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DE19528912A1 - Luftporenbildner - Google Patents

Luftporenbildner

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Publication number
DE19528912A1
DE19528912A1 DE1995128912 DE19528912A DE19528912A1 DE 19528912 A1 DE19528912 A1 DE 19528912A1 DE 1995128912 DE1995128912 DE 1995128912 DE 19528912 A DE19528912 A DE 19528912A DE 19528912 A1 DE19528912 A1 DE 19528912A1
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DE
Germany
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air
fly ash
salts
entraining
additive according
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE1995128912
Other languages
English (en)
Inventor
Takao Furusawa
Yoshikazu Minomiya
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MBT Holding AG
Original Assignee
Sandoz AG
Sandoz Patent GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Sandoz AG, Sandoz Patent GmbH filed Critical Sandoz AG
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B24/00Use of organic materials as active ingredients for mortars, concrete or artificial stone, e.g. plasticisers
    • C04B24/08Fats; Fatty oils; Ester type waxes; Higher fatty acids, i.e. having at least seven carbon atoms in an unbroken chain bound to a carboxyl group; Oxidised oils or fats
    • C04B24/085Higher fatty acids
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C04B24/24Macromolecular compounds
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    • C04B24/32Polyethers, e.g. alkylphenol polyglycolether
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    • C04B28/02Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements containing hydraulic cements other than calcium sulfates
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    • C04B2103/00Function or property of ingredients for mortars, concrete or artificial stone
    • C04B2103/30Water reducers, plasticisers, air-entrainers, flow improvers
    • C04B2103/304Air-entrainers
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y02W30/50Reuse, recycling or recovery technologies
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft die Bildung von Luftporen in Zementmischungen und luftporenbildende Zubereitungen zur Verwendung darin.
Zementmischungen wie Beton, Mörtel und Vergußmörtel müssen irgendeinmal belüftet werden, um beispielsweise die Bearbeitbarkeit zu verbessern oder um eine verbesserte Gefrier-Auftau-Haltbarkeit zu erreichen. Dieses erfolgt üblicherweise durch Einarbeitung eines luft­ porenbildenden Zusatzmittels (Nachfolgend mit "AE Mittel" bezeichnet) in die flüssige Mischung. Der Vorgang des Vermischens der Zementmischung führt zur Bildung von Luft­ poren; diese werden durch Zugabe des AE Mittels stabilisiert. Die Materialien selbst werden in ASTM C 260 beschrieben und das Thema Belüftung ist im weiten Ausmaß in der Literatur beschrieben. (Siehe beispielsweise "Concrete Admixtures Handbook", ed. Ramachandran (Noyes 1984), auf dessen Offenbarung hier Bezug genommen wird. Beispiele von AE Mitteln umfassen oberflächenaktive Mittel, Sulfatester von höheren Alkoholen und Alkylsulfonate.
Während die bekannten AE Mittel in vielen bekannten Zementzusammensetzungen ausge­ zeichnete Resultate ergeben haben, sind sie doch nicht allgemein verwendbar. Ein Beispiel einer verminderten Wirksamkeit ist die Verwendung zusammen mit Zementmischungen, die Flugasche enthalten. Flugasche ist der Rückstand aus einer Feuerungsanlage mit industriell gemahlener Kohle und sie wird in Zementmischungen in großem Ausmaß, beispielsweise als ein Durchlässigkeitsabschwächer, verwendet. Das Problem mit den Flugaschen besteht darin, daß sie Anteile von Restkohle enthalten (manchmal als "unverbrannte Kohle" bezeichnet), welche den Verbrennungsprozeß überstanden haben. Es wird angenommen, daß solche Restkohle die Fähigkeit besitzt, AE Mittel zu absorbieren und hierbei deren Wirksamkeit zu vermindern. Das Problem wird durch zwei weitere Faktoren beeinflußt, (i) die Kohle kann aus einer Vielzahl von Gebieten stammen, was bedeutet, daß der verbleibende Kohlegehalt von Charge zu Charge schwanken kann, was es schwierig macht dem Problem entgegenzuwirken; und (ii) der Druck seitens der Umwelt hat bewirkt, daß die Kohle bei niedrigerer Temperatur verbrannt wird, wodurch sogar mehr Restkohle in der Flugasche verbleibt.
