt, um aus der Zeichenebene nach rückwärts gedreht zu
werden. Wegen der Torsionsfeder s4 wird die bewegliche
Spannscheibe t2, die auf der flachen Platte s2 des Drehteils s
1 angeordnet ist, mit einem bestimmten Druck mit der
Spannscheibe t1 in Kontakt gebracht, die an der Antriebswelle
d10′ des Motors d10 sitzt. s6 ist ein Verbindungselement des
Drehteils s1, das vom Zylinder s4 entgegengesetzt zur flachen
Platte s2 vorsteht.
Es wird nun die Arbeitsweise der Trenneinrichtung S, die den
zuvor erwähnten Aufbau hat, erläutert.
Wenn Wachs auf den etwa vertikal laufenden Faden Y aufgebracht
wird, während er zwischen dem Scheibenteil d6′ der Drehscheibe
d6 und der Wachsfläche w′ des Wachszylinders W gehalten wird,
wie Fig. 13 zeigt, ist das Drehteil s1 so angeordnet, daß sich
die Gabeln s3′, s3′′ des Gabelteils s3 vom Wachszylinder W
lösen und in einer Wartestellung auf der Seite des Rahmens f2
des Scheibenteils d6′ der Drehscheibe d6 angeordnet werden.
Die bewegliche Spannscheibe t2 kontaktiert die Spannscheibe t1
mit einem geeigneten Druck, der von der Torsionsfeder s5
aufgebracht wird, und der Faden Y wird von der beweglichen
Spannscheibe t2 und der Spannscheibe t1 gehalten.
Wenn ein Garneinfädelvorgang stattfindet, wird ein Haken, der
am Ende der Kolbenstange (nicht gezeigt) angeordnet ist, mit
dem Verbindungsteil s6 des Drehteils s1 verbunden, danach wird
die Kolbenstange verschoben, und das Drehteil s1 dreht sich um
die Mitte der vertikalen Stange f13 nach rechts in Fig. 13
und nach oben bezüglich der Zeichenebene in Fig. 16. Aufgrund
dieser Drehung des Drehteils s1 laufen die Gabeln s3′, s3′′ des
Gabelteils s3 des Drehteils s1 über das Scheibenteil d6′ der
Drehscheibe d6 und bewegen sich nach links in Fig. 13, kommen
dann mit der Wachsfläche w′ des Wachszylinders W in Kontakt
und schieben den Wachszylinder W nach links längs des
Tragteils d4 und bilden dann einen bestimmten Zwischenraum
zwischen der Wachsfläche w′ des Wachszylinders W und dem
Scheibenteil d6′ der Drehscheibe d6, so daß der Faden
durchlaufen kann. Gleichzeitig bewegt sich die flache Platte
s2 des Drehteils s1, an der die bewegliche Spannscheibe t2
befestigt ist, nach links in Fig. 13, und damit trennt sich
die bewegliche Spannscheibe t2 von der Spannscheibe t1, und
ein bestimmter Abstand wird zwischen der Spannscheibe t1 und
der beweglichen Spannscheibe t2 gebildet, damit der Faden
durchlaufen kann.
Nachdem der Fadeneinfädelvorgang beendet ist, wird der Haken
des Verbindungsteils s6 des Drehteils s1 gelöst und das
Drehteil s1 dreht sich aufgrund der Kraft der Torsionsfeder s5
nach rechts in Fig. 13. Da die Spannscheibe t1 als eine Art
Anschlag wirkt, wird die Drehung des Drehteils s1 an der
Stelle angehalten, an der die bewegliche Spannscheibe t2 mit
der Spannscheibe t1 in Kontakt kommt. Wenn die
Spannungseinstellvorrichtung T nicht vorhanden ist, um die
flache Platte s2 des Drehteils s1 wegzulassen, und eine
übermäßige Bewegung des Drehteils s1 nach rechts zu
verhindern, wird ein geeigneter Anschlag am Rahmen f2
befestigt.
Wie Fig. 14 zeigt, ist das Tragteil d4, das den Wachszylinder
W trägt, etwa in Form eines achteckigen Prismas ausgebildet.
