DE19529200A1 - Verfahren und Schaltungsanordnung zur automatischen Erkennung des Belegungszustandes einer Telekommunikationsleitung - Google Patents
Verfahren und Schaltungsanordnung zur automatischen Erkennung des Belegungszustandes einer TelekommunikationsleitungInfo
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- H04M1/64—Automatic arrangements for answering calls; Automatic arrangements for recording messages for absent subscribers; Arrangements for recording conversations
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur automatischen Erkennung des
Belegungszustandes einer Telekommunikationsleitung nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1 und eine Schaltungsanordnung zur
Durchführung dieses Verfahrens nach dem Oberbegriff des Anspruchs 5
oder 7.
Nach der bislang geltenden FTZ Richtlinie 1TR2 war es nicht möglich
Telefone und Telefonzusatzgeräte parallel an eine
Telekommunikationsleitung anzuschließen. Wollte man zwei
Teilnehmereinrichtungen an einer Telekommunikationsleitung betreiben, half
nur eine teure Zusatzlösung. Es mußte ein weiterführender Gabelumschalter
im Telefon oder, falls dieser nicht vorhanden war, ein zusätzlicher
automatischer Wechselschalter in der Anschlußdose (AWADo) vorhanden
sein. Beim Anschluß von Telefonzusatzgeräten an die
Telekommunikationsleitung wurde die Durchschaltung des Telefons auf die
Telekommunikationsleitung verbunden mit einer
Schleifenstromüberwachung (S1-Kennung) gefordert. Dadurch wurde bei
Schleifenschluß im Telefon dieses mit der Telekommunikationsleitung
verbunden und die Verbindung zum Telefonzusatzgerät ausgelöst. Diese
Durchschaltung des Telefons bedeutete die Notwendigkeit einer
entsprechenden Anschlußtechnik, Zuleitungen mit der doppelten Anzahl von
Adern sowie ein aufwendiges und teures Schleifenstromrelais im Telefon.
Aus der DE 33 21 967 C2 ist ein Verfahren und eine Anordnung zur An- oder
Abschaltung eines Zusatzendgerätes, insbesondere Anrufbeantworters
und/oder Fernkopierers, an eine bzw. von einer Fernsprechleitung bekannt.
Aufgrund der damaligen Bedingungen für die Anschaltung von
Teilnehmereinrichtungen an das öffentliche Fernsprechnetz war es bei der
Anschaltung von mehr als einer Teilnehmereinrichtung erforderlich, eine
Teilnehmereinrichtung zur Sprachkommunikation im Vorrang zu schalten.
Um diese Vorrangschaltung zu realisieren, wurde der Schleifenstrom der
Teilnehmereinrichtung zur Sprachkommunikation überwacht und
gegebenenfalls eine Umschaltung durchgeführt. Die Überwachung des
Schleifenstroms wurde dabei mit einer Optoelektronik realisiert.
Dabei ist von Nachteil, daß die Überwachung des Schleifenstroms
schaltungstechnisch aufwendig und die erforderliche Schaltungsanordnung
daher teuer ist. Weiterhin werden die Anforderungen durch die zunehmende
Verbreitung von elektronischen Sprechschaltungen mit ihren stark
streuenden spannungsabhängigen Anlaufströmen immer größer, wodurch
eine zuverlässige Erkennung erschwert wird.
Aufgrund von Änderungen der Bedingungen für die Anschaltung von
Teilnehmereinrichtungen an das öffentliche Fernsprechnetz durch die
Richtlinie BAPT 223 ZV 5 ist eine kostengünstigere Lösung möglich.
Insbesondere ist die Parallelschaltung von Teilnehmereinrichtungen an eine
Telekommunikationsleitung nicht mehr verboten.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zur
automatischen Erkennung des Belegungszustandes einer
Telekommunikationsleitung anzugeben, welches den derzeitigen
Vorschriften entspricht. Weiterhin soll eine kostengünstige
Schaltungsanordnung zur Durchführung dieses Verfahrens angegeben
werden. Dabei sollen unterschiedliche Speisespannungen auf der
Telekommunikationsleitung nicht zu einer Fehlfunktion der
Schaltungsanordnung führen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Speisespannung mindestens
einer parallel geschalteten Teilnehmereinrichtung überwacht wird. Sobald
durch einen Benutzer Schleifenschluß an einer Teilnehmereinrichtung
durchgeführt wird, bricht die Speisespannung ein. Dieser Spannungsabfall
auf der Telekommunikationsleitung wird genutzt, um einen Schleifenschluß
zu erkennen.