Es wurden Bemühungen unternommen, dieses Problem durch Entwicklung besonderer AE Mittel zu überwinden. Diese AE Mittel besitzen jedoch entweder schlechte luftporenbildende Eigenschaften oder es sind hiervon große Dosen nötig, um deren Wirksamkeit zu erreichen, oder es treten beide Probleme auf.
Es wurde nunmehr gefunden, daß eine bestimmte Mischung von Materialien ein AE Mittel ergibt, welches nicht nur ausgezeichnete luftporenbildende Eigenschaften besitzt, sondern diese auch bei vergleichsweise niedrigen Dosen erreicht, sogar in Anwesenheit von Flugasche mit Restkohle. Die vorliegende Erfindung betrifft demnach eine luftporenbildende Mischung, welche
  • (a) ein oberflächenaktives Mittel auf Fettsäure-Basis; und
  • (b) ein nicht-ionisches oberflächenaktives Mittel;
enthält, wobei das oberflächenaktive Mittel auf Fettsäure-Basis (a) ausgewählt ist aus C12-24 Alkancarbonsäuren und ihren Alkalimetall-, niederen Alkylamin- und niederen Alkanolaminsalzen, und das nicht-ionische oberflächenaktive Mittel (b) ausgewählt ist aus Verbindungen der Formel
Ph(R)-O-(-CH₂CH₂O-)-nH
worin Ph(R) eine durch R substituierte Phenylgruppe bedeutet, wobei R für C8-9-Alkyl und n für 1-50 stehen.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung enthält das luftporenbildende Zusatz­ mittel außerdem noch (c) ein Salz, das ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus den Salzen von Alkylsulfonaten, Alkylarylsulfonaten, Sulfatestern von höheren Alkoholen und Harzseifen.
Das oberflächenaktive Mittel auf Fettsäure-Basis (a) kann jede aus dem Stand der Technik bekannte Verbindung sein. Die Fettsäurekette in dem oberflächenaktiven Mittel (a) kann gesättigt oder ungesättigt, geradekettig oder verzweigt sein. Die oberflächenaktiven Mittel auf Fettsäure-Basis (a) können Fettsäuren sein oder vorzugsweise können es Salze solcher Fett­ säuren sein, vorzugsweise Salze von Alkalimetallen oder Aminen. Die bevorzugten Alkalimetallsalze sind diejenigen von Natrium und Kalium, und die bevorzugten Salze von Aminen sind solche von Alkylaminen und Alkanolaminen mit niederem Molekulargewicht, vorzugsweise solche von Triethylamin oder Triethanolamin. Bevorzugte oberflächenaktive Mittel (a) umfassen Tallöl-Fettsäure Seifen, Ölsäure Seifen, Linolsäure Seifen und Palm-Fett­ säure Seifen, wobei die Tallöl-Fettsäure Seifen besonders erwünscht sind.
Die nicht-ionischen oberflächenaktiven Mittel (b), wie oben definiert, können aus allen ent­ sprechenden Verbindungen ausgewählt sein. Der Substituent R auf der Phenylgruppe kann geradekettig oder verzweigt sein und ist vorzugsweise C₈ oder C₉ Alkyl. Spezifische Beispiele umfassen Polyoxyethylen-nonylphenylether und Polyoxyethylen-oktylphenylether. Die Zahl n der Polyoxyethyleneinheiten pro Molekül ist im Bereich von 1 bis 50. Es wurde gefunden, daß der Wert von n auf die Fähigkeit der erfindungsgemäßen AE Mittel, in Anwesenheit von Flugasche mit einem hohen Anteil von Restkohle genügend Luftporen zu bilden, Einfluß be­ sitzt. Zur Verwendung mit solch einem Material, enthält das AE Mittel vorzugsweise ein oberflächenaktives Mittel (b) mit 20-30 Oxyethylen-Einheiten pro Molekül.
Die Salze der Komponente (c) der erfindungsgemäßen AE Mittel können aus einem weiten Bereich von geeigneten Materialien ausgewählt werden.
