DE19526285A1 - Vorrichtung zur Schmierstoffversorgung eines Ventiltriebs einer Brennkraftmaschine - Google Patents
Vorrichtung zur Schmierstoffversorgung eines Ventiltriebs einer BrennkraftmaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Schmierstoffversorgung eines Ventil
triebs einer Brennkraftmaschine, welcher Ventiltrieb besteht aus wenigstens
einer Nockenwelle, deren Nocken mit Nockenfolgern im Hubsinn zusammen
wirken und jeder Nockenfolger zumindest einem Gaswechselventil zugeordnet
ist, wobei Schmierstoff über Austrittsöffnungen zumindest einer Schmierstoff
leitung zwischen eine Kontaktfläche des jeweiligen Nockens und seines ihm
zugeordneten Nockenfolgers gespritzt wird.
Eine derartige Vorrichtung ist beispielsweise aus der DE-A 39 35 923 vorbe
kannt. Bei dieser wird ebenfalls bei als Schlepphebeln ausgebildeten Nockenfol
gern Schmierstoff über eine separate Schmierstoffleitung mit diskreten Austritts
öffnungen den Kontaktflächen zugeführt. Nachteilig bei dieser Ausführung ist es,
daß die einem Schmiermitteleintritt am entferntesten liegenden Austrittsöff
nungen, aufgrund des abnehmenden Schmierstoffdrucks in dieser Schmierstoff
leitung, bei gewissen Betriebszuständen der Brennkraftmaschine nur noch eine
mangelhafte Schmierung ihrer ihnen zugeordneten jeweiligen Kontaktfläche
realisieren können. Gleichzeitig kann es auftreten, daß an den dem Schmier
stoffeintritt in die Schmierstoffleitung unmittelbar benachbarten Austrittsöff
nungen; ein Schmierstoffüberschuß zu verzeichnen ist. Ebenso ist bei dem
Schmierstoffversorgungssystem nach dem als gattungsbildend betrachteten
Dokument DE-A 39 35 923 keine Maßnahme einer Abschaltung des Öldrucks
in der separaten Schmierstoffleitung getroffen. Durch die hiermit permanente
Beaufschlagung der Kontaktstellen mit Schmierstoff erfolgt ein unnötig großer
Schmierstoffdurchsatz. Diese direkte Spritzölzuführung erweist sich oftmals nach
Erreichen der Betriebstemperatur der Brennkraftmaschine als unnötig, weil sich
dann ohnehin mit abnehmender Schmierstoffviskosität ein ausreichender Ölne
bel bzw. eine Spritzölbeaufschlagung von weiteren Verbrauchsstellen im Zylin
derkopfbereich ausbildet. Andererseits kann diese "starre" Schmierstoffbeauf
schlagung der Kontaktflächen, insbesondere bei Kaltstartphasen der Brenn
kraftmaschine und somit hochviskosem Schmierstoff, zu einer Mangelschmie
rung der jeweiligen Kontaktstellen führen, weil es in diesem Betriebszeitraum
nicht gelingt, ausreichend Schmierstoff durch die Austrittsöffnungen der separa
ten Schmierstoffleitung zu den Kontaktstellen zu fördern. Dies wird ebenfalls
begünstigt durch die geodätisch relativ hochliegende Positionierung dieser
Schmierstoffleitung.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs
genannten Gattung zu schaffen, bei der die aufgezeigten Nachteile beseitigt
sind und insbesondere mit einfachen Mitteln eine den jeweiligen Betriebs
verhältnissen der Brennkraftmaschine optimal angepaßte Schmierstoffversorgung
der Kontaktstellen im Zylinderkopfbereich geschaffen ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Austrittsöffnungen,
ausgehend von einem Eintritt für den Schmierstoff in die Schmierstoffleitung in
Richtung von dessen gegenüberliegendem Ende, mit zunehmendem Durch
messer ausgebildet sind, wobei die Durchmesser eine derartige Größe auf
weisen, daß an jeder Austrittsöffnung ein in etwa gleicher Schmierstoffdruck
vorliegt bzw. wird diese Aufgabe gemeinsam mit den eben genannten Mitteln
dadurch gelöst, daß der Schmierstoffleitung zusätzlich eine Schalteinrichtung
vorgeordnet ist, über die mit sinkender Schmierstoffviskosität aufgrund steigen
der Schmierstofftemperatur eine Drosselung bzw. Abschaltung der Schmierstoff
beaufschlagung der Schmierstoffleitung herstellbar ist.
