DE19528709A1 - Landmaschine mit einer oder mehreren, mittels Druckluft betätigter - Reibbelag - Schaltkupplung - Google Patents
Landmaschine mit einer oder mehreren, mittels Druckluft betätigter - Reibbelag - SchaltkupplungInfo
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Description
Die Erfindung hat eine Landmaschine in selbstfahrender,
gezogener oder angebauter Bauart zum Gegenstand, bei welcher
die gesamte Maschine oder nur einzelne Baugruppen mittels
durch Druckluft betätigte Reibbelag-Kupplungen ein- und
ausgeschaltet werden.
Die zum Einschalten der Kupplungen benötigte Druckluft wird
dabei von einer Kleinstkompressor-Anlage, in der sämtliche
benötigten Aggregate zu einer Einheit zusammen gefaßt sind,
erzeugt und gesteuert.
In Landmaschinen kommen verbreitet Keilriemenantriebe zur
Anwendung.
Werden diese mittels durch Druckluft betätigte Reibbelag-
Schaltkupplungen geschaltet, ist erfindungsgemäß vorgesehen,
daß die Kupplung mit einer Keilriemenscheibe derart zu einer
Baueinheit zusammengefaßt wird, daß mindestens ein Reibbelag
direkt auf eine an der Keilriemenscheibe angebrachte,
gehärtete Fläche wirkt.
Nun sind Landmaschinen mit durch Druckluft betätigten
Schalt-Kupplungen durchaus bekannt.
Dabei wird allgemein zur Erzeugung der Druckluft ein größerer
Kompressor verwendet, der bei selbstfahrenden Maschinen durch
eine antriebsmäßige Abzweigung vom gegebenen Antriebssystem
angetrieben wird.
Bei gezogenen oder angebauten Landmaschinen wird die
Druckluft allgemein von einem am Schlepper vorhandenen
Kompressor abgezweigt.
Dabei stellt auch hier die zur Betätigung der Druckluft-
Schaltkupplungen vom Kompressor abgenommene Luft allgemein
eine Nebenabzweigung da.
Allgemein kann gesagt werden, daß Kompressoren in
Landmaschinen zunächst für andere Anwendungsfälle, wie zum
Beispiel die Betätigung von Druckluftbremsen, installiert
werden und mittels Druckluft betätigte Kupplungen erst dann
zur Anwendung kommen, wenn in der Landmaschine oder im
Schlepper eine Kompressoranlage bereits vorhanden ist.
Nun benötigen Reibbelag-Druckluftkupplungen, im Gegensatz zu
Druckluftbremsen, eine unbedeutende Luftmenge zur Betätigung.
Diese Luftmenge wird, auch bei sehr häufiger Betätigung einer
Kupplung, ohne weiteres von Kleinstkompressoren aufgebracht,
die, angetrieben von 12 V Autobatterien, einem Druck bis ca.
15 bar und einer Liefermenge bis ca. 30 ltr./min, für alle
möglichen Bedarfsfälle im Hobbybereich Verwendung finden.
Erfindungsgemäß ist für die Betätigung von Reibbelag-
Schaltkupplungen in Landmaschinen durch Druckluft ein
Kleinstkompressor vorgesehen, der mit einem kleinen Druck
luftspeicher und allen erforderlichen elektrischen und
pneumatischen Steuerelementen zu einer Baueinheit zusammen
gefaßt ist, die wiederum in unmittelbarer praktikabler Nähe
der Reibbelag-Schaltkupplung angeordnet wird.
Das hat den Vorteil, daß die schwieriger zu verlegenden
Druckluftleitungen relativ kurz sein können und dafür die
einfacher zu verlegenden elektrischen Leitungen zum Antrieb
des Kleinstkompressors und zur elektrischen Schaltung der
Pneumatikventile länger werden.
Für gezogene oder angebaute Landmaschinen bedeutet dies, daß
die Kleinstkompressor-Anlage vorteilhafterweise im gezogenen
oder angebauten Gerät eingebaut wird und nur, wenn dies nicht
möglich ist, im Schlepper.