Die Alkylreste der Alkylsulfonate und Alkylarylsulfonate sind charakteristischerweise C₉-C₁₂ und sie können geradekettig oder verzweigt sein. Die Salze sind vorzugsweise Alkalimetall­ salze, insbesondere Natrium- oder Kalium-, oder Triethanolaminsalze. Spezifische Typen umfassen α-Olefinsulfonate, Alkylbenzolsulfonate und Alkylsulfate. Was die hohen Alkohol­ sulfate anbelangt, so sollten die Alkohole zumindest 12 Kohlenstoffatome besitzen. Ethylen­ oxyd-Addukte solcher Alkohole sind ebenfalls nützlich, und charakteristische Beispiele um­ fassen Polyoxyethylen-alkylethersulfate und Polyoxyethylen-phenylethersulfate. Charakteristische Harzseifen enthalten die Harzseife, die durch Verseifung von Kiefernharz mit Natrium­ hydroxid oder Kaliumhydroxid erhalten wird und Natrium-, Kalium-, Triethanolaminsalzen der Abietinsäure.
Die Gewichtsanteile der einzelnen Komponenten betragen von 10-90%, vorzugsweise von 10-80% (bezogen auf das aktive Material) des oberflächenaktiven Mittels (a), von 90-10% des nicht-ionischen oberflächenaktiven Mittels (b) und nicht mehr als 20% der Komponente (c), sofern dieses Material anwesend ist. Die Zubereitung wird in einem Anteil von 0.001 bis 0.1 Gew.% (aktives Material) bezogen auf Zement plus AE Mittel verwendet. Die AE Mittel werden im allgemeinen in Form von wäßrigen Lösungen verwendet. Sie können zusammen mit anderen im Stand der Technik anerkannten Zusatzmitteln, wie Wasser-reduzierenden Mitteln, AE Wasser-reduzierenden Mitteln, hochaktive Wasser-reduzierenden Mitteln, hoch­ aktiven AE Wasser-reduzierenden Mitteln, Verflüssigungsmitteln, Wasser-abweisenden Mitteln, Rost-hemmenden Mitteln und Schrumpfung-vermindernden Mitteln verwendet werden.
Das erfindungsgemäße AE Mittel ist für die Belüftung von Zementmischungen geeignet. Es ist insbesondere geeignet wenn es in solchen Kompositionen verwendet wird, die Material mit einem hohen Anteil von Restkohle enthalten. Es wird angenommen, ohne die Erfindung in irgendwelcher Form zu begrenzen, daß die Restkohle übliche AE Mittel absorbiert. Die durch Materialien, wie Flugasche hervorgerufenen Probleme werden in JIS (Japanischer Industrie­ standard) A 6201 gewürdigt, welcher festsetzt, daß Flugaschen mit mehr als 5%igem Glühverlust nicht verwendet werden sollten. Die erfindungsgemäßen AE Mittel können jedoch zusammen mit Flugaschen, deren Glühverlust 5% übersteigt, verwendet werden. Die Erfindung betrifft dementsprechend ein Verfahren zur Herstellung einer belüfteten, Flugasche enthalten­ den Zementzusammensetzung unter Verwendung einer Flugasche, die einen Glühverlust von mehr als 5% besitzt, das die Zugabe eines oben besprochenen luftporenbildenden Zusatzmittels zu der die Flugasche enthaltenden Zementzusammensetzung umfaßt. Die Erfindung betrifft ferner eine belüftete, Flugasche enthaltende Zementzusammensetzung, worin die Flugasche einen Glühverlust von mehr als 5% besitzt, wobei die Zusammensetzung ein, wie oben be­ schriebenes, luftporenbildendes Zusatzmittel enthält.
Die Erfindung wird ferner durch die nachfolgenden Beispiele dargestellt.
