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DE19529134A1 - Einrichtung zur Dämpfung des Schnittschlages von Schrottscheren - Google Patents

Einrichtung zur Dämpfung des Schnittschlages von Schrottscheren

Info

Publication number
DE19529134A1
DE19529134A1 DE1995129134 DE19529134A DE19529134A1 DE 19529134 A1 DE19529134 A1 DE 19529134A1 DE 1995129134 DE1995129134 DE 1995129134 DE 19529134 A DE19529134 A DE 19529134A DE 19529134 A1 DE19529134 A1 DE 19529134A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
damping
cut
cutting
scissor stand
working cylinder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1995129134
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Schlesiger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Metso Lindemann GmbH
Original Assignee
Lindemann Maschinenfabrik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lindemann Maschinenfabrik GmbH filed Critical Lindemann Maschinenfabrik GmbH
Priority to DE1995129134 priority Critical patent/DE19529134A1/de
Publication of DE19529134A1 publication Critical patent/DE19529134A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B15/00Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
    • B30B15/0076Noise or vibration isolation means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D15/00Shearing machines or shearing devices cutting by blades which move parallel to themselves
    • B23D15/12Shearing machines or shearing devices cutting by blades which move parallel to themselves characterised by drives or gearings therefor
    • B23D15/14Shearing machines or shearing devices cutting by blades which move parallel to themselves characterised by drives or gearings therefor actuated by fluid or gas pressure
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D31/00Shearing machines or shearing devices covered by none or more than one of the groups B23D15/00 - B23D29/00; Combinations of shearing machines
    • B23D31/008Cutting-up scrap