Der Strom für den Antrieb des Kleinstkompressors wird in
selbstfahrenden Landmaschinen, wie Mähdrescher, Häcksler
oder anderen Erntemaschinen von der vorhandenen Batterie,
bei angebauten oder gezogenen Landmaschinen von der
Schlepper-Batterie über eine Hecksteckdose bezogen.
Die Versorgung der Schaltkupplung mit Druckluft erfolgt dabei
über Druckluft-Drehdurchführungen üblicher Bauart, die mit
der Schaltkupplung unmittelbar oder mittelbar verbunden sind.
In Landmaschinen verbreitet sind Keilriemenantriebe, die
mittels Kupplungen geschaltet werden.
Die Erfindung zeigt einige neuartige und vorteilhafte Aus
bildungen von Reibbelag-Schaltkupplungen (Fig. 3-Fig. 5) für
Keilriemenantriebe, die mittels Druckluft geschaltet werden
und die mit einer oder mehreren Keilriemenscheiben zu einer
Baueinheit zusammengefaßt sind und die durch die
Anwendung der Kleinstkompressor-Anlage sinnvoll eingesetzt
werden können.
Im Folgenden werden spezifische Details der Erfindung
anhand der Fig. 1 bis Fig. 5 aufgezeigt.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis
Anspruch 4 dargelegt.
Fig. 1 zeigt den schematischen Aufbau einer Kleinkompressor-Anlage
für Landmaschinen nach Anspruch 1.
Fig. 2 zeigt eine mit einer Keilriemenscheibe zu einer Baueinheit
zusammengefaßten Schaltkupplung.
Fig. 3 zeigt beispielsweise die möglich Ausführung und Zuordnung
einer Druckluft-Drehdurchführung.
Fig. 4 zeigt eine aus einer Baueinheit bestehende Reibbelag-
Schaltkupplung mit zwei Keilriemenscheiben, wobei im
eingeschaltetem Zustand der Kraftfluß von einer auf die
andere Keilriemenscheibe erfolgt.
Fig. 5 zeigt eine aus einer Baueinheit bestehende Druckluft-
Schaltkupplung mit zwei Keilriemenscheiben, wobei im
eingeschaltetem Zustand der Kraftfluß von einer auf die
andere Keilriemenscheibe erfolgt.
Im unterschied zu Fig. 4 sind dabei auf einer der beiden
Keilriemenscheibe die Reibbeläge direkt angebracht, so daß
ein einfacherer Kraftfluß gegeben ist.
Fig. 1 zeigt schematisch die Funktionsweise der Erfindung.
Dementsprechend wird, gespeist von einer Batterie (1) über
den Zündschloßschalter (2) der Stromkreislauf (3)
eingeschaltet und damit dem Kleinstkompressor (4) sowie den
nachstehend angeführten Schalt- und Steuergeräten Strom
zugeführt. Der Kleinstkompressor ist damit eingeschaltet.
Der Kleinstkompressor ist über seinen Druckluftaustritt (5)
und eine Druckluftleitung (6) mit einem elektrisch
betätigtem Pneumatikventil (7) verbunden.
An die Druckluftleitung (6) ist ein Druckluftspeicher (8)
angeschlossen.
Zwischen dem Kleinstkompressor und dem Druckluftspeicher ist
ein elektrisch zu öffnendes Rückschlagventil (9) angebracht,
das bei ausgeschaltetem Zündstrom geschlossen und bei
eingeschaltetem Zündstrom geöffnet ist.
Des weiteren ist an den Druckluftspeicher ein Druckventil
(10) angeschlossen, das die Stromzufuhr zum Kleinstkompressor
bei erreichen eines vorgegebenen maximalen Luftdruckes durch
einen integrierten Stromschalter (11) unterbricht und den
Kleinstkompressor damit ausschaltet.
Die Zufuhr von Druckluft zum Druckluftkupplung (12) erfolgt
durch betätigen des Schalters (13), mittels dem die
Stromzufuhr zum Pneumatikventil (7) geschaltet wird.