Durch diese Maßnahmen wird eine gleichmäßige Beaufschlagung der Kontakt
flächen zwischen Nocken und Nockenfolger geschaffen, da auch die dem
Eintritt für Schmierstoff in die Schmierstoffleitung am entferntesten liegenden
Austrittsöffnungen über ihren vergrößerten Durchmesser einen in etwa gegen
über den dem Eintritt benachbarten Austrittsöffnungen gleichen Schmierstoff
druck realisieren. Wird nun dieser Schmierstoffleitung die separate Schaltein
richtung vorgeordnet, kann in Abhängigkeit der Betriebsparameter der Brenn
kraftmaschine die Schmierstoffzufuhr in der Schmierstoffleitung gedrosselt bzw.
abgeschaltet werden. Diese Abschaltung ist insbesondere bei Erreichen der
Betriebstemperatur der Brennkraftmaschine vorgesehen, weil dann der ver
wendete Schmierstoff relativ niedrigviskos vorliegt und somit durch sich aus
bildenden Schmierstoffnebel und Spritzschmierung von anderen Verbrauchern
im Zylinderkopf eine ausreichende Schmierung der jeweiligen Kontaktfläche
zwischen Nocken und Nockenfolger erfolgt. Durch diese Schalteinrichtung
gelingt es, den Schmierstoffbedarf der Brennkraftmaschine weiter abzusenken.
Dies bedeutet, daß es beispielsweise möglich sein kann, die verwendete Öl
pumpe zu verkleinern. Gleichzeitig sinkt das Risiko des unerwünschten Ab
sinkens des Schmierstoffdrucks in den weiteren Schmierstoffleitungen der
Brennkraftmaschine bei Heißlauf dieser. Werden die erfindungsgemäßen Maß
nahmen gemeinsam mit weiteren Maßnahmen, wie beispielsweise der Reduzie
rung der Nockenwellenlagerstellen und der Substitution von hydraulischen
Ventilspielausgleichselementen gegen mechanische Ventilspielausgleichsele
mente durchgeführt, verringert sich nochmals der erforderliche Schmierstoff
bedarf der Brennkraftmaschine, wodurch wiederum die Ölpumpe kleiner
dimensioniert werden kann.
In Ausgestaltung der Erfindung ist es hierfür ebenfalls vorgesehen, die Kontakt
fläche des Nockens am Nockenfolger als bevorzugt wälzgelagerte Rolle herzu
stellen. Durch diese Maßnahme ist ebenfalls mit einer Reibungs- und Ver
schleißabsenkung im Ventiltrieb zu rechnen. Die eingesparten Reibungsverluste
stehen somit als erhöhte Antriebsleistung an der Kurbelwelle zur Verfügung
bzw. bewirken diese eine Absenkung des Kraftstoffverbrauchs.
Vorteilhaft kann die erfindungsgemäße Schmierstoffleitung in einem Ventiltrieb
mit zwei obenliegenden Nockenwellen eingesetzt werden, wobei sie dann
zwischen diesen Nockenwellen verlaufend angeordnet ist. Da somit nicht jeder
Nockenwelle eine separate Schmierstoffleitung zugeordnet ist, verringert sich
der Bauaufwand im Zylinderkopfbereich.
In Konkretisierung der Erfindung ist es vorgeschlagen, die Schmierstoffleitung
mit orthogonalen Trägern zu versehen, deren Enden an Lagerschalen für die
Nockenwellen befestigt sind. Denkbar ist es beispielsweise, eine Schmierstoff
versorgung der Schmierstoffleitung über zumindest einen dieser Träger, ausge
hend vom Nockenwellenlager, herzustellen.
Wird, wie oben schon ausgeführt, die Kontaktfläche im Schlepphebel als wälz
gelagerte Rolle ausgeführt, ist durch die separate Schmierung über die Schmier
stoffleitung eine hervorragende Kühlung der Wälzanordnung geschaffen.
Die der Schmierstoffleitung vorgeordnete Schalteinrichtung kann wahlweise als
temperatur- bzw. druckgesteuertes Schaltventil vorgesehen sein. Auf die Ausge
staltung eines derartigen Ventils wird an dieser Stelle nicht näher eingegangen,
weil dies der Fachwelt allgemein bekannt ist. Denkbar ist es beispielsweise, daß
das- temperaturgesteuerte Schaltventil bei Erreichen einer bestimmten Betriebs
temperatur der Brennkraftmaschine den Schmierstoffdruck in der separaten
Schmierstoffleitung abschaltet. Das druckgesteuerte Schaltventil muß einen
derartigen Schaltvorgang realisieren, daß durch dieses nach Erstbefeuerung der
Brennkraftmaschine, bei welchem Betriebszustand ein relativ hochviskoser
Schmierstoff vorliegt und somit ein hoher Rückstaudruck in der Hauptleitung
über der entsprechenden Schmierstoffpumpe zu verzeichnen ist, eine Beauf
schlagung der separaten Schmierstoffleitung im Zylinderkopf erfolgt. Erst nach
dem die Brennkraftmaschine ihre Betriebstemperatur erreicht hat und über das
der Schmierstoffpumpe in aller Regel nachgeschaltete Druckregulierventil ein
relativ konstanter Schmierstoffdruck eingestellt wird, kann ebenfalls durch das
druckgesteuerte Schaltventil der Schmierstoffdruck in der separaten Leitung
abgeschaltet werden.