Beispiel 1 1) Untersuchungsmethode a. Methode zum Vermischen von Beton
Feiner Zuschlagstoff, Zement und Mischwasser (inbegriffen AE Wasser-reduzierendes Mittel und erfindungsgemäßes AE Mittel werden in einen Mischer eingebracht und das Vermischen findet während 30 Sekunden statt. Grober Zuschlagstoff wird anschließend hinzugefügt und das Vermischen erfolgt während 90 Sekunden.
b. Zeitabhängige Veränderung im Beton
Nach dem Messen des Absackens ("slump") (JIS A 1101) und des Luftgehaltes (JIS A 1128) der Betonmischung wird das Gemisch in einen Kippmischer eingebracht und das Mischen er­ folgt in einem Winkel des Mischers von 15 Grad und bei einer Drehgeschwindigkeit von 2 U.p.M. und es werden Bestimmungen des Luftgehaltes nach 30 Minuten und nach 60 Minuten durchgeführt.
2) Verwendete Materialien a. Zement
Es wird üblicher Portlandzement (spezifisches Gewicht = 3.16) bestehend aus gleichen Teilen von üblichem Portlandzement der Firmen Onoda, Sumitomo und Mitsubishi Material, die zusammengemischt werden, verwendet.
b. Flugasche
Es wird eine im Handel befindliche Flugasche (spezifisches Gewicht = 2.26, wirksame Oberfläche = 3410 cm²/g, Glühverlust = 3.9%, Methylenblau Absorption = 0.9 mg/g) verwendet.
c. Feine Zuschlagstoffe
Es wird ein Oi River System Grubensand (spezifisches Gewicht = 2.64, Feinheitsmodul = 2.76) verwendet.
d. Grobe Zuschlagstoffe
Es wird ein Schotter von Ome, Tokyo (maximale Größe = 20 mm, spezifisches Gewicht = 2.65, Feinheitsmodul = 6.63) verwendet.
e. Wasser zum Vermischen
Es wird Leitungswasser verwendet.
f. AE Wasser-reduzierendes Mittel
Es wird ein Wasser-reduzierendes Mittel (Markenname "Pozzolith" (Handelsmarke) Nr. 70) hergestellt von NMB LTD. verwendet.
g. AE Mittel
Es werden die folgenden AE Mittel verwendet.
Als oberflächenaktives Mittel auf Fettsäure-Basis (a):
  • - mit Kaliumhydroxid verseiftes Tallöl.
Als nicht-ionisches oberflächenaktives Mittel (b):
  • - die 10-, 20-, 25-, 30-, 40-, und 50-Mol Ethylenoxid-Addukte des Polyoxy­ ethylen-nonylphenylethers (nachfolgend abgekürzt als b1, b2, b3, b4, b5 und b6).
Als Bestandteil (c):
  • - Dodecylbenzol-natriumsulfonat (nachfolgend abgekürzt als c1)
  • - mit Kaliumhydroxid verseifte Harzsäure (nachfolgend abgekürzt als c2)
  • - α-Olefin-natriumsulfonat (nachfolgend abgekürzt als c3)
  • - Polyoxyethylen-nonylphenylether-natriumsulfat (nachfolgend abgekürzt als c4)
3) Mischungsverhältnisse und Testresultate des Betons
Die Mischungsverhältnisse des Betons werden bestimmt für ein Zielsetzmaß ("slump") von 18 ±2 cm und Zielluftgehalt von 5±0.5 Prozent ohne Zugabe von Flugasche und mit zugefügter Flugasche als 20 Prozent der Gesamtheit des Zements und der Flugasche. Die Mischungs­ anteile sind in Tabelle 1 angegeben.
Tabelle 1
Die Versuche Nr. 13 und Nr. 17 bis 21 in Tabelle 2 betreffen Fälle, in denen die Zahl der Oxyethylen-Einheiten des Polyoxyethylen-nonylphenylethers schwankt, sie sind 10 (b1), 20 (b2), 25 (b3), 30 (b4), 40 (b5) und 50 (b6), und das oberflächenaktive Mittel (a) konstant bleibt. Man erkennt eine Tendenz zur Abnahme der Dosierung des AE Mittels, wenn die Zahl der Oxyethylen-Einheiten abnimmt. Nachdem ferner die Löslichkeit des nicht-ionischen oberflächenaktiven Mittels (b) mit der abnehmenden Zahl der Oxyethylen-Einheiten abnimmt, ist es aus praktischen Gründen erwünscht, daß sich die Zahl der Oxyethylen-Einheiten im Bereich von 20 bis 30 bewegt.