Bei eingeschaltetem Ventil (7) ist die Zufuhr von Druckluft
zur Kupplung vom Kleinstkompressor und vom Druckluftspeicher
geöffnet, so daß die Kupplung über eine Drehdurchführung
(14) eingeschaltet und damit in der Kupplung der Kraftfluß
von der Antriebsseite zur Abtriebseite geschlossen wird.
Die Druckluftkupplung bleibt so lange eingeschaltet, wie
dem Ventil (7) Strom zugeführt wird.
Wird die Stromzufuhr über den Schalter (13) unterbrochen,
schließt das Pneumatikventil die Zufuhr von Druckluft zur
Kupplung und öffnet zum Ausströmen von Druckluft aus der
Kupplung, so daß in dieser der Kraftfluß vom Antrieb zum
Abtrieb unterbrochen wird.
Über ein an den Druckluftbehälter (8) angeschlossenes
Überdruckventil (15) kann über den Luftdruck der Anpreß
druck der Schalt-Kupplung und damit das zu übertragende
Drehmoment eingestellt werden.
Die gesamte Anlage ist zu einer Baueinheit (16) zusammen
gefaßt, die an der Landmaschine (50) möglichst nahe der
Schalt-Kupplung (12) montiert wird.
Fig. 2 zeigt beispielweise eine durch Druckluft betätigte
Schaltkupplung mit Reibbelägen nach Anspruch 2, die in eine
Keilriemenscheibe (25) integriert ist.
Der Kraftfluß erfolgt dabei von einem Keilriemen (26) zu
einer Getriebwelle (27) oder in entgegengesetzter Richtung.
Die Keilriemenscheibe (25) ist über Lager (28) auf einer Nabe
(29) gelagert, die drehmomentstarr mit der Getriebewelle (27)
verbunden ist, beispielweise durch eine Keilverzahnung (28).
Mit der Nabe (29) verbunden ist ein Kupplungsteller (30), an
dessen äußeren Umfang zwei Reibbeläge (31, 31′) befestigt
sind.
Mit der Keilriemenscheibe verschraubt ist das
Kupplungsgehäuse (32), in das durch Bohrungen (33) die
Druckluft zu- und ausströmt.
Am Kupplungsgehäuse sind Nocken (34) angebracht, die in
Aussparungen (35) in der Kupplungsscheibe (36) hineinragen,
womit vom Kupplungsgehäuse ein Drehmoment auf die
Kupplungsscheibe übertragbar ist.
Die Kupplungsscheibe (36) ist durch Dichtungen (37)
gegenüber dem Kupplungsgehäuse verschiebbar abgedichtet.
Bei Zufuhr von Druckluft durch die Bohrungen (33) füllt
sich der Druckraum (38) mit Druckluft und drückt die
Kupplungsscheibe (36) gegen den Reibbelag (31′) und über
diesen den Reibbelag (31) gegen eine gehärtete Reibfläche
der Keilriemenscheibe (25).
Damit wird eine Hälfte des zu übertragenden Drehmoments
direkt von der Keilriemenscheibe über den anliegenden
Reibbelag (31) und den Kupplungsteller (30) auf die Nabe (29)
übertragen, die andere Drehmomenthälfte über das
Kupplungsgehäuse (32) auf die Kupplungsscheibe (36) und von
dieser über den Reibbelag (31′) und den Kupplungsteller
(30) auf die Nabe (29) und von dieser das ganze Drehmoment
auf die Getriebewelle (27).
Fig. 3 zeigt beispielweise eine Drehdurchführung (14) für eine
mit Druckluft betätigte Reibbelag-Schaltkupplung für eine
Kleinkompressor-Anlage nach dem Hauptanspruch 1.
Dabei wird bei geöffnetem Pneumatikventil (7) über eine
Druckleitung (17) einem feststehenden Stator (18) Druckluft
zugeführt. Der Stator ist mittels einer näher nicht
dargestellten Drehmomentstütze an einem feststehenden Bauteil
der Landmaschine drehfest abgestützt.
