DE19528451C2 - Drosseleinrichtung für Verdrängerpumpen - Google Patents
Drosseleinrichtung für VerdrängerpumpenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Drosseleinrichtung für
Verdrängerpumpen, insbesondere Flügelzellenpumpen, die ei
nen Druckraum aufweisen, der über eine Drosseleinrichtung
mit einer Auslaßbohrung in Verbindung steht. Im Pumpenge
häuse befinden sich außerdem eine Gehäusebohrung mit einem
Stromregelkolben, dessen vordere Stirnfläche in den Druck
raum hineinragt. Eine hintere Stirnfläche des Stromregel
kolbens ragt in eine Kammer, die stromabwärts der Drossel
einrichtung den Auslaßdruck enthält. Der Stromregelkolben
gibt in Abhängigkeit des auf die beiden Stirnflächen wir
kenden Differenzdruckes eine Verbindung zu einem Einlaßka
nal frei.
Zur Druckölversorgung von Hilfskraftlenkungen setzt
man häufig Flügelzellenpumpen ein. Damit der Förderstrom
nicht mit der Antriebsdrehzahl des Fahrzeugmotors linear
ansteigt, versieht man diese Pumpen mit einem Stromregel
ventil. Ein solches Stromregelventil läßt den Förderstrom
beispielsweise bis zu einer Drehzahl von n = 1 200 U/min
ansteigen und regelt dann bei weiterem Anstieg der Drehzahl
den Förderstrom kontinuierlich ab, so daß sich eine fallen
de Förderstromkennlinie ergibt. Auf diese Weise läßt sich
mit der Hilfskraftlenkung bei höheren Fahrgeschwindigkeiten
ein besseres Lenkverhalten erzielen, das heißt, die hydrau
lische Kraftunterstützung wird reduziert, so daß sich ein
besseres Lenkgefühl einstellt.
Aus der DE 41 01 210 A1 ist bereits eine derartige
Drosseleinrichtung bekannt. Hier ist der gegen Federkraft
verstellbare Kolben mit einer steuerbaren Öffnung versehen,
durch die der Zulauf-Querschnitt veränderbar ist. Der mit
der Pumpendrehzahl steigende Differenzdruck an der steuer
baren Öffnung verändert die axiale Stellung des Kolbens
derart, daß sich der Strömungsquerschnitt verkleinert. Grö
ße und Position der Öffnung bestimmen hier die Förderstrom
kennlinie.
Die bekannte Druckregelung wirkt drehzahlabhängig und
wird für einen bestimmten Druck festgelegt. Der Kennlinien
verlauf kann zwar durch die Lage und Größe der Radialboh
rungen variieren, die Aufspreizung unter Druck läßt sich
jedoch nicht ganz vermeiden.
Aufgabe der Erfindung ist es, mit Hilfe einer Förder
stromregelung die starke Aufspreizung der Kennlinie unter
Druck zu vermeiden. Ziel dieser Regelung ist eine weitge
hend waagerecht verlaufende Kennlinie bei verschiedenen
Drücken über dem gesamten Drehzahlbereich. Diese Aufgabe
ist nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Drosselein
richtung aus einer in die Auslaßbohrung fest eingesetzten
Büchse und einer gegen die Kraft einer Feder verschiebbaren
Schiebehülse besteht. Die Schiebehülse hat an ihrem Außen
umfang axiale Nuten, die in der Ausgangsstellung durch ei
nen Ventilsitz und in der Endstellung durch die Büchse
teilweise oder ganz verschlossen sind. In der Ausgangsstel
lung wird der Verbraucher zunächst nur durch die Drossel
bohrung in der Schiebehülse versorgt. Nimmt der Differenz
druck an der Schiebehülse zu, so wird diese verschoben und
die Nuten vergrößern den Durchfluß-Querschnitt. Die Nuten
werden nach Anliegen der Schiebehülse an der Büchse teil
weise oder ganz verschlossen. Dadurch verringert sich der
wirksame Strömungsquerschnitt und man erhält die waagerecht
verlaufende, druckunabhängige Kennlinie über dem gesamten
Drehzahlbereich.
