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DE19528854A1 - Befestigung eines Endes eines Luftfeder-Rollbalges, insbesondere innerhalb eines Stützrohres - Google Patents

Befestigung eines Endes eines Luftfeder-Rollbalges, insbesondere innerhalb eines Stützrohres

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Publication number
DE19528854A1
DE19528854A1 DE1995128854 DE19528854A DE19528854A1 DE 19528854 A1 DE19528854 A1 DE 19528854A1 DE 1995128854 DE1995128854 DE 1995128854 DE 19528854 A DE19528854 A DE 19528854A DE 19528854 A1 DE19528854 A1 DE 19528854A1
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DE
Germany
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support tube
bellows
edge
support
airtight
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Application number
DE1995128854
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English (en)
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DE19528854B4 (de
Inventor
Gerhard Dipl Ing Thurow
Stefan Dipl Ing Dr Wode
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Continental Teves AG and Co OHG
Original Assignee
Continental AG
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F9/00Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
    • F16F9/02Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium using gas only or vacuum
    • F16F9/04Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium using gas only or vacuum in a chamber with a flexible wall
    • F16F9/0454Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium using gas only or vacuum in a chamber with a flexible wall characterised by the assembling method or by the mounting arrangement, e.g. mounting of the membrane
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G2206/00Indexing codes related to the manufacturing of suspensions: constructional features, the materials used, procedures or tools
    • B60G2206/01Constructional features of suspension elements, e.g. arms, dampers, springs
    • B60G2206/80Manufacturing procedures
    • B60G2206/82Joining
    • B60G2206/8208Joining by hemming or seaming, e.g. by folding of the rim