Aus dem Stator strömt die Druckluft in die Bohrung (19) einer
Rotorachse (20), die mittels Dichtungen (21) zum Stator
abgedichtet ist.
Aus der Rotorachse strömt die Druckluft in einen Rotor (22)
und aus diesem über zwei Druckleitungen (23, 23′) in die
Kupplung (12).
Mit der Kupplung verbunden ist die Drehdurchführung
beispielweise mittels eines Blechteils 24, das einerseits am
Rotor (22) und andererseits an der Kupplung befestigt ist.
Fig. 4 zeigt beispielweise eine mittels Druckluft betätigte
Reibbelag-Schaltkupplung nach Anspruch (3) mit zwei
nebeneinander auf der gleichen Mittelachse angeordneten
Keilriemenscheiben (39) und (40).
Der Kraftfluß erfolgt dabei vom Keilriemen (26) der
Keilriemenscheibe (39) auf den Keilriemen (41) der
Keilriemenscheibe (40) oder entgegengesetzt.
Die Keilriemenscheibe (39) ist direkt über ein Lager (42)
auf einer Nabe (43) gelagert.
Mit der Keilriemenscheibe verschraubt ist das
Kupplungsgehäuse (44), das über ein Lager (42′) auf der
Nabe (43) gelagert ist.
Am Kupplungsgehäuse sind ein oder mehrere Bolzen (45)
angebracht, auf denen frei drehbar Nocken (46) gelagert
sind, die in Aussparungen (35) der Kupplungsscheibe
hineiragen, womit vom Kupplungsgehäuse zur Kupplungsscheibe
ein Drehmoment übertragen werden kann.
Die Nabe (43) ist über Lager (47, 47′) in mit der Nabe fest
verbundenen Lagergehäusen (48, 48′) auf einem starren
Achsbolzen (49) gelagert, der an einer Landmaschine (50)
angebracht ist.
Bei Zufuhr von Druckluft durch die Bohrungen (33) füllt
sich der Druckraum (38) mit Druckluft und drückt die
Kupplungsscheibe (36) gegen den Reibbelag (31′) und über
diesen den Reibbelag (30) gegen eine gehärtete Reibfläche
der Keilriemenscheibe (39).
Damit wird eine Hälfte des Drehmomentes direkt von der
Keilriemenscheibe (39) über den Reibbelag (31) auf den
Kupplungsteller (51) und von diesem auf einen mit ihm
verbundenen Flansch (52), der über eine drehmomentfeste
Verbindung (53), die verschiebbar auf der Nabe (43) gelagert
ist, auf diese übertragen.
Die andere Hälfte des Drehmomentes wird von der
Keilriemenscheibe (39) auf das mit ihr verschraubte
Kupplungsgehäuse (44), von diesem über die Nocken (46) auf
die Kupplungsscheibe (36), von dieser auf den Reibbelag (31′),
den Kupplungsteller (51), den Flansch (52) und von diesem
über die Mitnahme (53) auf die Nabe (43) übertragen.
Von der Nabe (43) wird das Drehmoment über eine
drehmomentfeste Mitnahme auf die Keilriemenscheibe (40)
weitergeleitet.
Fig. 5 zeigt beispielweise eine mittels Druckluft betätigte
Reibbelag-Schaltkupplung nach Anspruch (4) mit zwei
nebeneinander auf der gleichen Mittelachse angeordneten
Keilriemenscheiben (56) und (57).
Der Kraftfluß erfolgt dabei vom Keilriemen (26) der
Keilriemenscheibe (56) auf den Keilriemen (41) der
Keilriemenscheibe (57) oder entgegengesetzt.
Die Keilriemenscheibe (57) ist über ein Lager (58)
direkt auf einer Nabe (59) gelagert.
Mit der Keilriemenscheibe (57) fest verbunden sind die
beiden Reibbeläge (31) und (31′).
Den beiden Reibbelägen unmittelbar gegenüber liegt auf der
einen Seite die Keilriemenscheibe (56), auf der Gegenseite
die Kupplungsscheibe (36).
Die Nabe (59) bildet mit dem Kupplungsgehäuse (60) eine
Einheit.
