DE19526382A1 - Schaltbares Kettengetriebe für Fahrräder - Google Patents
Schaltbares Kettengetriebe für FahrräderInfo
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Description
Bei einem schaltbaren Kettengetriebe üblicher Bauart sind
auf der antreibenden und auf der getriebenen Achse mehre
re Zahnräder mit unterschiedlichem Durchmesser nebenein
ander angeordnet. Je eine Kettenführung auf der Seite, wo
die Kette zu der Zahnradgruppe hinläuft, bestimmt, über
welches Zahnrad die Kette läuft. Für das Schalten in bei
den Drehrichtungen muß jede Führung beide von einem Zahn
rad wegführenden Kettenläufe federnd umfassen. Der Über
sichtlichkeit wegen ist im Folgenden, wie bei Fahrrädern
üblich, nur eine Drehrichtung berücksichtigt.
Die Lage der Kettenführungen wird gemäß dem Stand der
Technik über Züge von mechanischen Gangspeichern, meist
von Rastwerken bestimmt, oder von elektronischen Spei
chern über elektrische Antriebe.
Es ist üblich, die Zahnräder so anzuordnen, daß sich das
größte Zahnrad der Antriebsgruppe auf derselben Seite
wie das kleinste der angetriebenen Gruppe befindet, um
wenigstens bei einigen Übersetzungsverhältnissen einen
geraden Kettenverlauf mit wenig Verlusten zu erreichen.
Bei einer getrennten Betätigungen der beiden Führungen
können viele Zahnradkombinationen gewählt werden, die
einen stark abgeknickten Kettenverlauf zur Folge haben.
Ganz ohne solche kann man bei Schaltungen mit vielen
Gängen auch dann nicht auskommen, wenn die Führungen von
einer einzigen zentralen Steuerung bewegt werden.
Der abgeknickte Kettenverlauf hat zwei Folgen: Kann man,
wie bei der getrennten Betätigung, ein Abknicken zum be
nachbarten größeren Zahnrad nicht ausschließen, muß man
den Abstand zwischen den Zahnrädern vergrößern, damit
die Kette nicht am Nachbarzahnahnrad schleift.
Zweitens muß die vordere Führung, die üblicherweise par
allel zu den Zahnrädern ausgerichtet und seitlich bewegt
wird, eine dem wechselnden Durchtritt der Kette angpaßte,
breitere Öffnung haben. Ihre Wirkung ist daher ungenauer,
so daß ebenfalls ein vergrößerter Abstand der Zahnräder
erforderlich ist. Störender ist die Auswirkung auf die
Schaltzuverlässigkeit bei Anwendung einer zentralen Steu
erung, denn dabei lassen sich Ungenauigkeiten oder ein zu
hoher Kettenzug nicht durch einen Überhub ausgleichen.
Diese Probleme werden durch die im Anspruch 1 aufgeführ
ten Merkmale gelöst.
Durch ihre Verbindung wird eine Führung nicht wie üblich
nur zum Schalten bewegt, sondern folgt der Kette durch
eine zusätzliche Korrekturbewegung, wenn die andere
Führung geschaltet wird. Das erlaubt es, die Führungs
öffnung schmaler zu gestalten, ohne daß die Kette häufi
ger an den Führungsblechen schleift.
Die Anzahl der Einzelteile ist geringer: Statt der üb
lichen Paare von Parallelogrammhebeln wird nur je ein
Lenkhebel benötigt. Auch die Schubführung bedeutet
keinen wesentlichen Mehraufwand, erlaubt aber für alle
Gänge eine Optimierung des Abstandes zwischen einer
Führung und dem Punkt, wo die Kette auf das Zahnrad
aufläuft.
Wegen der kettenparallelen Ausrichtung dürfen seitliche
Bleche die Kette auf eine längere Strecke führen.
Zusammen mit dem geringen Abstand vom Zahnrad ergibt
das eine Genauigkeit, die einen der Kettenbreite ent
sprechenden Zahnradabstand erlaubt.