Anhand der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der
Erfindung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Längs-Schnitt durch eine Flügelzellen
pumpe mit der erfindungsgemäßen Regelein
richtung, in welcher sich die Kolben der
Drosseleinrichtung und der Stromregelkolben
in der Ausgangsstellung befinden und
Fig. 2 eine Ausschnitts-Vergrößerung der Drossel
einrichtung nach Fig. 1.
Die Flügelzellenpumpe entspricht einer allgemein be
kannten Bauart, so daß sich die anschließende Beschreibung
auf die wesentlichen Teile beschränkt. Die Pumpe trägt auf
einer Antriebswelle 1 einen Rotor 2, in welchem radial
gleitende Flügel 3 geführt sind. Der Rotor 2 liegt zwischen
einer vorderen Stirnplatte 4 und einer hinteren Druckplat
te 5. Die Flügel 3 gleiten in einem Kurvenring 6. Hinter
der Druckplatte 5 befindet sich ein Druckraum 7, der über
Durchbrüche 8 und 10 mit den zwischen dem Rotor 2, dem Kur
venring 6 und den Flügeln 3 gebildeten druckführenden För
derräumen in Verbindung steht. Das Öl fließt den saugseiti
gen Förderräumen von einem nicht gezeichneten Tank über
eine Zulaufbohrung 12 einem Einlaßkanal 13 und einer Ring
kammer 11 zu. In einer an den Druckraum 7 anschließenden
Gehäusebohrung 14 befindet sich ein durch eine Feder 15
belasteter Stromregelkolben 16. Dieser weist einen vorderen
Steuerbund 17 auf, hinter welchem sich der Einlaßkanal 13
befindet.
An die Druckkammer 7 schließt eine mit einem Auslaß 18
verbundene Bohrung 20 (Fig. 2) für den Verbraucherstrom an.
Eine Differenzdruckbohrung 9 verbindet eine federseitige
Kammer 19 des Stromregelkolbens 16 mit dem Auslaß 18. Nach
der Erfindung ist in der Bohrung 20 eine gegen die Feder 21
bewegbare Schiebehülse 22 geführt. Eine Drosselbohrung 23
der Schiebehülse 22 stellt eine Verbindung vom Druckraum 7
zu dem Auslaß 18 her. Die Schiebehülse 22 weist einen Ven
tilsitz 24 und die Bohrung 20 eine Schließkante 25 auf.
Außerdem sind axiale Nuten 27 in die Schiebehülse 22 einge
arbeitet. Die Feder 21 stützt sich an einem Absatz einer
gegen ein Sitz 26 eingepreßten Büchse 28 ab. Die Büchse 28
hat einen Anschlag 29 für die Schiebehülse 22.
Sobald der Rotor 2 sich dreht, drücken die Flügel 3
das zwischen sich eingeschlossene Öl durch die Durch
brüche 8 und 10 in den Druckraum 7. Der Stromregelkolben 16
regelt die sogenannte Abregelmenge, die die Pumpe ver
läßt. - Die erfindungsgemäße Drosseleinrichtung hat man in
die Pumpe eingebaut, um eine starke Zunahme dieser Abrege
lung unter hohem Gegendruck zu verhindern. -
Bereits bei geringen Volumenströmen, die die Pumpe
verlassen und die Schiebehülse 22 durchströmen, hebt diese
von ihrem Ventilsitz 24 ab. Der Ölstrom fließt sowohl durch
die Drosselbohrung 23 als auch durch die außen axial ange
ordneten Nuten 27. Mit zunehmender Drehzahl und steigendem
Differenzdruck zwischen Druckraum 7 und Pumpenausgang und
mit steigendem Staudruck an der Schiebehülse 22 wird diese
gegen die Feder 21 in Richtung der Büchse 28 verschoben.