Am Kupplungsgehäuse befinden sich ein oder mehrere Nocken
(34), die in Aussparungen (35) der Kupplungsscheibe
hineinragen, womit von der Kupplungsscheibe zum
Kupplungsgehäuse ein Drehmoment übertragen werden kann.
Die Keilriemenscheibe (56) ist über eine Verbindung (61)
mit der Nabe (59) drehmomentfest verbunden.
Die Nabe (59) wiederum ist mit einem Achsbolzen (62)
kraftschlüssig und luftdicht verbunden. Dieser ist in einem
Lagergestell (63, 63′) über Lager (64, 64′) gelagert.
Bei Zufuhr von Druckluft durch eine Drehdurchführung (14)
füllt sich der Druckraum (38) mit Druckluft, die die
Kupplungsscheibe (36) gegen den Reibbelag (31′) drückt.
Dabei wird die Keilriemenscheibe (56) auf ihrer Lagerung
(58) um die Lagerluft nach links verschoben, bis der
Reibbelag (31) gegen eine gehärtete Reibfläche der
Keilriemenscheibe (57) drückt.
Damit wird eine Hälfte des zu übertragenden Drehmomentes
über den Reibbelag (30) direkt von der Keilriemenscheibe
(56) auf die Keilriemenscheibe (57) übertragen.
Die andere Hälfte des Drehmomentes wird von der
Keilriemenscheibe (56) über den Reibbelag (31′) auf die
Kupplungsscheibe (36), von dieser über den Nocken (34) auf
das Kupplungsgehäuse (60) mit Nabe (59) und weiter über die
Mitnahme (61) auf die Keilriemenscheibe (57) übertragen.
Claims (4)
1. Landmaschine, selbstfahrend, gezogen oder angebaut, bei
welcher die gesamte Maschine oder nur einzelne Baugruppen
durch mittels Druckluft betätigte Reibbelag-Schalt-
Kupplungen ein- und ausgeschaltet werden,
gekennzeichnet dadurch, daß ein Kleinstkompressor mit den in
der Beschreibung angeführten Merkmalen die Druckluft zum
Betätigen der Schalt-Kupplung liefert, wobei der
Kleinstkompressor mit einem Druckspeicher sowie allen zum
Schalten der Kupplung und dem Betrieb des Kompressors
erforderlichen elektrischen und pneumatischen Steuerelementen
zu einer Baueinheit (Fig. 1) zusammengefaßt ist, die ortsfest
an der Landmaschine befestigt wird.
2. Landmaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die
Kleinstkompressor-Anlage in unmittelbarer Nähe der
Druckluft-Schaltkupplung angebracht wird.
3. Landmaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß bei
Anwendung einer mittels Druckluft betätigten Reibbelag-
Schaltkupplung zum ein- und ausschalten eines Riementriebes,
die Kupplung mit der Keilriemenscheibe zu einer Baueinheit
zusammen gefaßt wird (Fig. 2).
4. Landmaschine nach Anspruch 3, gekennzeichnet dadurch, daß
bei einem aus zwei Keilriemenscheiben bestehenden
Zwischentriebes, die Kupplung mit den Keilriemenscheiben zu
einer Baueinheit zusammen gefaßt werden (Fig. 4, Fig. 5).
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29519062U DE29519062U1 (de) | 1995-08-04 | 1995-08-04 | Landmaschine mit einer oder mehreren, mittels Druckluft betätigter Reibbelag - Schaltkupplungen |
| DE19528709A DE19528709A1 (de) | 1995-08-04 | 1995-08-04 | Landmaschine mit einer oder mehreren, mittels Druckluft betätigter - Reibbelag - Schaltkupplung |
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Publications (1)
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| DE19528709A1 true DE19528709A1 (de) | 1996-01-11 |
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|---|---|---|---|
| DE19528709A Withdrawn DE19528709A1 (de) | 1995-08-04 | 1995-08-04 | Landmaschine mit einer oder mehreren, mittels Druckluft betätigter - Reibbelag - Schaltkupplung |
Country Status (1)
| Country | Link |
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