Der bei Fahrrädern knapp bemessene Einbauraum auf der
Antriebsachse kann so statt der üblichen drei Zahnräder
fünf aufnehmen. Die Stufung wird so halbiert, und das
Klettern der Kette schneller. Beschränkt man sich gemäß
Anspruch 2 auf Gänge mit einem nur um ein halbes Raster
abgeknickten Kettenverlauf, erhält man zwar nur zehn
Gänge, diese aber mit optimalem Wirkungsgrad. Der Ket
tenlängenausgleich kann kleiner, die Kette kürzer sein.
Von den vielen möglichen Prinzipien, ein mechanisches
Steuerwerk zu realisieren, hat das in Anspruch 3 genannte
den Vorteil der leichten Anpassung an Anwenderwünsche,
weil die Kurvenscheiben leicht ausgetauscht werden können.
Es paßt wegen der Bowdenzüge gut zu der bei Fahrrädern
üblichen Bauteilauswahl. Die bekannten Ausführungen be
nötigen aber viel Platz, weil der Scheibenradius größer
als der Weg des Zuges sein muß. Das Steuerwerk nach An
spruch 3 läßt sich wesentlich kleiner realisieren.
Wenn Zähnezahlen und Schaltzeitpunkte gemäß Anspruch 4
gewählt werden, läßt sich das Schaltverhalten antriebs
seitig verbessern.
Die Ausführung gemäß Anspruch 5 hat den Vorteil, daß
die zum Schalten benötigten Kräfte nur zu einem geringen
Teil von den bedienenden Fingern aufzubringen sind.
Zum besseren Verständnis der Funktionsbeschreibungen
dienen folgende Bilder:
Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel für ein schalt
bares Kettengetriebe gemäß Anspruch 1.
Fig. 2 zeigt ein Beispiel für die Verteilung der Gänge
auf die Zahnräder gemäß Anspruch 2.
Fig. 3 zeigt die zu Fig. 2 gehörenden Lageveränderungen
der Führungen.
Fig. 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel für ein Steuerwerk
gemäß den Ansprüchen 3 bis 5.
Anhand des in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiels
sollen nun die Teile der Schaltung erklärt werden:
Die Bedienung erfolgt mittels eines Knebeldrehknopfes (1), dessen Stellung über einer Skala den gewählten Gang an zeigt. Zur Speicherung des Ganges nach dem Loslassen des Knopfes dient das Rastwerk (2). Auf derselben Achse sind mit Knopf und Rastwerk zwei Kurvenscheiben (3 und 4) ver bunden. Durch Hebel (5 und 6) werden die von den Kurven scheiben abgegriffenen Wege über Züge (7 und 8) auf die Kettenführungen (9 und 10) übertragen. Lenkhebel (11 und 12) erzwingen eine Bewegung der Kettenführungen auf Raum kurven in der Nähe der Zahnradgruppen (13 und 14) auf der Seite, wo die Kette (15) zu den Zahnrädern hinläuft. Sie übernehmen auch die Ausrichtung der Führungen in zwei Raumrichtungen, während die dritte Raumrichtung durch die teleskopartige Verbindungsstange (16) bestimmt wird.
Die Bedienung erfolgt mittels eines Knebeldrehknopfes (1), dessen Stellung über einer Skala den gewählten Gang an zeigt. Zur Speicherung des Ganges nach dem Loslassen des Knopfes dient das Rastwerk (2). Auf derselben Achse sind mit Knopf und Rastwerk zwei Kurvenscheiben (3 und 4) ver bunden. Durch Hebel (5 und 6) werden die von den Kurven scheiben abgegriffenen Wege über Züge (7 und 8) auf die Kettenführungen (9 und 10) übertragen. Lenkhebel (11 und 12) erzwingen eine Bewegung der Kettenführungen auf Raum kurven in der Nähe der Zahnradgruppen (13 und 14) auf der Seite, wo die Kette (15) zu den Zahnrädern hinläuft. Sie übernehmen auch die Ausrichtung der Führungen in zwei Raumrichtungen, während die dritte Raumrichtung durch die teleskopartige Verbindungsstange (16) bestimmt wird.