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Working Measures On Existing Buildindgs (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Dämpfung des Schnittschlages von Schrottscheren zur Senkung der Beanspruchung nach dem Durchschneiden/-brechen des Schneidgutes.
Allgemein ist bekannt, daß Pressen und Schnittwerkzeuge im Augenblick des Schnittschlages und danach extremen Beanspruchungen unterliegen. Dabei sind Beschädigungen oft eine Folge des ungedämpften Schnittschlages. Um die Lebensdauer von Pressen und Schnittwerk­ zeugen zu verlängern sowie Lärmbelästigungen und Erschütterungen wesentlich zu reduzieren ist es bekannt, hydraulische Schnittschlagdämpfer dem jeweiligen Pressenstößel zuzuordnen. Die Funktion derselben ist im wesentlichen so, daß der unmittelbar vor dem Schnittbruch zum Einsatz kommende Dämpfer mit seinem Kolben zum oberen Anschlag angehoben ist. Beim Beaufschlagen des Kolbens durch den Pressenstößel wird Öl über Düsen im Zylinder des Dämpfers verdrängt. Beim Durchschneiden/-brechen des Schnittgutes erhöht sich die Geschwindigkeit des Pressenstößels um ein Vielfaches. Durch die entsprechende Steigerung des Druckes im Dämpfer wird der Dämpfungsvorgang bewirkt. Nach Entlasten des Kolbens nimmt dieser wieder seine angehobene Stellung zum oberen Anschlag ein.
Dieses System hat sich allgemein bewährt und läßt sich ohne weiteres zur Dämpfung des Schnittschlages an Schrottscheren übertragen.
Dabei besteht jedoch das Problem, daß trotz realisierbarer Schnittschlagdämpfung auf Grund der besonderen Funktion einer Schrottschere, nur ein geringer Teil der extrem hohen Bean­ spruchungen reduziert werden kann.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, wesentliche Baugruppen, wie z. B. den ständerartigen Rahmen der Schrottschere, hinsichtlich der nachteiligen Federungen im Konstruktionssystem zu entlasten, so daß es möglich wird, auf die bisher üblichen Federpa­ kete zwischen der Grundplatte der Schrottschere und dem Fundament zu verzichten. Erfin­ dungsgemäß wird die Aufgabe entsprechend den Merkmalen der Patentansprüche 1, 2 und 3 gelöst.
Die Erfindung wird an Ausführungsbeispielen dargestellt. In den zugehörigen Zeichnungen zeigen
Fig. 1a die schematische Darstellung einer Schrottschere in der Vorderansicht und
b das Ersatzsystem für die durch den Schnittschlag im Konstruktionssystem verur­ sachten inneren Federungen/Spannungen,
Fig. 2a die schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Lösung nach Anspruch 1 und
b das Ersatzsystem gemäß Fig. 1b mit dem Bereich der kompensierten Federun­ gen/Spannungen im Arbeitszylinder,
Fig. 3a die schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Lösung nach Anspruch 3 und
b das Ersatzsystem gemäß Fig. 1b mit dem Bereich der kompensierten Federun­ gen/Spannungen im Scherenständer.
In Fig. 1a ist eine Schrottschere schematisch dargestellt, die aus einem Scherenständer 1 mit einem hydraulisch angetriebenen Obermesser 2 sowie feststehendem Untermesser 3 und einem nicht dargestellten Füllbett besteht. Das Obermesser 2 wird von einem hydraulischen Arbeitszylinder 5 über eine nicht bezeichnete Kolbenstange betrieben und beaufschlagt das Schnittgut 4 gegen das feststehende Untermesser 3. Nach dem Durchschneiden bzw. -brechen des Schnittgutes 4 erfahren das Obermesser 2 und der Kolben eine wesentliche Geschwindig­ keitserhöhung, die den sogenannten Schnittschlag bewirken, der zur Vermeidung von Beschädigungen bzw. Erschütterungen zu dämpfen ist. In Fig. 1b sind die im Konstruktions­ system des Scherenständers 1 auftretenden Federungen/Spannungen 12, die durch den Schnittschlag verursacht werden, als Ersatzsystem dargestellt.
Nach dem Anspruch 1 besteht gemäß Fig. 2a ein mit dem Arbeitszylinder 5 zusammenwir­ kendes Dämpfungssystem 6 aus einem einem Ringraum 7 des Arbeitszylinders 5 nachgeschal­ teten Zwei-zwei-Wegeventil 8, einer zugeordneten Einrichtung 9 zur Steuerung der Bewe­ gungsgeschwindigkeit des Zwei-zwei-Wegeventils 9 und einer zugeordneten Einrichtung 10 zur Steuerung der Bewegungsrichtung des Zwei-zwei-Wegeventils 8, bei welchem durch Querschnittsveränderung einer nicht dargestellten Blende bzw. Düse ein kontrollierter Abfluß der Hydraulikflüssigkeit zur Dämpfung des Schnittschlages verwendet wird und eine Kompensierung bzw. ein Abfangen der durch den Schnittschlag verursachten inneren Fede­ rung/Spannung 12.1 im Konstruktionsbereich des Arbeitszylinders (Fig. 2b) erfolgt. Neben dieser Ausführung ist es gemäß Anspruch 2 zur Lösung des Problems möglich, ein Dämpfungssystem 6 vorzusehen, welches mit dem Arbeitszylinder 5 zusammenwirkt und aus figürlich nicht dargestellten Mitteln zur Unikehrung der Bewegungsrichtung des Kolbens besteht und ebenfalls eine Kompensierung bzw. ein Abfangen der durch den Schnittschlag verursachten inneren Federung/Spannung 12.1 im Konstruktionsbereich des Arbeitszylin­ ders 5 bewirkt.
Eine weitere erfindungsgemäße Lösung nach dem Anspruch 3 sieht gemäß Fig. 3a vor, daß zum Zeitpunkt der nach dem Durchschneiden bzw. -brechen des Schneidgutes 4 beginnenden Beschleunigung des Obermessers 2 in Wirkverbindung mit diesem stehende Hydraulische Dämpfer 11, vorzugsweise innerhalb des Scherenständers angeordnet, zur geschwindigkeits­ abhängigen Dämpfung und zur Kompensierung bzw. zum Abfangen der durch den Schnitt­ schlag verursachten Federung bzw. Spannung 12.2 im Konstruktionsbereich des Scherenstän­ ders 1 (Fig. 3b) beaufschlagt werden.
Mit diesen erfindungsgemäßen Einrichtungen wird ermöglicht, auf die bisher üblichen Feder­ pakete zwischen Schrottschere und Fundament zu verzichten.
Bezugszeichenliste
1 Scherenständer
2 Obermesser
3 Untermesser
4 Schneidgut
5 Arbeitszylinder
6 Dämpfungssystem
7 Ringraum
8 Zwei-zwei-Wegeventil
9 Einrichtung zur Steuerung der Bewegungsgeschwindigkeit von 8
10 Einrichtung zur Steuerung der Bewegungsrichtung von 8
11 Hydraulischer Dämpfer
12 Ersatzsystem der inneren Federung/Spannung
12.1 Dämpfung im Konstruktionsbereich des Arbeitszylinders
12.2 Dämpfung im Konstruktionsbereich des Scherenständers