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Diaphragms And Bellows (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft die luftdichte Befestigung eines Endes eines Luftfeder-Rollbalges, insbesondere bei Balgführung innerhalb eines Stützrohres.
Außerdem betrifft die Erfindung ein Verfahren zur luftdichten Befestigung eines Rollbalgendes innerhalb eines Stützrohres.
Die Verwendung von Stützrohren zur Abstützung von Rollbälgen in Fahrzeugluftfedern ist bekannt. In diesbezüglichen Veröffentlichungen ist insbesondere die Befestigung des oberen Rollbalgendes an dem Stützrohr abgehandelt.
So beschreibt z. B. die DE-AS 11 27 233 eine Luftfeder, insbesondere für Fahrzeuge, bei der zwischen Rad und Fahrgestell ein luftgefüllter federnder Balg angeordnet ist, der im Bereich des Luftfederbalgteiles einen hohlzylindrischen Federungsraum umschließt. Dieser Federungsraum wird insbesondere von einem aus elastischem Material bestehenden Formschlauch gebildet, der von einem im wesentlichen undehnbaren, aber biegsamen Bandstreifen umgeben ist, der zur Begrenzung der Ausdehnung des Formschlauchs beitragen soll. Formschlauch und Bandstreifen sind mittels eines Formschlauchwulstes, eines weiteren Wulstes, einer Hülse, eines offenen Randteiles und eines Fangraumes in komplizierter Weise luftdicht am offenen Randteil eines oberhalb befindlichen Topfes befestigt.
Die DE 36 24 296 A1 behandelt eine Luftfeder, wobei Querkräfte statt mittels eines Stützrohres oder dergleichen durch einen seitlich des Rollbalges angeordneten Schild abgefangen werden.
Eine luftdichte Befestigung des Rollbalges an dem Stützteil ist hier nicht möglich und auch nicht erforderlich. Eine (luftdichte) Befestigung des oberen Endes des Rollbalges erfolgt hier vielmehr über einen Ringteller, der wiederum auf einem im Durchmesser verringerten Absatz einer Kolbenstange gasdicht befestigt ist.
Die Abb. 1 und 2 der europäischen Patentschrift EP 02 62 079 B1 zeigen Luftfedern mit einem Rollbalg und einem Stützrohr, wobei sowohl der Rollbalg als auch das aus elastomerem Material bestehende Stützrohr mittels Klemmringe an einer Kappe befestigt sind.
Um eine zuverlässige Dichtheit zwischen dem oberen Ende des Rollbalgs und der Kappe zu erreichen, ist es erforderlich, daß der Klemmring sehr stramm sitzt. Um die damit gegebenen Kräfte aufzufangen, benötigt man eine sehr stabile und damit schwere Kappe, wodurch sich das Gesamtgewicht der Luftfeder beträchtlich vergrößert. Auch ist eine schlechte Positionierbarkeit des Rollbalges gegenüber der Kappe zu beanstanden. Die Montage erweist sich als nicht ganz einfach.
Bei den meisten Arten von Klemmadaptern kann die Stützglocke (in Gestalt eines Rollbalg-Haltezylinders oder dergleichen) erst nach der Montage des Rollbalges oben verschweißt werden. Dies stellt eine thermische Belastung für das Balgmaterial dar. Auch sind Probleme bei einer Oberflächenbehandlung zu befürchten.
In der DE 41 42 561 werden verschiedene Befestigungsmöglichkeiten eines wulstlosen Luftfederbalges an einem Anschlußteil ebenfalls mittels eines Spannringes dargestellt. Auch hier muß das Anschlußteil sehr stabil ausgeführt sein, um die Einspannkräfte zuverlässig aufzufangen. Eine Stützglocke gehört nicht zum Aufgabengebiet der genannten Luftfeder.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine einfache und trotzdem zuverlässige Befestigung eines Endes eines Luftfeder-Rollbalges, insbesondere bei Verwendung eines Stützrohres zu beschreiben.
Eine solche Befestigung ist bei einem quergeteilten Stützrohr gegeben, bei dem das obere Teil des Stützrohres eine Einheit mit einem Deckeltopf oder einem sonstigen Abschlußteil bilden kann, und wo das untere Teil des Stützrohres, das an seinem oberen Ende eine nach außen gerichtete Bördelkante oder einen äußeren Wulst aufweist, die eigentliche Stützglocke darstellt, wobei ein Ende des Rollbalges nach Umbördeln des Bördelfalz, d. h. des unteren Endes des oberen Teils des Stützrohres, bzw. des nach unten gekehrten Randes des Deckeltopfes, zwischen diesem und der Bördelkante bzw. dem Wulst am oberen Ende des unteren Teils des Stützrohres (der eigentlichen Stützglocke) eingeklemmt ist.
Im Hinblick auf das erfindungsgemäße Verfahren wird die gestellte Aufgabe dadurch gelöst, daß zuerst das untere Teil des Stützrohres abgelängt und das obere Ende umgebördelt und außerdem das obere Teil des Stützrohres an seinem unteren Ende von dem Radius r₁ z. B. durch Rollieren auf den Radius r aufgeweitet wird. Dann wird der obere Balgrand um das obere Ende des unteren Stützrohres herumgelegt und diese Einheit dann von unten in das obere Teil des Stützrohres geschoben. Anschließend wird das Rollbalgende zwischen dem oberen Ende des unteren Teils des Stützrohres und dem unteren Ende des oberen Teils des Stützrohres eingeklemmt und das auf den Radius r₂ aufgeweitete Ende des oberen Teils des Stützrohres samt dem Rollbalgende um das gebördelte obere Ende des unteren Teils des Stützrohres fest umgebördelt, so daß sich eine luftdichte Verbindung zwischen Rollbalgende und unterem Ende des oberen Teils des Stützrohres ergibt.
Bei allen Balgkonstruktionen, die eine Stützglocke benötigen, erweist sich diese erfindungsgemäße Befestigung als vorteilhaft. Durch die Umbördelung halten die beiden Enden des Stützrohres fest zusammen. Dabei umschließen sie das dazwischen befindliche Rollbalgende, so daß sich eine zuverlässig luftdichte Einheit bildet. Wegen der Umbördelung braucht der Rollbalg nicht extra eingeklemmt zu werden. Man benötigt somit auch keine besonders große Wandstärke. Das bedeutet eine beträchtliche Gewichtsersparnis. Durch die Umbördelung ist die Position der Befestigung des Rollbalgendes präzise vorgegeben. Man kann vor der Durchführung des Bördelvorgangs schweißen und verzinken.
Vorzugsweise wird der äußere Rand der Bördelkante des unteren Teils des Stützrohres nach innen umgelegt. Hierdurch wird zuverlässig verhindert, daß der einzuklemmende Rollbalg durch eine scharfe, grathaltige Bördelkante beschädigt oder gar durchtrennt wird.
Das Stützrohr besteht vorzugsweise aus vorverzinkten Teilen. Wegen der Einspannung des Rollbalges zwischen oberem und unterem Teil des Stützrohres gelangen die beiden Stützrohrteile nicht miteinander in Kontakt. Aus diesem Grunde ist es bei der Materialauswahl für die beiden Stützrohrteile ohne weiteres möglich, Paarungen aus verschiedenen Metallen (z. B. Aluminium und Stahl) vorzunehmen.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels beschrieben.
Die Abb. 1a, 1b und 1c zeigen die erfindungsgemäße Befestigung eines Rollbalgendes in einem geteilten Stützrohr.
Es zeigt Fig. 2 eine herkömmliche Befestigung eines Rollbalges innerhalb eines Stützrohres mittels eines Stützringes.
Fig. 3 zeigt ebenfalls eine bekannte Befestigung, wobei der Rollbalg mittels eines Klemmadapters in dem Stützrohr arretiert ist.
Ein in den Fig. 1a, 1b und 1c gezeigtes Stützrohr 2 besteht aus zwei Teilen 4, 6, einem oberen 4 und einem unteren Teil 6. Das obere Teil 4 des Stützrohres 2, das den Radius r₁ aufweist, ist Bestandteil des Deckeltopfes oder das obere Teil 4 des Stützrohres 2 bildet mit dem Deckeltopf eine geschlossene Einheit. Der Bördelfalz, d. h. der untere Rand 8 dieses oberen Teils 4 des Stützrohres 2 ist vom Radius r₁ auf den Radius r₂. stufenformig aufgeweitet (Fig. 1a). Das Aufweiten kann z. B. durch Rollieren geschehen. Das untere Teil 6 des Stützrohres 2, das eigentliche Stützrohr, weist in etwa denselben Radius auf wie der obere Teil 4 des Stützrohres 2 (r₃ ≃ r₁), und ist an seinem oberen Rand nach außen umgebördelt.
Darüber hinaus ist es möglich, den Rand 11 der nach außen gedrückten Bördelkante 10 des unteren Teils 6 des Stützrohres 2 nach innen umzulegen (Fig. 1c).
Innerhalb des unteren Teils 6 des Stützrohres 2 befindet sich ein Rollbalg 12.
Bei seiner Montage ragt zunächst ein Ende 14 des Rollbalgs 12 etwas über die Bördelkante 10 hinaus. Anschließend wird das Ende 14 des Rollbalgs 12 um die Bördelkante 10 umgelegt und durch das daraufgesetzte obere Teil 4 des Stützrohres 2 niedergedrückt. Schließlich wird das umgelegte Ende 14 des Rollbalgs 12 durch Umbördeln des aufgeweiteten unteren Endes 8 des oberen Teils 4 des Stützrohres 2 völlig eingeklemmt, wodurch sich eine zuverlässig luftdichte Verbindung zwischen dem einen Ende 14 des Rollbalgs 12 und den Stützrohrende 8, 10 ergibt.
Bezugszeichenliste
2 Stützrohr
4 oberes Teil des Stützrohres
6 unteres Teil des Stützrohres
8 Bördelfalz (stufenförmig aufgeweitetes unteres Ende, bzw. unterer Rand des oberen Teils des Stützrohres)
10 Bördelkante (oberes Ende, bzw. oberer Rand des unteren Teils des Stützrohres)
11 äußerer Rand der Bördelkante
12 Rollbalg
14 oberes Ende des Rollbalgs