Der Kettenlängenausgleich (17) ist nur angedeutet. Er kann
wie üblich in die hintere Führung (9) integriert sein, so
daß das nahe bei den Zahnrädern laufende kleine Rad die
Führungsfunktion übernimmt. Die seitlichen Leitbleche die
nen dazu nur bei starken Stößen. Diese hintere Anordnung
erfüllt bereits die für eine zentrale Steuerung erforder
liche Genauigkeit, während die vordere zu verbessern ist.
Bei üblichen Fahrrädern fluchtet das innerste vordere
Zahnrad etwa mit dem vierten hinteren, von innen gezählt.
Auch wenn die zentrale Steuerung eine Kombination des in
nersten hinteren mit dem mittleren oder äußeren vorderen
Zahnrad unterbindet, muß also ein um vier Raster abge
knickter Kettenverlauf berücksichtigt werden. Daher wird
die Öffnung der vorderen Führung meist etwa vier Millime
ter breiter als die Kette dimensioniert.
Weil mit der Annäherung der Führungen an die Zahnräder
der störende Bewegungsspielraum der Kette sinkt,optimiert
man die Bahnen durch das Kippen der Lenkhebelachsen oben
nach hinten und innen, wie es bei der hinteren Führung
schon üblich ist. Die so erzielbare Verringerung der
Führungsbreite ist allerdings nicht ausreichend.
Die engste Führungsöffnung läßt sich anwenden, wenn ihre
Stellung beim Schalten der anderen Führung seitlich um
soviel korrigiert wird, daß die Kette wieder mittig hin
durchläuft. Das wird durch eine Verbindungsstange zwi
schen den Führungen erreicht. Sie bewirkt gleichzeitig
eine zum Sollverlauf der Kette parallele Ausrichtung, so
daß auch kein Breitenzuschlag wegen diagonalen Ketten
durchtritts berücksichtigt werden muß.
Eine genaue Korrektur wird erreicht, wenn die Angriffs
punkte der vom Steuerwerk kommenden Züge direkt über
oder unter den Punkten liegen, wo die Kette auf die Zahn
räder aufläuft. Die Führungen liegen also zwischen ihnen.
Um diese Bedingung für die ganze Zahnradgruppe zu er
füllen, muß die Achse zwischen Lenkhebel und Führung
geneigt sein und nahe beim Angriffspunkt des Zuges lie
gen. Wenn der Zug am Lenkhebel angreift, wie es bisher
bei Umwerfern üblich ist,, muß sie nahe bei dem Punkt
liegen, wo die Kette auf das Zahnrad läuft.
Die Verbindungsstange muß sich an den veränderlichen
Abstand zwischen den Führungen anpassen. In Fig. 1
ist daher ein teleskopartiger Schubbereich dargestellt.
Dieser kann an beliebiger Stelle der Verbindung liegen.
Vorteilhaft ist die Kombination einer üblichen hinteren
Führung mit einer kettenparallel korrigierten vorderen
Führung. Dann braucht die fest mit der vorderen Führung
verbundene Stange lediglich längsverschiebbar durch eine
an der hinteren Führung befestigte Öse zu laufen.
Wenn der Platz ausreicht, kann gemäß Anspruch 2 eine
Zahnradgruppierung N zu N+1 gewählt werden. Dann ist eine
abwechselnde, gleichgerichtete Bewegung der Führungen
vorteilhaft. Fig. 2 zeigt das Schaltschema und Fig. 3 die
zu den Gängen (18) gehörenden Wege (19, 20) der Führungen.
Das im unteren Teil von Fig. 1 dargestellte Steuerwerk üb
licher Bauart kann durch das Ausführungsbeispiel nach An
spruch 3 ersetzt werden, das in Fig 4 dargestellt ist.