Wenn daher der Wachszylinder W, der einen hohlzylindrischen
Teil hat, auf das Tragteil d4 aufgesetzt wird, wird ein
Zwischenraum d12 zwischen der Außenseite des Tragteils d4 und
der Innenseite des hohlen Teils des Wachszylinders W gebildet.
Dieser Zwischenraum d12 bildet einen Luftstromweg, auf dem
Luft von der Luftkammer c2 durch die Luftauslaßöffnungen p11,
die in den Flansch p10′′ des Zylinders p10 gebohrt sind, in den
Zylinder p10 strömt. Dieser Luftstrom durchläuft den
Zwischenraum d12 und gelangt in den Zwischenraum c3, der
zwischen der Wachsfläche w′ des Wachszylinders W und dem
konkaven Teil d14 der Drehscheibe d6 gebildet ist, und strömt
dann aus den Öffnungen d13, die an einer geeigneten Stelle an
der Drehscheibe d6 gebohrt sind. Aufgrund der Erzeugung dieser
Art von Luftstrom wird verhindert, daß Wachs an dem Tragteil
d4 und der Drehscheibe d6 haftet.
Bei der in Fig. 17 gezeigten Ausführungsform hat der hohle
Teil w1 des Wachszylinders W keine zylindrische Form sondern
Prismaform, und ebenso ist entsprechend der Prismenform des
hohlen Teils w1 ein Tragteil d4, das den Wachszylinder W
trägt, prismenförmig. Aufgrund der Prismenform des hohlen
Teils w1 des Wachszylinders W und des Tragteils d4 wird ein
Schlupf zwischen dem Wachszylinder W und dem zwangsläufig
gedrehten Tragteil d4 verhindert, und Wachs kann gleichmäßig
auf den Faden Y aufgebracht werden. Weiterhin sind d4′ Nuten,
die in Längsrichtung des Tragteils d4 verlaufen und sich bis
zum konkaven Teil d14 der Drehscheibe d6 erstrecken. Infolge
der Anordnung dieser Art von Nuten d4′ wird ein Luftstromweg
zur Luftkammer c3 erzeugt, die von dem zuvor erwähnten
konkaven Teil d14 der Drehscheibe d6 gebildet wird.
Anhand der Fig. 18 wird nun die
Druckbeaufschlagungseinrichtung P der fünften Ausführungsform
der Wachsvorrichtung der Erfindung erläutert.
f14 ist ein Tragarm, der an dem zuvor erwähnten Rahmen f2
befestigt ist. Ein etwa V-förmiger Druckhebel p15 ist an einer
Stange f14′ befestigt, die am Tragarm f14 angeordnet ist, so
daß er sich frei drehen kann. Am Ende des Druckhebels p15
befindet sich ein Druckteil p15′, das mit der Wachsfläche w′
des Wachszylinders W in Verbindung steht, und am anderen Ende
befindet sich ein Gewicht p16, so daß seine Lage einstellbar
ist. Wenn daher der Druckhebel p15 im Gegenuhrzeigersinn um
die Mitte der Stange f14 durch das Gewicht p16 in Fig. 18
gedreht wird, kann der Wachszylinder W auf den Scheibenteil
d6′ der Drehscheibe d6 gedrückt werden. Durch Drehen des
Druckhebels p15 im Uhrzeigersinn um die Mitte der Stange f14′
und Zurückziehen des Druckteils p14′ von der Wachsfläche w′
des Wachszylinders W kann der verkürzte, abgenutzte
Wachszylinder W vom Tragteil d4 entfernt und ein neuer
Wachszylinder W kann auf den Druckteil d4 aufgesetzt werden.