Claims (4)

1. Einrichtung zur Dämpfung des Schnittschlages von Schrottscheren, hauptsächlich bestehend aus einem Scherenständer mit hydraulisch angetriebenem Obermesser, feststehendem Untermesser und einem Füllbett, zur Senkung der Beanspruchung im Konstruktionssystem des Scherenständers nach dem Durchschneiden/-brechen des Schneidgutes mittels hydraulisch wirkender Dämpfungsmittel, gekennzeichnet durch
  • - ein mit einem Arbeitszylinder (5) des hydraulischen Antriebes zusammenwirkendes Dämpfungssystem (6), bestehend aus
  • - einem einem Ringraum (7) des Arbeitszylinders (5) nachgeschalteten Zwei-zwei- Wegeventil (8),
  • - einer zugeordneten Einrichtung (9) zur Steuerung der Bewegungsgeschwindigkeit des Zwei-zwei-Wegeventils (9) und
  • - einer zugeordneten Einrichtung (10) zur Steuerung der Bewegungsrichtung des Zwei-zwei-Wegeventils (8),
bei welchem durch Querschnittsveränderung einer Blende/Düse ein kontrollierter Abfluß der Hydraulikflüssigkeit zur Dämpfung des Schnittschlages verwendet wird,
und
  • - eine Kompensierung/ein Abfangen der durch den Schnittschlag verursachten inneren Federung/Spannung im Konstruktionsbereich des Arbeitszylinders (5).
2. Einrichtung zur Dämpfung des Schnittschlages von Schrottscheren, hauptsächlich bestehend aus einem Scherenständer mit hydraulisch angetriebenem Obermesser, feststehendem Untermesser und einem Füllbett, zur Senkung der Beanspruchung im Konstruktionssystem des Scherenständers nach dem Durchschneiden/-brechen des Schneidgutes mittels hydraulisch wirkender Dämpfungsmittel, gekennzeichnet durch ein mit dem Arbeitszylinder (5) des hydraulischen Antriebes zusammenwirkendes Dämpfungssystem (6), bestehend aus Mitteln zur Umkehrung der Bewegungsrichtung des Kolbens, und eine Kompensierung/ein Abfangen der durch den Schnittschlag verursachten inneren Federung/Spannung (12.1) im Konstruktionsbereich des Arbeitszylinders (5).
3. Einrichtung zur Dämpfung des Schnittschlages von Schrottscheren, hauptsächlich bestehend aus einem Scherenständer mit hydraulisch angetriebenem Obermesser, feststehendem Untermesser und einem Füllbett, zur Senkung der Beanspruchung im Konstruktionssystem des Scherenständers nach dem Durchschneiden/-brechen des Schneidgutes mittels hydraulisch wirkender Dämpfungsmittel, gekennzeichnet durch zum Zeitpunkt der nach dem Durchschneiden/-brechen des Schneidgutes (4) beginnenden Beschleunigung des Obermessers (2) in Wirkverbindung mit diesem stehenden Hydraulischen Dämpfern (11), die gegen den Scherenständer (1) abgestützt sind, zur geschwindigkeitsabhängigen Dämpfung und zur Kompensierung/zum Abfangen der durch den Schnittschlag verursachten Federung/Spannung im (12.2) Konstruktionsbereich des Scherenständers (1).
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