Die Erfindung ist nicht nur denkbar bei Ventiltrieben, bei denen der Nockenhub
auf das jeweilige Gaswechselventil über einen Schlepphebel übertragen wird,
ebenso ist eine Anwendung bei allen weiteren Ventiltriebsarten, beispielsweise
Kipphebelanordnungen bzw. bei direktbetätigten Ventiltrieben denkbar.
Die Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch einen erfindungsgemäßen Ventiltrieb
und
Fig. 2 in einer Draufsicht eine Teilansicht auf einen Ventiltrieb nach
Fig. 1.
Aus Fig. 1 geht ein an sich bekannter Ventiltrieb 1 hervor. Dieser ist hier als
Schlepphebeltrieb ausgelegt und besteht aus zwei parallel zueinander verlaufen
den Nockenwellen 2, 3. Jede Nockenwelle 2, 3 weist Nocken 4, 5 auf. Die
Nocken 4, 5 kommunizieren im Hubsinn mit ihnen zugeordneten Nockenfol
gern 6. Eine Kontaktfläche der Nockenfolger 6 zu den Nocken 4, 5 ist hier als
wälzgelagerte Rolle 7 ausgebildet. Einenends sind die als Schlepphebel ausge
bildeten Nockenfolger 6 über je ein hydraulisches Abstützelement 8 abgestützt,
wobei sie anderenends im Hubsinn auf je ein Gaswechselventil 9 einwirken.
Jede Nockenwelle 2, 3 ist über Nockenwellenlager mit Lagerschalen 10 gegen
über einem Zylinderkopf 11 fixiert.
Zwischen diesen Nockenwellen 2, 3 verläuft parallel zu diesen eine Schmier
stoffleitung 12. Diese Schmierstoffleitung 12 weist nach Fig. 2 einenends einen
Eintritt 13 für Schmierstoff auf. Dieser Eintritt 13 kommuniziert mit einer nicht
näher dargestellten Steigleitung 14 für Schmierstoff, welche einer nicht darge
stellten Schmierstoffpumpe in Fließrichtung des Schmierstoffs nachgeordnet ist.
Wie der Fig. 2 zu entnehmen ist, weist die Schmierstoffleitung 12 Austrittsöff
nungen 15 für Schmierstoff auf. Diese Austrittsöffnungen 15 sind derart angeord
net, daß eine Spritzbeaufschlagung einer Kontaktfläche zwischen den Nocken
4, 5 und der ihnen zugeordneten Rolle 7 des jeweiligen Nockenfolgers 6
erfolgt. Wie der Fachmann sich aus Fig. 2 entnehmen kann, sind dabei die
Durchmesser der Austrittsöffnungen 15 derart ausgebildet, daß sie, ausgehend
von dem Eintritt 13 der Schmierstoffleitung 12, sich vergrößern. Somit ist eine
gleichmäßige Druckbeaufschlagung auch der dem Eintritt 13 entferntesten
Austrittsöffnungen 15 mit Schmierstoff geschaffen.
Des weiteren ist es vorgesehen, der Schmierstoffleitung 12 eine Schalteinrich
tung 16 vorzuordnen. Über diese Schalteinrichtung 16, die beispielsweise als
temperatur- oder druckgesteuertes Schaltventil ausgebildet sein kann, kann der
Schmierstoffdruck in dieser separaten Schmierstoffleitung 12 vollständig oder
zumindest teilweise abgeschaltet werden (siehe Zusammenfassung der Erfin
dung). Diese Abschaltung soll insbesondere nach dem Warmlaufen der Brenn
kraftmaschine nach ihrer Erst- bzw. Wiederbefeuerung erfolgen, weil dann
ohnehin im Zylinderkopfbereich eine ausreichende Schmierung der Kontakt
stellen zwischen den Nocken 2, 3 und ihren gegen laufenden Rollen 7 der
Nockenfolger 6 durch Ölnebel bzw. anderweitige Spritzschmierung geschaffen
ist. Durch diese Maßnahmen gelingt es zum einen, in der Kaltlaufphase der
Brennkraftmaschine die Rollen 7 der Nockenfolger 6 hervorragend zu schmie
ren und zu kühlen, weil sich zu diesem Betriebszeitpunkt noch nicht genügend
Ölnebel ausgebildet hat und zum anderen, die Förderleistung der Ölpumpe
abzusenken. Letztgenannte Maßnahme rührt daher, weil durch den weggefalle
nen Verbraucher nicht mehr eine so starke Schmierstoffdruckabsenkung im
Schmierstoffkreislauf oberhalb der Schmierstoffpumpe festzustellen ist.
