DE19529608C1 - Vorrichtung zum Einstellen einer eine Spannrolle tragende, "einseitig gelagerte" Achse an einer Webmaschine - Google Patents
Vorrichtung zum Einstellen einer eine Spannrolle tragende, "einseitig gelagerte" Achse an einer WebmaschineInfo
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Description
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Vorrichtung zum Einstellen einer
eine Spannrolle tragende, einseitig gelagerte Achse an einer Webmaschine, wobei
die Vorrichtung gleichermaßen zum Spannen eines von der Spannrolle getragenen
Riemens, vorzugsweise Zahnriemens dient.
Bei Webmaschinen werden in der Regel verschiedene Aggregate von einem Motor
angetrieben und über eine Kette oder einen Riemen verbunden. Dies spart Kosten
da nur ein Antriebsmotor verwendet werden muß. Gleichzeitig wird eine
Synchronisierung der Aggregate erreicht.
Kettentriebe, z. B. mit einer Rollenkette, sind aufgrund der hohen
Geräuschentwicklung und der erforderlichen Schmierung nicht geeignet. Es werden
daher Zahnriemen verwendet. Diese laufen leise, können aufgrund ihrer Zähne eine
zuverlässige Synchronisierung bewirken und erfordern keine Schmierung.
Während Kettentriebe keine allzu großen Anforderungen an die gegenseitige Lage
der Ritzel stellen, ist bei Zahnriementrieben eine hohe Parallelität der Drehachsen
der Rollen erforderlich.
Andernfalls wandert der Zahnriemen nach und nach zur Seite aus und kann von der
oder den Rollen abfallen. Bordscheiben an den Rollen begrenzen zwar den
Verschiebeweg, führen aber bei einem Anlaufen des Zahnriemens an diese
Bordscheiben zu dessen raschem Verschleiß.
Es ist daher erforderlich, eine Wanderung des Zahnriemens durch geeignete
Vorkehrungen auszuschließen.
Ein Lösungsweg wird in der CH 610 633 beschrieben. Hier wird eine
Spanneinrichtung verwendet, die üblicherweise in Riementrieben eingesetzt wird
um eine Wanderung des Zahnriemens zu verhindern. Dies erfolgt dadurch, daß die
Achse der Rolle der Spanneinrichtung in eine bestimmte, empirisch oder in anderer
Weise zu ermittelnde Lage gebracht wird und dadurch dem Versatz der Drehachse
entgegenwirkt wird.
Nachteilig bei der Lösung nach der CH 610 633 ist die sehr komplizierte
Ausführungsform. Zur Verstellung der Achse ist ein sphärischer Körper vorgesehen.
Dieser wird in einer ersten Ausführungsform von einer zylindrischen Bohrung
aufgenommen und in dieser mittels Schrauben geklemmt. Eine zweite
Ausführungsform sieht das Anlegen des sphärischen Körpers in einer
hohlkugelförmig angepaßten Ausnehmung vor.
Nachteilig bei beiden Ausführungsformen ist, daß nur eine kraftschlüssige
Verbindung vorliegt und bei Überschreiten der Klemmkräfte eine Verstellung auftritt.
Ein weiterer Nachteil ist die sehr aufwendige Montage, da drei über den Umfang
verteilte Schrauben kontrolliert angezogen werden müssen. Ein einfaches und
rasches Nachjustieren ist nicht möglich.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung gemäß dem
Oberbegriffs des Anspruchs 1 so weiterzubilden, daß ein zuverlässiges Justieren
der Achse in eine gewünschte Lage rasch und einfach möglich ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die technische Lehre des
kennzeichnenden Teils der Ansprüche 1 oder 2 gelöst.
Hierbei ist wesentlich, daß das Justieren der Achse durch das Verdrehen einer oder
mehrerer Scheiben erfolgt, wobei die Anlageflächen der Scheiben gegeneinander
geneigt sind. Die Achse wird von einer Schraube berührungslos durchgriffen, die sie
mit einem Hebelarm an der Webmaschine verbindet. Durch Verdrehen der Scheiben
wird die Achse bei teilweise gelöster Schraubverbindung in ihrer Winkelstellung
verändert.
Es wird bevorzugt, die Scheiben paarweise einzusetzen, wobei dann in der Regel
identisch ausgebildete Scheiben eingesetzt werden. Bei einer Neigung der
Anlageflächen jeder Scheibe um einen Winkel α gegeneinander ergibt sich bei der
Verwendung von n Scheiben ein Einstellbereich von n×α. Bei der Verwendung nur
einer Scheibe ist zur Winkeleinstellung ein Anschrägen der Stirnseite der Achse
erforderlich, die mit der Anlagefläche der Scheibe kontaktiert.