Die Versuche Nr. 1 bis Nr. 7 betreffen Fälle, worin keine Flugasche hinzugefügt wurde, und falls die Zugaberate des Bestandteiles (b) erhöht wird, erkennt man für die Dosis des AE Mittels, welche benötigt wird, um den erstrebten Luftgehalt zu erreichen, eine Tendenz zur Erhöhung, verglichen mit dem Fall, wo keine Zugabe des Bestandteiles (b) (Versuch Nr.1) erfolgt. Jedoch in den Fällen der Versuche Nr. 10 bis Nr. 16, worin Flugasche verwendet wird, ist die zum Erreichen des erwünschten Luftgehaltes benötigte Dosierung des AE Mittels, falls die Zugaberaten des Bestandteiles (b) von 10 bis 90 Prozent betragen, niedriger verglichen mit denjenigen, worin das oberflächenaktive Mittel (a) allein (Versuch Nr. 10) und das nicht- ionische oberflächenaktive Mittel (b) ebenfalls allein (Versuch Nr. 16) verwendet werden. Die niedrigste Dosierung wird erreicht, wenn die Anteile der Bestandteile (a) und (b) 25 : 75 Gewichtsprozent betragen. Dieses kann unter Bezugnahme auf die Abb. 1 in einer Kurve gesehen werden, welche die Dosierung abhängig von der Komposition angibt.
Die Versuche Nr. 8 und Nr. 9 betreffen Fälle, worin ein AE Mittel vom Typus der im Handel erhältlichen Harzseife (c2) verwendet wird, und obzwar die erwünschte Luftmenge sich sofort nach dem Vermischen einstellt, wird bei Zugabe von Flugasche (Versuch Nr. 9) der Luftgehalt mit Ablauf der Zeit stark reduziert.
Die Tabelle 3 enthält Resultate der Fälle, worin Dodecylbenzol-natriumsulfonat (c1), mit Kaliumhydroxid verseifte Harzsäure (c2), α-Olefin-natriumsulfonat (c3) und Polyoxyethylen- nonylphenylether-natriumsulfat (c4) als (c) zu den Bestandteilen (a) und (b) hinzugefügt werden. Die Versuche Nr. 26 bis Nr. 31 in Tabelle 3 betreffen Fälle, worin Flugasche hinzugefügt wird und die AE Mittel, welche diese Bestandteile enthalten, zeigen ausge­ zeichnete Eigenschaften in kleinen Dosen. Der Versuch Nr. 32 ist ein Fall, worin eine mit Kaliumhydroxid verseifte Harzsäure in einem höheren als erwünschten Mischungsverhältnis von 25 Gewichtsprozent verwendet wird, und der Luftgehalt nimmt mit Ablauf der Zeit ab.
Beispiel 2 1) Untersuchungsmethode a. Methode zum Vermischen von Beton - wie im Beispiel 1
Es werden das Absacken ("slump") (JIS A 1101) und der Luftgehalt (JIS A 1128) gemessen.
2) Verwendete Materialien a. Zement
Es wird üblicher Portlandzement (spezifisches Gewicht = 3.16) bestehend aus gleichen Teilen von üblichen Portlandzementen der Firmen Onoda, Sumitomo und Mitsubshi Material, welche zusammengemischt werden, verwendet.
b. Flugasche
Es werden acht Posten (F1 bis F8) von Flugaschen mit verschiedenen Glühverlusten, welche in demselben Kraftwerk hergestellt wurden, verwendet. Die spezifischen Gewichte, Glühverluste und Methylenblau Absorptionen dieser Flugaschen sind in Tabelle 5 aufgeführt.
c. Feiner Zuschlagstoff
Es wird ein Oi River System Grubensand (spezifisches Gewicht = 2.64, Feinheitsmodul = 2.76) verwendet.
d. Grober Zuschlagstoff
Es wird ein Schotter von Ome, Tokyo (maximale Größe = 20 mm, spezifisches Gewicht = 2.65, Feinheitsmodul = 6.63) verwendet.
e. Wasser zum Vermischen
Es wird Leitungswasser verwendet.
f. AE Mittel
Es werden die unten angeführten AE Mittel verwendet.