Wie in Fig. 3 zu sehen, setzen sich die Wege der Führungen
aus zwei Anteilen zusammen:
Der für beide Führungen gleiche oder ähnliche Teil (unter
brochene Linie in Fig. 3) ist proportional zur Gangnummer,
kann also direkt aus der Ganginformation hergeleitet wer
den, wenn diese in Wegform vorliegt. In Fig. 4 werden dazu
die Züge auf eine Trommel (21) aufgewickelt.
Der für die beiden Führungen unterschiedliche Anteil wird
von Kurvenscheiben geliefert. Die Addition der Anteile
erfolgt mittels der Bowdenzüge (22, 23). Wenn beim Aufwickeln
des Zuges gleichzeitig der Außenmantel um denselben Weg
zur Achse verschoben wird, bleibt die Kettenführung un
bewegt. In Fig. 4 ist das auf der rechten Seite gezeichnet.
Auf der linken Seite ist hier beim Aufwickeln die Bewegung
von Zug und Mantel entgegengesetzt gerichtet, so daß die
linke Führung um einen Schritt bewegt wird.
Ein ruckfreies Überleiten der Kette auf ein größeres Nach
barzahnrad läßt sich nur erzielen, wenn die Rollen des
ersten, über das gewünschte Zahnrad eingeschwenkten Ket
tengliedes Zahnzwischenräume vorfinden. Unterscheiden sich
die Zahnräder z. B. um zwei Zähne, gibt es am Umfang zwei
Stellen, die diese Bedingung erfüllen. Damit diese Stellen
bei allen Zahnrädern einer Gruppe auf gleichen Drehwinkel
gelegt werden können, müssen alle um dieselbe Zähnedif
ferenz abgestuft sein. Zu dem Zeitpunkt,an dem der Antrieb
diesen Drehwinkel erreicht, wird die Führung bewegt.
Um eine Schaltung ähnlich der in Fig. 1 dargestellten ge
mäß Anspruch 4 zu ergänzen, wird auf der Antriebsachse
ein Nockenrad angebracht. Eine Klinke, die in ein mit
den Kurvenscheiben verbundenes Zahnrad eingreift, ver
hindert deren Betätigung, bis sie durch einen Nocken
herausgehoben wird. In Fig. 4 ist ein anderes Prinzip
mit derselben Wirkung dargestellt: Auf der Antriebsachse
befindet sich ein Zahnrad, das auf z. B. zwei schmale Sek
toren reduziert ist. Durch eine nicht dargestellte Fern
bedienung wird eines der beiden Ritzel (24, 25) in Ein
griffsstellung zum Sektorzahnrad (26) gebracht, so daß
die Kurvenscheiben beim richtigen Drehwinkel des Antriebs
um ein Raster weitergeschaltet werden.
Mit diesem Prinzip wird auch eine Servounterstützung ge
mäß Anspruch 5 realisiert, denn die zum Überwinden der
Rast und für die Kettenüberleitung erforderlichen Kräfte
werden vom Tretantrieb abgezweigt.
Claims (5)
1. Schaltbares Kettengetriebe für Fahrräder, bestehend aus
zwei Zahnradgruppen, aus zwei Kettenführungen, die beim
Schalten die Kette zu einem anderen Zahnrad überleiten,
indem sie von Lenkungselementen positioniert werden, die
in der Nähe der Punkte angreifen, wo die Kette auf die
Zahnräder aufläuft, weiter bestehend aus einem Ketten
längenausgleich, aus Bedien- und Speicherelementen,
und aus einem oder mehreren Steuerwerken, die für den
gewünschten Gang die Stellungen der Kettenführungen er
mitteln und diese beim Durchschalten der Gangfolge in
einer vorprogrammierten Abfolge von Schritten bewegen,
dadurch gekennzeichnet, daß
- - eine Verbindungsstange zwischen den Kettenführungen eine oder beide Kettenführungen zueinander fluchtend und annähernd parallel und mittig zum Sollverlauf der Kette ausrichtet,
- - eine Schubführung in der Stange oder zwischen der Stange und einer Kettenführung Abstandsänderungen der Kettenführungen auffängt.