Um die Justierung zu erleichtern, sind die Scheiben in Form von regelmäßigen
Vielecken ausgebildet. Hier werden Sechsecke mit üblichen Schlüsselweiten zum
besseren Verstellen bevorzugt; es sind aber auch andere Formen möglich. Je mehr
Ecken die Scheibe aufweist, desto genauer kann die Justierung vorgenommen
werden, da die für den Einsteller wahrnehmbare Unterteilung genauer ist.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist jede Scheibe mit einer Markierung
versehen. Diese Markierung gibt Auskunft über die Neigungslage der Anlagefläche
der Scheibe. Besonders bei der paarweisen Anordnung der Scheiben dienen diese
Markierungen dazu, einen Nullpunkt der Verstellung, d. h. einen Winkelversatz der
Achse festzulegen.
Die Verbindung zwischen der zu justierenden Achse, den Scheiben und dem
Hebelarm ist lösbar und wieder feststellbar, z. B. in Form einer Klemmeinrichtung
ausgebildet. Bei einem leichten Lockern der Klemmverbindung kann die Achse
justiert werden und verbleibt auch bei teilweise gelöster Verbindung in der
eingestellten Lage. Danach wird die Klemmverbindung wieder vollständig
hergestellt.
Die betreffende Stirnseite der Achse kann auch selbst mit einer Anschrägung
versehen sein; in diesem Fall ist eine der Scheiben in die Achse quasi integriert.
Ebenso kann eine feste Verbindung zwischen der Achse und einer der Scheiben
vorgesehen sein.
Dies Klemmeinrichtung ist bevorzugt als Schraube ausgebildet, die die Achse und
die Scheiben berührungslos durchgreift und mit dem Hebelarm verbindet.
In der Ausführungsform der Erfindung gemäß Anspruch 2 ist vorgesehen, eine
Scheibe direkt an der Maschine zu befestigen. Bei der Befestigung direkt an der
Maschine wird die vorstehend beschriebene Verstellvorrichtung direkt an einem
Anbauteil der Maschine befestigt und nicht an dem beweglichen Hebelarm.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles näher
erläutert.
Dabei zeigt:
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Vorrichtung;
Fig. 2 eine Ansicht in Pfeilrichtung II gemäß Fig. 1;
Fig. 3 eine Schnittdarstellung der Scheibe mit geneigter Anlagefläche;
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Scheibe und
Fig. 5 eine schematische Darstellung der Geometrie bei der Verwendung von zwei
Scheiben mit jeweils einer geneigten Anlagefläche.
Gemäß den Fig. 1 und 2 ist ein Hebelarm 1 vorgesehen, der entweder fest an einer
Webmaschine befestigt ist, oder Teil einer Spanneinrichtung ist. Der Hebelarm 1
weist eine Bohrung 2 sowie eine Klemmschraube 3 auf und kann mit diesen beiden
Elementen an einem nicht dargestellten Zapfen befestigt werden.
Am der Bohrung 2 gegenüberliegenden Ende des Hebelarms 1 ist eine Achse 4 mit
einer Schraube 5 befestigt. Die Achse 4 ist zu diesem Zweck mit einer
Durchgangsbohrung versehen.
Auf der Achse 4 ist eine Rolle 6 drehbar gelagert. Die Details der Lagerung sind
dem Fachmann bekannt und gehen aus der Zeichnung ohne weitere Erläuterung
ausreichend deutlich hervor.
Zwischen der Achse 4 und dem Hebelarm 1 sind im gezeigten Ausführungsbeispiel
zwei Scheiben 7, 7a mit gegeneinander geneigten Anlageflächen eingebaut. Die
Winkelverstellung der Drehachse der Rolle 6 über eine Justierung der Achse 4 wird
durch ein Verdrehen dieser Scheiben 7, 7a bewirkt.
Eine Scheibe oder beide Scheiben dienen als Widerlager der einen Stirnseite der
Buchse, die die Achse 4 bildet.
Gemäß den Fig. 3 und 4 ist die Scheibe 7 als Sechseck ausgebildet. Die beiden
Anlageflächen 8, 9 sind um einen Winkel α gegeneinander geneigt. Die Scheibe 7
ist mit einer Bohrung 10 versehen, die von der Schraube 5 durchgriffen wird. Um
das Justieren zu erleichtern, ist die Scheibe mit einer oder mehreren Markierungen
versehen, die beispielsweise in Form einer Aussparung 11 ausgebildet sein können.
Es sind auch Rillen, Kerben, Farbtupfer und dergleichen möglich, die in oder auf der
Mantelfläche der Scheiben 7, 7a angebracht sind.