Aus Fig. 1 geht es schließlich hervor, daß die Schmierstoffleitung 12, welche
zwischen beiden Nockenwellen 2, 3 parallel zu diesen verläuft, über sich
orthogonal zu dieser erstreckende Träger 18 mit Enden 19 auf den Lagerschalen
10 befestigt ist. Denkbar ist jedoch auch eine Befestigung der Schmierstoff
leitung 12 über brückenartige und nicht näher bezeichnete Träger zwischen den
Nockenwellen 2, 3.
Bezugszeichenliste
1 Ventiltrieb
2 Nockenwelle
3 Nockenwelle
4 Nocken
5 Nocken
6 Nockenfolger
7 Rolle
8 Abstützelement
9 Gaswechselventil
10 Lagerschale
11 Zylinderkopf
12 Schmierstoffleitung
13 Eintritt
14 Steigleitung
15 Austrittsöffnungen
16 Schalteinrichtung
17 Ende
18 Träger
19 Ende
2 Nockenwelle
3 Nockenwelle
4 Nocken
5 Nocken
6 Nockenfolger
7 Rolle
8 Abstützelement
9 Gaswechselventil
10 Lagerschale
11 Zylinderkopf
12 Schmierstoffleitung
13 Eintritt
14 Steigleitung
15 Austrittsöffnungen
16 Schalteinrichtung
17 Ende
18 Träger
19 Ende
Claims (7)
1. Vorrichtung zur Schmierstoffversorgung eines Ventiltriebs (1) einer Brenn
kraftmaschine, welcher Ventiltrieb (1) besteht aus wenigstens einer Nockenwelle
(2 oder 3), deren Nocken (4 oder 5) mit Nockenfolgern (6) im Hubsinn zu
sammenwirken und jeder Nockenfolger (6) zumindest einem Gaswechselventil
(9) zugeordnet ist, wobei Schmierstoff über Austrittsöffnungen (15) zumindest
einer Schmierstoffleitung (12) zwischen eine Kontaktfläche des jeweiligen
Nockens (4 oder 5) und seines ihm zugeordneten Nockenfolgers (5 oder 6)
gespritzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Austrittsöffnungen (15), ausge
hend von einem Eintritt (13) für den Schmierstoff in die Schmierstoffleitung (12)
in Richtung von dessen gegenüberliegendem Ende (17), mit zunehmendem
Durchmesser ausgebildet sind, wobei die Durchmesser eine derartige Größe
aufweisen, daß an jeder Austrittsöffnung (15) ein in etwa gleicher Schmierstoff
druck vorliegt.
2. Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bzw. nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schmierstoffleitung (12) eine Schalteinrich
tung (16) vorgeordnet ist, über die mit sinkender Schmierstoffviskosität aufgrund
steigender Schmierstofftemperatur eine Drosselung bzw. Abschaltung der
Schmierstoffbeaufschlagung der Schmierstoffleitung (12) herstellbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schmierstoffleitung (12) in einem Ventiltrieb (1) mit zwei obenliegenden Noc
kenwellen (2, 3) appliziert und zu diesen in etwa parallel sowie zwischen
diesen verlaufend angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schmier
stoffleitung (12) sich orthogonal zu dieser erstreckende Träger (18) aufweist,
welche mit ihren Enden (19) an Lagerschalen (10) für die Nockenwellen (2, 3)
befestigt sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Nockenfol
ger (6) Schlepphebel vorgesehen sind, deren jeweilige Nockenkontaktfläche als
wälzgelagerte Rolle (7) hergestellt ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalt
einrichtung (16) als temperaturgesteuertes Schaltventil ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Schaltein
richtung (16) ein druckgesteuertes Schaltventil vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19526285A DE19526285A1 (de) | 1995-07-19 | 1995-07-19 | Vorrichtung zur Schmierstoffversorgung eines Ventiltriebs einer Brennkraftmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19526285A DE19526285A1 (de) | 1995-07-19 | 1995-07-19 | Vorrichtung zur Schmierstoffversorgung eines Ventiltriebs einer Brennkraftmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19526285A1 true DE19526285A1 (de) | 1997-01-23 |
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ID=7767199
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19526285A Withdrawn DE19526285A1 (de) | 1995-07-19 | 1995-07-19 | Vorrichtung zur Schmierstoffversorgung eines Ventiltriebs einer Brennkraftmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19526285A1 (de) |
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