Anhand der Fig. 19 wird nun die
Druckbeaufschlagungseinrichtung P der sechsten Ausführungsform
der Wachsvorrichtung der Erfindung erläutert.
p17 ist ein abgewinkelter Druckhebel, der so befestigt ist,
daß er auf der Stange f14′ frei drehbar ist, die am Tragarm
f14 angeordnet ist, und das freie Ende p17′ des Druckhebels
p17 steht mit der Wachsfläche w′ des Wachszylinders W in
Kontakt. p18 ist eine Torsionsfeder, die auf der Stange f14′
sitzt. Wenn der Druckhebel p17 im Gegenuhrzeigersinn um die
Mitte der Stange f14′ durch die Torsionsfeder p18 in Fig. 19
gedreht wird, kann der Wachszylinder W auf den Scheibenteil
d6′ der Drehscheibe d6 gedrückt werden. Durch Drehen des
Druckhebels p17 im Uhrzeigersinn um die Mitte der Stange f14′
und Zurückziehen des freien Endes p17′ von der Wachsfläche w′
des Druckzylinders W kann der verkürzte, abgenutzte
Wachszylinder W vom Tragteil d4 entfernt und ein neuer
Wachszylinder W kann auf den Tragteil d4 aufgesetzt werden.
Erforderlichenfalls können der zuvor erwähnte Druckteil p15′
des Druckhebels p15 und das freie Ende p17 des Druckhebels p17
Gabelform erhalten. Auch kann statt der Torsionsfeder p18 eine
Druckfeder verwendet werden, um den Druckhebel p17 mit Kraft
zu beaufschlagen.
Nachstehend sind Abläufe und Wirkungen der zuvor beschriebenen
dritten Ausführungsform der Erfindung aufgelistet.
Der Wachszylinder W und die Drehscheibe d6, die sich zusammen
mit dem Wachszylinder W dreht und die als Mechanismus zum
Halten des Fadens Y wirkt, der etwa vertikal läuft, werden
zwangsläufig gedreht. Dadurch wird ein Schlupf zwischen dem
Druckzylinder W und der Drehscheibe d6 verhindert, und daher
ist die auf das Garn Y aufgebrachte Wachsmenge konstant.
Da die Druckbeaufschlagungseinrichtung P leicht und schnell
von der Oberfläche des Wachszylinders W zurückgezogen werden
kann, wird nicht nur die Auswechselzeit des Wachszylinders W
verringert, sondern auch der leichte Austausch wird
verbessert.
Da der Wachszylinder W gegen die Drehscheibe d6 mittels
Druckluft gedrückt wird, ist der Druck des Druckzylinders W,
der auf die Drehscheibe d6 drückt, unabhängig vom
Abnutzungsgrad das Wachszylinders W gleichmäßig. Die auf den
Faden Y aufgebrachte Wachsmenge ist daher konstant. Auch ist
es möglich, mehrere Spindeln gleichzeitig unter den gleichen
Bedingungen mittels eines einzigen Ventils aufgrund der
gemeinsamen Leitungsanordnung von der Druckluft-Zufuhrquelle
zu steuern, und da eine Abweichung zwischen den Einheiten
verringert wird, wird der Nachteil der Einstellung jeder
einzelnen Einheit verringert.
Da der Zylinder p10 rasch vom Wachszylinder W getrennt werden
kann, wenn die Druckluft im Zylinder p10, die auf den
Wachszylinder W drückt, durch Drehen des Deckels p5 zur
Atmosphäre entweicht, kann der Austausch eines abgenutzten
Wachszylinders W gegen einen neuen durch einfaches Drehen der
Druckbeaufschlagungseinrichtung P erfolgen.
Ein Zwischenraum d12 ist zwischen der Innenseite des hohlen
Teils des Wachszylinders W und der Außenseite des Tragteils
d4 gebildet, der den Wachszylinder W trägt, und der Luftstrom,
der durch diesen Zwischenraum d12 von der Luftkammer c2, durch
die Luftauslaßöffnung p11 und in den Zylinder p10 strömt, wird
dem hohlen Teil c3 zugeführt, der zwischen dem Scheibenteil
d6′ der Drehscheibe d6 und der Wachsfläche w′ des
Wachszylinders W gebildet ist, und tritt am hohlen Teil c3
aus. Dadurch wird verhindert, das Wachspulver an dem Tragteil
d4 und der Drehscheibe d6 usw. haftet.