  • - AE1: mit Kaliumhydroxid verseiftes Tallöl als oberflächenaktives Mittel auf Fettsäure-Basis (a) in einem Anteil von 50 Gewichtsprozent und ein Polyoxyethylen- nonylphenylether Addukt enthaltend 25 Oxyethylen-Einheiten als nicht-ionisches oberflächenaktives Mittel (b) in einem Anteil von 50 Gewichtsprozent werden zusammengemischt.
  • - AE2: mit Kaliumhydroxid verseiftes Tallöl als oberflächenaktives Mittel auf Fettsäure-Basis (a) in einem Anteil von 35 Gewichtsprozent, ein Polyoxyethylen- nonylphenylether Addukt enthaltend 25 Oxyethylen-Einheiten als nicht-ionisches ober­ flächenaktives Mittel (b) in einem Anteil von 60 Gewichtsprozent und eine mit Kaliumhydroxid verseifte Harzsäure in einem Anteil von 5 Gewichtsprozent werden zusammengemischt.
  • - AE3: Ein von NMB Ltd. hergestelltes AE Mittel (Markenname: Nr. 303 A, mit Alkylarylsulfonat als Hauptbestandteil).
  • - AE4: Ein AE Mittel für Flugasche von Toho Kagaku Kogyo (Markenname: "Cemerol" T-80, mit Polyoxyethylen-sorbitan-monooleat als Hauptbestandteil).
3) Mischungsverhältnisse von Beton und Untersuchungsresultate
Die Dosierung des AE Mittels, welches bei Verwendung von Flugasche F4 mit einem mittleren Glühverlust einen Luftgehalt von annähernd 5 Prozent ergibt, wird ermittelt. Diese Dosierung wird für die anderen Flugaschen verwendet und die Schwankungen des Luftgehaltes werden gemessen.
Für die Verwendung von Flugasche in einem Anteil von 20 Prozent, bezogen auf das Gesamtgewicht von Zement plus Flugasche, werden die Mischungsanteile mittels Versuchsmischungen ermittelt. Die Mischungsanteile werden in Tabelle 4 gezeigt.
Tabelle 4
Die Untersuchungsresultate werden in den Tabellen 5 und 6 dargestellt. In Tabelle 5 wird gezeigt, daß, während sich die Luftanteile bei Verwendung von AE1 im Bereich von 3.7 bis 5.2 Prozent mit einem Variationskoeffizienten von 10.0 Prozent und die Luftanteile bei Verwendung von AE2 sich im Bereich von 3.7 bis 5.2 Prozent mit einem Variations­ koeffizienten von 9.8 Prozent bewegen, sich die Luftanteile bei Verwendung von AE3 in einem Bereich von 2.5 bis 7.0 Prozent mit einem Variationskoeffizienten von 35.2 Prozent und die Luftanteile sich bei Verwendung von AE4 im Bereich von 2.7 bis 6.4 Prozent mit einem Variationskoeffizienten von 25.0 Prozent befinden. Überdies, falls AE1 und AE2 verwendet werden, sind die Schwankungen des Luftanteils außerordentlich gering und stabile Luftanteile werden mit kleinen Dosen erhalten, obzwar der Glühverlust der Flugaschen schwankt. Dieses bildet einen Gegensatz zu den Resultaten, die man erhält mit AE3 und AE4, wo die Schwankungen wesentlich größer sind.
Tabelle 5 auf der nächsten Seite
Tabelle 6
Tabelle 6 zeigt die Resultate der Untersuchung von zeitabhängigen Veränderungen des Luftgehaltes von Beton bei Verwendung von AE1, AE2, AE3 und AE4. Die Luftgehalte von Beton bei Verwendung von AE1 und AE2 zeigen sogar nach Ablauf einer Periode von 60 Minuten kaum eine Abnahme. Im Falle von AE3 ist jedoch, verglichen mit AE1 und AE2, die Abnahme des Luftgehaltes nach Ablauf von 60 Minuten beträchtlich, obzwar Luftporen mit kleinen Dosen gebildet werden können. Im Falle von AE4 ist die benötigte Dosis im Vergleich sehr hoch, obzwar die Abnahme des Luftgehaltes nach Ablauf von 60 Minuten gering ist.