Dabei ist von Vorteil, daß weder ein weiterführender Gabelumschalter noch
ein relativ teures Schleifenstromrelais benötigt wird. Ein weiterer Vorteil ist
die adaptive Einstellung der Speisespannung in der Schaltungsanordnung,
wodurch auch bei niedrigen Speisespannungen und einem geringen
Spannungsabfall bei Schleifenschluß ein zuverlässiges Ansprechen
ermöglicht wird.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind den abhängigen Ansprüchen zu
entnehmen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsform näher erläutert und beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Schaltungsanordnung
Fig. 2 die Anschaltung einer Teilnehmereinrichtung an eine
Vermittlungsstelle
Fig. 3 die Parallelschaltung einer zusätzlichen
Teilnehmereinrichtung zur Teilnehmereinrichtung aus Fig. 2.
Gemäß Fig. 2 wird eine Teilnehmereinrichtung, beispielsweise ein
Fernsprechapparat FeAp, über eine Amtsleitung AL an eine
Vermittlungsstelle VSt angeschlossen. Die von der Vermittlungsstelle VSt zur
Verfügung gestellte Speisespannung verringert sich bei Schleifenschluß in
dem Fernsprechapparat FeAp in Abhängigkeit von dem Innenwiderstand
Ri(SpBr) der Vermittlungsstelle VSt, dem Leitungswiderstand RL der
Amtsleitung AL und dem Innenwiderstand Ri(FeAp) des Fernsprechapparats
FeAp. In Abhängigkeit von der Entfernung zwischen Vermittlungsstelle VSt
und Teilnehmereinrichtung FeAp weist der Leitungswiderstand RL
unterschiedliche Werte auf. Daher liegt der Spannungsabfall bei
Schleifenschluß in der Teilnehmereinrichtung FeAp in einem Intervall von
ca. 47% bis 87% der Leerlaufspeisespannung.
Wird nun, wie in Fig. 3 dargestellt, eine zusätzliche Teilnehmereinrichtung
ZT mit ungefähr gleichem Innenwiderstand Ri(FeAp) parallel zum
Fernsprechapparat FeAp geschaltet, besteht die Möglichkeit, daß ein
ankommender Ruf von der Teilnehmereinrichtung ZT, beispielsweise einem
Anrufbeantworter, angenommen wird. Wird danach an der anderen
Teilnehmereinrichtung FeAp, beispielsweise einem Fernsprechapparat,
Schleifenschluß durchgeführt, um den Ruf entgegenzunehmen, sind beide
Teilnehmereinrichtungen ZT und FeAp gleichzeitig mit der Amtsleitung AL
verbunden und Störungen unvermeidlich.
Durch die in Fig. 3 dargestellte Parallelschaltung verringert sich der
insgesamt an die Amtsleitung AL angeschlossene Widerstand auf etwa die
Hälfte. Dadurch verringert sich die Leerlaufspeisespannung an den
Teilnehmereinrichtungen FeAp und ZT ebenso, wie der Spannungsabfall bei
Schleifenschluß. Für den Spannungsabfall ergeben sich Werte von 65% bis
97% der Leerlaufspeisespannung, abhängig vom Leitungswiderstand RL.
Die in Fig. 1 dargestellte Schaltungsanordnung realisiert einen Detektor für
die Schleifenspannung, der es ermöglicht bei zwei parallel geschalteten
Teilnehmereinrichtungen eine davon vorrangig mit der Amtsleitung AL zu
verbinden.
Die über die Amtsleitung AL zugeführte Speisespannung wird in einem
Brückengleichrichter GL gleichgerichtet und einem Spannungsteiler,
bestehend aus den Widerständen R1 und R2, zugeleitet. Durch geeignete
Wahl der Widerstandswerte von R1 und R2 kann die am Komparator KP
anliegende Spannung so eingestellt werden, daß sie im Arbeitsbereich des
Komparators KP liegt. Ist dies nicht erforderlich, kann der Spannungsteiler
R1, R2 auch entfallen. Das Ausgangssignal des Komparators KP wird der
Steuereinheit ST zugeleitet.
Während in einer der Teilnehmereinrichtungen Schleifenschluß durchgeführt
wird, verringert die Steuereinheit ST über ein Stellglied, beispielsweise die
Widerstände RR, ausgehend von einem maximalen Wert die
Referenzspannung an dem anderen Komparatoreingang schrittweise, indem
sie die mit den Widerständen RR verbundenen Ausgänge nacheinander mit
Masse verbindet. Sobald der Ausgang des Komparators KP seinen
logischen Ausgangspegel ändert, liegt eine etwas niedrigere Spannung als
am anderen Eingang des Komparators KP an. Diese Änderung detektiert die
Steuereinheit ST und speichert die Einstellungen für die Ausgänge, die mit
den Widerständen RR verbunden sind. Die Werte der Widerstände RR
werden dabei so gewählt, daß eine Veränderung der Spannung am
Komparatoreingang möglich ist. Dieser Vorgang wird vom Benutzer
initialisiert, um sicherzustellen, daß in der in Vorrang geschalteten
Teilnehmereinrichtung Schleifenschluß durchgeführt wurde. Diese
Initialisierung ist immer dann durchzuführen, wenn sich die
Leerlaufspeisespannung der Amtsleitung AL ändert.