Da der Wachszylinder W von der Drehscheibe 16 nur durch
Betätigung der Trenneinrichtung S getrennt werden kann, kann
ein Zwischenraum für den Fadeneinfädelvorgang zwischen dem
Wachszylinder W und der Drehscheibe d6 schnell und zuverlässig
gebildet werden. Aufgrund der Anordnung einer beweglichen
Spannscheibe t2 am Drehteil f1 der Trenneinrichtung S kann ein
Fadeneinfädelvorgang gleichzeitig im Zwischenraum zwischen der
Drehscheibe d6 und dem Wachszylinder W, und der beweglichen
Spannscheibe t1 durch Betätigung der Trenneinrichtung erreicht
werden.
Bei dem zuvor beschriebenen Aufbau der Wachsvorrichtung der
Erfindung ergeben sich die folgenden Wirkungen.
Da die Wachsvorrichtung der Erfindung das Wachs auf das
Wachsanpreßglied mittels der Druckbeaufschlagungseinrichtung
unter Verwendung eines Fluiddrucks drückt, und damit der
Wachsaufbringvorgang durchgeführt werden kann, während der
Faden zwischen dem Wachszylinder und dem Wachsanpreßglied
gehalten wird, ist die, auf den Faden aufgebrachte Wachsmenge
unabhängig vom Wachsrohmaterial, der Dicke des Wachszylinders
und der Fadenspannung konstant. Daher tritt keine Abweichung
zwischen den Einheiten auf. Selbst wenn der auf das Wachs
aufgebrachte Druck erhöht wird, bleibt die Wachsfläche mit der
Drehscheibe in Kontakt, und da der Wachszylinder nicht in
dünne runde Scheiben abgetragen wird, ist es möglich, die auf
den Faden aufgebrachte Wachsmenge zu erhöhen, und es ist auch
möglich, auf dickere Fäden zuverlässig Wachs aufzubringen.
Außerdem besteht keine Notwendigkeit für eine mit Dornen
versehene Platte, um den Wachszylinder zu befestigen, wie dies
bei den früheren Maschinen notwendig war. Selbst wenn sich der
Wachszylinder abnutzt und ein neuer auf die Oberseite des
abgenutzten aufgesteckt werden muß, da sich der abgenutzte
Wachszylinder möglicherweise verbraucht, beginnt der
Wachszylinderaustausch, und damit wird der vorherige
Wachszylinder vollständig verbraucht. Da Wachs auf das
Wachsanpreßglied durch die Drehung des Wachszylinders und/oder
des Wachsanpreßglieds aufgebracht wird, kann auf beide Seite
des Fadens Wachs aufgebracht werden.
Die Textilmaschine der Erfindung hat eine zuvor erwähnte
Wachsvorrichtung, die an jeder Einheit vorgesehen ist, führt
die Umschaltung der Zu- und Ableitung von Fluid zur
Druckbeaufschlagungseinrichtung der Wachsvorrichtung an jeder
Einheit oder mehreren Einheiten durch, und es ist möglich, die
Steuerung des Drucks des Fluids durchzuführen. Dadurch
erreicht die Textilmaschine eine einfache Steuerung der an
jeder Einheit oder mehreren Einheiten aufgebrachten
Wachsmenge.
Da die Wachsvorrichtung der Erfindung den Wachszylinder
zusammen mit dem Tragteil bewegt, z. B. wenn der Faden zwischen
dem Wachszylinder und dem Anpreßglied eingefädelt wird, um ihn
mit dem Spulautomaten zu verbinden, kann der Öffnungs- und
Schließvorgang, um den Wachszylinder vom Wachsanpreßglied zu
lösen und wieder mit ihm zu verbinden, rasch und stabil
durchgeführt werden. Dadurch wird die auf den Faden
aufgebrachte Wachsmenge auf ein Minimum reduziert. Da außerdem
die Wachsvorrichtung der Erfindung das Reinigen zu normalen
Zeiten zwischen dem Wachszylinder und dem Tragteil und auch
zwischen dem Wachszylinder und dem Anpreßglied mittels
Druckluft der Druckbeaufschlagungseinrichtung durchführen
kann, wird die Ansammlung von Wachspulver verhindert, und der
Zustand des Fadenwegs und der Wachsfläche werden konstant
gehalten.