Die Justierung der Winkelstellung der Achse 4 gegenüber dem Hebelarm 1 wird wie
folgt durchgeführt:
Zunächst wird die Schraube 5 etwas gelockert. Danach wird wenigstens eine der
Scheiben 7, 7a gegenüber der anderen Scheibe verdreht, wodurch die Größe der
Winkelverstellung der Achse 4 gegenüber der Mittenachse 2a eines in der Bohrung
2 aufgenommenen Maschinenelementes festgelegt wird. Die Lage der Achse 4 wird
durch ein gemeinsames Verdrehen der Scheiben 7, 7a festgelegt. Dieses Verdrehen
kann vorzugsweise durch Schraubenschlüssel, insbesondere bei geeigneter
sechseckiger Ausbildung der Scheibe geschehen. Danach wird die Schraube 5
wieder festgezogen.
Die Verwendung mehrerer Scheiben 7, 7a oder eine entsprechende Anschrägung
der betreffenden Stirnseite der Achse 4 in Verbindung mit einer der Scheiben 7, 7a
ist möglich.
Fig. 5 zeigt die maximale Größe der Neigung bei der Verwendung zweier gleicher
Scheiben 7, 7a. Die maximal mögliche Neigung ergibt sich als Summe der
Schrägungswinkel α der verwendeten Scheiben 7, 7a, also bei zwei gleichen
Scheiben zu einem Winkel von 2 α.
Insgesamt ergibt sich eine wesentlich bessere und einfachere Fixierung der Achse
in der gewünschten Lage, als dies bei dem genannten Stand der Technik der Fall
ist.
Bezugszeichenliste
1 Hebelarm
2 Bohrung
2a Mittenachse
3 Klemmschraube
4 Achse
5 Schraube
6 Rolle
7 Scheibe
7a Scheibe
8 Anlagefläche
9 Anlagefläche
10 Bohrung
11 Markierung
2 Bohrung
2a Mittenachse
3 Klemmschraube
4 Achse
5 Schraube
6 Rolle
7 Scheibe
7a Scheibe
8 Anlagefläche
9 Anlagefläche
10 Bohrung
11 Markierung
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Einstellen einer eine Spannrolle tragenden Achse, wobei die
Spannrolle von einem Riemen umschlungen ist und die Achse mit einem
beweglichen Hebelarm einer Webmaschine verbunden ist, und wobei die Achse und
die auf der Achse drehbar gelagerte Spannrolle zur Korrektur und/oder zum
Einstellen eines bestimmten Winkelversatzes gegenüber einer parallel dazu
verlaufenden Mittenachse eines den Hebelarm aufnehmenden Maschinenelementes
justierbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Winkeleinstellung der Achse (4)
durch Verdrehen einer oder mehrerer koaxial zur Achse (4) zwischen dem Hebelarm
(1) und der Stirnseite einer Buchse, die die Achse (4) bildet, angeordneten
Scheiben (7, 7a) erfolgt, deren jeweilige Anlageflächen (8, 9) um einen Winkel (α)
gegeneinander geneigt sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben
(7, 7a) als regelmäßige Vielecke ausgebildet sind.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Scheiben (7, 7a) mit einer die Winkelstellung der Achse (4) repräsentierenden
Markierung (11) versehen sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verbindung zwischen der Achse (4), den Scheiben (7, 7a) und dem Hebelarm (1)
mittels einer lösbaren und wieder feststellbaren Klemmeinrichtung (5) erfolgt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß bei
Verwendung zweier Scheiben (7, 7a) die beiden Scheiben (7, 7a) in der Werkstoffart,
in den Abmessungen und der Gestaltung identisch sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß bei
Verwendung nur einer Scheibe (7a) die der Scheibe (7a) zugewandte Stirnseite der
Achse (4) eine Anlagefläche besitzt, die der Anlagefläche der Scheibe (7)
entspricht.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Klemmeinrichtung als Schraube (5) ausgebildet ist, die die Achse (4) und die
Scheiben (7, 7a) berührungslos durchgreift und in den Hebelarm (1) eingeschraubt
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19529608A DE19529608C1 (de) | 1995-08-11 | 1995-08-11 | Vorrichtung zum Einstellen einer eine Spannrolle tragende, "einseitig gelagerte" Achse an einer Webmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19529608A DE19529608C1 (de) | 1995-08-11 | 1995-08-11 | Vorrichtung zum Einstellen einer eine Spannrolle tragende, "einseitig gelagerte" Achse an einer Webmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19529608C1 true DE19529608C1 (de) | 1996-09-12 |
Family
ID=7769290
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19529608A Expired - Fee Related DE19529608C1 (de) | 1995-08-11 | 1995-08-11 | Vorrichtung zum Einstellen einer eine Spannrolle tragende, "einseitig gelagerte" Achse an einer Webmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19529608C1 (de) |
Cited By (6)
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- 1995-08-11 DE DE19529608A patent/DE19529608C1/de not_active Expired - Fee Related
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