Alternativ kann die Steuereinheit ST automatisch eine Initialisierung bei
jedem Schleifenschluß durchführen, wenn sie in eine Teilnehmereinrichtung
integriert ist und die Schaltstellung des Gabelumschalters beeinflussen kann
oder kennt. Diese Initialisierung erfolgt wie die bereits beschriebene, wenn
der Gabelumschalter geschlossen ist. Auch hier wird wieder eine
Referenzspannung bestimmt, die unterhalb der Speisespannung bei
Schleifenschluß durch eine der angeschlossenen Teilnehmereinrichtungen
FeAp oder ZT liegt.
Dabei wird davon ausgegangen, daß die Innenwiderstände Ri(FeAp) und
Ri(ZT) der angeschlossenen Teilnehmereinrichtungen ungefähr gleich und
größer als die Innenwiderstände bei Schleifenschluß sind. Sonst muß einmal
die Referenzspannung bei Schleifenschluß in der einen und einmal bei
Schleifenschluß in der anderen Teilnehmereinrichtung ermittelt werden.
Anschließend wird die niedrigere der derart ermittelten Referenzspannungen
von der Steuereinheit ST dem Komparator KP zugeleitet.
Im regulären Betrieb arbeitet die Schaltungsanordnung nach der
Initialisierung wie folgt. So lange höchstens in einer Teilnehmereinrichtung
Schleifenschluß erfolgt, liegt die dem Komparator KP von der Amtsleitung
AL zugeleitete Spannung über der Referenzspannung und das
Ausgangssignal des Komparators KP weist einen ersten logischen Pegel
auf. Die Steuereinheit ST erkennt daran, daß nicht in beiden
Teilnehmereinrichtungen FeAp und ZT Schleifenschluß durchgeführt wurde.
Wird aber auch in beiden Teilnehmereinrichtungen FeAp und ZT
Schleifenschluß durchgeführt, vergrößert sich der Spannungsabfall und die
dem Komparator KP zugeleitete Spannung unterschreitet die
Referenzspannung. Daraufhin ändert sich der Ausgangspegel des
Komparators KP, die Steuereinheit ST detektiert dies und kann erforderliche
Steuervorgänge einleiten. Beispielsweise kann die Amtsleitung AL zu
nachrangig geschalteten Teilnehmereinrichtungen unterbrochen werden
oder in der nachrangig geschalteten Teilnehmereinrichtung ZT der
Gabelumschalter geöffnet werden. Dadurch wird die Verbindung ausgelöst
und über die Amtsleitung AL besteht nur noch eine Verbindung mit der in
Vorrang geschalteten Teilnehmereinrichtung FeAp. In Vorrang ist dabei
immer die Teilnehmereinrichtung geschaltet, in deren
Telekommunikationsleitung die Schaltungsanordnung nicht eingeschleift ist,
bzw. deren Gabelumschalter nicht durch die Schaltungsanordnung
beeinflußt wird.
Ist die Schaltungsanordnung beispielsweise in einem Anrufbeantworter
eingebaut, wird die Funktion des Anrufbeantworters bei Schleifenschluß
eines parallel geschalteten Fernsprechapparats FeAp beendet.
Alternativ zur Verwendung eines Komparators KP kann die heruntergeteilte
Speisespannung auch einem analogen Eingang der Steuereinheit ST
zugeleitet werden, der intern mit einem Analog/Digital-Wandler verbunden
ist. Dann wird in der Initialisierungsphase die Speisespannung digitalisiert
und der Wert für einen späteren Vergleich gespeichert. Beim regulären
Betrieb wird der gespeicherte Wert der Speisespannung mit deren
digitalisiertem Wert verglichen.
In einem weiteren Ausführungsbeispiel weist die Steuereinheit ST einen
Digital/Analog-Wandler auf. Dann leitet die Steuereinheit ST dem
Komparator KP unmittelbar eine Referenzspannung zu. Ein Stellglied RR ist
dann nicht mehr erforderlich.
Claims (7)
1. Verfahren zur automatischen Erkennung des Belegungszustandes einer
Telekommunikationsleitung,
dadurch gekennzeichnet,
daß aufgrund eines Vergleichs der Speisespannung der Amtsleitung (AL) mit
einer Referenzspannung Schleifenschluß in mindestens einer
angeschlossenen Teilnehmereinrichtung (FeAp, ZT) und damit eine belegte
Amtsleitung (AL) detektiert wird, wenn die Speisespannung der Amtsleitung
(AL) unter die Referenzspannung sinkt.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei einem ankommenden Ruf von einer Steuereinheit (ST) eine zweite
Referenzspannung an einen Komparator (KP) ausgegeben wird, die
geringfügig unter der Speisespannung der Amtsleitung (AL) bei
geschlossenem Gabelumschalter der der Steuereinheit (ST) zugeordneten
Teilnehmereinrichtung liegt.
3. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei einem abgehenden Ruf von der Steuereinheit (ST) eine erste
Referenzspannung an einen Komparator (KP) ausgegeben wird, die
geringfügig unter der Speisespannung der Amtsleitung (AL) bei geöffnetem
Gabelumschalter der der Steuereinheit (ST) zugeordneten
Teilnehmereinrichtung liegt.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3
dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Referenzspannung von der Steuereinheit (ST) abhängig von
der Speisespannung auf der Amtsleitung (AL) in einer Initialisierungsphase
eingestellt wird und daß die zweite Referenzspannung von der Steuereinheit
(ST) unmittelbar nach Schließen des Gabelumschalter der der Steuereinheit
(ST) zugeordneten Teilnehmereinrichtung eingestellt wird.
5. Schaltungsanordnung zur automatischen Erkennung des
Belegungszustandes einer Telekommunikationsleitung,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Amtsleitung mit einem Brückengleichrichter (GL) verbunden ist, daß
das Ausgangssignal des Brückengleichrichters (GL) einem Spannungsteiler
(R1, R2) zugeleitet wird, daß das heruntergeteilte Signal einem Komparator
(KP) zugeleitet wird, daß das Ausgangssignal des Komparators (KP) einer
Steuereinheit (ST) zugeleitet wird und daß die Steuereinheit (ST) mit einem
Eingang des Komparators (KP) für eine Referenzspannung verbunden wird.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen Steuereinheit (ST) und Komparatoreingang für die
Referenzspannung ein Stellglied (RR) aus Widerständen geschaltet ist oder
daß die Steuereinheit (ST) einen analogen Ausgang aufweist, der mit dem
Komparatoreingang für die Referenzspannung verbunden wird.
7. Schaltungsanordnung zur automatischen Erkennung des
Belegungszustandes einer Telekommunikationsleitung,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Amtsleitung mit einem Brückengleichrichter (GL) verbunden ist, daß
das Ausgangssignal des Brückengleichrichters (GL) einer Steuereinheit (ST)
zugeleitet wird, daß die Steuereinheit (ST) intern einen Analog/Digital-
Wandler aufweist, der das Signal digitalisiert, und daß die Steuereinheit
(ST) einen Vergleicher aufweist, der das digitalisierte Signal mit vorher
abgespeicherten Referenzsignalen vergleicht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995129200 DE19529200A1 (de) | 1995-08-09 | 1995-08-09 | Verfahren und Schaltungsanordnung zur automatischen Erkennung des Belegungszustandes einer Telekommunikationsleitung |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1995129200 DE19529200A1 (de) | 1995-08-09 | 1995-08-09 | Verfahren und Schaltungsanordnung zur automatischen Erkennung des Belegungszustandes einer Telekommunikationsleitung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19529200A1 true DE19529200A1 (de) | 1997-02-13 |
Family
ID=7769032
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995129200 Ceased DE19529200A1 (de) | 1995-08-09 | 1995-08-09 | Verfahren und Schaltungsanordnung zur automatischen Erkennung des Belegungszustandes einer Telekommunikationsleitung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19529200A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19832664A1 (de) * | 1998-07-21 | 2000-01-27 | Deutsche Telekom Ag | Verfahren zur Adaptierung von Zusatzeinrichtungen an eine analoge Endeinrichtung für die Telekommunikation und Vorrichtung dazu |
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| DE3321967C2 (de) * | 1983-06-18 | 1986-09-04 | Grundig E.M.V. Elektro-Mechanische Versuchsanstalt Max Grundig holländ. Stiftung & Co KG, 8510 Fürth | Verfahren und Anordnung zur An- oder Abschaltung eines Zusatzendgerätes, insbesondere Anrufbeantworters und/oder Fernkopierers, an eine bzw. von einer Fernsprecheinrichtung |
| US4647723A (en) * | 1985-05-09 | 1987-03-03 | Gte Communications Systems Corp. | Circuit for detection of off-hook condition of extension telephones |
| EP0617533A2 (de) * | 1993-03-26 | 1994-09-28 | AT&T Corp. | Gerät und Verfahren zur Zustandserkennung einer Fernsprechleitung |
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1995
- 1995-08-09 DE DE1995129200 patent/DE19529200A1/de not_active Ceased
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| US6636601B1 (en) | 1998-07-21 | 2003-10-21 | Deutsche Telekom Ag | Method for adapting supplementary equipment to an analog telecommunications terminal and device for that purpose |
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Owner name: GRUNDIG AG, 90762 FUERTH, DE |
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