Claims (11)

1. Ein luftporenbildendes Zusatzmittel, enthaltend
  • (a) ein oberflächenaktives Mittel auf Fettsäure-Basis; und
  • (b) ein nicht-ionisches oberflächenaktives Mittel;
wobei das oberflächenaktive Mittel auf Fettsäure-Basis (a) ausgewählt ist aus C12-24 Alkancarbonsäuren und ihren Alkalimetall-, niederen Alkylamin- und niederen Alkanolaminsalzen, und das nicht-ionische oberflächenaktive Mittel (b) ausgewählt ist aus Verbindungen der Formel Ph(R)-O-(-CH₂CH₂O-)-nHworin Ph(R) eine durch R substituierte Phenylgruppe bedeutet, wobei R für C8-9-Alkyl und n für 1-50 stehen.
2. Ein luftporenbildendes Zusatzmittel gemäß Patentanspruch 1, welches noch zusätzlich (c) ein Salz, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend aus Salzen von Alkylsulfonaten, Alkylarylsulfonaten, Sulfatestern von höheren Alkoholen und Harzseifen, enthält.
3. Ein luftporenbildendes Zusatzmittel gemäß Patentanspruch 1, worin das oberflächenaktive Mittel auf Fettsäure-Basis ausgewählt ist aus Fettsäuren oder deren Salzen, vorzugsweise den Salzen von Alkalimetallen oder Aminen.
4. Ein luftporenbildendes Zusatzmittel gemäß Patentanspruch 3, worin die Alkali­ metallsalze diejenigen von Natrium und Kalium sind und die bevorzugten Salze von Aminen vorzugsweise diejenigen von Alkylaminen und Alkanolaminen mit niederem Molekulargewicht, vorzugsweise diejenigen von Triethylamin oder Triethanolamin sind.
5. Ein luftporenbildendes Zusatzmittel gemäß Patentanspruch 1, worin der Substituent R ausgewählt ist aus Oktyl- und Nonylgruppen.
6. Ein luftporenbildendes Zusatzmittel gemäß Patentanspruch 1, worin sich die Zahl n der Oxyethylen-Einheiten pro Molekül im Bereich von 1 bis 50, vorzugsweise von 20-30 Oxyethylen-Einheiten pro Molekül bewegt.
7. Ein luftporenbildendes Zusatzmittel gemäß Patentanspruch 2, worin der Zusatzstoff (c) ein Alkalimetallsalz ist, vorzugsweise von Natrium und Kalium oder ein Triethanol­ aminsalz ist.
8. Ein luftporenbildendes Zusatzmittel gemäß Patentanspruch 1, worin die Gewichts­ anteile der einzelnen Komponenten von 10-90% (bezogen auf das aktive Material) des oberflächenaktiven Mittels (a), von 90-10% des nicht-ionischen oberflächenaktiven Mittels (b) und falls die Komponente (c) anwesend ist, nicht mehr als 20% hiervon, betragen.
9. Ein Verfahren zur Herstellung einer belüfteten Flugasche enthaltenden Zement- Zementzusammensetzung unter Verwendung einer Flugasche, die einen Glühverlust von mehr als 5% aufweist, gekennzeichnet durch die Zugabe eines luftporenbildenden Zusatzmittels, gemäß Patentanspruch 1 oder Patentanspruch 2, zu der Zement­ zusammensetzung, welche die Flugasche enthält.
10. Eine belüftete, Flugasche enthaltende Zementzusammensetzung, worin die Flugasche einen Glühverlust von mehr als 5% aufweist, welche Zusammensetzung ein luftporen­ bildendes Zusatzmittel gemäß Patentanspruch 1 oder Patentanspruch 2 enthält.
DE1995128912 1994-08-12 1995-08-07 Luftporenbildner Withdrawn DE19528912A1 (de)

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