Claims (5)

1. Luftdichte Befestigung eines Endes (14) eines Luftfeder-Rollbalges (12), insbesondere bei Balgführung innerhalb eines Stützrohres (2), dadurch gekennzeichnet, daß das Stützrohr (2) quergeteilt ist,
wobei das obere Teil (4) des Stützrohres (2) eine Einheit mit einem Deckeltopf bilden kann,
und das untere Teil (6) des Stützrohres (2) - die eigentliche Stützglocke - an seinem oberen Ende eine nach außen gerichtete Bördelkante oder einen äußeren Wulst (10) aufweist,
und wobei das eine Ende (14) des Rollbalges (12) nach Umbördeln des aufgeweiteten unteren Randes (Bördelfalz) (8) des oberen Stützrohrteils (4) (bzw. des entsprechenden Deckeltopfrandes) zwischen diesem und der Bördelkante bzw. dem Wulst (10) am oberen Ende des unteren Stützrohrteiles (6) eingeklemmt ist.
2. Befestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Rand (11) der nach außen gedruckten Bördelkante (10) des unteren Teils (6) des Stützrohres (2) nach innen umgelegt ist.
3. Befestigung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Stützrohrteile (4, 6) aus vorverzinktem oder anders beschichtetem Stahlblech bestehen.
4. Befestigung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Stützrohrteile (4, 6) aus verschiedenen Materialien bestehen.
5. Verfahren zur luftdichten Befestigung eines Rollbalgendes (14) innerhalb eines Stützrohres (2), gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte:
  • 1.) Das untere Teil (6) des Stützrohrs (2) wird abgelängt und das obere Ende (10) nach außen gebördelt;
  • 2. das obere Teil (4) des Stützrohres (2) wird an seinem unteren Ende (8) von dem Radius r₁, z. B. durch Rollieren, auf den Radius r₂ aufgeweitet;
  • 3.) das Rollbalgende (14) wird um das obere Ende (10) des unteren Stützrohres (6) herumgelegt und diese Einheit dann von unten in das obere Teil (4) des Stützrohres (2) geschoben;
  • 4.) das eine Rollbalgende (14) wird zwischen dem oberen Ende (10) des unteren Teils (6) des Stützrohres (2) und dem unteren Ende (8) des oberen Teils (4) des Stützrohres (2) eingeklemmt; und
  • 5.) das auf den Radius r₂ aufgeweitete untere Ende (8) des oberen Teils (4) des Sützrohres (2) wird samt dem einen Rollbalgende (14) um das nach außen gebördelte obere Ende (10) des unteren Teils (6) des Stützrohres (2) fest umgebördelt,
    so daß sich eine luftdichte Verbindung zwischen Rollbalgende (14) und unterem Ende (8) des oberen Teils (4) des Stützrohres (2) ergibt.
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Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: CONTINENTAL TEVES AG & CO. OHG, 60488 FRANKFUR, DE

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: CONTINENTAL TEVES AG & CO. OHG, DE

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