Da der Wachszylinder und die Klemmeinrichtung, die den Faden
zusammen mit dem Druckzylinder hält, beide zwangsläufig
gedreht werden, wird ein Schlupf zwischen dem Wachszylinder
und der Klemmeinrichtung verhindert, und damit ist die auf den
Faden aufgebrachte Wachsmenge konstant.
Da der Druckzylinder gegen die Klemmeinrichtung durch die
Druckbeaufschlagungseinrichtung mit gleichmäßigem Druck unab
hängig vom Abnutzungsgrad des Wachszylinders gedrückt wird,
kann der Kontaktdruck des Wachszylinders auf die
Klemmeinrichtung konstant gehalten werden, und damit kann die
auf den Faden aufgebrachte Wachsmenge konstant gehalten
werden.
Claims (10)
1. Wachsvorrichtung zum Aufbringen von Wachs auf einen Faden
in einer Textilmaschine wie einem Spulautomaten,
gekennzeichnet durch
Wachs (W), ein Wachsanpreßglied (4), das gegenüber dem
Wachszylinder angeordnet ist, so daß der Faden dazwischen
geklemmt wird, und eine Druckbeaufschlagungseinrichtung (5),
die das Wache mittels eines Fluiddruck gegen das
Wachsanpreßglied (4) drückt.
2. Textilmaschine mit einer Wachsvorrichtung nach Anspruch 1,
die an jeder Einheit der Textilmaschine angeordnet ist, die
mehrere Fadenbehandlungseinrichtungen und Einrichtungen zum
Zu- und Ableiten von Druckströmungsmitteln für die Druckbeauf
schlagungseinrichtung an jeder Wachsvorrichtung hat, und mit
einer Steuereinrichtung zur Steuerung des Fluiddrucks, die an
jeder Einheit bzw. an jeweils einer bestimmten Anzahl von
Einheiten angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Wachsanpreßglied (4) ein Drehteil ist, und daß das
Wachszylinder so gelagert ist, daß es zusammen mit dem
Drehteil durch Reibung gedreht wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
ein Wachs Tragteil (9), das das Wachs (W) derart trägt, daß
ein Zwischenraum zwischen dem Wachs und dem Wachsanpreßglied
(4) geöffnet und geschlossen werden kann, in Öffnungsrichtung
beweglich gelagert ist, und daß ein Halteteil (31), das das
Wachs hält, wenn sich der Tragteil (3) in der Öffnungsrichtung
bewegt, am Tragteil vorgesehen ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
Druckluft als Fluid der Druckbeaufschlagungseinrichtung ver
wendet ist, und daß eine Druckluftzufuhreinrichtung (5)
vorgesehen ist, die die Druckluft zwischen das Wachs und das
Wachsanpreßglied (4) und zwischen dem Wachs und das Tragteil
(31) einleitet.
6. Vorrichtung zum Aufbringen von Wachs auf einen Faden,
gekennzeichnet durch
Festwachs (W), eine Klemmeinrichtung (4), um den Faden, der
etwa vertikal läuft, zusammen mit dem Festwachs zu erfassen,
eine Dreheinrichtung,, die das Festwachs und eine
Anpreßeinrichtung (5) zwangsläufig dreht, die das Wachs gegen
die Klemmeinrichtung (4) drückt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
unabhängig von der Festwachsmenge die Anpreßeinrichtung das
Festwachs gegen die Klemmeinrichtung (4) mit etwa
gleichmäßigem Druck drückt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Festwachs gegen die Klemmeinrichtung (4) mittels der
Anpreßeinrichtung drückt, die mit Fluiddruck arbeitet.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Festwachs und die Klemmeinrichtung gleichzeitig gedreht
werden.
10. Vorrichtung nach Anspruch 6,
gekennzeichnet durch
eine Trenneinrichtung (S), die das Festwachs von der Klemm
einrichtung (d6′) bei einem Garneinfädelvorgang löst, die ein
bewegliches Teil (f4) aufweist, das um eine Stange (f2)
schwenkbar ist, und ein gabelförmiges Teil, um das Festwachs
von der Klemmeinrichtung zu lösen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP6210578A JP2812355B2 (ja) | 1994-08-10 | 1994-08-10 | ワキシング装置を備えた繊維機械及びワキシング装置 |
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