2. Schaltbares Kettengetriebe nach Anspruch 1
dadurch gekennzeichnet, daß
- - die Anzahl der Zahnräder der beiden Gruppen gleich oder maximal um Eins verschieden ist,
- - ein gemeinsames Steuerwerk die beiden Kettenführungen beim Durchschalten der Gangfolge abwechselnd um einen Schritt in einheitlicher Richtung weiterbewegt.
3. Schaltbares Kettengetriebe nach Anspruch 1 oder 2
dadurch gekennzeichnet, daß
- - die Relativbewegung zwischen Innenzug und Außenmantel eines Bowdenzuges die Kettenführung steuert,
- - ein gleichgerichteter, der Gangfolge proportionaler Weganteil, und ein wechselnder Korrekturanteil in be liebiger Zuordnung in den Innenzug und den Außenman tel geleitet werden,wobei der Korrekturanteil von auf Kurvenscheiben laufenden Wegaufnehmern erzeugt wird.
4. Schaltbares Kettengetriebe nach einem der Ansprüche
1 bis 3
dadurch gekennzeichnet, daß
- - die Differenzen der Zähnezahlen benachbarter Zahnräder der Antriebsgruppe gleich sind.
- - das Steuerwerk die Ausführung eines vom Bediener ein geleiteten Schaltvorgangs solange verzögert, bis es von der Antriebsachse die Information erhält, daß die Stellung der Zahnräder ein optimales Überleiten der Kette auf das Nachbarzahnrad erlaubt.
5. Schaltbares Kettengetriebe nach einem der Ansprüche
1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
die zum Schalten benötigte Arbeit von der Antriebs
achse des Kettengetriebes abgezweigt wird, indem beim
manuellen Ändern des Gangspeichers gleichzeitig eine
Kupplung zwischen Antriebsachse und Steuerwerk einge
legt wird, die nach Ausführung des Gangwechsels selbst
tätig getrennt wird.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995126382 DE19526382A1 (de) | 1995-07-19 | 1995-07-19 | Schaltbares Kettengetriebe für Fahrräder |
| DE1996140681 DE19640681A1 (de) | 1995-07-19 | 1996-10-02 | Schaltbares Kettengetriebe für Fahrräder |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995126382 DE19526382A1 (de) | 1995-07-19 | 1995-07-19 | Schaltbares Kettengetriebe für Fahrräder |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19526382A1 true DE19526382A1 (de) | 1997-01-23 |
Family
ID=7767258
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995126382 Withdrawn DE19526382A1 (de) | 1995-07-19 | 1995-07-19 | Schaltbares Kettengetriebe für Fahrräder |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19526382A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL2000519C2 (nl) * | 2007-03-05 | 2008-09-08 | Flevobike V O F | Kettingoverbrenging. |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4055093A (en) * | 1976-06-18 | 1977-10-25 | Amf Incorporated | 10-Speed bicycles |
| DE2650011B2 (de) * | 1976-10-30 | 1979-03-15 | Hedrich, Hans Eberhard, Dipl.-Ing., 2000 Hamburg | Bedienungseinrichtung für Fahrradgangschaltungen |
| US4279174A (en) * | 1979-02-02 | 1981-07-21 | Amf Incorporated | Single lever 10-speed bicycle shifter |
| DE3406453C2 (de) * | 1983-02-22 | 1987-03-05 | Shimano Industrial Co., Ltd., Sakai, Osaka | Fahrrad-Kettenumwerfer |
| DE9007698U1 (de) * | 1990-02-17 | 1994-06-30 | Beck, Armin, 72348 Rosenfeld | Schaltvorrichtung für Fahrrad-Kettenschaltungen |
-
1995
- 1995-07-19 DE DE1995126382 patent/DE19526382A1/de not_active Withdrawn
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| WO2008108641A1 (en) * | 2007-03-05 | 2008-09-12 | Flevobike V.O.F. | Chain transmission |
| US8475306B2 (en) | 2007-03-05 | 2013-07-02 | Flevobike V.O.F. | Chain transmission |
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| 8130 | Withdrawal |