Während der Bewegung der Schiebehülse 22 verkleinert sich
der wirksame Strömungsquerschnitt zwischen den äußeren
Nuten 27 und der Büchse 28 und zugleich zwischen den sich
verengenden Federwindungen der Feder 21. Es wird eine Dros
selwirkung erreicht. Die Differenzdruckbohrung 9 liefert
den ausgangsseitigen Druck vom Innenraum der Büchse 28 in
die Kammer 19 des Stromregelkolbens 16. Die Drosselboh
rung 23 bestimmt die Abregelmenge und der Verschiebeweg A
der Schiebehülse 22 liefert eine sehr geringe Drucksprei
zung dieser Abregelmenge.
Mit steigender Drehzahl (Fahrgeschwindigkeit) nimmt
demzufolge der Differenzdruck auch auf die dem Druckraum 7
zugewandte Stirnfläche des Stromregelkolbens 16 zu. Der
Stromregelkolben 16 wirkt als Druckwaage und dieser ver
schiebt sich gegen die Kraft der Feder 15 und gegen die
Kraft des in der Kammer 19 herrschenden Auslaßdruckes nach
rechts. Dabei öffnet der Steuerbund 17 den Einlaßkanal 13.
Ein Teilstrom gelangt somit vom Druckraum 7 in die Ringkam
mer 11, also zur Zulaufseite der Pumpe. Der noch verfügbare
Nutzstrom fließt über die Drosseleinrichtung 22, 28 und den
Auslaß 18 zum Verbraucher.
1
Antriebswelle
2
Rotor
3
Flügel
4
Stirnplatte
5
Druckplatte
6
Kurvenring
7
Druckraum
8
Durchbruch
9
Differenzdruckbohrung
10
Durchbruch
11
Ringkammer
12
Zulaufbohrung
13
Einlaßkanal
14
Gehäusebohrung
15
Feder
16
Stromregelkolben
17
Steuerbund
18
Auslaß
19
Kammer
20
Bohrung
21
Feder
22
Schiebehülse
23
Drosselbohrung
24
Ventilsitz
25
Schließkante
26
Sitz
27
2
axiale Nuten
28
Büchse
29
Anschlag
A Verschiebeweg
A Verschiebeweg
Claims (2)
1. Regeleinrichtung für Verdrängerpumpen, insbesondere Flügelzel
lenpumpen, mit folgenden Merkmalen:
- - ein Druckraum (7) steht über eine Drosseleinrichtung mit einem Auslaß (18) in Verbindung;
- - eine vordere Stirnfläche eines in einer Gehäusebohrung ver schiebbaren Stromregelkolbens (16) ragt in den Druckraum (7);
- - eine hintere Stirnfläche des Stromregelkolbens (7) ragt in eine Kammer (19), die stromabwärts der Drosseleinrichtung (28, 22) den Auslaßdruck enthält;
- - der Stromregelkolben (7) gibt in Abhängigkeit des auf die beiden Stirnflächen wirkenden Differenzdruckes eine Verbin dung vom Druckraum (7) zu einem Einlaßkanal (13) frei,
- - Die Drosseleinrichtung (28, 22) besteht aus einer in eine Bohrung (20) eingesetzten Schiebehülse (22), die gegen die Kraft einer Feder (21) gegen eine feste Büchse (28) ver schiebbar ist;
- - die Schiebehülse (22) hat an ihrem Außenumfang axiale Nuten (27), die in der Ausgangsstellung durch einen Ventilsitz (24, 25) verschlossen und in der Endstellung durch die Büchse (28) teilweise oder ganz verschlossen sind.
2. Regeleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzei
chnet, daß die axialen Nuten (27) in der Schiebehülse
(22) radial tiefer sind als ein Absatz (29) in der Büchse (28)
und die Nuten (27) in der Endstellung nicht verschlossen sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Families Citing this family (1)
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- 1995-08-03 DE DE1995128451 patent/DE19528451C2/de not_active Expired - Fee Related
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